Ucchishta Matangi Puj
Ucchishta Matangi Puja ist eine Verehrung der Göttin Matangi, bei der der Zustand nach dem Essen und rituell als Ucchishta bezeichnete Speisegaben einbezogen werden. Die Göttin wird dabei auch als Ucchishta-Chandali angerufen. Der Brihat Tantrasara enthält sowohl besondere Speisedarbringungen als auch eine ausdrücklich vegetarische Homa-Variante mit gesüßtem Milchreis. Dieser Artikel wählt eine vegetarische, alkoholfreie Andacht und kennzeichnet deren vereinfachte Ausführung.

Quelle, Name und Ritualziel
Im Abschnitt atha ucchishtachandalini-mantrah werden Mantraformen, Meditation und Handlungen nach dem Essen erläutert. Der Name Chandali verweist auf eine historisch gesellschaftlich ausgegrenzte Stellung. Im Ritual wird gerade eine gewöhnlich abgewertete Position mit göttlicher Macht verbunden. Eine heutige Darstellung übernimmt daraus keine Abwertung realer Menschen.
Der ausgewählte Mantra ist in der Quelle vollständig ausgeschrieben:
Mantra der Ucchishta-Matangi
ucchiṣṭacāṇḍāli mātaṅgi sarvavaśaṅkari namaḥ svāhā |
Übersetzung: Ucchishta-Chandali, Matangi, die alles in ihren Einfluss bringt: Verehrung, Svaha.
Fundstelle: Brihat Tantrasara, „atha ucchiṣṭacāṇḍālinī-mantrāḥ“, Mantra vor Vers 90.
Die historische Bedeutung von sarvavaśaṅkari wird offen benannt. Die heutige Ausrichtung auf Sammlung der eigenen Kräfte ist eine Anpassung des Ritualziels, keine wörtliche Übersetzung dieses Wortes.
Die historische Zielrichtung des „In-den-eigenen-Einfluss-Bringens“ wird nicht verschwiegen. Die hier angebotene heutige Andacht richtet sich auf Sammlung, verantwortliche Sprache und das Überwinden eigener Abwertung. Dies ist eine Anpassung des Ritualziels. Es wäre unzutreffend, das Wort Sarvavashankari wörtlich mit „Beherrschung nur der eigenen Gedanken“ zu übersetzen.
Der Ucchishta-Abschnitt
Der Text bestimmt den Zeitpunkt nach dem Essen und erwähnt ausdrücklich, dass vorher kein Achamana ausgeführt wird:
Ucchishta-Praxis nach dem Essen – Vers 92
vidhānañca pravakṣyāmi śṛṇu devi varānane |
bhojanānantaraṃ devi vinaivācamane kṛte |
baliṃ dadyāt prathamato mūlamantreṇa sādhakaḥ |
tato mantraṃ japeddhyātvā devīṃ tāmiṣṭasiddhaye ||
Übersetzung: Ich werde die Durchführung darlegen; höre, schönantlitzige Göttin. Nach dem Essen, ohne zuvor Achamana vollzogen zu haben, soll der Übende zuerst mit dem Grundmantra die Speisedarbringung geben. Danach soll er die Göttin meditierend den Mantra für die Verwirklichung seines Anliegens wiederholen.
Fundstelle: Brihat Tantrasara, Ucchishta-Chandalini, Vers 92.
Die anschließende Prosa präzisiert: auch die Darbringung erfolgt mit ucchiṣṭa. Der Vers wird als Quellenlesung wiedergegeben, nicht als zusätzlicher Mantra.
Die folgende Prosa bezieht Ucchishta auch auf die Speisedarbringung. Der rituelle Gegensatz entsteht somit nicht allein durch eine gedankliche Vorstellung von Unreinheit. Die heutige Fassung nimmt die persönliche Speiseportion in diesen Zusammenhang auf, wahrt aber die Trennung zu Speisen, die später mit anderen geteilt werden.
Der Abschnitt nennt keine für diese Praxis notwendige Auswahl eines bestimmten Mondtages oder Nakshatras und verzichtet auf ein verpflichtendes Anga-Nyasa. Der Artikel ergänzt deshalb kein angeblich vorgeschriebenes sechsgliedriges Matangi-Nyasa.
Vorbereitung
Benötigt werden ein Matangi-Bild, ein Tuch, Wasser, eine rote Blüte, ein Licht, eine kleine vegetarische Mahlzeit und etwas gesüßter Milchreis. Eine Milchalternative kann verwendet werden; gegenüber dem ausdrücklich genannten Milchreis ist dies eine zusätzliche heutige Anpassung. Alkohol, Fisch und Fleisch werden nicht benötigt.
Bereite eine kleine eigene Portion und eine getrennte unberührte Portion für eine mögliche gemeinsame Speisung vor. Plane 30 bis 45 Minuten. Die Übung findet am besten an einem Platz statt, der sowohl eine ruhige kleine Mahlzeit als auch die anschließende Rezitation ermöglicht.

Durchführung
1. Absicht formulieren
Sage: „Ich verehre Matangi als göttliche Gegenwart auch jenseits gewohnter Vorstellungen von Ansehen und Reinheit. Mögen meine Worte klar, wahrhaftig und wohltuend werden.“ Diese Absicht gehört zur heutigen Fassung und ist keine wörtliche Übersetzung einer historischen Beherrschungsformel.
2. Sitz und Lehrergruß
Berühre die Sitzunterlage und sprich:
Gebet an die tragende Erde
oṃ pṛthvi tvayā dhṛtā lokā devi tvaṃ viṣṇunā dhṛtā |
tvañca dhāraya māṃ nityaṃ pavitraṃ kuru cāsanam ||
Übersetzung: Om. Erde, von dir werden die Welten getragen; Göttin, du wirst von Vishnu getragen. Trage auch mich beständig und mache meinen Sitz rein.
Fundstelle: Brihat Tantrasara, allgemeine Puja, Asana-Vorbereitung, Vers 6 und Prosa.
Verneige dich und rezitiere:
Gruß an die Lehrer und Ganesha
oṃ gurubhyo namaḥ |
oṃ paramagurubhyo namaḥ |
oṃ parāparagurubhyo namaḥ |
oṃ gaṇeśāya namaḥ ||
Übersetzung: Om. Verehrung den Lehrern. Verehrung den übergeordneten Lehrern. Verehrung den Lehrern der höheren und weiteren Überlieferung. Verehrung Ganesha.
Fundstelle: Brihat Tantrasara, allgemeine Puja, Prosa beim Guru-Gruß vor Vers 11.
Die vier in der Quelle nacheinander genannten Grüße werden hier als zusammenhängende Eingangsrezitation gesetzt.
Diese beiden allgemeinen Elemente werden ergänzend aus der Puja-Tradition des Brihat Tantrasara aufgenommen; sie ersetzen keine besondere Einweihung.
3. Dhyana vor der Mahlzeit
Betrachte die Göttin. Der zugehörige Dhyana beschreibt eine geschmückte Gestalt in roter Kleidung, mit Guñja-Schmuck und Attributen, die die Verbindung mit dem Randbereich gewöhnlicher Reinheitsordnungen hervorheben. Die ikonografische Darstellung mit einem Leichnam ist ein Bildmotiv; sie verlangt für diese Andacht keinen wirklichen Leichnam.
Die häufig dargestellte Raja-Matangi ist eine verwandte Bildform. Wenn ein solches Bild verwendet wird, sollte es nicht als genaue Wiedergabe aller Einzelheiten des hier ausgewählten Ucchishta-Dhyana bezeichnet werden.
4. Kleine Mahlzeit
Iss ruhig von der eigenen vorbereiteten Speise. Lasse einen kleinen Rest dieser persönlichen Portion zurück. Nach abgeschlossener Nahrungsaufnahme wird kein förmliches Achamana als Einleitung einer erneuten Reinheitsphase eingefügt. Sprich erst, wenn das Schlucken beendet ist.
5. Speiserest darbringen
Stelle den kleinen Rest der eigenen Portion in seinem eigenen Gefäß vor das Bild. Rezitiere einmal den Hauptmantra. Diese Gabe nimmt die Ucchishta-Handlung auf. Sie wird nicht später anderen Personen als gemeinsame Speise gereicht.
Wer ausschließlich eine unberührte Gabe verwenden möchte, kann dies als weitere symbolische Anpassung tun. Dann wird das Speiserestmerkmal nicht wörtlich vollzogen; die veränderte Fassung sollte entsprechend benannt werden.
6. Blüte und Licht
Lege eine rote Blüte neben die Speisegabe. Zeige das Licht oder lasse es ruhig brennen. Rezitiere bei jeder Gabe einmal den Hauptmantra. Die Reihenfolge nach der Mahlzeit hält den besonderen rituellen Zustand als Rahmen der Verehrung aufrecht.
7. Japa
Rezitiere den Hauptmantra 108-mal. Die Zahl ist eine heutige überschaubare Auswahl. Nimm die Stimme als Teil des Körpers wahr: ihren Beginn, ihren Klang und ihr Verklingen. Lass den Wunsch los, mit dieser Rezitation andere Personen ihren eigenen Entscheidungen zu entziehen.
Nach jeweils 27 Wiederholungen kann eine kurze stille Pause eingelegt werden. Auch diese Gliederung ist redaktionell. Der rituelle Schwerpunkt liegt auf der Anrufung der Göttin im Ucchishta-Zustand, nicht auf einer angeblich garantierten Wirkung dieser Pausen.
8. Vegetarische Wissensgabe
Stelle den gesüßten Milchreis als zusätzliche frische Gabe vor das Bild. Lies den ausdrücklich vegetarischen Quellvers:
Vegetarische Homa-Variante – Vers 97
vidyākāmaścareddhomaṃ śarkarāyutapāyasaiḥ |
nūnaṃ tasya bhavantyeva sadyo vidyāścaturdaśa || 97 ||
Übersetzung: Wer Wissen begehrt, soll Homa mit zuckerhaltigem Milchreis ausführen. Nach der Verheißung des Textes werden ihm die vierzehn Wissensgebiete unmittelbar zuteil.
Fundstelle: Brihat Tantrasara, Ucchishta-Chandalini, Vers 97.
Die Wissensverheißung ist eine religiöse Aussage der Quelle. Diese vegetarische Gabe ist ausdrücklich belegt; sie muss nicht als moderner Ersatz ausgegeben werden.
Die Quelle schreibt an dieser Stelle ein Homa vor. In der hier gewählten Andacht wird der Milchreis ohne Verbrennung als Speisegabe dargebracht. Dieser Wechsel von Homa zu Naivedya ist eine weitere Anpassung; das Hinstellen der Schale wird nicht als vollzogenes Feueropfer bezeichnet. Die religiöse Verheißung der vierzehn Wissensgebiete ist keine Zusage eines sofortigen Lernerfolgs.
9. Stille und verantwortliche Sprache
Verweile drei bis fünf Minuten in Stille. Erinnere dich anschließend an eine bevorstehende Gesprächssituation und frage: Welche Worte wären dort wahr, hilfreich und respektvoll? Eine konkrete sprachliche Handlung verbindet die Andacht mit dem Alltag.
10. Abschluss
Sprich den Hauptmantra einmal und schließe mit:
Bitte um Nachsicht
kṣamasva |
Übersetzung: Verzeihe; sieh mir Unvollkommenheiten nach.
Fundstelle: Brihat Tantrasara, Ucchishta-Ganesha-Puja, Ende der Prosa zu Vers 20.
Die Übertragung als kurzer Abschluss auch anderer angepasster Rituale ist redaktionell.
Verneige dich und beende den besonderen Ritualzustand. Reinige Mund, Hände und Geschirr wie gewöhnlich. Die persönlich angegessene Gabe bleibt von der unberührten Speise getrennt; nur Letztere wird gegebenenfalls geteilt.
Verhältnis zu anderen Matangi-Pujas
Matangi-Verehrung umfasst unterschiedliche Mantraformen und Ritualtraditionen. Eine Raja-Matangi-Puja, eine Ucchishta-Chandali-Praxis und eine allgemeine Meditation über Sprache sind deshalb nicht ohne Kennzeichnung dasselbe Ritual. Ucchishta Ganapati Sadhana bietet einen vergleichbaren Bezug zu Speise und ritueller Reinheit, besitzt aber einen eigenen Mantra und Gottheitenkreis.
Begleitvideo
Matangi als spiritueller Name. Das Video ist im Yoga-Vidya-Wiki beim zugehörigen Thema eingebunden. Es dient der ergänzenden Einordnung, nicht als Dokumentation der hier zusammengestellten Ritualfassung.
Vollständige Rezitationstexte und ausgewählte Quellverse
Die folgenden Abschnitte enthalten sämtliche in dieser Artikelfassung ausgeschriebenen Sanskritrezitationen und die zur Lesung aufgenommenen Quellverse. Lehrverse und Handlungsbeschreibungen sind als solche kenntlich gemacht; sie sind nicht automatisch zusätzliche Mantras. Der Sanskritanhang ist vollständig für diese Auswahl, nicht eine Vollausgabe der genannten Tantras. Deutsche Absichtserklärungen und praktische Regieanweisungen stehen im Ablauf.
Sanskrit in IAST
Mantra der Ucchishta-Matangi
ucchiṣṭacāṇḍāli mātaṅgi sarvavaśaṅkari namaḥ svāhā |
Ucchishta-Praxis nach dem Essen – Vers 92
vidhānañca pravakṣyāmi śṛṇu devi varānane |
bhojanānantaraṃ devi vinaivācamane kṛte |
baliṃ dadyāt prathamato mūlamantreṇa sādhakaḥ |
tato mantraṃ japeddhyātvā devīṃ tāmiṣṭasiddhaye ||
Gebet an die tragende Erde
oṃ pṛthvi tvayā dhṛtā lokā devi tvaṃ viṣṇunā dhṛtā |
tvañca dhāraya māṃ nityaṃ pavitraṃ kuru cāsanam ||
Gruß an die Lehrer und Ganesha
oṃ gurubhyo namaḥ |
oṃ paramagurubhyo namaḥ |
oṃ parāparagurubhyo namaḥ |
oṃ gaṇeśāya namaḥ ||
Vegetarische Homa-Variante – Vers 97
vidyākāmaścareddhomaṃ śarkarāyutapāyasaiḥ |
nūnaṃ tasya bhavantyeva sadyo vidyāścaturdaśa || 97 ||
Bitte um Nachsicht
kṣamasva |
Sanskrit in Devanagari
Diese Schriftfassung wurde aus den oben dokumentierten IAST-Lesungen transliteriert. Sie ist keine unabhängig kollationierte Sanskritedition.
Mantra der Ucchishta-Matangi
उच्छिष्टचाण्डालि मातङ्गि सर्ववशङ्करि नमः स्वाहा ।
Ucchishta-Praxis nach dem Essen – Vers 92
विधानञ्च प्रवक्ष्यामि शृणु देवि वरानने ।
भोजनानन्तरं देवि विनैवाचमने कृते ।
बलिं दद्यात् प्रथमतो मूलमन्त्रेण साधकः ।
ततो मन्त्रं जपेद्ध्यात्वा देवीं तामिष्टसिद्धये ॥
Gebet an die tragende Erde
ॐ पृथ्वि त्वया धृता लोका देवि त्वं विष्णुना धृता ।
त्वञ्च धारय मां नित्यं पवित्रं कुरु चासनम् ॥
Gruß an die Lehrer und Ganesha
ॐ गुरुभ्यो नमः ।
ॐ परमगुरुभ्यो नमः ।
ॐ परापरगुरुभ्यो नमः ।
ॐ गणेशाय नमः ॥
Vegetarische Homa-Variante – Vers 97
विद्याकामश्चरेद्धोमं शर्करायुतपायसैः ।
नूनं तस्य भवन्त्येव सद्यो विद्याश्चतुर्दश ॥ ९७ ॥
Bitte um Nachsicht
क्षमस्व ।
Vollständige deutsche Übersetzung der Rezitationstexte
Mantra der Ucchishta-Matangi
Ucchishta-Chandali, Matangi, die alles in ihren Einfluss bringt: Verehrung, Svaha.
Ucchishta-Praxis nach dem Essen – Vers 92
Ich werde die Durchführung darlegen; höre, schönantlitzige Göttin. Nach dem Essen, ohne zuvor Achamana vollzogen zu haben, soll der Übende zuerst mit dem Grundmantra die Speisedarbringung geben. Danach soll er die Göttin meditierend den Mantra für die Verwirklichung seines Anliegens wiederholen.
Gebet an die tragende Erde
Om. Erde, von dir werden die Welten getragen; Göttin, du wirst von Vishnu getragen. Trage auch mich beständig und mache meinen Sitz rein.
Gruß an die Lehrer und Ganesha
Om. Verehrung den Lehrern. Verehrung den übergeordneten Lehrern. Verehrung den Lehrern der höheren und weiteren Überlieferung. Verehrung Ganesha.
Vegetarische Homa-Variante – Vers 97
Wer Wissen begehrt, soll Homa mit zuckerhaltigem Milchreis ausführen. Nach der Verheißung des Textes werden ihm die vierzehn Wissensgebiete unmittelbar zuteil.
Bitte um Nachsicht
Verzeihe; sieh mir Unvollkommenheiten nach.
Quellen, Textstand und Bearbeitung
- Brihat Tantrasara, Muktabodha Digital Library, M00013, Abschnitt atha ucchiṣṭacāṇḍālinī-mantrāḥ, lokale Verse 89–97 und Prosa.
- Ausgeschriebener Hauptmantra vor Vers 90; Handlungen nach dem Essen und Speisedarbringung: Vers 92 und Prosa; Verzicht auf besondere Zeitbestimmung und Anga-Nyasa: anschließender Abschnitt; vegetarisches Milchreis-Homa: Vers 97.
- Das Ziel verantwortlicher Sprache, die Japa-Zahl und die Darbringung des Milchreises ohne Feuer sind heutige Anpassungen. Der Hauptmantra wird nicht um ein in dieser Fassung nicht überliefertes Anfangs-Om ergänzt.
Die Herkunft jeder Rezitation ist zusätzlich unmittelbar beim Text angegeben. Moderne Ablaufentscheidungen, Zeitangaben, Zählumfänge und Ersatzgaben gelten nur dort als Quellenangaben, wo dies ausdrücklich vermerkt ist. Sonst gehören sie zur gekennzeichneten heutigen Anpassung. Bija-Silben erhalten keine erfundene Wortübersetzung. Religiöse Fruchtverheißungen werden als Aussagen der Überlieferung wiedergegeben.
Siehe auch
- Yoni Puja nach dem Kamakhya Tantra
- Duti Puja und Shakti Puja
- Maithuna im Kaula Tantra
- Shmashana Sadhana
- Shava Sadhana
- Inneres Kula Yaga
- Ucchishta Ganapati Sadhana
- Nagna Sadhana
- Panchamundi Asana Sadhana
- Ambubachi Rituale der Kamakhya
- Maithuna Dharana nach dem Vijnana Bhairava
- Meditation über die erinnerte Vereinigung
- Yamala Yaga nach dem Tantraloka
- Kaulavali Nirnaya
- Kamakhya Tantra
- Brihat Tantrasara
- Tantraloka
- Vijnana Bhairava Tantra
- Weitere tantrische Rituale
- Weitere Pujas
Seminare
Die folgenden Angebote betreffen allgemeine Ritual-, Meditations- und Bhakti-Praxis. Die Verlinkung bezeichnet kein Seminarangebot zu den historischen Sonderritualen dieses Artikels.
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