Bewegung

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Der nachfolgende Text ist dem Buch "Indische Mythen und Symbole - Schlüssel zur Formenwelt des Göttlichen" des Indologen Heinrich Zimmer entnommen (Originaltitel "Myths and Symbols in Indian Art and Civilization", Bollingen Foundation Inc., New York). Übersetzung aus dem Englischen von Ernst Wilhelm Eschmann, Eugen Diederichs Verlag, München 1981, 5. Aufl. 1993

Shiva in Samadhi

Indische Mythen und Symbole - Kapitel 4: Shivas kosmisches Entzücken

Teil 2: Das Phänomen der expandierenden Gestalt

Doch jetzt wollen wir uns einen Augenblick dem Monument zuwenden, in dem diese mythologische Idee dargestellt wurde. Vor einigen Jahren besuchte ich das Musée Guimet in Paris, um mir das Kunstwerk anzusehen, dessen Erwerb dem Museum gerade geglückt und mit dessen Mythos ich schon vertraut war. Als ich nun vor ihm stand, ging mir plötzlich etwas auf, was ich sofort als charakteristisch auch für andere Hindudenkmäler und -symbole erkannte, ein spezielles Phänomen des Stils, ein ästhetischer Effekt, denen ich nirgendwo außer in gewissen, besonders bemerkenswerten und bedeutsamen Hindu-Werken begegnet bin. Ich möchte es das »Phänomen der wachsenden oder expandierenden Gestalt« nennen.

Inzwischen ist es mir ganz klar geworden, daß gerade dieses Monument nicht dazu bestimmt war, um als etwas Statisches mit dauernden konkreten Dimensionen betrachtet, entziffert und verstanden zu werden. In Entsprechung zu der erzählten Legende soll es eher als etwas Wachsendes begriffen werden. Die Säule ist so anzusehen, daß sie sich in der Länge ausdehnt, während der Brahma-Ganter aufwärts fliegt und der Vishnu-Eber niedertaucht. Von dieser Skulptur könnte gesagt werden, daß sie nicht lediglich ein mythisches Ereignis feiert oder andeutet, sondern daß sie den Vorgang seines tatsächlichen Geschehens darlegt.

Während Brahma und Vishnu nach entgegengesetzten Richtungen eilen, dehnt sich die Substanz des Steines entsprechend aus, ihre Bewegung überwachsend. Der feste Stein ist offenbar von einer Wachstumskraft ergriffen. Der nischengleiche Spalt in seiner Seite scheint sich tatsächlich zu weiten, zu entfalten und die menschengestaltige Erscheinung in ihm zu erschließen. Durch einen raffinierten Kunstgriff ist die dauerhafte, statische Masse des Steins in ein bewegungsgestaltiges, »dynamomorphes«, vielfältiges Geschehnis umgewandelt worden. In solcher Hinsicht ähnelt dieses Bildhauerwerk mehr einem Film als einem Gemälde.

Die Auffassung, daß es nichts Statisches, nichts Festes gibt, sondern nur den Fluß eines unbarmherzigen Vorganges, in dem alles entsteht, wächst, verfällt und verschwindet, diese total dynamische Anschauung vom Dasein des Individuums sowohl wie des Alls ist, wie wir bereits gesehen haben, eine der grundlegenden Konzeptionen des späteren Hinduismus. Wir entdeckten sie in der Geschichte von der Ameisenparade; sie liegt im Wesen des Maya-Begriffs. Wir werden sie im kosmischen Tanz Shivas wieder-finden, wo alle Wesen und Eigenschaften der Welt des Lebens als vorübergehendes Schimmern von den wirbelnden Gliedern des göttlichen Tänzers gedeutet werden. Im Phänomen der wachsenden oder expandierenden Gestalt ist eine Wirkung dieses typisch hinduistischen »totalen Dynamismus« einem soliden Monument mitgeteilt; das sich entziehende Element der Zeit mit seinem unmerksamen Dahinfließen ist in das Modell und die Substanz eingewoben.

Einmal dieser Wirkung gewahr geworden, wird man sie immer und immer wieder entdecken. Haben doch die Hindukünstler von diesem ihrem subtilen Einfall reichlich Gebrauch gemacht. Da gibt es z. B. das berühmte Relief von Badami, das sich in Höhle 2 befindet. Es handelt sich um ein Beispiel der frühen Chalukya-Kunst aus dem VI. Jahrhundert n. Chr. Vishnu wird hier in Gestalt seines fünften Avatars dargestellt, als Zwerg, der plötzlich zum kosmischen Giganten wird. Nach der Legende hatte ein mächtiger Dämon oder Titan alle niederen Gottheiten von ihren Thronen vertrieben. Um die Welt diesem furchtbaren Griff zu entringen, stieg Vishnu, der Erhalter des Alls, aus seiner jenseitig-erhabenen Ruhe in die wirrenvolle Sphäre kosmischen Geschehens herab — wie er es so oftmals bevor getan hatte und noch so oft wieder tun würde. Geboren von dem guten Weib Aditi, der Mutter Indras und seiner Brudergottheiten, erschien er in Gestalt eines zwergischen Brahmanen, nicht größer als ein verkümmertes Kind. Diese wenig eindrucksvolle, eher belustigende kleine Figur mit einem Sonnenschirm wie ihn Brahmanen zu tragen gewohnt sind, flehte auf komische Weise den tyrannischen Dämon um eine Audienz an und verlangte eine Gnade von ihm. Was er wünschte, war nur so viel Grund, als er mit drei seiner winzigen Schritte umschreiten könnte. Doch siehe! Als der belustigte Titan ihm gern diese lächerliche Gunst gewährte, wuchs der Gott mächtig mit schwellenden Gliedern. Mit dem ersten Schritt trat er schon jenseits von Sonne und Mond hinaus, mit dem zweiten erreichte er die Grenzen des Alls, und mit dem dritten wandte er sich um, den Fuß auf das Haupt des besiegten Gegners zu setzen.

In dem Badami-Relief sind sowohl die Zwergengestalt wie die des grenzenlos wachsenden Riesen Seite an Seite abgebildet, den Anfang und den Fortgang des Wunders bezeichnend. Der Sieger ist dargestellt, wie er gerade auf das Haupt des Feindes treten will, entweder um ihn zu zerschmettern, oder aber auch, wenn er nur die göttliche Gegenwart erkennt und ihr huldigt, ihn durch die Berührung seines Fusses zu segnen. Der Leib des sich ausdehnenden Gottes bedrängt mit seiner Tiara den oberen Rahmen der Komposition, als ob er dabei wäre, die Grenzen des Raumes zu sprengen. Der dynamische Charakter des ganzen Alls und aller seiner Geschöpfe, wie ihn die Hindu-Philosophie auffaßt, erscheint in der eindrucksvollen Mittelgestalt wiedergegeben. Nicht als statisches Sinnbild, sondern als ein Geschehendes ist die Gesamtheit des Werkes zu lesen und zu verstehen; es geht um die Wiedergabe von etwas, das sich unmittelbar, in diesem Augenblicke, ereignet. Die Kategorie der Zeit durchdringt die träge Masse des Steines; Strömen und Wachsen formen die mineralische Substanz in einen sich grenzenlos ausdehnenden Organismus um.

In Parel bei Bombay befindet sich ein kolossales Shivabild, in dem diese spezielle plastische Wirkung auf eine besonders überzeugende Weise erreicht ist. Der fast dreizehneinhalb Fuß hohe Block aus weißem Granit, auf ungefähr 600 n. Chr. zu datieren, wurde zufällig bei einem Wegebau ausgegraben. Die Einzelheiten sind unvollendet. In der Mitte unten befindet sich die Riesenfigur des Gottes, fest auf beiden Füßen stehend (Sama-padasthanaka). Seine erhobene und einen Rosenkranz tragende rechte Hand hält er in der »Gebärde des Lehrens« (Vyakhyana Mudra). Der Gegenstand in der nach unten weisenden linken Hand ist wie viele andere kleinere Einzelheiten des Bildwerkes unausgeführt geblieben und zu undeutlich, als daß wir ihn identifizieren könnten. Von den Weichen bis zu den Knöcheln ist die Figur in ein Gewand aus feinem, enganliegendem Stoff gekleidet, das kunstvoll in Falten gelegt und oben eingesteckt ist. Brust und Schultern sind nackt. Geschmückt ist die Gestalt mit Arm- und Halsbändern, und ihr Kopfschmuck besteht aus dem traditionell hochgetürmten und geflochtenen Haar des großen Yogis unter den Göttern.

Aus dieser Gottheit entfaltet sich eine andere nach oben, ihr Doppelgänger, ein Attribut Brahmas, den Wasserkrug des Bettelasketen (Kamandalu) in der linken Hand und mit der Rechten die Gebärde der Meditation vollziehend (Dhyana Mudra). Aus dieser zweiten geht eine dritte hervor, die zehn Arme im krönenden Halbkreis ausstreckt. Sie halten sinnbildliche Geräte: ein Schwert, einen Rosenkranz, ein undeutlich bleibendes Objekt, eine Schlinge, einen Schild, einen runden Gegenstand mit einem Griff und einen Wasserkrug — Symbole des kosmischen Helden, des Besiegers der dämonischen Mächte auf der einen und des archetypischen Asketen, des Vertreters der reinen Spiritualität, auf der anderen Seite. Alle sind sie der Vielseitigkeit Shivas angemessen.

Aber diese drei Mittelfiguren, die eine lingamähnliche Säule bilden, erscheinen durch andere vermehrt, die nach rechts und links aus ihnen herausbrechen. Mit heftiger und doch erhabener Stoßkraft sprossen sie gleich Zweigen nach beiden Richtungen. Wahrscheinlich stellen sie die »Scharen« des Gottes dar, seine Gefolgen und seine Diener, die in Gesicht, Gewandung und Beiwerk der Gottheit selbst ähneln. Einige tragen Musikinstrumente, Handtrommel oder Flöte. Ganz unten an dem Monument finden sich dichtgedrängt fünf solcher Figuren in roher Skizze; nur eine ist ausgeführt. Sie entsprechen fünf Scharen der Gefolgen Shivas, wobei jede Schar durch ein einziges Individuum vertreten ist. Weiter oben, zu jeder Seite der beiden oberen auseinander emporwachsenden Götter der Mittelsäule, wird das Motiv der emanierenden Seitenformen kraftvoll noch einmal dargestellt. Die Vervielfältigungen des Gottes in der Mitte wiederholen mit beiden Händen die Gebärden (Mudra) der göttlichen Mittelgewalt und stellen dieselben Symbole zur Schau. Die Beine wie zum Flug angezogen entstürmen sie dem axialen Seitenpfeiler, sich vom Ort ihres Ursprungs erhebend. Aber ihre Gesichter bleiben zu ihm zurückgewandt, wie um ihre innere Wesensgleichheit mit jener Mitte zu betonen.

In diesem kühnen, monumentalen Werk zeigt alles schmückende Zubehör, an sich schon auf ein Minimum reduziert, den denkbar einfachsten Stil: glatte Ringe, Armbänder und Armschienen. Während in manchen Hindu-Bildwerken, die aus einer inneren Visualisierung der betreffenden Gottheit stammen und als Anhaltspunkt für eine solche bestimmt sind, die beschreibenden Einzelheiten und schmückenden Züge so auf sich bestehen, daß sie das Kunstwerk in statischer Pedanterie ersticken, sind sie im vorliegenden Fall zugunsten eines nachdrücklichen, strahlenden, fast überwältigenden Elan unterdrückt. Dieses Relief ist als ein nie endender Vorgang konzipiert, und unser Auge muß es als solches lesen. Das riesige Granitstück scheint sich sowohl in der Höhe wie seitlich auszudehnen, wie getrieben von der Lebenskraft der athletischen Organismen, die auf seiner Oberfläche pulsen und schwellen.

Die physische Kraft der Hauptfiguren sammelt sich in ihren prachtvoll modellierten Brustkörben. Sie sind schöne Beispiele des Oberkörpers, wie ihn der löwengleiche, breitschultrige, schlankhüftige Hindu-Held aufweist, der indische Übermensch (Maha Purusha). Es ist auch der Brustkorb des völlig ausgebildeten, durch Atemübungen trainierten Yogis, der fähig geworden ist, das Lebenselement des »Prana«, des »Atems« in unbegrenzter Menge aufzuspeichern.

Das Werk ist eine »Siva-Trimurti«, eine Wiedergabe der Ausblätterung Shivas in drei Erscheinungsformen oder Aspekte (Trimurti). Die shivaitischen Puranas erzählen, daß dieser Gott die Personifikation des Absoluten, sich zuerst unter dem Aspekt des »Sattva« manifestiert. »Sattva«, die erste der drei Gunas oder Eigenschaften der kosmischen Materie — ist Erhabenheit, ist Stille. In dieser Phase seiner Manifestation ist Shiva Vishnu. Die göttliche Wesenheit ruht dann in und bei sich selbst, von keinem schöpferischen Impuls aufgerührt; alle Eigenschaften und Energien halten einander in einem Zustand bewegungsloser Energie im Gleichgewicht. Darauf jedoch verwandelt sich diese statische, schlummernde Haltung, dieser sich selbst und das All umschließende Schlaf in Bewegung: der Lotos sprießt aus dem Wasser, Brahma tritt ins Dasein, das All beginnt sich zu entfalten. Shiva als Vishnu emaniert Brahma den Schöpfer — die Mittelfigur in der axialen Säule des Monumentes. Hier sehen wir den Gott unter dem Rajas-Aspekt, der zweiten der drei Gunas oder Eigenschaften, nämlich derjenigen der Aktivität, der stolzen Energie und des leidenschaftlichen Gefühls. Hier entfaltet das Höchste Wesen aus seiner eigenen Substanz die Erscheinungswelt. Schließlich entwickelt sich ein dritter Aspekt, »Kala-Rudra« genannt, derjenige der verzehrenden Zeit, die alles hervorgebrachte wieder einschlingt. Kala-Rudra ist eine Personifikation der göttlichen Substanz unter dem Tamas-Aspekt, der Qualität oder des Prinzips des Dunkels, der Hemmung, des Zornes, der Stumpfheit, des Kummers.

»Großer Oberherr« (Maheshvara) heißt Shiva, wenn er als Personifikation der Fülle des Absoluten angeschaut wird. Er ist es, der in diesem Relief abgebildet wird. Die Trinität der Zentralsäule ist eine und dieselbe Wesenheit in drei Einstellungen; die Nebenfiguren sind Emanationen dieser Essenz in die fünf Elemente und die Gestalten der Welt. Alle Figuren unseres Denkmals zeigen darum denselben Ausdruck, dieselben Züge; sie gleichen sich, weil sie letzten Endes ein und dieselben sind. Hindu-Philosophie und erleuchtete Hindu-Orthodoxie sind im Grunde monistisch und monotheistisch, trotz all der Scharen von Göttern und übermenschlichen Wesen, von denen ihre Mythologie überschäumt. Die Vielfältigkeiten der Erscheinungen stellen nur Spezialisationen, besondere Eigenschaften, Haltungen, Bestandteile, Facetten dar. Vom Standpunkt des Göttlichen selbst betrachtet, welche Einstellung in der Erleuchtung durch Yoga gewonnen werden kann, sind die scheinbar entgegengesetzten Aspekte des Daseins — Schöpfung, Bestand, Auflösung — in Ursprung, Sinn und Ende dasselbe. Sie sind nur der uns erscheinende Selbstausdruck der einen göttlichen Substanz oder Lebensenergie, die trotz ihrer dreifachen Offenbarung letzten Endes jenseits aller Wandlungen steht, die sie sich selbst aufzuerlegen scheint, und von ihnen nicht berührt wird. Erkenntnis dieser Energie ist das Ziel der Hindu-Weisheit.

Die Kraft, vom fließenden Spiel der Maya-Energie nicht verwirrt zu werden, sondern sich selbst am Anblick ihrer quälendsten Manifestationen zu erfreuen, bildet Sieg und Trost dieser Weltschau. Hindu-Weisheit und Hindu-Glaube akzeptieren den Untergang und die vielfältigen Gestalten des Todes als die dunklen Untertöne einer kosmischen Symphonie, deren ungeheuerliche Musik paradoxerweise der Ausdruck der höchsten Stille und des innersten Schweigens des Absoluten ist. Jeder Augenblick solcher Erfahrung ist von einer tiefen dionysischen Freude übergossen, viel tiefer als alle Schmerzen und Schicksalsschläge, welche die Oberflächen unserer Leben und Welten zerbrechen. Wie in diesem herrlichen granitenen Meisterwerk zu Parel kennt der Geist des Hinduismus ein letztes, wunderbares Gleichgewicht zwischen der Dynamik der Manifestation, des Weltprozesses, der ununterbrochenen Entwicklung, und der erhabenen statischen Ruhe ewigen Seins. Unser Denkmal hat die Aufgabe, die restlose Einigung und das Zusammenfallen aller Arten von Gegensätzen in ihrem einen, transzendenten Ursprung zu lehren. Aus ihm entströmen sie und in ihn kehren sie zurück.

Siehe auch

Weiterlesen im Buch von Heinrich Zimmer?

  • Heinrich Zimmer, "Indische Mythen und Symbole - Schlüssel zur Formenwelt des Göttlichen"
Kapitel 1: Ewigkeit und Zeit
1.1 Die Parade der Ameisen
1.2 Das Rad der Wiedergeburten
1.3 Die Weisheit des Lebens
Kapitel 2: Die Mythologie Vishnus
2.1 Vishnus Maya
2.2 Die Wasser des Daseins
2.3 Die Wasser des Nichtseins
2.4 Maya in der indischen Kunst
Kapitel 3: Die Wächter des Lebens
3.1 Die Schlange, Trägerin Vishnus und des Buddha
3.2 Gottheiten und ihre Träger
3.3 Schlange und Vogel
3.4 Vishnu als Besieger der Schlange
3.5 Der Lotos
3.6 Der Elefant
3.7 Heilige Flüsse
Kapitel 4: Shivas kosmisches Entzücken
4.1 Fundamentale Gestalt und spielende Manifestationen
4.2 Das Phänomen der expandierenden Gestalt
4.3 Shiva-Shakti
4.4 Der große Oberherr
4.5 Shivas Tanz
4.6 Das Antlitz der Glorie
4.7 Der Zerstörer der drei Städte
Kapitel 5: Die Göttin
5.1 Die Entstehung der Göttin
5.2 Die Juweleninsel

Literatur

Seminar

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