Kinder-Yoga

Aus Yogawiki
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Kinder-Yoga fördert durch Asanas das Körpergefühl und die Motorik. Es entwickelt sich bei Kindern ein besseres Körperbewusstsein,schult dadurch die Wahrnehmung, verbessert die Konzentrationsfähigkeit und die Fähigkeit zu lernen. Wenn man von Kinder-Yoga spricht, meint man meistens Hatha Yoga, den Yoga der Körperübung, bestehend aus Sonnengruß, Asanas (Yoga Stellungen), Atemübungen (Pranayama) und Tiefenentspannung.

Kinderyogalehrerin Kavita unterstützt zwei kleinen Yoginis in der Partnerasana Baum

Im Kinder-Yoga werden auch zusätzliche Wahrnehmungsübungen und Entspannungsübungen, wie z.B. Spiele und Massagen mit eingebaut. Auf dieser Seite findet ihr Musterstunden für Yoga mit Kindern von verschiedenen Yogalehrer/Innen.

Kinder-Yoga Musterstunden

Farbenfrohe Yogakids

Kinder-Yogalehrerin Nina hält in der Kerze eine junge Schülerin in der Luft.

Musteryogastunde von Nina Raem auf dem Kinderyoga Kongress 2013

Yoga is colourful. Die farbenfrohen Yogakids verbinden Yoga und Kreativität. Spielerisch werden Energien geweckt, die das kreative Potenzial der Kids fördern und Raum schaffen für noch mehr Phantasie und Freude. Mit Malen, Zeichnen und Basteln gestalten wir unsere Yogastunde noch bunter.

Begrüßung „Wir machen es uns bunt“

Tönen von 3xOM, Bindi für die Kinder zur Einstimmung. Material: Bindi

Yogaregeln

  • Laut-Leise-Regel
  • Zuhören-Regel
  • Matte-ist-Boot-Regel
  • Ahimsa-Regel

Bewegungsspiel „Punktehopping“

Für dieses Spiel werden „Papppunkte“, z.B. aus den Rückseiten von DIN A4-Zeichenblöcken gebraucht und zwar zwei mehr als teilnehmende Kinder. Die Kinder bilden zwei gleich große Teams, die sich in zwei Reihen auf ihren Papppunkten einander gegenüber aufstellen. Ein Punkt am jeweiligen Ende der Reihe bleibt frei. Das letzte Kind der Reihe nimmt diesen leeren Punkt hoch und gibt es an das nebenstehende Kind weiter, dieses wiederum an sein nebenstehendes- bis der Punkt beim ersten Kind in der Reihe angekommen ist. Das legt den Punkt neben sich auf den Boden und steigt darauf. Alle anderen Kinder der Reihe rücken nach, so dass am Ende wieder ein freier Punkt liegt. Der wird dann wieder nach vorne gereicht usw. Das Team, das als erstes ans Ziel, also auf der anderen Seite des Raumes gelangt, hat gewonnen. Material: Kreisrunde Papppunkte (zwei mehr als teilnehmende Kinder).

Entspannung „Meine Farbe ist...“

Fast jeder von uns hat eine Lieblingsfarbe. Ich zum Beispiel habe Petrol am liebsten, Hanna mag Rot und Gelb gleich gern. Wisst ihr, wie Hanna und ich unsere Lieblingsfarben herausbekommen haben? Du legst Dich bequem hin und atmest ruhig. Vor Deinem inneren Auge steht ein Farbtopf, der Deckel ist noch geschlossen. Welche Farbe siehst Du? Deine Lieblingsfarbe! Im Topf ist Deine Lieblingsfarbe, die Farbe, die Dir am besten gefällt und die Dir Kraft gibt. Langsam hebst Du den Deckel. Stelle Dir nun vor, dass Du beim Einatmen immer mehr von dieser Farbe in Dich hineinnimmst, und versuche zu spüren, wie sich die Farbe langsam in Deinem Körper ausbreitet und nach und nach in Deinen Kopf, Brustraum, Arme, Hände, Deinen Rücken, Dein Becken, Beine und Hände fließt. Welche Gefühle bereitet Dir diese Farbe? Ist sie anregend oder beruhigend, macht sie Dich froh oder zufrieden? Merke Dir, welches Gefühl diese Farbe in Dir bewirkt.

Wahrnehmungsspiel „Farben zuordnen“

Die Kinder sitzen im Kreis, in dessen Mitte sich die verschiedenen, einfarbigen Gegenstände befinden. Ein Kind aus der Gruppe schaut sich aufmerksam die Gegenstände an. Danach legt es ein großes Tuch darüber. Ein Partnerkind schaut vorsichtig unter das Tuch und nennt einen Gegenstand. Das erste Kind überlegt und versucht sich an die richtige Farbe zu erinnern. War der Bleistift nun grün oder blau? Zur Kontrolle kann das Tuch jeweils kurz aufgedeckt werden. Material: ca. 6 verschiedene, einfarbige Gegenstände, z.B. ein Legostein, ein Ball, ein Buntstift...

Yogaspiel „MontagsYOGAmaler“

Die Kinder spielen Montagsmaler. Es werden zwei Teams gebildet, die sich gegenübersitzen bzw. gegenüberstehen. Jedes Team bekommt eine Flipchart und einen Stift zum Malen. Ein Kind jedes Teams kommt nach vorne an die Flipchart und es wird ihm eine Yogastellung ins Ohr geflüstert. Anschließend gehen beide Kinder zu ihren Flipcharts und zeichnen die Stellung (z.B. das Tier) auf. Das Team muss raten, um welche Yogastellung es sich handelt und die Stellung in der Gruppe ausführen. Das Team, welches als erstes die Stellung richtig einnimmt, bekommt einen Punkt. Es wird gespielt bis ein Team insgesamt sieben Punkte hat. Material: 2 Flipcharts und Stifte zum Malen.

Bastelarbeit Fensterbild „Mein Wunschpunkt“

Die Kinder basteln zur Entspannung aus dem Punkt aus dem Punktehopping ein Fensterbild, das sie anschließend mitnehmen können. Material: Transparentpapier, Klebstoff, Scheren

Meditation „Wunschpunkt“

Die Kinder haben ihren Wunschpunkt in der Hand und sitzen aufrecht im Kreis. Sitze gerade und schließe Deine Augen. Stell Dir nun noch einmal Deinen Wunschpunkt vor, den Du eben gebastelt hast. Stell Dir das Muster vor,, das Du ausgeschnitten hast und auch die Farbe. Nun kannst Du Dir etwas wünschen. Denke dabei weiter fest an Deinen Wunschpunkt und erzähle ihm in Deinem Kopf, was Du Dir besonders wünschst. Zu Hause kannst Du den Wunschpunkt in Dein Fenster hängen und ihm immer Deine Wünsche erzählen. Und ganz bald schon gehen sie bestimmt in Erfüllung. Nun öffne wieder Deine Augen.

Verabschiedung: Wir verabschieden uns mit 3x OM.

Yoga nach 4 Elementen im Klassenzimmer

Jeremie und Noemi: Hilfestellung im Handstand.

Musteryogastunde von Anna Braun auf dem Kinderyoga Kongress 2013

1. Begrüßung mit Namaste 2. Welches Thema haben wir heute?Aufbauen des Altars für jeden der 4 Elemente (Wasser, Luft, Erde, Feuer)

3. Gruß an die 4 Elemente (im Stand)

  • Wasser: Fluss mit den Händen/Armen zeigen für kleine/große Flüsse, Seen, Ozeanen - im Kreis Hände fassen und eine Welle laufen lassen.
  • Luft: ganzen Körper bewegen bei Briese, starker Wind und Sturm.
  • Erde: mit Füßen stampfen, Vorbeuge – Hände zum Boden strecken, beides gleichzeitig.
  • Feuer: mit Händen/Armen zeigen kleine Kerze, großes Feuer, Sonne (nach oben schauen).

4. Übungen mit 4 Elementen - Kinder fragen, was ihnen bei dem Element einfällt und integrieren: Tiere, Symbole, Bewegungen.

  • Wasser: Fische, Frösche, Delphine, Pinguine
  • Luft: kleine Vögel, große Vögel; Mama/Papavögel mit kleinen Babys, die wachsen und wegfliegen.
  • Erde: Elefant, andere begrüßen mit dem Rüssel, Kreistanz mit Jaya Ganesha.
  • Feuer: Vulkan (wachsen lassen und hoch springen).

5. Konzentrationsübung mit Kerze

  • Feuer: im Sitzen, ein Tisch bekommt eine Kerze in der Mitte

6. Wahrnehmungsübung „Überraschung“ - mit geschlossenen Augen fühlen, riechen.

7. Massage mit der Feder - gegenseitig im Gesicht, Hals, Arme mit Feder streicheln.

8. Verbindung der 4 Elemente im Baum. Baum: Beide Beine fest am Boden, arme Strecken zur Decke: „Ich bin stabil wie ein Baum, meine Wurzeln sind tief in der Erde. In mir fließt das Blut wie Wasser im Baum und ich bin flexibel. Ich freue mich über Sonne und bin stark. Ich bewege mich mit dem Wind und bleibe im Gleichgewicht.“

9. Abschied mit dem OM: Alle im Kreis halten die Hände, einer fängt mit dem Om an und gibt einen Handdruck 1-5 Mal und es wird zusammen mit dem Om weitergegeben (Stille Post).

Tiere im Kinderyoga neu erleben

Mädchen in Chakrasana (Rad)

Musteryogastunde von Simona Deckers auf dem Kinderyoga Kongress 2013

Tauche spielerisch ein in die Welt der Asanas aus der Sicht der Kinder. Yoga bietet Kindern einen wunderbaren Ausgleich zu Belastungen, Bewegungsmangel und Kopflastigkeit. Yoga schenkt ihnen eine gesunde Körperhaltung, Konzentrationsfähigkeit, Selbstbewusstsein, und viel Spaß. Spielerisch lernen die Kinder Achtsamkeit, machen neue Erfahrungen in einem friedlichen Miteinander und gewinnen mehr Mut für sich selber. Im Yoga erleben die Kinder Freude an konzentrierter Bewegung und an Kreativität, können Ängste und Anspannung abbauen und erfahren spielerisch Entspannung.

Stundenbild:

Ankommen, Begrüßung, Mitte schaffen: schöne Sachen, die Du gerne magst, in die Mitte legen Zauberwort Om, Yoga-Brille aufsetzen, sehen wer da ist 3x Om, Om Shanti, Om Frieden singen.

"Ich begrüße alle Kinder mit dem Yogagruss der Inder: Namaste. Hallo und guten Morgen, dieser Tag sei ohne Sorgen, denn heute ist mein Yogatag, einen Tag, den ich sehr mag, denn Yogatage bringen Freude, sind nicht nur für große Leute, Komm wir gehen ins Yogaland, da ist es wirklich interessant. Hier lernst Du was für Dich zu tun, und auch mal richtig auszuruhn. Yogatage machen Spaß, denn jedes Mal erleb ich was."

Anfangsentspannung - auf der Wiese in der Sonne liegen, Schmetterling sehen

Elemente begrüßen:

  • alles schütteln
  • Sonne begrüßen, Arme hoch, kreisen
  • Mond begrüßen, Hände, Arme hoch, Halbmond
  • Sterne begrüßen, mit Händen, Fingern klimpern
  • Wasser begrüßen, nach vorne beugen, mit Händen Wasser berühren
  • Feuer begrüßen, hochspringen, Feuer rufen,
  • Himmel, Wolken begrüßen, auf Fersen, Zehenspitzen wippen
  • Wind begrüßen, Arme in U-Form auf Schulterhöhe, Oberkörper drehen
  • Erde begrüßen, Vorwärtsbeuge
  • Vögel begrüßen, in Grätsche, Hände über Kopf hoch, nach vorne
  • Blumen begrüßen, mit beiden Händen Blüten öffnen, auseinander Körper schütteln

Bewegungsspiele mit Kindermusik: Stopptanzen. Jedes Kind darf eine Bewegung, die am besten gefällt, vormachen, die anderen machen es nach. Runde im Sitzen: "Was hat Dir heute am besten gefallen? Was hat Dich heute so richtig gefreut?" Kurze Entspannung im Sitzen. Yogaelfe kommt und holt Yogakind ab für Reise ins Yogaland zu Yogatieren. Meditation mit Visualisierung. Reise im Helikopter (Sufikreisen), Scheibenwischer benutzen (Bein seitlich raus, rechts, links, beide Beine zur Seite). Ankommen im Yogaland. Duftblumen riechen (Atemübung) leckeres Getränk trinken, durch Strohhalm einatmen (Atemübung).

Tiere entdecken: Katze, Schwänzchen suchen, Schnurrbarthaare langziehen, Hund, Baum, Uhu (Drehsitz), im Vogel fliegen, Schildkröte, Schmetterling, Elefant, Maus, Kobra, Löwe, Frosch, Hase, Käfer.

Pizzamassage

Endentspannung, mit Kraftiermeditation

  • Geschichte vorlesen
  • jedes Kind darf einmal die Klangschale anschlagen in der Runde
  • Om-Brille aufsetzen, sehen wer da ist 3x Om, Om Shanti, Om Friedensingen

Kindermusik: Kinder kommen zur Ruhe, Ökotopia, 2006 und Mai Cocopelli und der kleine Yogi, Mai Cocopelli, 2010

Popov und Piezke, Traumstunde für Siebenschläfer

Kinderyoga Seminar im Karneval.

Musteryogastunde von Tina Buch auf dem Kinderyoga Kongress 2013

  • Inspiriert durch die Geschichte: „Popov und Piezke, Traumstunde für Siebenschläfer“ von Janosch
  • Dauer: 60 Minuten
  • Alter der Kinder: 6-8 Jahre

Begrüßungsphase (ca. 10-15 Minuten): Die Kinder setzen sich in den Mattenkreis. Die Kursleitung schlägt 3 mal die Klangschale an und begrüßt die Kinder. Die Klangschale geht herum. Jedes Kind darf die Klangschale zum Klingen bringen und nachdem sie noch mal Ihren Namen wiederholt haben, erzählen wie es geht, wie die Woche war, welche Übungen zu Hause geübt wurden.... Begrüßungslied mit Bewegung: Herzlich Willkommen.

Übungsphase (ca. 30-35 Minuten): Ich möchte euch heute die Geschichte von den Freunden Popov und Piezke erzählen. Popov kann fliegen, aber ansonsten ist er ein Mensch. Der Siebenschläfer Piezke möchte auch gerne fliegen, das ist sein Lieblingswunsch. Aber er schläft auch gerne, sehr gerne sogar. Als er eines Tages zur Waldschule muss, schläft er lieber gleich weiter, Siebenschläfer haben einen tiefen Schlaf, sehr tief sogar... Am morgen des ersten Schultages weckte Popov Piezke auf. Sie machten Morgengymnastik um wach zu werden.

  • Strecken, Dehnen, Recken, Schütteln, Hüpfen, Ha Atmung

Aber so richtig wach wurde Siebenschläfer noch immer nicht. „Komm Piezke, Schule ist wichtig, da lernen Siebenschläfer bis sieben zählen. Los, wir gehen an die Luft und an dieSonne, die Sonnenstrahlen sollen dich wohl wecken.“

  • Sonnenübung, Arme sind Strahlen und leuchten überall hin
  • Sonnengruß

Popov ging mit dem verschlafenen Pietzke nach draußen, aber der hatte seine Augen nur halb geöffnet, und träumte, vom Fliegen. „Sieh doch mal Piezke, da vorne

  • hoppelt ein kleiner Hase, sieh dir mal seine
  • langen Ohren (Hasenstellung) an.“ Da kommt eine wilde...
  • Katze und macht Katzengymnastik, und einen Katzenbuckel

Aber Piezke hat die Augen nur halb geöffnet, schläft und träumt vom Fliegen.„Sieh doch Piezke, die wunderschönen Blumen, man kann ihnen beim Wachsen zusehen.“

„Und dort, die Blüten der Blumen, die sich sanft im Wind hin und her bewegen!“

Meditation: Piezke hatte die Augen immer noch nur halb geöffnet, doch er konnte sich genau vorstellen, was Popov erzählte. Genauso wie Piezke, kannst du jetzt diese wunderschöne Blume ganz genau vor deinem inneren Auge sehen. Du siehst die Faszination im Inneren der Blüte, du siehst die bunten Blütenblätter, den grünen, kräftigen Stängel, dem auch der Wind nichts anhaben kann, und dann vielleicht kannst du sogar den Duft der Blume riechen. Piezke konnte ganz genau diesen blumig süßen Duft in seiner Nase spüren..... und dann träumte er weiter, er wünschte sich, genauso wie der Duft, fliegen zu können.....

Popov machte Piezke auf die lustigen Insekten aufmerksam, die sich an der Blume tummelten. „Sieh doch mal, die lustigen

  • Schmetterlinge, (evtl. Schmetterlingstanz)oder dort, den
  • Käfer, der auf dem Rücken liegt und strampelt! Da vorne ist ein...
  • Graßhüpfer. Er hockt auf einem...
  • zusammengerollten Blatt(Stellung des Kindes)

Aber Piezke träumte nur....Da hatte Popov eine Idee, sie gingen einen...

  • Berg Hinauf, von dort aus hat man eine gute Sicht, auch mit halb geöffneten Augen. Man sieht in die...
  • Ferne (Steppenübung). Und man kann hinunter ins...
  • Tal sehen (Dreiecksvariation). Piezke aber träumte (in Bauchlage), vom Fliegen... Und wie er so da lag merkte er nicht, dass er von einem wilden...
  • Vogel (Vogelposition Standwaage) ergriffen und durch die Lüfte getragen wurde, denn er träumte immer noch.

Sein Freund Popov, der ja auch fliegen kann ist gleich hinterher, aber ein alter Mann ist kein D-Zug. Und mit Schrecken beobachtete er wie ein großer wilder Vogel durch die Lüfte schwebt, genau auf den kleinen wilden Vogel zusteuert. Popov beobachtet, wie der kleine wilde Vogel, mit dem schlafenden Piezke an den Krallen, vom...

Die Krallen des großen Vogel waren riesig und gefährlich. Der kleine wilde Vogel ließ vor Schreck den träumenden Piezke los, der fiel und fiel, flog durch die Lüfte...

  • Sanft in die Knie gehen und über die Rückenschaukel in die Rückenposition) in die Arme von Popov.

Popov packte seinen schlafenden Freund und flog mit ihm nach Hause. Er legte Piezke auf seine Decke und zündete gemütlich eine

  • Kerze an...

Dann kuschelte er sich zu seinem Freund, der langsam die Augen öffnete und zu erzählen begann:

Schlussphase(10-15 Minuten): "Weißt du Popov, heute war in der Waldschule der schönste Tag in meinem Leben, denn wir hatten den ganzen Tag Traumstunde. Und ich hab gewonnen, denn ich hatte den schönsten Traum. Ich habe von bunten, herrlich duftenden Blumen und lustigen Insekten geträumt, und ich habe von einem Berg geträumt, von dem man eine schöne Aussicht hat, in die Ferne und in das Tal. Und dann waren da noch ein kleiner wilder Vogel und ein großer wilder Vogel. Und weißt du was das schönste ist? Ich habe die meiste Zeit vom Fliegen geträumt...“

Zum Abschluss wird noch mal eine Gesprächsrunde gemacht, alle Kinder können berichten, wie ihnen die Stunde gefallen hat, was ihnen gut, und was nicht so gutgefallen hat. Am Ende reichen sich alle Kinder im Kreis die Hände und es wird „das kleine schüss“ verschickt (ein Kind drückt die Hand eines Nachbarkindes, dieses drückt seine andere Hand, reicht das kleine Tschüss zum Nächsten weiter, bis wieder die Hand des ersten Kindes gedrückt wird. Dieses teilt den anderen Kindern mit „das kleine Tschüss ist angekommen“).

Wasser Lebensraum und mehr

Musteryogastunde von Anja Masset auf dem Kinderyoga Kongress 2013

  • Anfang: Stilleübung, Klangspiel im Kreis herumgereicht.
  • Einführung in das Thema Wasser: Erde und Mensch bestehen zu über 70 % aus Wasser. Wasser ist eines der gewaltigsten Elemente. Wasser ist das letzte Element das auf die Erde kam und Leben veranlasste.
  • Kleine Asana Einheit „Wie das Wasser auf die Erde kam“
  • Stellung des Kindes, gestreckter Stand auf Zehenspitzen, Regen und Sturm.
  • Stille Übung - Wasserwirbel: 2 Flaschen sind verbunden mit Dr. Emoto Devajal. Sie werden im Kreis herumgereicht und Wassertropfen an die Teilnehmer verteilt
  • Reise des Wassers: Standstellung, Regenfallen lassen, aus der Hocke Hände vor die Brust, eine Quelle von unten nach oben sprudeln lassen, Berg.
  • Wasserfall: aus dem Berg wie Vulkan nach oben springen in den Kleinen Berg (Hund). Sprudelnder Bergbach: in die Bauchlage (wie Boot, in Bauchlage und von links nach rechts schwenken), kurze Pause in der Bauchlage
  • Leben am Fluss: Fische, Krokodile. Kiesel (Stellung des Kindes), Pflanzen am Ufer (Keim, Gras, Baum)
  • Wieder in den Fluss und die letzten Meter zum Meer schwimmen.
  • Kurze Pause in Bauchlage.
  • Stille-Übung - Strand Muschel und Stein Mandala.
  • Leben am Meer: Muschel (Vorwärtsbeuge und gegrätschte Vorwärtsbeuge Hände reichen), Muschel öffnen und schließen. Delfine und Haie, Seeschlangen, Segelboot (Drehsitz), Ruderboot.
  • Zwischenentspannung Meeresrauschen.
  • Theorie: Die Botschaft des Wassers nach Dr. Emoto: Wasser reagiert auf Wort und Gedankenschwingungen hierbei Bilder von Wassertropfen betrachtet.
  • Ein Spiel zum Austoben: Feuer (Vulkan), Wasser (Ruderboot), Luft (Adler) und Erde (Baum)
  • Endentspannung: „Die kleine Wassernixe".

Märchen

Kinderyoga Seminar "Indianer in Bad Meinberg bei Yoga Vidya.

Musteryogastunde von Anja Masset auf dem Kinderyoga Kongress 2013

  • Anfangsentspannung, Autosuggestion (entspanne die Füße, Beine etc.) Visualisierung Grüne Märchenwiese.
  • 1.Teil: Nacherzählung der Geschichte „Die Bremer Stadtmusikanten“. Kurze Zusamenfassung: Esel (aus dem Hund rechts und links Bein Ausschlagen), trifft Hund, diese treffen die Katze und den Hahn, die Tiere kommen in einen dunklen Wald (Baum), und schlagen dort Ihr Lager auf. Baumspiel: Alle Kinder verteilen sich als Bäume im Raum, ein Kind versucht mit verbunden Augen durch den Raum zu gehen, ohne die Bäume zu berühren (die Bäume machen sich durch Laute bemerkbar, so dass es zu keiner Kollision kommt). Die Tiere finden das Räuberhaus und vertreiben die Räuber durch lautes Tiergebrüll. Ein Räuber kommt zurück. Alle Tiere werden nochmal wiederholt und vertreiben die Räuber. Anschließend Pause in der Stellung des Kindes
  • Stilleübung: Mandalas gestalten mit Steinen und Blumen.
  • 2 Teil: Wir erfinden eine Geschichte. Alle Teilnehmer ziehen aus einem Säckchen einen bemalten Stein (Hier sind einfache Darstellungen abgebildet, die zu den Yogaübungen passen). Vorher oder mit dem Ziehen des ersten Steins durch den Übungsleiter wird das Thema der Geschichte festgelegt. Jeder erzählt die Geschichte ein Stückchen weiter und bringt seinen Asana-Stein mit hinein. Alle üben gemeinsam die einzelnen Übungen bis die Geschichte zu einem guten Ende kommt.
  • Abschlussspiel Hokos Pokus Asana: ein Kind hat einen Zauberstab und verzaubert alle Anderen.
  • Endentspannung „Besuch im Zauberschloss“

Yoga macht glücklich

Jeremie im Kiebitz. Eine anspruchsvolle Gleichgewichtsübung.

Musteryogastunde von Petra Proßowsky auf dem Kinderyoga Kongress 2013

1) Kanon mit Bewegungen nach der Melodie: Heho, spann den Wagen an. Kann im Musikunterricht eingesetzt werden, aber auch im Laufe des Schultags zum Aufmuntern und Schaffen eines angenehmen Lernklimas.

  • Yoga macht glücklich und froh - Stelle dich in die Position Sonne, hebe die Arme in eine V-Stellung und spreize die Finger, stelle das rechte Bein zur Seite.
  • Ich steh wie ein Baum und das geht so - Stelle dich in die Position Baum auf dem linken Standbein.
  • Blüh wie eine Blume, blüh wie eine Blume - Stehe wieder auf beiden Füßen und forme mit den Händen eine Blüte. Lege dazu die Handflächen aneinander, löse nacheinander die Zeige-, Mittel- und Ringfinger voneinander und dehne sie nach außen. Daumen und kleine Finger behalten Kontakt. Hebe die Arme, senke sie über die Seiten und beginne von vorn. Stelle dich diesmal in die Position Baum auf dem rechten Standbein und wechsle die Positionen beim Singen ab.

2a) Übungen für den Start in den Tag: Die Kinder stehen im Kreis, singen das Lied und führen dazu die entsprechenden Bewegungen aus.

  • Die Erde ist unten - Beuge dich vor und lege die Hände an den Boden.
  • Der Himmel ist oben - Richte dich auf, dehne dich nach oben und strecke die Arme und Hände weit nach oben.
  • Die Sonne geht auf und der Tag beginnt - Gehe in die Position der Sonne und senke dann langsam die Arme neben den Körper.
  • Die Füße sind unten - Beuge dich vor und lege die Hände auf die Füße.
  • Die Hände sind oben - Richte dich auf, dehne dich nach oben strecke die Arme und Hände weit nach oben und spreize die Finger.
  • Die Sonne geht auf und der Tag beginnt - Gehe in die Position der Sonne und senke dann langsam die Arme neben den Körper.
  • Die Füße können stampfen - Stampfe mit den Füßen.
  • Die Hände können klatschen - Strecke die Arme nach oben und klatsche in die Hände.
  • Die Sonne geht auf und der Tag beginnt - Gehe in die Position der Sonne und senke dann langsam die Arme neben den Körper.

2b) Begrüßungszyklus: Aus "Traumgeschichten 2", Auer Verlag/DeFlyer, Petra Proßowsky. Übungsschwerpunkte: Die Wirbelsäule wird in acht Richtungen bewegt. Entwickeln von Achtsamkeit gegenüber dem Leben in allen seine Formen, Förderung von Ruhe, Gleichgewicht und Konzentration.

  • Wir grüßen den Himmel - Hebe die Arme über die Seiten nach oben und dehne dich nach hinten.
  • Wir grüßen die Erde - Beuge den Oberkörper aus den Hüften heraus vor, lege deine Hände an den Boden.
  • Wir grüßen die Sonne - Mache die Kreuzpose: Hebe die Arme in die V-Stellung und grätsche die Beine.
  • den Mond - Hebe die Arme und lege über dem Kopf die Mittelfingerkuppen aneinander, dehne die Ellbogen nach außen.
  • den Halbmond - Mache eine Seitbeuge nach links und anschließend nach rechts.
  • und die Sterne - Dehne dich diagonal: dehne den rechten Arm nach oben, den linken Arm nach unten und umgekehrt, dabei drehe den Oberkörper nach links und rechts.
  • Wir grüßen die Blume, - Mache das Lotosmudra: Lege die Hände vor der Brust aneinander, dehne die Ellbogen nach außen, dehne die Finger gestreckt nach außen, die Daumen und die kleinen Finger bleiben in Kontakt.
  • den Baum - Richte im aufrechten Stand die Augen auf einen Punkt. Verlagere das Gewicht des Körpers auf den linken Fuß. Stelle den rechten Fuß an die Innenseite des linken Beines. Dehne das Knie nach außen. Hebe die Arme und lege über dem Kopf die Handflächen aneinander. Mache die gleiche Übung auf dem anderen Bein.
  • und das Gras - Beuge dich gestreckt vor, bis die Hände am Boden sind.
  • Wir grüßen alle Kinder, denn das macht uns Spass - Richte dich auf und beschreibe mit den Armen einen großen Kreis.

2c) Ich bin topfit: Vers mit Bewegungen und Affirmation, als Motivationshilfe, wenn die Kräfte nachlassen. Idee: Susanne Thieringer.

  • Ich - Lege die Hände auf den Kopf
  • bin - Lege die Hände gekreuzt auf die Schultern
  • top - Lege die Hände auf die Knie
  • fit - Lege die Hände auf die Füße
  • top - Lege die Hände auf die Knie
  • fit - Lege die Hände auf die Füße
  • bin - Lege die Hände gekreuzt auf die Schultern
  • ich - Lege die Hände auf den Kopf

Variation:

  • Bin - Lege die Hände gekreuzt auf die Schultern
  • ich - Lege die Hände auf den Kopf
  • top - Lege die Hände auf die Knie
  • fit - Lege die Hände auf die Füße

2d) Rückenmassage: „Am Zaubersee“, aus Traumgeschichten /DeFlyer/Proßowsky/Auer Verlag. Zum Entspannen und friedlich beieinander sein.

  • Der dicke Bär tapst durch den Wald - Bewege die Fäuste klopfend vom unteren Rücken zum oberen Rücken.
  • Er trifft den grünen Frosch schon bald - „Hüpfe“ mit den Fingerkuppen über den Rücken.
  • Der hüpft zum kleinen Zaubersee - Male Wellenlinien auf den Rücken.
  • Dort schwimmt die schöne Wasserfee - Beschreibe kreisende Bewegungen mit den Händen auf dem Rücken.
  • Die Kröte wühlt im feuchten Schlamm - Knete die Schultern.
  • Die Schlange schleicht durchs Gras heran - Male Schlangenlinien von unten nach oben.
  • Die Sonne nimmt dich in den Arm - Streiche den Rücken aus.
  • Und macht den ganzen Körper warm - Streiche über die Schultern und Arme, reibe die Handflächen aneinander und lege die warmen Hände auf den Rücken.

2e) Die Wutrakete: Übung zum Abbau von Spannungen und starken Emotionen, unterstützt das friedliche Miteinander. Aus „Yoga Rituale“ Verlag an der Ruhr.

  • Ich habe große Wut im Bauch - Streichle deinen Bauch
  • Die Füße spüren die Wut auch - Stampfe mit den Füßen
  • Die Fäuste boxen wild herum - Boxe mit den Fäusten in die Luft
  • In meinem Kopf fühl ich mich dumm - Lege die Hände an den Kopf.
  • Möchte lieber klug und stark sein - Breite die Arme auf Schulterhöhe aus, stelle die Unterarme senkrecht zu den Oberarmen auf, bilde Fäuste und beuge und strecke sie einige Male, spreize die Finger, wenn du die Arme streckst, bilde Fäuste, wenn du die Arme einbeugst.
  • Mit Wut fühl ich mich schwach und klein - Lege die Hände kreuzweise auf die Schultern und gehe in die Hocke.
  • Ich schicke die Wut weit fort ins All - Richte dich wieder auf, strecke die Arme nach oben, strecke sie.
  • Sie löst sich auf, auf jeden Fall - Führe die Arme wieder herunter und lege die Hände in die Grußhaltung.
  • Rakete: 10 - Strecke die Arme und lege die Handflächen über dem Kopf aneinander.
  • 9 - Lege die aneinander gelegten Hände auf den Kopf.
  • 8 - an die Stirn.
  • 7 - an die Nase.
  • 6 - auf den Mund.
  • 5 - ans Kinn.
  • 4 - vor die Brust, gehe in die Hocke.
  • 3 - Lege die Hände auf die Knie.
  • 2 - Lege die Hände auf den Boden.
  • 1 - Lege die Hände wieder auf die Knie.
  • 0 - Lege deine Hände in der Grußhaltung vor die Brust, richte dich auf, springe hoch, strecke dabei die Arme, und führe sie im Kreis wieder in die Grußhaltung. Die Hände liegen vor der Brust aneinander, wenn du aus dem Sprung in der Grätschstellung landest.

Massage am Meer

Familienentspannung: Junge im Schneidersitz auf dem Bauch seines Vaters.

Musteryogastunde von Annegret Maibohm auf dem Kinderyoga Kongress 2013

("Kinder entspannen mit Yoga", von P. Proßowsky)

  • Am Meer,da ist es wunderschön - Rücken ausstreichen.
  • da wollen wir heute schwimmen gehen - Schwimmbewegungen mit beiden Händen.
  • Wellen spülen an den Strand - Wellenlinien auf den Rücken malen.
  • Da kommt die Krabbe angerannt. - Mit den Zeige- und Mittelfinger am Rücken hochkrabbeln.
  • Fische schwimmen hin und her - Handflächen aneinanderlegen und die Handaußenkanten auf dem Rücken hin- und herbewegen.
  • Und auf und ab im weiten Meer - Handaußenkante auf und ab bewegen
  • Ein Seestern liegt im weißen Sand - Sterne malen.
  • Er reicht dem Seeigel seine Hand. - Zeigefingerkuppen auf den Rücken drücken
  • "Autsch, das piekt ja, wie gemein - Rücken zu den Seiten ausstreichen.
  • und ich, dachte wir wollten Freund sein" - Rücken zu den Seiten ausstreichen.
  • sagt der Seestern ganz leise und dann legt der Seeigel die Stacheln an. - Rücken von oben nach unten ausstreichen.
  • Zwei neue Freunde gibt es am Meer - Kreise malen.
  • Und darüber freuen sich die Wellen sehr - Wellen malen, Handflächen aneinanderreiben und die warmen Hände auflegen

Ahimsatraining

Kindergruppe in einer Entspannnungsübung

Workshop von Lalita Furrer und Hans-Jürgen Klee auf dem Kinderyoga Kongress 2013

Ahimsa bedeutet "Nicht verletzen, Gewaltlosigkeit". Ahimsa ist nicht nur das Unterlassen von Gewalt, sondern Ahimsa bedeutet, rechtes Handeln, ethisches Handeln, Handeln mit Freundlichkeit, Toleranz, Einfühlungsvermögen, Verständnis, Mitgefühl, bewusstes Handeln. Beim Ahimsatraining lernen die Kinder, wie sie kritische Situationen, schnell und effektive entschärfen können, ihre Grenzen deutlich zu machen und ihre Interessen durchzusetzen so das alle ihre Würde behalten. Wir nutzen Methoden die es den Kindern ermöglichen mit ihren Kenntnissen und ihrem Entwicklungsstand eigene Lösungen zu finden.

  1. Stärkung des Selbstwertgefühls durch positive Erlebnisse.
  2. Entwicklung von erfolgreichen Handlungsalternativen zu unangemessenem Verhalten, wie Gewalt oder ständiger Rückzug.
  3. Steigerung mentaler Fähigkeiten wie, Konzentration, Fantasie, Kreativität und Empathie.
  4. Verbesserung von körperlichen Aspekten wie, Ausdauer, Beweglichkeit, Kraft, Kondition, Koordination und Entspannungsfähigkeit
  5. Verbesserung der Körperwahrnehmung.
  6. Steigerung der Wahrnehmungsfähigkeit, auch für innere seelische Vorgänge. (Grenzen und Gefühle)
  7. Verbesserung sozialer Kompetenzen wie Gruppenbewusstsein und Kommunikationsfähigkeit
  8. Impulskontrolle.
  9. Kindgerechter Umgang und Sensibilisierung für Verletzungen und Gewalt.
  10. Entwickeln von positiven Eigenschaften wie Freundlichkeit, Liebe, Toleranz, Rücksicht, Mitgefühl, Verständnis, Respekt, Achtsamkeit, Geduld, Vorsicht, Kontaktfreudigkeit, Gastfreundlichkeit, Offenheit, Höflichkeit und die Dankbarkeit.

Siehe auch

Literatur

Weblinks

Seminare

Yoga für Kinder

08.03.2019 - 10.03.2019 - Yoga für Kinder 3-6 Jahre
Gerade Vorschulkindern macht Yoga besonders viel Spaß! Spielen, Basteln, Singen, Yogastunden, Meditation, Naturerlebnis.
Marcel Scherreiks,
08.03.2019 - 10.03.2019 - Yoga für Kinder 7-12 Jahre
Gerade Kindern macht Yoga besonders viel Spaß! Spielen, kreatives Gestalten, Singen, Abenteuer, Yoga-Stunden, Meditation. Keine Vorkenntnisse nötig.
Evelyn Marras,Madlen Seidewitz,

Yogalehrerweiterbildung: Yoga mit Kindern

08.03.2019 - 10.03.2019 - Yoga mit Kindern - Yogalehrer Weiterbildung
Kinder sind hohen schulischen Anforderungen ausgesetzt. Durch Kinderyoga und kindgemäße Entspannungsübungen kann Stress entgegengewirkt werden. Im Kinderyoga können Kinder durch Yoga sowohl meh…
Narayan Poese,
07.04.2019 - 12.04.2019 - Ernährungsberater für Kinder - Ausbildung
Wie motivierst du Kinder zu einem vernünftigen Essverhalten - denn neben Vorbildern zu Hause prägen auch die Werbung und Schulstress, Medien und Freunde die Essgewohnheiten. Hier lernst oder vert…
Krishnashakti Stiboy,

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Kinderyoga in Kitas (Dr. M.Stück)

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Kinderyoga und Märchen (P.Proßowsky)