Svarga

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Svarga, (Sanskrit: स्वर्ग svarga m.) der Himmel der Götter und Seligen; das himmlische Paradies; die Wohnstätte der untergeordneten Götter und von selig gesprochenen Erdenkindern. Es wird angenommen, dass Svarga auf dem Berg Meru gelegen ist. Er wird auch Sairibha, Mishrakavana, Tavisha, Tridivam, Tripishtapam und Urdhvaloka genannt. Namen von Himmeln oder Pardiesen werden gewöhnlich auch dafür verwendet.

Svarga, (Sanskrit स्वर्ग svarga), zum Himmel gehend, o. führend, himmlisch; m. Himmel, Aufenthalt der Seligen. Svarga ist ein Sanskritwort und bedeutet zum Himmel gehend, o. führend, himmlisch; m. Himmel, Aufenthalt der Seligen.

Ganesha mit Tablas, Gemälde von Narayani
Darstellung der himmlischen Sphären aus dem Buch Le livre du Ciel et du Monde, 1677

Sukadev über Svarga

Niederschrift eines Vortragsvideos (2014) von Sukadev über Svarga

Svarga heißt Himmel, Svarga ist die Himmelsregion, Svarga heißt auch himmlisch, Svarga sind auch die Himmelsfreuden. Svarga hat ähnlich wie im Deutschen der Ausdruck "Himmel" so viele verschiedene Bedeutungen. Du schaust nach oben und was du oben siehst, ist auch der Himmel. Aber Svarga bedeutet auch ein subtiles Gefühl von Freude. Es gibt sinnliche Freuden, und es gibt himmlische Freuden. Es gibt materielle Freuden, und es gibt eben die himmlischen Freuden. Svarga heißt letztlich, alle Ebenen des Bewusstseins, die über dem Physischen und auch dem Astralen sind, oder dem niederen Astralen.

Du hast vielleicht schon meine Vorträge gehört über Swar und Swar Loka und dort hast du einiges gehört. Swar Loka kann zum einen die Kausalebene sein, sie kann aber auch die höheren Astralebenen sein. So ähnlich gibt es Svarga als Ausdruck, wo auch die Devas sind. Also, z.B. Indra, Varuna oder Vayu. Der König der Götter, Indra, der Engel des Wassers, Varuna, oder der Engel der Luft und des Windes, Vayu – sie alle sind auf Svarga Loka. Und von Svarga Loka aus wirken sie auf diese physische Welt.

Was auch heißen soll, was hier auf der physischen Welt ist, beginnt nicht in der physischen Welt. Die physische Welt ist ein Ausdruck der feinstofflicheren Welt, Sukshma. Und die feinstoffliche Welt ist letztlich ein Ausdruck von Svarga, den Himmelswelten. Du findest das ähnlich auch in der christlichen Mythologie. Dort gibt es die Engel, dort gibt es die Erzengel. Und die Engel und die Erzengel steuern auch dieses physische Universum. Und dazwischen gibt es die Ebenen der Naturwesen, der Geister usw.

Svarga in dir ist die Ebene von transzendenter Freude und Glück. Svarga auf der physischen Welt ist der Himmel, zu dem du hochschauen kannst und wenn du nach oben schaust, kannst du Freude und Glück erfahren. Und Svarga auf der Ebene der Ebenen sind die Himmelsfreuden und die Urprinzipien, von denen aus die Astralwelt und auch die physische Welt beeinflusst, vielleicht sogar gesteuert wird.

Swami Sivananda über Svarga

Der Yoga Meister Swami Sivananda [1] schreibt über den Himmel der Götter:

Das Verständnis der Hindus vom Himmel ist anders als das der Christen oder Mohammedaner.

Der Himmel der Hindus ist ein Ort, zu dem die dahingegangenen Seelen gehen, um die Früchte ihrer tugendhaften Taten zu ernten. Sie bleiben dort einige Zeit, bis die Früchte ihrer guten Taten aufgebraucht sind. Dann kommen sie zurück in diese Welt. Im Himmel essen sie die göttlichen Festessen der Leuchtenden oder der Devas. Sie bewegen sich in himmlischen Wagen umher. Indra ist der Herr des Himmels oder der Herr von Svarga. Lauter unterschiedliche Devas (Götter) wohnen hier. Himmlische Jungfrauen wie Urvasi oder Rambha tanzen. Die Gandharvas singen. Es gibt hier keine Krankheiten. Niemand leidet Hunger und Durst. Die Bewohner sind mit einem strahlenden, zarten Körper ausgestattet. Sie tragen leuchtende Gewänder.

Der Himmel ist eine Gedankenwelt, ein Reich außergewöhnlicher Gedanken. Was immer jemand wünscht, er erhält es sofort, durch sofortige Materialisierung. Daher ist es eine glücklichere Welt als die Erdebene.

Christen, Mohammedaner und Zoroastrier glauben an andere Arten des Himmels. Im Islam kommen die verstorbenen Seelen an der Brücke Al Sirat vorbei. Die Gläubigen, die gute Taten getan haben, kommen ins Paradies, das sich im Himmel befindet. Das muslimische Verständnis des Paradieses ist das eines wunderschönen Gartens, mit Quellen, Springbrunnen und Bächen in denen Wasser, Milch, Honig und Balsam fließen. Die Bäume haben Stämme aus Gold und tragen die köstlichsten Früchte. 70 strahlend schöne Mädchen, genannt Hur-ul-ayun, mit großen schwarzen Augen efinden sich dort. Die Juden und die Zoroastrier haben eine ähnliche Vorstellung des Himmels.

Die Paradiese der Zoroastrier sind unter den Namen Bihisht und Minu bekannt. Wer im irdischen Leben guten Taten vollbracht hat, darf die Gesellschaft von Huran-i-bihisht oder den schwarzäugigen Jungfern des Paradieses genießen, um die sich der Engel Zamiyad kümmert. Der Name für den Himmel ist Garodemäna (Garot — persisch für Mann) oder Haus der Hymnen. Die Engel singen dort Hymnen, so wie die Gandharvas im Himmel der Hindus singen.

Die Juden und die Parsen glauben an sieben Himmel. Der Himmel von Eden besteht aus wertvollen Edelsteinen. Es besteht eine Ähnlichkeit zwischen dem Garten Eden und dem Paradies der Zoroastrier. Die beiden Bäume in Eden, der Baum des Wissens und der Baum des Lebens, entsprechen dem Baum der Schmerzlosigkeit und dem Gao Karena, der die weißen Roama trägt.

Parsen, Christen und Mohammedaner glauben, dass der Himmel unendlich und ewig ist. Alle Genüsse erhalten sie ohne Unterlass und ohne jeden Schmerz oder Schwierigkeit.

Der Himmel ist ein Ort geistiger und sinnlicher Genüsse. Die Freuden des Himmels sind intensiver, großartiger und feiner. Doch sie können keinen immerwährenden Frieden und echte ewige Wonne bieten. Sie erschöpfen die Sinne.

Ein weiser Mensch mit Unterscheidungskraft und Gleichmut wird sich niemals nach den Freuden des Himmels sehnen. Er wird nie davon träumen, im Himmel zu verweilen. Im Himmel gibt es Eifersucht; dort gibt es Raga-Dvesha (Vorlieben und Abneigungen). Dämonen kämpfen mit Göttern. Wahre, strebsame Aspiranten sollten den Himmel schonungslos ignorieren. Sie sollten sich nach endgültiger Befreiung oder Moksha sehnen.

Jeder Mensch schafft sich seinen eigenen Himmel, nach seinen Wünschen und Vorstellungen. Jeder Mensch hat seine eigenen Vorstellungen von Vergnügen. Freuden ändern sich ständig. Ein Trinker träumt von einem Himmel mit Flüssen, in denen Wein fließt. Dies wäre für einen nüchternen, frommen Menschen ein schrecklicher Himmel. Ein junger Mann träumt von einem Himmel, in dem er himmlische Jungfrauen, himmlische Wagen, schöne Musik und Tanz haben kann. Wenn dieser Mann alt wird, will er keine Frau mehr. Es sind deine Bedürfnisse und Wünsche, die deinen Himmel ausmachen. Dein Himmel ist das Abbild deiner Wünsche.

Du hast keine Vorstellung von ewiger Wonne der Seele. Dein Geist dreht sich um sinnliche Genüsse. Darum wirst du von Gedanken an den Himmel oder das Paradies mitgerissen. Habe ein klares Verständnis von der Natur der Seele. Dann wirst du keine Sehnsucht nach den Genüssen des Himmels haben. Der Atman oder die Seele ist ein Ozean der Wonne. Dieser Ozean der Wonne oder die Quelle der Glückseligkeit ist in dir. Ziehe deine Sinne zurück. Schaue nach innen. Fixiere deinen Geist auf die Seele. Alle sinnlichen Wünsche werden dahinschmelzen. Du wirst im Ozean der Wonne aufgehen.

Der Zeitraum, für den du im Himmel verweilst, hängt vom Grad deiner Wohltätigkeit ab. Du kannst ein Indra oder Herr des Himmels werden, wenn du magst. Indratum ist eine Position. Der Indra, der vorher hier gelebt hat, ist nicht der Indra von heute. Zahllose Indras sind gekommen und gegangen.

Wenn ein Mensch von der Welt um ihn herum genug hat, aufgrund von Elend, Sorgen, Enttäuschungen, Misserfolgen, Verlust, Krankheiten und durch den Tod geliebter Personen, denkt er, dass er an einen Ort gehen kann, wo er für immer glücklich ist, ohne jede Not oder Schmerz, und wo er mit seinen Vorvätern in einem perfekten Körper leben kann. Also erschafft er den Himmel oder Svarga. Wie kann es ewige Freude auf einer endlichen, von Raum und Zeit bestimmten Ebene geben? Ewige Wonne und Unsterblichkeit können nur in deinem eigenen Atman, dem Selbst, gefunden werden.

Das Leben im Himmel ist fast das gleiche, das du auch hier lebst, nur ein wenig glücklicher. Du kannst dort bequem leben, aber es ist kein ewiges Leben in ewiger Wonne. Zumal du wieder auf die Erdebene zurück musst, wenn die Früchte deiner guten Taten aufgebraucht sind. Der Himmel ist kein Ort, wo du ewig bleiben kannst. Alles, was Namen und Form hat, muss vergehen. Nur Atman oder die Seele ist unsterblich und ewig. Darum streben weise und eifrige Aspiranten nach der Wahrheit und sehnen sich nicht nach den Freuden des Himmels.

Vedanta schreibt dem Himmel keinen besonderen Wert zu. Er lehrt, dass diese Himmel vergängliche Erscheinungen sind. Selbst wenn jemand für Millionen Jahre im Himmel weilt, sind diese Millionen Jahre nichts vor der Ewigkeit.

Jesus sagt, "Das Königreich des Himmels ist in dir.” Vedanta sagt das gleiche. Wahres, ewiges Glück kann durch die Erkenntnis des eigenen Atman oder der unsterblichen Seele erkannt werden. Ewige Wonne ist in dir. Beständiges Glück ist in deinem eigenen innersten Selbst. Die kleine Freude, die du durch Objekte erhältst, ist nur eine Spiegelung der Wonne der Seele. Es ist ein winziger Teil dieser wahren, ewigen Wonne der Seele.

Der Mensch sieht Gott von Angesicht zu Angesicht. Er lebt in Gott. Es gibt keinen Schleier und keine Grenze zwischen ihm und dem Herrn. Er lebt in absoluter und kompletter Einheit mit Ihm. Er ist stets glückselig. Das ist der Himmel.

Vom transzendentalen Standpunkt gibt es weder Himmel noch Hölle. Sie sind Kreationen psycho-physischer Notwendigkeiten. Ist dein Geist von Sattva erfüllt, bist du im Himmel. Wenn Tamas und Rajas in deinem Geist überwiegen, bist du in der Hölle.

Wenn ein Mensch, der in seinem Leben lobenswerte Dinge getan hat, stirbt, wird er zu einer Deva oder Gottheit und weilt im Himmel. Er genießt dort viele unterschiedliche Freuden. Während seines Aufenthaltes im Himmel erzeugt er kein neues Karma oder neue Taten. Sein Aufenthalt im Himmel ist lediglich ein Lohn für seine vergangenen guten Taten. Als Deva führt er gar kein Karma aus.

Befreie dich von der Idee des Himmels. Die Vorstellung von ewigem Glück im Himmel ist ein vergeblicher Traum. Es ist ein kindischer Gedanke. Suche die ewige Wonne in deinem eigenen Atman durch Meditation. Du bist die unsterbliche Seele, frei, ewig; du bist ganz rein, ganz gesegnet. Mache von deinem Geburtsrecht Gebrauch. Proklamiere deine Freiheit und sei, was du wirklich bist, stets frei, stets gesegnet. Alles in Zeit, Raum und Kausalzusammenhang ist verhaftet. Die Seele ist jenseits von all dem. ‘Tat Tvam Asi’, "Das bist du", mein Kind. Erkenne es und sei für immer glücklich.

Buddha sagt: "Jenseits der unzähligen tausend Weltensysteme ist eine Region der Wonne namens Sukhavati. Diese Region ist von sieben Geländern umgeben, von sieben Schichten dichter Vorhänge, sieben Reihen wehender Bäume. Dieser heilige Ort der Arhats wird von den Tathagatas regiert und von den Bodhisattvas bewohnt. Er hat sieben wertvolle Seen, in deren Mitte kristallklares Wasser fließt, das sieben und doch nur eine ausgeprägte Beschaffenheit und Eigenschaft besitzt. Dies, O Sariputra, ist der Devachan. Seine göttliche Udambara-Blume schlägt eine Wurzel in den Schatten jeder Erde und blüht für all jene, die sie erreichen. Wer in dieser gesegneten Region geboren ist — wer die goldene Brücke überquert und die sieben goldenen Berge erreicht hat — hat es wahrlich glücklich getroffen; es gibt für ihn dort keinen Kummer und keine Sorgen mehr.”

Nur Personen, die es sich wirklich auf Erden verdient haben, kommen in den Himmel. Der Himmel hat viele wunderbare Pfade. Es gibt dort viele himmlische Wagen. Atheisten und Personen ohne Wahrhaftigkeit, diejenigen, die kein enthaltsames Leben geführt haben und die, die keine größeren Opfer gebracht haben, kommen dort nicht hin.

Nur rechtschaffende Seelen und die von zurückhaltendem Geist, die ihre Sinne unter Kontrolle haben und frei sind von Bosheit, die, die eifrig Gutes tun, und Helden und Männer, die Narben von Schlachten tragen und Taten vollbracht haben, die Anerkennung verdienen, erlangen die himmlischen Regionen. Diese können nur durch gute Taten erreicht werden. Sie sind von frommen Menschen bewohnt. Sie gewähren jeden Wunsch. Die Siddhas, die Visvas, die Gandharvas, die Apsaras, die Yamas und die Dharmas wohnen dort. Es gibt dort eine Bergkette, die goldene Meru, die sich bis auf 30.000 Yojanas ausbreitet. Es gibt viele himmlische Gärten. Der Nandana Garten ist der schönste. Hier tummeln sich die Personen, die Ehrenhaftes vollbracht haben. Weder Hunger noch Durst, weder Hitze noch Kälte, weder Kummer noch Erschöpfung, weder Plage noch Reue, weder Furcht noch abstoßende oder unheilvolle Dinge gibt es hier. Es gibt auch keinen Alterungsprozess.

Überall duftet es wundervoll. Die Luft ist lau und angenehm. Die Bewohner haben wunderschöne Körper. Angenehme Klänge bezaubern sowohl das Ohr als auch den Geist. Diese Welten erreicht man durch gute und ehrenhafte Taten, nicht durch Geburt oder die Verdienste der Eltern.

Es gibt weder Schweiß noch Gestank, weder Exkremente noch Urin. Die Kleidung wird nicht von Staub verschmutzt. Es gibt überhaupt keinerlei Unsauberkeit. Die Girlanden welken nicht. Exzellente Kleidung, voll von himmlischen Düften, nutzt sich nie ab. Es gibt zahllose himmlische Wagen, die sich durch die Lüfte bewegen. Die Bewohner sind frei von Neid, Kummer, Unwissenheit und Bosheit. Sie leben sehr glücklich.

So ist die Wonne des Himmels. Doch die Nachteile des Himmels sind in der Tat groß. In der himmlischen Region kann eine Person, während sie die Früchte ihrer vollbrachten Taten genießt, keine neuen Taten begehen. Sie muss die Früchte des früheren Lebens genießen, bis diese aufgebraucht sind. Nachdem sie ihre Verdienste verbraucht hat, muss sie fallen. Das sind die Nachteile des Himmels. Das Bewusstsein der Fallenden ist verwirrt. Es ist außerdem von Emotionen aufgewühlt. So wie die Girlanden der Fallenden vergehen, ergreift Furcht Besitz von ihren Herzen.

Doch es gibt eine Welt, in der es solche Nachteile nicht gibt. Es ist der höchste Sitz Vishnus, über dem Reich Brahmas, welcher rein, ewig und strahlend ist. Er ist unter dem Namen Para Brahman bekannt. Personen, die an irdische Objekte anhaften oder die zu Arroganz, Begierde, Unwissenheit, Zorn und Neid neigen können nicht hierhin kommen. Menschen, die frei sind von widerstreitenden Emotionen und die ihre Sinne kontrollieren können und die Meditation und Yoga praktizieren, können dorthin kommen.

Menschen, die den Himmel genießen, erleiden großes Elend und extreme Reue in dieser Welt. Wünsche dir daher nicht, in den Himmel zu kommen. Versuche den höchsten Sitz ewiger Wonne zu erreichen, denn von dort wirst du nicht fallen. Suche nach dieser makellosen Region, wo die Menschen auf dem Weg dorthin nicht lamentieren, oder Schmerzen erleiden oder verstört sind.

Praktiziere Jnana Yoga. Beschäftige dich konstant mit Meditation über Para Brahman oder das höchste Selbst. Eigne dir Wissen über das Unvergängliche an und erreiche das Stadium höchster Befreiung, das ewig ist. Dann werden Lob und Tadel für dich das Gleiche werden. Ein Ziegel, ein Stein und ein Goldstück — alles wird für dich das Gleiche werden.

Copyright Divine Life Society

Verschiedene Schreibweisen für Svarga

Sanskrit Wörter werden in Indien auf Devanagari geschrieben. Damit Europäer das lesen können, wird Devanagari transkribiert in die Römische Schrift. Es gibt verschiedene Konventionen, wie Devanagari in römische Schrift transkribiert werden kann Svarga auf Devanagari wird geschrieben " स्वर्ग ", in IAST wissenschaftliche Transkription mit diakritischen Zeichen " svarga ", in der Harvard-Kyoto Umschrift " svarga ", in der Velthuis Transkription " svarga ", in der modernen Internet Itrans Transkription " svarga ".

Video zum Thema Svarga

Svarga ist ein Sanskritwort. Sanskrit ist die Sprache des Yoga. Hier ein Vortrag zum Thema Yoga, Meditation und Spiritualität

Zusammenfassung Deutsch Sanskrit - Sanskrit Deutsch

Deutsch zum Himmel gehend, o. führend, himmlisch; m. Himmel, Aufenthalt der Seligen. Sanskrit Svarga
Sanskrit Svarga Deutsch zum Himmel gehend, o. führend, himmlisch; m. Himmel, Aufenthalt der Seligen.

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Siehe auch

Literatur

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