Unbescheidenheit

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Unbescheidenheit ist das Gegenteil von Bescheidenheit. Bescheidenheit ist Demut, ist die Bereitschaft, auf etwas zu verzichten zum Wohl anderer.

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Bescheidenheit ist auch das Gegenteil von Aufgeblasenheit. Bescheidenheit bedeutet auch, sich nicht über andere zu stellen. Ein Gegenteil von Bescheidenheit ist Unbescheidenheit. Unbescheidenheit kann positiv und negativ besetzt sein. Übertriebene Bescheidenheit ist eben nicht immer positiv: Übertriebene Bescheidenheit kann Lob und Anerkennung nicht aushalten, macht sich niedriger als man ist, lässt einen Gefallen von anderen nicht annehmen.

Manchmal ist es gut, Unbescheidenheit auszudrücken. Mit Unbescheidenheit kümmert man sich um sich selbst, sorgt dafür, dass man hat was man braucht, um anderen Gutes zu tun. Auch eine gesellschaftliche Anerkennung zu haben, eine bestimmte Position, einen Vorstandsposten in einem Verein, erleichtert es, Gutes zu bewirken. In diesem Sinne ist Unbescheidenheit manchmal wichtig auch für einen spirituellen Aspiranten. Natürlich sollte man keine Unbescheidenheit haben im Sinne von Egoismus, Eingebildetheit, Arroganz, Gier und Verschwendung.

Unbescheidenheit - eine Tugend. Was ist Unbescheidenheit ? Woher stammt das Wort? Wozu ist Unbescheidenheit gut? Was sind Synonyme, was das Gegenteil von Unbescheidenheit ? Umfangreicher Artikel mit Vortragsvideo und Tipps.

Unbescheidenheit als hilfreiche Tugend

Aus einem Vortrag von Sukadev Bretz

Heute möchte ich sprechen über Unbescheidenheit und ich werde sogar sagen, Unbescheidenheit ist auch mal gut. Ich habe ja auch schon einen Vortrag gegeben über Bescheidenheit, über Demut, über Einfachheit und Schlichtheit, das sind wichtige Eigenschaften. Aber auch Unbescheidenheit kann eine gute Eigenschaft sein.

Unbescheidenheit kann du haben in dem Anspruch an dich selbst oder in dem, was du erreichen willst. Unbescheidenheit kannst du auch haben, in dem, was du bereit bist, auch zu leisten, zu tun, oder welchen Posten du annehmen willst. Unbescheidenheit kannst du auch habne in dem, welche Mittel du in Anspruch nehmen willst.

Zunächst mal, Unbescheidenheit in deinen Zielen. Manchmal sind Menschen zu bescheiden in ihren Zielen. Unbescheidenheit kann heißen, du nimmst dir etwas Großes vor, z.B. persönlich spirituell, oder du nimmst dir vor, Gottverwirklichung in diesem Leben zu erreichen, ganz unbescheiden.

Du kannst sagen: "Ich habe so viele Fehler, so viele Probleme, soll ich mir das vornehmen? Wäre es nicht besser, ich werde einfach nur ein bisschen besserer Mensch?" Es ist gut, hohe Ideale zu haben, Unbescheidenheit dort zu haben: "Und ich will Gott verwirklichen und ich will ganz und gar von Uneigennützigkeit durchdrungen sein, ich will zum Instrument Gottes werden auf dieser Welt." Das ist ein großes Ziel.

Unbescheidenheit ist aber auch gut in den äußeren Zielen, du kannst z.B. sagen: "Ich will das größte Yogazentrum in der ganzen Gegend haben, nicht aus egoistischen Zwecken, dann wäre es arrogant, aber um Gutes zu bewirken." Du bist überzeugt: "Die Art Yoga, die ich unterrichte, ist eine ganz besonders gute, da kann ich viel bewirken. Sie ist spirituell, sie ist gesund, ich bin ganz unbescheiden. Mein Yogazentrum soll größer werden als, nicht nur andere Yogazentren, das wäre schon nicht mehr ganz so gut, sondern soll mehr Teilnehmer haben als alle Physiotherapeuten."

Gut, Physiotherapie ist wichtig, Ärzte sind wichtig, es ist gut, dass es eine Vielzahl von Yogazentren gibt, aber eine gewisse Unbescheidenheit ist gut, wenn man sagt: "Ja, das will ich erreichen." Oder: "Mein Naturkostladen soll größer werden als der Tengelmann." Ich weiß nicht, ob es das noch gibt, also mein Naturkostladen soll größer als jeder Supermarkt.

Unbescheidenheit bedeutet man hat ein großes Ziel und ist motiviert es zu erreichen, man arbeitet darauf hin. Dann gibt es Unbescheidenheit auch im Sinne von, einen Verantwortungsposten zu bekleiden. Das Problem ist manchmal in Yogakreisen, da gilt Bescheidenheit und Demut als besonders wichtig.

Und das scheint bei Yoga Vidya nochmals besonders zu sein, wo wir auch demokratisch sind, wo wir nicht so sprechen, "der ist besser oder schlechter", sondern irgendwo versuchen, jeden zu respektieren und jeden irgendwo mit Ehrerbietung zu behandeln, da ist es manchmal so, wenn wir Verantwortungsposten zu besetzen haben, ist es manchmal nicht so einfach, jemanden zu finden.

Und da freue ich mich immer, wenn jemand die Unbescheidenheit besitzt und sagt: "Ja, ich kann es machen." Manchmal denke ich, die überschätzen sich etwas und dann sehe ich wieder jemand anderes, wo ich denke, der könnte es eigentlich besser, warum meldet der sich nicht, dann versuche ich, den zu ermutigen, aber eigentlich ist es schön, Unbescheidenheit zu üben und zu sagen: "Ja, ich kann es mir vorstellen, mit Gottes Hilfe kriege ich das hin. Ich werde mich bemühen, trotz all meiner Fehler."

Unbescheidenheit zu haben, sich für etwas zu melden und es zu tun, das ist wichtig. Also, wenn es darum geht, für etwas Positives tätig zu sein, übergeordnete Dinge zu bewirken, muss man auch mal ganz unbescheiden sagen: "Ich möchte das schaffen." In diesem Sinne, du könntest auch Unbescheidenheit haben und sagen: "Ich will der Vorstandsvorsitzende eines DAX-Unternehmens werden." Und wann immer es irgendwie die Möglichkeit eines Aufstiegs gibt, sagen: "Ich kann das."

Diese Art von Unbescheidenheit würde insbesondere Frauen besonders gut stehen. Es ist jetzt das Jahr 2015, man stellt fest, es gibt viel zu wenig Frauen in Führungspositionen und es gibt viele Gründe dafür und mache Soziologen und auch Wirtschaftsforscher sagen, es liegt auch daran, dass Frauen mit zu viel Bescheidenheit aufwachsen.

Wenn irgendwo ein Posten frei wird, überlegen die Frauen zwanzig Mal, ob sie sich dafür bewerben und wenn sie gefragt werden, dann sagen sie: "Ich weiß es nicht, ob ich das kann." Und dann kommt irgendein Mann und der sagt dann: "Ich kann das." Und dann wird der genommen. Und die Frau beklagt sich vielleicht nachher, oder vielleicht nicht sie selbst, sondern andere beklagen sich darüber, dass es nicht mehr Frauen in Führungspositionen gibt.

Wenn Positionen mit Verantwortung frei werden oder vielleicht frei werden könnten, ist es gut dort Unbescheidenheit zu sein, insbesondere wenn du ein idealistischer Mensch bist, der Gutes bewirken will. Warum solltest du Posten anderen überlassen, die ehrgeiziger sind, vielleicht weniger können als du, vielleicht weniger gute Ideale haben als du, die vielleicht materialistischer sind?

Unbescheidenheit sollten gerade idealistische Menschen üben, gerade wenn es darum geht, sich für einen Posten zu bewerben. Unbescheidenheit ist auch gut darin, sich Mittel zu holen, die man braucht, damit man etwas bewirken kann. Also z.B., ich wohne ja in einem Yoga-Ashram, angenommen, du hast irgendwelche Aufgaben, du bräuchtest eigentlich einen besseren Computer, dann wäre es gut, mit Unbescheidenheit zu sagen: "Ich brauche einen besseren Computer, dann könnte ich mehr Arbeit machen. Ich bräuchte einen zweiten Bildschirm, ich bräuchte zwei größere Bildschirme. Ich könnte zwanzig Prozent schneller arbeiten, wenn ich zwei große Bildschirme habe." Das muss man aber erstmal sagen, das ahnt keiner.

Unbescheidenheit heißt, zu sagen: "Das bräuchte ich, dann könnte ich schneller wirken." Und nachher gilt es, eine gewisse Zufriedenheit zu haben, nicht alles geht, was man gerne hätte, aber zunächst mal ist Unbescheidenheit gut. Oder man kann auch überlegen und ich habe manchmal auch diese Überlegung: "Wäre es nicht gut, eine Putzhilfe zu haben?" Ich bin Leiter von Yoga Vidya und auch meine Frau ist voll tätig, sie gibt viele Seminare, Ausbildungen, baut hier gerade den Bereich Naturspiritualität, Schamanismus aus und ist engagiert im Klang-Yoga.

Wir führen unseren eigenen Haushalt und wir haben öfters Gäste bei uns, also müssen wir den besonders ordentlich und sauber führen und dann hinterlassen die Gäste auch einiges, da müssen wir uns auch darum kümmern. Wäre es nicht gut, eine Haushaltshilfe zu haben? Das ist z.B. etwas, wo ich überlege: "Sollte ich dort etwas weniger Bescheidenheit üben, dann hätte ich mehr Zeit und könnte mehr Vorträge geben, wenn jemand anders vielleicht helfen könnte."

Natürlich, es gibt auch einen Wert der Bescheidenheit, man soll sich für nichts zu vornehm vorkommen, man sollte genauso gut putzen können wie Buchhaltung machen, genauso mit Menschen umgehen können und Menschen anleiten können, wie auch nachher eine Pfanne schrubben können. All das gehört dazu, aber manchmal, ist Unbescheidenheit gut, manchmal braucht man Unbescheidenheit, um das zu bekommen und sich das zu genehmigen, was man braucht, um effektiver zu sein.

Wer mich kennt, weiß, ein hoher Wert für mich ist Bescheidenheit, ein hoher Wert für mich ist Demut, aber, und auch daran muss ich immer wieder arbeiten, manchmal ist Unbescheidenheit auch wichtig und manches ist mir vielleicht auch klar geworden, während ich diesen Vortrag gebe und ich hoffe, dass ich den ein oder anderen idealistischen Menschen und fähigen Menschen dazu motiviere, unbescheidener zu sein, sich mehr zu melden für Verantwortungspositionen und dafür zu sorgen, dass er die Mittel kriegt, die er braucht, um viel zu bewirken.

Unbescheidenheit in Beziehung zu anderen Eigenschaften

In diesem Yoga Wiki werden über 1000 Tugenden und Persönlichkeitsmerkmale beschrieben. Hier einige Erläuterungen, wie man die Eigenschaft der Unbescheidenheit in Beziehung zu anderen Fähigkeiten und Verhaltensweisen sowie in Bezug auf Laster sehen kann:

Ähnliche Eigenschaften wie Unbescheidenheit

Ähnliche Eigenschaften wie Unbescheidenheit, also Synonyme zu Unbescheidenheit sind z.B. Stolz, Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Würde, Wichtigkeit, Selbstwertgefühl, Selbstliebe, Eigenliebe, Selbstachtung.

Ausgleichende Eigenschaften

Jede Eigenschaft, jede Tugend, die übertrieben wird, wird zu einer Untugend, zu einem Laster, einer nicht hilfreichen Eigenschaft. Unbescheidenheit übertrieben kann ausarten z.B. in Arroganz, Hochmut, Dünkelhaftigkeit, Geltungsbedürfnis, Einbildung, Überheblichkeit, Dreistigkeit, Unverschämtheit, Bosheit, Frechheit, Vorwitz, Keckheit. Daher braucht Unbescheidenheit als Gegenpol die Kultivierung von Bescheidenheit, Demut, Bedürfnislosigkeit, Anspruchslosigkeit, Mäßigung, Zufriedenheit, Genügsamkeit, Aufrichtigkeit, Ergebenheit, Opferbereitschaft, Fügsamkeit, Hingabe, Zurückhaltung, Treue, Gehorsam, Ehrfurcht, Respekt.

Gegenteil von Unbescheidenheit

Zu jeder Eigenschaft gibt es ein Gegenteil. Hier Möglichkeiten für Gegenteil von Unbescheidenheit, Antonyme zu Unbescheidenheit:

Unbescheidenheit im Kontext von Tugendengruppen, Persönlichkeitsfaktoren und Temperamenten

Entwicklung von Unbescheidenheit

Unbescheidenheit kann man sehen als Tugend, als eine positive Eigenschaft. Vielleicht willst du ja Unbescheidenheit in dir stärker werden lassen. Hierzu einige Tipps:

  • Nimm dir vor, eine Woche lang diese Eigenschaft der Unbescheidenheit zu kultivieren. Vielleicht kannst du nicht alle guten Eigenschaften auf einmal kultivieren. Aber es ist möglich, innerhalb einer Woche oder innerhalb eines Monats eine Tugend, eine Eigenschaft, stark werden zu lassen.
  • Triff den Entschluss: "Während der nächsten Woche will ich die Tugend, die Eigenschaft, Unbescheidenheit kultivieren, wachsen lassen, stärker werden lassen. Ich freue mich darauf, in einer Woche ein unbescheidenerer Mensch zu sein."
  • Nimm dir vor, jeden Tag mindestens eine Handlung auszuführen, die Unbescheidenheit ausdrückt. Mache jeden Tag etwas, was du sonst nicht tun würdest, was aber diese Tugend zum Ausdruck bringt
  • Wenn du morgens aufwachst, dann sage eine Affirmation, z.B.: "Ich entwickle Unbescheidenheit."
  • Am Tag wiederhole immer wieder eine Autosuggestion, Affirmation wie z.B.: Ich bin unbescheiden."

Affirmationen zum Thema Unbescheidenheit

Hier einige Affirmationen für mehr Unbescheidenheit. Unter dem Stichwort "Affirmation" und "Wunderaffirmationen" erfährst du mehr zu Funktion und Wirkungsweise von Affirmationen.

Klassische Autosuggestion für Unbescheidenheit

Hier die klassische Autosuggestion:

  • Ich bin unbescheiden.

Im Yoga verbindet man das gerne mit einem Mantra. Denn ein Mantra lässt die Affirmation stärker werden:

  • Ich bin unbescheiden. Om Om Om.
  • Ich bin ein Unbescheidener, eine Unbescheidene OM.

Entwicklungsbezogene Affirmation für Unbescheidenheit

Manche Menschen fühlen sich als Scheinheiliger oder als Heuchler, wenn sie sagen "Ich bin unbescheiden " - und sie sind es gar nicht. Dann hilft eine entwicklungsbezogene Affirmation:

  • Ich entwickle Unbescheidenheit.
  • Ich werde unbescheiden.
  • Jeden Tag werde ich unbescheidener.
  • Durch die Gnade Gottes entwickle ich jeden Tag mehr Unbescheidenheit.

Dankesaffirmation für Unbescheidenheit

  • Ich danke dafür, dass ich jeden Tag unbescheidener werde.

Wunderaffirmationen Unbescheidenheit

Du kannst es auch mit folgenden Affirmationen probieren:

  • Bis jetzt bin ich noch nicht sehr unbescheiden. Und das ist auch ganz verständlich, ich habe gute Gründe dafür. Aber schon bald werde ich Unbescheidenheit entwickeln. Jeden Tag wird diese Tugend in mir stärker werden.
  • Ich freue mich darauf, bald sehr unbescheiden zu sein.
  • Ich bin jemand, der unbescheiden ist.

Gebet für Unbescheidenheit

Auch ein Gebet ist ein machtvolles Mittel, um eine Tugend zu kultivieren. Hier ein paar Möglichkeiten für Gebete für mehr Unbescheidenheit:

  • Lieber Gott, bitte gib mir mehr Unbescheidenheit.
  • Oh Gott, ich verehre dich. Ich bitte dich darum, dass ich ein unbescheidener Mensch werde.
  • Liebe Göttliche Mutter, ich danke dir. Ich danke dir dafür, dass ich jeden Tag die Tugend Unbescheidenheit mehr und mehr zum Ausdruck bringe.

Was müsste ich tun, um Unbescheidenheit zu entwickeln?

Du kannst dich auch fragen:

  • Was müsste ich tun, um Unbescheidenheit zu entwickeln?
  • Wie könnte ich unbescheiden werden?
  • Lieber Gott, bitte zeige mir den Weg zu mehr Unbescheidenheit.
  • Angenommen, ich will unbescheiden sein, wie würde ich das tun?
  • Angenommen, ich wäre unbescheiden, wie würde sich das bemerkbar machen?
  • Angenommen, ein Wunder würde geschehen, und ich hätte morgen Unbescheidenheit kultiviert, was hätte sich geändert? Wie würde ich fühlen? Wie würde ich denken? Wie würde ich handeln? Als unbescheidener Mensch, wie würde ich reagieren, mit anderen kommunizieren?

Vortragsmitschnitt zu Unbescheidenheit - Audio zum Anhören

Hier kannst du einen Vortrag von Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, anhören. Dieser Vortrag ist die Audio Version eines Videos zu Unbescheidenheit, Teil des Yoga Vidya Multimedia Lexikons der Tugenden.

Siehe auch

Eigenschaften im Alphabet vor Unbescheidenheit

Eigenschaften im Alphabet nach Unbescheidenheit

Literatur

Weblinks

Seminare

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An diesem Seminar Wochenende lernst du bewusst, was es heißt, Kontrolle abzugeben und dich einfach führen zu lassen. Wir arbeiten mit Aussagen von Swami Sivananda zu diesem Thema. Nach der Tradit…
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15.03.2019 - 17.03.2019 - Öffne dein Herz
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15.03.2019 - 31.03.2019 - Yogalehrer Ausbildung Intensivkurs Woche 3+4
Letzter Teil der Ausbildung zum Yogalehrer im ganzheitlichen Yoga. Erfahre noch mehr über Meditation und Mantras. Woche 3 und 4 der 4-wöchigen Yogalehrer Ausbildung Intensiv. Teilnahmevoraussetzu…
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