Shiva Puja am männlichen Ritualpartner
Shiva Puja am männlichen Ritualpartner ist eine Andacht, in der ein erwachsener Mann als Träger göttlicher Gegenwart verehrt wird. Im Mittelpunkt stehen Shiva, achtsame Begegnung und die Würde des verkörperten Menschen. Die hier beschriebene vegetarische und alkoholfreie Puja verbindet das im Tantraloka belegte Motiv der gegenseitigen Verehrung mit Shiva-Mantras des Brihat Tantrasara. Ihre Ausarbeitung als eigenständiges Ritual mit besonderem Schwerpunkt auf dem Mann ist eine heutige Anpassung.

Die Verehrung kann Dankbarkeit in einer Partnerschaft ausdrücken, einen spirituellen Anlass begleiten oder als gemeinsame Bhakti-Praxis dienen. Sie ist eine vollständige Andacht ohne notwendige sexuelle Fortsetzung. Die gesonderte Verehrung des leiblichen Linga wird in Linga Puja am männlichen Partner behandelt.
Grundlage und spirituelle Bedeutung
Die tantrische Partnerverehrung ist nicht ausschließlich als einseitige Verehrung einer Frau beschrieben. Tantraloka 29.104–110 spricht von wechselseitiger Verehrung und Sättigung. Dieser Befund trägt den Grundgedanken der vorliegenden Fassung:
Gegenseitige Verehrung – 29.104–105
dvābhyāṃ tu sṛṣṭisaṃhārau tasmānmelakamuttamam |
tāmāhṛtya mitho'bhyarcya tarpayitvā parasparam || 104 ||
antaraṅgakrameṇaiva mukhyacakrasya pūjanam |
yadevānandasandohi saṃvido hyantaraṅgakam || 105 ||
Übersetzung: Durch die beiden vollziehen sich Entfaltung und Rücknahme; deshalb gilt ihr Zusammentreffen als vorzüglich. Nachdem die Partnerin hinzugekommen ist, verehren sie einander und sättigen einander. Auf dem inneren Weg geschieht die Verehrung des Hauptkreises: desjenigen Innersten des Bewusstseins, das die Freude hervorströmen lässt.
Fundstelle: Tantraloka 29.104–105, GRETIL.
Der Satz setzt sich im folgenden Vers fort. Die Lesung erklärt den Gedankengang dieser beiden Verse; sie ist keine isolierte neue Mantraformel.
Der Text belegt die Gegenseitigkeit. Er enthält jedoch nicht genau den nachfolgenden selbstständigen Ablauf. Allgemeine Puja-Elemente werden hier ausgewählt und mit den ausdrücklich genannten Quellen verbunden.
Shiva bezeichnet im Ritual nicht ein Ideal von Härte oder Überlegenheit. Die verehrte Gegenwart wird als still, wach und tragend betrachtet. Der konkrete Mann bleibt eine Person mit eigenen Bedürfnissen, Grenzen und Fehlern. Das Ritual ehrt ihn, ohne ihm Unfehlbarkeit zuzuschreiben.
Vorbereitung
Plane etwa 45 bis 60 Minuten. Benötigt werden zwei Sitzplätze auf gleicher Höhe, ein kleiner Gabentisch, ein Shiva-Bild, eine Schale mit klarem Wasser, ein Tuch, Blüten, ein standfestes Licht, etwas Obst und zwei Gläser Wasser oder Traubensaft. Für eine optionale Fußwassergabe stehen ein eigenes Gefäß und ein Handtuch bereit.
Der Mann nimmt freiwillig die Rolle des Verehrten an. Die andere erwachsene Person übernimmt zunächst die Leitung; später wird die Verneigung erwidert. Besprecht vorher, ob eine Fußwassergabe, das Auflegen einer Girlande oder Berührung an Händen und Schultern gewünscht sind. Der Mann kann die entsprechenden Gaben auch selbst entgegennehmen. Saubere bequeme Kleidung genügt.

Durchführung
Die leitende Person übernimmt die Darbringung der Gaben und die einzeln gesprochenen Rezitationen. Gemeinsam ausgeführte Schritte werden im Plural beschrieben.
1. Gemeinsamer Sankalpa
Setzt euch einander gegenüber. Die leitende Person sagt: „Ich verehre in dir die Gegenwart Shivas. Möge diese Andacht Dankbarkeit, Klarheit und gegenseitige Achtung stärken.“ Der Mann antwortet in eigenen Worten, dass er die Verehrung freiwillig annimmt. Beide verneigen sich kurz. Diese deutschsprachigen Worte gehören zur heutigen Fassung.
2. Den Sitz verehren
Berührt jeweils die eigene Unterlage und rezitiert gemeinsam:
Gebet an die tragende Erde
oṃ pṛthvi tvayā dhṛtā lokā devi tvaṃ viṣṇunā dhṛtā |
tvañca dhāraya māṃ nityaṃ pavitraṃ kuru cāsanam ||
Übersetzung: Om. Erde, von dir werden die Welten getragen; Göttin, du wirst von Vishnu getragen. Trage auch mich beständig und mache meinen Sitz rein.
Fundstelle: Brihat Tantrasara, allgemeine Puja, Asana-Vorbereitung, Vers 6 und Prosa.
Die Unterlage bezeichnet einen getragenen, geordneten Ort der Aufmerksamkeit. Bleibt anschließend einige Atemzüge still.
3. Guru-Gruß
Führt die Hände vor dem Herzen zusammen und erinnert euch an die Überlieferung sowie an die Menschen, durch die ihr spirituelle Orientierung erfahren habt:
Gruß an die Lehrer und Ganesha
oṃ gurubhyo namaḥ |
oṃ paramagurubhyo namaḥ |
oṃ parāparagurubhyo namaḥ |
oṃ gaṇeśāya namaḥ ||
Übersetzung: Om. Verehrung den Lehrern. Verehrung den übergeordneten Lehrern. Verehrung den Lehrern der höheren und weiteren Überlieferung. Verehrung Ganesha.
Fundstelle: Brihat Tantrasara, allgemeine Puja, Prosa beim Guru-Gruß vor Vers 11.
Die vier in der Quelle nacheinander genannten Grüße werden hier als zusammenhängende Eingangsrezitation gesetzt.
4. Den Mann als anwesenden Menschen begrüßen
Die leitende Person nennt den Mann beim Namen, überreicht ihm eine Blüte und rezitiert:
Shiva-Mantra
oṃ namaḥ śivāya |
Übersetzung: Om. Verehrung Shiva, dem Glückverheißenden.
Fundstelle: Brihat Tantrasara, Duti-Yaga, Passage zur Verehrung des eigenen Linga vor dem lokal nummerierten Vers 18-ka.
In diesem Abschnitt wird die Formel ausdrücklich genannt. Ihre Zählung und Zuordnung zu den einzelnen Gaben der heutigen Fassungen werden jeweils im Ablauf bestimmt.
Die Verbindung von persönlicher Anrede und göttlichem Namen bewahrt beide Ebenen: die Achtung des konkreten Menschen und seine rituelle Verehrung als Erscheinung des Göttlichen.
5. Wasser und Tuch darbringen
Biete Wasser zum Trinken an. Wenn die vereinbarte Fußwassergabe gewählt wird, wird etwas klares Wasser über die Füße in ein dafür bereitgestelltes Gefäß gegeben; der Mann trocknet sie anschließend ab oder lässt sich dabei helfen. Andernfalls wird die Wasserschale als symbolische Gabe auf den Tisch gestellt. Bei der Gabe wird einmal der Shiva-Mantra gesprochen.
Überreiche das Tuch oder die Girlande. Der Mann kann die Gabe selbst anlegen. Diese Handlungen greifen allgemeine Formen ritueller Gastfreundschaft auf; ihre Zusammenstellung ist Teil der Anpassung.
6. Dhyana: die stille Gegenwart
Betrachtet gemeinsam das Shiva-Bild. Der Mann kann die Augen schließen und seine Aufmerksamkeit im Herzraum sammeln. Die leitende Person rezitiert einmal:
Tatpurusha-Mantra
oṃ tatpuruṣāya vidmahe mahādevāya dhīmahi |
tanno rudraḥ pracodayāt ||
Übersetzung: Om. Mögen wir Tatpurusha erkennen; auf Mahadeva meditieren wir. Möge Rudra uns anregen und führen.
Fundstelle: Brihat Tantrasara, Abschnitt „atha śivamantrāḥ“, Prosa nach dem lokalen Vers 8, Aufzählung der fünf Brahma-Formeln.
Tatpurusha bedeutet „jener Purusha“ und bezeichnet hier einen Aspekt Shivas. Die Formeln werden aus der ausdrücklichen Aufzählung genommen, auf die der spätere Duti-Yaga-Abschnitt zurückverweist.
Verweilt zwei Minuten in Stille. Betrachtet Shiva als wache Gegenwart, die Erfahrungen wahrnimmt und trägt. Es ist nicht erforderlich, ein bestimmtes Bild oder einen besonderen Bewusstseinszustand zu erzeugen.
7. Fünf einfache Gaben
Bringe nacheinander eine Blüte, einen Duftgegenstand, Licht, Obst und Wasser oder Traubensaft dar. Der Duftgegenstand kann ein Stück Sandelholz oder ein duftendes Blütenblatt auf dem Gabenteller sein. Bei jeder Gabe rezitiere einmal den Shiva-Mantra. Die Gaben bleiben beim Bild beziehungsweise werden dem Mann überreicht; eine Salbung ist kein notwendiger Bestandteil dieser Fassung.
Traubensaft ist hier ein alkoholfreies Festgetränk. Er wird nicht als historisch identisch mit den Weinhandlungen des Tantraloka ausgegeben.
8. Den Körper in die Verehrung einbeziehen
Der Mann legt eine Hand auf sein eigenes Herz. Wenn vereinbart, legt die andere Person ihre Hände kurz auf seine Schultern oder berührt seine Hände. Diese schlichte Geste ist eine heutige Gestaltung, kein rekonstruiertes vollständiges Nyasa. Lest dazu:
Der Körper als Bewusstsein – Vijnana Bhairava 63
sarvaṃ dehaṃ cinmayaṃ hi jagad vā paribhāvayet |
yugapan nirvikalpena manasā paramodayaḥ || 63 ||
Übersetzung: Man vergegenwärtige den ganzen Körper oder die Welt als aus Bewusstsein bestehend. Mit einem zugleich nicht unterscheidenden Geist [geschieht] das höchste Aufleuchten.
Fundstelle: Vijnana Bhairava 63, GRETIL.
Der Vers lehrt eine allgemeine Bewusstseinsmeditation. Die Einfügung in eine heutige körperbezogene Andacht ist eine ausdrücklich benannte Übertragung.
Die Betrachtung bezieht den ganzen Körper ein. Sie reduziert den verehrten Mann weder auf seine gesellschaftliche Rolle noch auf seine Sexualität.
9. Gemeinsames Japa
Rezitiert Om Namah Shivaya 108-mal. Der Mann kann mitsprechen oder den Klang zunächst empfangen. Nach einer vorher vereinbarten Zahl werden die Rollen des Sprechens und Hörens gewechselt. Die Zahl 108 ist der Umfang dieser Andacht, kein Nachweis einer vollständigen Purashcharana.
10. Gegenseitige Verneigung
Der Mann überreicht seinerseits eine Blüte und dankt der leitenden Person. Beide verneigen sich. Diese Antwort nimmt den belegten Gedanken der Gegenseitigkeit auf und beendet die zeitweilige Asymmetrie der Verehrungsrollen.
11. Schweigen, Dank und Abschluss
Sitzt drei bis fünf Minuten still. Nennt einander danach beim Namen und dankt für die gemeinsame Andacht. Sprecht:
Bitte um Nachsicht
kṣamasva |
Übersetzung: Verzeihe; sieh mir Unvollkommenheiten nach.
Fundstelle: Brihat Tantrasara, Ucchishta-Ganesha-Puja, Ende der Prosa zu Vers 20.
Die Übertragung als kurzer Abschluss auch anderer angepasster Rituale ist redaktionell.
Teilt Obst und Getränk als Prasad und räumt den Platz gemeinsam auf. Eine kurze Rückmeldung darf auch Unbehagen oder Änderungswünsche benennen.
Vertiefung und Varianten
Die Puja kann zu einem Geburtstag, zu einem persönlichen Neubeginn oder als regelmäßige gemeinsame Andacht vollzogen werden. Solche Anlässe sind heutige Anwendungen. Eine vollständig berührungsfreie Form verwendet dieselben Rezitationen und überreicht alle Gaben über den Gabentisch.
Die spirituelle Bedeutung dieser heutigen Fassung liegt in der Pflege von Dankbarkeit und gegenseitiger Achtung. Duti Puja und Shakti Puja stellt eine verwandte Ausarbeitung mit dem Schwerpunkt auf einer erwachsenen Partnerin bereit. Beide Formen können sich ergänzen; die Wahl der Rollen bleibt den Beteiligten überlassen.
Begleitvideo
Sukadev über Shiva und seine spirituelle Bedeutung. Das Video ist im Yoga-Vidya-Wiki beim zugehörigen Thema eingebunden und ergänzt die religiöse Einordnung. Es zeigt nicht die Durchführung der hier ausgearbeiteten Ritualfassung.
Sanskrittexte und vollständige Übersetzungen
Die folgenden Abschnitte enthalten sämtliche in dieser Artikelfassung ausgeschriebenen Rezitationen und Quellstellen. Handlungsverse und historische Belege sind keine zusätzlichen Pflichtmantras. Die Vollständigkeit bezieht sich auf diese Auswahl; eine vollständige Ausgabe der zugrunde liegenden Tantras ist damit nicht gemeint.
Sanskrit in IAST
Gegenseitige Verehrung – 29.104–105
dvābhyāṃ tu sṛṣṭisaṃhārau tasmānmelakamuttamam |
tāmāhṛtya mitho'bhyarcya tarpayitvā parasparam || 104 ||
antaraṅgakrameṇaiva mukhyacakrasya pūjanam |
yadevānandasandohi saṃvido hyantaraṅgakam || 105 ||
Gebet an die tragende Erde
oṃ pṛthvi tvayā dhṛtā lokā devi tvaṃ viṣṇunā dhṛtā |
tvañca dhāraya māṃ nityaṃ pavitraṃ kuru cāsanam ||
Gruß an die Lehrer und Ganesha
oṃ gurubhyo namaḥ |
oṃ paramagurubhyo namaḥ |
oṃ parāparagurubhyo namaḥ |
oṃ gaṇeśāya namaḥ ||
Shiva-Mantra
oṃ namaḥ śivāya |
Tatpurusha-Mantra
oṃ tatpuruṣāya vidmahe mahādevāya dhīmahi |
tanno rudraḥ pracodayāt ||
Der Körper als Bewusstsein – Vijnana Bhairava 63
sarvaṃ dehaṃ cinmayaṃ hi jagad vā paribhāvayet |
yugapan nirvikalpena manasā paramodayaḥ || 63 ||
Bitte um Nachsicht
kṣamasva |
Sanskrit in Devanagari
Die Devanagari-Fassung ist aus den dokumentierten IAST-Lesungen transliteriert; sie stellt keine unabhängig kollationierte Edition dar.
Gegenseitige Verehrung – 29.104–105
द्वाभ्यां तु सृष्टिसंहारौ तस्मान्मेलकमुत्तमम् ।
तामाहृत्य मिथोऽभ्यर्च्य तर्पयित्वा परस्परम् ॥ १०४ ॥
अन्तरङ्गक्रमेणैव मुख्यचक्रस्य पूजनम् ।
यदेवानन्दसन्दोहि संविदो ह्यन्तरङ्गकम् ॥ १०५ ॥
Gebet an die tragende Erde
ॐ पृथ्वि त्वया धृता लोका देवि त्वं विष्णुना धृता ।
त्वञ्च धारय मां नित्यं पवित्रं कुरु चासनम् ॥
Gruß an die Lehrer und Ganesha
ॐ गुरुभ्यो नमः ।
ॐ परमगुरुभ्यो नमः ।
ॐ परापरगुरुभ्यो नमः ।
ॐ गणेशाय नमः ॥
Shiva-Mantra
ॐ नमः शिवाय ।
Tatpurusha-Mantra
ॐ तत्पुरुषाय विद्महे महादेवाय धीमहि ।
तन्नो रुद्रः प्रचोदयात् ॥
Der Körper als Bewusstsein – Vijnana Bhairava 63
सर्वं देहं चिन्मयं हि जगद् वा परिभावयेत् ।
युगपन् निर्विकल्पेन मनसा परमोदयः ॥ ६३ ॥
Bitte um Nachsicht
क्षमस्व ।
Vollständige deutsche Übersetzung der Auswahl
Gegenseitige Verehrung – 29.104–105
Durch die beiden vollziehen sich Entfaltung und Rücknahme; deshalb gilt ihr Zusammentreffen als vorzüglich. Nachdem die Partnerin hinzugekommen ist, verehren sie einander und sättigen einander. Auf dem inneren Weg geschieht die Verehrung des Hauptkreises: desjenigen Innersten des Bewusstseins, das die Freude hervorströmen lässt.
Gebet an die tragende Erde
Om. Erde, von dir werden die Welten getragen; Göttin, du wirst von Vishnu getragen. Trage auch mich beständig und mache meinen Sitz rein.
Gruß an die Lehrer und Ganesha
Om. Verehrung den Lehrern. Verehrung den übergeordneten Lehrern. Verehrung den Lehrern der höheren und weiteren Überlieferung. Verehrung Ganesha.
Shiva-Mantra
Om. Verehrung Shiva, dem Glückverheißenden.
Tatpurusha-Mantra
Om. Mögen wir Tatpurusha erkennen; auf Mahadeva meditieren wir. Möge Rudra uns anregen und führen.
Der Körper als Bewusstsein – Vijnana Bhairava 63
Man vergegenwärtige den ganzen Körper oder die Welt als aus Bewusstsein bestehend. Mit einem zugleich nicht unterscheidenden Geist [geschieht] das höchste Aufleuchten.
Bitte um Nachsicht
Verzeihe; sieh mir Unvollkommenheiten nach.
Quellen und Bearbeitung
- Tantraloka, Sanskrit bei GRETIL, 29.104–110: gegenseitige Verehrung und Tarpaṇa im Paarzusammenhang.
- Brihat Tantrasara, Muktabodha Digital Library, M00013: allgemeine Sitzvorbereitung und Guru-Gruß; Shiva-Mantras, Prosa nach lokalem Vers 8; Duti-Yaga, Passage vor 18-ka mit Om Namah Shivaya.
- Vijnana Bhairava, Sanskrit bei GRETIL, Vers 63: allgemeine Bewusstseinsmeditation.
- Die selbstständige Puja am männlichen Partner, die Absprachen, die Gabenfolge und die kurzen Körpergesten sind heutige Anpassungen.
Sanskrit nach den genannten elektronischen Texten, deutsche Arbeitsübersetzungen dieser Artikelfassung. Zeitangaben, heutige Absichtserklärungen und nicht ausdrücklich belegte Zählumfänge gehören zur gekennzeichneten Anpassung. Ungeklärte Lesungen werden beim jeweiligen Text benannt.
Siehe auch
- Verehrung des eigenen Linga nach dem Brihat Tantrasara
- Linga Puja am männlichen Partner
- Samenopfer an Kali nach dem Karpuradi Stotra
- Sexuelle Selbstverehrung als moderne tantrische Anpassung
- Duti Puja und Shakti Puja
- Yoni Puja nach dem Kamakhya Tantra
- Maithuna im Kaula Tantra
- Yamala Yaga nach dem Tantraloka
- Inneres Kula Yaga
- Nagna Sadhana
- Shmashana Sadhana
- Meditation über die erinnerte Vereinigung
- Brihat Tantrasara
- Tantraloka
- Vijnana Bhairava Tantra
- Karpuradi Stotra
- Kategorie:Tantra Rituale
- Kategorie:Puja
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