Streben

Aus Yogawiki
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Streben ist mehr als nur Sehnsucht und Träumerei: Streben bedeutet das Ausrichten seines Denkens, Fühlens und Handelns in eine bestimmte Richtung. Der Yogameister Patanjali sagt im Yoga Sutra: "Den intensiv Strebenden ist das Ziel nahe." Es gibt bestimmte Formen des Strebens, die allen Menschen gemein sind: Das Streben nach Glück, das Streben nach Freiheit, das Streben nach Entfaltung. Oft unbewusst, hat jeder Mensch auch das Streben nach Transzendenz, nach der Erfahrung einer höheren Wirklichkeit - viele Handlungen sind davon motiviert, auch ohne dass der Mensch das weiß.

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Was versteht man unter Streben? Was will man mit diesem Wort sagen? Wozu ist Streben ein guter Begriff? Was sind Synonyme, was Gegenteile von Streben? Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, des eigenen Charakters, gehört zu den wichtigen Aufgaben eines Menschen. Dazu will auch dieser Artikel dich animieren. Streben ist eine zielgerichtete Tätigkeit eines Menschen. Streben bedeutet sich eifrig zu bemühen, vorwärts zu kommen.

Spirituelles Streben - Sinn des Lebens

Aus einem Vortrag von Sukadev Bretz

Spirituelles Streben,- es gibt so vieles, nach dem man streben kann in dieser Welt. Man kann versuchen, Geld zu bekommen, man kann versuchen, ein schönes Haus zu bekommen, das Streben kann darauf ausgerichtet sein, Anerkennung und Ruhm zu haben oder einfach ein gemütliches Leben zu haben. Unterschiedliche Menschen haben unterschiedliche Motive und unterschiedliches Streben, aber es gibt nur ein Streben, das wirklich langfristig erfolgversprechend ist, das ist das spirituelle Streben.

Streben nach Gesundheit ist langfristig von Misserfolg gekrönt, irgendwann werden wir alle sterben. Streben nach materiellem Reichtum ist auch von Misserfolg gekennzeichnet, irgendwann werden wir diese Welt verlassen und es ist nicht sicher, dass das, was wir erreicht haben, wir dauerhaft erreichen. Auch Streben nach Anerkennung, irgendwann werden wir feststellen: "Was soll’s?"" Wenn man die Menschen anschaut, die berühmt sind, sind die so glücklich? - Nein.

Man sollte sich öfters Gedanken machen: "Welches Streben ist es wirklich wert?" Wenn du die Biographien der großen Heiligen und Meister liest oder einfach mal einen Meister, eine Meisterin gesehen hast, da weißt du: "Ja, so möchte ich sein." Und die Meister sagen: "Du kannst das auch erreichen, du kannst diese Heiligkeit erreichen, du kannst Gott erfahren, du kannst in vollkommener Liebe leben, du kannst die Einheit fühlen. Du bist nicht beschränkt auf Körper und Psyche, du bist unendliches Bewusstsein, letztlich, tief im Inneren bist du eins mit dem Göttlichen und das ist erfahrbar." Und es ist wert, danach zu streben. Und das Schöne ist, auch schon der Weg dorthin ist etwas, was in jeglicher Hinsicht positiv dich entwickeln lässt. Daher, mache spirituelles Streben zu vielleicht der Hauptaufgabe deines Lebens.

Es gibt Aspiranten, die gehen halbherzig an das spirituelle Streben heran. Erstmal ist wichtig Beruf, dann vielleicht die Familie, dann noch das Zuhause, dann die Hobbys, hat man dann noch Zeit, übt man ein bisschen Yoga. Und Yoga ist dann das erste, was wegfällt. Gut, das kann man auch machen, dann wird man sich auch entwickeln, aber eben langsam.

Patanjali, der große Yogameister, sagt im Yoga Sutra: "Verwirklichung kommt schnell für die, deren Streben intensiv ist." Und dann sagt er: "Das spirituelle Streben kann sein, intensiv, mittelmäßig oder mäßig." Und nur das intensive spirituelle Streben führt zügig zur höchsten Verwirklichung. Und so ist es immer wieder gut, dass du dir bewusst machst, die spirituelle Entwicklung ist das Wichtigste und es ist immer wieder gut, dich zu vergewissern: "Strebe ich wirklich spirituell?"

Swami Sivananda sagt: "Ein Aspirant sollte regelmäßig seine Motive überprüfen." Er sagt so schön: "Scrutinize your motives. Überprüfe, vergewissere dich deiner Motive und vergewissere dich, dass das spirituelle Streben ganz besonders wichtig in deinem Leben ist." Spirituelles Wachstum, das einzige, was dich letztlich langfristig glücklich und zufrieden macht. Spirituelles Streben schließt natürlich auch alles andere mit ein. Wenn du spirituell strebst, hat das Auswirkungen auf die Art, wie du deinem Beruf nachgehst, wie du mit deinem Partner umgehst, mit deinen Kindern, mit deinen Freunden und Bekannten, mit deinen Eltern, mit dir selbst. Spirituelles Streben.

Viveka Chudamani - Erkenntnis des wahren Selbst führt zur Befreiung - daher strebe danach

Strebe nach Befreiung, das ist der Sinn des Lebens

- Kommentar zum Viveka Chudamani Vers 224 von Sukadev Bretz -

Der zum Brahman geworden ist/ der die Selbstverwirklichung erreicht hat, kehrt nie wieder in den Kreislauf der Wiedergeburten zurück. Deshalb strebe danach, die Einheit mit Brahman zu erkennen.

Strebe nach Befreiung

Brahma-Bhuta, der ins Absolute eingegangen ist, der wird nicht (na) wieder (punah) zurückkehren (avartate). Wohin wird er nicht zurückkehren? Er wird nicht wieder zurückkehren in den Daseinswandel (Samsriti). Daher (atah vijnatavya) muss erkannt werden, gründlich (samyak), (brahabhinnatyam) das Einssein mit dem Absoluten (atmanah) des Selbst.

Es gibt diesen Weg dauerhaft glücklich zu sein

Es gibt nur einen Weg, dauerhaft glücklich zu sein. Es gibt nur eine Weise der Sehnsucht deiner Seele gerecht zu werden und das die Erfahrung der Einheit mit dem Höchsten. Ob du es als Erleuchtung, als Befreiung, als Gottverwirklichung, Selbstverwirklichung bezeichnest, spielt keine Rolle. Lebe das. Erfahre das. Spüre das, dass du das unsterbliche Selbst bist. Das ist das Ziel deines Lebens. Es ist wichtig, dass du dir das immer wieder bewusst machst. Diese Verwirklichung allein ist das, wonach du in der Tiefe strebst.

Streben nach Höherem

Verwurzelt in Mutter Erde zum Höchsten streben

- Ein Beitrag aus dem Yoga Vidya Journal Nr. 39, II/2019 von Tino -

Zwischen Himmel und Erde

„Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein, sagt man…“ Es ist dieses sehr bekannte deutschsprachige Chanson von Reinhard Mey, der von dem Traum beseelt ist, die gefühlte Schwere des irdischen Lebens zu überwinden, um sich der Leichtigkeit des Himmels voll hinzugeben.

Auf dem spirituellen Pfad spielt der Aspekt des Wachstums eine große, zumeist wesentliche Rolle. Umgekehrt wissen wir aus der eigenen Praxis und dem damit verbundenen Erfahrungsschatz, dass Veränderung und Wandel in der Regel kontinuierlich und schrittweise erfolgen.

Yoga und Meditation sind für uns spirituelle Aspiranten äußerst nützliche und wertvolle Werkzeuge. Mit ihnen können wir uns über die Zeit ein solides Fundament schaffen. Sie bieten uns die Möglichkeit, unseren spirituellen Weg nach unserem jeweiligen individuellen Tempo zu beschreiten.

Hohe Ziele setzen - in Mutter Erde verwurzelt

Dabei ist es sehr wichtig, dass wir uns möglichst hohe Ziele setzen. Die Vorstellung, dem Himmel so nahe wie möglich zu kommen, ist ein Verlangen, welches in uns Menschen tief verankert zu sein scheint.

Jedoch lehrt uns eine alte indianische Weisheit: „Nur wenn wir die Füße fest in Mutter Erde verwurzelt haben, sollten wir es wagen, den Kopf zum Vater im Himmel zu erheben“. Denn so verlockend und nachvollziehbar diese Sehnsucht zum Himmel sein mag, kann sie gewisse Risiken mit sich bringen. Wie bei jeder Sucht besteht die Gefahr, sich in diesem Wunsch zu verlieren. Der Theologe und Philosoph Franz Alt beschreibt diesen Aspekt in seinem Buch „Liebe ist möglich“ sehr anschaulich, indem er in der menschlichen Fixierung auf den Himmel einen Vorwand für die Missachtung der Erde durch den Menschen erkennen meint.

Der gesunde Mittelweg

Ich persönlich bin der festen Überzeugung, dass es die Ausgeglichenheit ist, welche uns einen gesunden Mittelweg ermöglicht. Unser Bestreben, Yin und Yang in ein dauerhaft ausgewogenes Verhältnis zu bringen, stehen exemplarisch für diesen Aspekt.

Bei unserem nachvollziehbaren Streben zum Himmel unsere Anbindung an die Erde nicht zu vernachlässigen, halte ich für sehr wichtig. Dieses gesunde Gleichgewicht ist sehr wichtig für unser individuelles Wachstumspotenzial.

Mutter Erde bleibt für uns Erdenkinder die Basis, auf der wir unser persönliches Fundament errichten können und sollten, um stabil und gefestigt den spirituellen Weg beschreiten zu können. Es minimiert das Risiko, irgendwann nicht nur sprichwörtlich den „Boden unter den Füßen zu verlieren“ und das, was wir uns durch mühsame Arbeit aufgebaut haben, wieder zu verlieren und eventuelle Folgeschäden zu riskieren. Aus diesem Grund ist der Aspekt der Verwurzelung elementar wichtig und enorm hilfreich, auch um uns nicht in unseren spirituellen Erfahrungen zu verlieren.

Verwurzelung und Erdung

Eduard Podvoll beschreibt in seinem Buch „Verlockung des Wahnsinns“, dass eine nicht ausreichend geerdete Seele interessante und oftmals auch spektakuläre Erfahrungen machen kann. Die Risiken und Gefahren, die mit diesen Erlebnissen verbunden sind, können jedoch immens sein. Vergleichbar mit dem berühmten Ritt auf der Rasierklinge, der einem im schlimmsten Fall die psychische Gesundheit kosten kann. Achtsam mit sich und seiner Praxis umzugehen und sich durch Verwurzelung und der damit verbundenen Erdung auf gesunde Weise zu schützen, ist eine wichtige Facette, die leider in spirituellen Kreisen immer wieder unterschätzt wird. Zum Glück gibt es viele gute und einfache Methoden, die es uns ermöglichen, jederzeit nach der jeweiligen individuellen Konstitution Erdung zu verschaffen.

Dazu gehören gezielte Yoga-Asanas wie der Baum, spezielle Meditationsübungen, körperliche Tätigkeiten wie Putzen oder Gartenarbeit oder die richtige Ernährung mit einem hohen Anteil an Wurzelgemüsen.

Sie verschaffen uns eine gewisse Erdung und bereiten unsere Seele auf Höheres vor und bringen uns auf gesunde Weise dem Himmel step by step näher, ohne uns auf dieser Reise zu verlieren oder zu stranden. Ich bin der Meinung, dass die Kunst darin besteht, einen Mittelweg zu finden, der bei jedem Menschen aufgrund Anlagen und Voraussetzungen unterschiedlich ausfallen wird.

Das eigene Potenzial freilegen

Umgekehrt kann zu viel Erdung und Verwurzelung auf dem spirituellen Weg wiederum hinderlich sein, da der Wunsch, den Himmel zu verwirklichen, eine wertvolle Inspiration und Motivation für das eigene Wachstum sein kann. Dieser eigene spirituelle Weg ermöglicht es, dich aus den Verstrickungen der Welt zu lösen. So kommst du wieder mehr bei dir an und der Blick auf dich selbst und die Welt kann sich nachhaltig verändern. Du kannst durch dein Streben nach Höherem eine Fähigkeit der inneren Stärke kultivieren. Diese absolut elementare und wichtige Eigenschaft ermöglicht dir, deinen eigenen individuellen Weg zu gehen, verbunden mit allen Chancen und Herausforderungen, die damit verbunden sind. Dein verschüttetes Potenzial freizulegen und unsere Talente und Möglichkeiten dauerhaft voll auszuleben, geht dann weit über die eigentliche spirituelle Praxis hinaus. Der Weg ist das Ziel und dieser langwierige Prozess ist nur schrittweise zu bewältigen. Machen wir uns also auf den Weg und holen uns den Himmel auf die Erde. Für mich persönlich ist diese himmlische Vorstellung ein echtes Vergnügen.

Streben - Antonyme und Synonyme

In diesem Yoga Wiki werden über 1000 Tugenden und Persönlichkeitsmerkmale beschrieben. Hier einige Erläuterungen, wie man die Eigenschaft der Streben in Beziehung zu anderen Fähigkeiten und Verhaltensweisen sowie in Bezug auf Laster sehen kann:

Ähnliche Eigenschaften wie Streben - Synonyme

Ähnliche Eigenschaften wie Streben, also Synonyme zu Streben sind z.B. Ehrgeiz, Strebsamkeit, Eifer, Bestrebung, Hang, im Sinn haben, verfolgen.

Ausgleichende Eigenschaften

Jede Eigenschaft, jede Tugend, die übertrieben wird, wird zu einer Untugend, zu einem Laster, einer nicht hilfreichen Eigenschaft. Streben übertrieben kann ausarten z.B. in bohren, bedrängen, Übereifer, [[]]. Daher braucht Streben als Gegenpol die Kultivierung von Loslassen, Hingabe, Absichtslosigkeit, im Fluss sein.

Gegenteil von Streben - Antonyme

Zu jeder Eigenschaft gibt es ein Gegenteil. Hier Möglichkeiten für Gegenteil von Streben, Antonyme zu Streben :

Streben Antonyme auf einen Blick

Antonyme Streben, also Gegenteile, sind Loslassen, Hingabe, Absichtslosigkeit, im Fluss sein, ohne Streben, Ziellosigkeit, Planlosigkeit, Richtungslosigkeit,.

Streben im Kontext von Big Five, Ayurveda Doshas und DISG

Entwicklung von Streben

Streben gehört zu den Fähigkeiten und Eigenschaften, die man kultivieren, entwickeln kann. Vielleicht willst du ja Streben kultivieren. Hierzu einige Tipps:

  • Nimm dir vor, eine Woche lang diese Eigenschaft der Streben zu kultivieren.
  • Nimm dir vor: "Während der nächsten Woche will ich die Eigenschaft, Streben stärken, stärker zum Ausdruck bringen. Ich freue mich darauf, in einer Woche ein strebsamerer Mensch zu sein."
  • Nimm dir vor, jeden Tag mindestens eine Handlung auszuführen, die Streben ausdrückt. Lebe jeden Tag so, als ob du diese Eigenschaft besitzt - und handle entsprechend.
  • Wenn du morgens aufwachst, dann sage eine Affirmation, z.B.: "Ich entwickle Streben ".
  • Am Tag wiederhole immer wieder eine Autosuggestion, Affirmation wie z.B.: Ich bin strebsam ".

Affirmationen zum Thema Streben

Hier einige Affirmationen für mehr Streben. Unter dem Stichwort "Affirmation" und "Wunderaffirmationen" erfährst du mehr zu Funktion und Wirkungsweise von Affirmationen. Nicht alle unten aufgeführten Affirmationen passen - nutze diejenigen, die für dich stimmig erscheinen. Klassische Autosuggestion für Streben Hier die klassische Autosuggestion:

  • Ich bin strebsam

Im Yoga verbindet man das gerne mit einem Mantra. Denn ein Mantra lässt die Affirmation stärker werden:

  • Ich bin strebsam. Om Om Om.
  • Ich bin ein Strebsamer, eine Strebsame OM.

Entwicklungsbezogene Affirmation für Streben Manche Menschen fühlen sich als Scheinheiliger oder als Heuchler, wenn sie sagen "Ich bin strebsam " - und sie sind es gar nicht. Dann hilft eine entwicklungsbezogene Affirmation:

  • Ich entwickle Streben
  • Ich werde strebsam
  • Jeden Tag werde ich strebsamer
  • Durch die Gnade Gottes entwickle ich jeden Tag mehr Streben

Dankesaffirmation für Streben :

  • Ich danke dafür, dass ich jeden Tag strebsamer werde.

Wunderaffirmationen Streben Du kannst es auch mit folgenden Affirmationen probieren:

  • Bis jetzt bin ich noch nicht sehr strebsam. Und das ist auch ganz verständlich, ich habe gute Gründe dafür. Aber schon bald werde ich Streben entwickeln. Jeden Tag wird diese Tugend in mir stärker werden.
  • Ich freue mich darauf, bald sehr strebsam zu sein.
  • Ich bin jemand, der strebsam ist.

Gebet für Streben

Auch ein Gebet ist ein machtvolles Mittel, um eine Tugend zu kultivieren. Hier ein paar Möglichkeiten für Gebete für mehr Streben :

  • Lieber Gott, bitte gib mir mehr Streben.
  • Oh Gott, ich verehre dich. Ich bitte dich darum, dass ich ein strebsamer Mensch werde.
  • Liebe Göttliche Mutter, ich danke dir. Ich danke dir dafür, dass ich jeden Tag die Tugend Streben mehr und mehr zum Ausdruck bringe.

Frage dich: Was müsste ich tun, um Streben zu entwickeln?

Du kannst dich auch fragen:

  • Was müsste ich tun, um Streben zu entwickeln?
  • Wie könnte ich strebsam werden?
  • Lieber Gott, bitte zeige mir den Weg zu mehr Streben
  • Angenommen, ich will strebsam sein, wie würde ich das tun?
  • Angenommen, ich wäre strebsam, wie würde sich das bemerkbar machen?
  • Angenommen, ein Wunder würde geschehen, und ich hätte morgen Streben kultiviert, was hätte sich geändert? Wie würde ich fühlen? Wie würde ich denken? Wie würde ich handeln? Als strebsamer Mensch, wie würde ich reagieren, mit anderen kommunizieren?

Siehe auch

Eigenschaften im Alphabet vor Streben

Eigenschaften im Alphabet nach Streben

Vortragsmitschnitt zu Streben - Audio zum Anhören

Hier kannst du einen Vortrag von Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, anhören. Dieser Vortrag ist die Audio Version eines Videos zu Streben, Teil des Yoga Vidya Multimedia Lexikons der Tugenden. Dieses Audio wird später eingefügt. Wir bitten um Verständnis

Literatur

Seminare

Seminare zum Thema Energiearbeit:

14.05.2021 - 16.05.2021 - Kundalini Yoga Mittelstufe online
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