Atemtherapie

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Atemtherapie ist zum einen Therapie des Atems und zum anderen Therapie mit dem Atem. Wir können also diese zwei Arten von Atemtherapie unterscheiden. Atemtherapie ist hilfreich bei Erkrankungen des Atemsystems, für psychische Stabilität und für das Herz-Kreislauf-System. Gerade im Yoga gibt es sehr machtvolle Atemübungen, Pranayama genannt, die sehr wirksam auch in der Atemtherapie eingesetzt werden können.

Atemtherapie - erläutert vom Yoga Standpunkt aus

Atemtherapie

Atemtherapie kann zwei verschiedene Sachen bedeuten. Atemtherapie kann die Therapie der Atmung bedeuten, das heißt, wenn jemand nicht richtig atmen kann, den Atem wieder mit verschiedenen therapeutischen Interventionen zu harmonisieren. Und Atemtherapie heißt Therapie mit dem Atmen, also eine Therapie, die als psychotherapeutisches und krankengymnastisches Verfahren gedeutet werden kann.

Atemtherapie spielt auch im Yoga eine besondere Rolle. Im Hatha Yoga gibt es fünf verschiedene Aspekte: Körperübungen, Atemübungen, Entspannung, Ernährung und positives Denken. Die Atemtherapie ist damit ein Teil des Pranayama. Die Atemtherapie beim Yoga kann zum einen helfen, dass man gut atmen kann. Menschen, die Schwierigkeiten mit dem Atmen haben, werden durch Yogatherapie wieder gut atmen können. Die Yogatherapie für das Atmungssystem beinhaltet tiefe Bauchatmung, Kapalabhati, vollständigen Yoga-Atem, Wechselatmung. Die verschiedenen Asanas können helfen, dass die Atmung wieder effektiver wird. Menschen, die kurzen Atem, chronische Herzinsuffizienz, COPD, chronische Bronchitis und Asthma haben, werden durch Yoga-Atemtherapie ihr Atmungssystem erheblich verbessern können.

Die yogische Atemtherapie für das Atmungssystem ist sehr effektiv und bei Yoga Vidya ist die Atemtherapie ein wichtiger Bestandteil der Yoga-Therapieausbildung. Atemtherapie kann auch für sich selbst ausgeführt werden. Dein Yogalehrer kann dir Atemübungen zeigen, du kannst die Atemtherapie selbstständig üben und es gibt einige Videos von Yoga Vidya, zum Beispiel bei Asthma und anderen Atemerkrankungen.

Atemtherapie - erläutert vom Yoga Standpunkt aus

Atemtherapie als Therapie mit dem Atem

Mit dem Atem kann man verschiedene andere Krankheiten heilen. Viele psychologische Probleme können mit Prana, mit Lebensenergie und mit Atemschwierigkeiten zusammenhängen. So wie die Psyche den Atem beeinflusst, kann auch der Atem die Psyche beeinflussen. Eine einfache Weise, eine beginnende Panik zu überwinden, wäre die tiefe Bauchatmung, wobei die Ausatmung langsam und tief sein soll und die Einatmung sanft. Durch langsames, tiefes Ausatmen kann man Ängste und auch Ärger und Frust überwinden. Depressionen können mittels Kapalabhati oder mit bestimmten Atemübungen wie Surya Bheda und Ujjayi überwunden werden.

Wenn neue Energie, neues Prana aktiviert wird, verschwinden depressive Gemütszustände von selbst. Innere Unruhe kann durch einen ruhigen, tiefen Atem gut therapiert werden. Bluthochdruck, Kopfschmerzen und viele andere Erkrankungen können durch Yoga-Atemtherapie therapiert werden.

Atemtherapie kann man selbst machen. Man lernt die entsprechenden Yoga-Übungen und übt sie selbst. Als solches bedarf das Lehren von Atemtherapie keiner ärztlichen Ausbildung oder einer Heilpraxis, denn es ist Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn ein Mensch jedoch tatsächlich krank ist und man konkrete Atemtherapie für ganz konkrete Erkrankungen macht, sollte man das als Heilpraktiker oder Physiotherapeut auf Verschreibung eines Arztes machen. Auch als Yoga-Therapeut kann man auf Verschreibung eines Arztes tätig werden und die Atemtherapie ganz konkret auf die Bedürfnisse des Patienten anpassen. Ansonsten ist Yoga grundsätzlich auch Atemtherapie, aber nicht medizinische Atemtherapie. Sie hilft dabei, die Selbstheilkräfte im Schüler zu aktivieren. Viele Erkrankungen werden so von selbst verschwinden.

Therapie des Atems

  • Zum einen gibt es Atemtherapie um Lungenprobleme zu reduzieren, um Heuschnupfen zu überwinden, oder auch um Kurzatmigkeit zu verbessern. Die Atemtherapie soll helfen, dass das Atmungssystem gesund ist.
  • Zum anderen gilt die Atemtherapie als Methode um andere körperliche Beschwerden zu lindern. Man kann die Atemtherapie für körperliche Erkrankungen nutzen, wie zum Beispiel Herzinsuffizienz oder auch Herzrhythmusstörungen. Man kann sie auch nutzen um Bauch – und Verdauungsprobleme zu mindern und man kann sie auch nutzen um ein chronisches Schmerzsyndrom zu reduzieren. Es gibt auch die Atemtherapie zur Linderung von psychischen Beschwerden. Es gibt Atemtherapie gegen übermäßige Ängste, gegen Depressivität, und auch gegen unruhigen Geist.

Atemtherapie für ein besseres Atemsystem

Viele Menschen haben verschiedene Probleme des Atmungssystems und eine systematische Atemtherapie kann dort helfen. Man weiß vom Yoga her, dass die Yogaatemübungen helfen, das Lungenvolumen und die Vitalkapazität zu erhöhen. Wer Yogaatemübungen macht wird weniger Probleme mit Heuschnupfen haben. Es gibt spezielle Atemtherapie gegen Heuschnupfen. Auch gegen Asthma gibt es ein spezielles Atemübungsprogramm. Yogaatemtherapie hilft auch gegen Kurzatmigkeit und manches andere. In diesem Sinne, wenn du Probleme mit deinem Atmungssystem hast, dann kannst du eine Yogastunde besuchen und dir so die Yogaatemübungen zeigen zu lassen. Diese sind leicht zu lernen, und wenn du keine Yogaschule findest, wo du Atemübungen lernst, dann kannst du auch den Video – Atemkurs für Anfänger auf unserer Website kostenlos machen und Yogaatemübungen ausprobieren.

Atemtherapie - erläutert vom Yoga Standpunkt aus

Atemtherapie gegen körperliche Beschwerden

Yogaatemtherapie kann auch bei anderen körperlichen Beschwerden hilfreich sein. Man weiß, dass Menschen die chronische Schmerzen haben, durch Yogaatemübungen diese loswerden können. Die Yogaatemtherapie hilft, dass du weniger von Schmerzen befallen wirst. Es gibt sogar spezielle Übungen wie Sitali, Sitkari und Murcha, die sofort gegen den Schmerz wirken und auch die Tiefe Bauchatmung hilft. Im Allgemeinen helfen die Yogaatemübungen als Bestandteil der Atemtherapie damit das Prana, die Lebensenergie, ruhig wird, und dass du mehr dazu in der Lage bist, die Lebensenergie dahin zu richten, wo du sie haben willst. Es gibt einige empirische Studien die zeigen, dass chronische Schmerzpatienten mit Atemtherapie sehr viel weniger Schmerzen spüren.

Atemtherapie gegen Herzprobleme

Wer verschiedene Herzbeschwerden hat wie zum Beispiel chronische Herzinsuffizienz, oder auch Herzrhythmusstörungen, profitiert sehr von der Yogaatemtherapie. Der bewusste Atem führt auch dazu, dass das Herzkreislaufsystem besser funktioniert. Ein Mensch, der in der Lage ist, mit seinem Atem bewusst zu arbeiten, der kann damit auch den Herzschlag wieder beruhigen, und kann somit die Ängste, die mit Herzrhythmusstörungen verbunden sind, beherrschen lernen. Wenn du also verschiedene Formen von Herzinsuffizienz oder Herzrhythmusstörungen hast, dann sind Atemübungen sehr positiv.

Magen Darmtrakt und Atemtherapie

Der Darm und der Magen, und der ganze Bauchbereich braucht die tiefe Atmung. Viele Menschen atmen nicht tief mit dem Bauch ein und aus, und so fehlt den Bauchorganen die Massage die sie eigentlich zum gesunden funktionieren brauchen. Es hängt auch damit zusammen, dass Menschen heutzutage körperlich weniger aktiv sind. Wenn du systematische Yogaatemmethoden machst wie Kapalabhati, vollständige Yogaatmung, Bauchatmung, Wechselatmung, dann ist das auch eine gute Massage für die Bauchorgane, und es ist deshalb auch hilfreich gegen Verstopfung, gegen Reizdarmsyndrom, gegen Magen-Schleimhautentzündung und manches andere.

Yoga Atemtherapie bei psychischen Beschwerden

Psyche und Körper hängen eng zusammen. Wenn du psychische Beschwerden hast, dann hat das einen Einfluss auf den Atem. Angenommen Menschen haben Angst, dann atmen sie kurz, und sie atmen nur mit den Lungenspitzen. Angenommen Menschen sind ärgerlich, dann ist der Bauch verkrampft, und sie atmen in die Brust. Angenommen Menschen fühlen sich wohl und frei, dann atmen sie tief und langsam. So kannst du auf die Psyche Auswirkungen haben. Du kannst zum Beispiel die tiefe Bauchatmung lernen, und das kann dich zentrieren. Bei manchen Angststörungen, zur Überwindung von Phobien zum Beispiel, hilft es die tiefe Bauchatmung zu lernen, vollständig auszuatmen und sanft einatmen. Für manche Selbstwertschwächen in Verbindung mit Ängsten helfen Atemübungen wie kapalabhati.html Kapalabhati. Gegen innere Unruhe hilft die Wechselatmung. Gegen Reizbarkeit ist Murcha eine schöne Übung. Bei allen Formen von Depressivität ist es hilfreich mehr Energie zu haben, und dazu dienen die Yogaatemübungen.

Anwendung der Atemtherapie

So kann man sagen, Pranayama, die Yogaatemübungen sind unter anderem auch eine hervorragende Atemtherapie, sowohl für Probleme des Atmungssystems, wie auch für andere körperliche und psychische Beschwerden. Voraussichtlich wird die Yogaatemtherapie wird noch eine große Zukunft haben. Jeder Mensch kann für sich selbst Atemtherapie für allgemeines Wohlbefinden machen, oder du kannst anderen Menschen helfen Atemübungen an ihre körperliche Besonderheit anzupassen. Wenn du Atemtherapie als kausale Heilungstherapie einsetzen willst, musst du entweder selbst Arzt oder Heilpraktiker sein. Die Atemübungen müssen von Arzt oder Heilpraktiker verschrieben werden, der beurteilt, ob diese Art von Atemübungen auch, für das betreffende Beschwerdebild des betreffenden Menschen gut sind.

Atemtherapie Video

Hier findest du ein Video zu Atemtherapie mit einigen Informationen und Anregungen:

Durchlässigkeit und Empfindungsfähigkeit - das große Thema der Atemtherapie

Atemtherapie hat nicht nur Wirkung auf das Atmungssystem. Es geht bei Atemtherapie auch nicht nur um psychische Wirkung durch Atemübungen. Vielmehr kann Atemtherapie die Fähigkeit zur Durchlässigkeit und zur besseren Wahrnehmung verbessern.

Der Buchautor und Seminarleiter Bhajan Noam schreibt im folgenden Artikel zu Durchlässigkeit gepaart mit Empfindungsfähigkeit als großes Thema der Atemtherapie:

Was heißt Durchlässigkeit im Kontext von Atemtherapie?

1) Entspannte Muskulatur

2) Keine Verklebungen im Gewebe
3) Gute Nervenimpulse

4) Der Atem erreicht uns in Form
5) Wir spüren den Körper deutlicher und immer mehr auch ganzheitlich, d.h. nicht nur einzelne Bereiche sondern auch die inneren Verbindungen
6) Eine Auflösung von mentalen und emotionalen Verhaftungen

Entspannte Muskulatur

Wie erreichen wir in der Atemtherapie eine Muskelentspannung?

  • durch Dehnungs- und Lockerungsübungen
  • indem wir folgende Gesetzmäßigkeiten beachten: Die Auflösung von muskulären Spannungen verläuft entlang der Muskelketten, quasi der Schwerkraft folgend abwärts gerichtet. (Das bedeutet, wenn die Beine und der untere Rücken z.B. nicht frei sind, baut sich die Spannung wieder nach oben hin auf.)
  • durch Übungen, die uns erden, die den Schwerpunkt wieder nach unten verlagern
  • durch Übungen, die den Gleichgewichtssinn fördern (Ein schlecht ausgeprägter Gleichgewichtssinn führt zu Unsicherheit und damit zu „Schutzspannungen“.)
  • durch Bewusstmachung vorhandener Spannungen

Spannungen, die uns nicht bewusst sind, können wir logischerweise nicht auflösen, dennoch sind sie vorhanden und beeinträchtigen unser Lebensgefühl.

Verklebungen im Gewebe

Verklebungen im Gewebe lösen wir auf nicht nur durch Atemtherapie - aber auch mit Atemtherapie, insbesondere durch

  • Dehnungsübungen, die länger gehalten werden (besonders Diagonaldehnungen)
  • vertieften, gehaltenen Atem (Kumbhaka)

  • gehaltene Dehnung und vertieften, gehaltenen Atem in Kombination (potenzierte Wirkung)
  • Lockerung und Entspannung der Muskulatur
  • eine Verbesserung der Durchblutung im Gewebe

Verbesserung der Nervenaktivität

Atemtherapie verbessert die Nervenaktivität. Hier greift eins ins andere. Verbesserung der Nervenaktivität wird insbesondere erreicht durch

  • Auflösung von muskulären Spannungen

  • Auflösung von Verklebungen im Gewebe

  • Lockerung der Gelenke

  • Entspannung und Neuaufrichtung der Wirbelsäule: Die Wirbelsäule betrachte ich als unser zentrales Organ, von dem alle Nerven ausgehen, die motorischen Nerven, die Nerven für die Organe und die sensiblen Nerven.
  • neue Nervenvernetzungen im Gehirn
über ein erweitertes Bewusstsein, bewusst gemachte Bewegungen, bewusst gemachten Atem, generell durch ein feineres Wahrnehmen des Köpers

Verbesserung der Atemfunktion

Die Atemtherapie zielt natürlich ganz besonders auf die Verbesserung der Atmungsfunktion. Dies kann erreicht werden durch:

  • Lockerheit in der gesamten Muskulatur und in den Geweben

  • Bewusstmachung des Atemgeschehens

  • inneres Zulassen des Atems

  • Wertschätzung des Atems als unseren Lebensodem (ohne Atem kein Leben)

Vermehrtes Spüren des eigenen Körpers

Atemtherapie verbessert das Körpergefühl, die Fähigkeit seinen Körper zu spüren, wahrzunehmen. Hierzu verhelfen insbesondere

  • Übungen, während derer wir in die Bereiche hinfühlen

  • bewusstes Atmen und Wahrnehmung der feinen Wirkungen des Atems und des Energieflusses
  • letztlich auch hier Wertschätzung unseres Körpers und was er unablässig für uns in jedem Augenblick leistet

Auflösung von mentalen und emotionalen Verhaftungen

Atem fließt. Beim Atmen wird man sich des ständigen Kommens und Gehens Bewusst. So kann Atemtherapie dazu beitragen, sich von mentalen und emotionalen Verhaftungen zu lösen, z.B. durch

  • ein in jeder Situation immer wieder erneutes Anbinden an den Atem

  • Vertrauen auf die bewusstseinserweiternde Kraft und Wirkung des Atems
  • das Erlernen eines gelassenen Beobachtens

  • Zentrierung im Köper wie im Geist

Durchlässigkeit und Empfindungsfähigkeit greifen an der Nahtstelle des aktiven Bewusstmachens und allmählich wachsenden Bewusstwerdens ineinander.

Übungsthemen der Atemtherapie

Aus Vorausgenanntem ergeben sich die Übungsthemen einer klugen Atemtherapie:

Belange

Im weiteren Verlauf kommen wir zu den essentiellen Lebensthemen:

Zu den Antworten kann uns auf seine schlichte und gerade deshalb so wirkungsvolle Art der Atem leiten. Wir können z.B. nur in diesem Augenblick atmen und auch nur einen Atemzug gleichzeitig. Wir atmen nicht gestern und auch nicht morgen (obwohl wir das bestimm tun werden) – sondern immer nur jetzt und jetzt und jetzt ... Wie der Atem so ist auch das Leben nur jetzt – und nicht irgendwann. Irgendwann, das sind Erinnerungen oder Träume. Die „Wirk“lichkeit, das was wirkt, ist im Hier und Jetzt. Das, was wirklich interessant ist, wir finden es nirgendwo außer in diesem Augenblick.

Im Augenblick zu sein heißt anwesend sein, heißt wach sein, heißt reaktionsfähig sein, heißt lebendig sein, heißt mit beiden Beinen im Leben zu stehen. Es bedeutet, wirklich da zu sein – für sich selbst und für den Anderen. Und es bedeutet zu erkennen, wer wir wirklich sind, wer der Andere wirklich ist – nicht wie wir es erträumen, erhoffen oder befürchten.

Ich kann nur für mich atmen, in meinem Rhythmus. Und du kannst nur für dich atmen, in deinem Rhythmus. Zwar verbindet der Atem auch, ebenso zeigt er jedoch die Unterschiede. Im Atem erkennen wir die Individualität und die persönlichen Qualitäten. Und im Atem finden wir die Kraft und die Erkenntnisse für unseren ganz eigenen Weg durch dieses Leben mit seinen Glücksmomenten und Schicksalsschlägen, mit seinen Begegnungen und Abschieden und mit seinen kleinen Wundern zu jeder Stunde. So ist Atemtherapie letztlich Körpertherapie, Psychotherapie, spirituelle Therapie - und noch viel mehr.

Audiovortrag zu Atemtherapie

Hier kannst du die Tonspur des Videos zu Atemtherapie anhören:

Atemtherapie - weitere Infos

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Siehe auch

Atemtherapie gehört zu den Themengebieten Naturheilkunde, Heilsystem, Heilverfahren, Medizinsystem.

Begriffe im Alphabet vor und nach Atemtherapie

Hier einige Infos zu Begriffen im Alphabet vor und nach Atemtherapie:

Seminare und Ausbildungen

Hier ein paar Links zu Seminaren und Ausbildungen, nicht nur zum Thema Atemtherapie:

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Weitere Infos

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