Tapas

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Tapas (Sanskrit: तपस् tapas n.) Wärme, Hitze, Glut; Qual, Schmerz, Plage; Askese, Kasteiung, Askese, Buße, Beschaulichkeit; eine Hatha Yoga-Übung; Name eines Monats; Name einer bestimmten Welt.

Swami Sivananda am Fluss

Tapas ist ein Sanskritbegriff mit vielfältiger Bedeutung. Tapas heisst nicht nur Hitze oder Wärme. Es bedeutet intensive spirituelle Praxis, die man mit Begeisterung ausführt. Tapas allgemein ist spirituelle Disziplin. Tapas kann auch Askese, Kasteiung sein. Oft wird Tapas auch als Phase intensiver Meditation bezeichnet. Tapas gehört zu den 5 Niyamas, den fünf Empfehlungen des Yoga Sutra von Patanjali zur Lebensgestaltung.

Sukadev über Tapas

Niederschrift eines Vortragsvideos (2014) von Sukadev über Tapas

Tapas wird heute meistens gebraucht im Sinne von "spirituelle Disziplin", "Askese", "intensive spirituelle Praxis". Tapas erzeugt in dir Hitze. Mit dieser Hitze verbrennen Unreinheiten und Verhaftungen. Tapas erzeugt Kraft und Stärke. Tapas gehört auch zu den drei Kriyas. Patanjali erwähnt Kriya Yoga und sagt: "Tapas, Swadhyaya, Ishvara Pranidhana Kriyayogah." Kriya Yoga, der Yoga der Tat, besteht aus Tapas, Swadhyaya und Ishvara Pranidhana. Tapas heißt hier intensives eigenes Tun. Swadhyaya heißt Selbststudium. Ishvara Pranidhana – Hingabe an Gott. Wenn du Kleshas, also Leiden überwinden willst, dann gilt es erstmal, aktiv zu sein.

In diesem Sinne, als Kriya Yoga, ist Tapas Aktivität, feurig, also nicht hilflos ausgeliefert: "Es geht nicht. Ich kann nicht. Was soll das Ganze?" Sondern Tapas heißt intensiv: "Ja, ich tue, was ich kann. Und ich bin auch bereit, Unangenehmes zu machen. Ich bin bereit, wirklich intensiv zu praktizieren, Tapas." Swadhyaya heißt dort Verständnis. Manchmal kannst du über Leiden hinausgehen, indem du etwas verstehst. Und als drittes, Ishvara Pranidhana, Hingabe an Gott. In diesem Sinne, also Tapas, intensive Bemühung, feurige Bemühung, im Sinne von Kriya Yoga.

Tapas ist aber auch eine der fünf Niyamas im Raja Yoga, auch im zweiten Kapitel. Dort versteht man unter Tapas, das bewusste Tun von etwas, was du nicht magst. Wenn du frei werden willst, musst du auch frei werden von Mögen und Nicht-Mögen. Um frei zu werden von Mögen und Nicht-Mögen, gilt es zum einen Santosha zu kultivieren. Santosha heißt Zufriedenheit. Du bist zufrieden mit dem, was kommt. Und Tapas, du tust manchmal bewusst das, was dir keine Freude bereitet, was du nicht magst. Indem du bewusst das tust, was du nicht magst, gewinnst du Willenskraft, du wächst über die Wünsche hinaus. In diesem Sinne kann Tapas auch noch mehr bedeuten, eben Askese. Du kannst bewusst fasten. Nicht nur, weil es gesund ist, sondern einfach um zu zeigen: „Ich bin Herr über meinen Geschmackssinn. Ich kann auch nicht essen.“ Du kannst auch mal eine Nacht nicht schlafen. Nicht deshalb, weil irgendwo eine Party ansteht, sondern einfach um dir zu zeigen: "Ich überwinde den Schlafsinn."

Du kannst auch mal eine Nacht auf dem Boden schlafen, du kannst auch im Winter bei offenem Fenster schlafen, du kannst kalt duschen, ohne vorher warm zu duschen. Alles das sind Tapas-Übungen im Sinne von Askese. Krishna sagt in der Bhagavad Gita, dass jede Tapas-Übung auch gesund sein soll, du solltest nicht den Körper quälen im Namen von Tapas. Und so ist Tapas das Ausführen von Dingen, die du nicht magst, die aber trotzdem gesund sind. Sie helfen dir, geistige Kontrolle zu bekommen.

Eine nächste Bedeutung von Tapas heißt, intensive spirituelle Praxis. Wenn du in den alten Schriften, wie Mahabharata, Bhagavatam, Puranas, liest, dass jemand in den Wald gegangen ist, um intensiv Tapas zu üben, dann heißt das, intensive spirituelle Praktiken. Das kann sein, Asana, das kann sein, Pranayama, Meditation, Mantra-Rezitation undsoweiter. Also, wenn du liest, jemand hat ein paar Jahre Tapas gemacht, dann heißt das, er hat ein paar Jahre wirklich sehr viel spirituell praktiziert.

Auch von Swami Sivananda heisst es, dass er von 1923 bis 1932 intensiv Tapas geübt hat, intensiv spirituell praktiziert hat. Es gibt auch ein so genanntes Tapasya Kutir, also ein kleines Häuschen, in dem Swami Sivananda viele Jahre intensiv praktiziert hat. Das ist auch in Rishikesh auf der Seite vom Swarg Ashram und da ist eine machtvolle Schwingung, denn dort ist noch die Schwingung von Swami Sivananda, der dort viele Jahre praktiziert hat. Also, Tapas, hat verschiedene Bedeutungen. Tapas heißt Hitze, Feuer. Tapas heißt intensive spirituelle Praxis. Tapas heißt, intensiv etwas tun, sich um etwas bemühen, mit Feuer und Begeisterung. Tapas heißt auch Askese und Tapas wird auch genannt, die Phase einer intensiven spirituellen Praxis.

Tapas nach Patanjali

Yoga Sutra, Kapitel II.32

शौचसन्तोषतपःस्वाध्यायेश्वरप्रणिधानानि नियमाः || 2.32 ||

śauca-santoṣa-tapaḥ-svādhyāyeśvara-praṇidhānāni niyamāḥ || 2.32 ||

Die Niyamas bestehen aus Reinheit (Shaucha), Zufriedenheit (Santosha), Selbstzucht (Tapas), Selbststudium (Svadhyaya) und Selbsthingabe (Ishvarapranidhana).


Die fünf Yamas und Niyamas


Swami Sivananda über Tapas

Auszug aus dem Buch „Tantra Yoga, Nada Yoga and Kriya Yoga“ von Swami Sivananda, Buch I - Tantra Yoga, 5. Auflage, 2000, Shivanandanagar, S. 24f., S. 137 - 148. Divine Life Society

Tapas bedeutet Buße oder Askese. Der Sadhaka erstrahlt durch die Übung von Tapas in spirituellem Glanz. Wirkliches Tapas ist Konzentration und Meditation.

  • Jene Askese und Entbehrung, welche von Menschen in tiefstem Glauben sich selbst auferlegt wird, ohne Verlangen nach Ergebnis und Erfolg, in Harmonie mit sich selbst, das ist sattwig.
  • Solche Askese, die dem Zweck dient, Respekt, Ehre oder Verehrung zu erreichen und der Prahlerei dient, ist rajassig, unstabil, flüchtig und vergänglich.
  • Die Art von selbstauferlegter Askese, welche in einem irregeführten Verständnis praktiziert wird, mit Selbstquälerei oder mit dem Ziel, jemand anderen zu vernichten, ist tamasig (von Dunkelheit erfüllt).

Menschen, die diese schrecklichen Askesen praktizieren, welche nicht durch die Schriften beschrieben und bestätigt werden, die der Scheinheiligkeit und dem Egoismus verfallen und von Lust, Verlangen und Begierde getrieben sind, die sinnlos alle Elemente und Bestandteile des Körpers und auch Purusha, welcher im Körper wohnt, quälen - wisset, solche Menschen unterliegen dem Einfluss teuflischer Dämonen.

[...]

Mit Tapas, Kasteiung tauchen, durch die Auflösung von Unreinheiten, übersinnliche Kräfte in Körper und Geist auf. Durch Tapas werden (der denkende) Geist, Sprache und Indriyas gereinigt. Fasten und alle anderen religiösen Bräuche, welche in den "Dharma Sastras" und den Regeln von Yama und Niyama, Asana, Pranayama, usw. festgelegt wurden, fallen unter Tapas. In der Gita im Kapitel XVII beschreiben die drei Slokas von 14 bis 16 drei Arten von Tapas, nämlich Tapas des Körpers, der Sprache und des Geistes. Die acht Siddhis, wie Anima, Mahima usw., sind übersinnliche Kräfte. All diese Siddhis können durch ständiges Praktizieren von Tapas erreicht werden. Manu sagt: "Derjenige, dessen Sprache und Geist rein und immer sorgfältig behütet sind, wird all die Früchte ernten, die durch Vedanta erhalten werden können." Durch die Ausführung von Tapas können alle Kleshas und Unreinheiten ausgelöscht werden.

Was ist Tapas?

Tapas ist das, was den unreinen Geist reinigt. Das, was die niedere tierische Natur umgestaltet und göttliche Natur generiert, das ist Tapas. Das, was den Geist säubert und Sinneslust, Zorn, Gier usw. zerstört, ist Tapas. Das, was Brahma Tejas erzeugt und die karmische und teuflische Natur auslöscht, das ist Tapas. Das, was Tamas und Rajas zerstört und Sattva fördert, das ist Tapas. Das, was den Geist stabilisiert und ihn auf das Ewige fokussiert und festlegt, das ist Tapas. Das, was die nach außen gerichteten Vorlieben, das nach außen gerichtete Interesse, Extrovertiertheit oder Bahirmukhi Vritti hemmt und Introvertiertheit oder Antarmukha Vritti erzeugt, ist Tapas. Das, was Vasanas, Egoismus, Raga Dvesha zerstört, und was Sachlichkeit, Urteilsvermögen, Scharfsinn und Meditation fördert, ist Tapas. Tapas ist spirituelle Disziplin, Yogabhyasa oder Brahmabhyasa. Tapas ist Brahma Chintana, Anbetung, Sadhana und Meditation.

Dies ist das dritte Anga von Niyama im Raja Yoga. Es ist eines der drei Glieder des Kriya Yoga. Tapas bedeutet selbstauferlegte Entbehrung oder Praktizieren von Buße. Ein Tapas Mensch ist leuchtend wie ein loderndes Feuer. Tapas bedeutet Beherrschung der Sinne und auch Meditation. Tapas führt zu Beherrschung des denkenden Geistes.

Auf einem Bein zu stehen, eine Hand für lange Zeit hochzuhalten, ist auch Tapas. Aber das ist tamasiger Tapas eines unwissenden Menschen. Panchagni Tapas ist, wenn man in der heißen Sonne inmitten von vier Feuern sitzt und die Sonne als fünftes Feuer erfährt. Vairagis praktizieren dies sehr oft. Begierde bewegt die Sinne. Begierde, Verlangen und Wünsche können nur kontrolliert werden, wenn die Sinne gezügelt werden. Tapas vernichtet Begierde. Praktiziere intelligenten Tapas.

Tapas ist Askese, Kontrolle der Sinne und Meditation. Der Aspirant ist lodernd wie Feuer (Tapati). Seine Augen sind strahlend, seine Stimme wohlklingend und kräftig. Sein Körper ist leuchtend und schön. Jeder fühlt sich zu ihm hingezogen. Er ist wie ein Magnet. All dies liegt an seinem Tapascharya. Wer Tapas praktiziert ist ein Tapasvin. Tapasvins gehen nach Tapoloka. Brahma vollzog Tapas (Meditation), bevor er das Universum erschuf. Er reflektierte über seinen großen Schöpfungsplan. Dies ist sein Tapas. Reinige dich selbst durch Tapas und erreiche das allerhöchste Ziel.

Formen von Tapas

Im Winter im Wasser zu stehen, ist eine niedere Form von Tapas. Im Sommer in der heißen Sonne zu stehen, ist eine andere niedere Form von Tapas. Panchagni Tapas ist eine andere Form von Tapas. Sich nur von süßen Neem Blättern oder getrockneten Blättern zu ernähren, ist eine weitere Form von Tapas. Mit Namaskara um den Govardhana Berg herumzuwandern, ist eine andere Form von Tapas. Tratak auf die Sonne, Barfußlaufen, im Winter nackt in Schneegebieten zu leben, Fasten und Vratas wie Chandrayana Vrata, Ekadasi Vrata, Pradosha Vrata, Kriscchera Vrata, Mouna oder das Schweigegelübde, Anushthana, Purascharana, Nachtwachen u.a. sind alle verschiedene Formen von Tapas.

Drei Arten von Tapas

Tapas gibt es auf dreierlei Art: physisch, verbal und mental. Brahmacharya, Dienst für den Guru und die Heiligen, Praxis von Ahimsa oder Gewaltlosigkeit sind alles Tapas des Körpers. Bhishma und Hanuman vollbrachten durch die Kraft von Brahmacharya großartige Taten. Durch die Kraft der Keuschheit verbrannte Damayanti den Jäger, verwandelte Anasuya die Trimurtis in Babys und brachte Savitri den Satyavan von Yama zurück. Die Kraft von Brahmacharya ist mächtiger als die des physischen Tapas. Immer die Wahrheit zu sagen, das Schweigegelübde einzuhalten, andere nicht durch unfreundliche und raue Worte zu verletzen, wohltuende Worte zu sprechen, das Studium der heiligen Schriften, das alles sind Tapas der Sprache. Gleichgewicht, mentale Beherrschung oder Shama, Reinheit des Charakters, Zielgerichtetheit des Geistes, mentales Glücksgefühl, Fröhlichkeit, Reinheit im Leben, all dies sind Tapas des Geistes.

Unterlasse Tapas-Abhimana

Der Tapas von Vishvamitra war von rajasiger Art. Er hatte Tapas-Abhimana. Er war egoistisch und stolz auf seinen Tapas. Er kämpfte ständig mit dem sattwigen Vasishtha. Letztendlich wurde sein Stolz bezwungen.

Vishvamitra und Vasishtha, diese beiden gingen zu Brahma, dem Schöpfer, um herauszufinden: "Wer ist der größere Tapasvin?" Brahma sagte: "Derjenige, welcher den Surya Devata in meine Gegenwart bringt, ist ein großer Tapasvin." Vishvamitra ging zu Surya und brachte sein Anliegen vor. Surya sagte: "Bringe jemanden, der meine Arbeit übernimmt. Dann werde ich sofort zu Brahma kommen." Vishvamitra war aber nicht in der Lage, das zu bewerkstelligen. Daraufhin legte Vasishtha Brahma seinen Danda vor. Er strahlte leuchtend und so hell, dass er die Arbeit der Sonne tat. Und Surya kam zu Brahma und zollte ihm Respekt. Vishvamitra senkte beschämt seinen Kopf und begab sich leise zu seiner Wohnstätte.

Deshalb also unterlasse Tapas-Abhimana. Praktiziere sattwigen Tapas und gib tamasigen Tapas auf. Mache den Tapas sattwig und lösche Egoismus durch Hingabe des Selbst (Atma Bhava) aus.

Geistiger Tapas

Geistiger, mentaler Tapas ist stärker und kraftvoller als physischer. Wer es sich aussucht, Hitze und Kälte zu ertragen, vollführt physischen, körperlichen Tapas. Er steigert seine Ausdauer und sein Durchhaltevermögen, ist aber vielleicht nicht in der Lage, Beleidigungen zu ertragen. Er wird sich leicht über ein paar raue, unfreundliche Worte ärgern. Dann wird er vielleicht Rache nehmen und Gleiches mit Gleichem vergelten wollen. Er hat keine Kontrolle über seinen (denkenden) Geist. Er hat nur seinen physischen Körper diszipliniert. Um in allen Lebensumständen einen ausgewogenen Geist zu behalten, ist es vonnöten, Beleidigungen, Verletzungen und Nachstellungen zu ertragen, immer ruhig und gelassen, zufrieden und friedvoll zu sein, auch unter widrigen Umständen heiter und fröhlich zu bleiben, Tapferkeit in Gefahrsituationen zu zeigen, Geistesgegenwart und Nachsichtigkeit an den Tag zu legen, denn dies sind alles Formen geistigen Tapas.

Höchster Tapas

Neem-Blätter zu essen, im Wasser zu stehen, sich der heißen Sonne auszusetzen, Hitze und Kälte zu widerstehen, auf einem Bein mit erhobener Hand zu stehen usw., das alles wird üblicherweise als körperlicher, physischer Tapas betrachtet. Die Leute nennen dann solche Menschen Tapasvins. Sie sagen: "Ram Brahmachari ist ein großer Tapasvin. Er lebt nur von Blättern und hat keine Kleidung. Er vollzieht Panchangni Tapas in der heißen Sommerzeit." Dies sind alles Formen von körperlichem Tapas. Philosophisch gesehen ist Meditation die höchste Form von Tapas. Die herumschweifenden Gedanken auf Gott oder Brahman zu fixieren ist großartiger Tapas. Vichara und Nididhyasana sind die höchsten Formen von Tapas. Die Erforschung von "Wer bin ich?" ist der allerhöchste Tapas. Pratyahara, Pranayama, Dharana und Samadhi, die Praxis der vier Hilfsmittel, Navavidha Bhakti (neun Arten der Hingabe), sind große Formen von Tapas.

[...]

Das Geheimnis von Hingabe

Sakrideva prapannaya tavasmiti cha yachate
Abhayam sarvabhutebhyo dadamyetad vritam mama.
"Ich nehme allen Geschöpfen, die sich Mir hingeben, alle Ängste, auch wenn sie sogar nur einmal zu Mir kommen und Meine Zuflucht suchen - Dies ist mein Gelübde." (Sri Ramachandras Schwur)

In der Gita wird durchweg hervorgehoben, dass Ergebung und Hingabe absolut notwendig für das Erlangen von Gottesbewusstsein sind. In Wirklichkeit können die neun Arten von Hingabe (Navavidha Bhakti) auf eine reduziert werden, nämlich: Atmanivedana. Die folgenden Gita Slokas werden deinem Geist die Wichtigkeit von Hingabe und Hingabe des Selbst deutlich machen.

Tameva saranam gaccha sarvabhavena bharata
Tatprasadat param santim sthcinam prapsyasi sasvatam.
"Suche Zuflucht bei Ihm mit all deinem Sein, O Bharata; durch Seine Gnade wirst du allerhöchsten Frieden erhalten, den Frieden, der ewiglich weilt." (XVIII. 62)
Manmana bhava madbhakto madyaji mam namaskuru
Mamevaishyasi satyam to pratijane priyosi me.
"Lass deinen Geist in Mir versinken, sei mein Verehrer, bringe mir Opfer dar, wirf dich nieder vor Mir, und du wirst mir eben werden." (XVIII. 65)
Sarvadharman parityajya mamekam saranam vraja Aham tva sarvapapebhyo
mokshayishyami ma suchah.
"Lass ab von all deinen Pflichten und komm, suche Zuflucht bei Mir; sorge dich nicht, Ich werde dich von allen Sünden befreien." (XVIII. 66)

Die Slokas 65 und 66 aus Kapitel XVIII sind die allerwichtigsten Slokas der Gita. Hier sind die Kernaussagen der Lehren Krishnas. Jemand, der im wahren Geist dieser Slokas lebt, wird bald das Ziel des Lebens realisieren. Darüber besteht überhaupt kein Zweifel.

Die Hingabe des Selbst muss vollkommen, bereitwillig und vorbehaltlos sein. Du darfst auch keine bestimmten Wünsche mehr als Belohnung behalten. Mira sagt: "Ich habe mein ganzes Herz, meinen Geist, meinen Verstand, meine Seele, alles meinem Giridhara Gopala gegeben." Das ist vollkommene Selbstaufgabe.

Ein echter Verehrer wird Gott noch nicht einmal um Mukti bitten. Solange nämlich noch die geringste Sehnsucht nach Befreiung in deinem Herzen fortbesteht, kannst du nicht behaupten, ein wahrer Verehrer Gottes zu sein. Denn obwohl der Wunsch nach Befreiung sattwiger Natur ist, so ist der Verehrer dann ein Sklave von Mukti geworden. Er ist immer noch selbstbezogen und daher nicht in der Lage, sich als aufrichtigen Gottesverehrer zu bezeichnen. Er hat immer noch nicht die totale, uneingeschränkte Hingabe des Selbst vollzogen. Um Mukti (Befreiung) zu bitten, ist nur eine andere Art von Heuchelei und Scheinheiligkeit. Kann ein wahrer Devotee es überhaupt wagen, etwas von Gott zu erbitten, wenn er ganz genau weiß, dass Er ein Ozean von Liebe und Mitgefühl ist?

Ein wirklicher Verehrer beklagt sich auch niemals über Gott. Ein grober Bhakta macht Gott schlecht, wenn er in Bedrängnis gerät. Er sagt so etwas wie: "Ich habe 25 Lakhs von Japa gemacht. Ich studiere täglich die Bhagavata. Und trotzdem ist Gott nicht von mir angetan. Er hat mir nicht mein Leid genommen. Gott ist blind. Er hat meine Gebete nicht erhört. Was für eine Art von Gott ist Krishna? Ich hege kein Vertrauen zu Ihm."

Ein echter Bhakta ist glücklich in Leid, Schmerz und Not. Er heißt immer Kummer und Gram willkommen, auf dass er Gott auch nicht für nur eine Sekunde vergäße. Er hat den starken Glauben, dass Gott alles nur zu seinem Besten tut. Kunti Devi betete zu Krishna: "O Herr! Gib mir immerfort Schmerz. Nur dann werde ich mich immer Deiner erinnern."

Es gab einmal einen Heiligen in Puri, der sich vollkommen Hari gewidmet hatte; er litt sehr stark an chronischem Durchfall. Er wurde völlig ratlos. Hari von Puri sorgte für ihn für Monate in Gestalt eines Bediensteten. Das Gesetz von Prarabdha ist unerbittlich. Niemand kann sich dem Vorgang dieses unfehlbaren Gesetzes entziehen. Gott wollte nicht, dass der Bhakta durch eine weitere Geburt sein Prarabdha erschöpfen würde. Daher musste sein Verehrer eine langwierige Heilphase durchleiden. Das war seine karmische Reinigung. Aber, Er selbst diente ihm, da der Verehrer sich selbst komplett aufgegeben hatte. Sieh nur die grenzenlose Barmherzigkeit Gottes. Er macht sich selbst zum Sklaven seiner Gläubigen, wenn sie vollständig auf Ihn angewiesen sind.

Hingabe des Selbst bedeutet nicht Rückzug in die Wälder. Es bedeutet nicht, alle Tätigkeiten aufzugeben. Tamas oder Trägheit wird oft fälschlicherweise mit Hingabe des Selbst verwechselt. Dies ist ein trauriger Fehler. Worum es wirklich geht, ist innere Selbstaufgabe. Ego und Begierde müssen ausgelöscht werden. Das erst wird wahre Ergebung herstellen. Der rajasige Geist verhält sich stur und dickköpfig, wenn es darum geht, vollständige Hingabe des Selbst zu erwirken. Starrsinn ist ein großes Hindernis für Ergebung. Die niedere Natur steht immer wieder auf, um sich selbst zu behaupten. Es gibt so etwas wie die Auferstehung der Begierde. Die Wünsche werden vielleicht für einige Zeit unterdrückt. Doch dann manifestieren sie sich wieder mit doppelter Gewalt. Der Mensch wird von diesen Wünschen und Sehnsüchten hin und her gerissen. Glaube einfach an die göttlichen Möglichkeiten. Widme dich vollständig Gott. Lege volles Vertrauen in Ihn. Ruhe in Frieden. Alle Sorgen, Kümmernisse, Ängste, Beschwerlichkeiten und egoistischen Anstrengungen werden nun aufhören.

Sieh dir Prahladas Ergebung und Vertrauen in Gott an! Er hat sich Hari vollständig anvertraut. Kein anderer Gedanke als der an Gott beschäftigte seinen Geist. Und obwohl er von seinem leiblichen Vater verschiedentlich schlecht behandelt wurde, so hatte er doch die Gnade Gottes und Sein Wohlwollen. Er wurde von der Spitze einer Felsenklippe gestürzt. Ein Elefant trampelte auf ihm herum. Er wurde vergiftet. Man warf ihn ins Meer, seine Beine mit Eisenketten gefesselt. Kobras wurden auf ihn geschüttet. In seine Nase wurde giftiges Gas gefüllt. Man warf ihn ins Feuer. Kochendes Öl wurde über seinen Kopf geschüttet. Trotzdem wurde sein Glaube an Narayana nicht im Geringsten erschüttert. Immer hatte er Namen von Narayana auf seinen Lippen. Genauso muss der Glaube eines jeden Verehrers oder Devotee sein.

Bete inbrünstig zu Gott: "O Herr! Stärke meinen Willen, auf dass ich allen Versuchungen widerstehe, meine Indriyas und meine niedere Natur beherrsche, meine alten schlechten Gewohnheiten ändere und meine Ergebung vollkommen und wirklich mache. Besteige den Thron in meinem Herzen. Bitte verlasse diesen Ort auch nicht nur für eine Sekunde. Benutze meinen Körper, meinen Geist, meine Organe als deine Werkzeuge. Gestalte mich passend, sodass ich für immer in Dir wohne."

Gib alle Vorstellungen von Pflichten und Verantwortung auf. Erlaube dem göttlichen Willen, jetzt ungehindert in dir zu arbeiten. Das ist das Geheimnis von Ergebung. Du wirst fühlen, dass du ein verändertes Wesen bist. Dieser erhabene Zustand ist kaum zu beschreiben. Eine große Umwandlung wird sich deiner bemächtigen. Du wirst in einen Lichthof von göttlichem Glanz gehüllt sein. Von unbeschreiblicher Glückseligkeit, von Freude und Frieden wirst du überströmt werden. Dein altes kleines Selbst wird jetzt tot sein. Du bist jetzt ein verwandeltes spirituelles Wesen. Dein individueller Wille ist in den kosmischen Willen aufgegangen. Du bist jetzt erleuchtet von dem göttlichen Licht. Alle Unwissenheit ist jetzt ausgelöscht. Erfreue dich des unsterblichen, göttlichen Lebens, in dem es weder Hoffnungslosigkeit noch Angst, weder Hunger noch Durst, weder Zweifel noch Sinnestäuschung gibt. Strahle in göttlicher Pracht und Herrlichkeit.

Hingabe des Selbst

Hingabe des Selbst ist Saranagati oder Atmanivedana. Das ist eine der neun Arten von Bhakti. Ein Bhakta beginnt mit Shravana oder dem Hören der Lilas und Gunas des Herrn, steigt langsam die verschiedenen Sprossen der Leiter von Bhakti Yoga hinauf und erreicht schließlich die höchste Stufe, Atmanivedana. Der Wille des Gläubigen wird eins mit dem kosmischen Willen. Der Devotee wird eins mit Gott und erfreut sich aller göttlichen Aisvaryas (Vibhutis). Acht Siddhis und neun Riddhis sind ihm zu Diensten. Sie stehen mit gefalteten Händen bereit, bedingungslos den Befehlen des Devotee zu gehorchen.

Der Gläubige oder Devotee fühlt und sieht Gott in jeder Haarfollikel seines Körpers, in jedem Atom und Molekül. Dieser Zustand ist Achintya (undenkbar) und Anirdesya (unbeschreiblich). Gott spricht und arbeitet durch die verschiedenen Organe Seines Bhakta, da dessen Egoismus total ausgelöscht ist. Die Hindernisse, welche der Hingabe des Selbst im Weg stehen, sind Begierden und Egoismus. Die Hingabe des Selbst muss total, uneingeschränkt, bereitwillig und bedingungslos sein. Manchmal behält sich ein Gläubiger bestimmte Wünsche als Belohnung vor. Und genau das ist der Grund, warum er nicht in der Lage ist, vollkommene Hingabe des Selbst zu vollziehen und Darshana seines Ishta zu haben.

Der Egoismus ist starr, stur und dickköpfig. Er ist wie harter Granit. Er muss durch konstantes Hämmern mit dem Meißel von Bhakti auseinandergebrochen werden. Wenn eine Halskette gemacht wird, kann selbst der härteste Diamant von einem noch härteren Material durchbohrt und ein feiner Draht durch das Loch im Diamanten geführt werden. Ebenso muss dieser harte Antahkarana oder das Herz durch Hingabe des Selbst durchbohrt und der feine Draht von Bhakti durch das Herz geführt werden. Dann wird Gott Seinen Sitz im Herzen Seines Gläubigen einnehmen.

Der Gläubige erwartet sogar manchmal, dass Gott die Hingabe des Selbst für ihn übernimmt. Dies ist aber bloße Unsinnigkeit. Er wird die Hingabe des Selbst schon selbst machen müssen. Erinnere dich gut an diesen Punkt. Tamas oder Trägheit wird fälschlicherweise für Hingabe des Selbst gehalten. In den Patanjali Yogasutras gibt es einen Sinnspruch: "Isvarapranidhanadva" - "Samadhi kann nur erreicht werden durch Aufgabe des kleinen Selbst und durch die Früchte seiner eigenen Handlungen zu Füßen Gottes." Hingabe des Selbst ist eines der drei Glieder des Kriya Yoga. Und dann wiederum ist Hingabe des Selbst eines der fünf Elemente in Niyama. Kriya Yoga zerstört die fünf Kleshas und bereitet den Geist auf die Einswerdung mit Gott vor.

Krishna sagt in der Gita: "Lass ab von all deinen Pflichten und suche Zuflucht bei mir allein, sorge dich nicht. Ich werde dich von allen Sünden befreien." Dies ist ein machtvolles Saranagati Mantra, welches dem Gläubigen bei der Ausführung von Hingabe des Selbst helfen wird, wenn er den Bhava dieses Sloka fortwährend in seinem Geist beibehält.

Dies entspricht dem Saranagati Mantra der Bhaktas von Rama: "Sri Ramah Saranam Mama - Ich ergebe mich Shri Rama", dem der Bhaktas von Krishna: "Shri Krishna Saranam Mama - Ich ergebe mich Shri Krishna", und dem der Bhaktas von Hari: "Shriman-Narayanacharanau Saranam Prapadye - Ich ergebe mich Narayana." Jene, welche die oben erwähnten Mantras mit Bhava wiederholen, werden schon bald die Gnade Gottes erfahren. Sie werden in der Lage sein, vollkommene Hingabe des Selbst zu vollziehen.

Die Wiederholung dieser Sätze: "Ich bin Dein, mein Gott, Alles ist Dein, Dein Wille geschehe" wird dir helfen, die Gnade Gottes zu erhalten und Hingabe des Selbst zu bewirken. Selbst wenn du nur einmal vom Grunde deines Herzens, vom tiefsten Innern deines Seins, mit eindeutiger Hingabe, mit Hunderprozent deines Geistes oder den sechzehn Annas deines Geistes sagst: "Ich bin Dein, mein Gott", dann wird sogleich über dem Graben, der dich von Gott trennt, eine Brücke errichtet. Geist, Chitta, Herz, Verstand und Seele sollten sich alle harmonisch bei der Bewirkung von Hingabe des Selbst vereinen.

Nur dann wird die Hingabe des Selbst wahrhaftig, echt, vollständig und perfekt sein. Wenn der Geist sagt: "Ich bin Dein, mein Gott", wenn der Buddhi sagt: "Ich bin Herr So-und-so. Ich weiß alles. Ich bin ein mächtiger Richter", wenn Chitta sagt: "Ich muss den Siddhi haben, um zu bekommen, was immer ich will", und wenn die Seele sagt: "Ich bin ein großer Devotee", dann bist du nur ein Heuchler und Scheinheiliger. Dann hast du in keinster Weise Hingabe des Selbst vollzogen. Hüte dich vor moralischem und spirituellem Stolz. Maya nimmt mancherlei subtile Formen an. Moralischer und spiritueller Stolz von Aspiranten ist gefährlicher als normaler Stolz auf Besitz, Macht und Stellung von weltlich ausgerichteten Personen.

Tapascharya Sang

Auszug aus dem Buch "Yoga im täglichen Leben" von Swami Sivananda (Thars: Rama Bhajana Kariya)

1.
Hamsa Soham … Soham Hamsa (Hamsa Soham)
Soham Shivoham … Shivoham Soham (Soham Sivoham)
(Antarai)
Ananta Jyotiye … Adwaita Vastuve
Shanti Swaroopame … Satchidanandame
Gyana Swaroopame … Niryanandame
Hamsa Soham … Soham Hamsa
Erforsche, wer bin ich? … Denke nach, meditiere
Vereine die fünf Koshas … Übe Neti Neti
2.
Hari Om Narayana … Sri Radha Krishna
(Antarai)
Sri Vasudevaya … Sri Krishna Devaya
(Hari Om Narayanam)
(Antarai)
3.
Jetzt ist Sadhana-Woche … Übe unnachgiebig Tapas
Denke nicht an Bequemlichkeiten … Denke nicht viel an deinen Leib.
Vergesst die irdischen Dinge … Meine lieben Sadhakas
Die Zeit ist äußerst kostbar … Verschwendet keine Sekunde
Übt Japas und Meditation … Das ist euer wahrer Reichtum
Der Herr wohnt in euren Herzen … Findet ihn durch Meditation
Er ist der Atem eures Lebens … Sucht eure Zuflucht bei Ihm
Erwachet, nahet euch Ihm … Haltet euch an Seine Lotusfüße
Dürstet nach Seinem Darshan … Ruhet in Ihm
Führt ein göttliches Leben … Sagt ab der Wollust und Habgier
Gedenket immer Seiner … Pfleget Kirtana.

Siehe auch

Literatur

Weblinks

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Arten und Wirksamkeit von Tapas – BG.XVII 14 - Kurzvortrag von Sukadev Bretz

Sprachliches Tapas der eigenen Worte – BG.XVII 15 - Kurzvortrag von Sukadev Bretz

Gute Gedanken und edle Gefühlsregungen – BG.XVII 16 - Kurzvortrag von Sukadev Bretz

Tapas reinigt den Geist

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Tapas von Gedanken, Wort und Tat mit Vertrauen BG XVII 17