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Yogastunde


Yogastunde : Eine Yogastunde besteht typischerweise aus Anfangsentspannung, Om Rezitation, Pranayama (Atemübungen, Sonnengruß, statisch gehaltene Asanas (Yogastellungen), Tiefenentspannung, Om, eventuell Meditation. Viele kostenlosen Video Anleitungen findest du im Yogastunden-Portal.

In der Tiefenentspannung am Ende der Yogastunde tiefe spirituelle Erfahrungen machen

Yogastunde

Eine Yogastunde ist ein umfassendes Programm, welches viel zu bieten hat für Körper, Geist und Seele. Die meisten Yoga Zentren bieten Stunden über einen Zeitraum von 90 Minuten an. Ich bin nun vom klassischen Hatha Yoga ausgegangen. Die verschiedensten Yoga Stile, welche es mittlerweile gibt, haben andere Inhalte. Es gibt Yoga Stile, in denen gar keine Asanas geübt werden, keine statisch gehaltene Körperstellungen. In diesen Stilen erfolgen die Übungen direkt von einer Übung zur anderen. Dies bezeichnet man als Yoga Flow. Weiter gibt es Yoga Stile, in denen keine Atemübungen gemacht werden oder keine Tiefenentspannung erfolgt. In der klassischen Hatha Yoga Stunde braucht eine Yogastunde die zuvor genannten Elemente:

Offene Yogastunde

Yogastunden gibt es als offene Yogastunden in den verschiedenen Yoga Vidya Stadt Zentren. Yogastunden gehören zu den Yogakursen dazu, wenn du in den Zentren bei Yoga Vidya einen mehrwöchigen Anfängerkurs machst. Innerhalb dieses Kurses bekommst du einen theoretischen Teil über Yoga vermittelt und eine Yogastunde. Wenn du Seminare in einem unserer Ashrams belegst oder eine Ausbildung machst, bekommst du immer eine oder auch zwei Yogastunden am Tag.

Yogastunde zuhause

Natürlich kannst du eine Yogastunde bei dir zu Hause üben. Wir haben auf unseren Internetseiten verschiedene Videos bereitgestellt mit den du kostenlos zu Hause Yoga üben kannst. Somit praktizierst du deine eigene Yogastunde. Du kannst kurze Yogastunden von 20 Minuten machen, mittellange Stunden oder auch lange Yogastunden bis zu 2 Stunden. Es gibt viele Möglichkeiten Yogastunden unter Anleitung zu bekommen.

Du kannst es direkt in einem Yogazentrum üben, in Fitnessstudios und Volkshochschulen, in verschiedenen Yogaschulen, in einem Ashram oder bei dir zu Hause mit einem Video oder Audio. Natürlich kannst du dir auch selbst eine Yogastunde zusammenstellen. Dabei praktizierst du einfach für dich bei dir zu Hause mit deinem Wahlinhalt eine Yogastunde. Weitere Informationen findest du auf unseren Yoga Vidya Internetseiten. Dort ist auch ein ausführliches Yogalehrerverzeichnis gegeben.

Video Yogastunde

Hier ein Vortragsvideo zum Thema Yogastunde , Einzahl von [[Yogastunden[[:

Autor/Sprecher: Sukadev Bretz, Seminarleiter zu den Themen Yoga und Meditation.

Yogastunde Audio Vortrag

Hier die Audiospur des oberen Videos zu Yogastunde :

Yogastunde für Anfänger

Yogastunde für Anfänger mit Vorkenntnissen

Aufbau Yogastunde bei Yoga Vidya

Hier ein Vortrag zum Thema Yoga Vidya Grundreihe - Wirkungen von und mit Sukadev Bretz aus der Reihe Yoga Vidya Schulung, Vorträge zum ganzheitlichen Yoga. Hier erfährst du, wie die Yoga Vidya Yogastunde aufgebaut ist und wie sie wirkt.

Spiritualität in die Yogastunden bringen

Hilf Menschen ihr spirituelles Herz erfahren

- Ein Vortrag von Sukadev Bretz 2019 -

Tipps für Yogalehrerinnen und Yogalehrer

Wie kannst du Menschen zu spiritueller Erfahrung in Yogastunden verhelfen? Wie kannst du Menschen helfen, die Tiefe der Seele zu spüren, die Verbundenheit mit anderen Wesen, die Verbundenheit zu einer höheren Wirklichkeit?

Yoga hat verschiedene Aspekte. Menschen üben Yoga zur Überwindung von verschiedenen Beschwerden und Krankheiten, wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Bluthochdruck, Schlafstörungen usw. Und Yoga hat sich als hilfreich dafür erwiesen.

Menschen machen Yoga, um sich zu entspannen, einfach, um den Stress des Alltags zu vergessen, sich körperlich zu entspannen, und dann sich auch wohl zu fühlen. Menschen machen Yoga, einfach um sich wohl zu fühlen. Menschen machen auch Yoga, um mehr Freude zu haben. Die meisten Menschen kommen aus einer Yogastunde mit einem Gefühl der Freude heraus.

Menschen üben Yoga, um sich geistig zu entspannen, um abzuschalten von Gedankenkarussells. Und es gibt kaum etwas wirksameres, um aus Gedankenkarussells herauszutreten, und auch danach eine schöne Empfindung zu haben, als in eine Yogastunde zu gehen.

Aber Menschen haben auch eine tiefe spirituelle Sehnsucht. Letztlich werden Menschen langfristig nicht zufrieden sein, ohne dieser spirituellen Sehnsucht auch nachzugehen. Und mit die schönste, die erfüllendste Erfahrung eines Yogalehrers/einer Yogalehrerin ist, wenn Teilnehmende tiefe spirituelle Erfahrungen haben.

Was heißt überhaupt „spirituelle Erfahrung“?

Spirituelle Erfahrung kann verschiedenes heißen. Spiritualität hat etwas mit einer höheren Wirklichkeit, mit etwas Göttlichem zu tun, etwas, das über das Persönliche hinausgeht. Im Yoga sprechen wir von „Sat-Chit-Ananda“, Sein, Wissen und Glückseligkeit. Wann immer jemand in der Yogastunde ein Gefühl hat von Weite und Verbundenheit, ist das eine spirituelle Erfahrung. Wann immer jemand die Erfahrung einer intensivierten Aufmerksamkeit hat - im Yoga würden wir sagen Chid, eine stärkere Bewusstheit - würden wir das als spirituelle Erfahrung bezeichnen. Wann immer jemand tiefe Freude erfährt, grundlose Liebe, ist auch das eine spirituelle Erfahrung.

Zusätzlich gibt es auch noch Astralerfahrungen, die Menschen machen können. Menschen können erfahren, wie sie ein bestimmtes Chakra spüren, wie die Wirbelsäule warm wird, wie das dritte Auge pulsiert, wie eine Lichterfahrung in der Stirn zu spüren ist, wie sie plötzlich Auras sehen - Lichterscheinungen im Raum oder um ihre Mitschüler/Mitschülerinnen herum. All das wären Astralerfahrungen – spirituelle Erfahrungen.

Wie Yoga-Spiritualität in die Yogastunden bringen?

Bei Yoga Vidya ist dies einer der Schwerpunkte. Wir möchten Menschen helfen, spirituelle Erfahrungen zu machen, weil wir der Überzeugung sind, dass es dies ist, was Menschen am tiefsten berührt. Wie kann man das nun erreichen?

In der Asana Raum für Momente der Stille geben
  • 1. Zunächst einmal kann man einfach sagen: Indem Menschen im Hier und Jetzt sind, und indem wir ihnen Momente der Stille geben. Sowie der Mensch im Hier und Jetzt, in der Konzentration ist, und dann in der Stille, kann spirituelle Erfahrung auftreten. Eine Möglichkeit wäre also: Verhilf dem Teilnehmer/der Teilnehmerin dazu, ganz im Hier und jetzt zu sein, die Bewegung bewusst zu spüren, den Atem bewusst zu spüren. Und zwischendurch halte den Mund sage nichts, lass den Teilnehmer/die Teilnehmerin spüren. So tritt spirituelle Erfahrung auf, sogar ohne dass du ein Wort der Spiritualität sagst.
  • 2. Möglichkeit: Schaffe eine spirituelle Atmosphäre. Du kannst, wenn die Teilnehmenden ins Yogastudio kommen, eine Mantramusik abspielen. Du kannst einen erhebenden Geruch von Räucherstäbchen oder Duftöl dort haben. Du könntest Götterbilder haben von Shiva, Brahma, Vishnu, Saraswati und Durga. Du kannst den Yogaraum spirituell prägen, du kannst einen Altar haben, du kannst eine Kerze haben. Du kannst zum Anfang und zum Ende der Yogastunde Mantras sprechen. Eine spirituelle Atmosphäre kann also auch zu einer spirituellen Erfahrung verhelfen.
  • 3. Möglichkeit: Bringe Bhakti Yoga in die Yogastunde, nicht allein über die Atmosphäre. Du kannst den Teilnehmenden, zum Beispiel wenn sie auf dem Rücken liegen, sagen „Vertraue dich der Erde an … Öffne dich für den Himmel…“ Und wenn sie sich nach hinten beugen „Öffne dein Herz zum Himmel hin … “ Wenn sie sich nach vorne beugen „Verneige dich vor Mutter Erde …“ Und je nachdem, in welchem Kontext du unterrichtest, kannst du durchaus auch den Begriff „das Göttliche“ verwenden. Du kannst sagen „Der Sonnengruß ist auch eine Ehrerbietung an das Göttliche. Mache den Sonnengruß als Ehrerbietung nach oben zum Himmel, und Ehrerbietung nach unten zur Erde, Ehrerbietung zu allen Wesen.“ Wenn du die Kobra ansagst, kannst du auch sagen „Öffne dein Herz und spüre Weite und Verbundenheit.“ Wenn du die Vorwärtsbeuge ansagst, sage „Spüre Demut und Loslassen, Vertrauen.“ So kannst du über das Hineinbringen von Bhakti Yoga Spiritualität in deine Yogastunde bringen.
  • 4. Möglichkeit: Vedanta/Jnana Yoga, also die Beobachtung. Lasse die Teilnehmenden beobachten, wie der Körper sich bewegt. Und wie der Körper dann in die Stellung hineingeht. Dann kannst du sie spüren lassen, wie der Körper sich anfühlt. Da kannst sie spüren lassen, wie der Atem geht. Du kannst sie spüren lassen, wo vielleicht Empfindungen, Emotionen, Gefühle sind. Du kannst sie spüren lassen, welche Wortgedanken/Bildgedanken da sind. Und du kannst sie dann dazu animieren, zu spüren, dass sie alles wahrnehmen, und dass sie nicht der Körper, nicht die Energien, nicht die Psyche, nicht die Worte und Bilder sind, sondern dass sie der BEOBACHTER sind. Es gibt da wunderschöne tiefe spirituelle Erfahrungen. Letztlich kannst du sie anleiten zu fragen „Wer bin ich? Was ist wirklich?“
  • 5.: Du könntest sie auch anleiten zu der reinen Karma Yoga-Erfahrung. Das heißt tun, was du kannst, und dann loslassen. Also in die Vorwärtsbeuge so weit hineingehen, wie möglich, und dann loslassen und beobachten. In die Kobra hineingehen, durchaus bemühen, und die Rückenmuskeln und die Latissimi nutzen, und die Brustkorbweite, und bewusst den Brustkorb öffnen – und dann innerlich loslassen, in der Stellung bleiben und spüren, welche Erfahrung es gibt. Anspannen und Loslassen, Anstrengung und Entsagung, das ist das, was Karma Yoga laut Bhagavad Gita ausmacht.
Yogastunden in Verbindung mit Mantras können großartige Erfahrungen vermitteln
  • 6. Ein nächster Punkt wäre, Mantras in die Yogastunde zu bringen. Bei Yoga Vidya sind die Mantra Yogastunden mit Abstand die populärsten. Yogastunden mit Live Mantra Musik erfordert ein bis zu drei Musiker, es gibt eine Person, welche die Stellungen ansagt, weil die Gruppe groß ist, gibt es meistens ein bis drei Assistenten – das ergibt ein Team von sechs bis sieben Personen, die die Yogastunde anleiten, und dort haben Menschen großartige Erfahrungen. Sie kommen oft nachher auf die unterrichtenden Musiker zu und berichten, was für eine großartige Erfahrung sie hatten, wie das Herz sich geöffnet hat, wie sie geweint haben, wie sich Dinge aufgelöst haben. Aber auch wenn du allein bist, kannst du am Anfang und Ende der Yogastunde ein Harmonium nutzen und etwas singen, oder du kannst auch in einer Yogastunde singen, oder auch zwischendurch eine Mantramusik abspielen. Bei Yoga Vidya gibt es auch die Mantra- Yogalehrer Ausbildung, wo du lernst, wie du Mantras auch besonders geschickt und gut und stimmig in die Yogastunden einbringen kannst, um Menschen tiefe spirituelle Erfahrungen zu ermöglichen.
  • 7. Möglichkeit: Klangyoga, also das Integrieren von Monochord, Hang oder Sansula, von Klangschalen, Windspiel und so weiter in die Yogastunden. Auch dafür gibt es bei Yoga Vidya Yogalehrer Aus- und Weiterbildungen, damit du lernen kannst, wie du das sinnvoll einsetzen kannst, um Menschen damit zu spirituellen Erfahrungen zu verhelfen.
  • 8. Möglichkeit: Kundalini Yoga Techniken nutzen, also längeres Halten der Stellungen, und dabei Konzentration auf die Chakras. Wer längere Zeit zum Beispiel im Schulterstand ist, und sich dabei auf das Vishuddha Chakra konzentriert, spürt das Vishuddha Chakra. Und das Spüren des Vishuddha Chakra kann zu einer spirituellen Erfahrung werden. Oder wer den Fisch länger hält, und das Anahata Chakra spürt: Das führt zu einer großen Herzensweitung. Oder wer in der Vorwärtsbeuge ist, und sich vorstellt: Einatmen zu untersten Wirbelsäule, Ausatmen über die Sushumna zum Sahasrara Chakra, dabei spürt, wie die Wirbelsäule vielleicht bewusst wird, oder warm wird, oder stark wird, der macht eine spirituelle Erfahrung. Im Kundalini Yoga lernst du also, dich auf Chakras zu konzentrieren, dich auf Nadis zu konzentrieren, Prana zu lenken, und das Spüren und Lenken des Pranas durch Bewusstsein, Visualisierung, vielleicht auch durch Mantra, hilft zu tiefer spiritueller Erfahrung.
  • 9. Möglichkeit: Im Raja Yoga die Stellungen verbinden mit Affirmationen. Du kannst in der Vorwärtsbeuge sagen „Ich bin geduldig, OM OM OM.“ Oder du kannst in der Kobra sagen „Ich öffne mein Herz.“ Oder du kannst im Kopfstand, dem König der Asanas, sagen „Ich bin im Gleichgewicht, ich entwickle Mut. Ich bin König über mein Leben.“ Oder im Drehsitz, welcher die Meisterstellung ist, kann man sagen „Ich entwickle Meisterschaft.“ Oder „Ich bin aufgerichtet, ich wende mich anderen Menschen zu.“ All das sind Methoden, wie du über Affirmationen zu spirituellen Erfahrungen kommen kannst. Es gibt bei Yoga Vidya Yogastunden-Anleitungen: Für Yogastunden mit Jnana Yoga, mit Bhakti Yoga, oder auch Yoga mit Affirmationen, oder auch Yogastunde mit Chakra-Konzentration. All diese Yogastunden kannst du typischerweise in den Ashrams machen, in den Yoga Vidya Zentren, oder auch als Anleitungsvideo im Internet zum Beispiel auf Youtube.
  • 10. Mache dich selbst zum Instrument. Zu Anfang der Yogastunde sammelst du dich, stimmst dich ein auf Swami Sivananda - oder wer auch immer dein Meister ist, du lächelst deinen Teilnehmern innerlich zu, und du bittest die Meister, dass sie spirituelle Energie in der Yogastunde verbreiten. Du stellst dir vor, dass der Segen des Göttlichen und der Segen des Meisters auf deinen Teilnehmenden ruht, und auch durch dich hindurch wirkt. Diese Einstellung an sich hilft, dass dir die richtigen Worte kommen werden, und die richtigen Ideen für die Übungen, dass die Teilnehmenden spirituell berührt werden.
  • 11. Möglichkeit: Die sogenannte Selbstreflexion im Hatha Yoga bedeutet, die Teilnehmer in die Asana zu führen, die Asana halten zu lassen, und die Teilnehmenden können erst nachdenken, welche Emotionen und Gefühle dort ausgelöst werden, was ihnen das Ganze zu sagen hat, wofür die Symbolik der Asana steht. Und dann letztlich, jenseits dieser Gefühle und jenseits dieser Worte gehen die Teilnehmenden dann in die Stille. Bei Yoga Vidya gibt es auch Wochenendseminare „Selbstreflexion im Hatha Yoga“, und im Rahmen der Psychologischen Yogatherapie lernst du auch noch mehr, wie du so auch deine Teilnehmenden zu Selbstreflexion, zu Selbst-Spüren und schließlich zum Spüren eines höheren Selbst führen kannst.
  • 12. Möglichkeit: Du kannst, egal wie du Yoga unterrichtest, zum Schluss eine Meditation anleiten, Mantras wiederholen, vielleicht Mantras singen, oder auch eine Lesung machen. Du kannst also auch zum Abschluss der Yogastunde aus dieser Entspannung und der bewussten Wachheit eine spirituelle Erfahrung machen mit Meditation und Lesung.

Zusätzlich zu diesen allgemeinen Empfehlungen kannst du natürlich auch jeden spirituellen Vortrag in eine Yogastunde hineinbringen. Du könntest zum Beispiel Yamas und Niyamas in die Asanas hineinbringen. Du könntest die Kleshas in die Asanas hineinbringen, du könntest die fünf Bhavas in die Yogastunde hineinbringen und so weiter. Das wir bei Yoga Vidya sehr viel praktiziert. Gerade wenn du bei Yoga Vidya die 2-jährige Yogalehrer-Ausbildung mitmachst, lernst du, immer wieder den theoretischen Teil auch in den Yogastunden zu erleben und zu erfahren. Heutzutage, wo Menschen oft nicht so gerne lange Vorträge anhören mögen, ist mit die einfachste Weise, tiefe Spiritualität zu vermitteln, der Hatha Yoga Unterricht. Fühle dich ermutigt, das tatsächlich auch so umzusetzen!

Wenn du selbst einmal eine spirituelle Yogastunde per Video mitmachen möchtest, dann findest du diese im auf den Yoga Vidya Internetseiten. Auch in den Yoga Vidya Ashrams, zum Beispiel in Bad Meinberg, findest du eine große Bandbreite von Yogastunden, und die spirituellen Yogastunden gibt es neben den therapeutischen Yogastunden und den körperlich orientierten Yogastunden dort jeden Tag.

Video - Spiritualität in die Yogastunde bringen

Siehe auch

Literatur

Weitere interessante Vorträge und Artikel zum Thema

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