Sanskrit Kurs Lektion 70

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Dieser Sanskrit Kurs führt anhand einfacher Beispielsätze und -verse in die Grammatik des Sanskrit ein. Einen ausführlichen Überblick über das Sanskrit findest Du im Artikel Sanskrit. Hinweise zur indischen Schrift, der wissenschaftlichen Umschrift (Transliteration) sowie der korrekten Aussprache gibt der Artikel Devanagari. Stichwörter, nach denen Du in der Yoga Vidya Wiki suchen kannst, sind in vereinfachter Schreibweise (Transkription) wiedergegeben.

Das Indefinitpronomen (3)

In Lektion 68 und 69 haben wir das Indefinitpronomen behandelt. Die folgenden Übungen setzen den Text aus diesen beiden Lektionen fort.


Übung 1

  • Devanagari: भिक्षुरुवाच | कश्चिद्भगवान्सिद्धार्थो गौतमो नाम मम गुरुः |
  • wissenschaftliche Transliteration: bhikṣur uvāca | kaś cid bhagavān siddhārtho gautamo nāma mama guruḥ |
  • vereinfachte Transkription: bhikshur uvacha | kash chid bhagavan gautamo nama mama guruh |
  • Wort-für-Wort-Übersetzung: Der Mönch (Bhikshu, Nom. Sg. m.) sagte (vac, Verb) ein gewisser (Ka Chid, Nom. Sg. m.) erhabener (Bhagavat, Nom. Sg. m.) Siddhartha Gautama (Nom. Sg. m.) namens (Nama, Akk. Sg. n.) mein (Mad, Gen. Sg.) Meister (Guru, Nom. Sg. m.), d.h. "Der Mönch sagte: 'Ein gewisser Siddhartha Gautama mit Namen ist mein Meister.'"

Erläuterungen

  • Der Nominativ (Prathama) bhikṣuḥ ist das logische Subjekt (Agens, Kartri) der Verbalhandlung uvāca "sagte".
  • Das Indefinitpronomen kaś cid bezieht sich auf den Namen siddhārtho gautamaḥ und steht daher ebenfalls im Nominativ Singular Maskulinum.
  • Die drei Substantive bhagavān siddhārtho gautamaḥ beziehen sich auf guruḥ und stehen daher gleichfalls im Nominativ Singular Maskulinum. Der Name siddhārthaḥ ist ein Kompositum (Samasa) vom Typ Bahuvrihi und bedeutet wörtlich "der sein Ziel oder seinen Zweck (Artha) erreicht (Siddha) hat". Es setzt sich aus dem Adjektiv siddha und dem Substantiv artha zusammen. Das Adjektiv siddha ist ein von der Wurzel sidh "gelingen, Erfolg haben" abgeleitetes Partizip Präteritum Passiv.
  • Das Adverb nāma "namens" ist formal der Akkusativ Singular von Naman "Name".
  • Der Nominativ guruḥ ist das logische Subjekt (Agens, Kartri) der nicht ausgedrückten Verbalhandlung asti "ist". Die Verbform "ist" wird hier im Sanskrit mitverstanden, da es sich um einen sogenannten Nominalsatz, d.h. einen Satz (Vakya) ohne finite Verbform, handelt.
  • Sandhi: Die Form bhikṣur steht für bhikṣuḥ, da Visarga () vor Vokalen zu -r wird, wenn er nicht zwischen zwei a-Lauten (kurz oder lang) steht. Die Form kaś steht für kaḥ, da Visarga vor palatalem -c zu wird. Gleichartige Vokale (Svara) verschmelzen am Wortende und -anfang sowie in Komposita zu einem Langvokal: a + a wird zu ā in siddhārthaḥ (siddha + artha). Die Formen siddhārtho und gautamo stehen für siddhārthaḥ und gautamaḥ, da auslautendes -aḥ vor stimmhaftem Konsonant (hier: g bzw. n) zu -o wird.


Übung 2

  • Devanagari: yadi tvaṃ saṃsāraduḥkhamokṣān na kiñ cid anyad icchasi tadā mayā sahāgaccha |
  • wissenschaftliche Transliteration: यदि त्वं संसारदुःखमोक्षान्न किञ्चिदन्यदिच्छसि तदा मया सहागच्छ |
  • vereinfachte Transkription: yadi tvam samsaraduhkhamokshan na kin chid anyad ichchhasi tada maya sahagachchha |
  • Wort-für-Wort-Übersetzung: Wenn (Yadi, Konj.) du (Tvam, Nom. Sg.) als die Erlösung vom Leid des Daseinswandels (Samsara-Duhkha-Moksha, Abl. Sg. m.) nicht (Na, Partikel) etwas (Kinchid, Akk. Sg. n.) anderes (Anyad, Akk. Sg. n.) wünschst (iṣ, Verb) dann (Tada, adv.) mit mir (Mad, pron.) zusammen (Saha, adv.) komme (ā + gam, Verb), d.h. "Wenn du nichts anderes als die Erlösung vom Leid des Daseinswandels wünschst, dann komme mit mir."

Erläuterungen

  • Syntax: Die Konjunktion yadi "wenn" leitet den Relativsatz ein und steht in syntaktischer Verbindung mit dem Adverb tadā "dann", das den Hauptsatz einleitet.
  • Das Personalpronomen tvam "du" lautet im Nominativ bzw. als Anredeform für alle Geschlechter gleich.
  • Der Ablativ (Panchami) saṃsāra-duḥkha-mokṣāt "als die Erlösung vom Leid des Daseinswandels" ist ein Kompositum vom Typ Tatpurusha und bezieht sich auf das Substantiv anyat. Das Kompositum besteht aus drei Gliedern: saṃsāra (Samsara "Daseinswandel"), duḥkha (Duhkha "Leid") und mokṣa (Moksha "Erlösung, Befreiung"). Der Ablativ drückt hier die Bedeutng des deutschen Vergleichswortes "als" aus.
  • Das Indefinitpronomen kiñ cit "(irgend) etwas" bezieht sich auf anyat und steht daher ebenfalls im Akkusativ Singular Neutrum. In Verbindung mit der Negtationspartikel na bedeutet es "nichts".
  • Der Akkusativ (Dvitiya) anyat ist als Neutrum eine Substantivierung des Adjektivs anya "anderer, andere, anderes" und das logische Objekt (Karman) der Verbalhandlung icchasi.
  • Der Instrumental mayā "mit mir" ist eine Form des Personalpronomens der 1. Person Singular (Mad).
  • Das Adverb saha "zusammen" verlangt den Instrumental. Es könnte hier auch weggelassen werden, da der Instrumental an sich schon in diesem Sinne verstanden wird.
  • Sandhi: Die Endung m von tvam geht vor folgendem Konsonanten (Vyanjana) in Anusvara () über. Die Form °mokṣān steht für °mokṣāt, da ein auslautendes t vor n ebenfalls zu n wird. Die Form kiñ cid (alternative Schreibung: kiṃ cid) steht für kim cid, da m vor einem Konsonanten zu Anusvara () bzw. zum entsprechenden Klassennasal (hier ñ vor palatalem c) wird. Gleichartige Vokale (Svara) verschmelzen am Wortende und -anfang zu einem Langvokal: a + ā wird zu ā in sahāgaccha (saha + āgaccha).

Übung 3

  • Devanagari: मम गुरोर्न कश्चिदन्यः कञ्चिद्ध्रुवं मोक्षोपायं जानातीति |
  • wissenschaftliche Transliteration: mama guror na kaś cid anyaḥ kañ cid dhruvaṃ mokṣopāyaṃ jānātīti |
  • vereinfachte Transkription: mama guror na kash chid anyah kan chid dhruvam mokshopayam janatiti |
  • Wort-für-Wort-Übersetzung: Mein (Mad, Gen. Sg.) als Lehrer (Guru, Abl. Sg. m.) nicht (Na, Partikel) irgend ein (Ka Chid, Nom. Sg. m.) anderer (Anya, Nom. Sg. m.) irgend ein (Ka Chid, Akk. Sg. m.) sicheres (Dhruva, Akk. Sg. m.) Mittel für die Erlösung (Mokshopaya, Akk. Sg. m.) kennt (jñā, Verb) so (Iti, adv.), d.h. "'Kein anderer als mein Lehrer kennt irgendein sicheres Mittel für die Erlösung.'"

Erläuterungen

  • Der Ablativ guroḥ drückt hier die Bedeutng des deutschen Vergleichswortes "als" aus: "als (mein) Lehrer".
  • Das Indefinitpronomen kaś cid "(irgend) jemand" bezieht sich auf anyaḥ und steht daher ebenfalls im Nominativ Singular Maskulinum. In Verbindung mit der Negtationspartikel na bedeutet es "niemand, keiner".
  • Der Nominativ anyaḥ ist als Maskulinum eine Substantivierung des Adjektivs anya "anderer, andere, anderes" und das logische Subjekt (Agens, Kartri) der Verbalhandlung jānāti.
  • Das Indefinitpronomen kañ cid bezieht sich auf das Substantiv mokṣopāyam und steht daher ebenfalls im Akkusativ Singular Maskulinum.
  • Das Adjektiv dhruvam bezieht sich ebenfalls auf das Substantiv mokṣopāyam und steht gleichfalls im Akkusativ Singular Maskulinum.
  • Der Akkusativ mokṣopāyam ist ein Kompositum vom Typ Tatpurusha und logisches Objekt der Verbalhandlung jānāti. Das Kompositum besteht aus zwei Gliedern: mokṣa (Moksha "Erlösung, Befreiung") und upāya (Upaya "Mittel").
  • Das Adverb iti bedeutet wörtlich "so". Es wird im Sanskrit auch im Sinne von An-und Ausführungszeichen ("...") benutzt und kennzeichnet dann die ihm vorausgehende Aussage als wörtliche (oder gedachte) Rede.
  • Sandhi: Die Form guror steht für guroḥ, da Visarga () vor stimmhaften Konsonanten (hier: n) zu -r wird, wenn er nicht auf ein a (kurz oder lang) folgt. Die Form kaś cid steht für kaḥ cid, da Visarga vor stimmlosem palatalem c zu ś wird. Die Form kañ cid (alternative Schreibung: kaṃ cid) steht für kam cid, da m vor einem Konsonanten zu Anusvara () bzw. zum entsprechenden Klassennasal (hier ñ vor palatalem c) wird. Die Endung m von dhruvam und mokṣopāyam geht vor folgendem Konsonanten (Vyanjana) in Anusvara () über. Ein -a verschmilzt mit einem folgenden u- innerhalb eines Kompositums zu o: mokṣa + upāyam wird zu mokṣopāyam. Gleichartige Vokale (Svara) verschmelzen am Wortende und -anfang zu einem Langvokal: i + i wird zu ī in jānātīti (jānāti + iti).


Übung 4

  • Devanagari: वणिगपि किञ्चित्क्षणान्तरं चिन्तयित्वा तेन भिक्षुणा गत्वा कति चिद्दिनानि परं बुद्धं च धर्मं च सङ्घं च शरणं गच्छति स्म |
  • wissenschaftliche Transliteration: vaṇig api kiñ cit kṣaṇāntaraṃ cintayitvā tena bhikṣuṇā gatvā kati cid dināni paraṃ buddhaṃ ca dharmaṃ ca saṅghaṃ ca śaraṇaṃ gacchati sma |
  • vereinfachte Transkription: vanig api kin chit kshanantaram chintayitva tena bhikshuna gatva kati chid dinani param buddham cha dharmam cha sangham cha sharanam gachchhati sma |
  • Wort-für-Wort-Übersetzung: Der Kaufmann (Vanij, Nom. Sg. m.) aber (Api, adv.) eine gewisse (Kim Chid, Akk. Sg. n.) kleine Weile (Kshanantara, Akk. Sg. n.) überlegt habend (cint, Absolutivum) mit dem (Tad, Instr. Sg. m.) Mönch (Bhikshu, Instr. Sg. ) gegangen seiend (gam, Absolutivum) einige (Kati Chid, Akk. Pl. n.) Tage (Dina, Akk. Pl. n.) später (Param, adv.) zum Erwachten (Buddha, Akk. Sg. m.) und (Cha, konj.) zur Lehre (Dharma, Akk. Sg. m.) und (Cha, konj.) zur Gemeinschaft (Sangha, Akk. Sg. m.) und (Cha, konj.) um Zuflucht (Sharana, Akk. Sg. m.) ging (gam, Verb + Sma, Partikel), d.h. "Der Kaufmann aber, nachdem er einen Augenblick überlegt hatte, ging mit dem Mönch mit, und nahm nach einigen Tagen seine Zuflucht zum Buddha, zur Lehre und zur Gemeinschaft."

Erläuterungen

  • Der Nominativ vaṇik ist das logische Subjekt (Agens, Kartri) der Haupthandlung gacchati sowie der beiden Nebenhandlungen cintayitvā und gatvā.
  • Das Adverb api "aber" zeigt einen Subjektwechsel an, d.h. nach der Antwort des Mönchs in Übung 3 ist nun wieder vom Kaufmann die Rede.
  • Das Indefinitpronomen kiñ cid "eine gewisse" bezieht sich auf kṣaṇāntaram und steht daher ebenfalls im Akkusativ Singular Neutrum.
  • Der Akkusativ (Dvitiya) kṣaṇāntaram "eine kleine Weile" ist ein Kompositum vom Typ Tatpurusha und das logische Objekt (Karman) der der als Absolutivum ausgedückten Verbalhandlung cintayitvā. Das Kompositum besteht aus zwei Gliedern: kṣaṇa (Kshana "Augenblick, kurze Weile") und antara (Antara "Zwischenzeit, Zeitraum").
  • Das Absolutivum cintayitvā "überlegt habend" bezeichnet eine Nebenhandlung (Guna Kriya), die vor der Haupthandlung (Mukhya Kriya) gacchati erfolgt, und mit dieser dasselbe logische Subjekt hat (hier das Substantiv vaṇik). Die Form cintayitvā bezieht sich auf den Akkusativ kṣaṇāntaram und ist von der Wurzel cint "nachdenken, überlegen" abgeleitet. Die deutsche Übersetzung ist etwas freier: "nachdem er ... überlegt hatte".
  • Das Demonstrativpronomen tena "mit dem" steht im Instrumental und bezieht sich auf das Substantiv bhikṣuṇā, mit dem es in Fall, Zahl und Geschlecht übereinstimmt.
  • Der Instrumental bhikṣuṇā "(zusammen) mit (dem) Mönch" steht hier im Sinne der Begleitung.
  • Das Absolutivum gatvā "überlegt habend" bezeichnet eine weitere Nebenhandlung (Guna Kriya), die vor der Haupthandlung (Mukhya Kriya) gacchati erfolgt, und mit dieser dasselbe logische Subjekt hat (hier das Substantiv vaṇik). Die Form gatvā ist von der Wurzel gam "gehen" abgeleitet. Die deutsche Übersetzung ist etwas freier: "ging ... mit".
  • Das Indefinitpronomen kati cid "einige" bezieht sich auf dināni und steht daher ebenfalls im Akkusativ Plural Neutrum.
  • Der Akkusativ dināni bezieht sich auf param und bezeichnet hier eine (unbestimmte) Dauer.
  • Das Adverb param "später" bezieht sich syntaktisch auf dināni.
  • Die Akkusative buddham, dharmam und saṅgham sind direkte Objekte (Mukhyakarman) der Verbalhandlung gacchati. Das substantivierte Partizip Präteritum Passiv buddha "erwacht" ist von der Wurzel (budh) "erwachen, erfahren, erkennen" abgeleitet.
  • Die Verbindungspartikel ca "und" wird dem Wort, auf das sie sich bezieht, nachgestellt. In einer Aufzählung steht es entweder hinter jedem einzelnen Wort (x ca, y ca, z ca), oder nur hinter dem letzten Wort der Aufzählung (x, y, z ca).
  • Der Akkusativ śaraṇam "Zuflucht" ist das indirekte Objekt (Gunakarman) der Verbalhandlung gacchati.
  • Die Verbform gacchati ("er geht") ist die 1. Person Singular (Aktiv bzw. Parasmaipada) der Gegenwart der Verbalwurzel gam "gehen" (1. bzw. Bhu Klasse). Das Verb gacchati bedeutet in Verbindung mit śaraṇa "Zuflucht nehmen" und ist dann doppelt transitiv (Dvikarmaka), d.h. es hat ein oder mehrere direkte(s) Objekt(e) (Mukhyakarman, hier: zu wem oder wozu man Zuflucht nimmt), und ein indirektes Objekt (Gunakarman, hier: die Zuflucht selbst). Diese Passage ist an die traditionelle Formel der "Zufluchtnahme" im Buddhismus angelehnt, wo es heißt: buddhaṃ śaraṇaṃ gacchāmi, dharmaṃ śaraṇaṃ gacchāmi, saṅghaṃ śaraṇaṃ gacchāmi "Ich nehme meine Zuflucht zum Buddha, ich nehme meine Zuflucht zur Lehre, ich nehme meine Zuflucht zur Gemeinschaft".
  • Die Partikel sma verleiht der Verbform, hinter der sie steht, die Bedeutung der Vergangenheit: "(er) geht bzw. nimmt" wird zu "(er) ging bzw. nahm".
  • Sandhi: Die Form vaṇig steht für vaṇij, da ein auslautendes j zu stimmlosem k wird, welches wiederum vor Vokal zu stimmhaftem g wird. Die Form kiñ cit (alternative Schreibung: kiṃ cit) steht für kim cid, da m vor einem Konsonanten zu Anusvara () bzw. zum entsprechenden Klassennasal (hier ñ vor palatalem c) wird. Das stimmhafte d von cid wird vor stimmlossen k zu t. Gleichartige Vokale (Svara) verschmelzen am Wortende und -anfang sowie in Komposita zu einem Langvokal: a + a wird zu ā in kṣaṇāntaram (kṣaṇa + antaram). Die Endung m von kṣaṇāntaram, param, buddham, dharmam und śaraṇam geht vor folgendem Konsonanten (Vyanjana) in Anusvara () über. Das n in bhikṣuṇā wird aufgrund des vorangehenden zerebralen in kṣ ebenfalls zu zerebralem .


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