Duti Puja und Shakti Puja
Duti Puja und Shakti Puja bezeichnen im hier behandelten Kaula-Zusammenhang die rituelle Verehrung einer Partnerin als Erscheinungsform der Göttin. Duti bedeutet Botin oder Vermittlerin; Shakti bedeutet Kraft. Der Artikel beschreibt die historische Einordnung und eine heutige, vegetarische und alkoholfreie Puja mit einer erwachsenen, freiwillig teilnehmenden Partnerin. Shakti-Puja ist daneben ein weiterer Begriff, der auch andere Formen der Göttinnenverehrung umfasst.

Quellen und Eigenständigkeit des Rituals
Das Kaulavali Nirnaya behandelt in 5.41–47 eine als Shakti-Shodhana bezeichnete Vorbereitung und Sakralisierung der Partnerin. Dazu gehören rituelle Ausstattung, Nyasa und Mantrarezitation. Die folgende Darstellung unterscheidet diese Quelle von der gegenseitigen Verehrung im Tantraloka 29.104–105. Beide gehören in verwandte, aber nicht identische Überlieferungskontexte.
Die Partnerin ist in diesen Ritualen keine gewöhnliche Ersatzfigur für eine Statue. Sie hat eine eigene religiöse Rolle. Die heutige Fassung macht ihre Mitentscheidung ausdrücklich zum Bestandteil der Vorbereitung. Das ist eine zeitgenössische ethische Festlegung und wird nicht als wörtliche Aussage aller historischen Texte ausgegeben.
Gegenseitige Verehrung – 29.104–105
dvābhyāṃ tu sṛṣṭisaṃhārau tasmānmelakamuttamam |
tāmāhṛtya mitho'bhyarcya tarpayitvā parasparam || 104 ||
antaraṅgakrameṇaiva mukhyacakrasya pūjanam |
yadevānandasandohi saṃvido hyantaraṅgakam || 105 ||
Übersetzung: Durch die beiden vollziehen sich Entfaltung und Rücknahme; deshalb gilt ihr Zusammentreffen als vorzüglich. Nachdem die Partnerin hinzugekommen ist, verehren sie einander und sättigen einander. Auf dem inneren Weg geschieht die Verehrung des Hauptkreises: desjenigen Innersten des Bewusstseins, das die Freude hervorströmen lässt.
Fundstelle: Tantraloka 29.104–105, GRETIL.
Der Satz setzt sich im folgenden Vers fort. Die Lesung erklärt den Gedankengang dieser beiden Verse; sie ist keine isolierte neue Mantraformel.
Eine selbstständige Shakti-Puja muss nicht in Maithuna übergehen. Die hier beschriebene Fassung endet mit gegenseitigem Dank, Speisedarbringung und Meditation.
Vorbereitung und Absprachen
Für die Puja werden zwei saubere Sitzplätze auf gleicher Höhe, ein kleiner Gabentisch, Wasser, Blüten, ein Tuch oder eine Blütengirlande, Obst, vegetarische Süßspeise und Traubensaft vorbereitet. Plane etwa 45 bis 75 Minuten. Die Rollen können nach dem ersten Durchgang getauscht werden; dieser Rollentausch ist eine Erweiterung der heutigen Fassung.
Vor Beginn besprechen die Erwachsenen, ob überhaupt Körperberührung stattfinden soll. Vereinbart werden beispielsweise eine Verneigung, das Überreichen einer Blüte und gegebenenfalls das Auflegen einer Girlande. Ein Ja zu diesen Handlungen ist kein Ja zu weiteren Berührungen oder zu Sexualität. Die Partnerin kann ihre Zustimmung während des Rituals ändern. Kleidung bleibt in dieser Fassung vollständig an.
Beide waschen sich, ziehen saubere, bequeme Kleidung an und legen Gegenstände ab, die bei einer Verneigung stören. Der Sitz der verehrten Partnerin wird sorgfältig hergerichtet. Geschenke und Speisegaben werden freiwillig und ohne daraus abgeleitete Gegenleistung überreicht.

Durchführung
1. Gemeinsamer Sankalpa
Beide sitzen einander gegenüber. Die Person, die die Puja leitet, sagt: „Wir vollziehen diese Verehrung in Freiheit und gegenseitiger Achtung. Wir ehren in der anderen Person die Gegenwart der Shakti, ohne ihre Persönlichkeit und ihre Grenzen aufzuheben.“ Die Partnerin bestätigt dies in eigenen Worten.
Berührt die eigene Sitzunterlage und rezitiert gemeinsam:
Gebet an die tragende Erde
oṃ pṛthvi tvayā dhṛtā lokā devi tvaṃ viṣṇunā dhṛtā |
tvañca dhāraya māṃ nityaṃ pavitraṃ kuru cāsanam ||
Übersetzung: Om. Erde, von dir werden die Welten getragen; Göttin, du wirst von Vishnu getragen. Trage auch mich beständig und mache meinen Sitz rein.
Fundstelle: Brihat Tantrasara, allgemeine Puja, Asana-Vorbereitung, Vers 6 und Prosa.
2. Lehrergruß und Sammlung
Die Hände werden vor dem Herzen zusammengeführt. Es folgt:
Gruß an die Lehrer und Ganesha
oṃ gurubhyo namaḥ |
oṃ paramagurubhyo namaḥ |
oṃ parāparagurubhyo namaḥ |
oṃ gaṇeśāya namaḥ ||
Übersetzung: Om. Verehrung den Lehrern. Verehrung den übergeordneten Lehrern. Verehrung den Lehrern der höheren und weiteren Überlieferung. Verehrung Ganesha.
Fundstelle: Brihat Tantrasara, allgemeine Puja, Prosa beim Guru-Gruß vor Vers 11.
Die vier in der Quelle nacheinander genannten Grüße werden hier als zusammenhängende Eingangsrezitation gesetzt.
Verweilt anschließend einige Atemzüge in Stille. Es geht nicht darum, eine übermenschliche Rolle möglichst überzeugend darzustellen. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf die Würde und Lebendigkeit des Gegenübers.
3. Anerkennung der Shakti
Die leitende Person überreicht eine Blüte und spricht:
Gruß an die höchste Göttin
oṃ namaḥ paradevatāyai |
Übersetzung: Om. Verehrung der höchsten Gottheit, hier der höchsten Göttin.
Fundstelle: Kamakhya Tantra, Eingangsverehrung vor Kapitel 1.
Die Partnerin legt die Blüte vor sich ab oder hält sie in der Hand. Die Verehrung richtet sich auf die göttliche Dimension der Person. Sie erklärt deren alltägliche Wünsche und Äußerungen nicht zu unfehlbaren göttlichen Befehlen.
4. Rituelle Ausstattung
Reiche ein Glas Wasser zum Trinken oder eine kleine Schale als symbolische Wassergabe. Überreiche danach das vorbereitete Tuch oder die Girlande. Die Partnerin kann die Gabe selbst anlegen. Sprich bei jeder Gabe einmal den Göttinnengruß. Ein historisches Waschen oder Salben wird in dieser Fassung durch das Überreichen der Gaben ersetzt.
5. Nyasa: historische Grundlage und angepasste Ausführung
Kaulavali Nirnaya 5.44–45 nennt fünf Keimsilben und ordnet sie Stirn, Mund, Herz, Nabel und dem verborgenen Körperbereich zu:
Fünf Bijas der Shakti-Verehrung
hrīṃ |
klīṃ |
aiṃ |
bluṃ |
strīṃ ||
Übersetzung: Hrim, Klim, Aim, Blum, Strim: fünf rituelle Keimsilben. Ihnen wird keine wörtliche Satzübersetzung zugeschrieben. In der Quelle werden sie Stirn, Mund, Herz, Nabel und dem verborgenen Bereich zugeordnet.
Fundstelle: Ausleitung aus Kaulavali Nirnaya 5.44–45, Muktabodha M00231.
Die Vorlage liest bluṅkāram, daher wird hier bluṃ mit kurzem u wiedergegeben. Diese fünf Bijas bilden nur einen ausdrücklich begrenzten Ausschnitt des dort vorausgesetzten Nyasa.
Die historische Passage setzt darüber hinaus weitere Nyasas und einen Grundmantra voraus. Die fünf Silben allein sind deshalb kein vollständiges Initiationsritual.
In der heutigen Fassung führt die Partnerin eine berührungsfreie innere Vergegenwärtigung durch: Beim ersten Laut nimmt sie den Stirnbereich wahr, beim zweiten die Sprache, beim dritten den Herzraum, beim vierten die Körpermitte und beim fünften die schöpferische Lebenskraft im Beckenraum. Die verehrende Person berührt diese Bereiche nicht. Die Silben werden einmal gemeinsam langsam gesprochen; danach folgt eine Minute Stille. Diese innere Ausführung ist als Anpassung der körperbezogenen Quellhandlung zu verstehen.
6. Fünf einfache Gaben
Lege eine Blüte auf den Gabentisch, stelle Wasser bereit, zeige das Licht, reiche Obst und biete abschließend Traubensaft an. Verwende für jede Gabe den bereits ausgeschriebenen Göttinnengruß. Die Partnerin entscheidet, was sie annimmt. Die Getränke- und Speiseauswahl ist vegetarisch und alkoholfrei; sie beansprucht keine Identität mit allen historischen Panchatattva-Gaben.
7. Gegenseitige Verehrung
Nun erwidert die Partnerin die Verneigung und überreicht ihrerseits eine Blüte. Beide können den Lehrvers aus Tantraloka 29.104–105 auf Deutsch lesen. Die gegenseitige Handlung nimmt dessen Motiv des wechselseitigen Verehrens auf. Sie ist keine Rekonstruktion sämtlicher dort gemeinter Tarpaṇa-Handlungen.
8. Gemeinsames Japa
Beide rezitieren den Gruß an die höchste Göttin 27- oder 108-mal. Die Wahl wird vor Beginn getroffen. Eine Mala kann gemeinsam gezählt werden, ohne dass daraus eine Pflicht zu synchronem Atmen entsteht. Als Dhyana dient die Vorstellung, dass dieselbe bewusste Lebenskraft in beiden Menschen wirksam ist.
9. Schweigende Begegnung
Verweilt drei bis fünf Minuten still. Die Augen können geschlossen bleiben. Ein längerer Blickkontakt ist kein notwendiger Bestandteil des historischen Quellenbelegs und wird nur gewählt, wenn beide ihn wünschen. Versuche nicht, einen bestimmten Gefühlszustand zu erzwingen.
10. Abschluss und Entlassung aus der Ritualrolle
Beide legen die Hände vor dem Herzen zusammen, sprechen einmal den Göttinnengruß und danken einander mit dem persönlichen Namen. Dieser Wechsel zurück zur persönlichen Anrede beendet die besondere Ritualrolle deutlich.
Bitte um Nachsicht
kṣamasva |
Übersetzung: Verzeihe; sieh mir Unvollkommenheiten nach.
Fundstelle: Brihat Tantrasara, Ucchishta-Ganesha-Puja, Ende der Prosa zu Vers 20.
Die Übertragung als kurzer Abschluss auch anderer angepasster Rituale ist redaktionell.
Teilt die Speise. Jede Person kann kurz sagen, was sich stimmig oder unstimmig angefühlt hat. Eine kritische Rückmeldung widerspricht nicht der Verehrung; sie gehört zur Achtung des konkreten Menschen.
Spirituelle Bedeutung
Die Puja verbindet Bhakti mit einer bewussten Wahrnehmung des verkörperten Lebens. Die andere Person wird weder auf ihre Anatomie reduziert noch als Mittel für die eigene spirituelle Leistung behandelt. Wer ohne Partnerin praktiziert, kann den allgemeinen Göttinnengruß vor einem Bild rezitieren. Diese Einzelpraxis ist Göttinnenverehrung, wird jedoch nicht als vollständige Duti-Puja bezeichnet.
Begleitvideo
Aufbau, Logik und Bestandteile einer Puja. Das Video ist im Yoga-Vidya-Wiki beim zugehörigen Thema eingebunden. Es dient der ergänzenden Einordnung, nicht als Dokumentation der hier zusammengestellten Ritualfassung.
Vollständige Rezitationstexte und ausgewählte Quellverse
Die folgenden Abschnitte enthalten sämtliche in dieser Artikelfassung ausgeschriebenen Sanskritrezitationen und die zur Lesung aufgenommenen Quellverse. Lehrverse und Handlungsbeschreibungen sind als solche kenntlich gemacht; sie sind nicht automatisch zusätzliche Mantras. Der Sanskritanhang ist vollständig für diese Auswahl, nicht eine Vollausgabe der genannten Tantras. Deutsche Absichtserklärungen und praktische Regieanweisungen stehen im Ablauf.
Sanskrit in IAST
Gegenseitige Verehrung – 29.104–105
dvābhyāṃ tu sṛṣṭisaṃhārau tasmānmelakamuttamam |
tāmāhṛtya mitho'bhyarcya tarpayitvā parasparam || 104 ||
antaraṅgakrameṇaiva mukhyacakrasya pūjanam |
yadevānandasandohi saṃvido hyantaraṅgakam || 105 ||
Gebet an die tragende Erde
oṃ pṛthvi tvayā dhṛtā lokā devi tvaṃ viṣṇunā dhṛtā |
tvañca dhāraya māṃ nityaṃ pavitraṃ kuru cāsanam ||
Gruß an die Lehrer und Ganesha
oṃ gurubhyo namaḥ |
oṃ paramagurubhyo namaḥ |
oṃ parāparagurubhyo namaḥ |
oṃ gaṇeśāya namaḥ ||
Gruß an die höchste Göttin
oṃ namaḥ paradevatāyai |
Fünf Bijas der Shakti-Verehrung
hrīṃ |
klīṃ |
aiṃ |
bluṃ |
strīṃ ||
Bitte um Nachsicht
kṣamasva |
Sanskrit in Devanagari
Diese Schriftfassung wurde aus den oben dokumentierten IAST-Lesungen transliteriert. Sie ist keine unabhängig kollationierte Sanskritedition.
Gegenseitige Verehrung – 29.104–105
द्वाभ्यां तु सृष्टिसंहारौ तस्मान्मेलकमुत्तमम् ।
तामाहृत्य मिथोऽभ्यर्च्य तर्पयित्वा परस्परम् ॥ १०४ ॥
अन्तरङ्गक्रमेणैव मुख्यचक्रस्य पूजनम् ।
यदेवानन्दसन्दोहि संविदो ह्यन्तरङ्गकम् ॥ १०५ ॥
Gebet an die tragende Erde
ॐ पृथ्वि त्वया धृता लोका देवि त्वं विष्णुना धृता ।
त्वञ्च धारय मां नित्यं पवित्रं कुरु चासनम् ॥
Gruß an die Lehrer und Ganesha
ॐ गुरुभ्यो नमः ।
ॐ परमगुरुभ्यो नमः ।
ॐ परापरगुरुभ्यो नमः ।
ॐ गणेशाय नमः ॥
Gruß an die höchste Göttin
ॐ नमः परदेवतायै ।
Fünf Bijas der Shakti-Verehrung
ह्रीं ।
क्लीं ।
ऐं ।
ब्लुं ।
स्त्रीं ॥
Bitte um Nachsicht
क्षमस्व ।
Vollständige deutsche Übersetzung der Rezitationstexte
Gegenseitige Verehrung – 29.104–105
Durch die beiden vollziehen sich Entfaltung und Rücknahme; deshalb gilt ihr Zusammentreffen als vorzüglich. Nachdem die Partnerin hinzugekommen ist, verehren sie einander und sättigen einander. Auf dem inneren Weg geschieht die Verehrung des Hauptkreises: desjenigen Innersten des Bewusstseins, das die Freude hervorströmen lässt.
Gebet an die tragende Erde
Om. Erde, von dir werden die Welten getragen; Göttin, du wirst von Vishnu getragen. Trage auch mich beständig und mache meinen Sitz rein.
Gruß an die Lehrer und Ganesha
Om. Verehrung den Lehrern. Verehrung den übergeordneten Lehrern. Verehrung den Lehrern der höheren und weiteren Überlieferung. Verehrung Ganesha.
Gruß an die höchste Göttin
Om. Verehrung der höchsten Gottheit, hier der höchsten Göttin.
Fünf Bijas der Shakti-Verehrung
Hrim, Klim, Aim, Blum, Strim: fünf rituelle Keimsilben. Ihnen wird keine wörtliche Satzübersetzung zugeschrieben. In der Quelle werden sie Stirn, Mund, Herz, Nabel und dem verborgenen Bereich zugeordnet.
Bitte um Nachsicht
Verzeihe; sieh mir Unvollkommenheiten nach.
Quellen, Textstand und Bearbeitung
- Kaulavali Nirnaya, Muktabodha Digital Library, M00231, 5.41–47: Shakti-Shodhana und die fünf Bijas.
- Abhinavagupta: Tantraloka, Sanskrit bei GRETIL, 29.104–105: gegenseitige Verehrung. Die dortige Paarliturgie und die bengalische Kaulavali-Fassung werden nicht als ein einziges überliefertes Formular ausgegeben.
- Brihat Tantrasara, Muktabodha M00013: allgemeine Sitzvorbereitung und Guru-Gruß. Kamakhya Tantra, M00132: Eingangsverehrung.
- Rollenklärung, berührungsfreie Innenschau, vegetarische Gaben und der beschriebene selbstständige Abschluss sind heutige Anpassungen.
Die Herkunft jeder Rezitation ist zusätzlich unmittelbar beim Text angegeben. Moderne Ablaufentscheidungen, Zeitangaben, Zählumfänge und Ersatzgaben gelten nur dort als Quellenangaben, wo dies ausdrücklich vermerkt ist. Sonst gehören sie zur gekennzeichneten heutigen Anpassung. Bija-Silben erhalten keine erfundene Wortübersetzung. Religiöse Fruchtverheißungen werden als Aussagen der Überlieferung wiedergegeben.
Siehe auch
- Yoni Puja nach dem Kamakhya Tantra
- Maithuna im Kaula Tantra
- Shmashana Sadhana
- Shava Sadhana
- Inneres Kula Yaga
- Ucchishta Ganapati Sadhana
- Ucchishta Matangi Puja
- Nagna Sadhana
- Panchamundi Asana Sadhana
- Ambubachi Rituale der Kamakhya
- Maithuna Dharana nach dem Vijnana Bhairava
- Meditation über die erinnerte Vereinigung
- Yamala Yaga nach dem Tantraloka
- Kaulavali Nirnaya
- Kamakhya Tantra
- Brihat Tantrasara
- Tantraloka
- Vijnana Bhairava Tantra
- Weitere tantrische Rituale
- Weitere Pujas
Seminare
Die folgenden Angebote betreffen allgemeine Ritual-, Meditations- und Bhakti-Praxis. Die Verlinkung bezeichnet kein Seminarangebot zu den historischen Sonderritualen dieses Artikels.
Hinduistische Rituale
- 08.11.2026 - 08.11.2026 Diwali - das Fest des Lichts
Diwali ist eines der wichtigsten Feste in Indien. Diwali ist das Lichterfest zur Öffnung des Herzens und der Entfaltung allumfassender Liebe. 20:00 Uhr…- Sukadev Bretz
- 08.11.2026 - 08.11.2026 Diwali - das Fest des Lichts
Diwali ist eines der wichtigsten Feste in Indien. Diwali ist das Lichterfest zur Öffnung des Herzens und der Entfaltung allumfassender Liebe. 20:00 Uhr…
Bhakti Yoga
- 08.11.2026 - 08.11.2026 Diwali - das Fest des Lichts
Diwali ist eines der wichtigsten Feste in Indien. Diwali ist das Lichterfest zur Öffnung des Herzens und der Entfaltung allumfassender Liebe. 20:00 Uhr…- Sukadev Bretz
- 08.11.2026 - 08.11.2026 Diwali - das Fest des Lichts
Diwali ist eines der wichtigsten Feste in Indien. Diwali ist das Lichterfest zur Öffnung des Herzens und der Entfaltung allumfassender Liebe. 20:00 Uhr…