Yuga

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Yuga (Sanskrit: युग yuga n.) Joch, Paar; Geschlecht, Generation; Zeitalter, Weltalter, Weltperiode]]; die Heilpflanze Habenaria intermedia (Vriddhi).

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Die vier Weltalter sind nach altindischer Ansicht von abnehmendem Alter und sich verschlechterndem Gesundheitszustand der Menschen sowie von einem generellen gesellschaftlichen Verfall gekennzeichnet. Auch die Länge der einzelnen Weltalter nimmt ab. Der Zeitraum einer Abfolge aller vier Yugas wird als Manvantara bezeichnet.

Sukadev über Yuga

Niederschrift eines Vortragsvideos (2014) von Sukadev über Yuga

Yuga heißt Joch, Zeitalter, Weltenalter. Yuga bezieht sich insbesondere auf die vier Yugas, die vier Zeitalter. Da gibt es zunächst mal das Kali Yuga, das dunkle Zeitalter, in dem wir uns jetzt befinden sollen. Das soll insgesamt 432.000 Jahre dauern. Dann gibt es als zweites das sogenannte "Dvapara Yuga", das soll 864.000 Jahre dauern. Dann gibt es das "Treta Yuga", das dauert 1.296.000 Jahre. Und dann gibt es "Satya Yuga", welches auch als "Krita Yuga" bezeichnet wird, das goldene Zeitalter, und das dauert dann 1.728.000 Jahre.

Alles zusammen wird dann zu 4.320.000 Jahre, und das ist dann das "Maha Yuga". Und so ist ein Maha Yuga insgesamt 4.320.000 Jahre alt. Eine bestimmte Anzahl von diesen Maha Yugas gibt dann ein Manvantara, ein Zeitalter von Manu. Und eine bestimmte Anzahl von Manvantaras wird dann zu einem Tag im Leben von Brahma und Brahma hat 360 Tage im Jahr und lebt 100 Jahre. Und so dauert letztlich ein Weltenzyklus 311 Trillionen Jahre in etwa.

Laut klassischer indischer Chronologie befinden wir uns im Kali Yuga und am Beginn des Kali Yugas, was ausdrücken soll, es ist momentan nicht so einfach, die höchste Verwirklichung zu erreichen, und es ist immer wieder leicht, auf Abwege zu kommen. Deshalb gilt es, immer wieder auf der Hut zu sein. In diesem Yuga, in diesem Kali Yuga, muss man immer wieder aufpassen: "Was führt mich zum Höchsten, und wie komme ich dort hin? Bin ich schon dabei, meinen Idealismus zu verlieren? Vernachlässige ich meine Praktiken? Vergesse ich, wozu ich auf dieser Welt bin?" Positiv betrachtet können wir gerade im Kali Yuga schnell die Selbstverwirklichung erreichen. Gerade weil es schwer fällt, zählt etwas Bemühung umso mehr als z.B. im Krita Yuga.

Die vier Yugas

Jedem der vier Weltalter geht eine Periode voraus, die seine Sandhya oder Dämmerung genannt wird und jedem schließt sich eine ebensolange Periode der Dämmerung namens Sandhyamsha an. Beide entsprechen einem Zehntel der Dauer des jeweiligen Yuga. Es gibt vier Yugas. Ihre zeitliche Länge wird zunächst in Götterjahren berechnet:

  1. Kritayuga dauert 4000 Götterjahre. Seine Sandhya und Sandhyamsha dauern jeweils 400 Götterjahre.
  2. Tretayuga dauert 3000 Götterjahre. Seine Sandhya und Sandhyamsha dauern jeweils 300 Götterjahre.
  3. Dvaparayuga dauert 2000 Götterjahre. Seine Sandhya und Sandhyamsha dauern jeweils 200 Götterjahre.
  4. Kaliyuga dauert 1000 Götterjahre. Seine Sandhya und Sandhyamsha dauern jeweils 100 Götterjahre.

Zusammen ergibt das 12 000 Götterjahre. Ein Jahr der Götter entspricht 360 Jahren des Menschen. 4.320 000 Jahre dauert somit eine Periode, die Mahayuga oder Manvantara genannt wird. Zweitausend Mahayugas oder 8.640 000 000 Jahre ergeben ein Kalpa bzw. eine Nacht und einen Tag Brahmas.

Dieses ausgeklügelte und praktisch unbegrenzte System zeitlicher Abfolge wurde zwischen der Epoche des Rigveda und der des Mahabharata erdacht. In den Hymnen des Rig finden sich noch keinerlei Hinweise darauf, aber in der Zeit des großen Epos war es allseits bekannt. In diesem Werk werden die vier Zeitalter von Hanuman, dem gelehrten König der Affen, ausführlich beschrieben. Aus dieser Beschreibung stammt die folgende gekürzte Darstellung:

Das Krita war das Zeitalter der ewigen Rechtschaffenheit. Das Pflichtbewusstsein wurde niemals schwächer und das Volk fiel nicht ab. Es waren keine menschlichen Anstrengungen nötig, die Frucht der Erde stand durch den bloßen Wunsch nach ihr bereit. Es gab weder Böswilligkeit noch Weinen, Stolz oder Betrügerei, weder Streit, noch Feindschaft, Grausamkeit, Furcht, Elend, Eifersucht oder Neid. Die Kasten in ihren entsprechenden Funktionen erfüllten ihre Pflichten, waren unaufhörlich einer einzigen Gottheit ergeben und gebrauchten eine Form, eine Vorschrift und einen Ritus. Obwohl sich ihre Aufgaben voneinander unterschieden, hatten sie einen einzigen Veda und übten eine Pflicht.

Im Treta Yuga begann die Praxis des Opferns. Die Rechtschaffenheit ging um ein Viertel zurück. Die Menschen hielten an der Wahrheit fest und waren einer Rechtschaffenheit ergeben, die von Zeremonien abhing. Opferungen waren neben heiligen Handlungen und einer Vielzahl von Riten vorherrschend. Man agierte zweckgebunden, begehrte Belohnung für die Riten und ihre Gaben. Man war nicht länger zu Enthaltsamkeitsübungen bereit und nicht mehr gewillt, aus einfachem Pflichtbewusstsein heraus großzügig zu handeln.

Im Dvapara Yuga war Rechtschaffenheit nur noch zur Hälfte verbreitet. Es gab nun vier Veden. Einige studierten alle vier, andere drei, andere zwei, wieder andere einen und manche keinen einzigen Veda. Zeremonien wurden in vielerlei Art und Weise abgehalten. Die Tugenden gerieten in Verfall. Nur wenige hielten an der Wahrheit fest. Die Menschen waren von vielen Krankheiten, Begierden und schicksalsbedingten Katastrophen geschlagen. Das bekümmerte sie sehr und trieb sie dazu, Entbehrung zu üben. Andere, die es nach himmlischer Glückseligkeit verlangte, brachten Opfer dar. Der Mensch verfiel in Ungerechtigkeit. Im Kali Yuga verblieb Rechtschaffenheit nur noch zu einem Viertel. Praktiken der Veden, Werke der Rechtschaffenheit und Opferrituale erloschen. Katastrophen, Krankheiten, Erschöpfung, Störungen wie Wut, aber auch Elend, Hunger und Angst herrschten vor.

Mit dem Fortschreiten der Weltalter geraten Rechtschaffenheit und der Mensch selbst in Verfall. Seine Beweggründe werden schwächer und der allgemeine Verfall entmutigt ihn in seinen Zielen.

Indische Mythen und Symbole - Kapitel 1: Ewigkeit und Zeit

Der nachfolgende Text ist dem Buch "Indische Mythen und Symbole - Schlüssel zur Formenwelt des Göttlichen" des Indologen Heinrich Zimmer entnommen (Originaltitel "Myths and Symbols in Indian Art and Civilization", Bollingen Foundation Inc., New York). Übersetzung aus dem Englischen von Ernst Wilhelm Eschmann, Eugen Diederichs Verlag, München 1981, 5. Aufl. 1993)

Teil 3: Die Weisheit des Lebens

Wir vergessen so leicht, daß unsere streng lineare, vom Entwicklungsgedanken bestimmte Zeitvorstellung, die anscheinend durch die Ergebnisse der Geologie, Paläontologie und Kulturgeschichte gestützt wird, etwas dem modernen Menschen Eigentümliches ist. Selbst die Griechen zur Zeit Platos und Aristoteles', die unserer Art des Denkens und Fühlens und unserer lebendigen Überlieferung doch weit näher stehen als die Hindus, teilten diese Vorstellung nicht. In der Tat scheint erst Augustin diesen modernen Begriff von der Zeit gefaßt zu haben. Aber auch seine Anschauung formte sich erst stufenweise im Widerstand gegen die vorher regierende Vorstellung.

Die Augustinian Society hat eine Veröffentlichung von Erich Frank herausgegeben (E. Frank, Saint Augustine and Greek Thought, The Augustinian Society, Cambridge, Mass., 1942, The Havard Cooperative Society, siehe Seite 9-10), in welcher dargelegt wird, daß sowohl Aristoteles wie Plato des Glaubens waren, jede Kunst und Wissenschaft habe sich viele Male zu ihrem Gipfel entwickelt und sei dann wieder untergegangen. "Diese Philosophen", äußert sich Frank, "waren überzeugt, daß selbst ihre eigenen Ideen nur die Wiederentdeckung von Gedanken darstellten, die den Philosophen vorhergegangener Epochen schon bekannt waren."

arte Video: Die Illusion der Zeit

Diese Überzeugung entspricht genau der indischen Überlieferung einer ewigen Philosophie, einer alterslosen Weisheit, welche durch den Zyklus der Epochen enthüllt und wieder enthüllt, wiederhergestellt, verloren und wiederhergestellt wird. "Das Leben der Menschen", erklärt Frank, "war für Augustin nicht lediglich ein Naturvorgang. Es war ein einzigartiges, unwiederholbares Phänomen; es besaß eine individuelle Geschichte, in der alles, was vorging, neu und noch niemals dagewesen war. Eine solche Anschauung der Geschichte war den griechischen Philosophen unbekannt. Die Griechen besaßen wohl große Historiker, welche die Geschichte ihrer Zeit untersuchten und beschrieben. Aber die Geschichte des Weltalls betrachteten sie als einen Naturprozeß, in dem alles in periodischen Zyklen wiederkehrte, so daß niemals etwas wirklich Neues geschah." Dies ist völlig die Zeitauffassung, welche Hindumythologie und Hinduleben zugrunde liegt. Die Geschichte des Weltalls in seiner periodischen Wandlung von Entwicklung zu Auflösung wird als ein biologischer Prozeß stufenweiser und unaufhaltsamer Verschlechterung, Dekadenz und Aufsplitterung aufgefaßt. Erst nachdem alles seinen Lauf in die völlige Vernichtung beendet hat, und damit in den Mutterschoß der grenzenlosen, zeitlosen, kosmischen Nacht zurückgekehrt ist, erscheint das Weltall wieder in neugeborener, uranfänglicher, herrlicher Vollendung. Woraufhin mit dem ersten Zeitschlag der unumkehrbare Prozeß von neuem beginnt. Die Vollkommenheit des Lebens, die menschliche Fähigkeit, die ideale höchste Heiligkeit und selbstlose Reinheit zu begreifen und aufzunehmen oder, anders ausgedrückt, die göttliche Qualität oder Kraft des Dharma, ist in beständigem Absinken. Und wenn während dieses Vorgangs die seltsamsten Ereignisse vorfallen, so doch nichts, was nicht im endlosen Kreislauf der Äonen schon viele, viele Male vorher geschehen ist.

Diese weite Zeitbewusstheit, welche die kurze Lebensspanne des Individuums und selbst die Biographie der Stämme, Völker und Rassen überschattet, ist das Zeitbewusstsein der Natur selbst. Die Natur kennt nicht Jahrhunderte, nur geologische und astronomische Zeitalter und steht darum über ihnen. Ihre einzelnen Kinder sind nur schwärmende Iche, aber für die Art sorgt sie. Weltalter stellen ihre kürzeste Rechenspanne für die verschiedenen Arten dar, denen sie ins Leben hilft und schließlich zu sterben erlaubt (wie dem Dinosaurier, dem Mammut und den Riesenvögeln). Indien — gleichsam das Leben, das über sich grübelt — denkt, wenn es "Zeit" denkt, in Perioden, die denen unserer Astronomie, Geologie und Paläontologie vergleichbar sind. Der Inder betrachtet gewissermaßen die Zeit und sich selbst auf biologische Weise in Begriffen, die sich auf die Art, nicht auf das vergängliche Ich beziehen. Dieses letztere wird alt: das erstere ist alt und damit ewig jung.

Wir im Westen dagegen betrachten die Weltgeschichte als eine Biographie der Menschheit und im besonderen des westlichen Menschen, in dem wir das konsequenteste Mitglied der Familie sehen. Biographie ist diejenige Form des Sehens und Darstellens, die sich auf das Einzigartige, nicht Verdoppelbare in jedem Teil des Daseins richtet und sich bemüht, die sinn- und richtunggebenden Züge herauszuarbeiten. Wir denken an Ichs, Individuen, Leben, aber nicht an das Leben. Unser Wunsch ist nicht, ein allgemeines Spiel der Natur in unseren menschlichen Einrichtungen gipfeln zu lassen, sondern Wertunterschiede zu machen und uns selbst mit egozentrischer Hartnäckigkeit gegen jenes Spiel zu stellen. Bis jetzt haben unsere physikalische und biologische Wissenschaft, die natürlich vergleichsweise noch jung sind, die allgemeine Überlieferung unseres traditionellen Humanismus noch nicht gestört. In der Tat sind wir so wenig ihrer möglichen philosophischen Anwendungen gewahr — abgesehen vom Glauben an den "Fortschritt", den wir aus ihren Entwicklungstheorien abzuleiten lieben —, daß wir gefühlsmäßig völlig kalt bleiben, wenn wir uns bei den mythologischen Äonen der Hindus etwas Ähnlichem gegenübersehen. Wir sind ebenso unfähig wie unvorbereitet, die monströsen Yugas mit lebendiger Bedeutung zu erfüllen. Unserer Vorstellung langer geologischer Weltalter, welche der Bewohnung des Planeten durch den Menschen vorausgingen und ihr angeblich folgen sollen, und unsere astronomischen Ziffern für die Beschreibung des Weltraums und der Sternbahnen mögen uns in gewissem Maßstab für das Verständnis der mathematischen Ausdehnung jener Visionen vorbereitet haben; aber wir können kaum ihren Sinn für eine praktische Philosophie des menschlichen Lebens fühlen.

Es war darum ein großes Erlebnis für mich, als ich bei der Lektüre einer der Puranas zufällig auf den herrlichen, anonymen, im Anfang dieses Kapitels erzählten Mythos stieß. Plötzlich füllten sich die leeren Zahlenschablonen mit der Dynamik des Seins und belebten sich mit denkerischem Wert und symbolischer Bedeutung. So eindringlich war die Mitteilung, so machtvoll der Stoß, daß die Legende nicht erst zergliedert zu werden brauchte. Die Lehre, die sie enthält, war nicht schwer zu verstehen.

Zwei große Götter, Vishnu und Shiva, unterrichten die menschlichen Hörer des Mythos, indem sie Indra, den König der Olympier, belehren. Der wunderbare Knabe, der Rätsel löst und Weisheit von seinen kindlichen Lippen strömen läßt, ist eine archetypische Gestalt, den Märchen und Sagen aller Epochen und vieler Traditionen angehörig. Es ist ein Aspekt des Knaben-Helden, der das Rätsel der Sphinx löst und die Welt von Ungeheuern befreit. Gleicherweise eine archetypische Gestalt ist der weise alte Mann, der jenseits der ehrgeizigen Wünsche und Illusionen des Ichs steht, der die freimachende Weisheit behütet und mitteilt und die Fesseln von Besitz, Leiden und Verlangen abgeworfen hat.

Aber die in diesem Mythos gelehrte Weisheit würde unvollständig sein, wenn das letzte Wort die Unendlichkeit von Raum und Zeit geblieben wäre. Die Vision zahlloser wie Seifenblasen gleichzeitig ins Dasein tretender Weltalle und die Lehre von den unendlichen Reihen der Indras und Brahmas würden der individuellen Existenz jeden Wert nehmen. Zwischen der grenzenlosen, atemberaubenden Vision und dem gegenüberstehenden Problem der begrenzten Rolle des kurzlebigen Individuums gelangt der Mythos zur Wiederherstellung eines Gleichgewichtes. Brihaspati, der Oberpriester und geistliche Führer der Götter, welcher die Verkörperung der Hinduweisheit darstellt, lehrt Indra (das heißt uns selbst, das verwirrte Individuum), jeder Sphäre das Ihre zu geben. Wir werden belehrt, das Göttliche zu erkennen, die unpersönliche Sphäre der Ewigkeit, die unablässig und alterslos sich durch die Zeiten dreht. Aber wir werden ebenso angewiesen, die vorübergehende Sphäre der Pflichten und Freuden des individuellen Daseins ernst zu nehmen, dieses Daseins, das dem irdischen Menschen so lebendig ist wie der schlafenden Seele ein Traum.

Siehe auch

Weiterlesen im Buch von Heinrich Zimmer?

  • Heinrich Zimmer, "Indische Mythen und Symbole - Schlüssel zur Formenwelt des Göttlichen"
Kapitel 1: Ewigkeit und Zeit
1.1 Die Parade der Ameisen
1.2 Das Rad der Wiedergeburten
1.3 Die Weisheit des Lebens
Kapitel 2: Die Mythologie Vishnus
2.1 Vishnus Maya
2.2 Die Wasser des Daseins
2.3 Die Wasser des Nichtseins
2.4 Maya in der indischen Kunst
Kapitel 3: Die Wächter des Lebens
3.1 Die Schlange, Trägerin Vishnus und des Buddha
3.2 Gottheiten und ihre Träger
3.3 Schlange und Vogel
3.4 Vishnu als Besieger der Schlange
3.5 Der Lotos
3.6 Der Elefant
3.7 Heilige Flüsse
Kapitel 4: Shivas kosmisches Entzücken
4.1 Fundamentale Gestalt und spielende Manifestationen
4.2 Das Phänomen der expandierenden Gestalt
4.3 Shiva-Shakti
4.4 Der große Oberherr
4.5 Shivas Tanz
4.6 Das Antlitz der Glorie
4.7 Der Zerstörer der drei Städte
Kapitel 5: Die Göttin
5.1 Die Entstehung der Göttin
5.2 Die Juweleninsel

Literatur

Weblinks

Seminare

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