Kali Murti Puja mit Prana Pratishtha
Kali Murti Puja mit Prana Pratishtha verbindet die Einladung der göttlichen Gegenwart in eine Kali-Murti mit einer vollständigen, zeitlich begrenzten Hauspuja und einem bewussten Abschluss.

Umfang und Überlieferung: Eine vollständige zeitweilige Kali-Murti-Puja mit Prana-Formeln, 108 Japa und Abschluss; keine dauerhafte Tempelkonsekration.
Anlass und Bedeutung
Prana Pratishtha vergegenwärtigt die Gottheit als lebendige Gegenwart der Verehrung. Das Bild wird nicht als lebloser Gegenstand behandelt; der Verehrer nähert sich ihm in Bhakti. Die folgende Paddhati macht den Zusammenhang von innerer Sammlung, Einladung, Prana-Formeln, Gaben und Rücknahme der zeitweiligen Anrufung nachvollziehbar.
Voraussetzungen und Vorbereitung
Für bereits unterwiesene Kali-Verehrer unter Verantwortung ihrer Tradition. Der Artikel vermittelt keine eigenmächtige Einweihungs- oder Tempelkonsekrationsbefugnis.
Kleine Kali-Murti oder ein geeignetes Kali-Bild, fester sauberer Altarplatz, sieben Blüten: eine für die Einladung, eine für die Fünfgabenpuja und fünf für den Abschluss; Wasserkrug mit Löffel und Auffangschale, Duft, Räucherwerk, Lampe, vegetarische Speise und ein Tuch. Eine empfindliche Darstellung wird nicht gebadet. Etwa 45 Minuten. Stelle Lampe und Räucherwerk standsicher und mit Abstand zu Stoffen auf; lasse beides nur unter Aufsicht brennen.
Verwandte Anleitungen: Dakshinakali Puja nach dem Brihat Tantrasara, Kali Krim Nyasa und Japa.
Durchführung
1. Den Umfang der Einsetzung bestimmen
Diese Handlung richtet die Gegenwart Kalis für die jetzige Puja ein. Sie ist keine dauerhafte Tempel- oder Murti-Konsekration mit dem gesamten Pratishtha-Krama aus Mahanirvana Tantra 13. Die Leitung kennt die verwendeten Bijas bereits und entscheidet, ob diese vereinfachte häusliche Form in ihrer Praxis angemessen ist.
2. Platz und Herz sammeln
Wasche die Hände, lege alle Gaben erreichbar bereit und setze dich bequem und aufrecht. Der Atem fließt natürlich. Fasse die Absicht auf Deutsch; Namen, Datum und persönliches Anliegen dürfen in der eigenen Sprache ausgesprochen werden. Die deutschen Mantraübersetzungen erklären die Rezitation und werden nicht zusätzlich mitgesprochen. Entzünde die Lampe. Halte die Einladungsblüte mit beiden Händen vor dem Herzen. Vergegenwärtige Kali als göttliche Mutter. Stelle dir ihre lichte Gegenwart im Herzen vor und lass die Blüte zum sichtbaren Träger deiner Hinwendung werden. Die Quelle beschreibt den Weg über Sushumna und Sahasrara; in dieser Hausform bleibt die Visualisierung einfach und der Atem natürlich.
3. Kali einladen
Lege die Blüte vor die Murti und sprich die Bitte sowie die vollständige Anrufung:
Bitte um Gegenwart
deveśi bhaktisulabhe parivārasamanvite |
yāvat tvāṃ pūjayiṣyāmi tāvat tvaṃ susthirā bhava ||
Herrin der Götter, durch Hingabe leicht erreichbar und von deinem Gefolge umgeben: Solange ich dich verehre, bleibe hier fest gegenwärtig.
Anrufung Kalis
krīṃ ādye kālike devi parivārādibhiḥ saha |
ihāgaccha ihāgaccha iha tiṣṭha iha tiṣṭha |
iha sannidhehi iha sannirudhyasva mama pūjāṃ gṛhāṇa
Krim. Ursprüngliche Kali, Göttin, mit deinem Gefolge: Komm hierher, komm hierher; verweile hier, verweile hier. Sei hier gegenwärtig, sammle dich hier und nimm meine Verehrung an.
Falte die Hände vor der Darstellung. Die mehrfache Aufforderung „komm“ und „verweile“ gehört zum Wortlaut und wird nicht ausgelassen.
Yoga-Vidya-Vortrag über Archanam, die rituelle Verehrung. Das Video ergänzt die Praxis; sämtliche benötigten Rezitationen stehen in dieser Anleitung.
4. Die vier Prana-Formeln dreimal vollziehen
Halte die rechte Hand ruhig vor den Herzbereich der Darstellung, ohne empfindliches Material zu berühren. Sprich die folgenden vier Formeln in ihrer Reihenfolge. Wiederhole danach den gesamten Viererzyklus noch zweimal, also insgesamt drei vollständige Zyklen.
Prana Pratishtha: Lebenskräfte
āṃ hrīṃ kroṃ śrīṃ svāhā |
ādyāyāḥ kālikāyāḥ prāṇā iha prāṇāḥ
Am, Hrim, Krom, Shrim, Svaha. Die Lebenskräfte der ursprünglichen Kali seien hier als Lebenskräfte gegenwärtig. Die Bijas sind rituelle Klänge ohne wörtliche Satzübersetzung.
Prana Pratishtha: lebendige Gegenwart
āṃ hrīṃ kroṃ śrīṃ svāhā |
ādyāyāḥ kālikāyāḥ jīva iha sthitaḥ
Am, Hrim, Krom, Shrim, Svaha. Das lebendige Selbst der ursprünglichen Kali sei hier gegenwärtig. Die Bijas sind rituelle Klänge ohne wörtliche Satzübersetzung.
Prana Pratishtha: alle Vermögen
āṃ hrīṃ kroṃ śrīṃ svāhā |
ādyāyāḥ kālikāyāḥ sarvendriyāṇi
Am, Hrim, Krom, Shrim, Svaha. Alle Sinnes- und Handlungsvermögen der ursprünglichen Kali. Die überlieferte dritte Teilformel besitzt kein eigenes finites Verb. Die Bijas sind rituelle Klänge ohne wörtliche Satzübersetzung.
Prana Pratishtha: Einladung zum Verweilen
āṃ hrīṃ kroṃ śrīṃ svāhā |
ādyāyāḥ kālikāyāḥ vāṅmanonayanaghrāṇaśrotratvakprāṇā ihāgatya sukhaṃ ciraṃ tiṣṭhantu svāhā
Am, Hrim, Krom, Shrim, Svaha. Sprache, Geist, Augen, Geruchssinn, Gehör, Haut und Lebenskräfte der ursprünglichen Kali mögen hierher kommen und lange in Freude verweilen. Svaha. Die Bijas sind rituelle Klänge ohne wörtliche Satzübersetzung.
Die Quelle nennt hier die Lelihana-Mudra. Diese Anleitung verwendet ausdrücklich eine schlichte Handhaltung; sie gibt keine ungesicherte Beschreibung jener besonderen Mudra aus. Wer die Mudra aus seiner Linie erlernt hat, verwendet sie nach dieser Unterweisung.
5. Sitz und Willkommen darbringen
Sprich den vollständigen Begrüßungsvers:
Begrüßung und Sitzgabe
ādye kāli svāgataṃte susvāgatamidaṃtava |
āsanañcedamatra tvayā'syatāṃ parameśvari ||
Ursprüngliche Kali, willkommen! Dies sei dir ein herzliches Willkommen. Hier ist der Sitz; nimm darauf Platz, höchste Herrin.
Lege das saubere Tuch als Sitzunterlage zurecht, ohne die Murti unruhig hin und her zu bewegen. Bringe einen Löffel Wasser in der Auffangschale dar.
6. Kali mit fünf Gaben verehren
Sprich bei jeder der fünf folgenden Gaben die hier ausgeschriebene Formel einmal:
Krim
krīṃ
Krim: das Kali-Bija; keine wörtliche Satzübersetzung.
- Lege etwas Duft auf ein eigenes Schälchen.
- Lege eine Blüte vor die Gottheit.
- Zeige kurz das Räucherwerk und stelle es sicher ab.
- Zeige die Lampe in einem ruhigen Kreis und stelle sie sicher ab.
- Stelle den Speiseteller vor die Gottheit.
Die fünf Gaben sind Gandha, Pushpa, Dhupa, Dipa und Naivedya. Die Wiederholung derselben Formel bei jeder Gabe ist die ausdrücklich einfache Upachara-Form dieser Anleitung.
Das äußere Fünfgabenformat ist hier bewusst gewählt. Es wird nicht mit den sechzehn Upacharas und der weiterführenden Chakra-Puja des Quellkapitels gleichgesetzt.
7. 108-mal Krim rezitieren
Rezitiere das in Schritt 6 vollständig ausgeschriebene Krim-Bija 108-mal. Betrachte Kali als gegenwärtig und lasse die Vorstellung von Geist, Sprache, Sinnen und Lebenskraft in die stille Hingabe eingehen. Ein Bija wird weder durch forcierte Atmung noch durch lautes Pressen verstärkt.
8. Die Puja übergeben und die zeitweilige Anrufung schließen
Lege die fünf übrigen Blüten nacheinander vor die Murti; sprich bei jeder einmal Krim. Rezitiere anschließend:
Darbringung des Japa an die Göttin
guhyātiguhyagoptrī tvaṃ gṛhāṇāsmatkṛtaṃ japam |
siddhir bhavatu me devi tvatprasādāt tvayi sthitiḥ ||
Du bist die Hüterin des Geheimsten. Nimm unsere Rezitation an. Durch deine Gnade, Göttin, möge mir Vollendung zuteilwerden: das Ruhen in dir.
Nimm in einer stillen deutschen Bitte Abschied von der besonderen äußeren Anrufung und vergegenwärtige Kali wieder im Herzen. Die Murti bleibt respektvoll am Altar. Dieser stille Schluss ist die ausdrücklich einfache Hausform; eine dauerhafte Gottheitsinstallation wird damit nicht aufgehoben. Falte die Hände, neige den Kopf und bleibe einen Augenblick still. Teile die unberührte Speise als Prasad. Gebrauchte Blüten und Ritualwasser bleiben davon getrennt. Lösche die Lampe und das Räucherwerk; reinige anschließend Gefäße und Platz.
Vollständige Rezitationstexte in IAST
Alle im Ablauf verwendeten unterschiedlichen Sanskrittexte folgen in der Reihenfolge ihres ersten Auftretens. Wiederholungen werden nicht ausgeschrieben; ihre genaue Zahl steht bei den Handlungsschritten. Diese Volltexte umfassen die Rezitationen der Anleitung, nicht das gesamte Quellenwerk.
Bitte um Gegenwart
deveśi bhaktisulabhe parivārasamanvite |
yāvat tvāṃ pūjayiṣyāmi tāvat tvaṃ susthirā bhava ||
Quelle und Textfassung: Mahanirvana Tantra 6.67 (abgegrenzte Rezitationsworte).
Anrufung Kalis
krīṃ ādye kālike devi parivārādibhiḥ saha |
ihāgaccha ihāgaccha iha tiṣṭha iha tiṣṭha |
iha sannidhehi iha sannirudhyasva mama pūjāṃ gṛhāṇa
Quelle und Textfassung: Mahanirvana Tantra 6.68–69; Die Wiederholungs- und Wortanweisungen sind ausgeschrieben.
Prana Pratishtha: Lebenskräfte
āṃ hrīṃ kroṃ śrīṃ svāhā |
ādyāyāḥ kālikāyāḥ prāṇā iha prāṇāḥ
Quelle und Textfassung: Mahanirvana Tantra 6.71–75; Die vier ausdrücklich angewiesenen Teilformeln werden ausgeschrieben; amuṣyāḥ ist durch den bezeichneten Gottheitsnamen im Genitiv ersetzt.
Prana Pratishtha: lebendige Gegenwart
āṃ hrīṃ kroṃ śrīṃ svāhā |
ādyāyāḥ kālikāyāḥ jīva iha sthitaḥ
Quelle und Textfassung: Mahanirvana Tantra 6.71–75; Die vier ausdrücklich angewiesenen Teilformeln werden ausgeschrieben; amuṣyāḥ ist durch den bezeichneten Gottheitsnamen im Genitiv ersetzt.
Prana Pratishtha: alle Vermögen
āṃ hrīṃ kroṃ śrīṃ svāhā |
ādyāyāḥ kālikāyāḥ sarvendriyāṇi
Quelle und Textfassung: Mahanirvana Tantra 6.71–75; Die vier ausdrücklich angewiesenen Teilformeln werden ausgeschrieben; amuṣyāḥ ist durch den bezeichneten Gottheitsnamen im Genitiv ersetzt.
Prana Pratishtha: Einladung zum Verweilen
āṃ hrīṃ kroṃ śrīṃ svāhā |
ādyāyāḥ kālikāyāḥ vāṅmanonayanaghrāṇaśrotratvakprāṇā ihāgatya sukhaṃ ciraṃ tiṣṭhantu svāhā
Quelle und Textfassung: Mahanirvana Tantra 6.71–75; Die vier ausdrücklich angewiesenen Teilformeln werden ausgeschrieben; amuṣyāḥ ist durch den bezeichneten Gottheitsnamen im Genitiv ersetzt.
Begrüßung und Sitzgabe
ādye kāli svāgataṃte susvāgatamidaṃtava |
āsanañcedamatra tvayā'syatāṃ parameśvari ||
Quelle und Textfassung: Mahanirvana Tantra 6.76 (abgegrenzte Rezitationsworte).
Krim
krīṃ
Quelle und Textfassung: Brihat Tantrasara, ausdrücklich ausgeschriebene Bija-Formen in den Mantra- und Nyasa-Abschnitten.
Darbringung des Japa an die Göttin
guhyātiguhyagoptrī tvaṃ gṛhāṇāsmatkṛtaṃ japam |
siddhir bhavatu me devi tvatprasādāt tvayi sthitiḥ ||
Quelle und Textfassung: Mantramahodadhi 22.152 und Brihat Tantrasara, allgemeine Puja-Paddhati; Die weiblichen Anreden goptrī und devi folgen der ausdrücklich für Göttinnen angegebenen Anpassung.
Vollständige Rezitationstexte in Devanagari
Bitte um Gegenwart
देवेशि भक्तिसुलभे परिवारसमन्विते ।
यावत् त्वां पूजयिष्यामि तावत् त्वं सुस्थिरा भव ॥
Anrufung Kalis
क्रीं आद्ये कालिके देवि परिवारादिभिः सह ।
इहागच्छ इहागच्छ इह तिष्ठ इह तिष्ठ ।
इह सन्निधेहि इह सन्निरुध्यस्व मम पूजां गृहाण
Prana Pratishtha: Lebenskräfte
आं ह्रीं क्रों श्रीं स्वाहा ।
आद्यायाः कालिकायाः प्राणा इह प्राणाः
Prana Pratishtha: lebendige Gegenwart
आं ह्रीं क्रों श्रीं स्वाहा ।
आद्यायाः कालिकायाः जीव इह स्थितः
Prana Pratishtha: alle Vermögen
आं ह्रीं क्रों श्रीं स्वाहा ।
आद्यायाः कालिकायाः सर्वेन्द्रियाणि
Prana Pratishtha: Einladung zum Verweilen
आं ह्रीं क्रों श्रीं स्वाहा ।
आद्यायाः कालिकायाः वाङ्मनोनयनघ्राणश्रोत्रत्वक्प्राणा इहागत्य सुखं चिरं तिष्ठन्तु स्वाहा
Begrüßung und Sitzgabe
आद्ये कालि स्वागतंते सुस्वागतमिदंतव ।
आसनञ्चेदमत्र त्वयाऽस्यतां परमेश्वरि ॥
Krim
क्रीं
Darbringung des Japa an die Göttin
गुह्यातिगुह्यगोप्त्री त्वं गृहाणास्मत्कृतं जपम् ।
सिद्धिर् भवतु मे देवि त्वत्प्रसादात् त्वयि स्थितिः ॥
Vollständige deutsche Übersetzung der Rezitationstexte
Bitte um Gegenwart
Herrin der Götter, durch Hingabe leicht erreichbar und von deinem Gefolge umgeben: Solange ich dich verehre, bleibe hier fest gegenwärtig.
Anrufung Kalis
Krim. Ursprüngliche Kali, Göttin, mit deinem Gefolge: Komm hierher, komm hierher; verweile hier, verweile hier. Sei hier gegenwärtig, sammle dich hier und nimm meine Verehrung an.
Prana Pratishtha: Lebenskräfte
Am, Hrim, Krom, Shrim, Svaha. Die Lebenskräfte der ursprünglichen Kali seien hier als Lebenskräfte gegenwärtig. Die Bijas sind rituelle Klänge ohne wörtliche Satzübersetzung.
Prana Pratishtha: lebendige Gegenwart
Am, Hrim, Krom, Shrim, Svaha. Das lebendige Selbst der ursprünglichen Kali sei hier gegenwärtig. Die Bijas sind rituelle Klänge ohne wörtliche Satzübersetzung.
Prana Pratishtha: alle Vermögen
Am, Hrim, Krom, Shrim, Svaha. Alle Sinnes- und Handlungsvermögen der ursprünglichen Kali. Die überlieferte dritte Teilformel besitzt kein eigenes finites Verb. Die Bijas sind rituelle Klänge ohne wörtliche Satzübersetzung.
Prana Pratishtha: Einladung zum Verweilen
Am, Hrim, Krom, Shrim, Svaha. Sprache, Geist, Augen, Geruchssinn, Gehör, Haut und Lebenskräfte der ursprünglichen Kali mögen hierher kommen und lange in Freude verweilen. Svaha. Die Bijas sind rituelle Klänge ohne wörtliche Satzübersetzung.
Begrüßung und Sitzgabe
Ursprüngliche Kali, willkommen! Dies sei dir ein herzliches Willkommen. Hier ist der Sitz; nimm darauf Platz, höchste Herrin.
Krim
Krim: das Kali-Bija; keine wörtliche Satzübersetzung.
Darbringung des Japa an die Göttin
Du bist die Hüterin des Geheimsten. Nimm unsere Rezitation an. Durch deine Gnade, Göttin, möge mir Vollendung zuteilwerden: das Ruhen in dir.
Quellen und redaktionelle Hinweise
Mahanirvana Tantra, elektronische Sanskritfassung nach Muktabodha M00049, Arthur Avalon (Hrsg.), Tantrik Texts 13, 1926; Kommentar Hariharananda Bharati, elektronische Erfassung Mark S. G. Dyczkowski. 6.63–77 für Herzblüte, Anrufung, vier Prana-Formeln, dreimaligen Gesamtzyklus und Begrüßung; 13.206 für die fünf Gaben. Die Namen in den Genitivstellen sind ausgeschrieben. Vereinfachte Handhaltung, Fünfgabenformat und stiller Schluss sind als Anpassungen benannt. Der große dauerhafte Pratishtha-Krama aus Kapitel 13 mit Vorriten und Bild-Samskaras ist ausdrücklich nicht Gegenstand des Artikels.
Die Sanskritgrundlagen stammen aus der Muktabodha Digital Library beziehungsweise aus GRETIL, wie bei den einzelnen Texten angegeben. Die IAST-Zitate wurden aus elektronischen Texten übernommen; es wurde keine OCR-Rekonstruktion vorgenommen. Ausdrückliche Wortanweisungen werden als solche ausgeschrieben und gekennzeichnet. Devanagari wurde aus der verwendeten IAST-Fassung erzeugt und durch Rückübertragung kontrolliert; es ist kein unabhängiger Textzeuge. Zeitansätze, kleine Materialmengen und als solche bezeichnete Hausformen sind redaktionelle Konkretisierungen. Die Artikel unterscheiden religiöse Segenswünsche von Tatsachenbehauptungen.
Siehe auch
- Dakshinakali Puja nach dem Brihat Tantrasara
- Kali Krim Nyasa und Japa
- Punarpuja mit acht Kalashas nach unterbrochener Verehrung
- Shanti Abhisheka nach einem Ritual im Brihat Tantrasara
- Puja
- Homa
- Mantra
- Japa
- Bhakti
- Sankalpa
- Prasad
- Samskara
- Mahanirvana Tantra
- Brihat Tantrasara
Weitere Rituale: Tantra Rituale und Puja.
Seminare
Hinduistische Rituale
- 20.12.2026 - 20.12.2026 Gita Jayanti
Die Bhagavad Gita hat Geburtstag. Immer Ende November bis Mitte Dezember, abhängig von der Mondphase, wird Gita Jayanti gefeiert. Wir wollen den Geburt…- Vani Devi Beldzik
- 26.12.2026 - 02.01.2027 Indische Rituale Ausbildung
Du interessierst dich für indische Rituale? Du hast die einzigartige Gelegenheit, in dieser Rituale Ausbildung bei Yoga Vidya die kleine Puja, große P…- Sukadev Bretz, Shankari Winkelbauer
Bhakti Yoga
- 15.11.2026 - 20.11.2026 HerzKraft - Mantrasingen, Harmoniumspiel und Trommeln lernen
Wir begehen den uralten Pfad des Bhakti-Yoga, den Yoga der Hingabe, und singen gemeinschaftlich herzstärkende Mantren aus eigener Komposition sowie and…- Shankara Stefan Maune, Sven Helbig
- 01.12.2026 - 01.12.2026 Mantra-Konzert
Aleah Gandarvika & Friends
18:45-19:45 Uhr- Aleah Gandarvika