Vegetative Dystonie

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Vegetative Dystonie Die vegetative Dystonie ist eine heutzutage aus der Mode gekommene Bezeichnung für ein Krankheitsbild, welches mit Nervosität, Schlafstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krämpfen, Magen-Darm-Erkrankungen usw. zusammenhängt. Yoga hat sich als sehr hilfreich erwiesen bei allem, was als Vegetative Dystonie beschrieben wird.

Yoga und Meditation helfen gegen Stress.

Vegetative Dystonie - Yoga hilft

Vegetative Dystonie bedeutet, dass etwas im vegetativen Nervensystem gestört ist. Dystonie hat etwas mit Störung zu tun. Tonie heißt, dass etwas gut gestimmt ist, Dystonie heißt eigentlich Verstimmung. Vegetativ heißt, dass dort einiges geschieht, dass willentlich schwer oder nicht beeinflussbar ist. Vegetative Dystonie heißt wörtlich übersetzt „durcheinanderkommen des unwillkürlichen Nervensystems“. Es wird auch gesagt, dass vegetative Dystonie die fehlregulierte Spannung (Dystonus) des vegetativen Nervensystems ist. Das vegetative Nervensystem ist das unbewusste Nervensystem. Im Unterschied zum willkürlichen Nervensystem, wird das vegetative Nervensystem auch als autonomes Nervensystem bezeichnet. Das vegetative Nervensystem besteht aus Sympathikus und Parasympathikus und insbesondere wenn man zu viel Stress ausgesetzt ist, kommt das Nervensystem durcheinander und es entwickelt sich das sogenannte Stresssyndrom, welches früher als vegetative Dystonie bezeichnet wurde. Die vegetative Dystonie ist also der Überbegriff für viele verschiedene Symptome, gerade in den 1950 er Jahren, wurde die vegetative Dystonie besonders oft beschrieben, beziehungsweise diagnostiziert, was heute als Stresssyndrom/ Erschöpfungssyndrom/ Burnout bekannt ist, ist damit aber nicht gleichzusetzen. Es sind zwar andere Betonungen, aber es gibt auch Ähnlichkeiten.

Kennzeichen der vegetativen Dystonie

Symptome der Vegetativen Dystonie sind zum Beispiel Nervosität, Unruhe, Reizbarkeit, Schwindel, Schlaflosigkeit, Kurzatmigkeit, Kopfschmerzen, Verkrampfungen, Krämpfe in den Blutgefäßen, Magenprobleme, Magendrücken, Verstopfung oder auch Verlust der sexuellen Lust.

Es gibt dort eine Verbindung von körperlichen und psychischen Symptomen. Zu den psychischen Symptomen können zum Beispiel Angst gehören, Unruhe, Unlust oder auch andere Erkrankungen.

Vegetative Dystonie könnte man auch als Vata-Übersteuerung im Sinne des Ayurveda bezeichnen. Die Vegetative Dystonie ist letztlich ein Ausdruck dafür, dass Sympathikus und Parasympathikus gestört sind, letztlich auch dafür, dass das Zentrale Nervensystem gestört ist und die Selbststeuerungsmechanismen des Körpers nicht richtig funktionieren. Die Vegetative Dystonie wird manchmal auch als „Verlegenheitsdiagnose“ beschrieben, das heißt, man weiß nicht genau, was tatsächlich da ist und dann nennt man das Vegetative Dystonie oder funktionale Beschwerden oder Stresssyndrom, psychisch-physischer Erschöpfungszustand oder auch psychosomatische Beschwerden.

Stufen der Vegetativen Dystonie

Das erste Anzeichen bzw. die erste Stufe der vegetativen Dystonie ist die Aktivierung des Flucht-Kampf-Totstell-Mechanismus. Dies bedeutet wiederum die Aktivierung des Sympathikus und das Herunterfahren des Parasympathikus. Ersteres bedeutet, dass der Herzschlag beschleunigt wird, dass der Blutdruck steigt und dass die Schweißabsonderungen der Haut gestärkt werden. Damit sinkt der elektrische Hautwiderstand während die Atemfrequenz und der Muskeltonus steigt. Gleichzeitig wird die Aufmerksamkeit stärker nach Außen gerichtet und der Betroffene konzentriert sich auf das, was gefährlich erscheint. Zweiteres bedeutet, dass die Verdauung herunterreguliert wird, was zu Verstopfungen und Durchfall führen kann. Des Weiteren werden Selbststeuerungsprozesse und Heilungsprozesse reduziert, genau wie die Krankheitsbekämpfung. Dies diente früher dazu, dass die Menschen bei Gefahr ihre gesamte Aufmerksamkeit auf den Kampf, die Flucht oder das Totstellen richten konnten.

Die zweite Stufe des Stresssyndroms ist dann das dauerhafte Anspannen der Muskeln und falsche Atemgewohnheiten. Dies geht damit einher, dass der Flucht-Kampf-Mechanismus entweder mehrmals oder dauerhaft aktiviert wird.

Dies kann dann zur dritten Stufe führen. Diese beinhaltet Schmerzen und falsche Atemgewohnheiten.

Die vierte Stufe wiederum wird charakterisiert durch psychische Beschwerden, Reizbarkeit, Ärger, Energielosigkeit und ein leichtes Gefühl von Erschöpfung.

Die fünfte Stufe beinhaltet körperliche Krankheiten, wenn eben dauerhaft die Verdauung runterreguliert wird, kann es zu dauerhaftem Durchfall und Verstopfungen, zu Magen-Darm-Beschwerden, dem Reizdarm-Syndrom oder einem Magengeschwür kommen. Zudem kann es zu dauerhaftem Bluthochdruck, Autoimmunerkrankungen, Asthma und Kopfschmerzen kommen. Letztlich werden die meisten Erkrankungen durch Stress verstärkt.

Die sechste Stufe beinhaltet noch größere psychische Probleme, wie Antriebslosigkeit. Die höchste Stufe wäre dann der Zusammenbruch des Systems. Dieser kann sich in einer sehr schweren Krankheit äußern, die es der betroffenen Person dann nicht mehr möglich macht am normalen Alltag teilzunehmen. Dieser Zusammenbruch kann sich aber auch psychisch äußern. Hier kommt es dann zu einer Psychose, einem Burnout oder einer Erschöpfungsdepression.

Die siebte Stufe dieses Stresssyndroms wäre dann der Tot.

Als vegetative Dystonie würde man in diesem Konzept die Stufen drei bis fünf bezeichnen. Also körperliche Schmerzen, wie Rückenschmerzen, psychisches Unwohlsein sowie schwere körperliche und psychische Erkrankungen.

Vegetative Dystonie - Yoga hilft

Yoga hilft zum einen dem Menschen, seinen Körper wieder zu spüren. Wenn man anfängt den Körper wieder zu spüren, dann werden auch die Selbstheilungsheilungskräfte wieder in Gang kommen können. Zum Zweiten lässt sich anführen, dass, wenn der Mensch Yoga übt, kommt er auch zur Entspannung. Man weiß, dass Tiefenentspannung bei verschiedenen Stress-Syndromen hilfreich ist. Wer also gerade ein Stresssyndrom erleidet, bei dem er sich in allen möglichen Teufelskreisläufen befindet, - also Rückkopplungsschleifen, die in Probleme führen - dann hilft eine Tiefenentspannung. Regelmäßige Tiefenentspannungen sind also sehr gut bei Vegetativer Dystonie. Auch Meditation hat sich als hilfreich erwiesen. Man weiß zum Beispiel, dass Meditation auch einen Einfluss hat auf das vegetative Nervensystem. Wer regelmäßig meditiert, dessen Organismus kommt wieder ins Gleichgewicht zurück. Auch die Asanas, die Yoga Stellungen sind sehr gut. Asanas auszuführen, heißt, dass man ruhig in einer Stellung verweilt. Gleichzeitig gibt es aber auch eine körperliche Aktivität. Dass Sport bei verschiedenen nervlichen Problemen hilfreich ist, ist vielfach belegt.

Yoga empfiehlt auch eine bestimmte Ernährung. Auch hier weiß man, dass die Ernährungsempfehlungen des Yoga viel Obst und Gemüse, Salat usw. sehr hilfreich sind, gerade auch bei Vegetativer Dystonie, bei Stress-Syndromen usw.

Man könnte sagen, wenn man all das macht, was im Yoga empfohlen wird, dann kommt der Organismus wieder ins Gleichgewicht. Eine einfache Weise, eine Vegetative Dystonie zur Harmonie bringen, wäre, 1 oder 2 Wochen in ein Yoga Ashram zu gehen. Dort muss man auch nicht unbedingt überall über seine Erkrankungen sprechen, sondern man übt jeden Tag 1 oder 2 Yogastunden, man hat Meditationen, man hat auch Mantrasingen, man ist in einer positiven Umgebung, wo man schöne Spaziergänge machen kann. Man kann dort auch Schwimmbad und Sauna besuchen und bekommt zusätzlich viele Tipps zur Gesundheit. Es gibt inspirierende Vorträge. In den Yogastunden sind Meditation, Atemübungen und vieles andere dabei. Im Grunde genommen kann man sagen, dass die Kombination, die man zum Beispiel hat in einer Yoga | Ferienwoche, ist ideal bei allem, was mit psychosomatischen Beschwerden zu tun hat, also auch und gerade bei Vegetativer Dystonie.

Was kann man gegen die vegetative Dystonie machen

Die beste Technik dagegen ist Yoga zu üben. Yoga kann hier auf verschiedenen Ebenen helfen.

Entspannung

Beispielsweise löst die Tiefenentspannung einen Entspannungsimpuls aus, welcher dem Flucht-Kampf-Mechanismus entgegen gesetzt ist. In früheren Zeiten als der Mensch noch stärker in der Umgebung der Natur gelebt hat und der Flucht-Kampf-Mechanismus zum Beispiel durch ein wildes Tier ausgelöst wurde, wurde dieser nach einer Weile, in diesem Fall wenn das Tier wieder weg ist, aufgelöst. Heutzutage werden solche Stresssituationen nicht so schnell wieder aufgelöst, sondern stauen sich an. Deshalb braucht der Mensch eine andere Art und Weise um die „Entwarnung“ zu erreichen, was in diesem Fall die Tiefenentspannung darstellt. In dieser wird die „relaxation response“ ausgelöst, also die Entspannungsreaktion. Hier wird der Sympathikus runtergefahren, Stresshormone reduziert und Glückshormone ausgeschüttet. Zusätzlich entstehen Entspannungen in den Muskeln, die Schweißabsonderung wird reduziert und der Kreislauf beruhigt, beziehungsweise harmonisiert sich. Gleichzeitig wird auch der Parasympathikus hochgefahren, was bedeutet, dass sich die Verdauung normalisiert und die Selbstheilkräfte aktiviert werden. Gerade wenn du ein stressreiches Leben führst, ist es wichtig jeden Tag eine Tiefenentspannung zu üben, am Besten in Verbindung mit einer Meditation.

Asanas

Die zweite Ebene, auf der Yoga gegen die vegetative Dystonie helfen kann, ist die der Asanas. Letztlich ist der Flucht-Kampf-Mechanismus dafür da, Energie bereitzustellen, um so das Überleben zu sichern. Da wir heute nicht mehr fliehen und in Stresssituationen nicht mehr körperlich aktiv werden müssen, staut sich die bereitgestellte Energie an. Dieser Überschuss sollte dann mit Hilfe von sportlicher Aktivität abgebaut werden. Beispielsweise ist es bekannt, dass Menschen, die regelmäßig Sport treiben, weniger unter stressbedingten Krankheiten leiden. Asanas nützen nun nicht dazu die angestaute Energie abzubauen, sondern die Energie wieder zum Fließen zu bringen. Menschen, die einen sehr stressigen Tag hatten, fühlen sich nach einer Yogastunde besonders wohl und energetisiert.

Atemübungen

Die dritte Ebene wird durch Atemübungen repräsentiert. Pranayama erhöht die Lebensenergie, beziehungsweise das Prana. Denn das dauerhafte Aktivieren der Stressenergie, die dann ja wie bereits erklärt zur vegetativen Dystonie führt, ist etwas, was dann langfristig die Batterien erschöpft. Mit Atemübungen regenerierst du das, du bekommst neue Kraft. Und auch im Alltag ist es gut, tief in den Bauch zu atmen. Stressenergie kann leicht transformiert werden, indem du tief mit dem Bauch atmest. Daher sagt man auch, dass man nicht gleichzeitig tief in den Bauch atmen und gestresst sein kann. Wenn du dann also gestresst bist, kannst du tief in den Bauch atmen. So wird Energie aktiviert und nicht blockiert.

Ernährung

Ein vierter Faktor ist auch die Ernährung. Menschen, die unter vegetativer Dystonie leiden, haben häufig gleichzeitig ungesunde Essgewohnheiten. Manche Menschen wollen sich mit dem Essen von Zucker, zum Beispiel in Form von Schokolade was Gutes tun. Dies erhöht kurzfristig den Blutzuckerspiegel und diese Zucker-Fettgemische scheinen auch kurzfristig die Glückshormone zu erhöhen, allerdings geht es 1-2 Stunden nach dem „Sugar High“ ins „Sugar Low“. Diese ständigen Höhen und Tiefen sind auf Dauer eher schädlich als förderlich. Des Weiteren ist auch der Verzehr von tierischen Produkten zu vermeiden, denn diese Tiere sterben nicht freiwillig und die Stresshormone, die bei ihnen kurz vor der Schlachtung ausgeschüttet werden, finden sich dann auch im Fleisch wieder. Genauso auch in den Milchprodukten. Die Milchkühe werden kurz nach der Geburt von ihren Kälbern getrennt. Dies löst bei den Tieren eine große Trauer, Wut und Sehnsucht aus. Diese Emotionen und der damit verbundene Stress finden sich dann auch in der Milch und den daraus hergestellten Produkten wieder. Bei der Zufuhr tierischer Produkte erhöht sich dann auch das Stressniveau bei uns Menschen. Eine gesunde Ernährung hilft dabei, dass der Körper sich insgesamt besser regenerieren kann, was auch gut zur Vorbeugung der vegetativen Dystonie wirkt.

Einstellung

Neben diesen körperlichen Aspekten ist Stress und damit auch vegetative Dystonie eine Sache der Einstellung. Man weiß zum Beispiel, dass Menschen, die einen hohen Anspruch an sich selbst haben in Verbindung mit einem Perfektionsanspruch mehr unter Stress leiden, als solche Leute, die eine entspanntere Einstellung zum Leben haben. So ist es durchaus gut zu wissen, dass man Fehler machen darf um eine Akzeptanz gegenüber Fehlern zu entwickeln. Beständiges Tun wird einen zum Ziel hinführen, aber zwischendurch darf man auch mal schwach sein und scheitern. Wenn man Freude an dem hat, was man tut und keinen Perfektionsanspruch entwickelt, dann wirkt das ebenfalls Stress entgegen. Wenn man einen Sinn im Leben sieht, sich geführt fühlt und man weiß, dass man seine Aufgaben hat und diese erfüllen kann, hilft das auch mit kleineren und größeren Rückschlägen umzugehen. Wenn man die Einstellung hat, dass es eigentlich gar keine wirklichen Fehler gibt, sondern das alles Chancen zum Wachsen sind, hilft auch diese Stress, Anspannung und damit eine vegetative Dystonie zu vermeiden.

Tipp: Videoreihe „Entspannungskurs für Anfänger“ und Ferienwoche im Yoga Vidya Ashram

Vegetative Dystonie Video

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Dieses Videoreferat mit dem Inhalt Vegetative Dystonie soll dir Anstöße geben, deinen Körper mit Liebe zu behandeln.


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Siehe auch

Themen im Sinnkontext von Vegetative Dystonie

Begriffe aus den Gebieten Naturheilkunde, Anatomie, Medizin und Psychologie, die im weitesten Sinn etwas zu tun haben mit Vegetative Dystonie, sind zum Beispiel

Vegetative Dystonie gehört zu Themen wie Krankheiten, Medizin, Psychotherapie, Psychiatrie, Psychologie, Krankheiten, Medizin, Psychotherapie, Psychiatrie, Psychologie.

Verwandte Begriffe und Stichwörter

Hier einige Begriffe aus verschiedenen Themengebieten, die mit Vegetative Dystonie in Verbindung stehen:

Hinweis Gesundheitsthemen

Dieser Artikel über Vegetative Dystonie enthält eventuell z.T. auch gesundheitsbezogene Themen. Die Infos hier sind nicht zur Selbstdiagnose oder Selbsttherapie, sondern als allgemeine Infos gedacht und können evtl. ein Gespräch mit Arzt oder Heilpraktiker bereichern. Bitte beachte auch den Gesundheitsthemen Hinweis.

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