Garbha Upanishad

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Garbha Upanishad und Garbhopanishad (Sanskrit): गर्भोपनिषद् garbhopaniṣad f.) bedeutet "Geheimlehre (Upanishad) über den Embryo (Garbha)". Sie ist ein Teil der indischen Heiligen Schriften, die Veda bzw. Shruti genannt werden. Die Garbha Upanishad gehört zum Atharvaveda und ist bei Deussen als reine Vedanta Upanishad aufgeführt. Sie gibt Auskunft über den Entwicklungsprozess des Embryos im Mutterleib.

Liebe Mann Baby Kind.JPG

Garbha Upanishad mit Erläuterungen nach Paul Deussen

Artikel aus „Upanishaden. Die Geheimlehre des Veda“ in der Übersetzung von Paul Deussen, herausgegeben von Peter Michel, Marix Verlag, 2. Auflage, 2007, Wiesbaden, S. 732 - 738.

Die Garbha Upanishad[1] (d. h. "Geheimlehre über den Embryo".) enthält, anknüpfend an einen vorangestellten Vers, allerlei Betrachtungen über die Elemente und Teile des menschlichen Leibes und schildert speziell die Entwicklung des Embryo im Mutterleib. Hiernach würde diese Schrift eher in ein Lehrbuch der Physiologie und Medizin als in die Sammlung der Upanishaden gehören und die am Schluß stehende Bezeichnung als "Erlösungslehre des Pippalada" sehr wenig rechtfertigen, — enthielte sie nicht in ihrem mittleren Teil bei Beschreibung der Entwicklung des Embryo die auf Stellen wie Rigveda 4,26,1. 4,27,1. 10,177,2 beruhende (Gesch. d. Philos. I, 253) und durch ihre Analoga in der abendländischen Philosophie interessante Vorstellung, daß der Embryo scheu im Mutterleib im Besitz des Wissens (der eigenen früheren Geburten, des Unterschiedes von Gutem und Bösem usw.) gewesen sei, dieses alles aber bei seinem Austritt aus dem Mutterschoß vergessen habe. — Der Standpunkt des Verfassers ist, wie die nebeneinanderstehende Erwähnung von Samkhya-Yoga, Mahesvara (Siva), Narayana (Visnu) und Brahma zu beweisen scheint, ein im höchsten Grade konziliatorischer, wenn wir nicht etwa hier (vgl. zu Chand. 8,14, oben S. 201) Formeln zur Auswahl für die verschiedenen Bekenntnisse vor uns haben.

Der Text ist vielfach verderbt und lückenhaft, und die Verworrenheit des Kommentars des Narayana wird nur noch überboten durch die Nachlässigkeit und Unwissenheit seines Herausgebers in der Bibliotheca Indica.[2]

Om!

1. Aus fünf bestehend, in je fünfen schaltend,
Auf sechs gestützt, sechs-Eigenschaft-behaftet,
Sieben-Grundstoff-haft, drei-Schleim-haft, zwei-erzeugt-haft,
Vierfacher Nahrung teilhaft ist der Körper.

Warum ist er "aus fünf bestehend" [und "in fünfen schaltend"]? -

Weil er aus Erde, Wasser, Feuer, Wind und Äther besteht.

Was ist an diesem "aus fünf bestehenden" Leib Erde, was Wasser, was Feuer, was Wind, was Äther? -

Was an diesem aus fünf bestehenden Leib das Feste ist, das ist Erde, was das Flüssige, das ist Wasser, was das Warme, das ist Feuer, was umherstreicht, das ist der Wind, was das Hohle ist, das ist der Äther. - Hierbei [ist er "in je fünfen schaltend", sofern] die Erde ihm zur Stützung dient, das Wasser zur Assimilation der Nahrung (Pindikaranam, vgl. Chand. 6,8,3], das Feuer zur Erleuchtung, der Wind zur Verteilung [der Stoffe], der Äther zur Raumgewährung. - In anderer Art[3] [ist er "in je fünfen schaltend", sofern] die Ohren der Wahrnehmung der Töne, die Haut dem Fühlen, die Augen dem Sehen, die Zunge dem Schmecken und die Nase dem Riechen dient. - [Oder hinwiederum, sofern] das Geschlechtsglied dem Geschlechtsgenuß, der Apana der Entleerung dient, während er mit der Buddhi erkennt, mit dem Manas vorstellt, mit der Rede redet.

Warum ist er "auf sechs gestützt"?

Weil er [in der Nahrung, aus der er sich aufbaut] den süßen, sauern, salzigen, bittern, beißenden und herben Geschmack vorfindet.

Ferner sind da Shadja, Rishabha, Gandhara, Madhyama, Pancama, Dhaivata und Nishada [als die sieben Töne der Tonleiter]. Ferner werden [die oben aufgezählten Fünfheiten], je nachdem sie mit den Worten "angenehm" oder "unangenehm" gekennzeichnet werden, durch ihre Verwendung zu zehnen.[4]

2. Warum ist der Leib "sieben-Grundstoff-haft"?

Weil in ihm 1) weiße, 2) rote, 3) dunkle, 4) rauchfarbige, 5) gelbe, 6) braune, 7) blasse [Flüssigkeit sich befindet], je nachdem z. B. dem Devadatta Materien [lies Dravyani, mit Narayana] zu Objekten [der Ernährung] werden. (Die gemeinsame Quelle aber aller sieben Grundstoffe] ist, sofern sie miteinander die Eigenschaft der Wässerigkeit gemeinsam haben, der sechsfache [oben erwähnte: süße, saure, salzige, bittere, beißende und herbe] Nahrungssaft.

Aus dem [1. weißen] Nahrungssaft entsteht das [2. rote] Blut, aus dem Blut das [3. dunkle, d. h. undurchsichtige] Fleisch, aus dem Fleisch das [4. rauchfarbige] Fett, aus dem Fett [Snayavah Snayubhyas ist, mit Samkarananda und dem Telugudruck zu streichen] die [5. gelben] Knochen, aus den Knochen das [6. braune] Mark, aus dem Mark der [7. blasse] Same.

Aus der Verbindung des Samens und des Blutes entwickelt sich der Embryo "im Herzen sind die Auseinandertretungen", wie es heißt. Nämlich im Herzen ist ein Feuer, und bei dem Feuer ist Galle, und bei der Galle ist Wind, und wo der Wind ist, da geht infolge eines schöpferischen Vorganges das Herz [des Kindes] hervor.

Menschlicher Embryo (5 Tage alt)

3. Aus der Paarung zur Zeit der Periode entsteht nach einer Nacht ein Knötchen, nach sieben Nächten eine Blase, innerhalb eines halben Monats ein Klumpen, innerhalb eines Monats wird er fest, nach zwei Monaten entsteht der Kopf, nach drei Monaten entstehen die Fußteile, im vierten Monat Fußknöchel, Bauch und Hüften, im fünften das Rückgrat, im sechsten Mund, Nase, Augen, Ohren, im siebten wird der Embryo mit der Seele (Jiva) ausgestattet, im achten ist er in allen Stücken vollständig.

Beim Überwiegen des väterlichen Samens entsteht ein Mann, beim Überwiegen des mütterlichen Samens ein Weib, beim Gleichgewicht des Samens beider ein Zwitter; bei Benommenheit des Gemütes entstehen Blinde, Lahme, Bucklige und Zwerge. Geht der durch die beiderseitigen Winde eingepreßte Same entzwei, so wird auch der Körper zweifach und es entstehen Zwillinge.

Der "aus den fünf [Elementen] bestehende" [Embryo] ist [im achten Monat nämlich, - die vorherigen Sätze über die Zeugung sind zwischeneingeschobene Betrachtungen] lebensfähig, und seine fünfteilige Buddhi hat vermöge der Intelligenz die Erkenntnis des Geruches, Geschmackes usw. Indem er selbst aber, nach dem Wort: "dann überdenkt er die unvergängliche Silbe Om" diese eine Silbe [als der Purusha] er kennt, so sind weiter auch die acht schöpferischen (Prakriti, Mahad, Ahamkara, 5 Tanmatras und die sechzehn erschaffenen [Manas, 10 Indriyas, 5 Bhutas, in summa also alle 25 Prinzipien der Samkhyalehre] in dem Leib eben dieser verkörperten Seele vorhanden. Dann gelangt mittels des von der Mutter Gegessenen und Getrunkenen und mittels der Aderschnur zu ihm Gelangenden auch sein Prana zum Schwellen. Im neunten Monat endlich ist er in allen Stücken und auch in der Erkenntnis vollständig; dann erinnert er sich [solange er noch im Mutterleib weilt) an seine früheren Geburten und hat Erkenntnis seiner guten und bösen Werke:

4. Nachdem schon tausendfach vormals

In Mutterschößen ich geweilt,
Genoß ich mancherlei Nahrung
Und trank schon manche Mutterbrust.
Geboren ward ich, starb wieder
Und wurde stets geboren neu.
Was ich an meinen Mitmenschen
Getan von gut-und-bösem Werk,
Dafür muß ich allein büßen;
Die es genossen, sind dahin.
Ach! in ein Weltmeer von Schmerzen
Versenkt, seh' keine Heilung ich!
Komm' erst vom Mutterschoß los ich,
Wend' ich mich zu Mahesvara,
Der das Böse macht zunichte
Und als Lohn die Erlösung schenkt.
Komm' erst vom Mutterschoß los ich,
Wend' ich mich zu Narayana,
Der das Böse macht zunichte
Und als Lohn die Erlösung schenkt.
Komm' erst vom Mutterschoß los ich,
Studiere Samkhya-Yoga ich,
Der das Böse macht zunichte
Und als Lohn die Erlösung schenkt.
Komm' erst vom Mutterschoß los ich,
Will meditieren Brahman ich.

Wenn er aber sodann, zu den Pforten der Geschlechtsteile gelangend, durch die Einzwängung gequält und, unter großen Schmerzen kaum geboren, mit dem Vaishnava-Wind [dem Wind der Außenwelt im Gegensatz zu den Winden im Körper] in Berührung tritt, so kann er sich nicht mehr auf seine Geburten und Tode besinnen und hat keine Erkenntnis seiner guten und bösen Werke mehr.

Warum heißt er "der Körper" (Sariram)?

Weil in demselben Feuer angelegt sind (Sriyante), nämlich das Erkenntnisfeuer, das Sehensfeuer und das Bauchfeuer. Hierbei ist es das Bauchfeuer, welches Gegessenes, Getrunkenes, Gelecktes, Gesogenes verkocht. Das Sehensfeuer bewirkt das Sehen der Gestalten. Das Erkenntnisfeuer erkennt die guten und bösen Werke.

[Außerdem] sind da drei Feuerstätten; im Mund ist das Ahavaniya-Feuer, im Bauche das Garhapatya-Feuer, im Herzen das Daksina-Feuer. Der Atman ist der Opferherr, das Manas der Brahmane [der Priester dieses Namens], die Begierden usw. sind die Opfertiere, Ausdauer und Genügsamkeit sind die Opferweihe, die Erkenntnisorgane sind die Opfergefäße, die Tatorgane sind die Opferspenden; das Haupt ist die Opferschale, die Haare sind die Darbhagräser, der Mund ist das Innere des Opferbettes.

Der Kopf hat vier Schädelknochen, und an ihnen sind [auf jeder] Seite sechzehn Zahnzellen. [Am Leib], sind hundertundsieben Gelenke, hundertundachtzig Fugen, neunmalhundert Sehnen, siebenhundert Adern, fünfhundert Muskeln [Yajnav. 3,100; Majja soll nach dem Schol. für Pesi stehen], dreihundertundsechzig Knochen, und vier und eine halbe Koti (45 Millionen) Haare.

Das Herz wiegt acht Pala (364 Gramm), die Zunge zwölf Pala (546 Gramm), die Galle ein Prastham (728 Gramm), das Phlegma ein Adhakam (2912 Gramm), der Same ein Kudavam (182 Gramm), das Fett zwei Prastha (1456 Gramm), unbestimmt ist Kot und Urin, je nach dem Quantum der Nahrung.

Dies ist die Erlösungslehre des Pippalada, - die Erlösungslehre des Pippalada.

Fußnoten

  1. Zur Anordnung. Unter denjenigen Upanishaden des Atharvaveda, welche bestrebt sind, die Vedantalehre, ohne wesentliches Übergreifen in das Gebiet des Yoga, des Sannyasa, des Siva- und Visnu-Kultus, fortzubilden, sind die bedeutendsten und am allgemeinsten von den Vedantatheologen anerkannten die drei bisher vorgeführten: Mundaka, Praina, Mandukya. Eine vierte, die Brahma-Upanishad, welche man mit Weber (Literaturgesch., 2. Aufl., S. 178) noch zu diesem Kreis rechnen könnte, wird, mit Rücksicht auf den dritten, eigentümlichsten Teil, besser als Übergangsglied von den rein vedantischen zu den Sannyasa-Upanishaden an der Spitze dieser letzteren ihre Stelle finden. So bleibt uns für diese Klasse nur eine Nachlese von sechs Upanishaden übrig, welche teils nur einzelne Punkte der Vedantalehre näher ausführen (Garbha, Pranagnihotra, Pinda), teils eine Rekapitulation der Grundbegriffe des Vedanta unternehmen (Atma, Sarvopanishatsara), woran sich ein vereinzelt stehender Text (Garuda) anschließen mag. Bei Anordnung dieser ganzen Gruppe halten wir an der Reihenfolge der Liste Narayanas und Colebrookes fest, da dieselbe für die Entstehungszeit der einzelnen Texte möglicherweise von Bedeutung ist. - Unserer Übersetzung liegt hier und weiterhin der Text der Kalkuttaer Ausgabe, ergänzt durch Jacob's Eleven Atharvana Upanishaden (Bombay 1891) zugrunde. Daneben wurden die Lesarten der von Weber benutzten Handschriften (Ind. Studien I. II. IX.) sowie die des Telugudruckes herangezogen. Während des Druckes erschienen und konnten nachträglich noch benutzt werden: die "32 Upanishaden" in der Anandacrama Series (Puna 1895) sowie der Neudruck der "108 Upanishaden" (Bombay 1896). Über die von uns befolgte Lesart wird der die Originaltexte vergleichende Leser nirgendwo in Zweifel sein. Eine eingehende Diskussion der überaus zahlreichen und tiefgehenden Abweichungen der verschiedenen Texte voneinander liegt außerhalb der Grenze unserer gegenwärtigen Aufgabe und muß für spätere Gelegenheiten aufbewahrt bleiben.
  2. Zu p. 64,13 stoscubhiscu avartate bringt er in der Note aus Cod. क die Variante bei: stoscunascuh avatansa, iti und fügt hinzu: kintu ubhayapatho pi durbodhah!Er hat also nicht erkannt, daß er ein Sutram des Panini (8,4,40: stoh scuna scuh) vor sich hat, welches freilich im Kommentar an unrechter Stelle steht, da es sich nur auf das ramsac chonitam des Textes beziehen kann. — Auch die Punaer Ausgabe scheint das Zitat, da sie es hinter allopo nas (Pan. 6,4,134) zur Erklärung der Form majjnah bringt, nicht verstanden zu haben.
  3. Die Punaer Ausgabe liest mit Narayana prithustu "er (der Leib) ist aber (ja) raumerfüllend".
  4. Dieses nochmalige Zurückgreifen auf die Fünfheiten ist schwer erklärlich; noch schwerer, wie vorher plötzlich die sieben Töne der Skala hereingeschneit kommen. Narayana denkt mit Bezugnahme auf das Shadgunayogayuktam des Verses an die Verwendung der sieben Töne in den sechs Ragas und den zugehörigen sechsmal sechs Raginis; Samkarananda erklärt die Aufzählung der sieben Töne für einen Purvapaksha zu der Frage nach den "sieben Grundstoffen", obgleich diese Frage erst nachher aufgeworfen wird. Übrigens sind bei ihm Lesung und Wortstellung zu verschieden, als daß wir hier darauf eingehen könnten. Ganz andere Lesarten bietet wiederum der Telugudruck, und noch andere scheinen dem Oupnekhat vorgelegen zu haben. — Quot capita, tot sensus. Die Verderbtheit der Stelle scheint somit eine ganz desperate zu sein.

Siehe auch

Literatur

Weblinks

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