Shakti Yoga

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Shakti Yoga ist der Yoga der Energie. Shakti heißt „Energie, Kosmische Kraft“, Yoga heißt Einheit, Vereinigung. Shakti Yoga ist der Yoga, um Energien zu erwecken und mit den Energien gut umzugehen. In einem anderen Sinn bedeutet Shakti Yoga der Verehrung der kosmischen Energie, also der Göttlichen Mutter, der Urmutter, auch Shakti, Devi, Mata genannt.

Devi Andhavane

Inhaltsverzeichnis

Shakti Yoga Philosophie - Erläuterungen von Swami Sivananda

Artikel von Swami Sivananda aus dem Buch „Lord Shiva and His Worship

Einleitung

In diesem System der Shakti Yoga Philosophie, ist Shiva omnipräsent, unpersönlich und inaktiv. Er ist reines Bewusstsein. Shakti ist dynamisch. Shiva und Shakti sind als Prakasa und Vimarsa verbunden. Shakti oder Vimarsa ist die Kraft, die im reinen Bewusstsein ruht. Vimarsa bildet die Welt der Unterscheidung. Shiva ist Chit, Shakti ist Chidrupini. Brahma, Vishnu und Shiva fungieren als Schöpfung, Erhalt und Zerstörung und gehorchen so Shakti. Shakti ist mit Ichha (Wille), Jnana (Wissen) und Kriya (Tat) ausgestattet. Shiva und Shakti sind Eins. Shakti-Tattva und Shiva-Tattva sind untrennbar. Shiva gehört immer zu Shakti.

Shiva-Tattva und Shakti-Tattva

Der kreative Aspekt des höchsten Shiva wird Shiva-Tattva genannt. Shakti-Tattva ist der Wille Shivas. Es ist Samen und Gebärmutter der gesamten Welt. Shiva hat zwei Aspekte. In einem Aspekt, ist Er der höchste, unveränderliche Eine, der Satchidananda ist. Dies ist Para Samvit. Nishkala Shiva ist Nirguna Shiva. Er ist nicht mit der kreativen Shakti verbunden. In dem anderen Aspekt, verändert Er sich als Welt. Die Ursache der Veränderung ist Shiva-Tattva. Shakti-Tattva ist der erste, dynamische Aspekt von Brahman. Shiva-Tattva und Shakti-Tattva sind untrennbar.

Shakti—Die Herrscherin von Maya

Maya oder Prakriti ist in der Gebärmutter der Shakti. Maya ist die Matrix der Welt. Maya ist Potential im Zustand der Auflösung. Es ist Dynamik in der Schöpfung. Maya entsteht aus verschiedenen materiellen Elementen und anderen physischen Teilen aller empfindungsfähigen Wesen, unter Leitung von Shakti. Es gibt 36 Tattvas oder Prinzipien in der Shakti Philosophie.

Shakti — Der aktive Aspekt des immanenten Gottes

Die Kraft oder der aktive Aspekt des immanenten Gottes ist Shakti. Shiva oder Brahman ist das unveränderliche Bewusstsein. Shakti ist Seine Kraft der Veränderung, die sich als Geist und Materie manifestiert. Shakti ist die Verkörperung dieser Kraft. Sie leitet diese Welten-Show. Sie erhält das sportliche Spiel oder Lila aufrecht. Sie erhält das Universum. Sie ist die höchste Macht, die die Welt ist aufrechterhält. Sie ist die universelle Mutter. Sie ist Durga, Lakshmi, Sarasvati, Kali, Chandi, Chamundi, Tripurasundari und Rajarajesvari. Sie ist Lalita, Kundalini und Parvati. Es gibt keinen Unterschied zwischen Gott und Seiner Shakti, so wie es keinen Unterschied zwischen Feuer und seiner Verbrennungskraft gibt.

Devi ist die Shakti von Shiva. Sie ist Jada Shakti und Chit Shakti. Prakriti ist Jada Shakti. Suddha Maya ist Chit Shakti. Nada, Bindu und der Rest sind nur Namen für unterschiedliche Aspekte der Shakti. Shakti ist Prakriti, Maya, Mahamaya und Sri Vidya. Shakti ist Brahman selbst. Shakti hat sich Shiva in den zehn Formen als Dasa Maha Vidyas manifestiert, nämlich Kali, Bagalamukhi, Chinnamasta, Bhuvanesvari, Matangi, Shodasi, Dhumavati, Tripurasundari, Tara und Bhairavi.

Shakti ist Chidrupini. Sie ist reines, glücksseliges Bewusstsein. Sie ist die Mutter der Natur. Sie ist die Natur selbst. Sie ist Jagat-Janani, Schöpferin der Welt; Mahishasura Mardini, Zerstörerin Mahishasuras; Bhrantinasini, Zerstörerin der Illusion oder Avidya; und Daridryanasini, Zerstörerin der Armut.

Die Welt ist eine Manifestation der Shakti. Die zahllosen Universen sind nur der Staub der heiligen Füße der göttlichen Mutter. Ihre Herrlichkeit ist unaussprechlich. Ihr Glanz ist unbeschreiblich. Ihre Größe ist unermesslich. Sie streut ihre Gnade über ihre aufrichtigen Anhänger. Sie führt die individuelle Seele von Chakra zu Chakra, von Ebene zu Ebene, und vereinigt sie mit Shiva im Sahasrara.

Manifestationen der göttlichen Mutter

Der höchste Gott wird als Shiva repräsentiert und seine Macht wird als seine Gemahlin Shakti, Durga oder Kali repräsentiert. So wie Mann und Frau für das Wohlergehen der Familie sorgen, so sorgen Shiva und Seine Shakti für die Welt.

Die göttliche Mutter ist überall dreifach. Sie ist mit den drei Gunas ausgestattet, nämlich Sattva, Rajas und Tamas. Sie manifestiert sich als Wille (Ichha Shakti), Aktion (Kriya Shakti) und Wissen (Jnana Shakti). Sie ist Brahma Shakti (Sarasvati) zusammen mit Brahma, Vishnu Shakti (Lakshmi) zusammen mit Vishnu und Shiva Shakti (Gauri) zusammen mit Shiva. Daher wird Sie Tripurasundari genannt.

Radha, Durga, Lakshmi, Sarasvati und Savitri sind die fünf Hauptformen der Prakriti oder Devi. Durga zerstörte Madhu und Kaitabha durch Vishnu. Als Mahalakshmi, Sie zerstörte Asura Mahisha, und als Sarasvati zerstörte sie Sumbha und Nisumbha mit ihren Gefährten Dhumralochana, Chanda, Munda und Raktabija.

Der Wohnsitz der göttlichen Mutter

Der Wohnsitz von Tripurasundari, der göttlichen Mutter, wird Sri Nagara genannt. Dieser wunderbare Ort, bekannt als Mani Dvipa, ist von 25 Wällen umgeben, die die 25 Tattvas repräsentieren. Der strahlende Chintamani Palast befindet sich in der Mitte. Die göttliche Mutter sitzt im Bindu Pitha im Sri Chakra in diesem wundervollen Palast. Es gibt einen ähnlichen Wohnsitz für Sie im Körper des Menschen.

Der Körper ist Shakti. Die Bedürfnisse des Körpers sind die Bedürfnisse der Shakti. Wenn der Mensch etwas genießt, ist es Shakti, die durch ihn genießt. Sie sieht durch seine Augen, arbeitet mit seinen Händen und hört durch seine Ohren. Körper, Geist, Prana, Ego, Intellekt, Organe und alle Funktionen sind Manifestationen von Ihr.

Die ganze Welt ist Ihr Körper. Berge sind Ihre Knochen. Flüsse sind Ihre Adern. Der Ozean ist Ihre Blase. Die Sonne und der Mond sind Ihre Augen. Der Wind ist Ihr Atem. Agni ist Ihr Mund.

Die unbeschreibliche Herrlichkeit der Devi

Die Geschichte des Yaksha

In den Kenopanishaden heißt es, dass die Götter nach dem Sieg über die Asuras vor Stolz ganz aufgeblasen waren. Fälschlicherweise schrieben sie den Erfolg ihrer eigenen Tapferkeit und Kraft zu. Gott wollte ihnen eine Lektion erteilen. Er erschien ihnen in Gestalt eines Yaksha — einer riesigen Form, deren Anfang und Ende nicht zu sehen waren. Die Devas wollten die Identität dieser Form herausfinden und sandten dafür Agni. Der Yaksha fragte Agni: “Wie ist dein Name und welche Macht hast du?” Agni antwortete: “Ich bin Agni, Jatavedas. Ich kann in einer Minute das ganze Universum niederbrennen.” Der Yaksha legte einen trockenen Grashalm vor Agni und befahl ihr, diesen zu verbrennen. Agni schaffte es nicht. Sie ging in Schande davon. Dann sandten die Götter Vayu, herauszufinden, wer es war. Vayu näherte sich dem Yaksha. Der Yaksha fragte Vayu: “Wer bist du? Welche Macht hast du?” Vayu antwortete: “Ich bin der Gott des Windes. Ich kann in einer Minute die ganze Welt wegblasen.” Der Yaksha platzierte den trockenen Grashalm vor Vayu und forderte ihn auf, diesen wegzublasen. Vayu konnte ihn keinen Zentimeter bewegen. Er ging ebenfalls in Schande davon. Zuletzt kam Indra selbst. Als Indra ankam, sah er, dass der Yaksha verschwunden war.

Da erschien Uma vor Indra und gab die wahre Identität des Yaksha preis. Sie sagte zu Indra: “Es ist die Macht der göttlichen Mutter — und nicht die der Götter — die den Göttern den Sieg beschert hat. Es ist die Shakti Umas oder Haimavatis, Schwester von Krishna, die die Quelle der Kraft aller Götter ist.” Shakti ist die große Lehrerin von Jnana. Sie bringt Wissen über Ihre Anhänger.

Die Devi hinter den Göttern

Als Vishnu und Mahadeva mehrere Asuras zerstörten, stand die Macht der Devi hinter ihnen. Devi nahm Brahma, Vishnu und Rudra und gab ihnen die nötige Shakti, um mit dem Werk der Schöpfung, Erhaltung und Zerstörung fortzufahren. Sie ist das Zentrum des Lebens im Universum. Sie ist im Muladhara Chakra in unserem Körper. Sie vitalisiert den Körper durch die Sushumna. Sie vitalisiert das Universum vom Gipfel des Meru Berges aus.

Die beschützende Mutter

Shakti kann als das, wodurch wir leben und worauf unser Sein in diesem Universum baut, bezeichnet werden. In dieser Welt wird alles, was das Kind braucht, von der Mutter geliefert. Um Wachstum, Entwicklung und Lebensunterhalt kümmert sich die Mutter. Gleichzeitig hängen alle Notwendigkeiten des Lebens, alle Aktivitäten dieser Welt und die dafür benötigte Energie von Shakti oder der universellen Mutter ab. Die erste Silbe, die ein Kind oder ein krabbelndes Baby von sich gibt, ist der Name der geliebten Mutter. Gibt es irgendein Kind, das nicht alles, was es hat, der Zuneigung und Liebe seiner Mutter verdankt? Es ist die Mutter, die dich beschützt, tröstet, aufmuntert und großzieht. Sie ist deine Freundin, Philosophin, Lehrerin und die Führung durch dein Leben. Die menschliche Mutter ist eine Manifestation der universellen Mutter. Alle Frauen sind Gestalten der göttlichen Mutter.

Die Schriften der Shakta Schule

Die Devi Sukta der Rigveda, Sri Sukta, Durga Sukta, Bhu Sukta und Nila Sukta und die spezifischen Shakta Upanishaden wie die Upanishade mit Tripurasundari, die Sit Upanishade, die Devi Upanishade, die Saubhagya Upanishade, die Sarasvati Upanishade, die Bhavan Upanishade, die Bahvrich Upanishade, usw. erklären alle einheitlich den mütterlichen Aspekt Gottes.

Shaktaismus — ein universeller Kult

Wer die Shakti, also Gott in mütterlicher Form, als die höchste Macht verehrt, die das Universum erschafft, erhält und annulliert, ist ein Shakta.

Die Verehrung der Shakti oder Shaktaismus ist eine der ältesten und verbreitetsten Religionen der Welt. Jeder auf dieser Welt will Macht und liebt es, Macht zu besitzen. Er ist von Macht begeistert. Er möchte die anderen durch Macht dominieren. Aus Gier nach Macht entsteht Krieg. Wissenschaftler sind Anhänger des Shaktaismus. Wer sich Willensstärke und eine gewinnende Persönlichkeit wünscht, ist ein Anhänger des Shaktaismus. In Wirklichkeit ist jeder Mensch dieser Welt ein Anhänger des Shaktaismus.

Wissenschaftler sagen nun, dass alles nur Energie ist, und dass Energie der physische Grundbestandteil aller Arten von Materie ist. Die Anhänger der Shakta Philosophie Lehre haben vor langer Zeit dasselbe gesagt. Sie sagen weiterhin, dass diese Energie nur eine eingeschränkte Manifestation der unendlichen höchsten Macht oder Maha Shakti ist.

Vedanta und Shaktaismus

Die Basis des Shaktaismus ist der Veda. Der Shaktaismus bestätigt, dass die einzige Quelle und Autorität (Pramana) für transzendentale oder übersinnliche Angelegenheiten wie die Natur Brahmans der Veda ist. Shakti Vada oder Shakta Darsana ist eine Form des Monismus oder Advaita Veda. Shaktaismus ist nur Vedanta. Die Shaktas haben dieselben spirituellen Erfahrungen wie ein Vedantin.

Shaktaismus spricht von persönlichen und unpersönlichen Aspekten der Göttlichkeit. Brahman ist Nishkala ohne Prakriti, und Sakala mit Prakriti. Die Vedantinen sprechen von Nirupadhika Brahman (reiner Nirguna Brahman ohne Maya) und Sopadhika Brahman (mit Upadhi oder Maya) oder Saguna Brahman. Es ist alles dasselbe. Nur die Namen unterscheiden sich. Es ist ein Spiel mit Worten oder Sabda Jala. Die Menschen streiten sich über Worte und führen einen Wortkrieg über Haarspaltereien, logisches Gehäcksel und intellektuelle Gymnastik. In Wirklichkeit ist die Essenz Eins. Nur der Ton als Material ist Wahrheit; alle Abwandlungen wie z.B. Topf u.a. sind nur Namen. In Nirguna Brahman ist Shakti Potential, während sie in Saguna Brahman Dynamik ist.

Shakti-Yoga Sadhana

Shaktaismus ist nicht bloß Theorie oder Philosophie. Er schreibt systematisches Yoga Sadhana vor, regelmäßige Disziplin, je nach Temperament, Kapazität und Entwicklungsgrad des Sadhaka. Sadhana bedeutet, Entfaltung, Aufstieg oder Erweckung der Kraft der Shakti. Shaktaismus hilft dem Aspiranten, die Kundalini aufsteigen zu lassen, sie mit Shiva zu vereinigen und höchste Wonne oder Nirvikalpa Samadhi zu genießen. Ein Shakta macht Sadhana, was bei der Vereinigung von Shiva und Shakti durch das Erwecken der Kräfte im Körper hilfreich ist. Er wird ein Siddha im Sadhana, wenn er in der Lage ist, die Kundalini zu erwecken und die sechs Chakren zu durchstoßen. Die Art des Sadhana hängt von den Tendenzen und Kapazitäten des Sadhaka ab.

Bhava oder Einstellung

Der Aspirant denkt, dass die Welt mit der göttlichen Mutter identisch ist. Er wandert umher mit dem Gedanken, dass seine eigene Gestalt die Form der göttlichen Mutter hat, und sieht somit überall Einheit. Er fühlt außerdem, dass die göttliche Mutter mit Brahman identisch ist. Der fortgeschrittene Sadhaka fühlt: “Ich bin die Devi und die Devi ist in mir.” Er verehrt sich selbst als Devi, anstatt äußeren Objekten zu huldigen. Er sagt: “Saham — Ich bin Sie (Devi).”

Das Erwachen der Kundalini

Die Shakti muss erweckt werden durch Dhyana, Bhava, Japa und Mantra Shakti. Die Mutter, die Verkörperung der 50 Zeichen, ist in den verschiedenen Zeichen in den verschiedenen Chakren präsent. Wenn die Saiten eines Musikinstrumentes harmonisch zum Klingen gebracht werden, kommt schöne Musik dabei heraus. Genauso ist es, wenn die Akkorde der Zeichen in ihrer Reihenfolge angeschlagen werden, die Mutter, die sich in den sechs Chakren bewegt und die das Selbst dieser Zeichen ist, erwacht. Der Sadhaka kommt ganz einfach zu Siddhis, wenn er erwacht ist. Es ist schwierig zu sagen, wann, wie und wem Sie sich zeigt.

Wenn die Kundalini schläft, ist der Mensch wach für die Welt. Er hat ein objektives Bewusstsein. Wenn Sie erwacht, schläft er. Er verliert alles Bewusstsein über die Welt und wird Eins mit Gott. In Samadhi wird der Körper von dem Nektar erhalten, der fließt, wenn Shiva und Shakti sich im Sahasrara vereinigen.

Pasu Bhava und Divya Bhava

Physischer Kontakt mit einer Frau ist schlechtes Maithuna. Das liegt an Pasu Bhava oder animalischer Anziehung oder brutalem Instinkt. Mutter Kundalini Shakti vereinigt sich während Nirvikalpa Samadhi mit Shiva im Sahasrara. Das ist wahres Maithuna oder glückselige Vereinigung. Das liegt an Divya Bhava oder dem göttlichen Gemüt. Du musst vom Pasu Bhava zum Divya Bhava aufsteigen, durch Satsang, Dienst am Guru, Entsagung, Leidenschaftslosigkeit, Unterscheidungskraft, Japa und Meditation.

Unabdingbarkeit der Führung durch einen Guru und die Gnade der Mutter

Shakti Yoga Sadhana sollte auf perfekte, praktikable Weise unter der Führung eines Guru, der selbst die Vollkommenheit erlangt hat, praktiziert werden. Ein Guru ist unverzichtbar für die Praxis von Shakti Yoga Sadhana. Er weist den Aspiranten ein und leitet die göttliche Shakti. Niemand kann sich ohne die Gnade der Mutter von der Knechtschaft von Geist und Materie befreien. Die Fesseln von Maya sind schwierig zu sprengen. Wenn du Ihr als der großen Mutter huldigst, kannst du dich ganz einfach über Prakriti erheben, durch Ihre gütige Gnade und Ihren Segen. Sie wird alle Hindernisse auf dem Weg beseitigen, dich sicher in das grenzenlose Reich ewiger Wonne führen und dich komplett befreien. Wenn Sie zufrieden ist und dir Ihren Segen schenkt, dann kannst du dich von den Fesseln dieses Samsara befreien.

Das Wissen über Shakti führt zu Befreiung

Das Wissen über Shakti führt zu Befreiung. “Shakti-Jnanam Vina Devi Nirvanam Naiva Jayate—O Devi! Ohne das Wissen über die Shakti, kann Mukti nicht erreicht werden”—sagt Shiva zu Devi. Jiva oder die individuelle Seele denkt, wenn sie unter dem Einfluss von Maya ist, dass sie der Macher und Genießer ist und identifiziert sich mit dem Körper. Durch die Gnade der Shakti und durch Sadhana oder Kultivierung des Selbst, befreit sich die individuelle Seele von allen Fesseln und erreicht spirituelle Einsicht und verschmilzt mit dem Höchsten.

Verehrung der göttlichen Mutter, intensive Glaube und perfekte Hingabe und Auslieferung des Selbst werden dir helfen, Ihre Gnade zu erlangen. Allein durch Ihre Gnade kannst du Wissen über das Unendliche erreichen.

Gelobt sei Sri Tripurasundari, die Welten-Mutter, die auch Rajarajesvari und Lalita-Devi ist. Möge Ihr Segen über euch alle kommen. Möget ihr alle die Gnade der Shakti, der universellen Mutter erlangen und die höchste Wonne der finalen Befreiung genießen.

Siehe auch

Weblinks

Videos

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