Zustand der Meditation

Aus Yogawiki
Bewusstseinserweiterung ist der Zustand der Meditation

Zustand der Meditation - Der meditative Zustand ist ruhig, aber nicht mit dem Schlaf zu vergleichen, weil man bei Bewusstsein ist. Meditative Zustände sind als Veränderung im Muster der Hirnwellen messbar. Menschen mit langjähriger Meditationspraxis zeigen größere Aktivitäten im linken Stirnhirnlappen. Meditation ist eine spirituelle Praxis. Durch Achtsamkeit und Konzentrationsübungen beruhigt und sammelt sich der Geist, es kommt zu Bewusstseinserweiterung.

Der Zustand der Meditation

Meditiere und hänge nicht an Erfahrungen

- Auszug aus dem Buch "Konzentration und Meditation" von Swami Sivananda -

Anfangserfahrungen und Zwischenstufen

Farben

Zu Beginn der Meditation siehst du vielleicht verschiedene Farben im Dritten Auge – rot, weiß, blau, grün oder eine Mischung davon. Das sind tanmatrische Lichter, die Lichter der feinstofflichen, subtilen Elemente. Jedes Tattva hat seine eigene Farbtönung: Erde (prithivi tattva) gelb, Wasser (apas) weiß, Feuer (agni) rot, Luft (vayu) grün, Äther (akasha) blau.

Licht

Manchmal siehst du eine große Sonne oder einen Mond oder Lichter aufblitzen. Kümmere dich nicht um solche Erscheinungen. Versuche, in die innere Quelle dieser Lichter einzutauchen.

Rishis, Engelswesen

Manchmal erscheinen Devatas (Engelswesen), Rishis, Siddhas in der Meditation. Empfange sie ehrerbietig. Verbeuge dich vor ihnen und nimm ihren Rat, ihre Führung an. Sie erscheinen, um dir zu helfen und dich zu ermutigen.

Höchste Meditationserfahrung

Im Schlaf träumt man entweder – woran man sich dann meist nicht mehr erinnert – oder man sinkt in einen tiefen traumlosen Schlaf ohne jegliches Bewusstsein daran, was fast wie ein Vorgeschmack von Tod ist. Aber es gibt eine Art „Schlaf“, wo man mit seinem ganzen Wesen in vollkommene Stille, Unsterblichkeit und Frieden eingeht und wo das Bewusstsein in Sat Chit Ananda aufgeht. Diesen Zustand kann man kaum als Schlaf bezeichnen, weil dabei vollkommene Bewusstheit da ist. Wenn man in diesem Zustand völligen Gewahrseins ein paar Minuten bleibt, schenkt einem das mehr Ruhe und Erholung als Stunden gewöhnlichen Schlafes. Diesen Zustand erreicht man nicht einfach so, sondern muss ihn lange trainieren.

Wenn die Meditation tiefer wird, befindest du dich normalerweise im Kausalkörper (karana sharira). Dieses Karana sharira-Bewusstsein wird dann irgendwann zu deinem Normal-Bewusstsein. Yogis und bhaktas, die sich mit ihrem Karana sharira verbunden haben, haben dieses als ihr normales Alltagsbewusstsein. Auch ein bhakta wird eins mit Brahman. Er besitzt göttliche Eigenschaften (Aishvarya), behält aber einen feinen Kausalkörper bei und somit seine Individualität.

Beispiel

Ein Strudel ist eins mit dem gesamten Strom, hat aber gleichzeitig auch eine individuelle Existenz.

Sechs Stufen der Meditation müssen durchlaufen sein, bevor die letzte, der Zustand des Überbewusstseins (Nirvikalpa Samadhi), erreicht wird, in dem die Wahrnehmung von Formen und Widerspiegelungen völlig aufhört. Dort gibt es weder ein Objekt der Meditation noch die Meditation selbst. Der*die Meditierende und das Meditierte werden eins. Du erlangst Höchste Erkenntnis und unvergänglichen höchsten Frieden. Das ist das Ziel des Daseins, die endgültige Glückseligkeit. Du bist nun gefestigt in der Weisheit, ein erleuchteter Jivanmukta, ein im Leben Befreiter. Du bist vollkommen frei von Leiden, Sorgen, Furcht, Zweifel und Täuschung. Du bist eins mit brahman.

Die Welle ist zum Ozean geworden. Der Strom ist ins Meer eingegangen, ist zum Meer geworden. Alle Unterscheidungen und Verschiedenheiten sind aufgehoben. Du erfährst: „Ich bin das unsterbliche Selbst. Alles ist wahrlich brahman. Es gibt nichts außer brahman.“

Savikalpa und Nirvikalpa Samadhi

Wenn nur noch eine einzige Vritti da ist, bist du in Savikalpa Samadhi. Wenn auch diese eine Vritti – Modifikation des Geistes – verschwindet, bist du in Nirvikalpa samadhi.

In Samadhi gibt es nicht mehr die Dreiheit von Erkennendem, Erkenntnis und Erkanntem. Der Meditierende und der Gegenstand der Meditation, der Denkende und das Objekt des Denkens werden eins. In Samadhi gibt es keine Meditation. Sie fällt weg. Der Meditierende (dhyata) und die Meditation (dhyana) verschmelzen mit dem Gegenstand der Meditation (dhyeya).

Wichtige Tipps bei körperlichen Erscheinungen

Schütteln, Zittern

Bei Anfängern tritt in der Meditation oft ein ruckartiges Schütteln von Kopf, Händen, Armen, Schultern und Oberkörper auf. Manche lassen sich dadurch unnötigerweise verunsichern. Das hat nichts zu bedeuten. Meditation bewirkt Veränderungen auch in den Zellen von Gehirn, Nerven und so weiter. Altes wird duch Neues, Sattviges ersetzt. Neue Gedankengruppen und Kanäle werden in Gehirn und Gemüt geschaffen. Das wirkt sich auch auf die Muskeln aus. Sei mutig und kühn. Mut ist eine wichtige Qualifikation für eine/n spirituelle/n Aspirant/in. Kultiviere daher diese Tugend.

Das wird vermutlich ein paar Tage anhalten. Du wirst immer noch etwas irritiert sein. Praktiziere weiter jeden Tag. Sobald du etwas Irritierendes denkst, wird der Geist sich ungebeten darauf stürzen. Daher sage dir: „Ich muss Geduld haben“ und mache weiter mit deiner Praxis. Bald wird der Gedanke von Geduld zusammen mit dem irritierenden Impuls auftreten und die äußere Manifestation – also die äußeren Erschütterungen und so weiter – werden nachlassen. Praktiziere weiter. Schließlich verschwindet die Irritierbarkeit und Geduld wird zu deiner natürlichen Haltung gegenüber jeglicher Störung. Auf diese Weise kannst du verschiedenste positive Eigenschaften wie Sympathie, Selbstbeherrschung, Reinheit, Demut, Wohlwollen, Edelmut, Großzügigkeit und so weiter entwickeln.

Nur ein geschulter Geist, der auch den Körper beherrscht, kann tief reflektieren und meditieren. Dein Leben lang verliere nie den Gegenstand deiner Suche und Kontemplation – brahman – aus den Augen und lasse nicht zu, dass dieses Ziel von irgendeiner relativen Ablenkung verdunkelt wird.

Atem

Beim Atmen spürt man die ausgeatmete Luft bis etwa sechzehn Fingerbreit von der Nase entfernt. Ist man konzentriert, vermindert sich dieser Abstand langsam auf fünfzehn, vierzehn, dreizehn, zwölf, zehn, acht. Der Atem wird ganz sanft und unmerklich. In tiefer stiller Meditation kommt kaum noch oder gar keine Luft mehr aus den Nasendurchgängen. Gelegentlich tritt noch eine leichte Bewegungen von Lunge und Zwerchfell auf. Aus dem Atem kannst du daher auf den Grad der Konzentration schließen.

Meditation und Alltagsbewusstsein

Wenn du in deiner spirituellen Praxis voran schreitest, wird es dir schwer fallen, zu meditieren und gleichzeitig einen Beruf auszuüben, denn der Geist ist auf diese Weise doppelt beansprucht. Er bewegt in anderen Kanälen und Furchen mit anderen Samskaras und findet es schwer, sich an verschiedene Arten von ungleichen Aktivitäten und Anforderungen anzupassen. Wenn er aus der Meditation herauskommt, muss er sich erst langsam orientieren und umstellen und jetzt auf andere Weise funktionieren. Ebenso, wenn du dich dann abends zur Meditation hinsetzt, musst du dich sehr anstrengen, um die neu erworbenen Samskaras, die du während der Alltagsaktivitäten angesammelt hast, auszuschalten und in eine geistige Ruhe und Einpünktigkeit zu kommen. Das führt manchmal zu Kopfschmerzen.

Ebenso wird der Prana, der in der Meditation subtil ist und nach innen in verschiedene Bahnen fließt, während der täglichen Arbeit grobstofflicher und muss sich in ganz anderen Bahnen bewegen.

Augen

Wird der Geist in der Meditation fest, dann werden auch die Augäpfel fest. Ein Yogi mit einem ruhigen Geist hat auch einen festen Blick, ohne Zwinkern. Die Augen strahlen und werden weiß oder rötlich.

Das Element der Gnade

Die allmähliche Läuterung führt zu einer tieferen Einsicht in die Wahrheit. Dies ist Auswirkung der Gnade Gottes für die meditierende Seele. In diesem Gnadenstrom erwacht jenes Licht des Geistes, durch das Gott einen Strahl seiner ungetrübten Herrlichkeit sendet und das von unbeschreiblicher Kraft ist.

Sushumna

Wenn der zentrale feinstoffliche Kanal (sushumna-nadi) wirksam ist, fließt der Atem gleichmäßig durch beide Nasenlöcher. Dann fällt die Meditation leicht und ist freudevoll. Der Geist ist dann ruhig. Sattva guna erhöht sich, wenn die Sushumna aktiv ist. Wenn du merkst, dass die Sushumna gerade offen ist, setze dich hin und meditiere.

Veränderungen durch die Meditation

Durch die Meditation vollziehen sich in Geist und Psyche, Gehirn und Nervensystem beachtliche Veränderungen. Neue Nervenströme, neue Schwingungen, neue Wege, neue Bahnen, neue Zellen bilden sich. Das ganze Denk-Psyche- und Nervensystem erneuert sich. Du wirst ein ganz neues Herz, ein neues Bewusstsein, neue Empfindungen und Gefühle, neue Denkweisen und eine neue Sicht des Universums als Manifestation des Göttlichen entwickeln.

Das ist auch der Grund, warum es so wichtig ist, den Meditationsraum als Tempel Gottes zu betrachten. Dort sollten keine weltlichen Gespräche stattfinden und keine schädlichen Gedanken von Eifersucht, Neid und so weiter. geduldet werden. Gehe nur mit einem reinen, ehrerbietigen Geist hinein. Denn was wir denken und sprechen hinterlässt Eindrücke im Raum. Worte, Gedanken und Taten gehen nicht einfach unter, sondern bleiben in der feinstofflichen Atmosphäre des Raums und beeinflussen so unweigerlich den Geist. Wenn du nicht Acht gibst, werden negative Gedanken Einfluss auf deinen Geist haben und deine Hingabe und Meditation beeinträchtigen. Daher bemühe dich nach Möglichkeit, all das zu überwinden. Das brauchst du nur die erste Zeit lang zu machen. Später, wenn die Gewohnheiten sich geändert haben, die innere Veränderung stattgefunden hat, ist alles in Ordnung.

Schwankende Erfahrungen

Intuition

Ist der Geist sattvig, kommen intuitive Einfälle und Erkenntnisse: Du schreibst vielleicht Gedichte und verstehst die Bedeutung der Upanishaden auf wunderbare Weise. Dieser Zustand wird bei Anfängern jedoch nicht lange anhalten. Tamas und Rajas werden versuchen, wieder in die geistige Werkstatt einzudringen. Anfangs ist der Fortschritt typischerweise wie ein Frosch – sprunghaft, nicht beständig und kontinuierlich. Vielleicht glaubst du gerade, du hast das Ziel so gut wie erreicht und dann erfährst du die nächsten fünfzehn, zwanzig Tage nichts als Enttäuschung. Es ist ein Springen von einem Zustand zum anderen, keine geradlinige Entwicklung. Setze Vairagya, Nichtanhaften, ein und praktiziere intensiv weiter. Wenn du einige Jahre in enger Führung und Kontakt mit deinem Guru sein kannst, wird dein Fortschritt stetig und kontinuierlich sein.

Wonne

Wenn du gerade tiefe Freude in der Meditation erfährst, wird diese oft durch irgendeine spezielle Empfindung gestört. Mit dieser Störung verschwindet dann die Wonne. In der Meditation steigt Sattva – wodurch die freudevolle Erfahrung kommt -, aber rajas versucht immer, Sattva zu überwältigen. Das ist der Grund. Du spürst diese Störung, weil Rajas wieder eingedrungen ist. Auch der Gedanke an irgendeine Arbeit, die du machen musst, kann eine solche Störung verursachen. Vergiss alle Tätigkeiten und sage deinem Geist: „Ich habe nichts mehr zu tun. Ich habe alles erledigt.“ Wenn sich Sattva erhöht infolge von Hinterfragen/Reflexion, kraftvoller Sadhana und mehr Vairagya, hören diese Störungen auf und du kommst in tiefe Meditation. Dann wird auch die Wonne lange anhalten.

Beispiele großer Weiser

Vollkommene Wesen (siddhas) und Gottheiten (devas) umgaben einst Uddalaka Muni. Himmlische Nymphen erschienen und versuchten ihn zu verführen. Indra (Devendra) bot Uddalaka seine Himmelsebene, Devaloka, an. Die himmlischen Damen luden ihn ein: „Nimm im himmlischen Gefährt Platz. Es wird dich ins Paradies bringen. Springbrunnen der Unsterblichkeit wirst du dort finden, und himmlische Nymphen werden dir dienen. Dein großes Tapas hat dir dies beschert. Du findest dort Chintamani.“ Uddalaka jedoch Widerstand all diesen Versuchungen und erstrahlte weiter. Nach sechs Monaten kam er aus seinem samadhi. Tage, Monate, selbst Jahre konnte er in diesem Zustand verbringen und auch wieder erwachen.

Bali, Janaka und Prahlada pflegten ebenfalls sehr lange Zeit bewegungslos wie eine Statue in samadhi zu sein.

Samyama

Konzentration (dharana), Meditation (dhyana) und samadhi zusammen bilden samyama. Samyama ist ein Sammelbegriff für die kombinierte gleichzeitige Praxis dieser drei Stufen – also sich bewusst auf etwas konzentrieren, dann sich hineinfallen lassen und schließlich darin aufgehen. Durch Samyama auf verschiedene äußere Objekte erlangt man verschiedene übernatürliche Kräfte (siddhis) und Kenntnisse zum Beispiel über die Tanmatras, die feinstofflichen Elemente des Universums. Durch Samyama auf die Indriyas, Ahamkara (Ich-Identifikation), Geist und so weiter erhält man verschiedene Kräfte und Erfahrungen.

Die drei höheren Stufen des Yoga (dharana, dhyana und samadhi) sind innerlicher als die vorangehenden (yama, niyama, asana, pranayama und pratyahara) und bilden den Raja Yoga im engeren Sinn, während die fünf anderen die äußeren Mittel des Yoga sind. Diese drei zusammen führen direkt zu samadhi. Die anderen fünf reinigen Körper, Prana und Sinnesorgane. Daher werden diese drei Antaranga Sadhana genannt, Sadhana der inneren Glieder.

Volle Beherrschung von Samyama führt zu Erkenntnis. Je gefestigter Samyama wird, desto klarer wird die Erkenntnis von samadhi. Samyama sollte allmählich zu einem natürlichen Vorgang werden. Dann kommt Erkenntnis – über egal was – sofort. Samyama ist ein machtvolles Instrument für den Raja Yogi. So wie der Bogenschütze erst mit einem großflächigen Ziel übt und nachher kleine Objekte anvisiert, so praktiziert der Yogi Samyama und erklimmt die Leiter des Yoga Stufe für Stufe.

Beispiele für Samyama und die Wirkung

Samyama (beziehungsweise durch Samyama)

  • auf die Sonne führt zu Wissen über die Welt
  • auf den Mond über die Sterne
  • auf den Polarstern über die Bewegung der Sterne
  • auf die Kraft des Elefanten und andere kommt deren Stärke und deren Eigenschaften
  • auf die äußeren Zeichen anderer kommt Wissen über ihren Geist
  • auf die Beziehung von Ohr und Äther/Raum und auf Leichtigkeit wie einen Baumwollfaden kommt die Fähigkeit, sich im Raum zu bewegen
  • auf die direkte Wahrnehmung von Samskaras führt zu Kenntnis über vorige Leben
  • auf den feinen Unterschied zwischen Sattva und [Purusha] (Seele) kommen Allmacht und Allwissenheit.
  • auf das Nabelzentrum kommt Kenntnis des Körpers
  • auf das Kehlzentrum verschwinden Hunger und Durst
  • auf das Licht oberhalb des Kopfes kommt Vision von Siddhas, Meistern.

Siehe auch

Literatur

Seminare

Yogalehrer Ausbildung

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