Rama Puja mit Ram Ramaya Namah nach dem Brihat Tantrasara
Rama Puja mit Ram Ramaya Namah nach dem Brihat Tantrasara beschreibt eine Ritualpraxis des Brihat Tantrasara, um Rama gemeinsam mit Sita und seinem Gefolge hingebungsvoll zu verehren.
Voraussetzungen
Vorausgesetzt sind die Kenntnis von Puja und Sanskritrezitation sowie der zu dieser Gottheitsform gehörenden Reinigung, Nyasas und Mudras. Wo die Quelle auf die allgemeine Paddhati verweist, gehört diese Vorbereitung zur Durchführung. Die Besonderheiten und die konkret belegten Formeln folgen unten.
Vorbereitung und Ritualmittel
Rama-Sitz oder Yantra, Wasser, Blumen, Duftstoff, Räucherwerk, Licht und Speise.
Umfang und Überlieferung
Dieser Ablauf verwendet den Ram-Anlaut. Die weiteren in P2-0418–0420 erwähnten Präfixe gehören zu alternativen Formen; sie werden nicht nacheinander gesprochen.
Hauptmantra
rāṃ rāmāya namaḥ
Bedeutung und Funktion: Ram, Verehrung Rama.
Durchführung
- Versehe den Sitz mit den vaishnavischen Kräften. Lege Brahma auf den Kopf, Gayatri an den Mund und Rama ins Herz (P2-0411).
- Führe Handnyasa mit Ram, Rim, Rum, Raim, Raum, Rah aus. Lege die sechs Lautteile an Scheitel, Brauenmitte, Herz, Nabel, Geschlecht und Füße (P2-0412–0413).
- Meditiere die in P2-0413 beschriebene Rama-Gestalt; vollziehe geistige Verehrung, Arghya und Sitzverehrung.
- Rufe Rama an und gib fünf Blumenhandvoll. Verehre Sita links des Gottes, den Bogen vorne, dann Hanuman, Sugriva, Bharata, Vibhishana, Lakshmana, Angada, Shatrughna und Jambavat auf den Blättern (P2-0414–0416).
- Vollende die äußeren Gaben und den Abschluss. Für die Purascharana nennt die Hauptform 600.000 Japa und 60.000 Lotusgaben im Feuer.
Formeln und Zuordnungen
Ausgeschriebener Hand- und Gliedernyasa
Die folgende Auflösung folgt P2-0412. Sie ergänzt die dort ausgeschriebene Anfangsformel nach der ausdrücklich genannten Fortsetzungsregel. Sprich bei jeder Berührung die vollständige Formel. Der Handnyasa folgt der Fingerreihe; anschließend folgt der Gliedernyasa. Bei Schutzpanzer und Waffe wird die erlernte Schutzgebärde ausgeführt. Die Bijas sind Keimsilben. Sie haben hier keine Satzübersetzung. Die nachfolgenden Wörter benennen die Finger beziehungsweise Körperstellen; namaḥ ist die Verehrung, svāhā und vaṣaṭ sind Weihe- und Darbringungsrufe, huṃ, vauṣaṭ und phaṭ die jeweiligen rituellen Abschlüsse.
Handnyasa
| Berührung / Zuordnung | Vollständige Formel |
|---|---|
| beide Daumen | rāṃ aṃguṣṭhābhyāṃ namaḥ |
| beide Zeigefinger | rīṃ tarjanībhyāṃ svāhā |
| beide Mittelfinger | rūṃ madhyamābhyāṃ vaṣaṭ |
| beide Ringfinger | raiṃ anāmikābhyāṃ huṃ |
| beide kleinen Finger | rauṃ kaniṣṭhābhyāṃ vauṣaṭ |
| Handflächen und Handrücken | raḥ karatalapṛṣṭhābhyāṃ phaṭ |
Gliedernyasa
| Berührung / Zuordnung | Vollständige Formel |
|---|---|
| Herz | rāṃ hṛdayāya namaḥ |
| Kopf | rīṃ śirase svāhā |
| Haarlocke / Scheitel | rūṃ śikhāyai vaṣaṭ |
| Schutzpanzer | raiṃ kavacāya huṃ |
| drei Augen | rauṃ netratrayāya vauṣaṭ |
| Waffe / Schutzkreis | raḥ astrāya phaṭ |
Rishi-Zuordnung
Seine Verehrung: Nach den morgendlichen Handlungen bis zum vaiṣṇavisch gelehrten Sitznyāsa folgt der Sehernyāsa. Auf dem Kopf „brahmaṇe ṛṣaye namaḥ“; am Mund „gāyatrīchandase namaḥ“; am Herzen „śrīrāmāya devatāyai namaḥ – Verehrung der Gottheit Śrīrāma“. (P2-0411).
Sanskrit und deutsche Übersetzung
P2-0410 · 1
atha śrīrāmamantrāḥ
ananto'gnyāsanaḥ sandurbījaṃ rāmāya hṛnmanuḥ |
ṣaḍakṣaro'yamādiṣṭo bhajatāṃ kāmado maṇiḥ
|| 1 ||
Nun die Śrīrāmamantras: Ananta auf dem Feuersitz, mit Bindu, dann „rāmāya“ und die Herzformel bilden dieses sechssilbige Mantra, ein wunscherfüllendes Juwel für die Verehrenden: rāṃ rāmāya namaḥ.
P2-0411 · 2
asya pūjā:
prātaḥkṛtyādi vaiṣṇavoktapīṭhanyāsāntaṃ vidhāya ṛṣyādinyāsaṃ
kuryāt |
yathā:
śirasi brahmaṇe ṛṣaye namaḥ, mukhe gāyatrīcchandase namaḥ, hṛdi
śrīrāmāya devatāyai namaḥ
|| 2 ||
Seine Verehrung: Nach den morgendlichen Handlungen bis zum vaiṣṇavisch gelehrten Sitznyāsa folgt der Sehernyāsa. Auf dem Kopf „brahmaṇe ṛṣaye namaḥ“; am Mund „gāyatrīchandase namaḥ“; am Herzen „śrīrāmāya devatāyai namaḥ – Verehrung der Gottheit Śrīrāma“.
P2-0412 · 3
tataḥ karāṅganyāsau:
rāṃ aṃguṣṭhābhyāṃ namaḥ, rīṃ tarjanībhyāṃ svāhā, rūṃ
madhyamābhyāṃ vaṣaṭ, raiṃ anāmikābhyāṃ huṃ, rauṃ
kaniṣṭhābhyāṃ vauṣaṭ, raḥ karatalapṛṣṭhābhyāṃ phaṭ |
evaṃ hṛdayādiṣu rāṃ hṛdayāya namaḥ ityādi
|| 3 ||
Der Handnyāsa: rāṃ an den Daumen mit namaḥ; rīṃ an den Zeigefingern mit svāhā; rūṃ an den Mittelfingern mit vaṣaṭ; raiṃ an den Ringfingern mit huṃ; rauṃ an den kleinen Fingern mit vauṣaṭ; raḥ an Handflächen und Handrücken mit phaṭ. Ebenso am Herzen und den weiteren Gliedern, beginnend mit „rāṃ hṛdayāya namaḥ“.
P2-0413 · 4
tataḥ mantranyāsaḥ:
brahmarandhre rāṃ namaḥ, bhuvormadhye rāṃ namaḥ, hṛdi māṃ
namaḥ, nābhau yaṃ namaḥ, liṅge naṃ namaḥ, pādayoḥ maṃ namaḥ |
tato mūrtipañjaranyāsādikaṃ pūrvoktaṃ vidhāya dhyāyet:
kālāmbhodharakāntikāntamaniśaṃ vīrāsanādhyāsīnaṃ, mudrāṃ
jñānamayīṃ dadhānamaparaṃ hastāmbujaṃ jānuni |
sītāṃ pārśvagatāṃ saroruhakarāṃ vidyunnibhāṃ rāghavaṃ,
paśyantaṃ mukuṭāṅgadādivividhākalpojjvalāṅgaṃ bhaje ||
evaṃ dhyātvā mānasaiḥ sampūjya śaṅkhasthāpanaṃ kuryāt
|| 4 ||
Der Mantranyāsa, jeweils mit namaḥ: rāṃ an der Scheitelöffnung, rāṃ zwischen den Brauen, māṃ am Herzen, yaṃ am Nabel, naṃ am Geschlechtsorgan und maṃ an den Füßen. Nach dem zuvor beschriebenen Gestaltengehäuse und den weiteren Nyāsas meditiert man: Ich verehre Rāghava, dessen lieblicher Glanz einer dunklen Regenwolke gleicht und der stets im Vīrāsana sitzt. Eine Hand zeigt die Erkenntnismudrā, die andere Lotushand ruht auf dem Knie. Er blickt auf Sītā an seiner Seite, die einen Lotus hält und wie der Blitz glänzt. Sein Körper strahlt von Krone, Oberarmreifen und vielfältigem Schmuck. Nach dieser Meditation verehrt man mit geistigen Gaben und stellt die Muschel auf.
P2-0414 · 5
tataḥ pīṭhapūjāṃ vidhāya vaiṣṇavoktapīṣṭhaśaktīḥ pīṭhamanuñca
sampūjya, punardhyātvā āvāhanādi
pañcapuṣpāñjalidānaparyantaṃ vidhāyāvaraṇapūjāmārabheta
|| 5 ||
Nach der Sitzverehrung verehrt man die vaiṣṇavischen Sitzkräfte und das Sitzmantra, meditiert erneut und vollzieht Anrufung und die weiteren Handlungen bis zu den fünf Handvoll Blumen. Dann beginnt die Umkreisverehrung.
P2-0415 · 6
devavāmapārśve śrīṃ sītāyai namaḥ |
agre oṃ śārṅgāya namaḥ, vāmadakṣiṇapārśvayoḥ oṃ parebhyo
namaḥ, oṃ cāpāya namaḥ |
tadbahiḥ keśareṣu agnyādi koṇeṣu madhye dikṣu ca rāṃ hṛdayāya
namaḥ ityādinā ṣaḍaṅgāni pūjayet
|| 6 ||
Links des Gottes verehrt man mit „śrīṃ sītāyai namaḥ“ Sītā; vorne mit „oṃ śārṅgāya namaḥ“ den Śārṅgabogen. An linker und rechter Seite „oṃ parebhyo namaḥ“ und „oṃ cāpāya namaḥ“. Außen davon auf den Staubfäden in den Ecken, beginnend im Südosten, in der Mitte und in den Richtungen verehrt man die sechs Glieder mit „rāṃ hṛdayāya namaḥ“ und den weiteren Formeln. [„parebhyo“ ist im Zusammenhang der Waffenverehrung unsicher; eine Bedeutung wie „den Pfeilen“ würde eine andere Lesung verlangen. „Cāpa“ bedeutet Bogen.]
P2-0416 · 7
tato daleṣu pūrvādidikṣu oṃ hanūmate namaḥ, evaṃ sugrīvāya
bharatāya vibhīṣaṇāya lakṣmaṇāya aṅgadāya śatrughnāya
jāmbavate |
dalegreṣu oṃ sṛṣṭaye namaḥ, evaṃ jayantāya vijayāya surāṣṭrāya
rāṣṭravarddhanāya akopāya dharmapālāya svamantrāya |
tataḥ indrādīnvajrādīṃśca pūjayet |
tato dhūpādivisarjanāntaṃ karma samāpayet
|| 7 ||
Auf den Blättern, im Osten beginnend, verehrt man mit oṃ und namaḥ Hanumān, Sugrīva, Bharata, Vibhīṣaṇa, Lakṣmaṇa, Aṅgada, Śatrughna und Jāmbavat. An den Blattspitzen Sṛṣṭi, Jayanta, Vijaya, Surāṣṭra, Rāṣṭravardhana, Akopa, Dharmapāla und Svamantra. Danach verehrt man Indra und die übrigen Richtungshüter sowie Donnerkeil und die übrigen Waffen und vollendet die Handlungen vom Räucherwerk bis zur Entlassung. [Die Formen Sṛṣṭi und Svamantra sind die Lesungen der Vorlage; sie werden nicht durch andere Namen aus Rāmas Ministerkreis ersetzt.]
P2-0417 · 8
asya puraścaraṇaṃ ṣaḍlakṣajapaḥ |
tathā ca:
ṛtulakṣaṃ japenmantraṃ daśāṃśaṃ kamalaiḥ śubhaiḥ |
juhuyādarcite vahnau brāhmaṇānbhojayettataḥ
|| 8 ||
Das Puraścaraṇa beträgt sechs Lakh, also 600.000 Wiederholungen. Dazu heißt es: Man wiederholt das Mantra 600.000-mal und opfert ein Zehntel mit guten Lotussen im verehrten Feuer. Danach speist man Brahmanen.
P2-0418 · 9
ayaṃ mantraḥ ṣaḍvidhaḥ |
tathā ca:
svakāmaśaktivāklakṣmītārādyaḥ pañcavarṇakaḥ |
ṣaḍakṣaraḥ ṣaḍvidhaḥ syāccaturvargaphalapradaḥ
|| 9 ||
Dieses Mantra hat sechs Formen. Dazu heißt es: Das fünfsilbige Mantra wird mit dem eigenen Bīja, Kāma, Śakti, Vāk, Lakṣmī oder Tārā am Anfang sechssilbig. Es besitzt so sechs Formen und schenkt die Früchte der vier Lebensziele.
P2-0419 · 10
brahmā sammohanaḥ ṣaktirdakṣiṇāmūrtiravyayaḥ |
agastyaḥ śrīśivaḥ prokto munayo'tra kramādime
|| 10 ||
Der Reihe nach werden hierfür die Seher Brahmā, Sammohana, Śakti, der unvergängliche Dakṣiṇāmūrti, Agastya und Śrīśiva genannt.
P2-0420 · 11
athavā kāmabījāderviśvāmitramunirmanoḥ |
chando gāyatrīsaṃjñañca śrīrāmaścaiva devatā |
dhyānapūjādikaṃ sarvaṃ pūrvavacca samācaret
|| 11 ||
Oder beim mit dem Liebesbīja beginnenden Mantra ist Viśvāmitra der Seher. Gāyatrī ist das Versmaß und Śrīrāma die Gottheit. Meditation, Verehrung und alle weiteren Handlungen erfolgen wie zuvor.
Sanskrit in Devanagari
Die Schriftfassung deckt dieselben ausgewählten Textstellen wie die IAST-Fassung ab.
P2-0410 · 1
अथ श्रीराममन्त्राः
अनन्तोऽग्न्यासनः सन्दुर्बीजं रामाय हृन्मनुः ।
षडक्षरोऽयमादिष्टो भजतां कामदो मणिः
॥ १ ॥
P2-0411 · 2
अस्य पूजा:
प्रातःकृत्यादि वैष्णवोक्तपीठन्यासान्तं विधाय ऋष्यादिन्यासं
कुर्यात् ।
यथा:
शिरसि ब्रह्मणे ऋषये नमः, मुखे गायत्रीच्छन्दसे नमः, हृदि
श्रीरामाय देवतायै नमः
॥ २ ॥
P2-0412 · 3
ततः कराङ्गन्यासौ:
रां अंगुष्ठाभ्यां नमः, रीं तर्जनीभ्यां स्वाहा, रूं
मध्यमाभ्यां वषट्, रैं अनामिकाभ्यां हुं, रौं
कनिष्ठाभ्यां वौषट्, रः करतलपृष्ठाभ्यां फट् ।
एवं हृदयादिषु रां हृदयाय नमः इत्यादि
॥ ३ ॥
P2-0413 · 4
ततः मन्त्रन्यासः:
ब्रह्मरन्ध्रे रां नमः, भुवोर्मध्ये रां नमः, हृदि मां
नमः, नाभौ यं नमः, लिङ्गे नं नमः, पादयोः मं नमः ।
ततो मूर्तिपञ्जरन्यासादिकं पूर्वोक्तं विधाय ध्यायेत्:
कालाम्भोधरकान्तिकान्तमनिशं वीरासनाध्यासीनं, मुद्रां
ज्ञानमयीं दधानमपरं हस्ताम्बुजं जानुनि ।
सीतां पार्श्वगतां सरोरुहकरां विद्युन्निभां राघवं,
पश्यन्तं मुकुटाङ्गदादिविविधाकल्पोज्ज्वलाङ्गं भजे ॥
एवं ध्यात्वा मानसैः सम्पूज्य शङ्खस्थापनं कुर्यात्
॥ ४ ॥
P2-0414 · 5
ततः पीठपूजां विधाय वैष्णवोक्तपीष्ठशक्तीः पीठमनुञ्च
सम्पूज्य, पुनर्ध्यात्वा आवाहनादि
पञ्चपुष्पाञ्जलिदानपर्यन्तं विधायावरणपूजामारभेत
॥ ५ ॥
P2-0415 · 6
देववामपार्श्वे श्रीं सीतायै नमः ।
अग्रे ॐ शार्ङ्गाय नमः, वामदक्षिणपार्श्वयोः ॐ परेभ्यो
नमः, ॐ चापाय नमः ।
तद्बहिः केशरेषु अग्न्यादि कोणेषु मध्ये दिक्षु च रां हृदयाय
नमः इत्यादिना षडङ्गानि पूजयेत्
॥ ६ ॥
P2-0416 · 7
ततो दलेषु पूर्वादिदिक्षु ॐ हनूमते नमः, एवं सुग्रीवाय
भरताय विभीषणाय लक्ष्मणाय अङ्गदाय शत्रुघ्नाय
जाम्बवते ।
दलेग्रेषु ॐ सृष्टये नमः, एवं जयन्ताय विजयाय सुराष्ट्राय
राष्ट्रवर्द्धनाय अकोपाय धर्मपालाय स्वमन्त्राय ।
ततः इन्द्रादीन्वज्रादींश्च पूजयेत् ।
ततो धूपादिविसर्जनान्तं कर्म समापयेत्
॥ ७ ॥
P2-0417 · 8
अस्य पुरश्चरणं षड्लक्षजपः ।
तथा च:
ऋतुलक्षं जपेन्मन्त्रं दशांशं कमलैः शुभैः ।
जुहुयादर्चिते वह्नौ ब्राह्मणान्भोजयेत्ततः
॥ ८ ॥
P2-0418 · 9
अयं मन्त्रः षड्विधः ।
तथा च:
स्वकामशक्तिवाक्लक्ष्मीताराद्यः पञ्चवर्णकः ।
षडक्षरः षड्विधः स्याच्चतुर्वर्गफलप्रदः
॥ ९ ॥
P2-0419 · 10
ब्रह्मा सम्मोहनः षक्तिर्दक्षिणामूर्तिरव्ययः ।
अगस्त्यः श्रीशिवः प्रोक्तो मुनयोऽत्र क्रमादिमे
॥ १० ॥
P2-0420 · 11
अथवा कामबीजादेर्विश्वामित्रमुनिर्मनोः ।
छन्दो गायत्रीसंज्ञञ्च श्रीरामश्चैव देवता ।
ध्यानपूजादिकं सर्वं पूर्ववच्च समाचरेत्
॥ ११ ॥
Quellen und Textstand
- Krishnananda Agamavagisha: Brihat Tantrasara. Grundlage ist die gespeicherte deutsche Gesamtausgabe mit den zugehörigen IAST- und Devanagari-Dateien, Bearbeitungsstand 4. Oktober 2026.
- Die Kennungen P1 bis P5 mit vierstelliger Nummer bezeichnen die Fundstellen der Gesamtausgabe. Die daneben stehende Verszählung einschließlich Zusatznummern bleibt erhalten.
- Lokale Hinweise in eckigen Klammern kennzeichnen Lesarten, Textlücken und Übersetzungsprobleme. Ein neuer Vergleich mit einer gedruckten Sanskritedition wurde für diese Ritualredaktion nicht vorgenommen.
- Brihat Tantrasara Übersetzung 2: P2-0410–P2-0420
Siehe auch
- Brihat Tantrasara Ritualartikel Übersicht
- Rama Nama Japa nach dem Brihat Tantrasara
- Rama Trageyantra Herstellung nach dem Brihat Tantrasara
- Rama Homa mit Jati-Blüten nach dem Brihat Tantrasara
- Janakivallabha Puja nach dem Brihat Tantrasara
- Rama Homa mit Bilvablüten nach dem Brihat Tantrasara
Seminare
Kundalini Yoga
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Intensives Praktizieren der im Mittelstufen-Seminar gelernten Übungen für noch tiefere Erfahrung und Erweiterung des Bewusstseins ohne viel Theorie. L…- Sukadev Bretz, Shaktipriya Vogt, Radharani Birkner
Energiearbeit
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Gründliche Einführung in die Theorie und Praxis des Kundalini Yoga, Yoga der Energie. Die praktischen Übungen des Kundalini Yoga umfassen Pranayama (…- Arjuna Wingen
- 13.11.2026 - 15.11.2026 Kundalini Yoga Mittelstufe
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