Schicksal

Aus Yogawiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Schicksal ist ein vorherbestimmter Verlauf der Ereignisse, bei dem der Mensch scheinbar (k)einen freien Willen hat. Beim freien Willen scheiden sich die Geister, denn wenn der Mensch innerhalb seines Schicksals keinen freien Willen hat, würde man von "Fatalismus" sprechen müssen. Und was ist dann mit dem Menschen, der eine fatalistische Sicht der Dinge hat? Wird er nicht mehr handeln? Was geschieht mit seiner Psyche? Wie kann man allerdings von Schicksal sprechen, wenn ein Mensch einen freien Willen hat?

Josephine Wall: Schlüssel zur Ewigkeit, Quelle

Swami Sivananda zeigt in den beiden folgenden Artikeln, welche Möglichkeiten der Mensch hat, sich selbst, sein Schicksal und sei ganzes Leben immer wieder neu zu gestalten und zu erfinden.

Swami Sivananda über Schicksal

Schicksal als Geburtsrecht

Artikel entnommen aus dem Buch "How to cultivate virtues and eradicate vices" von Swami Sivananda, Divine Life Society Sivananda Ashram

Caspar David Friedrich: Der Wanderer über dem Nebelmeer

Schicksal ist dein Geburtsrecht, aber sei ohne Furcht, denn Frieden ist dein göttliches Erbe und nicht Ruhelosigkeit. Unsterblichkeit ist dein Geburtsrecht und nicht Sterblichkeit, Stärke und nicht Schwäche, Gesundheit und nicht Krankheit, Seligkeit und nicht Kummer, Wissen und nicht Ignoranz. Schmerz, Kummer, Ignoranz sind alles Täuschungen. Sie können nicht leben. Seligkeit, Freude und Wissen sind wahr, sie können nicht sterben.

Du bist der Architekt deines Schicksals. Du bist der Herr deines Schicksals. Du kannst Dinge tun oder sie sein lassen. Du säst eine Tat und erntest eine Eigenart. Du säst eine Eigenart und erntest eine Gewohnheit. Du säst eine Gewohnheit und erntest deinen Charakter. Daher ist das Schicksal deine eigene Schöpfung. Du kannst es widerrufen, wenn du willst. Schicksal ist ein Bündel aus Gewohnheiten.

Purushartha (menschliches Bemühen) ist die richtige Übung. Purushartha kann dir alles geben. Ändere dein Verhalten, ändere die Art deines Denkens. Du kannst dein Schicksal besiegen. Du denkst jetzt: "Ich bin der Körper." Starte in deinem Geist, und denke "Ich bin unsterblich, frei von Krankheit, geschlechtslos, Atman. Denke: "Ich bin Akarta (der Nichthandelnde) und Abhokta (der Nichterfahrende)." Du kannst den Tod besiegen und den unsterblichen Sitz der höchsten Pracht erreichen.

Durch tugendhafte Handlungen und richtige Gedanken kannst du das Schicksal entwaffnen. Du hast einen freien Willen zu handeln. Über dich daher beharrlich in Selbstbefragung und Meditation. Sei wachsam und gewissenhaft. Ergib dich nicht dem Fatalismus. Werde nicht ohnmächtig. Erhebe dich wie ein Löwe. Erreiche und erlange Unabhängigkeit oder Atma Svarajya (die Herrschaft über sich selbst). Es gibt einen gewaltigen Ozean des Wissens in dir. Alle Fähigkeiten schlummern in dir. Entfalte sie und werde ein Jivanmukta, ein zu Lebzeiten befreiter Weiser.

Das Positive überwindet das Negative. Das ist das unveränderliche Gesetz der Natur. Purushartha, das Ziel im menschlichen Leben, ist eine gewaltige Kraft. Purushartha ist der Löwe oder der Elefant - Prarabdha Karma (der Teil des Karmas, der im gegenwärtigen Leben aufgearbeitet werden muss). Es ist die Ameise oder der Schakal. Gott hilft denen, die sich selbst helfen. Fatalismus wird zu Trägheit und Faulheit führen. Daher rüste dich und strenge dich an.

Mögest du Selbsterkenntnis oder die Erkenntnis des Absoluten (Brahman Jnana) in diesem Leben erreichen! Mögt ihr alle im Ozean der Glückseligkeit in einen erleuchteten Seinszustand eintauchen. Möget ihr alle strahlen wie erleuchtete Weise!

Der Mensch als Meister seines Schicksals

Artikel von Swami Sivananda aus seinem Buch "Practice of Karma Yoga"

Personifizierte Darstellung des Schicksals von Alphonse Mucha (1860–1939)

Einige unwissende Menschen sagen: "Karma bewirkt alles. Es ist alles Schicksal. Wenn es mir mein Karma bestimmt, so oder anders zu sein, warum sollte ich mich dann noch anstrengen? Es ist nur mein Schicksal." Das ist Fatalismus. Das bringt Trägheit, Stillstand und Unheil. Das ist ein ausgesprochenes Missverständnis der Gesetze des Karma. Das ist ein Trugschluss. Ein intelligenter Mensch stellt eine solche Frage sicher nicht. Du hast dir dein eigenes Schicksal aus dir selbst, durch deine Gedanken und Handlungen geschaffen. Du hast jetzt einen freien Willen, dich zu entscheiden.

Du hast Svatantrata (freien Willen) bei der Handlung. Ein Gauner ist nicht auf Ewigkeit ein Gauner. Geselle ihn zu einem Heiligen. Er wird sich sofort ändern. Er denkt und handelt nun anders und ändert sein Schicksal. Er wird heilig im Charakter. Der Raubmörder Ratnakar wurde durch den Einfluss von Rishi Narada in den Weisen Valmiki verwandelt. Jagai und Madhai, zwei Gauner ersten Ranges wurden durch den Einfluss von Nityananda, einem Schüler von Gouranga, verwandelt.

Du musst nur wünschen, denken und handeln. Du kannst Karma beliebig abändern. Du kannst ein Yogi oder Jnani durch richtiges Wünschen, rechtes Denken und durch rechte Handlung werden. Du kannst die Stellung von Indra oder Brahma durch gutes Karma erreichen. Der Mensch ist kein hilfloses Wesen. Er besitzt einen freien Willen.

Der Mensch sät eine Handlung oder einen Gedanken und erntet seine bestimmte Gewohnheit zu handeln oder zu denken. Er sät eine Gewohnheit und erntet einen Charakter. Er sät einen Charakter und erntet sein Schicksal. Die Gewohnheit ist die zweite Natur oder noch besser seine erste Natur. Der Mensch schafft sein Schicksal durch seine Denk- und Handlungsweise. Er kann sein Schicksal ändern. Er ist der Meister seines Schicksals. Darüber besteht kein Zweifel.

Durch richtiges Denken, Vichara und einem starken Purushartha kann er der Meister seines Schicksals werden. Markandeya änderte sein Schicksal durch Tapas und die Verehrung Shivas. Viswamitra wurde ein Brahmarshi (ein Seher brahmanischer Herkunft) durch strenges Tapas und änderte sein Schicksal. Ebenso kannst du handeln, wenn du einen starken Willen und eiserne Bestimmtheit besitzt. Vasishtha lehrte Rama Purushartha in der "Yoga Vasishtha". Savitri ändert das Schicksal ihres Ehemanns Satyavan durch die Macht ihres Pativrata Dharma.

So wie du deinen Schreibstil von einer schrägen zu einer aufrechten Schrift abändern kannst, so gelingt es dir auch, dein Schicksal durch eine veränderte Denkweise zu ändern. Momentan denkst du: "Ich bin Herr/Frau so und so", in dem du dich mit dem Körper und anderen Upadhis (einengende Attribute) identifizierst. Nun lasse deine Gedanken anders fließen. Denke: "Ich bin Brahman. Ich bin das unsterbliche Selbst in allem. Ich bin alles durchdringendes Licht, Intelligenz oder reines Bewusstsein." Dein Schicksal wird anders. Gerade so, wie du denkst, wirst du auch werden. Das ist Sadhana. Das ist Ahamgraha Upasana (Meditation über den transzendentalen Brahman). Übe dich ständig darin. Fühle und verwirkliche dich.

Ein Anwalt aus Lahore fragte mich einmal: "Swamiji, du sagst, dass das Gesetz des Karma mit unfehlbarer Präzision in allen Menschen arbeitet. Ein Mensch wünscht, denkt und handelt. Wenn die Handlungen, die ich jetzt ausführe, das Ergebnis meiner vergangenen Gedanken sind, und wenn weiter meine vergangenen Gedanken das Resultat meiner Wünsche aus einer noch entfernteren Vergangenheit sind, bin ich dann nicht hilflos gebunden? Ich bin wie ein Strohhalm, der hin und her geweht wird. Ich muss im Einklang mit meinen Gedanken handeln. Ich muss im Einklang mit meinem Wunsch denken. Es gibt keine Hoffnung auf eine Freiheit der Handlung und des Denkens. Dies spricht meinen Verstand überhaupt nicht an. Sei so freundlich und kläre mich über dieses wichtige Thema auf."

Ich antwortete: "Schauen Sie her, Herr Dowlatram! Der Mensch gewinnt täglich neue Erfahrungen und neues Wissen. Der Geist entwickelt sich sekündlich weiter. Es besteht jede Möglichkeit für ihn, seine Wünsche, Gedanken und Handlungen zu ändern. Stellen Sie sich einen Dieb vor, der plündert. Er nimmt die Dinge anderer Menschen, ohne deren Wissen und wird ins Gefängnis gesteckt. Die Menschen hassen ihn. Er macht viele Erfahrungen. Er fühlt immer, dass er sehr elend ist. Nun entscheidet er sich, das Stehlen aufzugeben. Er ändert seine Wünsche. Er möchte nun ein ehrliches Leben führen. Seine alten Samskara, seine alten Gedanken versuchen ihn zu hindern und tauchen immer wieder auf. Aber durch starke Anstrengung kann er seine Gedanken, Wünsche und Handlungen ändern und ein sehr guter, wohltätiger Mensch werden und Vollkommenheit, Freiheit und Unsterblichkeit erlangen".


Dein Schicksal ist nicht blind – Karma Yoga

Artikel von Guido Telscher aus dem Yoga Vidya Journal 12/2016 Jubiläumsausgabe

Wenn Menschen leiden müssen, fragen sie nach Gott und dem Schicksal. Warum passiert ausgerechnet mir das? Die Lehre vom Karma gibt darauf eine Antwort.

Was ist Karma ? Karma bedeutet Handlung oder Tat. Immer wenn wir handeln, z.B. Yoga praktizieren oder auch im Alltag arbeiten, erschaffen wir dadurch Karma. Falsch ist die Vorstellung, das Karma sei ein unabänderliches Schicksal, das gnadenlos mit uns verfährt. Wir Menschen können unser Karma selbst bestimmen. Karma heißt also wörtlich Handlung, aber meistens meint man damit das Gesetz von Ursache und Wirkung, dem wir Menschen und auch alle anderen Geschöpfe unterliegen. Alles, was wir tun oder auch lassen, ist Ursache spezifischer Wirkungen, für andere und letztlich auch für uns selbst. Wir sind selber verantwortlich für das, was uns in der Zukunft geschieht. Wir wachsen anhand der Erfahrungen, durch das Erleben oder auch Erleiden des Karmas , es ist k e i n e g ö tt l i c h e B e l o h nung / B est r a f ung . Karma ist gerecht und unfehlbar, ein universales Gesetz, dem alles unterliegt, nichts und niemand ist davon unberührt. Selbst die Götter haben mit ihrem zu leben. Das Gesetz des Karma setzt eine Wiedergeburt (Reinkarnation) voraus. Karma wirkt über diesen end- lichen Körper in verschiedene Dimensionen hinaus. Nur so ist z.B. das Leiden von Kindern erklärbar. D u b i s t d e r A r c h i t e kt d e i n es e i g e n e n G l ü c k s ! In diesem Universum passieren Ereignisse nicht aus Versehen oder zufällig in ungeordneter Art und Weise. Sie geschehen in einem geregelten Ablauf von Ursache und Wirkung; das Eine folgt aus dem Anderen. Es existiert eine Verbindung zwischen dem, was du jetzt tust (oder auch unterlässt) und dem, was dir in naher oder ferner Zukunft passieren wird. Das gilt übrigens auch für Gruppen. Eine Gruppe oder Gesellschaft hat auch ein Karma, welches die Menschen in dieser Kon- stellation zusammenführt.

Jede Handlung hat eine dreifache Wirkung:

  • Sie gibt dir eine neue, positive oder negative „Wen-

dung“ in deinem Leben.

  • Sie beeinflusst deinen Charakter, hinterlässt einen

Eindruck in deinem Bewusstsein. Dieser wird dich drängen, diese Handlung zu wiederholen.

  • Der Eindruck wird im Geist die Gestalt einer Ge-

dankenwelle annehmen, die sich ausbreiten kann. So hat jede deiner Handlungen eine Auswirkung auf die ganze Welt und andere Wesen.

stiert eine Verbindung zwischen dem, was du jetzt tust (oder auch unterlässt) und dem, was dir in naher oder ferner Zukunft passieren wird. Das gilt übrigens auch für Gruppen. Eine Gruppe oder Gesellschaft hat auch ein Karma , welches die Menschen in dieser Kon- stellation zusammenführt. Jede Handlung hat eine dreifache Wirkung: (a) Sie gibt dir eine neue, positive oder negative „Wen- dung“ in deinem Leben. (b) Sie beein fl usst deinen Charakter, hinterlässt einen Eindruck in deinem Bewusstsein. Dieser wird dich drängen, diese Handlung zu wiederholen. (c) Der Eindruck wird im Geist die Gestalt einer Ge- dankenwelle annehmen, die sich ausbreiten kann. So hat jede deiner Handlungen eine Auswirkung auf die ganze Welt und andere Wesen.

Krishnas Fazit lautet: Für denjenigen, der Yoga (den Zustand der Alleinheit, Selbstverwirklichung) noch nicht erreicht hat, ist Handeln der überlegene Weg. Für denjenigen, der „Yoga“ erreicht hat, ist Nichthandeln der überlegene Weg.

Hiermit ist gemeint: Wer Alleinheit noch nicht erreicht hat, wer sich noch mit der Individualität des Körpers/Geistes identi fi ziert, kann gar nicht Nicht-han- deln (kein Karma ansammeln). Wer selbstverwirklicht ist, lebt in der Alleinheit. D. h. auch dann, wenn er handelt, sammelt er eben kein Karma mehr an. Das ist das überlegene Ziel. Ähnlich sagt es übrigens auch Jesus im Lukasevangelium 10,42: Wer - wie Maria - in Gott ruht, hat das Bessere gewählt und braucht nicht mehr zu sorgen. Aber die meisten von uns werden wohl auch künftig handeln müssen und auch weiterhin an ihrem Karma arbeiten dürfen. Denn wer ist schon selbstverwirk- licht? W a r u m K a rm a Y o g a b e i Aus und Weiterbildungen? Wer bei Yoga Vidya eine Ausbildung oder Weiterbildung besucht, hilft nach dem Brunch täglich 45 Minuten bei den Arbeiten im Haus, leistet also Karma Yoga. Daskann beispielsweise aktive Mitarbeit in der Küche, im Garten oder beim Putzen sein. Nun kosten die Ausbil- dungen nicht nur Zeit und Energie, sondern auch – je nach Dauer und Zimmerkategorie – Geld. Wieso muss dann auch noch diese Mithilfe sein? Manche Teilnehmer sind schwer dazu zu motivieren. Es soll sogar welche geben, die sich am liebsten drücken würden... Aber aus dem oben Gesagten sollte nur klarer geworden sein, warum Karma Yoga als Teil der sechs Yogawege bezeichnet wird und daher auch Teil der Ausbildungen sein muss. Wer etwas lernt, um es später einzusetzen, will ja handeln. Entscheidend ist nun auch der Geist des Massierens oder des Unterrichtens, wenn der Teil- nehmer später wieder im Alltag agiert. Und den lernt man eben durch Karma Yoga. Yoga Vidya ist ein gemeinnütziger Verein. Wir können nur deshalb so viele Seminare und Ausbildungen günstig anbieten, weil möglichst viele Menschen ehrenamtlich mithelfen. Außerdem möchte ja jeder auch gerne spirituell wachsen, wenn er oder sie ein Seminar bei Yoga Vidya besucht. Und das geht wiederum sehr gut mit Karma Yoga.

K a rm a w i r d g e w öh n l i c h i n 3 A r t e n e i ng e - t e i lt

» S a n c h i ta K a rm a

Karma, das wir angesammelt haben in früheren Leben, gespeichertes Karma. » P r a r a bd a K a rm a

Karma, das wir uns vor der Geburt in dieses Leben aus dem Sanchita Karma ausgesucht haben, dieses Karma ist also hier und jetzt aktiv. » A g a m i K a rm a

Karma, das wir während unseres Lebens, während des Erlebens von Prarabda Karma , neu ansammeln. Agami Karma kommt entweder in diesem Leben schon zur Wirkung oder es wandert in den „Speicher“ des Sanchita Karma und wirkt in einem späteren Leben.

Siehe auch

Literatur

Weblinks

Seminare

Raja Yoga

26. Mai 2017 - 28. Mai 2017 - Spirituelle Tiefe und Vielfalt - Jubiläumsseminar mit Sukadev und der Yoga Vidya Family
Ein einzigartiges spirituelles Highlight: Erlebe Sukadev und langjährige Yoga Vidyaner ganz persönlich und ganz nah! Zum Jubiläum teilen Sukadev, Shivakami, Swami Nirgunananda und Keshava ihr Wi…
Keshava Schütz,Sukadev Bretz,Swami Nirgunananda,Shivakami Bretz,Narendra Hübner,
02. Jun 2017 - 05. Jun 2017 - Selbstbewusstsein und Stärke entwickeln
Indem du deine Stärke entwickelst kannst du gleichzeitig dein Selbstbewusstsein entwickeln. Das geht in drei Schritten: 1) dich selbst annehmen 2) deine Stärke finden und 3) dein Leben gestalten.…
Shivakami Bretz,

Jnana Yoga, Philosophie Jnana Yoga, Philosophie

26. Mai 2017 - 28. Mai 2017 - Spirituelle Tiefe und Vielfalt - Jubiläumsseminar mit Sukadev und der Yoga Vidya Family
Ein einzigartiges spirituelles Highlight: Erlebe Sukadev und langjährige Yoga Vidyaner ganz persönlich und ganz nah! Zum Jubiläum teilen Sukadev, Shivakami, Swami Nirgunananda und Keshava ihr Wi…
Keshava Schütz,Sukadev Bretz,Swami Nirgunananda,Shivakami Bretz,Narendra Hübner,
02. Jun 2017 - 11. Jun 2017 - Yogalehrer Weiterbildung Intensiv C - Bhagavad Gita
Bhagavad Gita, Karma Yoga, Bhakti Yoga, Hatha Yoga,. Unterrichtstechniken, Meditation, Sanskrit. Bhagavad Gita: Rezitation, Behandlung und Interpretation dieser "höchsten Weisheitslehre". Anleitun…
Sitaram Kube,Rama Schwab,Nirmala Erös,

Multimedia

Verstehe dein Schicksal und deine Lebensaufgabe

Schicksal als Chance

Meistere Dein Schicksal

Gottvertrauen, Schicksalsvertrauen