Rituale im Hindu Dharma – Yoga, Vedanta und Tantra
Rituale im Hindu Dharma – Yoga und Vedanta verbinden äußere Handlungen mit innerer Sammlung, Hingabe und der Hinwendung zum Göttlichen. Diese Übersicht führt zu Puja, Homa, Arati, Einweihungen und Lebensfeiern aus verschiedenen Überlieferungen: aus shaivischen, vaishnavischen und Shakti-Traditionen, vielfach aus dem Tantra. Sie zeigt, wie Rituale den Weg von Yoga, Bhakti und Vedanta bereichern können.
Auch Menschen, die sich nicht als Hindus verstehen, können viele dieser Rituale respektvoll kennenlernen und praktizieren. Einfache Andachten lassen sich selbst gestalten; anspruchsvollere Zeremonien brauchen fachkundige Anleitung oder Ausführung. A enthält die wichtigsten Rituale für Einstieg und Lebensanlässe, B weitere vertiefende Formen und C besondere Überlieferungen und kleinere Varianten. Ausführliche Erläuterungen findest du jeweils am Ende von A und B.

A. Wichtigste Rituale
Diese Hindu Rituale begleiten den spirituellen Alltag und die großen Wendepunkte des Lebens. Puja und Arati eröffnen einen unmittelbaren Zugang zur Gottesverehrung; Homa, Einweihungen und Lebensfeiern schaffen einen besonderen zeremoniellen Rahmen. Für den Einstieg genügt eine passende, regelmäßig gepflegte Form.
A.1 Wichtigste Pujas
Eine Puja heißt das Göttliche wie einen verehrten Gast willkommen: mit Mantras, Wasser, Blüten, Licht und weiteren Gaben. In der Hinwendung zu einer vertrauten Gottesgestalt kann Gottesliebe wachsen. Die folgenden Hauptformen bilden einen guten Ausgangspunkt; besondere Varianten findest du unter B und C.
Hauptgottheiten und regelmäßig gepflegte Pujas
- Große Yoga Vidya Puja – Umfangreiche gemeinsame Verehrung von Ganesha, Vishnu, Krishna, Shiva, Lakshmi und Swami Sivananda; zentraler Zugang zur Puja-Tradition bei Yoga Vidya.
- Ganesha Puja – Puja zum Beginn eines Vorhabens, zur Hinwendung an Ganesha und zur Bitte um das Überwinden von Hindernissen.
- Shiva Puja – Grundlegende Shiva-Verehrung mit rituellen Gaben; der Artikel erklärt Bedeutung und praktische Gestaltung.
- Durga Puja – Verehrung Durgas als göttlicher Mutter; zugleich ein Zugang zur festlichen Göttinnenverehrung an Navaratri.
- Lakshmi Puja – Verehrung Lakshmis mit Dankbarkeit für Versorgung und Schönheit sowie der Bitte um Gedeihen.
- Saraswati Puja – Puja für die Göttin des Lernens, der Musik und der Sprache, besonders passend zu Studium und künstlerischem Wirken.
- Krishna Puja – Liebevolle Krishna-Verehrung; der Artikel erschließt auch die kleine Puja für regelmäßige häusliche Praxis.
- Kali Puja – Puja zur Verehrung Kalis, verbunden mit Hingabe, Wandlung und der Auseinandersetzung mit Vergänglichkeit.
- Rama Puja – Verehrung Ramas mit dem Schwerpunkt auf Dharma, Verlässlichkeit und spiritueller Ausrichtung des Lebens.
- Hanuman Puja – Puja mit der Hinwendung zu Hanumans Mut, Gottesliebe und selbstlosem Dienst.
- Subrahmanya Puja – Verehrung Subrahmanyas als Ausdruck von Klarheit, Entschlossenheit und geistiger Kraft.
Guru-Puja und übergreifende Verehrungsformen
- Sivananda Puja – Guru-Puja zu Ehren Swami Sivanandas; verbindet Dankbarkeit gegenüber dem Lehrer mit der Ausrichtung auf seine Lehre.
- Sivananda Guru Paduka Puja – Verehrung der Guru-Padukas als Zeichen der Lehrüberlieferung und der Hingabe an den spirituellen Weg.
- Panchayatana Puja – Gemeinsame Verehrung von Shiva, Vishnu, Devi, Surya und Ganesha in der Smarta-Tradition.
- Satyanarayana Puja mit Katha und Prasad – Ausführliche Vishnu-Puja mit der fünfteiligen Satyanarayana-Geschichte und gemeinsamem Prasad; Wahrheit und Dankbarkeit prägen die Feier.
- Brahman Puja nach dem Mahanirvana Tantra – Tantrische Verehrung des allgegenwärtigen Brahman mit inneren und äußeren Gaben, Rezitation und kontemplativer Ausrichtung.
- Satyanarayana Puja – Ergänzender Grundartikel zur Verehrung Vishnus als Satyanarayana.
A.2 Wichtigste Homas, Yajnas und Havans
Bei Homa und Havan werden Gaben mit Mantras in ein geweihtes Feuer dargebracht. Yajna ist der umfassendere Begriff für Opfer und heilige Darbringung und wird auch für große Feuerzeremonien verwendet. Feuer steht dabei für Verwandlung und das Darbringen des eigenen Handelns. Die praktische Leitung setzt Kenntnisse des Rituals und einen geeigneten Umgang mit offenem Feuer voraus.
- Homa – Grundartikel zur Feuerzeremonie mit Ablaufbeschreibung und einem Abschnitt zu den Homa-Mantras.
- Agnihotra – Feuerritual zu den Übergängen von Sonnenaufgang und Sonnenuntergang; der Artikel erläutert Hintergrund und Ausführung.
- Ganesha Homa nach dem Brihat Tantrasara – Zusammenhängendes Ganesha-Feuerritual mit vorbereitender Puja, Feuerverehrung, Hauptgaben und Abschluss.
- Chandi Homa mit dem Navarna Mantra – Kompakte Feuerzeremonie für Chandi mit geordneten Voropfern, 108 Hauptgaben und Schlussdarbringung.
- Annapurna Homa für Nahrung und Fülle – Annapurna-Verehrung mit anschließender Feuerdarbringung; Dank für Nahrung und Fürsorge stehen im Mittelpunkt.
- 108 Stunden Akhanda Gayatri Yajna – Mehrtägige gemeinschaftliche Gayatri-Yajna mit fortlaufender Feuerverehrung und verbindlich organisierter Betreuung; eine aufwendige Festform.
- Havan – Erläutert das Feuerritual und die regional gebräuchlichen Bezeichnungen Havan, Homa und Yajna.
- Yajna – Grundartikel zur vedischen Opferverehrung, ihren Formen und ihrer spirituellen Bedeutung.
Weitere zentrale Homa-Formen im Grundartikel
Der Abschnitt Übliche Homas nennt unter anderem Gayatri-Homa, Mrityunjaya-Homa, Rudra-Homa, Durga-Homa, Dhanvantari-Homa, Lakshmi-Kubera-Homa und Navagraha-Homa. Ihre traditionellen Anliegen reichen von geistiger Ausrichtung und Schutzbitten bis zu Gesundheit, Versorgung und Harmonie. Diese Formen werden dort knapp beschrieben; die Verknüpfung ist kein Hinweis auf jeweils eigene vollständige Anleitungsseiten. Die Homa-Mantras erschließen außerdem die bei Yoga Vidya verwendete Rezitationsfolge mit Gayatri und Maha-Mrityunjaya-Mantra.
A.3 Wichtigste Aratis
Arati ist die Verehrung mit Licht, häufig begleitet von Gesang und Glockenklang. Sie kann eine kurze eigenständige Andacht sein oder Puja und Satsang abschließen. Die verschiedenen Arati-Gesänge richten die gemeinsame Aufmerksamkeit auf bestimmte Gottesgestalten oder spirituelle Lehrer.
- Arati – Grundanleitung zum Darbringen des Lichtes, zur gemeinsamen Rezitation und zum Verteilen von Prasad.
- Sivananda Arati – Arati der Sivananda-Tradition und damit ein zentraler Bezugspunkt für das bei Yoga Vidya gesungene Lichtritual.
- Ganesha Arati – Kurze Lichtverehrung Ganeshas, passend zum bewussten Beginn einer Praxis oder Feier.
- Shiva Arati – Lichtdarbringung mit Shiva-Gesang, als eigenständige Andacht oder Abschluss einer Shiva-Puja.
- Devi Arati – Lichtverehrung der göttlichen Mutter mit entsprechenden Gesängen.
- Durga Arati – Arati für Durga, besonders passend im Zusammenhang ihrer Puja und Festverehrung.
- Lakshmi Arati – Lichtdarbringung an Lakshmi als Ausdruck von Dank und Hingabe.
- Saraswati Arati – Arati zu Ehren Saraswatis, der Göttin von Wissen, Sprache und Musik.
- Krishna Arati – Lichtverehrung Krishnas mit gesungenem Lobpreis.
- Rama Arati – Lichtritual zu Ehren Ramas mit entsprechender Rezitation oder Gesang.
- Kali Arati – Arati für Kali als selbstständige Andacht oder festlicher Puja-Abschluss.
- Hanuman Arati – Lichtdarbringung und Gesang zu Ehren Hanumans.
- Guru Arati – Verehrung des spirituellen Lehrers durch Licht und Lobpreis.
- Vedische Arati – Arati mit vedischen und upanishadischen Rezitationsversen; eine andere Textgestalt als das gesungene Sivananda-Arati.
A.4 Wichtigste Einweihungen
Einweihungen geben einer spirituellen Entscheidung einen verbindlichen Ausdruck. Die Mantraweihe verbindet mit einer persönlichen Mantrapraxis, die spirituelle Namensgebung mit einem Leitbild; Brahmacharya- und Sannyasa-Weihe betreffen umfassendere Lebensentscheidungen. Sie werden durch entsprechend befugte Lehrerinnen und Lehrer beziehungsweise Ritualkundige vollzogen. Zum Brahmacharya-Ritual führt der entsprechende Abschnitt im Artikel Einweihung.
- Einweihung – Überblick über Personen-, Raum- und Gegenstandsweihen; enthält einen eigenen Abschnitt zur Brahmacharya-Weihe.
- Brahmacharya – Hintergrundartikel zur Lebensausrichtung eines Brahmachari und zum entsprechenden Gelübde; ergänzt die Beschreibung der Novizenweihe.
- Sannyasa – Hintergrund zur Entsagung und zum monastischen Lebensweg, auf den die Sannyasa-Weihe hinführt.
- Sannyas Weihe mit Viraja Homa nach dem Mahanirvana Tantra – Ausführlicher Entsagungsritus der genannten Tantra-Quelle mit Viraja-Homa und Erkenntnisunterweisung; von anderen Ordensordnungen zu unterscheiden.
- Mantra Einweihung – Bedeutung, Vorbereitung und Ablauf der persönlichen Mantraweihe in der Yoga-Vidya-Tradition.
- Spirituelle Namensgebung – Rituelle Vergabe eines spirituellen Namens als Ausdruck einer vertieften Ausrichtung; bei Yoga Vidya mit der Mantraweihe verbunden.
- Upanayana mit Savitri Unterweisung und Homa – Tantrische Kurzform der Aufnahme in die religiöse Unterweisung mit heiliger Schnur, Feuerteil und Savitri-Lehre.
- Mantra Diksha – Ergänzender Artikel über die Verbindung von Mantraübertragung, Lehrer und spiritueller Praxis.
- Mantraweihe – Weiterer Grundartikel zum persönlichen Empfang eines Mantras und zur anschließenden Übung.
- Sannyas – Ergänzender Überblick zur Swami-Weihe und zur monastischen Tradition.
A.5 Kasualien: Rituale an den Wendepunkten des Lebens
Geburt, erste Nahrung, Hochzeit und Tod berühren den einzelnen Menschen und seine Gemeinschaft. Solche Lebensfeiern, im Hindu Dharma vielfach als Samskaras bezeichnet, verbinden Segen, Verantwortung, Dankbarkeit und Begleitung. Die konkrete Gestaltung richtet sich nach Überlieferung, Familie und Anlass.
Schwangerschaft, Geburt und Kindheit
Die spirituelle Namensgebung eines Aspiranten steht unter A.4; das Namensfest für ein Kind gehört zu den hier aufgeführten Familienritualen.
- Simantonnayana als Segensfeier in der Schwangerschaft – Ruhige Segensfeier für eine Schwangere mit Gebet und einer behutsamen symbolischen Handlung.
- Jatakarma als Willkommenssegen für ein Neugeborenes – Heutige Familienfeier, die ein neugeborenes Kind mit einem überlieferten Segensgebet willkommen heißt.
- Namakaranam als häusliches Namensfest – Namensfeier für ein Kind mit Wassersegen und gemeinsamer Zusage von Fürsorge; von der spirituellen Namensweihe zu unterscheiden.
- Annaprashana als Fest zum Beginn der Beikost – Kindgerecht gestaltete Feier des ersten Beikostessens mit Segensformeln und dankbarer gemeinsamer Begleitung.
- Nishkramana als gesegneter erster Familienausflug – Segen für einen ersten gemeinsamen Ausflug mit Schutzgebet und abschließender Sonnengabe.
- Chudakarana mit Haargabe und Segenshoma – Hausform der ersten Haargabe mit Segensgebeten und einem kleinen Feuerteil.
- Vidyarambha als Segensfeier für die ersten Buchstaben – Feier zum Beginn des Schreibenlernens mit Ganesha- und Saraswati-Anrufung sowie einer ersten Schreibhandlung.
- Annaprashana – Kurze Begriffserklärung zum traditionellen ersten Reisessen eines Kindes.
- Kasualien – Grundlagen zu religiösen Feiern an den Wendepunkten des Lebens.
Hochzeit und Lebensjubiläen
- Vivaha Homa mit Lajahoma und Saptapadi – Ritueller Hochzeitsteil mit Feuerdarbringung, Handreichen, Umrundung und sieben gemeinsamen Schritten.
- Vivaha – Überblick über die Eheschließung im Hindu Dharma und ihre religiöse Bedeutung.
- Panigrahana – Erklärung des rituellen Handreichens innerhalb der Hochzeitsfeier.
- Shashti Purti – Feier zur Vollendung des sechzigsten Lebensjahres mit Dank, Segen und erneuerter Lebensausrichtung.
Abschied, Bestattung und Ahnengedenken
Die Artikel unterscheiden die unmittelbare Abschiedsfeier, das Gedenken an eine bestimmte verstorbene Person und die spätere gemeinsame Ahnenverehrung.
- Antyeshti als begleiteter Abschied vor der Feuerbestattung – Begleitete Abschiedsfeier für einen verstorbenen Erwachsenen mit persönlichem Gedenken, Pinda-Gabe und Gebeten.
- Anteshti Kriya – Hintergrund zur hinduistischen Bestattungszeremonie während und nach der Einäscherung.
- Shraddha Totenritual – Grundartikel zum religiösen Totengedenken und zur Verehrung der Vorfahren.
- Ekoddishta Shraddha als persönliche Totengedenkfeier – Gedenkfeier für eine bestimmte verstorbene Person mit Wasser- und Reisgabe, Erinnerung und gemeinsamem Essen.
- Sapindikarana als Eingliederung in das Ahnengedenken – Ritual zum Übergang vom besonderen Totengedenken in das gemeinsame Erinnern an die Ahnen.
- Parvana Shraddha mit zwölf Ahnenpindas – Ausführliche vegetarische Ahnenfeier mit zwölf persönlichen Pinda-Gaben und zusätzlichem Gedenken an unversorgte Verstorbene.
- Antyeshti – Begriffserklärung zur letzten Opferhandlung und Feuerbestattung.
- Shraadh – Ergänzender Artikel zum Ahnenritual und zur Erinnerung an Verstorbene.
A.6 Andere wichtige Rituale
Auch Feste, Haussegnungen, Speisedarbringungen und tägliche Gebete geben dem Leben eine spirituelle Ausrichtung. Sie verbinden den besonderen Festtag mit der Übung im Alltag und machen Dankbarkeit in einfachen Handlungen sichtbar.
Große Feste im Jahreslauf
- Navaratri Hausfeier über neun Tage – Zusammenhängender häuslicher Festzyklus zur Verehrung der göttlichen Mutter mit täglicher Puja, Rezitation und Fürsorge.
- Durga Sandhi Puja am Übergang von Ashtami zu Navami – Besondere vegetarische Hauspuja am Übergang zwischen dem achten und neunten Navaratri-Mondtag.
- Durga Vijayadashami Visarjana im Haus – Dankbarer Abschluss der Durga-Festzeit mit Abschiedsgebet und symbolischer Entlassung der äußeren Verehrung.
- Shivaratri Hauspuja in vier Nachtwachen – Shiva-Verehrung durch die Festnacht mit vier aufeinanderfolgenden Andachtsabschnitten.
- Krishna Janmashtami mit Mitternachtspuja und Geburtslesung – Häusliche Feier von Krishnas Geburt mit Lesung, Mitternachtspuja, Wiegenhandlung und Prasad.
- Navaratri – Festüberblick zur neuntägigen Göttinnenverehrung; ergänzt die konkrete Hausfeier.
- Vijayadashami – Hintergrund zum Abschluss der Navaratri-Zeit und zu den unterschiedlichen Festbräuchen.
Haus, Erde, Neubeginn und gemeinsame Speisung
- Grihapravesha Haussegen zum Einzug – Einzugssegen für ein neues Zuhause mit Reinigung, Hausgebet, Wassersegen und gemeinsamem Essen.
- Bhumi Puja vor dem ersten Spatenstich – Segensfeier vor Baubeginn mit Erdehrung und einem bewusst ausgeführten symbolischen Spatenstich.
- Vriksha Puja bei einer Baumpflanzung – Verbindet ein Baumgebet mit tatsächlicher Pflanzung und der Übernahme weiterer Pflege.
- Annadana mit Speisensegnung und gemeinsamem Essen – Segnung und Weitergabe einer Mahlzeit; rituelle Verehrung wird mit konkreter Gastfreundschaft verbunden.
- Bhumi Puja – Allgemeiner Hintergrund zur Erdehrung, besonders vor einem Bauvorhaben.
Tägliche Andacht, Satsang und Hingabe
- Satsang – Gemeinsame spirituelle Zusammenkunft mit Meditation, Mantragesang und häufig abschließendem Arati.
- Pancha Mahayajnas als täglicher häuslicher Opferzyklus – Tägliche Verbindung von Studium, Gottesverehrung, Ahnengedenken, Fürsorge für Lebewesen und Gastfreundschaft.
- Tägliches Mantra Japa nach dem Brihat Tantrasara – Regelmäßige Mantrapraxis mit Sammlung, geordneter Rezitation und abschließender Hingabe.
- Friedensgebete – Gemeinsame Gebete für Frieden und das Wohlergehen aller; ein Zugang zur überpersönlichen Ausrichtung der Andacht.
- Speisenweihe an Brahman – Kurzes Ritual vor einer Mahlzeit, das Nahrung und Empfangende in der einen göttlichen Wirklichkeit betrachtet.
- Brahman Sandhya nach dem Mahanirvana Tantra – Regelmäßige Andacht zu den Tagesübergängen mit Brahma-Gayatri und Meditation auf Brahman.
Abhisheka, große Rezitation und innere Verehrung
- Rudrabhisheka mit Namakam und Chamakam – Shiva-Abhisheka mit den vollständigen Namakam- und Chamakam-Rezitationen; umfangreiche Form der vedischen Shiva-Verehrung.
- Purusha Sukta Abhisheka für Vishnu – Wasser-Abhisheka mit dem sechzehnversigen Purusha Sukta, ausgerichtet auf Vishnu.
- Shri Sukta Archana mit fünfzehn Blütengaben – Lakshmi-Verehrung mit dem Kernhymnus des Shri Sukta und einer zugeordneten Blütenfolge.
- Chandi Patha als vollständiges Durga Saptashati Parayana – Geordnete Lesung aller dreizehn Kapitel des Devi Mahatmya innerhalb eines beschriebenen Andachtsrahmens.
- Shiva Manasa Puja – Geistige Shiva-Verehrung nach Shankaras Hymnus; der äußere Gabenablauf wird in der Vorstellung vollzogen.
Hindu Rituale und Yoga Rituale: Bedeutung und Praxis
Rituale geben inneren Anliegen eine sichtbare Form. Eine Blüte kann Dankbarkeit ausdrücken, eine Verneigung Demut, eine Lichtgabe die Sehnsucht nach Erkenntnis. Handlungen, Worte und Aufmerksamkeit richten sich gemeinsam auf das Heilige. So kann ein Ritual helfen, aus der Zerstreuung zur Sammlung zu finden und das eigene Leben bewusster zu gestalten.
Wozu Rituale dienen
Im Hindu Dharma sind Rituale Ausdruck einer lebendigen Beziehung zum Göttlichen. Menschen feiern, bitten um Segen, danken für empfangene Hilfe, begleiten Abschiede oder widmen einen Neubeginn. In der Gemeinschaft geben Rituale Freude und Trauer einen gemeinsamen Raum. Für die persönliche Sadhana schaffen sie regelmäßige Zeiten der Besinnung und bereiten den Geist auf Meditation vor.
Im Bhakti Yoga steht die liebevolle Hinwendung zu Gott im Mittelpunkt. Das Darbringen einer Gabe kann zugleich das Darbringen von Sorgen, Erwartungen und dem Anspruch sein, alles kontrollieren zu müssen. Im Karma Yoga wird daraus die Haltung, auch das tägliche Handeln zum Wohl anderer und als Dienst am Göttlichen auszuführen. Ein Ritual entfaltet seinen spirituellen Sinn durch Aufmerksamkeit, Verständnis und gelebte Verbundenheit.
Die wichtigsten Ritualformen im Zusammenhang
Eine Puja ist eine Folge von Verehrungshandlungen. Arati konzentriert diese Hinwendung auf das Licht; sie kann selbstständig oder am Ende einer Puja stehen. Homa und Havan stellen die Darbringung ins Feuer in den Mittelpunkt. Abhisheka ist das rituelle Übergießen, Archanam die Verehrung mit Namen, oft verbunden mit Blüten oder anderen Gaben. Japa ist die Mantrawiederholung, die sowohl für sich als auch in einem Ritual geübt werden kann. Einweihungen eröffnen oder bekräftigen einen spirituellen Weg; Lebensfeiern begleiten Übergänge. Nicht jede einzelne Handlung bildet deshalb eine weitere eigenständige Ritualart.
Können auch Nicht-Hindus Hindu Rituale ausführen?
Viele Hindu Rituale stehen auch Menschen offen, die sich nicht als Hindus verstehen. In der offenen Yoga-Vedanta-Tradition von Swami Sivananda und Yoga Vidya kann die Hinwendung zu einer Gottesgestalt eine Hinwendung zum einen Göttlichen sein. Shiva, Vishnu und die göttliche Mutter werden in diesem Verständnis als unterschiedliche Zugänge zur göttlichen Wirklichkeit verehrt. Wer sich darauf einlassen möchte, muss für die Teilnahme an einer offenen Puja oder einer einfachen Andacht nicht zuerst die bisherige religiöse Zugehörigkeit aufgeben.
Dankbarkeit, Ehrfurcht, Mitgefühl und die Suche nach innerer Wahrheit sind Menschen unterschiedlicher Herkunft zugänglich. Du kannst zunächst zuhören, die Handlungen kennenlernen und ihre Bedeutung auf dich wirken lassen. Die Gottheitsgestalten dürfen dabei in ihrem eigenen religiösen Zusammenhang ernst genommen werden; Vertrautheit wächst durch Begegnung und Übung. Niemand muss etwas rezitieren oder vollziehen, das dem eigenen Gewissen widerspricht.
Die Offenheit einer Gemeinschaft bedeutet allerdings nicht, dass jede Ritualform überall ohne Voraussetzungen zugänglich ist. Bestimmte Tempel, Überlieferungslinien und Einweihungen haben eigene Regeln. Wer dort praktizieren möchte, respektiert diese und klärt die Teilnahme mit den Verantwortlichen. Besonders bei tantrischen Ritualen können die persönliche Unterweisung und eine entsprechende Diksha zum überlieferten Weg gehören. Den offenen Zugang im Umfeld von Yoga Vidya erläutert auch das Vorwort zu Swami Sivanandas Buch über Feste und Fasten.
Welche Rituale kannst du selbst ausführen?
Eine einfache persönliche Andacht ist ein guter Anfang: ein sauberer Platz, eine bewusst dargebrachte Blüte, ein vertrautes Gebet oder ein für die offene Praxis gelehrtes Mantra und einige Augenblicke Stille. Auch eine ausdrücklich für die häusliche Praxis angeleitete kleine Puja oder Arati lässt sich erlernen. Wähle eine überschaubare Form, deren Worte und Handlungen du verstehst. Regelmäßige, aufrichtige Praxis kann wertvoller sein als häufig wechselnde, aufwendige Abläufe.
Für eine ausführliche Puja, Homa oder größere Lebensfeier brauchst du mindestens fachkundige Anleitung. Zur Kompetenz gehören die Reihenfolge der Handlungen, passende Materialien, Aussprache und Bedeutung der Rezitationen sowie die Vorbereitung und der Abschluss. Bei Feuerritualen gehört der sichere Umgang mit Feuer dazu. Persönliche Mantraweihen, Brahmacharya- und Sannyasa-Weihen sowie bestimmte Tempel- und Bildweihen werden von dafür befugten Personen vollzogen; eine veröffentlichte Beschreibung ersetzt diese Befugnis nicht.
Die verlinkten Seiten bieten unterschiedliche Zugänge: praktische Anleitungen, Begriffserklärungen, historische Beschreibungen und ganze Ritualhandbücher. Prüfe deshalb, ob der betreffende Artikel einen vollständigen Ablauf für deinen Zweck enthält und welche Voraussetzungen er nennt. Bei einer umfangreichen oder unvertrauten Form ist gemeinsames Lernen ein sinnvoller nächster Schritt.
Rituale bei Yoga Vidya erleben und lernen
In den Yoga Vidya Ashrams gehören Rituale zur täglich gelebten Praxis. Satsang mit Meditation, Mantras, Gebeten und Arati gibt dem Tag einen gemeinsamen spirituellen Rahmen. Pujas und Homas ergänzen ihn nach dem Programm des jeweiligen Hauses; in Bad Meinberg gehören auch tägliche Puja- und Homa-Angebote zum Ashramleben. An Feiertagen kommen besondere Zeremonien hinzu. Die Darstellung der spirituellen Praxis bei Yoga Vidya erläutert diesen Zusammenhang.
Du kannst Rituale zunächst als Gast miterleben und anschließend schrittweise lernen, selbst mitzuwirken. Die Indische Rituale Ausbildung vermittelt klassische Zeremonien und ihre praktische Ausführung. Sie bietet einen Rahmen, in dem du Abläufe einübst, Fragen stellst und die Bedeutung der Verehrung vertiefst.
Wer sich eingehender dem priesterlichen Dienst widmen möchte, findet bei Yoga Vidya außerdem den Ausbildungsweg zum Purohita, also zur Priesterin oder zum Priester der Yoga-Vedanta-Tradition. Er verbindet spirituelle Praxis, Lernen und praktische Erfahrung im Ashram. Informationen zu Voraussetzungen und dem jeweils angebotenen Ausbildungsweg findest du bei den Ashram-Ausbildungen von Yoga Vidya.
B. Mittelwichtige Rituale
Diese Rituale und Begleittexte vertiefen die Grundformen aus Teil A. Sie erschließen weitere Gottesgestalten, besondere Lebenssituationen und längere Übungswege. „Mittelwichtig“ bezeichnet hier ihre Stellung in einer allgemeinen Übersicht: Für die persönliche Praxis oder eine bestimmte Tradition können sie im Mittelpunkt stehen.
B.1 Grundlagen und Orientierung
Diese Grundartikel erklären Ritualformen und helfen bei der Auswahl; sie sind keine zusätzlichen Einzelzeremonien.
- Archana – Erläutert die Verehrung durch Darbringung von Blumen, Reis und anderen Gaben.
- Archanam – Kurze Einführung in die rituelle Darbringung und Gottesverehrung.
- Murti Upasana – Hintergrund zur Gottesverehrung mithilfe einer bildlichen Darstellung.
- Puja – Grundlagen zu Sinn, Bestandteilen und Aufbau der rituellen Gottesverehrung.
- Spirituelle Rituale – Anregungen zur bewussten Gestaltung von Tages-, Wochen- und Jahresübergängen.
- Yoga Rituale – Überblick über rituelle Praxis im Yoga und ihre Bedeutung.
B.2 Weitere eigenständige Pujas
Die Vielfalt der Pujas entspricht der Vielfalt der Beziehungen zum Göttlichen. Manche Formen betonen Schutz und Zuversicht, andere Weisheit, Mitgefühl oder die innere Befreiung. Wähle eine Überlieferung, deren Bedeutung du verstehen und deren Ablauf du angemessen erlernen kannst.
Ganesha, Subrahmanya und verwandte Verehrungen
- Ganesha Puja nach dem Brihat Tantrasara – Ausführliche tantrische Ganesha-Verehrung mit der einsilbigen Mantraform.
- Haridra Ganesha Puja nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Ganesha in seiner kurkumagelben Gestalt zu verehren.
- Heramba Puja nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, den fünfgesichtigen Ganesha auf dem Löwen zu verehren.
- Kartikeya Puja nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Kartikeya in seiner strahlenden, schützenden Gestalt auf dem Pfau zu verehren.
- Kshipraprasadana Ganesha Puja nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Ganesha als rasch gnädige göttliche Gegenwart anzurufen.
Shiva, Bhairava und Mrityunjaya
- Aghorashiva Nityapuja – Tägliche persönliche Shiva-Verehrung nach Aghorashivas Kriyakramadyotika, mit einem zusammenhängenden Ablauf.
- Chandeshvara Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Chandeshvara als Hüter in Shivas Gefolge zu verehren.
- Chandograshulapani Puja nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Shiva-Verehrung in der Gestalt Chandograshulapanis.
- Dakshina Puja nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Dankbarkeit und die heilige Bedeutung der Ehrengabe zu vertiefen.
- Dakshinakali Puja nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Kali als befreiende göttliche Mutter zu verehren, vor deren Gegenwart Vergänglichkeit und Angst sichtbar werden.
- Dakshinamurti Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Shiva als den stillen Lehrer der Erkenntnis zu verehren.
- Kshetrapala Puja nach dem Brihat Tantrasara – Puja für Kshetrapala als Hüter des rituellen Ortes.
- Martandabhairava Puja nach dem Brihat Tantrasara – Verehrung der solaren, viergesichtigen Form Bhairavas.
- Mritasanjivani Puja nach Shukra im Brihat Tantrasara – Besondere Verehrung mit der überlieferten Verbindung von Gayatri und Tryambaka.
- Shiva Blütenpuja bei Krankheit – Vereinfachte Shiva-Verehrung für Zeiten, in denen Krankheit die übliche äußere Puja erschwert.
- Tryambaka Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Shiva als den Dreiäugigen und als Quelle des unvergänglichen Lebens zu verehren.
Weitere Göttinnen-Pujas
- Ajapa Puja nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, die Einheit von Shiva und Shakti im eigenen Bewusstsein zu verehren.
- Annapurna Puja für Nahrung und Fülle – Zusammenhängende Annapurna-Puja mit dem Anliegen von Nahrung, Versorgung und dankbarer Freigebigkeit.
- Annapurna Puja nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Nahrung als Gabe der göttlichen Mutter zu würdigen.
- Bala Tripura Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die junge Tripura als Kraft von Erkenntnis und Hingabe zu verehren.
- Bhadrakali Puja nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Bhadrakali als furchtbare und heilbringende Kraft der Göttin zu verehren.
- Chandi Dhyana Puja der drei Göttinnengestalten – Verehrung Mahakalis, Mahalakshmis und Mahasarasvatis durch ihre drei Meditationsverse und Blütengaben.
- Durga Puja nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Mut, Hingabe und Zuflucht zur göttlichen Mutter zu entfalten.
- Ganga Puja nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Ganga als läuternde göttliche Gegenwart zu verehren.
- Gauri Puja nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Gauri als goldene Shakti Shivas zu verehren.
- Jagaddhatri Durga Puja nach dem Brihat Tantrasara – Historisch dokumentierte Jagaddhatri-Verehrung der vierarmigen Durga auf dem Löwen.
- Kamalavasini Puja nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, die glückverheißende Gegenwart der Göttin in Hingabe und Dankbarkeit zu verehren.
- Kumari Puja nach dem Mantramahodadhi – Verehrung der göttlichen Mutter in einem Mädchen durch Anrufung, Gaben und achtsame Begegnung.
- Lakshmi Puja nach dem Brihat Tantrasara – Tantrische Lakshmi-Verehrung in der Shri-Fassung mit Gajalakshmi-Betrachtung.
- Mahishamardini Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Durga als Überwinderin des Büffeldämons zu verehren.
- Manasa Puja nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Manasa als weisheitsvolle Göttin und Beschützerin zu verehren.
- Manjughosha Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Manjughosha als lichte Kraft von Einsicht und Sprache zu verehren.
- Matangi Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Matangi als Kraft der Sprache und Erkenntnis zu verehren.
- Nityaklinna Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Nitya als die von göttlicher Wonne durchdrungene Shakti zu verehren.
- Prachandachandika Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Chinnamasta in ihrer Gestalt Prachandachandika zu verehren.
- Sarasvati Puja der roten Gestalt nach dem Brihat Tantrasara – Eigenständige Verehrungsform der genannten Gottheit mit ihrem besonderen Überlieferungsrahmen.
- Sarasvati Puja nach dem Sarasvata-Kalpa im Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Sarasvati im Nabellotus als Kraft des Verstehens und der Sprache zu verehren.
- Shrividya Puja nach der kurzen Paddhati im Brihat Tantrasara – Verkürzte, zusammenhängende Shrividya-Puja im Shrichakra.
- Shulini Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die dreizacktragende Durga als schützende Gegenwart zu verehren.
- Svaha Puja nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, die göttliche Kraft der Darbringung bewusst zu verehren.
- Tara Puja nach der Phetkari-Ordnung im Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Tara als rettende göttliche Mutter in ihrer tantrischen Verehrungsordnung anzurufen.
- Tarini Puja nach dem Tarini-Kalpa im Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Tarini in der eigenen Ordnung des Tarini-Kalpa zu verehren.
- Tripurabhairavi Puja nach dem Brihat Tantrasara – Puja für Tripurabhairavi als Göttin von Erkenntnis und geistiger Sammlung.
- Tripurasundari Shodashopachara nach dem Brihat Tantrasara – Tripurasundari-Verehrung mit sechzehn poetisch ausgestalteten Darbringungen.
- Triputa Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die dreifache Kraft von Fülle, Bewusstsein und liebender Hinwendung zu verehren.
- Vishalakshi Puja nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, die lichte Gegenwart Vishalakshis zu verehren.
Vishnu, Krishna, Rama, Surya und Grahas
- Dadhivamana Puja nach dem Brihat Tantrasara – Eigenständige Verehrungsform der genannten Gottheit mit ihrem besonderen Überlieferungsrahmen.
- Hari Upachara Puja nach dem Gautamiya im Brihat Tantrasara – Hari-Verehrung durch eine zusammenhängende Folge von Gastgaben nach dem Gautamiya.
- Hrishikesha Puja nach dem Brihat Tantrasara – Eigenständige Verehrungsform der genannten Gottheit mit ihrem besonderen Überlieferungsrahmen.
- Janakivallabha Puja nach dem Brihat Tantrasara – Rama-Verehrung in seiner Verbindung mit Sita als Janakivallabha.
- Krishna Damanaka Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Krishna zu dem ausdrücklich genannten Jahresanlass zu verehren.
- Krishna Govinda Puja nach dem Brihat Tantrasara – Eigenständige Verehrungsform der genannten Gottheit mit ihrem besonderen Überlieferungsrahmen.
- Lakshminarayana Puja nach dem Brihat Tantrasara – Gemeinsame Puja für Lakshmi und Narayana.
- Mangala Namenspuja mit einundzwanzig Gaben – Mangala-Verehrung mit 21 Namensgaben und einem ergänzenden Lobpreis.
- Navagraha Namenspuja mit neun Blütengaben – Gemeinsame Verehrung der neun Grahas in einer überschaubaren Namens- und Blütenfolge.
- Rukminivallabha Puja nach dem Brihat Tantrasara – Eigenständige Verehrungsform der genannten Gottheit mit ihrem besonderen Überlieferungsrahmen.
- Surya Puja nach dem Brihat Tantrasara – Ausgearbeitete Sonnenverehrung mit der achtsilbigen Aditya-Mantraform.
- Varaha Puja nach dem Brihat Tantrasara – Eigenständige Verehrungsform der genannten Gottheit mit ihrem besonderen Überlieferungsrahmen.
- Vasudeva Puja nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Hingabe an die alles durchdringende Gegenwart Vasudevas zu entfalten.
- Vishnu Gastgaben Puja nach dem Mantramahodadhi – Zusammenhängende Vishnu-Puja, die Verehrung als liebevollen Empfang eines Gastes gestaltet.
B.3 Weitere Einführung in Feuerrituale
Feuerrituale verbinden Rezitation, Darbringung und gemeinschaftliche Sammlung. Die folgenden Erläuterungen ergänzen die Hauptartikel unter A.2; besondere Material- und Wiederholungsvarianten sind unter C.3 zusammengefasst.
- Feuerzeremonie – Allgemeine Einführung in die Bedeutung und Gestaltung von Feuerzeremonien.
B.4 Weitere Aratis
Diese Lichtgesänge erschließen besondere Gottesgestalten und spirituelle Lehrer. Der gemeinsame Kern bleibt die Darbringung des Lichtes; Text, Melodie und Anlass geben der jeweiligen Arati ihren eigenen Charakter.
- Dattatreya Arati – Lichtdarbringung und Lobpreis zu Ehren von Dattatreya.
- Gayatri Arati – Lichtdarbringung und Lobpreis zu Ehren von Gayatri.
- Radha Arati – Lichtdarbringung und Lobpreis zu Ehren von Radha.
- Rajadhi Rajaya Arati – Lichtdarbringung und Lobpreis zu Ehren von Rajadhi Rajaya.
- Rajeshvari Arati – Lichtdarbringung und Lobpreis zu Ehren von Rajeshvari.
- Shani Arati – Lichtdarbringung und Lobpreis zu Ehren von Shani.
- Shankaracharya Arati – Lichtdarbringung und Lobpreis zu Ehren von Shankaracharya.
- Shri Ganga Arati – Lichtdarbringung und Lobpreis zu Ehren von Shri Ganga.
- Sita Arati – Lichtdarbringung und Lobpreis zu Ehren von Sita.
- Subrahmanya Arati – Lichtdarbringung und Lobpreis zu Ehren von Subrahmanya.
- Surya Arati – Lichtdarbringung und Lobpreis zu Ehren von Surya.
- Tripurasundari Arati – Lichtdarbringung und Lobpreis zu Ehren von Tripurasundari.
- Vishnu Arati – Lichtdarbringung und Lobpreis zu Ehren von Vishnu.
B.5 Weitere Weihen, Übertragungen und Wiederaufnahme der Verehrung
Weihehandlungen stellen eine Person, ein Bild oder einen Ritualgegenstand in einen bewusst gelebten spirituellen Zusammenhang. Hier findest du besondere Diksha-Formen, Mala- und Rudraksha-Weihen sowie die Weihe oder erneute Verehrung einer Murti. Persönliche Andacht und die befugte Durchführung einer Weihe sind dabei zu unterscheiden.
- Diksha mit Muschelwasser nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, die beschriebene kurze Einweihung mit Muschelwasser und Mantraübermittlung zu vollziehen.
- Kali Murti Puja mit Prana Pratishtha – Zeitlich begrenzte Einladung der göttlichen Gegenwart in eine Kali-Murti mit anschließender Hauspuja.
- Mala Weihe für die Annapurna Sadhana – Herstellung, Reinigung und Weihe einer Mala für die anschließende Annapurna-Mantrapraxis.
- Mala Weihe mit den fünf Shiva-Mantras nach dem Brihat Tantrasara – Weihe einer Gebetskette mit fünf Shiva-Mantras.
- Mala Weihe nach dem Agamakalpadruma im Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die Gebetskette nach der besonderen Agamakalpadruma-Ordnung zu weihen.
- Mantra Upadesha nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, einen Mantra in der schlichten Form der Unterweisung zu empfangen.
- Punarpuja mit acht Kalashas nach unterbrochener Verehrung – Wiederaufnahme der Murti-Verehrung mit acht geordneten Wasserbädern und Shiva-Puja.
- Rudraksha Weihe mit Shiva-Mantras nach dem Brihat Tantrasara – Weihe von Rudraksha-Perlen vor ihrem rituellen Tragen.
- Shiva Mala Samskara mit den fünf Brahma Mantras – Ausgearbeitete Shiva-Mala-Weihe mit den fünf Brahma-Mantras und festgelegter Rezitation.
- Weihen – Grundartikel zum Segnen, Widmen und Einweihen von Menschen, Orten und Gegenständen.
B.6 Weitere Familien-, Segens- und Widmungsrituale
Diese Formen begleiten besondere Anliegen von Familien und Gemeinschaften. Sie geben Hoffnung, Fürsorge und dem Wunsch nach Segen einen feierlichen Ausdruck; überlieferte Verheißungen sind als religiöse Aussagen der jeweiligen Quelle zu verstehen.
- Putrakamyeshti – Hintergrund zu einer Opferzeremonie mit dem traditionellen Anliegen des Kinderwunsches.
- Shashthi Puja nach dem Brihat Tantrasara – Verehrung Shashthis mit dem Anliegen des Segens für Kinder und Familie.
- Varuna Puja zur Widmung einer Wasserstelle – Widmung einer fertigen Wasserstelle mit Varuna-Verehrung, Feuerteil und tatsächlicher erster Nutzung.
B.7 Weitere Feste, Gelübde, Pilger- und Jahresrituale
Ein Festtag, ein bewusstes Gelübde oder eine Pilgerreise kann den gewohnten Alltag unterbrechen und die spirituelle Ausrichtung erneuern. Die folgenden Rituale gehören zu bestimmten Zeiten, Orten oder Übungszyklen.
- Ambubachi Rituale der Kamakhya – Eigenständige Fest- oder Anlassform innerhalb des Jahres- beziehungsweise Übungszyklus.
- Ankurarpana Keimaussaat mit dem Shiva Gebet – Rituelle Keimaussaat mit Shiva-Gebet und anschließender Pflege der Saat.
- Chaturmasya Vrata als viermonatige Vishnu Praxis – Eigenständige Fest- oder Anlassform innerhalb des Jahres- beziehungsweise Übungszyklus.
- Devi Navanna Puja mit der ersten Ernte – Eigenständige Fest- oder Anlassform innerhalb des Jahres- beziehungsweise Übungszyklus.
- Durga Bodhana am Bilvazweig – Eigenständige Fest- oder Anlassform innerhalb des Jahres- beziehungsweise Übungszyklus.
- Durga Navapatrika Puja mit neun Pflanzen – Eigenständige Fest- oder Anlassform innerhalb des Jahres- beziehungsweise Übungszyklus.
- Govardhan Puja – Festverehrung im Zusammenhang mit Krishna, dem Govardhana-Berg und der Diwali-Zeit.
- Kartika Akashadipa zur Darbringung des Himmelslichtes – Eigenständige Fest- oder Anlassform innerhalb des Jahres- beziehungsweise Übungszyklus.
- Kojagara Puja für Lakshmi und Indra – Eigenständige Fest- oder Anlassform innerhalb des Jahres- beziehungsweise Übungszyklus.
- Krishna Dolayatra mit der häuslichen Schaukel – Eigenständige Fest- oder Anlassform innerhalb des Jahres- beziehungsweise Übungszyklus.
- Pradosha – Shiva-Verehrung im Zusammenhang mit dem dreizehnten Mondtag.
- Tara Purascharana zum großen Fest nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, eine der ausdrücklich unterschiedenen zeitgebundenen Tara-Verpflichtungen darzustellen.
- Tirthayatra mit Aufbruch Ankunft und Rückkehr – Rituelle Rahmung einer Pilgerreise von der Vorbereitung bis zur Heimkehr.
- Tulsi Vivah – Symbolische Hochzeit der Tulsi-Pflanze mit Vishnu beziehungsweise Krishna.
- Varalakshmi Vrata – Festliche Lakshmi-Verehrung innerhalb eines besonderen Gelübdes.
- Vishnu Prabodhana Fest mit Bad und Weckgebeten – Eigenständige Fest- oder Anlassform innerhalb des Jahres- beziehungsweise Übungszyklus.
- Vrishabha Vrata – Besonderes Gelübde zur Verehrung Shivas mit seiner Gefährtin und dem Stierreittier.
B.8 Tägliche Andacht, Namensverehrung und innere Puja
Regelmäßigkeit kann eine einfache Andacht vertiefen. Beim Archanam werden göttliche Namen rezitiert und häufig mit Gaben verbunden; bei der inneren Puja werden die Darbringungen geistig vollzogen. Beide Formen können die Vorbereitung auf Meditation bereichern.
- 108 Namen der Göttlichen Mutter – Namenslobpreis zur eigenständigen Rezitation oder als Bestandteil einer Gabenverehrung.
- 108 Namen von Swami Krishnananda – Namenslobpreis zur eigenständigen Rezitation oder als Bestandteil einer Gabenverehrung.
- Adya Kali Rezitation der hundert Namen – Rezitation des vollständigen hundertnamigen Adya-Kali-Lobpreises.
- Ajapa Darbringung der täglichen Atemrezitation – Regelmäßige Andacht zur Sammlung, Hingabe und bewussten Gestaltung des Tages.
- Devi Archanam – Namensverehrung von Devi; als Rezitation oder mit begleitenden Blütengaben.
- Ganesha Archanam – Namensverehrung von Ganesha; als Rezitation oder mit begleitenden Blütengaben.
- Guru Gedenken und Morgenweihe nach dem Mantramahodadhi – Regelmäßige Andacht zur Sammlung, Hingabe und bewussten Gestaltung des Tages.
- Guru Stotra Morgenandacht nach dem Nityotsava – Regelmäßige Andacht zur Sammlung, Hingabe und bewussten Gestaltung des Tages.
- Guruverehrung am Morgen nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, den Tag in Dankbarkeit gegenüber dem Guru und in Erinnerung an die göttliche Gegenwart zu beginnen.
- Hanuman Archanam – Namensverehrung von Hanuman; als Rezitation oder mit begleitenden Blütengaben.
- Kali Archanam – Namensverehrung von Kali; als Rezitation oder mit begleitenden Blütengaben.
- Krishna Archanam – Namensverehrung von Krishna; als Rezitation oder mit begleitenden Blütengaben.
- Lakshmi Archanam – Namensverehrung von Lakshmi; als Rezitation oder mit begleitenden Blütengaben.
- Lakshmi Sharanagati nach dem Lakshmi Tantra – Acht Gebetsverse als Andacht der Zuflucht bei Lakshmi.
- Manasa Puja – Geistige Gottesverehrung, bei der die Gaben in der Vorstellung dargebracht werden.
- Mantra im täglichen Leben – Anregungen, Mantrawiederholung in alltägliche Tätigkeiten einzubeziehen.
- Morgengebet an die Erde nach dem Nityotsava – Kurzes Erdgebet beim ersten Auftreten am Morgen.
- Rama Archanam – Namensverehrung von Rama; als Rezitation oder mit begleitenden Blütengaben.
- Sadashiva Darbringung einer hilfreichen Gabe – Tatsächlich überreichte hilfreiche Gabe, verbunden mit einem Sadashiva-Gebet.
- Saraswati Archanam – Namensverehrung von Saraswati; als Rezitation oder mit begleitenden Blütengaben.
- Shakti Sandhya nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, an der Tageswende Wasser, Sonne und Mantra zu einer Sammlung auf die erwählte Göttin zu verbinden.
- Shiva Archanam – Namensverehrung von Shiva; als Rezitation oder mit begleitenden Blütengaben.
- Sivananda Archanam – Namensverehrung von Sivananda; als Rezitation oder mit begleitenden Blütengaben.
- Subrahmanya Archanam – Namensverehrung von Subrahmanya; als Rezitation oder mit begleitenden Blütengaben.
- Sudarshana Sharanagati mit sechs inneren Schritten – Zufluchtnahme bei Sudarshana durch sechs innere Schritte und einen abschließenden Vers.
- Surya Arghya mit dem Ghrini Mantra – Morgendliche Wassergabe an die Sonne mit Surya-Betrachtung und Mantrarezitation.
- Tara Sandhya nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Tara durch die Darbringung des Sonnenwassers und die Rückführung ins Herz zu verehren.
- Tripurasundari Manasa Puja mit ausführlichen Gastgaben – Ausführliche innere Gastgabenverehrung der Tripurasundari.
- Tägliche Kurzpuja nach dem Yamala im Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die tägliche Verehrung auf die eigene Hauptgottheit zu konzentrieren.
- Vishnu Archanam – Namensverehrung von Vishnu; als Rezitation oder mit begleitenden Blütengaben.
B.9 Vertiefte Mantrapraxis, Purashcharana und Schutzrezitation
Rituell geordnete Mantrapraxis verbindet Wiederholung mit Sammlung, Widmung und einem bestimmten Übungsrahmen. Ein Purashcharana kann mehrere aufeinander bezogene Disziplinen umfassen und sollte nach der jeweiligen Anleitung erlernt werden. Weitere Mantra- und Nyasa-Varianten findest du unter C.4.
- Adya Kali Kavacha Schutzrezitation – Schutzrezitation, die Körper und Lebenskräfte der göttlichen Gegenwart anvertraut.
- Bala Nyasa und Japa des dreisilbigen Mantras – Bala-Verehrung als abgegrenzte innere Nyasa- und Japa-Sitzung.
- Brahman Kavacha Schutzritual – Schutzrezitation, die Körper und Lebenskräfte der göttlichen Gegenwart anvertraut.
- Brahman Purashcharana mit Japa Homa Tarpana und Speisung – Zusammenhängender Zyklus aus Brahman-Japa und vier ergänzenden Ritualteilen.
- Chandi Navarna Japa mit sechsgliedrigem Nyasa – Chandi-Mantrapraxis mit sechsgliedriger Körperweihe und Göttinnenbetrachtung.
- Dakshinamurti Nyasa und Japa für geistige Klarheit – Dakshinamurti-Verehrung mit Körperweihe und Japa zur Sammlung vor geistiger Arbeit.
- Garuda Schutzrezitation der zwölf Namen – Abgegrenzte Rezitations- oder Schutzpraxis mit dem beschriebenen Mantrarahmen.
- Grahana Japa während einer Sonnenfinsternis oder Mondfinsternis – Geordnete Japa-Sitzung während einer örtlich sichtbaren Finsternis.
- Hanuman Anjali Nyasa und Japa – Hanuman-Rezitation mit Anjali-Betrachtung und zugehöriger Körperweihe.
- Japa Mala Meditation – Anleitung zur Mantrawiederholung mit einer Gebetskette.
- Kali Krim Nyasa und Japa – Innere Kali-Praxis mit Krim-Mantra und sechsfacher Körperweihe.
- Kartaviryarjuna Gayatri vor einer Schutzandacht – Abgegrenzte Rezitations- oder Schutzpraxis mit dem beschriebenen Mantrarahmen.
- Krishna Schutzsadhana mit dem Ghantakarna Dhyana – Abgegrenzte Rezitations- oder Schutzpraxis mit dem beschriebenen Mantrarahmen.
- Likhita Japa – Schriftliche Mantrawiederholung als geordnete Übung der Sammlung.
- Mantra Meditation – Grundartikel zur Sammlung durch innere Mantrawiederholung; kein eigenständiges äußeres Opferritual.
- Narasimha Abhaya Gebet für Furchtlosigkeit – Abgegrenzte Rezitations- oder Schutzpraxis mit dem beschriebenen Mantrarahmen.
- Narasimha Mantraraja mit Handweihung und Japa – Narasimha-Mantraraja als geordnete Rezitationspraxis mit Handweihe.
- Purashcharana – Grundlagen einer zeitlich zusammenhängenden intensiven Mantrapraxis mit ergänzenden Ritualhandlungen.
- Rama Nyasa und Japa des Sechssilbenmantras – Rama-Verehrung mit Hand-, Körper- und Silbenweihe sowie anschließender Mantrawiederholung.
- Sarasvati Vagdevi Nyasa und Japa – Saraswati-Rezitation in der Vagdevi-Fassung mit vorbereitender Körperweihe.
- Shitala Gebetsandacht mit Mantra und Dhyana – Shitala-Andacht mit Gestaltbetrachtung und begrenzter Mantrarezitation.
- Shiva Traumgebet nach dem Mantramahodadhi – Abgegrenzte Rezitations- oder Schutzpraxis mit dem beschriebenen Mantrarahmen.
- Svapneshvari Abendritual mit Mantra und Herzensbitte – Abendliche Svapneshvari-Andacht mit persönlicher Bitte und abschließender Hingabe.
- Tryambaka Nyasa und Japa nach dem Prapanchasara Tantra – Tryambaka-Rezitation mit einer aus den Mantraworten gebildeten Körperweihe.
- Upamshujapa – Erklärung der geflüsterten Mantrawiederholung.
- Vasudeva Japa mit fünfgliedrigem Nyasa – Vasudeva-Japa mit einer fünfgliedrigen Hand- und Körperweihe.
B.10 Reinigung, Wasserweihe, Kalasha, Abhisheka und Ritualvorbereitung
Wasser, Gefäße und der vorbereitete Ritualplatz helfen, vom Alltagsbewusstsein zur bewussten Verehrung überzugehen. Abhisheka bezeichnet das rituelle Übergießen einer verehrten Gestalt, während ein Kalasha als geweihtes Gefäß in größere Abläufe eingebunden sein kann. Manche der folgenden Handlungen sind eigenständige Rituale, andere Teile einer Puja.
- Asana Puja zur Weihe des Meditationssitzes – Vorbereitende Sitzweihe mit Erdgebet und Anrufungen vor der Shiva-Praxis.
- Bhasmasnana nach dem Suprabheda Agama – Vorbereitender Reinigungs- oder Weiheablauf für die anschließende Ritualpraxis.
- Bhuta Shuddhi nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, die leiblichen Elemente in ihrem göttlichen Ursprung zu sammeln.
- Bhutashuddhi nach dem Brihat Tantrasara – Tantrische Vorbereitung durch gedankliche Rückführung und Erneuerung der körperlichen Elemente.
- Dvadasha Tilaka mit zwölf Vishnu Namen – Vorbereitender Reinigungs- oder Weiheablauf für die anschließende Ritualpraxis.
- Inneres Bad durch die göttliche Lichtwasserbetrachtung – Inneres Reinigungsbad durch die Betrachtung eines göttlichen Lichtwasserstroms.
- Kalasha Sthapana zur Vorbereitung einer Puja – Vorbereitender Reinigungs- oder Weiheablauf für die anschließende Ritualpraxis.
- Mahaganapati Tarpana nach dem Nityotsava – Umfangreiche Wasserdarbringung an Mahaganapati mit 444 Gaben und vorbereitender Verehrung.
- Mantra Pranayama nach dem Brihat Tantrasara – Verbindung von Mantra und Atem als Bestandteil einer erlernten Puja-Vorbereitung.
- Matangi Gayatri und Weihe der Ritualgaben – Weihe der vorbereiteten Puja-Gaben durch Matangi-Gayatri und Besprengung.
- Matrika Nyasa nach dem Brihat Tantrasara – Umfassende Laut- und Körperweihe als Vorbereitung tantrischer Puja.
- Panchajanya Shankha Puja – Weihe und Verehrung des Muschelhorns als Attribut Vishnus.
- Pitha Nyasa nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, den göttlichen Sitz im eigenen Körper zu errichten.
- Prokshana – Rituelle Besprengung mit Wasser als vorbereitende Reinigung.
- Pushpanjali – Darbringung von Blumen, besonders am Abschluss einer Puja.
- Shakta Achamana mit den drei Tattvas – Vorbereitender Reinigungs- oder Weiheablauf für die anschließende Ritualpraxis.
- Shiva Abhisheka mit fünf Substanzen nach dem Shakti Pramoda – Abhisheka Shivas mit fünf rituellen Badestoffen und anschließendem Wasserbad.
- Tantrisches Reinigungsbad nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, den Übergang vom alltäglichen Handeln zur Verehrung bewusst zu vollziehen.
- Tilaka – Bedeutung und Verwendung heiliger Stirn- und Körperzeichen.
- Tirtha Avahana und Wasserweihe für die Shiva Verehrung – Weihe von Wasser für die Shiva-Verehrung mit Anrufung der heiligen Flüsse.
- Vaishnava Achamana mit vierundzwanzig Anrufungen – Vorbereitender Reinigungs- oder Weiheablauf für die anschließende Ritualpraxis.
- Vibhutyabhisheka – Besondere Form des Abhisheka mit heiliger Asche.
- Äußere Matrika Nyasa nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, den Körper durch die Zuordnung der Mantralaute als Ort der göttlichen Gegenwart zu erfahren.
B.11 Ritualhandbücher und umfangreiche Sammlungen
Diese Seiten erschließen mehrere Rituale oder umfangreiche Quellentexte. Sie werden als Sammlungen verzeichnet; ihre Kapitel sind nicht pauschal zusätzliche selbstständige Ritualseiten. Ein Quellenhandbuch ist außerdem nicht automatisch eine vollständige Anleitung für Anfänger.
- Aniruddha Samhita – Umfangreiche Pancharatra-Quellschrift mit Ritual-, Tempel- und Einweihungslehren; keine einzelne Kurzzeremonie.
- Brihat Tantrasara Rituale – Thematische Sammelübersicht; enthaltene Einzelrituale sind in diesem Verzeichnis gesondert eingeordnet.
- Devi Puja – Ritualhandbuch oder Quelltextsammlung mit mehreren zusammenhängenden Verehrungsformen.
- Durga Nityarchana Krama – Ritualhandbuch oder Quelltextsammlung mit mehreren zusammenhängenden Verehrungsformen.
- Ishanashivagurudeva Paddhati Rituale – Ritualhandbuch oder Quelltextsammlung mit mehreren zusammenhängenden Verehrungsformen.
- Ishanashivagurudeva Paddhati Rituale Teil 1 – Ritualhandbuch oder Quelltextsammlung mit mehreren zusammenhängenden Verehrungsformen.
- Kameshvari Puja – Ritualhandbuch oder Quelltextsammlung mit mehreren zusammenhängenden Verehrungsformen.
- Kriyakramadyotika Rituale – Ritualhandbuch oder Quelltextsammlung mit mehreren zusammenhängenden Verehrungsformen.
- Kriyakramadyotika Rituale Teil 1 – Ritualhandbuch oder Quelltextsammlung mit mehreren zusammenhängenden Verehrungsformen.
- Kriyakramadyotika Rituale Teil 2 – Ritualhandbuch oder Quelltextsammlung mit mehreren zusammenhängenden Verehrungsformen.
- Kriyakramadyotika Rituale Teil 3 – Ritualhandbuch oder Quelltextsammlung mit mehreren zusammenhängenden Verehrungsformen.
- Mahabhairava Puja – Ritualhandbuch oder Quelltextsammlung mit mehreren zusammenhängenden Verehrungsformen.
- Mahalakshmi Puja Vidhi – Ritualhandbuch oder Quelltextsammlung mit mehreren zusammenhängenden Verehrungsformen.
- Mrityunjaya Puja Paddhati – Ritualhandbuch oder Quelltextsammlung mit mehreren zusammenhängenden Verehrungsformen.
- Nityotsava Rituale – Ritualhandbuch oder Quelltextsammlung mit mehreren zusammenhängenden Verehrungsformen.
- Pratyangira Puja Vidhi – Ritualhandbuch oder Quelltextsammlung mit mehreren zusammenhängenden Verehrungsformen.
- Saubhagya Tantra – Quelltext und Ritualhandbuch der Shrividya mit Mantra- und Verehrungsfolgen.
- Shakti Pramoda Rituale – Ritualhandbuch oder Quelltextsammlung mit mehreren zusammenhängenden Verehrungsformen.
- Shakti Pramoda Rituale Teil 2 – Ritualhandbuch oder Quelltextsammlung mit mehreren zusammenhängenden Verehrungsformen.
- Shakti Pramoda Rituale Teil 3 – Ritualhandbuch oder Quelltextsammlung mit mehreren zusammenhängenden Verehrungsformen.
- Shrichakra Navavarana Puja – Ritualhandbuch oder Quelltextsammlung mit mehreren zusammenhängenden Verehrungsformen.
- Shrichakra Sadhanam – Ritualhandbuch – Drei ausgearbeitete Praxisformen: Gabenpuja, Blütenverehrung und Matrika-Andacht am Shrichakra.
- Vanchakalpalata – Ritualhandbuch oder Quelltextsammlung mit mehreren zusammenhängenden Verehrungsformen.
B.12 Weitere Religionen: Aufnahme und Lebensübergang
Auch diese veröffentlichten Seiten sind über die Ausgangskategorien erreichbar. Ihre Einordnung unter B folgt dem Schwerpunkt dieses Verzeichnisses auf Yoga und Hindu Dharma und sagt nichts über ihren Rang in der jeweiligen Religion aus.
- Amrit Sanchar – Artikel zum Aufnahmeritual in die Khalsa-Gemeinschaft der Sikh-Tradition.
- Geistestaufe – Religionskundlicher Hintergrund zu einem geistlichen Erneuerungs- und Initiationsverständnis.
- Konfirmation – Christliche Feier der öffentlichen Bekräftigung des Glaubens.
- Taufe – Überblick über Taufe als religiöse Aufnahme- und Übergangszeremonie.
B.13 Lehrvideos und ergänzende Vorführungen
Vorführungen machen Handgriffe, Reihenfolge und das Zusammenspiel von Rezitation und Handlung anschaulich. Sie ergänzen die schriftlichen Anleitungen und können das Lernen bei erfahrenen Ritualleitenden unterstützen.
- YVS128 Mantra Diksha - Mantraweihe - Einweihung – Lehrvideo und Begleittext zum im Titel genannten Ablauf; ergänzt die entsprechenden Hauptartikel.
- YVS134 Kleine Rituale vor und nach Meditation und Sadhana – Lehrvideo und Begleittext zum im Titel genannten Ablauf; ergänzt die entsprechenden Hauptartikel.
- YVS135 Morgendliche Meditation mit Mantra und Arati - Bhakti Yoga Teil 7 – Lehrvideo und Begleittext zum im Titel genannten Ablauf; ergänzt die entsprechenden Hauptartikel.
- YVS152 Arati Praktische Anleitung - Bhakti Yoga 24 – Lehrvideo und Begleittext zum im Titel genannten Ablauf; ergänzt die entsprechenden Hauptartikel.
- YVS153 Puja Logik und Aufbau - Bhakti Yoga 25 – Lehrvideo und Begleittext zum im Titel genannten Ablauf; ergänzt die entsprechenden Hauptartikel.
- YVS154 Kleine Krishna Puja mit Erläuterung zum Mitmachen - Bhakti 26 – Lehrvideo und Begleittext zum im Titel genannten Ablauf; ergänzt die entsprechenden Hauptartikel.
- YVS155 Kleine Krishna Puja Vorführung - Bhakti 27 – Lehrvideo und Begleittext zum im Titel genannten Ablauf; ergänzt die entsprechenden Hauptartikel.
- YVS156 Mantras der kleinen Krishna Puja – Bhakti 28 – Lehrvideo und Begleittext zum im Titel genannten Ablauf; ergänzt die entsprechenden Hauptartikel.
Die hier aufgeführten Hindu Rituale stammen aus unterschiedlichen Quellen und lebendigen Überlieferungen. Shaiva-Traditionen verehren Shiva in seinen verschiedenen Gestalten; Vaishnava-Traditionen richten sich auf Vishnu und seine Erscheinungsformen wie Rama und Krishna. In Shakti-Traditionen steht die göttliche Mutter als schöpferische, erhaltende und verwandelnde Kraft im Mittelpunkt. Die jeweiligen Formen haben ihre eigene Sprache, Symbolik und theologische Deutung.
Viele Artikel dieser Übersicht beruhen auf Tantra-Texten, andere auf vedischen, puranischen oder späteren praktischen Überlieferungen. Tantrische Elemente können sich mit anderen Traditionen verbinden. Zu den hier erschlossenen Quellen gehören insbesondere der Brihat Tantrasara und Shakti Pramoda sowie die in den Einzelartikeln genannten Ritualhandbücher. Der Titel einer Quelle und die Bezeichnung der Gottheit helfen dir, verwandte Anleitungen einzuordnen.
Tantra umfasst weit mehr als die besonderen Kaula- oder Vamachara-Formen unter C. Mantras, Visualisierungen, Nyasa, Yantras und fein gegliederte Pujas können zu einer tantrischen Verehrung gehören. Eine Durga- oder Shiva-Puja wird dadurch nicht automatisch zu einem körperbezogenen oder sexuellen Ritual. Auch ähnlich benannte Pujas können in verschiedenen Überlieferungen unterschiedlich aufgebaut sein; für das Lernen ist es hilfreich, zunächst einer stimmigen Anleitung zu folgen.
Rituale im Vedanta: von der Verehrung zur Erkenntnis
Wie passen Rituale zu Vedanta, der Lehre von der höchsten Wirklichkeit? In der bei Yoga Vidya gepflegten Yoga-Vedanta-Tradition ergänzen sich Gottesverehrung, ethisches Handeln, Meditation und die Suche nach Selbsterkenntnis. Vedanta Rituale sind dabei keine einheitliche zusätzliche Zeremoniengattung. Gemeint sind vor allem überlieferte Verehrungsformen, die im Licht der Vedanta-Lehre verstanden und praktiziert werden.
Im Advaita Vedanta gilt Brahman als die eine Wirklichkeit, und das wahre Selbst, Atman, als von Brahman nicht verschieden. Auf der Ebene der Praxis wendet sich der Mensch dennoch als Verehrender an Gott. Diese persönliche Beziehung kann das Herz öffnen und den Geist sammeln. Die Form wird zum Zugang: Das Licht, dem du dich äußerlich zuwendest, erinnert an das Bewusstsein, durch das alle Erfahrung möglich ist.
Reinigung und Sammlung des Geistes
Uneigennütziges Handeln und hingebungsvolle Verehrung können nach diesem Verständnis zur inneren Reinigung beitragen: Selbstbezogenheit, Unruhe und Anhaftung werden schrittweise gelöst. Gebet und Upasana helfen, die Aufmerksamkeit zu sammeln. Rituale können damit auf das Hören der Lehre, das Nachdenken über ihre Bedeutung und die vertiefte Meditation vorbereiten. Diese Sicht wird auch in den Lehren Swami Sivanandas zur Selbsterkenntnis erläutert.
Erkenntnis und gelebte Hingabe
Nach Advaita wird Befreiung nicht als zeitlich begrenztes Ergebnis einer Handlung hergestellt: Sie liegt in der Erkenntnis des immer schon freien Selbst. Ritualpraxis unterstützt die Vorbereitung auf diese Erkenntnis. Sie kann außerdem Ausdruck von Dankbarkeit und Gottesliebe bleiben. Andere Vedanta-Schulen setzen bei der Beziehung zwischen Seele und Gott eigene Akzente; die hier erläuterte nichtduale Sicht ist deshalb nicht mit sämtlichen Vedanta-Traditionen gleichzusetzen.
Die passende Ritualpraxis finden und vertiefen
Die große Zahl der Artikel lädt zum Entdecken ein. Für die eigene Praxis ist oft eine klare Auswahl hilfreich: ein täglicher Moment der Andacht, eine vertraute Puja, die Teilnahme an einer Homa oder eine bewusst gefeierte Lebenswende. Verstehe zunächst Zweck und Symbolik, lerne die Rezitation und übe den Ablauf. Danach können vertiefende Formen aus B hinzukommen.
Lass auch nach dem Ritual Zeit für Stille. Was du am Altar ausdrückst, kann im Alltag weiterleben: Dankbarkeit im Umgang mit Nahrung, Achtsamkeit im Gespräch, Verlässlichkeit gegenüber anderen und die Bereitschaft zu dienen. So verbinden Yoga Rituale die feierliche Handlung mit dem ganzen Leben.
Die Gliederung A–C ist eine Orientierung für diese Übersicht und keine allgemeingültige Rangordnung religiöser Traditionen. Eine kurze Darbringung unter C kann für einen Menschen sehr bedeutsam sein. Entscheidend sind ein passender Übungsweg, Verständnis und die Verbindung von Praxis und Lebensführung.
C. Weniger bedeutende Rituale
Dieser Teil erschließt spezialisierte Überlieferungen, historische Wirkungsriten und zahlreiche kleinere Varianten. Ihre Einordnung unter C richtet sich nach dem Schwerpunkt dieser Übersicht auf allgemein zugänglicher Yoga-Vedanta-Praxis; sie ist kein Urteil über den Wert ganzer Traditionen. Eine historische Beschreibung ist dabei von einer Empfehlung zur eigenen Ausführung zu unterscheiden.
C.1 Vamachara, Kaula und besondere körperbezogene Rituale
Vamachara, auch Vama Marga genannt, und die hier aufgeführten Kaula-Formen gehören zu besonderen tantrischen Überlieferungen. Ihre Voraussetzungen und Deutungen erschließen sich aus dem jeweiligen Traditionszusammenhang. Nicht jede Kaula-Tradition ist auf sexuelle Rituale ausgerichtet, und nicht jede Göttinnen-Puja gehört zum Vamachara.
Kaula, Kula, Kubjika und Ucchishta
- Bhavapushpa Darbringung der fünfzehn inneren Blumen – Innere Gabenverehrung aus dem Kaulavali Nirnaya, die ethische Haltungen als geistige Blumen betrachtet.
- Bhairavi Pranama im Kula-Brauch nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, einen äußeren Anlass in ein bewusstes Gedenken der Göttin zu verwandeln.
- Inneres Kula Yaga – Spezielle Praxis im Kaula-, Kula- oder Vamachara-Zusammenhang.
- Kaulavali Nirnaya Rituale – Ritualhandbuch zum Kaulavali Nirnaya mit äußerer und innerer Kula-Verehrung.
- Kauleshabhairavi Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Kauleshabhairavi in der mit Ha-Sa beginnenden Form zu verehren.
- Kubjika Gurumandala Puja – Ritualhandbuch der Kubjika-Überlieferung mit Kaula-Bezug und umfangreicher Guru-, Mantra- und Mandala-Verehrung.
- Kubjika Puja – Ritualhandbuch der Kubjika-Überlieferung mit Kaula-Bezug und umfangreicher Guru-, Mantra- und Mandala-Verehrung.
- Kula Manasa Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die Göttin durch geistige Reinigung und innerliche Gaben zu verehren.
- Kula Morgenritual nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, den Tag mit der Kula-Guruverehrung, Tattva-Reinigung und Wasserdarbringung zu beginnen.
- Kula Puja nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Praxis im Kaula-, Kula- oder Vamachara-Zusammenhang.
- Matrikabheda Tantra – Rituale mit praktischen Anleitungen und Mantras – Kaula-Ritualhandbuch mit Shiva-, Göttinnen- und Guru-Verehrung sowie gesondert eingeordneten Spezialriten.
- Nächtliche Matangi Darbringung nach dem Brihat Tantrasara – Historische nächtliche Matangi-Anwendung, getrennt von der gewöhnlichen Puja.
- Shakti Abhisheka im Kula-Ritual nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Praxis im Kaula-, Kula- oder Vamachara-Zusammenhang.
- Shakti Verehrung im Kaula-Brauch nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die im Text geforderte Achtung der Shakti in einem eigenen Verehrungsakt auszudrücken.
- Ucchishta Chandalini Homa mit Milchreis nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Ucchishta Chandalini mit gezuckertem Milchreis im Feuer zu verehren.
- Ucchishta Chandalini Japa nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Verehrung im Ucchishta-Zusammenhang; von der gewöhnlichen Gabenpuja unterschieden.
- Ucchishta Ganapati Sadhana – Spezielle Verehrung im Ucchishta-Zusammenhang; von der gewöhnlichen Gabenpuja unterschieden.
- Ucchishta Ganesha Puja nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Ganesha in der besonderen Ucchishta-Überlieferung zu verehren.
- Ucchishta Matangi Japa nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Verehrung im Ucchishta-Zusammenhang; von der gewöhnlichen Gabenpuja unterschieden.
- Ucchishta Matangi Puja – Spezielle Verehrung im Ucchishta-Zusammenhang; von der gewöhnlichen Gabenpuja unterschieden.
- Vijaya Weihe im Kula-Ritual nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Praxis im Kaula-, Kula- oder Vamachara-Zusammenhang.
- Yamala Yaga nach dem Tantraloka – Spezielle Praxis im Kaula-, Kula- oder Vamachara-Zusammenhang.
Körperverehrung, Partnerverehrung und Maithuna
- Duti Puja und Shakti Puja – Artikel zur körperbezogenen oder partnerschaftlichen Ritualpraxis; historische Formen und heutige Anpassungen sind im jeweiligen Text erläutert.
- Duti Yaga nach dem Brihat Tantrasara – Artikel zur körperbezogenen oder partnerschaftlichen Ritualpraxis; historische Formen und heutige Anpassungen sind im jeweiligen Text erläutert.
- Linga Puja am männlichen Partner – Artikel zur körperbezogenen oder partnerschaftlichen Ritualpraxis; historische Formen und heutige Anpassungen sind im jeweiligen Text erläutert.
- Maithuna Dharana nach dem Vijnana Bhairava – Artikel zur körperbezogenen oder partnerschaftlichen Ritualpraxis; historische Formen und heutige Anpassungen sind im jeweiligen Text erläutert.
- Maithuna im Kaula Tantra – Artikel zur körperbezogenen oder partnerschaftlichen Ritualpraxis; historische Formen und heutige Anpassungen sind im jeweiligen Text erläutert.
- Meditation über die erinnerte Vereinigung – Artikel zur körperbezogenen oder partnerschaftlichen Ritualpraxis; historische Formen und heutige Anpassungen sind im jeweiligen Text erläutert.
- Samenopfer an Kali nach dem Karpuradi Stotra – Artikel zur körperbezogenen oder partnerschaftlichen Ritualpraxis; historische Formen und heutige Anpassungen sind im jeweiligen Text erläutert.
- Sexuelle Selbstverehrung als moderne tantrische Anpassung – Artikel zur körperbezogenen oder partnerschaftlichen Ritualpraxis; historische Formen und heutige Anpassungen sind im jeweiligen Text erläutert.
- Shiva Puja am männlichen Ritualpartner – Artikel zur körperbezogenen oder partnerschaftlichen Ritualpraxis; historische Formen und heutige Anpassungen sind im jeweiligen Text erläutert.
- Verehrung des eigenen Linga nach dem Brihat Tantrasara – Artikel zur körperbezogenen oder partnerschaftlichen Ritualpraxis; historische Formen und heutige Anpassungen sind im jeweiligen Text erläutert.
- Yoni Puja nach dem Kamakhya Tantra – Artikel zur körperbezogenen oder partnerschaftlichen Ritualpraxis; historische Formen und heutige Anpassungen sind im jeweiligen Text erläutert.
Verbrennungsplatz, Leichnamsbezug und besondere historische Opferformen
- Chagabali nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Praxis im Kaula-, Kula- oder Vamachara-Zusammenhang.
- Eigenblut Bali nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Praxis im Kaula-, Kula- oder Vamachara-Zusammenhang.
- Nagna Sadhana – Spezielle Praxis im Kaula-, Kula- oder Vamachara-Zusammenhang.
- Panchamundi Asana Sadhana – Spezielle Praxis im Kaula-, Kula- oder Vamachara-Zusammenhang.
- Pranama an der Verbrennungsstätte nach dem Brihat Tantrasara – Kurze Verneigung oder Grußhandlung bei dem bezeichneten Anlass.
- Shava Sadhana – Historische Ritualdokumentation mit Schädel- oder Leichnamsbezug.
- Shava Sadhana nach dem Brihat Tantrasara – Historische Ritualdokumentation mit Schädel- oder Leichnamsbezug.
- Shiva Bali für die Göttin in Schakalgestalt nach dem Brihat Tantrasara – Historische Speisegabe an die Göttin in Schakalgestalt; keine gewöhnliche Shiva-Puja.
- Shmashana Sadhana – Spezielle Praxis im Kaula-, Kula- oder Vamachara-Zusammenhang.
- Shmashanakali Puja mit der elfsilbigen Vidya nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Kali angesichts von Vergänglichkeit und Tod zu verehren.
- Shmashanakali Puja mit Klim Kalikayai Namah nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Kalika mit der in der Quelle genannten kurzen Vidya zu verehren.
- Tara Purascharana mit einem bestatteten Leichnam nach dem Brihat Tantrasara – Historische Ritualdokumentation mit Schädel- oder Leichnamsbezug.
- Tara Purascharana mit einem Schädel nach dem Brihat Tantrasara – Historische Ritualdokumentation mit Schädel- oder Leichnamsbezug.
- Vira Sadhana nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Praxis im Kaula-, Kula- oder Vamachara-Zusammenhang.
C.2 Besondere Wirkungsrituale und Shatkarman
Die folgenden Bezeichnungen stehen für überlieferte Wirkungsabsichten, von spezieller Befriedung bis zu Beherrschung oder Schädigung. Ihre Aufnahme dient der Orientierung in den Quellen und bestätigt keine behauptete Wirksamkeit. Für eine heutige Yoga-Praxis bleiben Ahimsa, die Achtung des freien Willens und das Wohlergehen anderer maßgeblich.
Übergreifende Quellen zu besonderen Anwendungen
- Shri Chakra Sadhanam – Quelltext zu besonderen Shrichakra-Anwendungen; von der ausgearbeiteten Praxisfassung zu unterscheiden.
Shanti: spezielle Befriedungsriten
Allgemeine Friedensgebete bleiben unter A.6. Hier geht es um besondere, quellengebundene Shanti-Anwendungen.
- Krishna Japa für Frieden nach dem Gautamiya Tantra – Besondere tantrische Krishna-Praxis mit dem ausdrücklich genannten Anliegen der Befriedung.
- Shanti – Begrifflicher Hintergrund zu Frieden und Befriedung; hier als Orientierung zu den speziellen Shanti-Riten verlinkt.
- Shanti Abhisheka nach einem Ritual im Brihat Tantrasara – Spezialisierter Befriedungs- beziehungsweise Abschlussritus im bezeichneten Kontext.
- Shanti für ein Kind im Schoß der Mutter nach dem Brihat Tantrasara – Spezialisierter Befriedungs- beziehungsweise Abschlussritus im bezeichneten Kontext.
- Shanti mit Kusha-Wasser nach dem Brihat Tantrasara – Spezialisierter Befriedungs- beziehungsweise Abschlussritus im bezeichneten Kontext.
Vashya, Vashikarana, Akarshana und Mohana
Unterwerfung beziehungsweise Bezauberung, Anziehung und Betörung werden entsprechend dem jeweiligen Artikel unterschieden. Ein Begriffsartikel ist dabei als Hintergrund verzeichnet und ersetzt keine eigenständige Ritualanleitung.
- Akarshana – Begriffserklärung zur Anziehung, einschließlich ihrer Verwendung in besonderen Ritualzusammenhängen.
- Bhairavi Tilaka nach dem Brihat Tantrasara – Historische Tilaka-Anwendung im Umfeld der besonderen Bhairavi-Wirkungsriten.
- Bhuvaneshvari Homa mit Palasha zum Vashikarana nach dem Brihat Tantrasara – Besondere tantrische Anwendung im Bereich Anziehung oder Bezauberung; die traditionelle Zielangabe bleibt erkennbar.
- Chamunda Vashikarana nach dem Brihat Tantrasara – Besondere tantrische Anwendung im Bereich Anziehung oder Bezauberung; die traditionelle Zielangabe bleibt erkennbar.
- Kamalakshi Akarshana nach dem Brihat Tantrasara – Besondere tantrische Anwendung im Bereich Anziehung oder Bezauberung; die traditionelle Zielangabe bleibt erkennbar.
- Krishna Vashikarana mit Blütengaben nach dem Brihat Tantrasara – Besondere tantrische Anwendung im Bereich Anziehung oder Bezauberung; die traditionelle Zielangabe bleibt erkennbar.
- Lakshmi Aschetilaka nach dem Brihat Tantrasara – Historische Aschetilaka-Anwendung im Lakshmi-Abschnitt.
- Mohana – Begrifflicher Hintergrund zu Betörung und Verwirrung; kein eigenständiger vollständiger Ritualablauf.
- Svarnakarshana Bhairava Gebetsandacht – Besondere tantrische Anwendung im Bereich Anziehung oder Bezauberung; die traditionelle Zielangabe bleibt erkennbar.
- Tara Rocana-Tilaka nach dem Brihat Tantrasara – Historische Tara-Anwendung mit einem besonderen Stirnzeichen.
- Tripura Akarshana nach dem Brihat Tantrasara – Besondere tantrische Anwendung im Bereich Anziehung oder Bezauberung; die traditionelle Zielangabe bleibt erkennbar.
- Tripurasundari Tilaka nach dem Brihat Tantrasara – Historische Tilaka-Anwendung im Tripurasundari-Zusammenhang.
- Vajraprastarini Puja für Anziehung – Besondere tantrische Anwendung im Bereich Anziehung oder Bezauberung; die traditionelle Zielangabe bleibt erkennbar.
- Vajraprastarini Puja nach dem Brihat Tantrasara – Besondere tantrische Anwendung im Bereich Anziehung oder Bezauberung; die traditionelle Zielangabe bleibt erkennbar.
- Vashikarana – Begrifflicher Hintergrund zu historischen Vorstellungen von Bezauberung und Unterwerfung.
Stambhana: Hemmung und Festhalten
- Bagalamukhi Puja mit der ersten Vidya nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Bagalamukhi-Fassung mit überlieferter Gegnerhemmung; gehört hier zum Stambhana-Bereich.
- Bagalamukhi Puja mit der zweiten Vidya nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Bagalamukhi-Fassung mit überlieferter Gegnerhemmung; gehört hier zum Stambhana-Bereich.
- Siddhilakshmi Vidhana – Ritualhandbuch mit Siddhilakshmi-Verehrung und besonderen Wirkungsriten, darunter eine Stambhana-Passage.
- Stambhana – Begriffserklärung zu Festhalten, Hemmung und Lähmung in besonderen Ritualvorstellungen.
Vidveshana: Entzweiung
- Mahabhairava Vidveshana nach dem Brihat Tantrasara – Historisch beschriebener Ritus mit dem Anliegen der Entzweiung; keine allgemeine Bhakti-Puja.
- Vidveshana – Begriffserklärung zum Stiften von Feindschaft oder Entzweiung.
- Vidveshini Yantra Ritual nach dem Brihat Tantrasara – Historisch beschriebener Ritus mit dem Anliegen der Entzweiung; keine allgemeine Bhakti-Puja.
Uchchatana: Vertreibung
Die im Wiki-Titel vorhandene Schreibweise Ucchatana bleibt als Linkziel erhalten.
- Ucchatana nach dem Shrimatottara im Brihat Tantrasara – Quellendokumentation einer historischen Vertreibungsanwendung.
Marana: historische Tötungsriten
Die hier erfassten Seiten bieten begrifflichen beziehungsweise religionskundlichen Hintergrund. Daraus wird keine zusätzliche praktische Marana-Anleitung abgeleitet.
- Marana – Mehrdeutiger Sanskritbegriff; dient hier als Hintergrund zum Bereich historischer Tötungsriten.
- Todeszauber – Religionskundlicher Artikel zu Vorstellungen eines durch Magie herbeigeführten Todes.
C.3 Spezielle Homa-Varianten nach Gaben, Zahlen und Anlässen
Viele dieser Seiten ergänzen eine vorausgesetzte Homa-Grundordnung nur um eine besondere Gabe, Zahl oder Anwendung. Sie werden deshalb nicht als neue Grundformen neben den Homas unter A dargestellt.
Weitere Göttinnen und besondere Mantraformen
- Bhairavi Homa mit hunderttausend Lotusgaben nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Bhairavi; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Bhuvaneshvari Homa mit Ashvattha-Holz nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Bhuvaneshvari; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Bhuvaneshvari Homa mit Kumuda nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Bhuvaneshvari; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Bhuvaneshvari Homa mit Lotusblüten nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Bhuvaneshvari; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Bhuvaneshvari Homa mit Palasha zur Sprachentfaltung nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Bhuvaneshvari; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Bhuvaneshvari Homa mit Senf und Salz nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Bhuvaneshvari; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Chinnamasta Homa mit Sesamblüten nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Chinnamasta; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Chinnamasta Homa mit Shriphala Palasha und Udumbara nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Chinnamasta; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Durga Homa mit Durva nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Durga; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Durga Homa mit weißem Senf nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Durga; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Lakshmi Homa im Monatskreis nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Lakshmi; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Lakshmi Homa mit Reiskörnern nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Lakshmi; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Tripurasundari Homa mit Kampfer Safran und Moschus nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Tripurasundari; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Tripurasundari Homa mit Zucker nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Tripurasundari; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Tvarita Homa mit Aksha-Früchten nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Tvarita; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Tvarita Homa mit Ashoka nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Tvarita; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Tvarita Homa mit Bakula-Blättern nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Tvarita; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Tvarita Homa mit Bakula-Blüten nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Tvarita; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Tvarita Homa mit Champaka nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Tvarita; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Tvarita Homa mit Durva nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Tvarita; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Tvarita Homa mit gewaschenen Körnern nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Tvarita; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Tvarita Homa mit Jambu-Früchten nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Tvarita; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Tvarita Homa mit Madhuka nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Tvarita; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Tvarita Homa mit Mallika nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Tvarita; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Tvarita Homa mit Mango nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Tvarita; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Tvarita Homa mit Masha-Bohnen nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Tvarita; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Tvarita Homa mit Palasha nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Tvarita; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Tvarita Homa mit Senf nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Tvarita; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Tvarita Homa mit Shalmali-Blättern nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Tvarita; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Tvarita Homa mit Zuckerrohr nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Tvarita; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- YVS151 Arati Puja Homa Rituale- Bhakti Yoga 23 – Spezielle Feuerdarbringung an YVS151 Arati Puja; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
Ganesha
- Ganesha Homa mit Kokosnuss an Chaturthi nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Ganesha; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
Vishnu, Krishna, Rama und weitere Vishnu-Gestalten
- Hayagriva Homa nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Hayagriva; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Krishna Homa mit Shri-Blüten nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Krishna; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Krishna Homa mit weißen Blüten nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Krishna; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Nrisimha Homa mit Bilva nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Nrisimha; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Varaha Homa bei einem Feldstreit nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Varaha; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Varaha Homa mit Reiskörnern nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Varaha; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Varaha Homa zur Feldsegnung nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Varaha; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
Saraswati und Erkenntnisgestalten
- Manjughosha Homa mit weißen Blüten nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Manjughosha; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Sarasvati Homa mit Palasha und Bilva nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Sarasvati; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
Shiva und Bhairava
- Mrityunjaya Homa an den Geburtsterminen nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Mrityunjaya; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Mrityunjaya Homa mit Apamarga nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Mrityunjaya; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Mrityunjaya Homa mit Guduchi nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Mrityunjaya; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Mrityunjaya Homa mit sieben Gaben nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Mrityunjaya; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Mrityunjaya Homa mit weißem Senf nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Mrityunjaya; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Tryambaka Homa mit Banyanholz nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Tryambaka; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Tryambaka Homa mit Durva nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Tryambaka; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
Kali und Shyama
- Shyama Homa mit Bandhuka nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Shyama; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Shyama Homa mit Bilvablättern nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Shyama; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
- Shyama Homa mit Sandelholz Aloeholz Safran und Kampfer nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Feuerdarbringung an Shyama; die im Titel genannte Gabe oder Anlassbindung unterscheidet diese Fassung.
C.4 Viele kleinere Puja-, Japa- und Nyasa-Varianten
Unterschiedliche Bijas, Mantralängen, Gottheitsaspekte oder vorbereitende Körperweihen bleiben auffindbar, werden aber als Varianten zusammengefasst.
Weitere Puja- und Mantravarianten
Weitere Göttinnen und besondere Mantraformen
- Annapurna Bhairavi Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die nährende Gegenwart Annapurna Bhairavis zu verehren.
- Ardhanarishvara Puja mit dem Chintamani-Bija nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die ungetrennte Einheit von Shiva und Shakti zu verehren.
- Bhayavidhvamsini Bhairavi Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Bhairavi als die Furchtvernichtende zu verehren.
- Bhuvaneshvari Bhairavi Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Bhuvaneshvari in ihrer Bhairavi-Form zu verehren.
- Chaitanyabhairavi Puja nach dem Brihat Tantrasara – Bhairavi-Variante mit dem Schwerpunkt auf göttlichem Bewusstsein.
- Chinnamasta Puja mit der erweiterten Vajravairochani-Vidya nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die im eigenen Beleg beschriebene Chinnamasta-Vidya zu verwenden.
- Chinnamasta Puja mit der kurzen Mahavidya nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die im eigenen Beleg beschriebene Chinnamasta-Vidya zu verwenden.
- Dakshinakali Puja mit vorangestelltem Om nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Dakshinakali in der mit dem Pranava eröffneten Mantraform zu verehren.
- Kameshvari Bhairavi Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Kameshvari Bhairavi in der elfsilbigen Vidya zu verehren.
- Katyayani Puja mit der achtsilbigen Vidya nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Katyayani-Puja mit einer achtsilbigen Vidya.
- Katyayani Puja mit der Chintamani-Vidya nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Katyayani in ihrer Chintamani-Mantraform zu verehren.
- Lakshmi Puja mit der viersilbigen Vidya nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, die glückverheißende Gegenwart der Göttin in Hingabe und Dankbarkeit zu verehren.
- Lakshmi Puja mit Shrim nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, die glückverheißende Gegenwart der Göttin in Hingabe und Dankbarkeit zu verehren.
- Mahakali Puja mit der dreifachen Bija-Vidya nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Mahakali in der ausdrücklich Mahakali genannten Grundform zu verehren.
- Mahalakshmi Puja mit der Kamalalaya-Vidya nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, die glückverheißende Gegenwart der Göttin in Hingabe und Dankbarkeit zu verehren.
- Navakuta Bala Puja nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Bala-Puja mit einer aus neun Kutas gegliederten Vidya.
- Nityabhairavi Puja nach dem Brihat Tantrasara – Bhairavi-Variante mit eigens geordneter Kuta-Folge.
- Rudrabhairavi Puja nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Rudrabhairavi-Fassung neben den weiteren Bhairavi-Pujas.
- Sakalasiddhida Bhairavi Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Sakalasiddhida Bhairavi in ihrer eigenen Vidya zu verehren.
- Sakaleshvari Bhairavi Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Sakaleshvari in ihrer eigenen Anfangsfolge zu verehren.
- Sampatprada Bhairavi Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Sampatprada Bhairavi als Spenderin von Fülle zu verehren.
- Shatkuta Bhairavi Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die sechs Kuta-Kräfte Bhairavis in einer Puja zu verehren.
- Shrividya Kurzpuja der neun Yonis nach dem Brihat Tantrasara – Verkürzte Shrividya-Verehrung einer besonderen Yantra-Gliederung; keine körperliche Yoni-Puja.
- Shrividya Kurzpuja der vier Gottheiten nach dem Brihat Tantrasara – Shrividya-Kurzform mit vier zusammengehörigen Gottheiten.
- Shrividya Kurzpuja nach dem Navaratneshvara im Brihat Tantrasara – Shrividya-Kurzverehrung im Bindu nach der genannten Überlieferung.
- Shrividya Kurzpuja nach dem Varahitantra im Brihat Tantrasara – Weitere Shrividya-Kurzfassung nach dem Varahitantra.
- Shrividya Kurzpuja nach dem Vishuddheshvaratantra im Brihat Tantrasara – Weitere Shrividya-Kurzfassung nach dem Vishuddheshvaratantra.
- Shrividya Kurzpuja vom Sechzehnblätterlotus nach dem Brihat Tantrasara – Shrividya-Kurzverehrung mit Ausgangspunkt im Sechzehnblätterlotus.
- Shrividya Kurzpuja vom Vierzehnwinkel nach dem Brihat Tantrasara – Shrividya-Kurzverehrung mit Ausgangspunkt im Vierzehnwinkel.
- Shrividya Kurzpuja von der Erdumfassung nach dem Brihat Tantrasara – Shrividya-Kurzverehrung mit Ausgangspunkt in der Erdumfassung.
Vishnu, Krishna, Rama und weitere Vishnu-Gestalten
- Balagopala Puja mit dem Gopala-Mantra nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, liebevolle Hingabe an Krishna in seiner Kindgestalt zu vertiefen.
- Hayagriva Puja mit dem Udgitha-Mantra nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Puja-Fassung mit eigener Mantraform oder Verkürzung; ergänzend zur jeweiligen Grundverehrung.
- Krishna Puja mit der neuen Ernte nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Krishna zu dem ausdrücklich genannten Jahresanlass zu verehren.
- Krishna Puja mit verschiedenen Grundmantras nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Puja-Fassung mit eigener Mantraform oder Verkürzung; ergänzend zur jeweiligen Grundverehrung.
- Nrisimha Puja mit dem Mantraraja nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Puja-Fassung mit eigener Mantraform oder Verkürzung; ergänzend zur jeweiligen Grundverehrung.
- Nrisimha Puja mit der sechssilbigen Vidya nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Puja-Fassung mit eigener Mantraform oder Verkürzung; ergänzend zur jeweiligen Grundverehrung.
- Rama Puja mit Ram Ramaya Namah nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Rama gemeinsam mit Sita und seinem Gefolge hingebungsvoll zu verehren.
- Vishnu Manasa Puja mit fünf inneren Gaben – Besondere Puja-Fassung mit eigener Mantraform oder Verkürzung; ergänzend zur jeweiligen Grundverehrung.
Ganesha
- Ganesha Puja mit Bädern und Gaben nach dem Shakti Pramoda – Besondere Puja-Fassung mit eigener Mantraform oder Verkürzung; ergänzend zur jeweiligen Grundverehrung.
- Ganesha Puja mit Gam nach dem Brihat Tantrasara – Weitere Darstellung der einsilbigen Ganesha-Verehrung neben der ausführlicheren Ganesha-Puja.
- Parthiva Linga Puja mit Ganesha und Skanda – Besondere Puja-Fassung mit eigener Mantraform oder Verkürzung; ergänzend zur jeweiligen Grundverehrung.
Kali und Shyama
- Kali Puja mit dem Phat-Abschluss nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Puja-Fassung mit eigener Mantraform oder Verkürzung; ergänzend zur jeweiligen Grundverehrung.
- Kali Puja mit dem Vagbhava-Anfang nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Puja-Fassung mit eigener Mantraform oder Verkürzung; ergänzend zur jeweiligen Grundverehrung.
- Kali Puja mit der achtsilbigen Bija-Folge nach dem Brihat Tantrasara – Kali-Mantravariante mit einer ausdrücklich achtsilbigen Bija-Folge.
- Kali Puja mit der doppelten Bija-Gruppe nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Puja-Fassung mit eigener Mantraform oder Verkürzung; ergänzend zur jeweiligen Grundverehrung.
- Kali Puja mit der elfsilbigen Dakshina-Vidya nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Puja-Fassung mit eigener Mantraform oder Verkürzung; ergänzend zur jeweiligen Grundverehrung.
- Kali Puja mit der kurzen Dakshina-Anrufung nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Puja-Fassung mit eigener Mantraform oder Verkürzung; ergänzend zur jeweiligen Grundverehrung.
- Kali Puja Variationen nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Puja-Fassung mit eigener Mantraform oder Verkürzung; ergänzend zur jeweiligen Grundverehrung.
Shiva und Bhairava
- Mrityunjaya Puja mit Om Jum Sah nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Mrityunjaya in seiner dreisilbigen Mantraform zu verehren.
- Nilakantha Puja mit der dreisilbigen Vidya nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Nilakantha in seiner dreisilbigen Mantraform zu verehren.
- Nilakantha Puja mit Om Namo Nilakanthaya nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Shiva als den Blaukehligen anzurufen.
- Shiva Puja mit dem Prasada-Bija nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die fünfgesichtige Gestalt Shivas zu verehren.
- Shiva Puja mit Hrim Om Namah Shivaya Hrim nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Shiva in der von Hrim umschlossenen Mantraform zu verehren.
- Shiva Puja mit Om Hrim Haum Namah Shivaya nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die mit drei Anfangsbijas gebildete Shiva-Form zu verehren.
- Shiva Puja mit Om Namah Shivaya nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Shiva mit dem sechssilbigen Om Namah Shivaya und den fünf Gottesgestalten zu verehren.
Saraswati und Erkenntnisgestalten
- Saraswati Puja mit Aim Rum Svom nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Puja-Fassung mit eigener Mantraform oder Verkürzung; ergänzend zur jeweiligen Grundverehrung.
- Saraswati Puja mit Vachaspate Amrite nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Puja-Fassung mit eigener Mantraform oder Verkürzung; ergänzend zur jeweiligen Grundverehrung.
Sonne, Grahas und weitere Gottheiten
- Surya Puja mit dem achtsilbigen Mantra nach dem Brihat Tantrasara – Weitere Darstellung der achtsilbigen Surya-Verehrung neben der ausgearbeiteten Surya-Puja.
- Surya Puja mit Hram Hrim Sah nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Bhanu in der dreisilbigen Sonnenform zu verehren.
Tara und Tarini
- Tara Puja mit der Taraya-Anrufung nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Puja-Fassung mit eigener Mantraform oder Verkürzung; ergänzend zur jeweiligen Grundverehrung.
- Tara Puja nach dem Gandharva im Brihat Tantrasara – Weitere Tara-Mantraform nach dem im Werk zitierten Gandharva-Text.
- Vedamata Tara Puja nach dem Brihat Tantrasara – Tara-Verehrung in der eigens als Vedamata bezeichneten Form.
Weitere Japa-, Nyasa-, Gayatri- und Betrachtungsvarianten
Weitere Göttinnen und besondere Mantraformen
- Amritasanjivani Japa nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die Amritasanjivani-Vidya in ihrer eigenen Umrahmung zu rezitieren.
- Balakrishna Japa mit dem Govallabha Mantra – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Bandi Japa für innere Freiheit – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Bhuvaneshvari Hrim Japa und neun Blütengaben – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Chinnamasta Japa mit dem doppelten Lajja-Bija nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die im eigenen Beleg beschriebene Chinnamasta-Vidya zu verwenden.
- Chinnamasta Japa mit der doppelten Kurcha-Folge nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die im eigenen Beleg beschriebene Chinnamasta-Vidya zu verwenden.
- Chinnamasta Japa mit der einsilbigen Vidya nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die im eigenen Beleg beschriebene Chinnamasta-Vidya zu verwenden.
- Chinnamasta Japa mit der Hridlekha-Kurcha-Vidya nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die im eigenen Beleg beschriebene Chinnamasta-Vidya zu verwenden.
- Chinnamasta Japa mit der Kamala-Vidya nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die im eigenen Beleg beschriebene Chinnamasta-Vidya zu verwenden.
- Chinnamasta Japa mit der vierzehnsilbigen Vidya nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die im eigenen Beleg beschriebene Chinnamasta-Vidya zu verwenden.
- Dhanada Japa und Blütengaben an zehn Lakshmi Gestalten – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Durga Gayatri mit dreifacher Wassergabe – Kurze Gayatri-Andacht mit der im Artikel zugeordneten Gabe und Rezitation.
- Gauri Nyasa und Japa als Rudras Geliebte – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Gayatri Meditation am Abend nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, den Tag in der Gegenwart Gayatris ausklingen zu lassen.
- Gayatri Meditation am Morgen nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Gayatri in der Gestalt Brahmis am Morgen zu vergegenwärtigen.
- Harihara Nyasa und Japa der göttlichen Einheit – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Jagaddhatri Durga Japa nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Durga als Trägerin der Welt durch Japa zu verehren.
- Japa mit der Buchstabenmala nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Mantra und Sanskritlautfolge zu einer inneren Mala zu verbinden.
- Japa mit der Fingermala nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die Mantrawiederholungen an den Fingergliedern geordnet zu zählen.
- Japa mit der Perlenmala nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, den empfangenen Mantra mit einer geeigneten Gebetskette zu wiederholen.
- Jayadurga Nyasa und Japa für Zuversicht – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Jyeshtha Matangi Japa nach dem Brihat Tantrasara – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Jyeshthalakshmi Gayatri mit Blütengabe – Kurze Gayatri-Andacht mit der im Artikel zugeordneten Gabe und Rezitation.
- Katyayani Japa vor einer Versammlung nach dem Brihat Tantrasara – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Kshetrapala Nyasa und Japa – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Kubera Nyasa und Japa für Fülle – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Lakshmi Gayatri mit dreifacher Wassergabe – Kurze Gayatri-Andacht mit der im Artikel zugeordneten Gabe und Rezitation.
- Lakshmi Japa im Sonnenkreis nach dem Brihat Tantrasara – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Lakshminarayana Nyasa und Japa – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Madhumati Dipani Japa nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Japa-Fassung zur Madhumati-Dipani-Anwendung.
- Mala Verehrung vor und nach dem Bala Japa – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Manikarnika Nyasa und Japa zur inneren Befreiung – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Nityaklinna Nyasa und Japa – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Para Japa nach dem Nityotsava – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Sarasvata Kundalini Meditation nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die Erkenntniskraft innerlich mit dem höchsten Shiva zu verbinden.
- Shrividya Prana Japa nach dem Shrikrama im Brihat Tantrasara – Besondere Verbindung von Shrividya-Mantra und Lebenshauch nach dem Shrikrama.
- Shulini Nyasa und Japa – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Soham Laya Andacht nach dem Gandharva Tantra – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Svapnavati Dipani Japa nach dem Brihat Tantrasara – Spezielle Svapnavati-Mantrabildung mit benannten Bijas; der Artikel ist ein Quellenabschnitt, keine ausgeschriebene Gesamtanleitung.
- Tripura Meditation am Mittag nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Tripura inmitten des Herzlotus als strahlende Shakti zu verehren.
- Tripura Meditation am Morgen nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Tripura am Beginn des Tages im Lotus der Grundlage zu vergegenwärtigen.
- Tripurasundari Japa mit geweihter Mala nach dem Brihat Tantrasara – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Triputa Nyasa und Japa mit den drei Bijas – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Vatukabhairava Japa mit sattvigem Dhyana – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Vishalakshi Nyasa und Japa – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
Sonne, Grahas und weitere Gottheiten
- Angaraka Gayatri Andacht – Kurze Gayatri-Andacht mit der im Artikel zugeordneten Gabe und Rezitation.
- Brihaspati Nyasa und Japa für Erkenntnis und Freigebigkeit – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Ganga Nyasa und Japa der Reinigung – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Garuda Gayatri mit dreifacher Wassergabe – Kurze Gayatri-Andacht mit der im Artikel zugeordneten Gabe und Rezitation.
- Indra Nyasa und Japa mit dem Im Bija – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Shukra Nyasa und Japa für Versorgung und Freigebigkeit – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Surya Nyasa und Japa mit dem dreisilbigen Mantra – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Vedavyasa Nyasa und Japa vor dem Schriftstudium – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
Kali und Shyama
- Chamunda Kalika Mantra Japa nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, Chamunda Kalika mit der dreisilbigen Vidya zu vergegenwärtigen.
- Kali Mala Japa nach dem Shakti Pramoda – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Shyama Japa mit Opferkost nach dem Brihat Tantrasara – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
Vishnu, Krishna, Rama und weitere Vishnu-Gestalten
- Dadhivamana Nyasa und Japa der nährenden Gegenwart – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Govardhana Krishna Japa nach dem Brihat Tantrasara – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Hayagriva Gayatri mit dreifacher Wassergabe – Kurze Gayatri-Andacht mit der im Artikel zugeordneten Gabe und Rezitation.
- Hayagriva Nyasa und Japa für Erkenntnis – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Hrishikesha Nyasa und Japa – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Krishna Gayatri mit dreifacher Wassergabe – Kurze Gayatri-Andacht mit der im Artikel zugeordneten Gabe und Rezitation.
- Krishna Japa als Kaliyadamana nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Krishna als Kaliyadamana im Tanz auf der Schlangenhaube zu vergegenwärtigen.
- Krishna Japa für Befreiung nach dem Brihat Tantrasara – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Krishna Japa in der Brahma-Zeit nach dem Brihat Tantrasara – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Krishna Japa mit Buch und Schreibgerät nach dem Brihat Tantrasara – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Krishna Japa vor einer Versammlung nach dem Brihat Tantrasara – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Krishna Japa zwischen zwei Om nach dem Brihat Tantrasara – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Lakshmi Narasimha Nyasa und Japa – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Narasimha Jaya Japa mit dem achtsilbigen Mantra – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Narasimha Kshraum Nyasa und Japa – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Narayana Gayatri mit drei Arghyas – Kurze Gayatri-Andacht mit der im Artikel zugeordneten Gabe und Rezitation.
- Narayana Japa mit dem fünfgliedrigen Ulka Nyasa – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Nrisimha Japa in Gefahr nach dem Brihat Tantrasara – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Rama Nama Japa nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, den Namen Rama gesammelt zu wiederholen.
- Rukminivallabha Japa mit fünfgliedrigem Nyasa – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Varaha Nyasa und Japa – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
Ganesha
- Ganesha Gayatri mit dreifacher Wassergabe – Kurze Gayatri-Andacht mit der im Artikel zugeordneten Gabe und Rezitation.
- Haridra Ganesha Nyasa und Japa mit dem Glam Bija – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Heramba Nyasa und Japa des viersilbigen Mantras – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Kshipraprasadana Ganesha Nyasa und Japa – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Vakratunda Japa vor einem neuen Anfang – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
Shiva und Bhairava
- Laghu Mrityunjaya Japa mit dem dreisilbigen Mantra – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Mrityunjaya Japa mit der Palaya-Erweiterung nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die Schutzbitte Palaya in die Mrityunjaya-Mantraform einzufügen.
- Shiva Ashtakshara Nyasa und Japa mit dem Hrim Rahmen – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Shiva Gayatri mit dreifacher Wassergabe – Kurze Gayatri-Andacht mit der im Artikel zugeordneten Gabe und Rezitation.
- Shiva Prasada Nyasa und Japa – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Tryambaka Japa am Ashvattha nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die Tryambaka-Rezitation mit einer bestimmten äußeren Vorbereitung zu verbinden.
- Tryambaka Japa nach dem Bad im Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die Tryambaka-Rezitation mit einer bestimmten äußeren Vorbereitung zu verbinden.
Saraswati und Erkenntnisgestalten
- Manjughosha Hrim Japa mit sechsgliedrigem Nyasa – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Manjughosha Japa an der Bananenstaude nach dem Brihat Tantrasara – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Manjughosha Japa nach dem Kukkuteshvaratantra im Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Manjughosha in der ausdrücklich japaorientierten Unterweisung zu verehren.
- Parijata Sarasvati Nyasa und Japa mit dem Hsaum Bija – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Sarasvati Japa mit Wasserweihe nach dem Brihat Tantrasara – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Sarasvati Japa nach dem Sarasvata-Kalpa im Brihat Tantrasara – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Sarasvati Meditation im Sonnenkreis nach dem Brihat Tantrasara – Besondere innere Betrachtung innerhalb des genannten Ritualzusammenhangs.
- Sarasvati Vachaspati Nyasa und Japa – Gottheitsbezogene Mantrawiederholung mit der bezeichneten Körper- oder Handweihe.
- Vagvadini Japa mit dem zehnsilbigen Mantra – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
Tara und Tarini
- Nila Sarasvati Japa mit den drei Bijas – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Nilasarasvati Japa mit der viersilbigen Vidya nach dem Brihat Tantrasara – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Padmavati Tara Japa nach dem Brihat Tantrasara – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Tara Gayatri mit dreifacher Wassergabe – Kurze Gayatri-Andacht mit der im Artikel zugeordneten Gabe und Rezitation.
- Tara Japa mit der Hamsa-Umrahmung nach dem Brihat Tantrasara – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Tara Japa mit der Kham-Vidya nach dem Brihat Tantrasara – Spezialisierte Mantra- oder Betrachtungspraxis in der genannten Gottheitsfassung.
- Tara Shodha Nyasa mit den sechs Mantragliedern nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die einzelnen Tara-Mantraglieder und anschließend den ganzen Mantra als Nyasa zu verwenden.
- Tara Shodha Nyasa nach dem Rudrayamala im Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, sechs zusammengehörige Nyasa-Folgen als Vorbereitung der Tara Puja zu vollziehen.
C.5 Besondere Zeitzyklen, Gelübde, Purascharana und Prayaschitta
Hier stehen zusätzliche Festtermine, zeitlich begrenzte Wiederholungsfolgen und spezielle Erneuerungs- oder Sühneriten.
- Kali Puja an Ashtami und Chaturdashi nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Zeit-, Gelübde- oder Erneuerungsform der genannten Verehrung.
- Katyayani Purascharana mit Lotusgaben nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Zeit-, Gelübde- oder Erneuerungsform der genannten Verehrung.
- Krishna Puja im Kartika nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Krishna zu dem ausdrücklich genannten Jahresanlass zu verehren.
- Krishna Puja im Magha nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Krishna zu dem ausdrücklich genannten Jahresanlass zu verehren.
- Krishna Puja im Wochenkreis nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Zeit-, Gelübde- oder Erneuerungsform der genannten Verehrung.
- Krishna Puja mit Pavitra-Fäden nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Krishna zu dem ausdrücklich genannten Jahresanlass zu verehren.
- Pavitra Schnurgabe an Shiva – Besondere Zeit-, Gelübde- oder Erneuerungsform der genannten Verehrung.
- Purascharana eines Mantras nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, eine zusammenhängende Mantra-Verpflichtung mit ihren Ergänzungshandlungen auszuführen.
- Purascharana während einer Finsternis nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die Zeit einer Finsternis als begrenzte Japa-Verpflichtung zu nutzen.
- Shrichakra Prayaschitta nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die überlieferte Wiedergutmachung nach Beschädigung oder Verlust eines Shrichakra zu dokumentieren.
- Shrividya Blütenpuja über einen Monat nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die tägliche Shrividya-Verehrung durch eine zusammenhängende monatliche Blütengabe zu vertiefen.
- Tantraraja Prayaschitta bei versäumtem Ritual nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die im Tantraraja genannte Wiedergutmachung durch Japa auszuführen.
- Tara Puja an Ashtami und Chaturdashi nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Zeit-, Gelübde- oder Erneuerungsform der genannten Verehrung.
- Tara Purascharana Abschluss nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, die große Tara-Rezitationsverpflichtung mit ihren Ergänzungshandlungen abzuschließen.
- Tara Purascharana von Ashtami zu Ashtami nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, eine der ausdrücklich unterschiedenen zeitgebundenen Tara-Verpflichtungen darzustellen.
- Tara Purascharana von Chaturdashi zu Chaturdashi nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, eine der ausdrücklich unterschiedenen zeitgebundenen Tara-Verpflichtungen darzustellen.
- Tara Purascharana von Chaturthi bis Navami nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, eine der ausdrücklich unterschiedenen zeitgebundenen Tara-Verpflichtungen darzustellen.
- Tara Purascharana von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, eine der ausdrücklich unterschiedenen zeitgebundenen Tara-Verpflichtungen darzustellen.
- Tara Purascharana von Sonnenaufgang zu Sonnenaufgang nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, eine der ausdrücklich unterschiedenen zeitgebundenen Tara-Verpflichtungen darzustellen.
- Tarini Puja an Mahashtami nach dem Brihat Tantrasara – An Mahashtami gebundene Festform der Tarini-Verehrung.
- Tripurasundari Japa zur Sühne nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Zeit-, Gelübde- oder Erneuerungsform der genannten Verehrung.
- Vishnu Prayaschitta bei versäumter Puja nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, das im Gautamiya beschriebene Nachholen durch Mantrarezitation darzustellen.
C.6 Einzelne Mantra-Weihehandlungen und vorbereitende Varianten
Diese vorbereitenden Handlungen gehören zur rituellen Behandlung und Einbettung von Mantras. Einzelne Schritte eines zusammengehörigen Weihezyklus werden hier als solche kenntlich gemacht; sie sind keine voneinander unabhängigen persönlichen Einweihungen.
Die Mantra-Samskaras und ihre Einzelschritte
Die zehn Samskaras gehören zu einem zusammenhängenden Weihezyklus. Die Artikel behandeln dessen einzelne Schritte und werden nicht mit zehn persönlichen Mantraeinweihungen gleichgesetzt.
- Abhisheka des Mantras nach dem Brihat Tantrasara – Besprengung der Mantraschrift als eigener Weiheabschnitt.
- Apyayana des Mantras nach dem Brihat Tantrasara – Stärkung des Mantras innerhalb seiner rituellen Weihe.
- Bodhana des Mantras nach dem Brihat Tantrasara – Erweckungsritus innerhalb des zehngliedrigen Mantra-Weihezyklus.
- Dipana des Mantras nach dem Brihat Tantrasara – Entfachender Weiheabschnitt mit besonderer Mantraumrahmung.
- Gopana des Mantras nach dem Brihat Tantrasara – Abschluss des Mantra-Weihezyklus mit Bewahrung des empfangenen Mantras.
- Janana des Mantras nach dem Brihat Tantrasara – Eröffnender Samskara des Mantra-Weihezyklus.
- Jivana des Mantras nach dem Brihat Tantrasara – Belebung der einzelnen Mantrabuchstaben im Weihezyklus.
- Tadana des Mantras nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Behandlung der Mantraschrift innerhalb der Weihefolge.
- Tarpana des Mantras nach dem Brihat Tantrasara – Darbringung an den Mantra als Teil des Weihezyklus.
- Vimalikarana des Mantras nach dem Brihat Tantrasara – Reinigungsabschnitt der Mantraweihe; der Artikel benennt ungeklärte Textlesungen.
Weitere innere Laut- und Körperweihen
- Bhuta Shuddhi mit dem Herzlotus nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, das eigene Selbst im Herzlotus mit dem höchsten Selbst zu verbinden.
- Innere Matrika Nyasa nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, die Sanskritlaute in den inneren Lotuszentren zu vergegenwärtigen.
- Samhara Matrika Nyasa nach dem Brihat Tantrasara – Schwerpunkt dieser Fassung ist, die ausgebreitete Lautkraft in ihren Ursprung zurückzuführen.
C.7 Tragbare Yantras und besondere Yantra-Weihen
Ein Yantra verbindet geometrische Gestalt mit einer bestimmten Verehrungstradition. Die folgenden Artikel beschreiben besondere Herstellungs- und Weiheformen, oft für tragbare Yantras. Ihre traditionelle Bedeutung ergibt sich aus dem jeweiligen Zusammenhang von Gottheit, Mantra und Ritual.
- Ganesha Trageyantra Herstellung nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Herstellung oder Weihe eines tragbaren Yantras im genannten Gottheitszusammenhang.
- Gopala Trageyantra Herstellung nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Herstellung oder Weihe eines tragbaren Yantras im genannten Gottheitszusammenhang.
- Kali Trageyantra Herstellung nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Herstellung oder Weihe eines tragbaren Yantras im genannten Gottheitszusammenhang.
- Krishna Trageyantra Herstellung nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Herstellung oder Weihe eines tragbaren Yantras im genannten Gottheitszusammenhang.
- Mrityunjaya Trageyantra Herstellung nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Herstellung oder Weihe eines tragbaren Yantras im genannten Gottheitszusammenhang.
- Nrisimha Trageyantra Herstellung nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Herstellung oder Weihe eines tragbaren Yantras im genannten Gottheitszusammenhang.
- Rama Trageyantra Herstellung nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Herstellung oder Weihe eines tragbaren Yantras im genannten Gottheitszusammenhang.
- Shiva Trageyantra Weihe nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Herstellung oder Weihe eines tragbaren Yantras im genannten Gottheitszusammenhang.
- Shrividya Trageyantra Weihe nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Herstellung oder Weihe eines tragbaren Yantras im genannten Gottheitszusammenhang.
- Tara Trageyantra Weihe nach dem Brihat Tantrasara – Besondere Herstellung oder Weihe eines tragbaren Yantras im genannten Gottheitszusammenhang.
C.8 Kleine Gabenrituale und ergänzende Ritualschritte
Diese kurzen Formen können für die persönliche Praxis wertvoll sein. Ihre Einordnung unter C ergibt sich aus ihrem begrenzten Umfang oder ihrer Nähe zu anderen bereits aufgeführten Ritualen.
Kleine Blütenfolgen und Verehrung göttlicher Umkreise
- Ashtabhairava Puja mit acht Blütengaben – Kleine Blütenandacht mit acht gesonderten Anrufungen und Gaben.
- Ashtamatrika Puja mit acht Blütengaben – Kleine Blütenandacht mit acht gesonderten Anrufungen und Gaben.
- Ashtatara Puja mit acht Blütengaben – Kleine Blütenandacht mit acht gesonderten Anrufungen und Gaben.
- Durga Blütenverehrung der acht Shaktis nach dem Shakti Pramoda – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Ganesha Dvarapala Puja mit acht Blütengaben – Kleine Blütenandacht mit acht gesonderten Anrufungen und Gaben.
- Garuda und Naga Puja mit acht Blütengaben – Kleine Blütenandacht mit acht gesonderten Anrufungen und Gaben.
- Krishna Puja mit Kunda-Blüten nach dem Brihat Tantrasara – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Lakshmi Ganesha Puja der acht Shaktis – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Lakshmi Puja der neun Pitha Shaktis – Neungliedrige Gabenfolge zur Verehrung des genannten göttlichen Umkreises.
- Mahaganapati Puja der sechs Ganesha Shakti Paare – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Matangi Blütenverehrung der acht Shaktis nach dem Shakti Pramoda – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Sarasvati Prajna Puja mit acht Blütengaben – Kleine Blütenandacht mit acht gesonderten Anrufungen und Gaben.
- Shiva Dvarapala Puja mit acht Blütengaben – Kleine Blütenandacht mit acht gesonderten Anrufungen und Gaben.
- Shiva Panchamukha Puja mit fünf Blütengaben – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Shiva Puja der acht Gestalten – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Surya Puja der neun Lichtkräfte – Neungliedrige Gabenfolge zur Verehrung des genannten göttlichen Umkreises.
- Vishnu Ayudha und Abharana Puja mit acht Blütengaben – Kleine Blütenandacht mit acht gesonderten Anrufungen und Gaben.
- Vishnu Dvarapala Puja mit acht Blütengaben – Kleine Blütenandacht mit acht gesonderten Anrufungen und Gaben.
- Vishnu Puja der neun Pitha Shaktis – Neungliedrige Gabenfolge zur Verehrung des genannten göttlichen Umkreises.
Einzelne Wasser-, Zeichen- und Gestenrituale
- Bhuvaneshvari Abhisheka mit Wasser nach dem Brihat Tantrasara – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Bhuvaneshvari Wasserweihe nach dem Brihat Tantrasara – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Dakshinamurti Wasserweihe nach dem Brihat Tantrasara – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Dikpala Verehrung mit zehn Wassergaben – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Ganesha Tarpana mit Wasser nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, Ganesha durch die ausdrücklich bemessene Wasserspende zu verehren.
- Krishna Tarpana mit drei Wassergaben – Wasserdarbringung mit festgelegter Anrufungsfolge für die bezeichnete Gottheit.
- Martanda Bhairava Arghya – Darbringung von Ehrenwasser innerhalb der genannten Verehrung.
- Narayana Naivedya mit fünf Prana Mudras – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Rama Wasserweihe nach dem Brihat Tantrasara – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Rudraksha Anlegen nach dem Skandapurana im Brihat Tantrasara – Besonderer Ritus zum Anlegen von Rudraksha entsprechend der überlieferten Zuordnung.
- Shasta Tarpana mit neun Wassergaben – Wasserdarbringung mit festgelegter Anrufungsfolge für die bezeichnete Gottheit.
- Surya Arghya Darbringung nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, der Sonne nach ihrer Verehrung eine besondere Wassergabe darzubringen.
- Tara Tarpana mit Honig nach dem Brihat Tantrasara – Wasserdarbringung mit festgelegter Anrufungsfolge für die bezeichnete Gottheit.
- Varaha Steinweihe nach dem Brihat Tantrasara – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
Kurze Gebete, Verneigungen und besondere Andachten
- Bhuvaneshvari Gebetsandacht mit vier Versen – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Chitragupta Gebetsandacht mit Tagesrückblick – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Devi Klangandacht mit Gesang und innerer Glocke – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Gauri Gebetsandacht mit roter Blüte – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Kali Pranama bei dunklen Zeichen nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, einen äußeren Anlass in ein bewusstes Gedenken der Göttin zu verwandeln.
- Kamadeva und Rati Blütenpuja mit acht Kama Namen – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Kamala Stotra Andacht nach dem Shakti Pramoda – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Krishna Pradakshina und Pranama – Kurze Verneigung oder Grußhandlung bei dem bezeichneten Anlass.
- Parvati Svayamvara Gebetsandacht – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Shiva Prasad Gebet nach dem Essen – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Tripurambika Pranama bei roten Blüten nach dem Brihat Tantrasara – Diese Fassung dient dazu, einen äußeren Anlass in ein bewusstes Gedenken der Göttin zu verwandeln.
- Yama Gebetsandacht für ein bewusstes Leben – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
Speisegaben, Bali, Abschluss und weitere Teilrituale
- Balaka Samskara mit Mantraschrift nach dem Brihat Tantrasara – Historische Sonderform des Geburtssakramentes mit Mantraschrift.
- Bilvamudra Ritual nach der Kramadipika – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Brahmarpana Selbsthingabe nach der Puja – Abschließende Widmung des eigenen Handelns an Brahman und Hari nach einer Puja.
- Damanaka Girlandengabe an Narayana – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Darbringung der inneren Kräfte an Vishnu – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Devi Kshamapana Bitte um Verzeihung nach der Puja – Vergebungsgebet an die Göttin zum Abschluss einer Verehrung.
- Ghanta Puja und Lichtdarbringung an Durga – Kurze Durga-Andacht mit Glockenverehrung und Lichtgabe.
- Kartaviryarjuna tägliche Lampengabe – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Madhumati Puja der acht inneren Kräfte – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Nila Sarasvati Puja der acht Sprachgöttinnen – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Rituelles Aufräumen nach der Devi Puja – Geordnetes Beenden und Reinigen des Ritualplatzes als ergänzende Devi-Praxis.
- Sarasvati Segen durch Handauflegung nach dem Brihat Tantrasara – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Shakti Vinayaka Dhyana Puja – Kurze Betrachtung Ganeshas mit seiner Shakti, verbunden mit Blüten- und Speisegabe.
- Shiva Abschlussgebet und Rückkehr der Verehrung ins Herz – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Tara Naivedya als vereinfachte Speisedarbringung nach dem Shakti Pramoda – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Tara Visarjana und Darbringung der Opferreste nach dem Shakti Pramoda – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Tulasi Darbringung an Narayana – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Ugratara Fruchtbali nach dem Brihat Tantrasara – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Vishnu Sinnesweihe mit sechs Handlungen – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
- Yogini Bali mit Reisgabe und vollständigem Anrufungsvers – Kleine eigenständige Andacht oder ergänzende Gaben- und Abschlusshandlung der genannten Verehrung.
Zum Verzeichnis und seinen Quellen
Dieses Verzeichnis erschließt die im Yoga Wiki veröffentlichten Seiten aus Kategorie:Ritual und Kategorie:Tantra Rituale einschließlich ihrer Folgeseiten und ritualbezogenen Unterkategorien. Ergänzend sind wichtige Einweihungen und Ritualbegriffe aufgenommen. Stand der Bestandsaufnahme: 7. Oktober 2026. Die Gliederung folgt den Ritualformen und ihrer Bedeutung für die hier dargestellte Yoga-Vedanta-Praxis.
Die Links führen zu Anleitungen, Hintergrundartikeln, Quellentexten und Sammlungen. Mehrere Seiten können Bestandteile oder Varianten desselben Rituals erläutern. Einige über die Ausgangskategorien erfasste Lebensfeiern anderer Religionen sind unter B.12 als eigener ergänzender Bereich aufgeführt; sie werden damit nicht zu Hindu Ritualen erklärt. Für die konkrete Überlieferung, Voraussetzungen und Quellenangaben sind die jeweiligen Einzelartikel maßgeblich.
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