Himmel

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Dem Himmel ganz nah. Erfahre das Göttliche, im Blick in den Himmel.

Himmel Nimm Kontakt auf zum Himmel. Schaue öfters mal zum Himmel hoch. Wenn die Wolken da sind, siehst du die Wolken kommen und gehen. Schaue sie dir genau an.

Himmel

Bei ein paar Minuten in den Himmel schauen, siehst du was Leben ist. Man sieht wie Wolken vorbei ziehen, diese Wolken verändern sich, es wird mal stürmischer, es wird mal ruhiger, es wird mal weißer und mal grauer. Den Himmel in einem bewölkten Zustand anzuschauen, kann dir viel sagen über die Vergänglichkeit des Lebens und über die Schönheit dieses Vorüberziehens.

Der Himmel am Tag

Schaue manchmal tagsüber den blauen Himmel an. Blau gilt im Tantrismus als die Farbe des Herzens. Schaue den blauen Himmel an und spüre wie dein Herz weit wird. Die Weite des blauen Himmels kann dich im Herzen berühren und dir ein Gefühl von Weite und Unendlichkeit geben.

Der Himmel in der Nacht

Schaue den Himmel auch nachts an. Insbesondere, wenn wenige Wolken da sind, vielleicht sogar eine sternenklare Nacht da sein sollte, schaue in den Himmel bei Nacht. Die Weite des Universums wirst du sehen. Im Himmel sehe die Sterne und mache dir bewusst, so manches Licht, welches du dort siehst, stammt von Sternen, deren Licht schon Millionen von Jahren alt ist. Erfasse diese unendliche Weite des Himmels. Du bist Teil eines unendlichen Universums. Schaue zum Himmel und sehe den Mond. Der Mond nimmt zu und ab. So gibt es auch im Leben Glücksphasen und wieder andere Phasen. Du wirst mehr extravertiert nach außen gehen. Du brauchst Phasen die auch nach Innen gehen. Schaue zum Himmel und dein Herz geht auf. Du verstehst vieles vielleicht besser.

Der Himmel als Symbol des Göttlichen

Wenn du zum Himmel schaust könntest du auch zum Himmel beten. Du könntest dir vorstellen, Gott ist im Himmel. Natürlich ist Gott überall. Er ist allgegenwärtig. Gott, Göttin, das Göttliche ist allgegenwärtig. Gott ist in der Tiefe deines Wesens, Gott ist erfahrbar in der Erde, erfahrbar in der Schöpfung und Gott ist erfahrbar im Herzen von jedem Menschen. In diesem besonderen Maße ist Gott im Himmel erfahrbar.

Patanjali sagt im 3. Kapitel des Yoga Sutra: Durch Visualisierung eines Lichtes oberhalb des Kopfes, kommt die Erfahrung einer höheren Wirklichkeit. Sich nach oben zu richten hilft eine höhere Wirklichkeit zu erfahren. Der Blick zum Himmel kann dir Gott erfahrbar machen.

Atemberaubender Sonnenuntergang

Der Himmel als Symbol für die höheren Ebenen

Der Himmel wird als Symbol für höhere Ebenen angesehen. Manchmal wurde früher gesagt, dass die Guten nach dem Tod in den Himmel kommen und die Bösen kommen in die Hölle. Die Astronauten sind nach oben gegangen und haben keine Verstorbenen gesehen. Menschen haben in der Erde gewühlt und haben keine Hölle gefunden. Himmel und Hölle sind nicht etwas was physisch ist. Höhere Bewusstseinsebenen werden durch den Himmel symbolisiert und niedere Bewusstseinsebenen werden durch die Hölle symbolisiert. Der Himmel steht als Symbol für das Göttliche. Das Blicken nach oben in den Himmel führt zum Erfahren des Göttlichen. So wie die Kundalini nach oben steigt, die höheren Chakras aktiviert und das Göttliche erfahrbar macht, ist es manchmal gut, dich zum Himmel zu richten.

Himmel und Erde Meditation - Die Göttliche Mutter spüren

Du kannst die göttliche Mutter auf der Erde auch spüren. Du kannst dir vorstellen.

Einatmen: Licht vom Himmel kommt in dich hinein

Ausatmen: Licht geht vom Herzen her zum anderen

Einatmen: Licht von der Erde nach oben

Ausatmen: Licht vom Herzen überall hin

Einatmen: Licht vom Himmel und Erde, von oben und von unten, treffen sich im Herzen, lassen dein Herz in Freude pulsieren,

Ausatmen: ausstrahlen vom ganzen Herzen überall hin

Vielleicht magst du dies ein paar Mal machen? Lasse dich von der Himmelskraft berühren, vom Herzen und von deinem ganzen Wesen.

Video Himmel

Vortragsvideo zum Thema Himmel :

Sprecher/Autor: Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, Ausbildungsleiter zu Yoga und Meditation.

Himmel Audio Vortrag

Hier die Audiospur des oberen Videos zu Himmel :

Wenn der Himmel die Erde küsst…

Himmel steht für Weite und Unendlichkeit

- Ein Beitrag aus dem Yoga Vidya Journal Nr. 39, II/2019 von Wolfgang Seemann -

Mondnacht - Gedicht

Joseph Freiherr von Eichendorff

Es war, als hätt’ der Himmel
Die Erde still geküsst,
Dass sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müsst‘.
Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis’ die Wälder,
So sternklar war die Nacht.
Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.

Kommentar zum Gedicht Mondnacht

Mondnacht ist eines der schönsten und tiefgründigsten Gedichte des Romantikers Joseph von Eichendorff (1788-1857). Seine Vertonung in Form eines Kunstliedes von Robert Schumann wurde von Thomas Mann als „die Perle der Perlen“ bezeichnet. Der lyrische Tenor Peter Schreier hat dieses Kleinod in höchster Vollendung zu Gehör gebracht (Youtube: Mondnacht/Moonlit Night - Eichendorff, Schumann, P. Schreier).

Das Gedicht beginnt mit einer großartigen Metapher. Als Fantasie, als Gedankenspiel: „Es war, als hätt´ küsst der Himmel die Erde.“ Das Göttliche verbindet sich in einer Art Liebesakt mit dem Irdischen und vor allem mit den Menschen, die in dieser Welt leben. Atman und Brahman sind in der Welt und wirken als göttliches Licht, als spiritueller Leitstern, als Sat Chid Ananda. In ihren tiefen Träumen ahnen und spüren die Menschen, dass sie nicht allein und verloren auf ihrer Erde leben, sondern dass es eine höhere, ideale, vollkommene Wirklichkeit gibt, was der Dichter poetisch mit „Blütenschimmer“ umschreibt.

Die Bilder in der zweiten Strophe wie Felder, wogende Ähren, rauschende Wälder, sternklare Nacht bringen die Weite der Naturlandschaft - man achte hier auf die häufig verwendeten Pluralformen - zum Ausdruck. Die sanften Bewegungen in der zweiten Strophe beginnen mit „Die Luft ging durch die Felder“ und enden mit dem unbeweglichen Bild einer sternklaren Nacht, auch hier wieder Weite und Unendlichkeit. In dieser Bewegung und Bewegungslosigkeit ist das Göttliche präsent. Fast schon schamanisches Gedankengut klingt hier an, für den überzeugten Katholiken Eichendorff im preußischen Staatsdienst aber keine Blasphemie. Im Gegenteil! Die menschliche Seele sucht und findet ihr Heil, ihre Erlösung, ihre Befreiung in der Natur. Sie strebt wie ein Vogel leicht und frei von erdschweren Verhaftungen, der ewigen göttlichen Heimat zu: „Als flöge sie nach Haus.“

Himmel oder Svarga

Garten Eden

- Abschnitt aus dem Buch: Was wird aus der Seele nach dem Tode - von Swami Sivananda -

Die Vorstellung der Hindus vom Himmel ist anders als die der Christen und Mohammedaner.

Der Himmel der Hindus ist eine Welt, zu der die entflohenen Seelen gehen, um die Früchte ihrer guten Taten zu ernten. Sie verweilen dort solange, bis die Früchte ihrer tugendhaften Taten erschöpft sind, und kommen dann zur Erde zurück. Im Himmel nehmen sie an den Freuden der Leuchtenden (Devas) teil und fahren mit himmlischen Wagen. Der Herr des Himmels (Svarga) ist Indra, und in seinem Reich wohnen verschiedene Arten von Devas, himmlische Jungfrauen, wie Urvasi und Rambha, tanzen dort, und die Gandharvas singen. Es gibt keine Krankheiten, keinen Hunger und keinen Durst. die Bewohner besitzen einen strahlenden, feinen Körper (Tejas) und sind mit leuchtenden Gewändern geschmückt. Der Himmel ist eine Gedankenwelt; was auch immer man sich wünscht, man bekommt es sofort. So ist dies eine glücklichere Welt als die Erde.

Christen, Mohammedaner und Parsen stellen sich im Himmel alle Arten von Sinnenfreuden vor. Die entflohenen Seelen überqueren die Brücke Al Sirat, und nur die Gläubigen, die tugendhafte Taten getan haben, erreichen das himmlische Paradies. Die Mohammedaner stellen sich unter dem Paradies einen wunderschönen Garten vor, der mit Quellen, Springbrunnen und Flüssen, in denen Wasser, Milch, Honig und Balsam fließen, ausgestattet ist. Die Bäume haben goldene Stämme und tragen die herrlichsten Früchte. Außerdem gibt es dort siebzig strahlende schöne Mädchen, Hur-ul-Ayun genannt, mit großen schwarzen Augen. Die Juden und Parsen haben eine ähnliche Vorstellung vom Himmel.

Das Paradies der Parsen ist unter dem Namen Bihisht und Minu bekannt. Wer auf der Erde gute Taten vollbracht hat, erfreut sich der Gesellschaft der Huran-i-Bihisht oder schwarzäugigen Jungfrauen des Paradieses, die dem Engel Zamiyad unterstehen. Der Name des Himmels ist Garo-de-mana (Gorotman in Persien) oder "Das Haus der Hymnen". Die Engel singen hier Hymnen, ähnlich wie die Gandharvas im Himmel der Hindus.

Die Juden und Parsen glauben an sieben Himmel. Der Himmel Eden ist aus kostbaren Steinen zusammengesetzt, und es besteht eine Ähnlichkeit zwischen ihm und dem Paradies der Parsen. Die beiden Bäume im Garten Eden: der Baum der Erkenntnis und der Baum des Lebens, entsprechen dem schmerzlosen Baum und dem Gao Karena, der die weiße Roama trägt.

Die Parsen, Christen und Mohammedaner glauben, dass der Himmel ewig und immerwährend ist. Alle Freuden sind ohne Ende und werden ohne Schmerz und Schwierigkeit erlangt.

Der Himmel ist auch ein Ort der Sinnesfreude, nur sind die Freuden dort intensiver, feiner und reiner, aber auch sie können keinen immerwährenden Frieden und wahre Seligkeit geben, weil sie von den Sinnen abhängig sind. Ein weiser, leidenschaftsloser Mensch mit Unterscheidungsvermögen wird niemals nach den Freuden des Himmels verlangen und davon träumen, dort zu wohnen. Im Himmel gibt es Eifersucht und Raga-Dwesha (Neigungen und Abneigungen), und Asuras kämpfen mit den Göttern. Wahre, ernsthafte Aspiranten sollten niemals an den Himmel denken, sondern sich nur nach der letzten Befreiung oder Moksha sehnen.

Jeder Mensch bildet sich den Himmel, der seinen Vorstellungen und Wünschen entspricht und hat seine eigenen Vorstellungen von Glück, die verschieden sind von denen der anderen Menschen. Ein Trunkenbold träumt von einem Himmel, in dem Ströme von Wein fließen. Für einen frommen Menschen, der niemals trinkt, wäre das ein schlechter Himmel. Ein junger Mann träumt von einem Himmel, in dem es himmlische Jungfrauen, Himmelswagen, schöne Musik und Tanz gibt, aber wenn er alt wird, wünscht er sich keine Frauen mehr. So bestimmen deine Bedürfnisse und Wünsche deine Vorstellungen vom Himmel.

Du kennst nicht die wahre ewige Seligkeit der Seele, weil dein Geist in Sinnesvergnügungen verstrickt ist und hast deshalb das Bedürfnis, dir ein Paradies vorzustellen. Verstehe die wahre Natur der Seele, und du wirst kein Verlangen mehr nach den Freuden des Himmels haben. Atman oder die Seele ist ein Ozean der Seligkeit, eine Quelle der Freude, die immer in dir ist. Ziehe die Sinne zurück, schau in dich hinein, richte deinen Geist auf die Seele, und die sinnlichen Begierden werden vergehen. Du wirst im Ozean der Seligkeit versinken.

Die Dauer des Aufenthalts im Himmel richtet sich nach dem Grad deiner verdienstvollen Taten. Wenn du willst, kannst du im Himmel ein Indra oder Gott werden. Das ist ein Amt, und zahllose Indras sind schon gekommen und gegangen.

Wenn ein Mensch unglücklich in dieser Welt ist, in der er nur Elend, Sorgen, Enttäuschungen, Fehlschläge, Verluste, Krankheit und den Tod der liebsten Verwandten erlebt, stellt er sich eine Welt vor, in der er unaufhörliches Glück ohne Elend und Schmerz in einem vollkommenen Körper gemeinsam mit seinen Vorfahren erleben kann. So erwünscht er sich seinen Himmel (Swarga), aber wie könnte es ewiges Glück in einem endlichen Bereich, der Zeit und Raum unterworfen ist, geben? Ewige Seligkeit und Unsterblichkeit kannst du nur in deinem eigenen Atman oder Selbst finden.

Ein Leben im Himmel ist ähnlich dem Erdenleben, nur ein wenig glücklicher. Es ist zwar angenehm, aber es ist kein ewiges Leben immerwährender Seligkeit. Wenn die Früchte der guten Taten erschöpft sind, wirst du wieder zu dieser Welt zurückkehren müssen. Im Himmel gibt es keinen bleibenden Aufenthalt. Alles, was Name und Form hat, muss vergehen, nur Atman oder die Seele ist unsterblich und ewig. Darum sehnen sich Weise und wahrhaftige Aspiranten nicht nach den Freuden des Himmels, sondern suchen nur die Wahrheit.

Die Veden legen dem Himmel keinen besonderen Wert bei. Sie lehren, dass diese Himmel und Erscheinungswelten vergänglich sind und, wenn man dort selbst Millionen von Jahren lebt, ist dieser Zeitraum ein Nichts gegen die Ewigkeit.

Jesus sagt: "Das Himmelreich ist in euch." Vedanta lehrt dasselbe. Wahres, immerwährendes Glück kann nur durch Erkenntnis des eigenen Atman oder der unsterblichen Seele erreicht werden. Ewige Seligkeit und unaufhörliche Freude sind in deinem eigenen innersten Selbst. Die kleine Freude über die Dinge dieser Welt ist nur eine Widerspiegelung und ein schwacher Abglanz der wahren, ewigen Glückseligkeit der Seele.

Der Mensch sieht Gott von Angesicht zu Angesicht und lebt in ihm, da kein Schleier und Grenze zwischen ihm und dem Herrn ist. Er lebt in absoluten und vollkommenen Einssein mit Ihm und ist immer glückselig. Dies ist der wahre Himmel.

Von höherer Warte aus gibt es weder Himmel noch Hölle, die nur Schöpfungen des menschlichen Geistes sind. Wenn dein Geist ganz aus Sattwa besteht, bist du im Himmel, wenn jedoch Tamas und Rajas in ihm überwiegen, lebst du in der Hölle.

Wenn ein Mensch, der verdienstvolle Taten getan hat, stirbt, wird er ein Deva oder Gott im Himmel und genießt dort mannigfaltige Freuden. Während dieser Zeitspanne ruhen seine Taten oder das Karma, denn der Aufenthalt im Himmel ist nur eine Belohnung für vergangene gute Taten. Solange er ein Deva ist, bildet sich kein neues Karma.

Gib den Gedanken an den Himmel und seine Freuden auf, denn er ist ein leerer Traum. Suche durch Meditation die ewige Seligkeit in deinem eigenen Atman. Du bist die unsterbliche Seele, frei und ewig; du bist immer rein, immer gesegnet. Fordere dein Geburtsrecht, verlange deine Freiheit und sei das, was du wirklich bist, immer frei, immer gesegnet. Alles, was Zeit, Raum und Ursache unterworfen ist, ist gebunden, aber die Seele ist jenseits aller Zeit, allen Raumes und aller Ursache. "Tat Twam Asi." "Das bist auch du." Erkenne dies und sei für immer glücklich.

Buddha sagt: "Jenseits dieser Welt, Milliarden von Weltsystemen entfernt, ist ein Reich der Seligkeit, genannt Sukhavati, das von einer siebenfachen Mauer, von sieben Vorhängen und von sieben Reihen windbewegter Bäume eingeschlossen ist. Dieser heilige Ort der Arhats untersteht den Tathagatas und ist die Wohnstätte der Bodhisattvas. Er hat sieben kostbare Seen, in deren Mitte Kristallwasser fließen, die sieben Eigenschaften besitzen und doch wiederum nur eine. Dies, o Sariputra, ist das Devachan. Seine göttliche Udambara-Blume schlägt im Schatten jeder Erde eine Wurzel und verblüht für alle, die sie erreichen. Wer in diesem Bereich geboren wird - die goldene Brücke überquert und die sieben goldenen Berge erreicht hat - ist wahrhaft glücklich. Für ihn gibt es in diesem Weltsystem weder Schmerz noch Sorgen mehr."

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Siehe auch

Himmel ist auch, (siehe:) ewiges Leben; भूर्भुवस्स्वः bhūr-bhuvaḥ-svaḥ - die bekannteste Form einer vyāhṛti - bedeutet eine Anrufung der Erde (bhu), des Luftraums (bhuvas) und des Himmels (svar).

Himmel auf Erden gibt es nicht - doch ihn vor Augen zu haben... möglichst eigentlich eine Ordnung beispielsweise... ohne Gewalt, d.h. auch den Menschen gegenüber

Der Atman steht für den Himmel, unveränderlich; (vgl. Bhagavadgita). Wolken dagegen fliegen immer mal weiter und so....

Indische Götter u.a. sind (siehe:) blau.

Mehr dazu

Z. B. evtl. auch noch: in Fügung, Vorsehung, besonderem Zufall "... eine Bestätigung des Himmels sehen". (vgl. z. B. Karl Wallner Faszination Kloster 2011, S. 120f.).

Evtl.:

"(..) Schöpfung beginnt mit Schaffung einer Zeiteinheit: (..) Gott erhält einen neuen Wohnsitz (..) die Zeit (..) wird durch gehalten bis zum Letzten Wort des Neuen Testaments. ( = Stichworte u.a. Warten, Erlösung)" vgl. Margareta Gruber, Georg Steins: "Mit Gott... Schwierigkeiten", Vier-Türme-Verlag S. 14 f..)

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