Verdauungssystem

Aus Yogawiki

Das Verdauungssystem dient der Verdauung der Nahrung. Hier erfährst du über Aufbau und Funktion des Verdauungssystems - und wie Yoga und Gesunde Ernährung zu einer gesunden Verdauung beitragen.

Verdauungssystem - erläutert vom Yoga Standpunkt aus

Beschreibung des Verdauungssystems

Als Verdauungssystem bezeichnet man die Verdauungsorgane des Menschen. Das Verdauungssystem hat die Aufgabe die Nahrung, die man aufnimmt zu verdauen, das heißt dem Menschen Nährstoffe zur Verfügung zu stellen. Verdauungssystem hat dabei verschiedene Teile. Das Verdauungssystem beginnt bereits mit dem Mund. Die Zähne beißen etwas ab. Es geht weiter im Mundraum. Dabei kommt Speichel in den Speisebrei und die Zunge gibt das Ganze dann weiter über den Kehlkopf eben zur Speiseröhre. Die Speiseröhre transportiert die Nahrung durch eine peristaltische Bewegung weiter in den Magen. Im Magen kommt Salzsäure dazu, verschiedene Verdauungsenzyme kommen dazu produziert aus der Magenwand. Von dort geht es weiter zum Zwölffingerdarm. Und im Zwölffingerdarm beginnt die eigentliche Verdauung und Absorption. Dort geht es dann weiter zum Dünndarm.

Aus dem Dünndarm geht es zum Dickdarm. Und der Dickdarm geht weiter zum Enddarm. Der Enddarm gibt den Rest des Speisebreies zurück zum Anus. Also im Zwölffingerdarm werden jede Menge Enzyme hinzu gegeben. Dort kommt auch die Gallenflüssigkeit dazu. Dann geht es weiter in den Dünndarm. Und gerade im Dünndarm dort wird der Speisebrei gründlich zersetzt und dort werden die Nährstoffe absorbiert und an den Darmzotten gelangen die Nährstoffe in den Blutkreislauf. Vom Blutkreislauf kommen dann die Nährstoffe über das Blut durch die Leber und von der Leber dann zunächst zurück zum Herzen. Und vom Herzen dann in den ganzen Körper. Im Dickdarm wird die Nahrung eingedickt. Und das heißt Wasser entzogen. Es geschieht auch noch etwas Resoprtion unter anderem unter Einsatz von Bakterien und das was übrig bleibt wird dann ausgeschieden.

Das Verdauungssystem und Yoga

Der Drehsitz ist gut für die Verdauungsorgane

- Ein Vortrag von Sukadev Bretz 2019 -

  • Welche Aufgaben hat das Verdauungssystem?
  • Welche Teile hat es?
  • Wie kann man mit Yoga und guter Ernährung sein Verdauungssystem gesund erhalten?
  • Diese Fragen werden hier besprochen.

Aufgaben des Verdauungssystems

Das Verdauungssystem will dem Menschen Stoffe zur Verfügung stellen, die zum einen notwendig sind zur Zellbildung, zum anderen als Brennstoff für Bewegung. Über die Nahrung nimmt man Stoffe auf. Diese werden durch das Verdauungssystem so zerkleinert, dass sie in den Blutkreislauf gehen können, und vom Blutkreislauf in die verschiedenen Zellen.

In der Nahrung sind zunächst einmal die „großen“ Nährstoffe, Proteine/Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate. Außerdem kommen dort Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente vor. All diese sind notwendig, damit der Körper zum einen aufgebaut werden kann, zum anderen, dass er seine Funktionen erfüllen kann, und natürlich auch, damit der Körper die Energie hat, die er braucht, sowohl für die Temperaturerhaltung, als auch zur Bewegung.

Das Grundprinzip ist:

  • Zunächst kommt die Nahrung in den Körper hinein,
  • dann wird sie mechanisch zerkleinert,
  • danach wird sie auch noch enzymatisch zerkleinert,
  • schließlich in resorbierbare Spaltprodukte zerlegt.
  • Diese werden über die Darmschleimhaut aufgenommen und
  • gelangen von den Verdauungsorganen erst zur Leber - der chemischen Fabrik, die dann noch weiteres damit anstellt, und
  • danach über den Kreislauf zu allen Körperteilen.

Die Organe des Verdauungstraktes

Die Verdauungsorgane des menschlichen Körpers

Mund und Zähne

Der Verdauungstrakt beginnt mit dem Mund, mit den Zähne - Schneidezähne zum Abbeißen, übrige Zähne zum Kauen - und der Zunge. Sie ist zum einen für den Geschmackssinn zuständig, zum Teil zusammen mit der Nase: der Speisebrei gibt Gerüche ab, die in der Nase riechbar sind, und der Geruch gibt dem Körper gewisse Informationen, ob die Nahrung gut für den Menschen ist. Bei gesunden Instinkten und einem natürlichen Nahrungsangebot hat jede Tierart letztlich über das Geschmacksempfinden ein Wissen, welche Nahrung gut ist. In der heutigen Zeit, wo der Mensch alles mögliche gemacht hat, um Nahrung irgendwo mit anderen Geschmäckern zu verbinden, kann er nicht mehr allein auf den Geschmackssinn vertrauen. Aber normalerweise könnte der Mensch über Zunge und Nase feststellen, ob etwas gut ist für ihn, oder nicht.

Im Mund wird also zerkleinert, es kommt Speichel dazu, und im Speichel sind auch schon die ersten Enzyme, die hilfreich sind, insbesondere bei der Kohlenhydratverdauung. Swami Sivananda hat gerne gesagt, man soll jeden Bissen etwa 30 Mal kauen, und das ist dann sehr gut für das ganze Verdauungssystem, dann wirst du auch die Nährstoffe gut aufnehmen können.

Für eine gesunde Mundhöhle kann Zähneputzen hilfreich sein, um die Speisereste zu entfernen. Desweiteren, oder wenn man entzündetes Zahnfleisch hat, kann man auch Ölziehen machen: man nimmt Sesam- oder Olivenöl in den Mund und zieht es 1 bis 2 Minuten durch die Zähne, anschließend speit man es aus. Es kann auch gut sein, mit einem Löffel oder einem Zungenreiniger die Zunge zu schaben, damit sich keine alten Schleimreste aufbauen, die dann Krankheitserreger kultivieren könnten.

Rachen

Hinter der Zunge beginnt dann der Rachen. Der Rachen ist der gemeinsame Teil der Luft- und Speisewege. Es gibt den sogenannten Schluckreflex: Wenn Nahrung und Flüssigkeit die Rachenhinterwand berührt, entsteht der Schluckreflex. Im Rachen gibt es auch verschiedene Immunabwehr-Systeme, zum Beispiel die Gaumenmandeln.

Speiseröhre

Vom Rachen geht es dann in die Speiseröhre. Sie ist ein muskuläres Gewebe, das heißt die Nahrung wird über eine peristaltische Muskelbewegung weitertransportiert in den Magen. Du könntest also zum Beispiel auch im Kopfstand trinken - mit einem Strohhalm, die Speiseröhre transportiert die Nahrung weiter. Umgekehrt kann die Speiseröhre die Nahrung auch in die andere Richtung transportieren, die Peristaltik funktioniert in beide Richtungen.

Magen

Iss das Richtige und in Maßen

Die Speiseröhre mündet dann in den Magen. Der Magen hat einen sogenannten „Pförtner“, und der Pförtner sorgt dafür, dass der Speisebrei in den Magen hineinkommt, und normalerweise nicht herauskommt. Es gibt ein gar nicht mal so seltenes Problem, nämlich das Aufstoßen, wenn Magensäure und Speisebrei durch die Speiseröhre nach oben kommt. Manche Menschen haben Schmerzen in der Mitte der Brust und fürchten, sie hätten Herzprobleme, doch es ist dann „nur“ eine verätzte Speiseröhre, und das Herz ist ganz gesund. Wenn du regelmäßig aufstößt, könntest du überlegen, ob du vielleicht nicht so viel isst oder insgesamt abnimmst, oder auch nicht zu komplexe Mahlzeiten zu dir nimmst. Insbesondere langfristig gesehen ist häufiges Aufstoßen nicht so gut für die Speiseröhre. Also: Nicht zu komplexes Essen, ausreichendes Kauen, nicht zu viel Essen - insbesondere abends vor dem Schlafengehen, denn im Liegen passiert es häufiger, dass Speisereste und Magensäure in die Speiseröhre kommen.

Im Magen geht es weiter. Der Magen gibt zum einen Salzsäure in den Speisebrei, sowie einige Enzyme, zum Beispiel Pepsin - eiweißspaltendes Enzym). Der Magen hat aber auch einen Schleim. Es gibt die Magenschleimhaut, die verhindert, dass der Magen sich selbst verdaut. Im Magen beginnt die sogenannte Nahrungszerkleinerung, das heißt der Magen bewegt sich, er ist ein stark muskuläres Gewebe. Es wird ja Flüssigkeit hineingegeben, eben Salzsäure, und in Verbindung mit dieser Bewegung des Magens wird die Speise zerkleinert, sodass Speisebrei entsteht. Der Magen hat typischerweise ein maximales Volumen von 1,5 Liter. In der Hatha Yoga Pradipika beziehungsweise der Shiva Samhita wird gesagt:

  • man soll die Hälfte des Magens füllen mit fester Nahrung,
  • ein Viertel füllen mit flüssiger Nahrung und
  • ein Viertel frei lassen,

also nie so viel essen, dass der Magen ganz gefüllt ist. Das hilft, dass der Magen seine Funktionen gut erfüllen kann. Der Magen ist auch ein Speicher, er behält die Nahrung eine Weile und gibt sie dann schrittweise ab, sodass nachher der Zwölffingerdarm und der Dünndarm eben schrittweise neuen Speisebrei bekommt. Typischerweise bleibt Wasser etwa 20 Minuten im Magen, Kohlenhydrate 1 bis 2 Stunden, Eiweiß 3 bis 4 Stunden und Fette bis zu 7 Stunden – wobei das individuell sehr unterschiedlich sein kann.

Verbreitete Magenerkrankungen sind Magenschleimhautentzündung und Magengeschwüre. Manchmal hängt das zusammen mit einem Bakterium, heliobacter pylori. Wenn du regelmäßig Magenschleimhautentzündung hättest, solltest du dich untersuchen lassen, ob du diesen heliobacter hast. Durch die Einnahme eines speziellen Antibiotikums können die Probleme vorbei sein. Es gibt aber auch Magenschleimhautentzündung und Magengeschwüre, die nicht mit dem Bakterium zusammenhängen. Da gibt es oft eine Verbindung von Stress, genetischer Disposition und vielleicht auch nicht ausreichendem Kauen, eventuell werden auch zu komplexe [Nahrungsmittel] oder zu viel Nahrung in einer Mahlzeit zu sich genommen und es wird auch nicht genügend Zeit gelassen zwischen den Mahlzeiten. Bei Magengeschwüren könnte auch hilfreich sein, einmal pro Woche Kunjar Kriya zu üben, das gilt ins besondere, wenn du keine Bulimie hattest. Kunjar Kriya heißt nämlich, 1 bis 2 Liter Salzwasser trinken, morgens auf nüchternen Magen, 2 Finger in den Hals und sich übergeben. Hilfreich hier ist, dass der Magen sich leert, sich regenerieren kann. Warte mindestens eine halbe Stunde, und trinke dann zunächst etwas Leichtes - Wasser oder Kräutertee, bevor du dann normal isst.

Zwölffingerdarm

Vom Magen geht es dann in den Zwölffingerdarm. Dieser heißt so, weil er so lang ist wie zwölf Finger. Er wird auch Duodenum genannt. Der Zwölffingerdarm ist eigentlich der erste Teil des Dünndarms. Er hat verschiedene Öffnungen: Zum einen werden verschiedene Enzyme aus der Bauchspeicheldrüse in den Zwölffingerdarm gegeben, auch die Gallenflüssigkeit kommt aus der Leber hinein. Die Zwölffingerdarmwand selbst produziert ebenfalls einige Enzyme, die dem Speisebrei zugesetzt werden. Die Enzyme sorgen dann dafür, dass der Speisebrei - bzw. die Nahrungsmittel darin - aufgespalten werden.

Dünndarm

Tiefenentspannung unterstützt den Darm bei seiner Arbeit

Der Dünndarm ist dafür lang genug, nämlich etwa 3 bis 5 Meter lang. Er hat viele Windungen, und vor allen Dingen hat er die Dünndarmzotten, welche die Oberfläche sehr stark vergrößern. Über diese Dünndarmzotten können dann die Nährstoffe zu den Kapillargefäßen kommen, werden dann von diesen Kapillargefäßen aufgenommen und werden dann vom Pfortadersystem zur Leber transportiert. Alles Blut, das in den Verdauungsorganen war und Nährstoffe aufgenommen hat, wird über das Pfortadersystem erst zur Leber kommen, und die Leber wird:

  • Giftstoffe eliminieren
  • bestimmte Teile der Nährstoffe, wie zum Beispiel Glukose, aufbewahren
  • manche Eiweißmoleküle umstrukturieren
  • etwaige kleine Alkoholmengen, die bei der Kohlenhydratverdauung entstehen oder auch in Fruchtsäften enthalten sind, abbauen

Von der Leber geht das Blut dann zum Herzen, und vom Herzen überall hin.

Der größte Teil der Absorption der Nährstoffe geschieht im Dünndarm. Der Dünndarm ist auch wieder ein muskulöses Gewebe. Es gibt eine Dünndarm-Peristaltik, und dies bedeutet, dass die Darmwände sich immer wieder zusammenziehen, um so den Speisebrei weiterzubringen.

Der Dünndarm kann auch überreagieren, zum Beispiel bei Infektionen, dann entsteht ein sogenannter Durchfall. Es gibt auch, zum Beispiel bei einer Pitta-Störung den Dauerdurchfall, der oft mit einem Dünndarmproblem zusammenhängt, obgleich er auch ein Dickdarmproblem sein könnte. Für einen gesunden Dünndarm gilt allgemein:

  • dass man Tiefenentspannung üben soll,
  • dass man dem Verdauungssystem genügend Zeit gibt zwischen zwei Mahlzeiten,
  • dass man tief mit dem Bauch atmet.
  • Vor allem ruhiges Halten von Vorwärtsbeuge und Drehsitz jeden Tag hilft auch, dass der Dünndarm besser funktionieren kann und Nährstoffe besser absorbiert werden können.

Dickdarm

Rückbeugen geben dem Darm eine sanfte Massage - hier: der Bogen

Nach dem Dünndarm gibt es den sogenannten Dickdarm. Er wird auch als Kolon bezeichnet. Der Dickdarm resorbiert das Wasser und dickt so den Speisebrei ein. So sorgt der Dickdarm dafür, dass die Flüssigkeit, die im Magen zugefügt wurde, aus dem Speisebrei herauskommt und der eingedickte Speisebrei im Enddarm letztlich als Kot, als Stuhl bleiben kann und dann als Ganzes, idealerweise in wohlgeformten Würsten, den menschlichen Körper wieder verlassen kann.

Der Dickdarm macht aber noch mehr: er resorbiert manche Salze - Natrium- und Kaliumsalze - und er spaltet auch noch weiter nicht verdaute Eiweiße und Kohlenhydrate auf, mit Hilfe von Bakterien. Es entsteht eine leichte Gärung und Fäulnisvorgänge, und dann können auch dort noch Nährstoffe weiter resorbiert werden.

Es gibt im Dickdarm verschiedene Teile, zunächst den sogenannten Blinddarm. Dort führt der Dickdarm in die eine Richtung, und in der anderen Richtung ist eine Art Sackgasse, eben der Blinddarm. Der Blinddarm mündet in den Appendix, den Wurmfortsatz. Die Blinddarmentzündung ist eigentlich eher eine „Wurmfortsatz-Entzündung“, Appendizitis genannt: Aus irgendwelchen Gründen kann es hier eine Entzündung geben, und diese wird gerne operiert. Früher dachte man, dass der Wurmfortsatz keine Funktion hat.

Seit 2018 gibt es jedoch eine neue Theorie, die zum einen besagt, dass sich im Blinddarm die Darmbakterien vermehren können. Hier geht der Speisebrei nämlich nicht gleich vorbei. Der Mensch braucht ja eine gesunde Darmflora. Zum anderen hat der Körper hier eine Möglichkeit, sein Immunsystem zu trainieren, falls dort „falsche“ Bakterien, Viren, Hefepilze sind. Im Wurmfortsatz bewahrt der Körper quasi seine Darmflora auf. Wenn zum Beispiel ein Durchfall entsteht und die Darmflora weitestgehend ausgespült wird, dann kann anschließend vom Wurmfortsatz aus diese Darmflora wieder zurückkehren in den Dickdarm und dafür sorgen, dass der Mensch weiter im Dickdarm die Nährstoffe resorbieren kann.

Übrigens, auch wenn man Antibiotika nimmt, wird ja ebenfalls die Darmflora gestört. Allerdings wird sie im Wurmfortsatz wohl weniger gestört, sodass bei jemandem, der keine Blinddarmoperation hatte, sich nach einer Antibiotika-Behandlung die Darmflora wieder regenerieren kann. Schwieriger ist es bei Menschen, denen nach einer Blinddarmentzündung der Wurmfortsatz entfernt wurde: Wenn sie Antibiotika nehmen, oder aufgrund einer Lebensmittelvergiftung oder was auch immer Durchfall hatten, brauchen sie sehr viel länger, um sich zu regenerieren, weil eben der Wurmfortsatz fehlt und die Regeneration nicht so gut ist. Diese Theorie kann noch nicht als hundertprozentig gesichert gelten, aber man weist dem Wurmfortsatz endlich eine ihm zustehende Bedeutung zu.

Insgesamt weiß man heute, dass die gesamte Verdauung sehr stark abhängt von den Bakterien, der Darmflora. Sowohl der Dünndarm hat eine Darmflora, die nötig ist, als auch der Dickdarm. Heute weiß man auch, ob jemand Diabetes bekommt, Bluthochdruck, sogar psychische Probleme – all das scheint auch etwas zu tun zu haben mit der Darmflora. Um so wichtiger ist es, für eine gesunde Darmflora zu sorgen. Zum Beispiel:

All dies braucht der Mensch für einen gesunden Dünndarm und Dickdarm. Hilfreich für den Dickdarm sind auch die Rückbeugen und der Drehsitz. Diese sind eine sanfte Massage des Dickdarms und veranlassen ihn, besser zu funktionieren.

Es kann zwei Probleme von der Seite des Dickdarms geben. Das eine ist zu schnelle Verdauung, also Durchfall. Manchmal kann Reizdarm damit zu tun haben. Das zweite Problem kann Verstopfung sein, was insbesondere passiert, wenn der Mensch nicht genügend Flüssigkeit zu sich nimmt, nicht genügend Ballaststoffe hat und sich zu wenig bewegt. Der Mensch muss genügend Wasser oder Kräutertee trinken, er muss sich bewegen, und der menschliche Darm braucht genügend Ballaststoffe, zum Beispiel über Vollkorn, Hülsenfrüchte, Salate und Gemüse, damit der Verdauungsbrei gut weitergegeben werden kann. Zum Schluss geht es in den Enddarm, und von dort wird das Ganze über den Anus ausgeschieden.

So verläuft der Verdauungskanal, vom Mund bis zum Anus. Es gibt aber noch ein paar weitere Organe im Bauch, die auch wichtig sind.

Bauchspeicheldrüse

Da ist zunächst die Bauchspeicheldrüse. Sie ist die wichtigste Verdauungsdrüse. Sie bildet 2 Liter Pankreas-Saft, also Bauchspeichel, und dieser hat einen hohen Anteil von Bicarbonat. Das hilft, den sauren Nahrungsbrei, der im Magen entsteht, zu neutralisieren. Der saure Magensaft ist wichtig, um Bakterien abzutöten, und er leitet auch etwas die Eiweißverdauung ein. Anschließend muss der saure Nahrungsbrei zügig neutralisiert werden, weil der Darm keine dicke Schleimhaut hat, wie der Magen.

Dann gibt es verschiedene Enzyme, die dort für die Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettverdauung, ausgeschieden werden. Die Bauchspeicheldrüse wirkt nicht nur in den Verdauungstrakt, sondern sie erzeugt auch das Hormon Insulin und gibt dieses dann ins Blut ab, was wichtig ist für den Blutzuckerspiegel.

Leber als Stoffwechselzentrale

Die Leber ist die größte Drüse des menschlichen Körpers, sie wiegt 1,5 bis 2 kg. Die Leber filtert quasi das gesamte venöse Blut von Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse und Milz und sorgt dann dafür, dass die absorbierten Nährstoffe in der Leber letztlich gefiltert werden. Die Leber ist also die Stoffwechselzentrale, das Zentrallabor des Körpers. In der Leber werden alle möglichen Prozesse gebildet und es ist sehr wichtig, dass die Leber gut funktioniert.

Die Funktion der Leber wird gestört durch den Konsum von alkoholischen Getränken. Zwar kann die Leber geringe Mengen von Alkohol problemlos abbauen, aber diese geringen Mengen nimmst du schon automatisch zu dir, wenn du zum Beispiel Fruchtsäfte trinkst: Diese enthalten bis zu 1% Alkohol. Das ist ganz unproblematisch, das kann die Leber filtern. Oder auch, wenn du Brot zu dir nimmst: Bei der Verdauung von Kohlehydraten entsteht eine gewisse Menge an Alkohol. Dafür ist die Leber gedacht. Aber alkoholische Getränke überfordern die Leber langfristig, führen erst zur Fettleber, irgendwann zur Leberzirrhose, und so kann die Leber letztlich eventuell kollabieren.

Es gibt auch Leberentzündungen, das sind die verschiedenen Formen von Hepatitis. Man sollte also durchaus aufpassen, was man zu sich nimmt, was man isst. Natürlich sollte man auch keine verunreinigten Spritzen für Drogen verwenden und keinen ungeschützten Geschlechtsverkehr haben, wenn man nicht weiß, ob die andere Person vielleicht Hepatitis hat. In diesem Sinne gilt es. Die Leber gesund zu erhalten.

Wichtig ist auch, dass du keinen Medikamentenmissbrauch betreibst, lebe gesund und versuche, Erkrankungen durch Veränderung des Lebensstils zu heilen. Nimm nicht zu früh zu viel an Medikamenten zu dir, das kann langfristig die Leber stören.

Für eine gesunde Leber ist natürlich wieder Ausdauertraining gut, die tiefe Bauchatmung ist hilfreich, ebenso Vorwärtsbeuge, Rückbeuge und Drehsitz.

Nieren - als Stoffwechselprodukt Ausscheidungsorgane

Frisches Wasser oder Kräutertee unterstützt die Funktion der Nieren

Die Nieren sind zwar nicht Teil des Verdauungssystems, aber sie dienen dazu, Stoffwechselprodukte auszuscheiden. Insbesondere alles, was du an Nährstoffen aufnimmst und nicht brauchst, wird über die Nieren wieder abgebaut und dann über den Harn - Urin - ausgeschieden. Die Nieren sind also Ausscheidungs- und letztlich auch Filterorgane. Sie filtern wasserlösliche Bestandteile aus dem Blut und bilden den Harn, der dann in der Harnblase angesammelt und schließlich ausgeschieden wird. Die Nieren sollten gesund erhalten werden, dafür gilt zunächst, dass du ausreichend Flüssigkeit zu dir nehmen musst, normalerweise ein bis zwei Liter. Dauerhaft zu viel Flüssigkeit zu dir zu nehmen, ist nicht gut, es überlastet die Nieren. Es spricht aber nichts dagegen, einige Tage lang viel Wasser oder Kräutertees zu trinken, um Magen, Darm, Blutkreislauf und Nieren zu spülen.

Eine zu hohe Eiweißaufnahme kann die Nieren ebenfalls überlasten und schädigen. Auch Medikamente können die Nierenfunktion beeinträchtigen, insbesondere frei verkäufliche Schmerzmittel wie Aspirin, Diclofenac, Ibuprofen und eventuell auch Paracetamol. Langfristig kann es zu Nierenversagen kommen. Also versuche die Einnahme von Medikamenten möglichst zu vermeiden und dich stattdessen durch einen gesunden Lebensstil gesund zu erhalten. Vertage das Einnehmen von Medikamenten auf so spät wie möglich. Das soll dich nicht davon abhalten, notwendige Medikamente zu dir zu nehmen!!

Zusammengefasste Empfehlungen:

  • Kaue ausreichend
  • Lass genügend Zeit zwischen 2 Mahlzeiten, dass dein Verdauungssystem sich regenerieren kann
  • Nimm nicht zu viele verschieden Nahrungsmittel in einer Mahlzeit zu dir, das hilft auch schon, Übergewicht zu vermeiden
  • Gönne deinem Verdauungstrakt öfter einmal Ruhe, der Parasympathikus muss aktiviert sein, damit das Verdauungssystem funktioniert
  • Übe jeden Tag Tiefenentspannung und Meditation, das unterstützt die Regeneration des Verdauungssystems
  • Trinke weder zu wenig, noch zu viel Flüssigkeit, 1 bis 2 Liter sollten es sein - bei vegetarischer Ernährung nimmst du über Obst, Salat, Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte zusätzlich Flüssigkeit auf, wenn du fastest, müssen es 2 bis 3 Liter sein
  • Nimm genügend Ballaststoffe zu dir, damit der Dünndarm und der Dickdarm die Nährstoffe und den Speisebrei gut transportieren können

Zusammenfassung des Verdauungskanals:

  • Mund/Zähne: Kauen, Speichel feuchtet die Nahrung an und bringt erste Enzyme in den Speisebrei
  • Kehle: Schlucken
  • Speiseröhre: Transport in den Magen
  • Magen: gibt Salzsäure zum Speisebrei, um Bakterien/Viren/Hefepilze/Mikroorganismen abzutöten, fügt auch Verdauungsenzyme für die Eiweißverdauung hinzu, zerkleinert mit starken Muskelbewegungen den Speisebrei und gibt ihn in kleinen Portionen weiter ab in den Dünndarm
  • Zwölffingerdarm: Pankreassaft (Bauchspeichel) kommt hinzu, zur Verflüssigung und Neutralisierung des Speisebreis, weitere Enzyme kommen dazu
  • Dünndarm: 3 bis 5 Meter lang, Verdauungsbrei wird aufgespalten, Mikronährstoffe gehen über die Dünndarmzotten ins Blut
  • Dickdarm: entzieht Flüssigkeit, dickt Speisebrei ein, entzieht auch bestimmte Salze, verdaut weiter über Enzyme und über die Darmflora, weitere Resorption von Nährstoffen
  • Mastdarm/Rektum
  • After: Ausscheidung

Hinweise

Bei Yoga Vidya gibt es unter anderem auch Kochausbildungen: Ayurveda Koch-Ausbildung, Veganer Koch-Ausbildung, außerdem Ernährungsberater-Ausbildungen: Ayurveda Ernährungsberater-Ausbildung, Veganer Ernährungsberater-Ausbildung, sowie regelmäßige Kochkurse. Für Yogalehrer gibt es die Weiterbildung „Yoga bei Beschwerden des Verdauungssystems“, sodass du auch lernen kannst, wie Yogaübungen helfen können bei Beschwerden des Verdauungssystems. Alle Informationen hierzu findest du auf den Yoga Vidya Internetseiten.

Video - Das Verdauungssystem und Yoga

Yoga für ein gesundes Verdauungssystem

Vegane Nahrung ist gut für das Verdauungssystem

Alles was man im Yoga macht ist auch gut für das Verdauungssystem. Man könnte sagen Yoga insgesamt hat viele Empfehlungen für ein gesundes Verdauungssystem. Es fängt natürlich an mit einer gesunden Ernährung. Eine gesunde Ernährung ist, wie man heute weiß eine Ernährung auf Vollwertbasis mit viel Obst, viel Gemüse mit etwas Getreide und Hülsenfrüchte, mit ein paar gesunden Ölen wie Olivenöl. Man spricht gerne von der Mediterranen Kost. Wichtig ist auch das man wenig Zucker zu sich nimmt, das nicht zu viel Weißmehlprodukte da sind und das man möglichst wenig tierische Produkte zu sich nimmt. Je weniger tierische Produkte um so besser. Wenn man dann auch noch verzichtet auf alkoholische Getränke dann hat man schon eine Menge getan für eine gesunde Verdauung.

Des weiteren ist es gut wenn man nicht zu häufig isst. Früher hatte man mal gemeint das man fünf kleine Malzeiten haben soll. Heute gibt es einige empirische Studien, die das so genannte Intermittierende Fasten empfehlen und sogar sagen es ist gut wenn man zwischen zwei Malzeiten einige Stunden lang nichts isst. Das auch insbesondere zwischen der letzten Malzeit abends und der ersten Malzeit morgens einiges an Zeit liegt. Es gilt sogar das 16 Stunden Pause etwas sehr gutes ist für das Verdauungssystem. Auch ein oder zwei mal im Jahr fünf bis sieben Tage Fasten ist sehr gut für das Verdauungssystem. Oder doch mindestens in der Zeit mal sehr einfach sich zu ernähren. Wenn du außerdem nicht zu viel Verschiedenes in einer Malzeit zu dir nimmst oder nicht zu viel während einer Mahlzeit isst, dann hast du schon mal eine Menge getan für das Verdauungssystem.

Tiefe Atmung für ein gesundes Verdauungssystem

Die tiefe Bauchatmung ist auch etwas sehr wichtiges. Die tiefe Bauchatmung ist eine wunderschöne Massage für die Bauchorgane und damit für das Verdauungssystem. Indem du tief ein und aus atmest ermöglichst du eine gute Peristaltik. Du sorgst dafür daß das venöse Blut im Bauchraum besser zum Herzen und zurück kehren kann und das auch Prana, die Lebensenergie im Bauch aktiviert ist. Tiefe Bauchatmung also auch sehr gut für das Verdauungssystem.

Tiefenenspannung für ein gesundes Verdauungsystem

Tiefenentspannung unterstütz das Verdauungssystem

Auch Tiefenentspannung ist wichtig für ein Verdauungssystem. Der Mensch hat zwei Hauptaspekte des Nervensystems, den Sympatikus und den Parasympatikus. Sympatikus ist verantwortlich für Aktivierung. Parasympatikus ist verantwortlich für Ruhe aber auch für die Verdauung. Wenn du jeden Tag Tiefenentspannung übst dann ermöglichst du dem Körper eine gute Verdauung. Durch einen entspannten Bauch und durch einen entspannten Körper und entspannten Geist verdaut sich´s viel besser. Wenn du also jeden Tag eine Tiefenentspannung machst dann ermöglichst du auch deinem Verdauungssystem besser zu funktionieren.

Asanas, Yogaübungen für ein gesundes Verdauungssystem

Alle Yogaübungen sind sehr gut für das Verdauungssystem. Yogaübungen wirken auch auf Samana Vayu. Samana Vayu ist die Energie hinter dem Verdauungssystem. Viele der Yogaübungen harmonisieren Samana Vaya. Aber man kann auch sagen die Yogaübungen geben eine sanfte Massage für das Verdauungssystem. Gerade die Vorwärtsbeugen, die Rückbeugen und die Drehungen massieren die Bauchorgane. Und indem man die Bauchorgane öfters mal auf den Kopf stellt durch die Umkehrstellungen wie Kopfstand und Schulterstand hilft das auch das die Verdauungsorgane einen besonderen Trainingsreiz bekommen und dieser Trainingsreiz und diese außergewöhnlichen Massagen und unterschiedliche Schwerkraft Einwirkungen helfen das der Körper die Verdauungsorgane gut regeneriert.

So kann man sagen die Asanas sind vorzüglich für das Verdauungssystem. Man sagt zum Beispiel das lange Halten von Vorwärtsbeugen hilft daß das Verdauungssystem zur Ruhe kommt. Und Rückwärtsbeugen und Drehsitz helfen das ein träges Verdauungssystem wieder in Gang kommt. Trotzdem sollte man sowohl Rückbeugen als auch Vorwärtsbeugen als auch Drehungen machen. Aber angenommen du hast ein unruhiges Verdauungssystem, dann empfielt es sich die Vorwärtsbeugen etwas länger zu halten. Bei einem trägen Verdauungssystem sind die Drehübungen, wie auch die Rückbeugen besonders gut.

Positives Denken für das Verdauungssystem

Verdauungssystem ist sehr stark auch von den Emotionen abhängig. Und so ist es auch wichtig das du lernst positiv zu denken, das du lernst öfters ab zu schalten und ruhig zu sein. Dauerängste und Dauerärger und auch Depressionen sind auch nicht gut für das Verdauungssystem. Im Yoga kannst du lernen zum Beispiel mit Affirmation, mit Meditation, mit Visualisierung und auch durch einen Sinn in deinem Leben eine grundlegend positive Einstellung in deinem Leben zu erzeugen. Und auch das ist sehr gut für das Verdauungssystem.

Kriyas für ein gesundes Verdauungssystem

Shankh Prakshalana ist eine gute Kriya für das Verdauungssystem

Kriyas sind die Reinigungsübungen im Yoga und viele der Reinigungsübungen sind auch dazu da das Verdauungssystem zu harmonisieren. Es gibt zum Beispiel Kapalabhati, den Schnellatem. Dieser hilft das die Bauchorgane eine angenehme Aktivierung bekommen, die danach auch helfen wieder zur Ruhe zu kommen. Des weiteren gibt es Dauti. Dauti sind Formen der Magenreinigung. Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit das du ein bis zwei Liter Salzwasser trinkst und danach zwei oder drei Finger in den Hals gibst und und das Wasser wieder erbrichst. Das machst du mit leerem Magen morgens vielleicht ein mal im Monat oder einmal die Woche. Das ist etwas sehr gutes für dein Verdauungssystem.

Es gibt auch die Möglichkeit eine Mullbinde zu schlucken und wieder heraus zu holen. Das musst du aber von jemandem korrekt lernen. Das ist gut für die Gesundheit der Speiseröhre und auch des Magens.Weniger dramatisch sind Uddiyana Bandha und Agni Sara, das Einziehen des Bauches und eine halbe Minute lang halten, Uddiyana Bandha. Oder eine halbe Minute mit leeren Lungen den Bauch vor und zurück geben. Das ist Agni Sara. Das sind sehr gute Übungen um gerade auf den Dünndarm eine sehr gute Wirkung zu haben und die Verdauung zu verbessern. Schließlich gibt es die Möglichkeit Einlauf zu nehmen. Vielleicht einmal im Monat was eine gute Reinigung ist für den Dickdarm und es hilft das die Flora des Dickdarms sich auf eine gute Weise regenerieren kann.

Gesundes Verdauungssystem durch Yoga

So kann man sagen wenn du ein gesundes Verdauungssystem haben willst dann übe Yoga in seinen verschiedenen Aspekten. Wenn dir jetzt vieles von dem was ich dir gesagt habe neu ist dann frag mal deinen Yogalehrer danach. Bei Yoga Vidya https://www.yoga-vidya.de/ kannst du das Yoga ganzheitlich lernen mit all den Aspekten des Yoga, die gut sind für die Verdauung. Wenn du also ein gesundes Verdauungssystem haben willst probiere manches aus. Und natürlich das erste wäre eine gesunde Ernährung.

Wenn dir das aber nicht so leicht fällt beginne eben mit Tiefenentspannung, mit Yogaübungen und Atemübungen. Wenn du Yogaübungen übst mit Körperübungen, Atemübungen, Tiefenentspannung erwacht in dir der so genannte gesunde Appetit. Gesunder Appetit heißt das du das magst was gesund für dich ist. Es fällt viel leichter sich gesund zu ernähren wenn du täglich Yoga übst. In diesem Sinne übe Yoga so wirst du auch ein gesünderes Verdauungssystem haben. Alle Informationen über Yogaübungen unter diesem Link.

Verdauungssystem Video

Hier findest du ein Video zu Verdauungssystem mit einigen Informationen und Anregungen:

Audiovortrag zu Verdauungssystem

Hier kannst du die Tonspur des Videos zu Verdauungssystem anhören:

Verdauungsvorgänge und Stoffwechsel Video

Hier ein Vortrag zum Thema Verdauungsvorgänge und Stoffwechsel von und mit Sukadev Bretz aus der Reihe Yoga Vidya Schulung, Vorträge zum ganzheitlichen Yoga.


Verdauungssystem Ergänzungen

Hast du Ergänzungen oder Verbesserungsvorschläge zu diesem Artikel über Verdauungssystem? Wir sind dankbar für jede Ergänzung, Verbesserung, Erweiterung, Foto, Video etc. Schicke doch eine Email an wiki(at)yoga-vidya.de

Siehe auch

Verdauungssystem gehört zu den Themengebieten Anatomie, Physiologie, Medizin, Organe.

Begriffe im Alphabet vor und nach Verdauungssystem

Hier einige Infos zu Begriffen im Alphabet vor und nach Verdauungssystem:

Seminare und Ausbildungen

Hier ein paar Links zu Seminaren und Ausbildungen, nicht nur zum Thema Verdauungssystem:

Natur und Wandern Seminare

19.07.2024 - 21.07.2024 Frauenzirkel bei Vollmond
iIn dieser besonderen Vollmondzeit lade ich dich ein in einen Raum, in dem wir uns gemeinsam unserem Frau-Sein widmen und Tiefe und Ehrlichkeit erfahren wollen.
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19.07.2024 - 21.07.2024 Yoga und Nordic Walking
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Sara Edelmann

Weitere Infos

Hier ein paar Infos, die vage etwas mit Verdauungssystem zu tun haben:

Meditation Blog

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Wenn du das Glück von Konzentration und Meditation gekostet hast, wird es dir schwer fallen, die Praxis auch nur einmal zu verpassen.

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Blindes Nachahmen führt uns nirgendwo hin. Unterscheide und löse dich.

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