Traum

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Traum : Was bedeutet das Wort Traum? Was will man mit diesem Wort sagen? Wozu ist Traum gut, wozu nicht? Was sind Synonyme, was Antonyme, also ähnliche und entgegengesetzte Begriffe, von Traum? Ein Traum ist alles was es nur in der Vorstellung gibt.

Praktizierst du Yoga in deinen Träumen?

(1) Traum ist die Bezeichnung für einen der drei Bewusstseinszustände, durch die jeder Mensch jeden Tag geht. Die anderen beiden sind Wachen und Tiefschlaf.

(2) Traum ist eine konkret im Schlaf, insbesondere im Traumschlaf gemachte Vorstellung, eine im Traumschlaf erschaffene Welt.

(3) Ein Traum kann auch ein sehnlicher Wunsch sein: Man kann z.B. den Traum haben, mal in einem Ashram zu leben.

Traum in Psychologie, Philosophie und Spiritualität

Aus einem Vortrag von Sukadev Bretz

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Ein Traum ist zum einen etwas Schönes, ein Traum kann aber auch ein Albtraum sein. Ein Traum kann helfen beim Umgang mit Depression, zu viel Traumleben kann aber auch in Probleme führen. Letztlich ist die ganze Welt ein Traum und wenn du erkennst, dass die ganze Welt ein Traum ist, ein Traum Gottes, dann kannst du mit dieser Welt viel besser umgehen und dann spielt auch die Depressivität nicht die große Rolle mehr.

Aber zu all diesen Punkten ein paar Gedanken. Erster Gedanke,- Träume zu haben, ist etwas Gutes. Du kannst jetzt z.B. überlegen: "Was wäre in zehn Jahren?" Du kannst überlegen: "Angenommen, mein Leben wäre in zehn Jahren…" Z.B. heute ist jetzt der 23. Oktober 2015, überlege, "23. Oktober 2025" oder wann immer du jetzt diesen Vortrag liest, angenommen, es wäre zehn Jahre später und dein Leben wäre großartig und wunderbar, überlege: "Wie wäre es, wenn es großartig und wunderbar wäre?" Wie wäre dein berufliches Leben? Wie wäre dein persönliches Leben? Wie wäre dein spirituelles Leben? Wo wärst du? Wie wärst du? Und wie hättest du dich entwickelt? Wie wäre deine Persönlichkeit? Denke nach, angenommen in zehn Jahren wäre alles großartig, wie wäre das? Und es ist manchmal gut, sich so einen Traum vorzustellen.

Es gibt auch eine zweite Sache und das ist, manche Menschen, die depressiv sind, neigen auch zu Träumen und zwar leben sue irgendwo in einer parallelen Wirklichkeit. Sie stellen sich vor, wie etwas sein sollte und stellen fest, es ist nicht so, wie es sein sollte. Anstatt in diese Welt hineinzugehen, wie sie ist, anstatt mit real existierenden Menschen zu kommunizieren, leben sie in ihrer eigenen Traumwelt, vielleicht sogar noch eine Traumwelt die aus irgendwelchen Computerspielen geschaffen ist oder in parallelen Traumwelten. Das ist dann nicht so gut, das verhindert dann, dass du mit anderen sprechen kannst. In diesem Sinne, überlege, könntest du in dieser real existierenden Welt mehr Sozialkontakte haben, mit Menschen sprechen, Menschen suchen, auf Menschen zugehen?

Vielleicht kannst du mal mit Kollegen sprechen, mit Nachbarn sprechen, mit Menschen auf der Straße, in einen Naturkostladen gehen, die Leute dort ansprechen, einen Yoga-Kurs besuchen und einfach eine Viertelstunde oder halbe Stunde vorher ins Yogazentrum gehen, eine halbe Stunde länger da bleiben, in einen Yoga-Ashram gehen, z.B. zu Yoga Vidya und dort eine Ferienwoche besuchen, dich zu anderen an den Tisch setzen, einfach mit Menschen sprechen, das kann eine große Hilfe sein.

So kommst du in die Wirklichkeit hinein und versinkst nicht in irgendwelchen parallelen Traumwirklichkeiten, die dann manchmal das so genannte wahre Leben irgendwo schal erscheinen lassen und was dir erschwert, im normalen Leben Freude zu haben. Überlege jetzt, bist du jemand, der vielleicht etwas zu viele Tagträume hat, der irgendwo den Wirklichkeitskontakt verloren hat? Vielleicht spielt das für dich keine Rolle, aber es gibt Menschen, für die das eine Rolle spielt.

Dritter Aspekt vom Traum,- vom Yoga her, insbesondere vom Vedanta her, also der Philosophie hinter dem Yoga, ist diese ganze Welt letztlich nur ein Traum. Die Welt, wie wir sie erleben, z.B. dass du jetzt diesen Vortrag liest, ist nicht wirklich wirklich, wie wir es denken. Es gibt viele Schöpfungsmythen in der alten indischen Mythologie und viele davon laufen darauf hinaus, dass die Welt von Gott geträumt wird.

Zum Beispiel heißt es, es gab den unendlichen Weltenozean, darauf gab es die Weltenschlange, Ananta, darauf ruhte Vishnu, die höchste Seele der Welt. Daraus entsprang ein Lotos, dieser Lotos ist Lakshmi und auf diesem Lotos entstand Brahma, der Schöpfer. Der Schöpfer machte Pranayama, Atemübungen, sammelte Prana und Energie, erzeugte Energie und träumte dann die Welt. Und wir alle sind Traumgestalten im Traum Brahmas. Überlege mal, wie wäre es, wenn du in einer Traumwelt wärst?

Vielleicht bist du in einer Traumwelt,- vielleicht sind wir alle in einer Traumwelt. Überlege, was heißt das? Das heißt zum einen, hinter dem Traum gibt es Bewusstsein, das heißt, dein Bewusstsein ist letztlich das Bewusstsein hinter der ganzen Welt, in einem Traum gibt es nur ein Bewusstsein, dieses Bewusstsein träumt alle, die dort sind. Wir sind alle verbunden. Und in einem Traum wird der eine schöne Erfahrungen machen, der andere weniger schöne Erfahrungen, aber alles ist der gleiche.

In diesem Sinne, wenn es dir schlecht geht, sage: "Der Träumende träumt mich, um durch mich diese Erfahrung zu machen, aber ich selbst bin reines Bewusstsein." Im Yoga gibt es sogar die Technik, wo man sagt, mache dir bewusst: "In der Tiefe der Seele bin ich Sein, Wissen und Glückseligkeit. In der Tiefe der Seele bin eins mit dem Höchsten. In der Tiefe der Seele bin ich verbunden und eins mit allen Geschöpfen. In der Tiefe der Seele bin ich jetzt und in diesem Moment Freude und Wonne, Liebe und Einheit. Und egal, was die Erfahrung ist, die an der Oberfläche meines Geistes gemacht wird in dieser Traumwelt, in der Tiefe meines Wesens bin ich diese Freude, verbunden mit allem, das Bewusstsein hinter allem." Das waren drei Gedanken über Traum und Depressivität, die höchste Form, zu erkennen, dass alles eine Manifestation einer Traumwelt ist, hilft dir, über alle Probleme hinauszuwachsen und jederzeit zu erkennen, hinter allem ist Freude.

Viveka Chudamani - Traum als Analogie für das Leben

Bild von Josephine Wall: Tanz eines Traums. Im Traum schafft sich der Geist ein eigenes Universum

- Kommentar zum Viveka Chudamani Vers 170 von Sukadev Bretz -

Shankara schreibt: Im Traum wo der Kontakt zur Außenwelt fehlt schafft der Geist aus eigener Bemühung das ganze Universum bestehend aus der Erfahrung und dem Erfahrenden. Genau so ist es auch im Wachzustand. Es gibt keinen wirklichen Unterschied. Die ganze Welt ist eine Projektion des Geistes.

Wenn du träumst schaffst du eine Welt

Das natürlich eine große Aussage, die Shankara dort trifft. Zunächst mal den Traum. Lass uns erst mal den Traum verstehen. Angenommen du träumst. Dann weiß du der Traum ist eigentlich leer von allen Dingen.

So sagt er: Dea swapne, im Traum, arta shunye, ist leer von den Dingen der Außenwelt. Und srijati, der Geist schafft, swashaktja, aus eigener Kraft. Brokta dree wishwam, die Welt, Vishva, ein Universum. Und sam broktri, das heißt also den Genießer. Und adi, alles andere auch.

Alles ist eine Projektion des Geistes

Also wenn du träumst dann schaffst du eine Welt. Und du schaffst dich auch selbst als Einzelwesen in dieser Welt. Du bist also die Welt. Und du bist auch derjenige, der die Welt erfährt. Und das macht alles der Geist, Manas, das Denken. Und Eva ganau so Sarvam tata, genau so ist auch das gesamte hier im Jagrati im Wachzustand. No vishesha, da gibt es keinen Wachzustand. Da gibt es keinen Unterschied. Tat sarvam, das alles, etat, hier ist vigerim panam manasa eine Projektion des Geistes.

Wir können jetzt über mehrere Grade der Projektion sprechen. Zunächst einmal angenommen es gäbe eine äußere Welt. Es ist aber schon der Geist, der etwas über diese äußere Welt projiziert. Nämlich Klänge, Farben, Formen und so weiter. All das projiziert der Geist auf diese Welt. Es gibt keine Farben, keine Formen, keine Gerüche, noch nicht einmal die Physiker würden sagen das es so etwas gibt.

Das du die Welt so wahr nimmst wie du sie wahrnimmst ist eine Projektion des Geistes. Die Welt besteht auch nicht aus einzelnen Gegenständen, die so getrennt sind wie du wahr nimmst. Alles hat eine Aura, hat eine Kraft. Alles ist im Energiefeld der Erde, im Gravitationsfeld und es gibt alle möglichen Verbindungen von allem. Und auch die Lebewesen sind nicht so getrennt.

Zwischen Allem findet ein ständiger Austausch statt

Du siehst die Luft nicht, sonst würdest du ständig sehen wie etwas aus dir rauskommt, in andere Menschen hinein geht und von den Bäumen ausgeht. Und die Bäume nehmen Luft auf und geben sie wieder ab und du nimmst Teile des Baumes auf. Stell dir einmal vor du könntest die Luft sehen. Das wäre eine tolle Vorstellung. Du siehst ständig wie du in einem ständigen Austausch von Allem bist.

Oder auch vom Prana her oder dein Magnetfeld. Selbst physikalisch gesehen der Mensch hat ein Magnetfeld. Du musst noch nicht einmal bis zum Pranafeld gehen.

Deine Interpretation gibt den Dingen die Form

Das du die Welt separat siehst ist eine Schöpfung des Geistes. Dann geht es aber noch weiter. Dann gibt es eine emotionale Interpretation. Dann gibt es den Vergleich mit bisherigen Erfahrungen.

Er hat ein anderes mal davon gesprochen Prana ist mal mehr, mal weniger, mal unruhiger, mal ruhiger. Wie du es interpretierst ist auch wieder eine Projektion des Geistes. Der andere mag an dir vorbei schauen. Das du denkst der mag mich nicht, der ignoriert mich ist deine Interpretation. Vielleicht hat er dich nicht gesehen. Oder vielleicht hat er wenig Zeit und mag dich so sehr das er weiß er könnte gar nicht dich anschauen ohne mit dir Zeit zu verbringen. Also schaut er an dir vorbei. Du denkst vielleicht er mag mich nicht. Er hat was gegen mich.

Also du schaffst eine ganze Welt. Natürlich Shankara geht an einer anderen Stelle noch weiter und sagt die Tatsache das du überhaupt eine eine Welt siehst ist auch eine Projektion.

Aber so weit brauchst du jetzt gar nicht zu gehen. Versuche heute oder morgen dir bewusst zu machen wie viel von dem was du erlebst Projektion ist. Du kannst überlegen wie viel denkst du was du meinst was der andere denkt. Wieviel Interpretation ist deine emotionale Reaktion und deine Interpretation. Mache dir bewusst wie sehr du aus deinem Manas heraus eine ganze Welt projizierst über das was vielleicht objektiv sein könnte.

Ist die Welt nur ein Traum?

Kommentar von Sukadev Bretz zum Atma Bodha Vers 6

Swapna, der Traum, Traumschlaf - einer der 4 Bewusstseinszustände

Traum - Antonyme, Synonyme undandere Persönlichkeitsmerkmale

Hier einige Erläuterungen, wie man die Eigenschaft der Traum in Beziehung zu anderen Fähigkeiten und Verhaltensweisen sowie in Bezug auf Laster sehen kann:

Schlaf Traum Nacht Träumen Mond.jpg

Ähnliche Eigenschaften wie Traum - Synonyme

Ähnliche Eigenschaften wie Traum, also Synonyme zu Traum sind z.B. Illusion, Träumerei, Wunschtraum, Utopie, Unwirklichkeit, Traumwelt.

Ausgleichende Eigenschaften

Jede Eigenschaft, jede Tugend, die übertrieben wird, wird zu einer Untugend, zu einem Laster, einer nicht hilfreichen Eigenschaft. Traum übertrieben kann ausarten z.B. in Verträumtheit, sich verlieren, Realitätsferne, Traumtänzer. Daher braucht Traum als Gegenpol die Kultivierung von Wirklichkeit, Realität, höchstes Selbst, Wahrheit.

Gegenteil von Traum - Antonyme

Zu jeder Eigenschaft gibt es ein Gegenteil. Hier Möglichkeiten für Gegenteil von Traum, Antonyme zu Traum :

Traum Antonyme auf einen Blick

Antonyme Traum sind Wirklichkeit, Realität, höchstes Selbst, Wahrheit, verzerrter Wachzustand, krankhafte Wahrnehmung,.

Traum und die großen Temperamentgruppen

Entwicklung von Traum

Traum ist ein Persönlichkeitsmerkmal, das man stärken kann, sofern man es will. Vielleicht willst du ja Traum mehr zu leben, mehr im Alltag anzuwenden. Hierzu einige Tipps:

  • Nimm dir vor, eine Woche lang diese Eigenschaft der Traum zu kultivieren.
  • Nimm dir vor: "Während der nächsten Woche will ich die Eigenschaft, Traum kultivieren, wachsen lassen, stärker werden lassen. Ich freue mich darauf, in einer Woche ein träumenderer Mensch zu sein."
  • Nimm dir vor, täglich mindestens etwas zu tun, was Traum ausdrückt. Lebe jeden Tag so, als ob du diese Eigenschaft besitzt - und handle entsprechend.
  • Wenn du morgens aufwachst, dann sage eine Affirmation, z.B.: Ich entwickle Traum.
  • Am Tag wiederhole immer wieder eine Autosuggestion, Affirmation wie z.B.: Ich bin träumend.

Affirmationen zum Thema Traum

Hier einige Affirmationen für mehr Traum. Unter dem Stichwort "Affirmation" und "Wunderaffirmationen" erfährst du mehr zu Funktion und Wirkungsweise von Affirmationen. Nicht alle unten aufgeführten Affirmationen passen - nutze diejenigen, die für dich stimmig erscheinen.

Klassische Autosuggestion für Traum Hier die klassische Autosuggestion:

  • Ich bin träumend.

Im Yoga verbindet man das gerne mit einem Mantra. Denn ein Mantra lässt die Affirmation stärker werden:

  • Ich bin träumend. Om Om Om.
  • Ich bin ein Träumer, eine Träume OM.

Entwicklungsbezogene Affirmation für Traum Manche Menschen fühlen sich als Scheinheiliger oder als Heuchler, wenn sie sagen "Ich bin träumend " - und sie sind es gar nicht. Dann hilft eine entwicklungsbezogene Affirmation:

  • Ich entwickle Traum.
  • Ich werde träumend.
  • Jeden Tag werde ich träumender.
  • Durch die Gnade Gottes entwickle ich jeden Tag mehr Traum.

Dankesaffirmation für Traum :

  • Ich danke dafür, dass ich jeden Tag träumender werde.

Wunderaffirmationen Traum Du kannst es auch mit folgenden Affirmationen probieren:

  • Bis jetzt bin ich noch nicht sehr träumend. Und das ist auch ganz verständlich, ich habe gute Gründe dafür. Aber schon bald werde ich Traum entwickeln. Jeden Tag wird diese Tugend in mir stärker werden.
  • Ich freue mich darauf, bald sehr träumend zu sein.
  • Ich bin jemand, der träumend ist.

Gebet für Traum

Auch ein Gebet ist ein machtvolles Mittel, um eine Tugend zu kultivieren. Hier ein paar Möglichkeiten für Gebete für mehr Traum:

  • Lieber Gott, bitte gib mir mehr Traum.
  • Oh Gott, ich verehre dich. Ich bitte dich darum, dass ich ein träumender Mensch werde.
  • Liebe Göttliche Mutter, ich danke dir. Ich danke dir dafür, dass ich jeden Tag die Tugend Traum mehr und mehr zum Ausdruck bringe.

Frage dich: Was müsste ich tun, um Traum zu entwickeln?

Du kannst dich auch fragen:

  • Was müsste ich tun, um Traum zu entwickeln?
  • Wie könnte ich träumend werden?
  • Lieber Gott, bitte zeige mir den Weg zu mehr Traum.
  • Angenommen, ich will träumend sein, wie würde ich das tun?
  • Angenommen, ich wäre träumend, wie würde sich das bemerkbar machen?
  • Angenommen, ein Wunder würde geschehen, und ich hätte morgen Traum kultiviert, was hätte sich geändert? Wie würde ich fühlen? Wie würde ich denken? Wie würde ich handeln? Als träumender Mensch, wie würde ich reagieren, mit anderen kommunizieren?

Siehe auch

Eigenschaften im Alphabet vor Traum

Eigenschaften im Alphabet nach Traum

Vortragsmitschnitt zu Traum - Audio zum Anhören

Hier kannst du einen Vortrag von Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, anhören. Dieser Vortrag ist die Audio Version eines Videos zu Traum, Teil des Yoga Vidya Multimedia Lexikons der Tugenden. Dieses Audio wird später eingefügt. Wir bitten um Verständnis

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