Geburt

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Geburt ist auch bekannt als Entbindung. Es geht dabei um den Prozess des Gebärens oder Hervorbingens eines Nachkommen. Bei Säugetieren wird der Prozess durch Hormone eingeleitet, der die Uteruswände zusammenzieht und dabei den Fötus ausstößt, der in seiner Entwicklung soweit ist, dass er auf die Welt kommen kann.

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Die menschliche Geburt

Menschen gebären in der Regel immer nur einen einzigen Nachkommen bei einer Schwangerschaft. Der Körper der Mutter wird durch Hormone aus der Hypophyse, den Eierstöcken und der Plazenta auf die Geburt vorbereitet. Die Schwangerschaft dauert in der Regel um die 38 Wochen. Die Geburt findet in der Regel 40 Wochen nach der letzten Periode statt. Der normale Geburtsprozess dauert einige Stunden und umfasst drei Stadien:

  • Das erste Stadium beginnt mit einer Serie ungewollter Kontraktionen der Uteruswand und der Gebärmutterhals weitet sich im Durchschnitt bis zu 4 cm.
  • Im zweiten Stadium werden die Kontraktionen stärker und häufiger und der Kopf (oder das Gesäß bei einer Steißgeburt) des Babys wird gegen den Gebärmutterhals gedrückt, der sich immer mehr weitet und bis über 4 cm hinausgeht. Manchmal platzt die Fruchtblase und das Fruchtwasser läuft aus. Wenn der Gebärmutterhals ganz geöffnet ist, drücken starke Kontraktionen der Gebärmutterwand und das Pressen der Mutter dazu, dass durch die Vagina das Kind geboren wird, das noch mit einer Nabelschnur mit ihr verbunden ist.
  • Im dritten Stadium, das erst nach der Geburt des Babys beginnt, stoßen weitere Kontraktionen die Plazenta, die Fruchtblase und den restlichen Teil der Nabelschnur aus. Dies alles geschieht innerhalb nur weniger Minuten.
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Wie aktiv ist der Vorgang heute noch und wer hat die Verantwortung?

Die Ärzte versuchen den Müttern/Eltern und auch den ungeborenen Kindern immer mehr Entscheidungen abzunehmen. Ultraschall-, Blut- und andere zum Teil nutzlose und sogar gefährliche Vorsorgeuntersuchungen, Vitamin- und andere Präparate füllen die Kassen der Versicherungen ebenso wie die der Ärzte. Geplante Kaiserschnitte bringen nicht nur Geld sondern auch (planbare!) Zeit!

Aber auch die Eltern lassen sich gerne die Verantwortung abnehmen. Die Hörigkeit gegenüber den „Göttern in Weiß“ hat wohl oftmals die Stellung der Religion eingenommen. Wenn ich nicht mehr selbst bestimme, trage ich nicht mehr die Verantwortung; muss nicht mehr selber nachdenken (fühlen). Mir bleibt jedes Schwimmen gegen den Strom erspart, jede Diskussion…. Heutzutage werden 99 Prozent der Kinder in der Klinik geboren, vor 100 Jahren war es nur 1 Prozent. die Hausgeburten liegen derzeit bei nur 2 Prozent.

Wie hat sich die Geburt im Laufe der Zeit gewandelt?

In der frühen Neuzeit war die Geburt eines Kindes ein öffentliches Ereignis. Sie fand in der häuslichen Umgebung in nachbarschaftlicher Gemeinschaft statt. Die werdende Mutter wurde seelisch als auch in ihren häuslichen Pflichten unterstützt. Die anderen Frauen spendeten Trost und leisteten aktive Geburtshilfe. Das Ganze wurde von der Hebamme koordiniert, die außerdem Rituale durchführte, Geburtshilfe leistete und im Falle des Kindtodes die Notfalltaufe durchführte und den natürlichen Tod bescheinigte. Diese Form der Geburt ist unter dem Stichwort „Frauenklüngel“ bekannt.

Männer hatten normalerweise keinen Zutritt, selbst Ärzten wurde dieser nur nach dem Tod von Mutter oder Kind für chirurgische Eingriffe gewährt. Den Tod des Kindes durften sie nicht feststellen, dies war der Hebamme oder dem Pfarrer vorbehalten. Die werdenden Mütter wurden so physisch und psychisch betreut und aufgefangen. Die Hausgeburt mit Hebamme wurde als Privileg betrachtet. In Geburtshäuser gingen im 18. und 19. Jahrhundert nur arme und ledige Mütter.

Ab dem 16. Jahrhundert beanspruchten die Ärzte die oberste Autorität in der Geburtshilfe, doch erst ab dem 18. Jahrhundert fand ein aktives Vordringen statt – motiviert von finanziellen uns wissenschaftlichen Interessen. Die Geburt wurde zur Wissenschaft, gelehrt wurde an Universitäten, zu denen Frauen noch keinen Zugang hatten. Den Hebammen wurden die „normalen“ Geburten überlassen, sowie die Betreuung im Wochenbett und die Säuglingspflege. Die Hebamme unterstand dem Arzt, das Verhältnis entsprach dem einer Dienerin.

Auch die Haltung der werdenden Mutter während der Geburt änderte sich. War es früher üblich, das im Stehen oder Hocken (Gebärhocker oder auf den gespreizten Beinen einer anderen Frau sitzend) geboren wurde, um die Hilfe der Schwerkraft voll auszunutzen, wurde nun die Geburt im Liegen eingeführt. Dies machte den Ärzten die Geburt bequemer, da sie sich nicht hinunterbücken mussten und es entfiel ebenfalls das Tragen der Mutter nach der Geburt oder bei Komplikationen.

Der Rückgang der Todesfälle von Mutter oder Kind während der Geburt ist der Einführung der Hygiene ab dem 18. Jahrhundert zu verdanken sowie den Möglichkeiten der operativen Eingriffe im Falle schwerwiegender Komplikationen. Der Trend in der Klinik zu gebären begann in Deutschland in den 1940er/1950er Jahren. Damals war die Klinikgeburt bei normalem Geburtsverlauf allerdings noch den finanziell priveligierten vorbehalten. Seit den 1960er Jahren wird die Klinikentbindung von den Krankenkassen auch ohne Risikobescheinigung des Arztes oder der Hebamme bezahlt.

Wieviel Technik braucht und verträgt eine Geburt?

Allerdings muss festgestellt werden, dass die inzwischen normal gewordene Medikalisierung, Instrumentalisierung und Technisierung der Geburten zu keinem weiteren Rückgang der Sterblichkeit geführt hat. Dies ist in einem direkten Vergleich mit den Niederlanden leicht zu erkennen. Dort finden 33% der Geburten außerklinisch begleitet von Hebammen statt. Die Hebammen müssen eine 4-jährige Ausbildung in Theorie und Praxis absolvieren und brauchen 40 angeleitete Geburten, um ihr Examen ablegen zu dürfen. Außerdem unterstützen spezielle Wochenbettpflegerinnen die Mutter nach der Geburt. Es herrscht eine klare Unterscheidung zwischen Geburtshilfe und Geburtsmedizin.

Die psychologische Sicherheit durch familiäre und nachbarschaftliche Unterstützung (also menschliche Zuwendung und Anteilnahme) wird durch medizinische Sicherheit zu ersetzen versucht. Was können wir uns also für die Geburt unserer Kinder wünschen? Der Forschritt in der Medizin hat viel Gutes gebracht und vielen Müttern und Kindern das Leben gerettet. Allerdings sollten wir uns an unsere Wurzeln erinnern. Der Mensch ist ein soziales Wesen, das aufgehoben in einer Gemeinschaft durchaus in der Lage ist, die Geburt zu einem wundervollen Ereignis werden zu lassen.

Vergeude nicht diese seltene menschliche Geburt

Artikel von Swami Sivananda

Grüße über Grüße am Heiligen Fuß der großen Sage über Vyasa Bhagavan Shri Krishna-Dwaipayana, der die Veden prägte, die Brahmasutras komponierte und das Mahabharata und die achtzehn Puranas schrieb, einschließlich der Shrimad Bhagavatam; Grüße an die Brahmavidya Gurus, alle Heiligen und Weisen von einst bis heute.

Jagad Guru, Shri Shankaracharya, war ein Avatar von Shiva, vertiefte sich in die kostbare Weisheit der Upanishaden und brachte den seltensten Edelstein in Form der unvergleichlichen Advaita-Philosophie oder den monistische Idealismus hervor, der dir, kurz gesagt, die herrliche Wahrheit verkündet, dass du in der Essenz ein göttlichen Wesen bist, vollkommen, frei, satt und glückselig. Diese Idee ist in seiner berühmten unvergesslichen Sloka enthalten: “Slokardhena Pravakshyami Yaduktam Granthakotibhih; Brahma Satyam Jaganmithya, Jivo Brahmaiva naparach.” Dies gibt den Kern aller spirituellen Weisheit wider und es ist das letzte Wort der transzendentalen Verwirklichung, ausgedrückt in Form dieser berühmten Sloka. Innere Glückseligkeit soll in der spirituellen Wirklichkeit gefunden werden. Erkenne das und sei frei.

Nun wurde diese ultimative Erklärung gegeben – schön und gut. Aber wie kann man es erreichen? Indem du weißt, dass deine tatsächlichen Erfahrungen der weltlichen Freuden aus deinen mentalen Eindrücken resultieren, die unglücklicherweise durch die Instrumente des Geistes und der Sinne entstanden sind. Wenn also dein gesamte Erfahrung der Freude dir eine Vorstellung von Asat, Achit und Duhkha gibt, wie kannst du Satchidananda Atman finden? Alles auf dieser Welt hat einen flüchtigen Charakter. Du findest selten Chit (Bewusstsein) aber häufiger Jada (Gefühllosigkeit). 'Sarvam Duhkham Vivekinah' — dieser Erklärung nach gibt es nur die Erfahrung von Schmerz in dieser Welt. Wenn du standig Schmerz erfährst, wie kannst du Ananda oder Glückseligkeit finden? Und als Antwort darauf haben Seher und Weise von einst den Weg gezeigt, wie wir unser Ziel Schritt für Schritt erreichen.

In der Vivekachudamani gibt es eine Strophe, die folgendermaßen lautet: "Durlabham Trayamevaitat Daivanugraha-Hetukam; Manushyatvam Mumukshutvam Maha-Purushasamsrayah." Drei Dinge sind sehr schwer zu erhalten. Nur durch die Gnade Gottes erhalten die Jivas sie. Als Mensch geboren zu werden, ist kein kleines Privileg. Es ist ein sehr kostbares Geschenk von Gott an den Jiva. Als Mensch und mit dem Streben nach Befreiung geboren worden zu sein, ist auch eine Schwierigkeit. Also, wenn man die Geburt als Mensch und das Streben nach Befreiung erhalten hat, dann ist man tatsächlich doppelt gesegnet.

Aber als menschliches Wesen geboren zu sein und nicht wissen zu wollen und sogar zu wissen, dass man nicht wissen will, weil man den Weg nicht kennt, ist man nicht vollkommen gesegnet. Daher, wenn du die Zuflucht eines Mahapurusha erhältst, der weiß, was erreicht werden soll, und der in der Lage ist, dir den Weg zu weisen, musst du zugeben, dass du dreifach gesegnet bist. Dieser einzigartige Segen muss immer in Erinnerung bleiben. Nur dann wirst du darauf achten, die Möglichkeit nicht zu vergeuden. Erst wenn du den wahren Wert einer Sache kennst, kümmerst du dich richtig darum.

Das einzige, das deiner spirituellen Verwirklichung im Weg steht, ist dein eigener Verstand, das Ego, oder gibt ihm einen beliebigen Namen. Um zu erkennen, dass dieses Hindernis entfernt wird und man das absolute Ziel des menschlichen Lebens erreicht, geht man zum Lehrer oder Guru. Der Guru hat den begrenzenden Verstand überwunden und er kennt die Methode zur Überwindung. Lass uns annehmen, dass ein Mensch mit dem Wunsch, ein spirituelles Leben zu führen zu einem Guru geht und um seine Beratung und Führung bittet. Und der Guru sagt: "Sei gut, führe ein tugendhaftes Leben, diene selbstlos, liebe alle, teile mit anderen was du hast, reinige deinen Geist, meditiere mit einem klaren Kopf usw." Aber wenn der Mensch nicht ernsthaft danach strebt, dem Rat des Guru zu folgen, welchen Vorteil wird er daraus ziehen? Absolut keinen. Er wird in keiner Weise besser, als er es vorher war. Wenn man das nicht praktizieren will, kann man dann auch nur dieses Ergebnis erreichen. Was für eine traurige Angelegenheit!

Dieses Leben auf der Erde ist ein Ort auf dem Weg zur Erreichung des Lebenszieles. Irdischen Lebens ist vergänglich, denn es gilt, dass alles, was geboren wird, stirbt. Der Tod ist nicht das Ende des Lebens, da ohne eine Fortsetzung des Lebens alle Taten und Erfahrungen dieses Lebens wertlos wäre. Es gab Geburten und Todesfälle in der Vergangenheit, es wird auch in Zukunft Geburten und Todesfälle geben, bis Selbstverwirklichung erreicht wird. Das Leben ist eine lange Kette, deren Glieder wiederkehrende Geburten, irdische Leben und Tode sind.

Geburt wird verursacht durch Wünsche und Handlungen. Die Geburt wird der Ursprung weiterer Wünsche und Aktionen. Daher ist dieses jetzige Leben dazu bestimmt, das Individuum zu trainieren und sich für ein höheres Leben zu qualifizieren, um damit weitere Geburten und Tode endgültig zu stoppen. Dieses Leben ist nicht das Ziel oder Ende, auch wenn der Weg nicht mit dem Ziel identisch ist. Wenn irdisches Leben das Endziel wäre, wäre keiner hier gestorben, es gäbe keine Mutation, Schmerz und Sorgen und es gäbe kein Gefühl der Unvollkommenheit und keine Sehnsucht oder Bestrebung, den derzeitigen Zustand zu überwinden. Die sich ständig verändernde Welt beweist die Existenz eines unveränderlich unvergänglichen Wesens. Denke daran, dass du allein auf diese Welt kamst und du wirst auch allein von dieser Welt gehen. Keiner wird dir helfen, außer dem was du hier in diesem Leben getan hast. Deine Taten werden dich erkennen und dir folgen wie Kälber ihren Müttern sogar mitten in einer großen Herde folgen.

Dein Leben ist kurz und es gibt viele Hindernisse zu überwinden. Deshalb fahre jetzt mit Ernsthaftigkeit fort. Vergeude keine kostbare Zeit, nutze jeden Augenblick für den edelsten aller Gründe. Beende deine Reise schnell und praktiziere das richtige Sadhana (spirituelle Übungen) unter der Leitung eines Gurus oder Lehrers. Groß ist deine Herrlichkeit und herrlich soll dein Erfolg werden. Frieden möge mit dir auf deinem spirituellen Weg sein. Möge der Segen Gottes all deine Bestrebungen begleiten. Möge der höchste Meister, der Herr Seinen Segen über euch alle ausschütten!

Yoga bis kurz vor Geburt

Ist es gut Yoga bis kurz vor der Geburt zu üben?

Grundsätzlich kannst du Yoga bis kurz vor der Geburt üben. Es ist nur die Frage welche Yogaübungen, denn Yoga ist ein sehr breites Gebiet. Zum Yoga gehört auch die Tiefenentspannung, Meditation, sanfte Dehnübungen, tiefe Bauchatmung, bewusste Atmung, eine positive Lebenseinstellung oder eine Liebe zu entwickeln, zu dem werdenden Wesen, in deinem Mutterleib. Zum Yoga gehört auch freundlich mit deiner Umwelt um zu gehen, Kontakt aufzunehmen, mit der Tiefe deines Wesens, um so von innen heraus Kraft zu bekommen und diese Übungen kannst du natürlich auch bis kurz vor der Geburt üben. Wenn also die Frage ist: "geht Yoga bis kurz vor der Geburt?" Ja, Yoga geht bis kurz vor der Geburt. Yoga macht es sogar sehr viel besser.

Ist es gut bis kurz vor der Geburt Asanas und Pranayama zu üben?

Hier hängt es davon ab. Es gibt manche Frauen, die merken, dass sie ab einem gewissen Stadium, der Schwangerschaft, nicht so viel Bewegung mehr machen wollen. Es gibt zwar inzwischen einige Studien, die zeigen das Körperübungen und sanfte sportliche Tätigkeit für Schwangere gut sind. Das ermöglicht eine bessere Geburt und das die Rückbildung nachher leichter geht. Wenn eine schwangere Frau keine Körperübungen macht, dann wird einiges an Muskelgewebe verloren. Und das bleibt dann auch nach der Geburt.

Wenn Schwanger sich dagegen fit halten, auch bis zur Geburt hin, dann ist das normalerweise besser. Aber es gibt bestimmte Manifestationen und bestimmte körperliche Besonderheiten. Im Zweifelsfall kannst du ja auch deine Hebamme fragen.

Soll man Umkehrstellungen, bis kurz vor der Geburt praktizieren?

Ob man Umkehrstellungen machen soll bis kurz vor der Geburt das ist eine Weltanschauungsfrage. Ich kenne Frauen, die noch am Tag der Geburt, wenn sie am Abend das Kind bekommen haben noch am Morgen Kopfstand und Schulterstand und sogar den Skorpion gemacht haben, also sehr im Yoga fortgeschrittene Frauen. Und ich kenne andere Frauen, die irgendwo merken, das sie vier Wochen vor der Geburt besser keine Umkehrstellungen mehr machen.

Übungen die du vor der Geburt machen kannst

Die Tiefenentspannung kannst du bis kurz vor der Geburt machen. Sanftes Kapalabhati, kannst du auch bis kurz vor der Geburt machen. Die Wechselatmung im Sinne von links einatmen, zwei bis vier Sekunden anhalten, acht Sekunden ausatmen, die kannst du auch bis kurz vor der Geburt machen, sofern es angenehm ist. Es gibt einen speziellen Sonnengruß, für das letzte Drittel der Schwangerschaft. Das kannst du auch noch bis kurz vor der Geburt machen. Es sei denn dein Körper inspiriert dich zu Anderem.

Du könntest die Umkehrstellungen im letzten Monat sein lassen. Dann die Vorwärtsbeuge mit gespreizten Beinen machen oder auch den Schmetterling kannst du bis kurz vor der Geburt machen, eventuell auch die Kobra mit ausgestreckten Händen. Die Katze kannst du auch gut machen oder den knienden Drehsitz, der geht auch gut. Die stehende Vorwärtsbeuge mit Beinen auseinander. Dann die Rückbeuge mit Händen an den Hüften, auch das Dreieck. Das sind alles gute Yogaübungen, bis kurz vor der Geburt.

Die Tiefenentspannung ist natürlich auch sehr gut, eventuell auf dem Rücken liegend mit Kissen oder einer Rolle unter den den Knien. Oder eben Krishnasana, also die seitliche Entspannungslage ist meistens für Schwangere im letzten Drittel besonders gut. Und dann eine Meditation. Das ist ein guter Yoga bis kurz vor der Geburt.

Vorsicht bei Frauen im letzten Drittel

Vielleicht noch ein Wort zur Vorsicht bei den Frauen, die im letzten Drittel ihrer Schwangerschaft erleben, das sie plötzlich sehr viel flexibler werden, bei Übungen wie der Schmetterling und auch Halbmond. Wenn du plötzlich merkst, das du viel flexibler wirst in Halbmond und Schmetterling, dann höre auf den Halbmond und Schmetterling zu üben. Bei manchen Frauen wird nämlich im letzten Drittel der Schwangerschaft die Schambeinfuge zu flexibel, hyperflexibel. Und du willst jetzt deinen Beckengürtel nicht destabilisieren.

Für die meisten Schwangeren sind Übungen wie Halbmond, Spagat und auch Schmetterling seht gut, weil die Schambeinfuge flexibler wird und dann hat das Baby mehr Platz, wenn es auf die Welt kommt, im Moment der Geburt. Aber wenn du einen plötzlichen Schub erlebst, dann höre sofort auf mit dem Halbmond, Spagat und Schmetterling und mache mehr stabilisierende Stärkungsübungen für die Gesäßmuskulatur und die Beckenbodenmuskulatur.

Die Geburt göttlicher Inkarnationen

Die Geburt von Ganesha

Die Geburt von Hanuman

Siehe auch

Quellen

Historisches Institut Aachen

Weblinks

https://www.yoga-vidya.de/reinkarnation-wiedergeburt/reinkarnation-schritte/vorgeburtliche-erziehung.html

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