Unwissenheit: Unterschied zwischen den Versionen

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Es gab eine philosophische Richtung bei den Griechen, die so genannte [[Stoa]]. Eines der Grundprinzipien dieser [[Lebensphilosophie]] war lass nicht das was außerhalb deiner [[Kontrolle]] ist, deinen Geist [[beherrschen]]. Du könntest auch sagen, lerne es deine [[geistig]]-emotionale Reaktion vom Äußeren zu [[lösen]]. Übernimm selbst die Verantwortung über dein [[Denken]] und [[Fühlen]]. Raus aus der Opferhaltung – rein in die [[Selbstverantwortung]].
  
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Aktuelle Version vom 11. August 2020, 15:46 Uhr

Weisheit - ein Gegenpol zu Unwissenheit

Unwissenheit - Wortursprung, Synonyme, Antonyme. Unwissenheit ist mangelndes Wissen, mangelnde Kenntnis einer Sache oder auf einem bestimmten Gebiet. Unwissenheit kann man z.B. haben auf dem Gebiet der Computer. Diese Unwissenheit kann man durch Lesen, durch Kurse, durch Ausprobieren reduzieren.

Menschen haben Unwissenheit auf dem Gebiet der Gesundheit und der richtigen Ernährung. Aber gar nicht mal wenige Menschen haben gute Grundkenntnisse, leben aber so, als ob sie unwissend seien. Unwissenheit kann auch Unkenntnis bezüglich einer bestimmten Angelegenheit heißen. Man kann auch seine Unwissenheit vortäuschen, um so nicht für eine bestimmte Aufgabe vorgeschlagen zu werden.

Weltliche versus Spirituelle Unwissenheit

Man kann unterscheiden zwischen weltlicher und spiritueller Unwissenheit. Weltliche Unwissenheit ist typischerweise Unwissenheit auf einem bestimmten Gebiet. Durch Studium, Übung, Lernen, Lesen kann man diese Unwissenheit überwinden. Es gibt jedoch auch spirituelle Unwissenheit, auch existentielle Unwissenheit, metaphysische Unwissenheit genannt.

Diese metaphysische Unwissenheit bedeutet die Unfähigkeit folgende Fragen so zu beantworten, dass sie im Herzen erfahren wurden:

(1) Wer bin ich?

(2) Woher komme ich?

(3) Wohin gehe ich?

(4) Was ist das Ziel des Lebens? Was ist der Sinn meines Lebens?

(5) Was ist die Welt?

(6) Gibt es eine Höhere Wirklichkeit?

(7) Wenn ja, wie kann ich diese Höhere Wirklichkeit erfahren?

Im Yoga und Vedanta ist die Überwindung von Avidya, Unwissenheit, ein zentrales Thema. Diese existentielle Unwissenheit ist allerdings nicht allein durch Studium und intellektuelles Wissen zu überwinden. Vielmehr muss man diese Fragen in der Intuition, im Überbewusstsein beantwortet bekommen. Erleuchtung, Atma Jnana (Selbsterkenntnis), Brahma Jnana (Gotterkenntnis), Aparoksha Anubhuti, die direkte Wahrnehmung der höchsten Einheit, können die Unwissenheit von Grund auf überwinden, zu Glück, Einheit, und vollkomme Freiheit führen.

Aufgrund von Unwissenheit nehmen wir Verschiedenheit und nicht Einheit wahr. Der scheinbare Unterschied zwischen dem Individuum, der Welt und dem Selbst ist eine Illusion. Diese Illusion arbeitet mit hoher Geschwindigkeit durch die ständigen Veränderungen und Vorstellungen des Geistes. Wie real uns Zeit und Raum auch vorkommen, sie sind nur geistige Gebilde, so unwirklich wie Träume. Das zeitlose, raumlose Selbst ist die einzige Wirklichkeit.

Unwissenheit gehört neben Gier, Zorn und Hass zu den Ursachen für Leid, wie Buddha in den „vier edlen Wahrheiten“ erklärt.

Buddha

Im allgemeinen Sprachgebrauch ist Unwissenheit oft gleichzusetzen mit Naivität, Gedankenlosigkeit, Unachtsamkeit, Dummheit, Primitivität. Meist verbindet man das Wort Unwissenheit mit der Tatsache, dass jemand nichts erlernt und keine Kenntnisse auf irgendeinem Gebiet erworben hat.

Das Wort Unwissenheit hat einen tieferen Sinn. Er umfasst das Nichtwissen über das wahre Selbst des Menschen. Der Mensch hat sich noch nicht gefragt: „Wer bin ich?“ Er hat noch nicht erkannt, dass er mit allem verbunden ist, auch mit seinem vermeintlichen Feind.

Ein Mensch, der im tiefsten Innern erfahren hat, was sein ursprüngliches Wesen, seine eigentliche Natur ist, ist nicht mehr unwissend. Sein Denken und Handeln wird sich zum Wohl aller verändern und er wird sich als Teil des Ganzen sehen, als Teil der menschlichen Gesellschaft und Teil der Natur und des Universums.

Unwissenheit als Quelle des Leidens

Igel.jpg

Die 5 Ursachen des Leidens

Im Yogasutra von Patanjali werden die fünf Kleshas bezeichnet. Klesha heißt "die Urache des Leidens", klishta heißt "Leid". Klesha ist Ursache des Leidens. Da wird von fünf Ursachen des Leidens gesprochen: Avidya, Unwissenheit, Asmitha, Ich-Identifikation, Raga, Mögen, Dvesha, Nicht-Mögen, Abhinivecha, Furcht vor dem Nicht-Sein, dem Vergehen und letztlich Angst.

Du bist weder Körper noch Geist

Also: Unwissenheit ist die Quelle von allem Leiden, Problemen, allem was nicht schön ist. Da sagen die großen Yogameister: "Wie kommen sie dazu?". Letztlich, deine wahre [Natur] ist Sein, Wissen, Glückseligkeit. Du bist nicht der Körper. Du bist nicht die Psyche. Zu glauben, du bist der Körper, führt zu Leiden, denn der Körper hat ein Anfang und ein Ende.

Wer bist du wirklich?

Intuitiv weißt du: "Ich bin ohne Anfang. Ich bin ohne Ende.". Identifikation mit dem Körper heißt, mit der Vergänglichkeit zu tun zu haben, mit Alter, Krankheit, Tod, all das. Identifikation mit dem Körper führt zu Leiden. Genauso auch Identifikation mit deiner Psyche. Die Psyche hat Höhen, die Psyche hat Tiefen. Du bist Bewusstsein.

Als du ein Kind warst, warst du anders in deiner Psyche, wusstest du anderes als in der Jugend. Wenn du irgendwann bewusst auf den spirituellen Weg gekommen bist, ist plötzlich vieles anders geworden. Aber du selbst bist gleich. Wenn du dich mit der Psyche identifizierst, nicht weißt, wer du wirklich bist, kommen so viele Probleme.

Nur wahres Wissen befreit

Daher, die spirituelle Unwissenheit ist die Quelle von allem Leiden. Und so sagt auch der große Meister Shankaracharya: "Nur wahre Erkenntnis, wahres Wissen kann alles Leiden überwinden.".

Wenn du wirklich erkannt hast, dass du das unsterbliche Selbst bist, eins mit der Weltenseele. Wenn du wirklich erkannt hast, dass es nur ein Bewusstsein gibt und du bist dieses Bewusstsein hinter allem und jeder ist dieses Bewusstsein, ist das Leiden mit einem Schlag vorbei. Und wenn du verwirklicht hast, dass du in Wahrheit Glück bist und kein Glück von außen brauchst, weil du es in dir hast, auch dann ist das Leiden vorbei. Solange du denkst, du brauchst etwas, um glücklich zu sein, rennst du immer weg. Und das ist Leiden.

In dem Moment, wo du erfährst, dass du in dir alles Glück hast, weil du letztlich das Göttliche selbst bist, weil alles in dir ist, ist alles Leiden vorbei. Wenn du versuchst, Glück außen zu finden, findest du es nicht. Du rennst nur hinterher. Da ist nichts zu finden. Daher: Unwissenheit ist die Quelle allen Leidens und es ist möglich, diese Unwissenheit zu überwinden. Tue etwas dafür. Was kannst du dafür tun? Meditation, Selbstbefragung, Emotionen überwinden, oder mindestens geschickter mit umgehen, im Alltag immer wieder die Beobachterrolle einnehmen und dich nicht auf jeden Gedanken des Geistes stürzen, nicht über alles aufregen, was der Geist dir an Aufregungsmöglichkeiten vorschlägt, löse dich davon.

Das Lösen von Emotionen, Wünschen, Vorstellungen, immer wieder dich selbst zu lösen von all dem, was da vorgeht, hilft dir, etwas Abstand zu gewinnen. Und dann kommst du zum wahren Wissen und wahres Wissen führt zur höchsten Verwirklichung, zur Freude, zur Liebe.

Mehr Informationen, insbesondere über den Jnana- Yogaweg, dem Yoga des Wissens, der zum Ziel hat, zur Höchsten Erkenntnis zu führen und so alles Leiden zu überwinden, findest du auf unseren Internetseiten www.yoga-vidya.de.

Aus folgendem Vortrag von Sukadev Bretz:

Viveka Chudamani - Ohne Geist keine Unwissenheit

Du kannst deinen Geist in die richtige Richtung steuern

- Kommentar zum Viveka Chudamani Vers 169 von Sukadev Bretz -

Shankara schreibt: Unabhängig vom Geist, Manas gibt es keine Unwissenheit, Avidya. Der Geist an sich ist die Unwissenheit. Das ist die Ursache für die Bindung an die relative Wirklichkeit. Wenn der Geist zerstört wird ist alles zerstört. Wenn er sich manifestiert, manifestiert sich alles andere.

Ohne den Geist keine Wahrnehmung

Shankara weißt hier dem Manas eine besondere Rolle zu. Er hatte ja vorher gesprochen über den Körper, über das Prana. Aber er sagt Manas, das ist das Entscheidende.

Na – nicht, hy – gewiss, asty – gibt es, Avidya – Unwissenheit. Also ganz sicher gibt es keine Unwissenheit. Adirikta – unabhängig von, manasa – vom Geist. Also ohne den Geist gibt es keine Unwissenheit. Hi – denn, mana -der Geist ist bhava bandu heteru, die Ursache für die Gefangenschaft in der Existenz und für Avidya.

Tasmin, wenn dieser, also der Geist, enashte, verschwunden ist, sakalam, ist alles, venishtam, verschwunden. Vishrim vite, wie alles zu erscheinen gekommen ist, asmin, sobald er, erscheint, vishrim bate, erscheint, manifestiert. Und dann sakalam kommt alles.

Also es hängt alles vom Geist ab. Angenommen dein Geist ist weg von dieser Welt dann nimmst du nichts wahr. Angenommen du bist gerade in Gedanken versunken dann nimmst du nicht wahr was in deiner Umgebung passiert. Angenommen du liest ein spannendes Buch dann riechst du vielleicht gar nicht das Essen, das aus der Küche kommt. Und du hörst auch nicht die Rufe deiner Kinder. Ist der Geist nicht da, ist nichts da.

Also der Geist ist das Entscheidende. Oder angenommen du bist irgendwo fröhlich, beflügelt von irgend etwas dann macht es dir nichts aus wenn du irgend etwas Kleines verlierst. Oder angenommen du bist frisch verliebt. Plötzlich hat alles andere kaum mehr eine Bedeutung. Es ist der Geist, der die Ursache von allem ist.

Das was dein Geist aus Erlebtem macht, ist wichtig

Daher ist es besonders wichtig aus der Gefangenschaft des Geistes heraus zu kommen. Es sind nicht die Worte, die dein Partner dir sagt, die wichtig sind oder die schlimm sind, sondern das was dein Geist daraus macht.

Es ist nicht der Chef, der freundlich oder unfreundlich ist sondern das was dein Geist daraus macht. Es ist auch nicht dein Vermieter, es sind auch nicht deine Kinder, es sind auch nicht deine Eltern.

Du interpretierst was geschieht

Es liegt in deinem Geist wie du die Welt wahrnimmst, wie du da interpretierst was dir geschieht. Mach dir das bewusst. Das nächste mal wenn du dich über etwas aufregst halte einen Moment inne und mache dir bewusst nicht der andere regt dich auf sondern das sich Aufregen das kriegst du sehr gut selbst hin. Der andere sagt etwas. Du regst dich auf. Karma geschieht. Du freust dich oder hast Angst. Mache dir bewusst das deine emotionale Reaktion und deine Interpretation von dem was andere tun, sagen oder was geschieht an dir liegt. Übernimm die Verantwortung dafür.

Übernimm Verantwortung für dein Denken und Fühlen

Es gab eine philosophische Richtung bei den Griechen, die so genannte Stoa. Eines der Grundprinzipien dieser Lebensphilosophie war lass nicht das was außerhalb deiner Kontrolle ist, deinen Geist beherrschen. Du könntest auch sagen, lerne es deine geistig-emotionale Reaktion vom Äußeren zu lösen. Übernimm selbst die Verantwortung über dein Denken und Fühlen. Raus aus der Opferhaltung – rein in die Selbstverantwortung.

Denke darüber nach und lerne vielleicht gerade am heutigen Tag aus diesem Geist heraus zu leben.

Umgang mit Unwissenheit anderer

Aus einem Vortrag von Sukadev Bretz (2016)

Vielleicht hast du mit Menschen zu tun, von denen du annimmst, sie wissen sehr wenig. Und du sollt mit ihnen zusammen arbeiten. Wie soll das gehen?

Zum einen kannst du dir bewusst sein, es gibt nicht nur Sachwissen. Es gibt auch letztlich Intuition. Es gibt Liebe. Es gibt Mitgefühl. Es gibt Engagement. Und es gibt Neugier.

Nicht immer werden die besten Entscheidungen von Menschen getroffen, die so viel wissen. Und wenn du so viel weißt, dann kannst du ja auch schauen, ob du andere an deinem Wissen teilhaben lassen kannst. Und wenn du selbst auch wenig weißt, dann schaue, wer weiß es denn? Wer könnte eine Schulung geben?

Anstatt dich über Unwissenheit anderer zu beschweren, schaue wie du an die Informationen ran kommst und wie die anderen an die Informationen ran kommen.

Und dann ist Wissen an sich nicht unbedingt ein Wert an sich. Natürlich, das Wissen über die Wahrheit und das Wissen über das Selbst, das Wissen über die höchste göttliche Wirklichkeit, für spirituelle Menschen ist das das Höchste.

Aber im Alltag, wir kriegen ja so viel an Wissen über Computer, über Google und anderes. Man muss gar nicht so viel selbst wissen. Man muss entscheiden können. Und dazu gehört auch die emotionale Intelligenz. Die zum Teil unabhängig ist von der intelektuellen Intelligenz. So beschwere dich nicht so sehr über die Unwissenheit anderer. Schaue, wie du Entscheidungen herbeiführen kannst oder Menschen lieben kannst, so wie sie sind.

Unwissenheit in Beziehung zu anderen Persönlichkeitsmerkmalen

Unwissenheit gehört zur Gruppe der Persönlichkeitsmerkmale, Schattenseiten, Laster und Tugenden. Um dieses Charaktermerkmal besser zu verstehen, wollen wir es in Beziehung setzen mit anderen:

Synonyme Unwissenheit - ähnliche Eigenschaften

Synonyme Unwissenheit sind zum Beispiel Ignoranz, Ahnungslosigkeit, Unkenntnis, Unwissenheit, Einfältigkeit, Dummheit, Naivität, Unerfahrenheit, Uninformiertheit .

Man kann die Synonyme in zwei Gruppen einteilen, solche mit positiver Konnotation und solche mit negativer Konnotation:

Synonyme mit negativer Konnotation

Synonyme, die gemeinhin als negativ gedeutet werden, sind zum Beispiel

Synonyme mit positiver Konnotation

Synonyme mit positiver Konnation können helfen, eine scheinbare Schattenseite auch positiv zu sehen. Synonyme mit positiver Konnotation sind zum Beispiel

Antonyme Unwissenheit - Gegenteile

Antonyme sind Gegenteile. Antonyme, also Gegenteile, von Unwissenheit sind zum Beispiel Informiertheit, Wissen, Kenntnis, Belesenheit, Bildung, Erfahrenheit, Klugheit, Gelehrsamkeit, Reife, Überheblichkeit, Arroganz, Abgeklärtheit, Elitismus . Man kann auch die Antonyme, die Gegenteile, einteilen in solche mit positiver Konnotation und solche mit negativer Konnotation.

Antonyme mit positiver Konnotation

Antonyme, also Gegenteile, zu einem Laster, einer Schattenseite, einer negativen Persönlichkeitseigenschaft, werden gemeinhin als Gegenpol interpretiert. Diese kann man kultivieren, um das Laster, die Schattenseite zu überwinden. Hier also einige Gegenpole zu Unwissenheit, die eine positive Konnotation haben:

Antonyme mit negativer Konnotation

Nicht immer ist das Gegenteil einer Schattenseite, eines Lasters, gleich positiv. Hier einige Beispiele von Antonymen zu Unwissenheit, die aber auch nicht als so vorteilhaft angesehen werden:

Eigenschaften im Alphabet davor oder danach

Hier einige Eigenschaften, die im Alphabet vor oder nach Unwissenheit stehen:

Eigenschaftsgruppe

Unwissenheit kann gezählt werden zu folgenden beiden Eigenschaftsgruppen:

Verwandte Wörter

Verwandte Wörter zu Unwissenheit sind zum Beispiel das Adjektiv unwissentlich, das Verb wissen, sowie das Substantiv Unwissender.

Wer Unwissenheit hat, der ist unwissentlich beziehungsweise ein Unwissender.

Siehe auch


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Beate Menkarski,


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