Dienen

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Dienen - jemandem etwas Gutes tun, für jemanden da sein. Im Spirituellen dient man den Menschen, speziell den Bedürftigen, Gott und dem spirituellen Lehrer.

Swami Sivananda

Yoga des Dienens

Artikel von Swami Sivananda, aus dem Buch „Practice of Karma Yoga

Warum Dienen

Was ist das Ziel von Seva (Dienst)? Warum dienst du den Armen, Bedürftigen und der leidenden Menschheit im allgemeinen? Warum dienst du der Gesellschaft und dem Land? Ja, durch Dienen reinigst du dein Herz. Egoismus, Hass, Eifersucht, die Vorstellung von Überlegenheit und alle ähnlichen negativen Eigenschaften werden verschwinden. Demut, reine Liebe, Mitgefühl, Toleranz und Barmherzigkeit entwickeln sich.

Das Gefühl des Nicht-Einseins wird vernichtet und Selbstsucht wird zerstört. Du erhältst einen umfassenden und freien Blick auf das Leben und beginnst, Einklang und Einheit zu spüren. Schließlich erfährst du das Selbst. Du wirst „eines in allem“ und „alles in einem" verwirklichen und fühlst grenzenlose Freude. Was bedeutet Gesellschaft schließlich? Sie ist nichts weiter als eine Ansammlung von Einheiten und Individuen. Die Welt ist nichts anderes als eine Manifestation Gottes. Dienst an der Menschheit und dem Lande ist in der Tat nichts weniger als Dienst an Gott. Dienen ist Anbetung. Aber man sollte mit Bhava dienen, denn nur dann kann man zu einer schnellen Erkenntnis gelangen und sein Herz reinigen.

"Ich will dir dienen!" – Gedicht von Swami Sivananda

Oh anbetungswürdiger Gott,
Ich wünsche keinen Reichtum
Ich ersehne keine Mukti
Ich will keinen Ruhm
Ich begehre nichts zu lernen
Was ich aber wünsche
Ist, Dir zu dienen
Und nur Dir.

(aus dem Buch „Samadhi Yoga“ von Swami Sivananda)copyright by Divine Life Society

Durch Dienen erfährst du Eins-Sein

Das Gefühl des Nicht-Einseins ist eine schlimme Fessel. Töte dieses Gefühl durch Brahma Bhavana (Einswerdung mit dem Universellen), indem du advaitische (nicht-duale) Einheit des Bewusstseins entwickelst und durch selbstloses Dienen. Das Gefühl des Nicht-Einseins ist eine Illusion, die durch Unwissen oder Maya entsteht.

Dienen mit Begeisterung

Entwickle große Begeisterung für unvoreingenommenes, selbstloses Dienen. Sei freundlich zu allen. Liebe alle und diene allen. Sei tolerant und großzügig gegenüber jedermann. Diene Gott in allem. So erreichst du das Ziel. So wie eine Mutter, die neun Kinder verloren hat, den einzigen überlebenden Sohn liebt, so musst du grenzenlose Liebe für alle Wesen entwickeln. Dies ist die erste und wichtigste Voraussetzung für einen Aspiranten.

Der Astralkörper desjenigen, der diese grenzenlose Liebe besitzt, scheint in herrlichem Licht und Glanz. Ein Glühen von unbeschreiblicher Pracht leuchtet auf. Wer seine eigenen Freuden und Bequemlichkeiten ignoriert und immer versucht, anderen zu helfen, ist wahrhaftig ein Fortgeschrittener auf dem Weg zur Spiritualität. Er besitzt den Hauptschlüssel zum Reich der spirituellen Wonne. Man muss im Notfall fähig sein, schnell zu denken und rasch mit unbeirrbarer Genauigkeit und Konzentration zu handeln. Man muss sich bemühen, gesammelt, ruhig und besonnen zu sein und kühl zu überlegen.

Jedes Dienen ist lehrreich

Viele Aspiranten ziehen es heutzutage vor, angenehme Arbeit zu verrichten, wie Schreiben, Blumensammeln für eine Puja (Verehrung), Bücher in der Bücherei zu sortieren, Schreibmaschineschreiben, etwas zu beaufsichtigen und zu managen etc. Sie verabscheuen Arbeiten wie Wasserholen und Holzhacken, schmutzige Gerätschaften zu reinigen, Wäsche zu waschen, zu fegen, Kochen, Bettpfannen zu leeren und Kranke zu pflegen. Sie betrachten diese als niedrige Tätigkeiten. Sie haben nicht versucht, den wahren Geist von Karma Yoga und Vedanta zu verstehen. Sie sind noch Babus (kleine Jungen). Sie brauchen harte Disziplin und Schulung. Ich werde diese Babu-Aspiranten Bettpfannen der Kranken ein Jahr lang tragen, Teller für ein weiteres Jahr spülen, Zimmer auskehren und die Wäsche der Kranken im dritten Jahr waschen lassen. Erst dann werden sie zu wirklichen Aspiranten und sind für die Meditation bereit.

Dienen in der Küche

Wenn ein Ashram (Zentrum für religiöse Studien mit Meditation) nicht richtig geführt wird, wird die Küche zum Kampfplatz. Die ganze Maya liegt in der Küche. Aspiranten fangen dort zu streiten an. Einer z.B. sagt: “Heute bekam ich kein Ghee oder kein Gemüse.“ Ein anderer meint: „Die Dhalsuppe (Linsensuppe) war sehr wässrig. Viswaranjan goss einfaches Gangeswasser in die Suppe. Er mag mich nicht.“ Aber wenn im Ashram ein wirklich fortgeschrittener Karma Yogi lebt, der die jungen Studenten ausbildet, dann beginnt das eigentliche Advaita (Nicht-Zweiheit) Vedanta dort in der Küche und endet in der Vasishtha Guha (Höhle des Vasishtha) des Himalajas. Eine Küche schult bestens Toleranz, Ausdauer, Nachsicht, Barmherzigkeit, Sympathie, Liebe, Anpassungsfähigkeit und den Geist des richtigen Dienens zur Reinigung des Herzens und Erkenntnis der Einheit des Lebens. So sollte jeder Aspirant gut kochen können.

Dienen beim Guru

Lebt man mit seinem Guru („Vernichter der Dunkelheit“; Lehrer), so muss man gern bereit sein, sämtliche zugewiesene Arbeiten zu verrichten. Lernt man Interesse an einer Arbeit zu entwickeln, gegen die sich der Geist zunächst wehrt, wird man später jede Art von Tätigkeit mögen. Damit entwickelt man zweifellos seine Willensstärke.

Gelassenheit beim Dienen

Geistige Ausgeglichenheit vermittelt dem disziplinierten Menschen wirklich dauerhaftes Glück. Es ist keine käufliches Gut. Tatsächlich stellt es ein seltenes Geschenk dar, das man nur durch lang währenden selbstlosen Dienst mit Atma Bhava, gleicher Vision, kontrollierten Indriyas, Zurückstellung des Selbst und Entwicklung von Tugenden wie Anpassungsfähigkeit, großer, umfassender Toleranz und einem hohen Maß an Ausdauer, Gelassenheit, Ruhe und Beherrschtheit erhalten kann, sowie durch Beseitigung von Ängste, Sorgen, Furcht und Depressionen mittels spirituellen Sadhanas und Meditation.

Gelassenheit und geistige Ausgeglichenheit können dem Menschen wirkliches, dauerhaftes Glück verschaffen. Der Reichtum der drei Welten ist nichts gegen die Wonne, die die große Seele genießt, die Gelassenheit und geistige Ausgeglichenheit besitzt. Nun, sage mir ehrlich, worin liegt Wonne? Wer ist ein großer Mensch? Ist es der reiche König mit einem schwankenden und ungezügelten Geist, der in einem Palast lebt? Oder ist es der arme Heilige mit seiner wundersamen Ruhe und Gleichmut, der in einer Grashütte an den Ufern des heiligen Ganges lebt?

Diene von ganzem Herzen

Willst du einem anderen wirklich dienen, dann solltest du versuchen, ihm in jeder Hinsicht entgegen zu kommen. Du solltest nichts tun, das nur dir gefällt. Du solltest solches tun, das ihm enorme Freude bereitet. Dies bedeutet wirkliches Dienen. Aber meist versuchen die Menschen unter dem Vorwand, dem anderen zu dienen, nur sich selbst zu gefallen. Dies ist ein ernsthafter Fehler. Wer jemandem den Griff eines scharfen Messers gibt, aber die scharfe Klinge selbst hält, dient nicht wirklich. Ein wirklicher Sevaka erfreut sich am Leiden. Er lädt sich die verantwortungsvollste, schwierigste, mühsamste und uninteressanteste Tätigkeit auf seine Schultern und tötet sein eigenes kleines Selbst, nur um anderen Freude zu bereiten. Er akzeptiert freiwillig Schmerz und Leid, um anderen zu dienen und sie zu erfreuen.

Wert des Dienens für spirituellen Fortschritt

Den Atem durch Kumbhaka (eine Methode der Atemregulierung) zwei Stunden lang anzuhalten, Gebetsperlen 24 Stunden lang zu drehen, in Samadhi 40 Tage in einem Keller unter der Erde ohne Nahrung zu verharren, indem man das Zungenbändchen durchschneidet und Khechari Mudra übt, einbeinig in der sengenden Hitze der Sommersonne zu stehen, Tratak mit der Mittagssonne zu praktizieren, Om, Om, Om in der Stille des einsamen Dschungels zu singen, ein Meer an Tränen während Sankirtan (gemeinsames Singen des göttlichen Namens) zu vergießen - all das ist sinnlos, wenn man nicht brennende Liebe für Ihn in allen Wesen und einen glühenden Dienstgeist Ihm gegenüber in allen Wesen verbindet. Den Aspiranten von heute fehlt es traurigerweise an diesen zwei unabkömmlichen Bedingungen. Das ist die Hauptursache, weshalb sie gar keinen Fortschritt in ihrer Meditation in der Einsamkeit erzielen. Sie haben am Anfang die Grundlage, ich meine Antahkarana, nicht durch lang währende Liebe und Dienen geschaffen.

Während meines Lebens habe ich verschiedene Bhaktas dieser Art erlebt – Bhaktas, die ein halbes Dutzend Rosenkränze um ihren Hals und ihre Handgelenke mit sich herumtragen und den ganzen Tag mit einer langen Japamala (Gebetskette) in ihren Händen „Hare Rama Hare Krishna“ murmeln. Diese Bhaktas werden nie einem Kranken nahe kommen, selbst wenn er im Sterben läge, und ihm einen Tropfen Milch oder Wasser geben und fragen: „Was möchtest du, Bruder? Wie kann ich dir helfen?“ Nur aus Neugierde betrachten sie ihn aus der Ferne. Kann man diese Leute echte Vaishnavites (Anhänger Vishnus) oder Bhaktas nennen? Kann auch nur ein Jota wahren Nutzens in ihrer Meditation oder Bhajan (Verehrung) sein? Ein Jinda Narayana (lebender Gott) in der Gestalt eines kranken Patienten liegt im Sterben. Sie haben nicht das Herz zu ihm zu gehen und ihm zu helfen oder ihm auch nur ein paar ermutigenden Worte in diesem kritischen Moment, in dem das Leben im Gleichgewicht zittert, zukommen zu lassen. Wie können sie erwarten, Darshan (Gottesschau) des allzeit gnädigen Hari (Gott) zu erhalten, wenn sie ein Herz aus Stein haben? Wie können sie auf Gottesverwirklichung hoffen, wenn sie Gott nicht in allen Wesen erkennen und ihnen nicht der Sinn danach steht, Ihm in all dieses Formen zu dienen?

Wissen, Hingabe und Dienen

Nur der Mensch, der Wissen und Hingabe besitzt, kann wahrhaft dem Land und den Menschen dienen. Jnana und Bhakti müssen die feste Grundlage für Karma Yoga sein. Jnana kann mit Karma Yoga verbunden werden, ebenso wie sich Bhakti Yoga mit Karma Yoga zu Beginn sehr günstig verbinden lässt. Der Jnana-Karma-Yogi denkt und fühlt, dass er seinem eigenen Atman dient und verwirklicht advaitisches Bewusstsein. Der Bhakti-Karma-Yogi denkt und fühlt, das er seinem Gott in allem dient, seinem eigenen Ishtam (die eigene bevorzugte Gottheit) und verwirklicht so Gottesbewusstsein und Darshan seines Hochverehrten. Bloße philanthropische Arbeit aus Mitgefühl heraus, aber ohne Hingabe und Wissen ist lediglich soziales Aasgeiern, jedoch nicht Yoga oder Verehrung. Es befindet sich auf einer unteren Ebene und erhebt einen Menschen nicht sehr. Der Fortschritt verläuft träge und langsam, falls es überhaupt einen gibt. Vergiss nicht, dass es die geistige Einstellung oder Bhava ist, die enormen Nutzen bringt.

Dienen als spirituelle Praxis des Karma Yogis

Ein Karma Yogi, dessen ganze Arbeit sich zunächst auf die Verehrung Gottes beschränkt, der seinen Körper, seinen Geist, seine Seele und all seine Taten wie Blumen oder Gaben zu des Lotusfüßen Gottes legt, der in Gott durch beständiges Denken an Ihn aufgeht, verliert sich im Gottesbewusstsein durch totale Selbstaufgabe. Er geht in Gott auf und wird eins mit dem kosmischen Gesetz. Dies ist sein letztes und höchstes Stadium. Er erkennt, dass alles auf dieser Welt nichts anderes als die Lila Gottes ist oder eine göttliche Spielart. Er erkennt die Wahrheit der Aussagen in den Brahma Sutras: Lokavattu lila kaivalyam. Er fühlt sich eins mit Gott und ist Partner in Seiner Lila. Er lebt nur für Ihn allein. Er lebt nur in Ihm. Seine Gedanken und Handlungen sind nun Gott Selbst. Der Schleier ist gefallen. Das Gefühl des Trennung ist völlig verschwunden. Nun genießt er göttliches Aishvarya.

Ein Krankenhausarzt sollte sich vorstellen, dass all seine Patienten Manifestationen Gottes sind und der Körper ein bewegliches Gotteshaus ist und dass das Krankenhaus ein großer Tempel oder Brindavan (Wälder, in denen Krishna in seiner Kindheit gespielt hat) oder Ayodhya (eine Stadt, die uneinnehmbar ist) ist. Er sollte sich vorstellen: „Ich handle nur, um Gott zu gefallen und nicht meinen Vorgesetzen.“ Er sollte denken, dass Gott sein innerer Herrscher, sein Antaryamin ist, dass Er allein im Geheimen seine Organe belebt und dass Er der Drahtzieher seines Körpers ist.

Er sollte sich vorstellen, dass Er handelt, um den göttlichen Willen im großen Plan oder Schema aller Dinge auszuführen. Er sollte all seine Taten zu Seinen Füßen niederlegen, egal ob gute oder schlechte. Dann sollte er am Ende und bevor er sich zur Nacht niederlegt sagen: Om Tat Sat Krishnarpanamastu oder Om Tat Sat Brahmarpanamastu. Dies ist Jnanagni (Feuer des Weisheit), das die Früchte der Handlung zerstört, Chitta Suddhi hervorbringt, das Wissen des Selbst und schließlich Emanzipation. Er sollte nicht einmal träumen: „Ich habe Wohltätiges vollbracht. Ich werde im Svarga einen herausragenden Platz erhalten usw. Ich werde als reicher Mann wiedergeboren.“ Durch ständige derartige Praxis wird er langsam seiner Arbeit gegenüber geistige Verhaftungslosigkeit erlangen. Auch eine Hausfrau sollte eine derartige geistige Haltung bei der Ausübung ihrer Pflichten an den Tag legen. So können alle Handlungen spiritualisiert werden. Alle Handlungen dienen dann dazu, Gott zu verehren. Ein Mensch kann in jeder Situation Gott verwirklichen, besitzt er nur die richtige geistige Haltung.

Segen für alle Dienenden

Möge der große Gott, der Flötenträger Brindavans, der Liebhaber von Radha, die Freude Devakis (Name der Mutter Krishnas), uns den richtigen Glauben, Suddha Prem (reine, göttliche Liebe), die rechte geistige Haltung und die innere spirituelle Stärke gewähren, um der Welt selbstlos zu dienen und Gott zu verwirklichen, auch während wir in der Welt verweilen, indem wir Nishkamya Karma Yoga mit Narayana Bhava (dem Gefühl „Alles ist Gott“) üben, indem wir immer an Ihn denken und Ihm alle Handlungen, Körper und Seele seinen Lotusfüßen darbringen! Möge der Segen von Shiva und Hari auf uns allen ruhen!

Dann ist es Mühe und Arbeit gewesen

Es gibt einen Spruch aus dem Alten Testament, auf unserem Wiki findest du das genaue Zitat, der heißt: Dann ist es Mühe und Arbeit gewesen. Dies heißt in etwa, unser Leben dauert ich glaube es sind 100 Jahre und wenn es köstlich gewesen ist, dann ist es Mühe und Arbeit gewesen. Nicht selten wird dieser Satz auf Beerdigungen zitiert oder auch um jemandem eine Anerkennung zu zeigen.

Unser Leben ist köstlich gewesen, wenn es Mühe und Arbeit gewesen ist. Würdest du das so unterschreiben? Würdest du das so sagen? Die meisten Menschen nicht. Köstlich ist ein Leben gewesen, wenn man Freude hatte, wenn man Erfolg hatte, wenn Menschen netten sind und nicht so anstrengend waren. Aber das Leben ist köstlich, wenn es Mühe und Arbeit war. Das interessante ist übrigens, es gibt zwei Lebenseinstellungen die man im Leben haben kann, eigentlich gibt es tausend aber man kann unter den vielen Polaritäten zwei raus greifen.

Die einen Menschen wollen ein freudiges Leben führen, ein glückliches Leben führen und die anderen wollen ein sinnvolles Leben führen. Interessanter Weise, die die probieren ein glückliches Leben zu führen, sind langfristig weniger glücklich, als die, die versuchen langfristig ein sinnvolles Leben zu führen und ein sinnvolles Leben ist oft, Mühe und Arbeit. Wenn man ein sinnvolles Leben führen will, will man sich für andere engagieren. Und das geht nicht nur einfach. Wenn du probieren willst eine Initiative aufzubauen, die Gutes bewirkt, dann ist das mühevoll, das ist Arbeit. Das geht nicht nur von selbst.

Es auch nicht gleich so, dass alle Menschen dich gleich unterstützen werden und das die, die dich unterstützen, gleich alle freundlich sind. Es ist mühevoll mehrere Menschen zu koordinieren. Es ist Arbeit, mit Menschen zusammen zu wirken. Daher: Mühe und Arbeit gehört zum Leben dazu. Nimm das an. Akzeptiere es. Freue dich darüber. Daher überlege was ist der Sinn meines Lebens. Was ist die Aufgabe meines Lebens? Wie kann ich dem gerecht werden. Welche Mühen will ich dafür aufnehmen? Welche Arbeit beinhaltet das? Wenn du das machst, dann hast du ein sinnvolles und glückliches Leben.

Weblinks

Siehe auch

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