Wachsamkeit

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Wachsamkeit ist ein Geisteszustand geprägt von Bewusstheit und Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt. Es gibt die Wachsamkeit nach außen, um äußere Gefahren zu erkennen. Es gibt die Wachsamkeit nach innen, um seinen eigenen Geist zu beobachten. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist Wachsamkeit eine Fähigkeit, um äußeren Bedrohungen begegnen zu können.

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Vom Standpunkt der Evolutionsbiologie her war Wachsamkeit essentiell für das Überleben des Menschen. Auch Gesellschaften und Unternehmen müssen wachsam sein und sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen. Ein spiritueller Aspirant arbeitet an sich selbst, transformiert seinen Charakter, löst sich von Reiz-Reaktionsketten und alten Mustern. Ein spiritueller Aspirant lässt ungute Gewohnheiten sein und entwickelt positive Gewohnheiten. Die alten Gewohnheiten bleiben als Samskaras, als Samen, bestehen. Es gilt wachsam zu sein, um das Stärkerwerden der alten, überwunden geglaubten Gewohnheiten zu überwinden.

Wachsamkeit ist die Fähigkeit wach, bewusst, aufmerksam zu sein. Wachsamkeit ist das Gegenteil von Schläfrigkeit und Unaufmerksamkeit. Wachsamkeit braucht man auch, wenn man an sich selbst arbeitet. Jede Emotion, jede Handlung, beginnt meist mit einem kleinen Gedanken, einem kleinen Wunsch, einer kleineren Stimmung. In diesem Stadium kann man gut eingreifen. Wachsamkeit hilft so, sich gut zu entwickeln.

Wachsamkeit hilft auch, dass man unerwünschte Gedanken und Wünsche schneller loslassen kann. Gerade während Meditation und Yoga Übungen ist intensive Wachsamkeit sehr hilfreich, um tiefe Erfahrungen zu machen. Durch Wachsamkeit in der Meditation ist es leichter, neu auftauchenden Gedanken nicht zu folgen, als sich von voll entwickelten Gefühlen und Wünschen wieder zu lösen. Umgekehrt erhöht Meditation und Hatha Yoga die Fähigkeit zu Wachsamkeit, die meist auch mit mehr Prana, mehr Lebensenergie und Vitalität, gekoppelt ist.

Wachsamkeit - eine Tugend. Was ist Wachsamkeit? Woher stammt das Wort? Wozu ist Wachsamkeit gut? Was sind Synonyme, was das Gegenteil von Wachsamkeit? In diesem Yoga Wiki werden über 1000 Tugenden und Persönlichkeitsmerkmale beschrieben. Hier einige Erläuterungen, wie man die Eigenschaft der Wachsamkeit in Beziehung zu anderen Fähigkeiten und Verhaltensweisen sowie in Bezug auf Laster sehen kann.

Swami Sivananda über Wachsamkeit

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Swami Sivananda schreibt in seinem Buch "How to Cultivate Virtues" zum Begriff "Alertness". Man könnte diesen als Aufmerksamkeit und Wachsamkeit übersetzen. Hier also die Worte des Yoga Meisters:

Aufmerksamkeit ist Wachsamkeit. Es ist Frische. Es ist Lebhaftigkeit. Wachsamkeit ist eine Einstellung der Aufmerksamkeit. Es wird grundlegend im Sinne von "alarmbereit sein" als "Wachmann in Alarmbereitschaft." Der Kapitän eines Schiffes ist wachsam. Ein Fischer ist wachsam. Ein Chirurg im Operationssaal ist wachsam. Genauso sollte ein durstender, hungernder Aspirant stets wachsam sein. Dann alleine so kann er den turbulenten und unruhigen Verstand drosseln und den Geist beherrschen. Wachsamkeit ist eine wichtige Eigenschaft des Schülers auf dem Weg des Yogas.

Sei immer auf der Hut. Habe eine wachsame Einstellung. Sei immer sprungbereit. Stehe stets bereit. Sei vorsichtig. Sei aufmerksam. Sei umsichtig. Du wirst immer erfolgreich in allen Verpflichtungen und im spirituellen Sadhana sein. Ein aufmerksamer Mensch ist immer sehr wachsam. Er ist bereit, auf eine kurzfristige Anweisung hin zu handeln. Er ist flink wie das Eichhörnchen. Seine Lebhaftigkeit zeichnet ihn aus.

Ein wachsamer Mensch ist lebendig. Er ist pünktlich und immer bereit. Er ist hellwach. "Bereit", aufmerksam", " und "hellwach" bezieht sich auf wachsame Unverzüglichkeit für Aktivität. Wachsamkeit zeigt durchdachte Vorbereitung an. Ein wandernder Indianer ist wachsam. Ein geschulter Soldat ist bereit.

"Bereit" drückt mehr Leben und Vitalität aus als der Ausdruck "vorbereitet". Ein Gewehr ist vorbereitet, ein Mensch ist bereit. Pünktlichkeit drückt Bereitschaft für Termin oder Anforderung zu einem bestimmten Augenblick aus. Ein guter General ist für den Ernstfall bereit, wachsam im Erkennen der Chance oder der Gefahr, schlagartig die Gelegenheit zu nutzen.

Der Begriff der lebhaften Flinkheit ist die zweite und im Allgemeinen weniger gebräuchliche Bedeutung der Wachsamkeit. Schläfrig, schwerfällig, plump, inaktiv, faul, dumm sind die Gegensätze von wachsam. Lass einen Prediger im Seinszustand der Wachsamkeit sprechen. Seine Worte werden wirkungsvoll sein. Lass Yogalehrer sehr wachsam sein, wenn sie unterrichten.

Zitiert nach: Swami Sivananda: "How to Cultivate Virtues", Divine Life Society

Wachsamkeit als hilfreiche Tugend

Aus einem Vortrag von Sukadev Bretz

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Wachsamkeit ist eine wichtige geistige Fähigkeit, Wachsamkeit ist etwas, was man entwickeln und kultivieren kann. Wachsamkeit hängt zusammen mit Lebendigkeit, Wachsamkeit hängt zusammen mit Energie, Wachsamkeit hängt zusammen auch mit Engagement und mit Kraft. Wachsamkeit hat natürlich auch einen Aspekt der Vorsicht, Wachsamkeit heißt auch, vorauszudenken, heißt eine gewisse Voraussicht, heißt, sich bewusst zu sein, was kann alles passieren.

Man kann so sagen, Wachsamkeit geht in mehrere Richtungen. Eine wichtige Wachsamkeit ist das Sein im Hier und Jetzt. Ich bin ja Yogalehrer, Meditationslehrer, spiritueller Lehrer und da geht es darum, Gott zu erfahren, es geht darum, höhere Bewusstseinsebenen zu erfahren, es geht darum, zu erfahren: "Wer bin ich wirklich?" Und das geschieht, indem du deine volle Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt hast, wenn du deine volle Bewusstheit, deine volle Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt hast, dann erfährst du das Göttliche.

Denn die große Behauptung des Yoga und fast aller spirituellen Traditionen ist ja, in allem ist das Göttliche. Wenn du nur aufhören würdest, ständig in die Vergangenheit und in die Zukunft zu gehen und ständig in Gedanken zu schwelgen und irgendwo mit Halbbewusstheit durch die Gegend zu torkeln und wirklich voll wachsam wärst, dann würdest du diesen Frieden erfahren.

Daher, die höchste Wachsamkeit ist die vollständige Wachsamkeit im Hier und Jetzt. So als ob du jetzt wirklich erwartest, Gott könnte erfahren werden in diesem Moment: "Ich will es nicht verpassen, daher will ich Wachsamkeit üben." Eine zweite Art von Wachsamkeit ist, man kann sagen, vergangenheitsorientierte Wachsamkeit, das ist eine Art Introspektion, sich bewusst zu machen: "Alte Muster kommen immer wieder, alte Handlungsmuster kommen wieder, alte Reiz-Reaktionsmuster kommen wieder." Wachsamkeit heißt, das zu beobachten.

Vielleicht hast du es gelernt, nicht mehr aus Verletztheiten zu handeln, vielleicht hast du gelernt, Opferbewusstsein und Opfertum ein bisschen zu vermindern, vielleicht hast du gelernt, dich gesünder zu ernähren, vielleicht hast du schon vieles an dir gemacht, aber im Yoga würden wir sagen, alte Samskaras, alte Eindrücke im Unterbewusstsein, die kommen so langsam wieder hoch. Mit Wachsamkeit beobachtest du das, lächelst deinen alten Gewohnheiten zu und sagst: "Nein, das habe ich hinter mir, ich will wachsam sein und ich will jetzt Gutes bewirken."

Die dritte Art von Wachsamkeit, über die ich sprechen will, ist die Wachsamkeit für die Zukunft. Es ist paradox, am Anfang habe ich gesagt, die wichtigste Wachsamkeit ist, im Hier und Jetzt zu sein. Aber natürlich kannst du nicht ständig im Hier und Jetzt sein, insbesondere dann nicht, wenn du Verantwortung übernehmen willst. Da musst du schon an dir selbst arbeiten und manchmal aufpassen, wie war es in der Vergangenheit und aufpassen, dass dich alte Gewohnheiten nicht einholen.

Und Wachsamkeit heißt auch, dir bewusst sein, es kann auch einiges schiefgehen, es gibt keine Garantie, dass deine Projekte gutgehen. Wachsamkeit heißt auch, zu schauen: "Was könnte schiefgehen? Wie könnte ich es verhindern?" Wachsamkeit heißt auch, zu schauen: "Gibt es irgendwelche Anzeichen?" Wenn du auf einen Menschen baust, kannst du schauen: "Ist der Mensch inspiriert? Ist er dabei, ist er mit Eifer dabei, ist er überzeugt? Oder ist es vielleicht nicht mehr so ganz klar?

Dann kannst du schauen: "Wie kann ich ihn wieder den Sinn des Tuns bewusst machen? Wie kann ich ihn inspirieren? Wie kann ich ihm klar machen, warum wir das zusammen machen? Vielleicht muss ich eine andere Weise finden, ihn ins Boot zu holen." Das ist Wachsamkeit. Oder: "Was tut sich in meiner Umgebung?" Diese Art von Wachsamkeit, diese Art von Vorsicht, von Vigilanz, ist auch wichtig.

Natürlich kann man auch nicht immer wachsam sein, manchmal braucht es einfach auch Entspannung, manchmal braucht es Muße, manchmal muss man loslassen, manchmal braucht man einfach Gottesvertrauen. Aber Wachsamkeit ist schon auch wichtig. Sei wachsam, dass nicht alte Gewohnheiten dich einholen.

Sei wachsam, dass nicht irgendwelche Reiz-Reaktionsmuster dich vollständig überwältigen und dich zu Emotionen und auch zu Handlungen zwingen, die du gar nicht willst. Sei wachsam bezüglich dem, was in der Zukunft sich entwickeln kann. Aber vor allem, übe Wachsamkeit in der Gegenwart, in der Gegenwart ist Freude, in der Gegenwart ist Gott, in der Gegenwart ist wahres Bewusstsein. Spüre das, erfahre das mit großer Wachsamkeit.

Wachsamkeit in Beziehung zu anderen Eigenschaften

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Ähnliche Eigenschaften wie Wachsamkeit

Ähnliche Eigenschaften wie Wachsamkeit, also Synonyme zu Wachsamkeit sind z.B. Aufmerksamkeit, Achtsamkeit, Achtung, Anteilnahme, Entgegenkommen, Geistesgegenwart, Konzentration, Versunkenheit, Emsigkeit, Verantwortung, Sorgfalt, Fürsorge.

Ausgleichende Eigenschaften

Jede Eigenschaft, jede Tugend, die übertrieben wird, wird zu einer Untugend, zu einem Laster, einer nicht hilfreichen Eigenschaft. Wachsamkeit übertrieben kann ausarten z.B. in Misstrauen, Schüchternheit, Ängstlichkeit, Ungläubigkeit, Unentschlossenheit, Ängstlichkeit, Furcht, Nervosität, Kleinmut. Daher braucht Wachsamkeit als Gegenpol die Kultivierung von Entspannung, Vertrauen, Loslassen, Gottvertrauen, Hingabe, Glaube, Liebe, Hoffnung, Zuversicht.

Gegenteil von Wachsamkeit

Zu jeder Eigenschaft gibt es ein Gegenteil. Hier Möglichkeiten für Gegenteil von Wachsamkeit, Antonyme zu Wachsamkeit :

Wachsamkeit im Kontext von Tugendengruppen, Persönlichkeitsfaktoren und Temperamenten

Entwicklung von Wachsamkeit

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Wachsamkeit kann man sehen als Tugend, als eine positive Eigenschaft. Vielleicht willst du ja Wachsamkeit in dir stärker werden lassen. Hierzu einige Tipps:

  • Nimm dir vor, eine Woche lang diese Eigenschaft der Wachsamkeit zu kultivieren. Vielleicht kannst du nicht alle guten Eigenschaften auf einmal kultivieren. Aber es ist möglich, innerhalb einer Woche oder innerhalb eines Monats eine Tugend, eine Eigenschaft, stark werden zu lassen.
  • Triff den Entschluss: "Während der nächsten Woche will ich die Tugend, die Eigenschaft, Wachsamkeit kultivieren, wachsen lassen, stärker werden lassen. Ich freue mich darauf, in einer Woche ein wachsamerer Mensch zu sein."
  • Nimm dir vor, jeden Tag mindestens eine Handlung auszuführen, die Wachsamkeit ausdrückt. Mache jeden Tag etwas, was du sonst nicht tun würdest, was aber diese Tugend zum Ausdruck bringt
  • Wenn du morgens aufwachst, dann sage eine Affirmation, z.B.: Ich entwickle Wachsamkeit.
  • Am Tag wiederhole immer wieder eine Autosuggestion, Affirmation wie z.B.: Ich bin wachsam.

Affirmationen zum Thema Wachsamkeit

Hier einige Affirmationen für mehr Wachsamkeit. Unter dem Stichwort "Affirmation" und "Wunderaffirmationen" erfährst du mehr zu Funktion und Wirkungsweise von Affirmationen.

Klassische Autosuggestion für Wachsamkeit

Hier die klassische Autosuggestion:

  • Ich bin wachsam.

Im Yoga verbindet man das gerne mit einem Mantra. Denn ein Mantra lässt die Affirmation stärker werden:

  • Ich bin wachsam. Om Om Om.
  • Ich bin ein Wachsamer, eine Wachsame OM.

Entwicklungsbezogene Affirmation für Wachsamkeit

Manche Menschen fühlen sich als Scheinheiliger oder als Heuchler, wenn sie sagen "Ich bin wachsam " - und sie sind es gar nicht. Dann hilft eine entwicklungsbezogene Affirmation:

  • Ich entwickle Wachsamkeit.
  • Ich werde wachsam.
  • Jeden Tag werde ich wachsamer.
  • Durch die Gnade Gottes entwickle ich jeden Tag mehr Wachsamkeit

Dankesaffirmation für Wachsamkeit

  • Ich danke dafür, dass ich jeden Tag wachsamer werde.

Wunderaffirmationen Wachsamkeit

Du kannst es auch mit folgenden Affirmationen probieren:

  • Bis jetzt bin ich noch nicht sehr wachsam. Und das ist auch ganz verständlich, ich habe gute Gründe dafür. Aber schon bald werde ich Wachsamkeit entwickeln. Jeden Tag wird diese Tugend in mir stärker werden.
  • Ich freue mich darauf, bald sehr wachsam zu sein.
  • Ich bin jemand, der wachsam ist.

Gebet für Wachsamkeit

Auch ein Gebet ist ein machtvolles Mittel, um eine Tugend zu kultivieren. Hier ein paar Möglichkeiten für Gebete für mehr Wachsamkeit:

  • Lieber Gott, bitte gib mir mehr Wachsamkeit.
  • Oh Gott, ich verehre dich. Ich bitte dich darum, dass ich ein wachsamer Mensch werde.
  • Liebe Göttliche Mutter, ich danke dir. Ich danke dir dafür, dass ich jeden Tag die Tugend Wachsamkeit mehr und mehr zum Ausdruck bringe.

Was müsste ich tun, um Wachsamkeit zu entwickeln?

Du kannst dich auch fragen:

  • Was müsste ich tun, um Wachsamkeit zu entwickeln?
  • Wie könnte ich wachsam werden?
  • Lieber Gott, bitte zeige mir den Weg zu mehr Wachsamkeit.
  • Angenommen, ich will wachsam sein, wie würde ich das tun?
  • Angenommen, ich wäre wachsam, wie würde sich das bemerkbar machen?
  • Angenommen, ein Wunder würde geschehen, und ich hätte morgen Wachsamkeit kultiviert, was hätte sich geändert? Wie würde ich fühlen? Wie würde ich denken? Wie würde ich handeln? Als wachsamer Mensch, wie würde ich reagieren, mit anderen kommunizieren?

Siehe auch

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Eigenschaften im Alphabet vor Wachsamkeit

Eigenschaften im Alphabet nach Wachsamkeit

Literatur

Weblinks

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