Unschuld

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Unschuld ist das Gegenteil von Schuld. Wer sich nicht schuldig gemacht hat, der ist unschuldig. In Religionen spielt der Begriff Schuld eine große Rolle, insbesondere im Judentum und im Christentum. Auch im Strafrecht hat Unschuld und Schuld eine große Bedeutung.

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Im Hinduismus und Buddhismus spricht man eher von Vergehen, welches zu karmischen Konsequenzen führt. Laut der großen Kirchen wird man von der Schuld befreit, wenn man daran glaubt, dass Jesus für die Vergebung der Sünden gestorben ist.

Laut Bhagavad Gita transzendiert man die Begriffe Schuld und Unschuld, wenn man alles Gott darbringt: Entscheide dich nach bestem Wissen und Gewissen, beachte alle ethischen Prinzipien, soweit du sie beurteilen kannst, dann bringe alles Gott dar.

So bist du jenseits aller Vergehen, jenseits aller Schuld und Sünde. Man spricht auch von der "Unschuld vom Lande", wenn jemand so tut, als ob er von nichts weiß. In manchen Kontexten wird Unschuld als Jungfräulichkeit bezeichnet, manchmal wird Unschuld auch mit Treue in Verbindung gebracht. Es scheint, dass gerade westliche Menschen viel in Begriffen wie Schuld, Unschuld, Sünde und Vergebung denken, auch nichtreligiöse Menschen. In anderen Kulturen spielen Schuld und Unschuld eine weniger große Rolle.

Unschuld - eine Tugend. Was ist Unschuld ? Woher stammt das Wort? Wozu ist Unschuld gut? Was sind Synonyme, was das Gegenteil von Unschuld ?

Unschuld als hilfreiche Tugend

Auszug aus einem Vortrag von Sukadev Bretz

Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, Yogalehrer, Meditationslehrer, spiritueller Lehrer, Seminar- und Ausbildungsleiter, Autor mehrerer Bücher. Sukadev Volker Bretz lernte 12 Jahre bei Swami Vishnu-devananda.

Was bedeutet eigentlich Unschuld? Unschuld ist das Gegenteil von Schuld. Und Schuld heißt, man hat etwas getan, was ethisch nicht korrekt war. Der Schuldbegriff ist ein juristischer Begriff, der Schuldbegriff ist ein ethischer Begriff, der Schuldbegriff ist ein moralischer Begriff und Schuld und Unschuld ist auch ein Persönlichkeitsbegriff.

Zunächst einmal, - Schuld und Unschuld vom Juristischen her. Schuldig ist jemand dann, wenn er gegen ein geltendes Recht verstoßen hat. Dieser Schuldbegriff ist ein relativ neuer, kann man sagen. Also, den Begriff "Schuld" wird es sicher schon seit Jahrtausenden geben und formelles Recht gibt es erst, kann man sagen, seit Hammurapi, er hat es als solches formuliert um 1700 v.Chr. oder etwas davor, so lange gibt es schon kodifiziertes Recht.

Bei den Römern war das besonders wichtig, da wurde eben dieses Prinzip auch der Gerichtsverhandlung eingeführt, wo es einen Richter gab, einen Verteidiger, einen Staatsanwalt und dann natürlich einen Angeklagten. Wer gegen Recht verstoßen hat, war schuldig.

Aber noch mehr als das, wer verurteilt wurde, der ist schuldig. Wer nicht verurteilt wurde, der ist juristisch unschuldig. Es gibt sogar die Unschuldsvermutung, das heißt, jemand gilt solange als unschuldig, bis ihm die Schuld nachgewiesen wurde und er dazu verurteilt wurde.

In diesem Sinn, - Unschuld ist erstmal der Grundbegriff und das besagt schon mal einiges. Zum Beispiel, dass man erstmal davon ausgeht, grundsätzlich meinen es Menschen gut. Ich will jetzt diesen juristischen Schuldbegriff mal als etwas Positives deuten, auch sonst, dass man erstmal bis zum Beweis des anderen davon ausgeht, Menschen meinen es gut, Menschen haben gute Absichten, Menschen wollen konstruktiv tätig sein.

Im Juristischen, - also Schuld und Unschuld, ist eine besondere Bedeutung. Das zweite ist ethisch-moralisch. Jemand kann ethisch schuldig sein, aber er kann juristisch unschuldig sein. Also, z.B. kann man etwas tun, was anderen Menschen schadet, aber was juristisch nicht verboten ist. Dann ist es ethisch-moralisch falsch, aber es ist juristisch ok.

Oder angenommen, jemand hat im schlimmsten Fall jemand anderes ermordet, aber es kann ihm nicht nachgewiesen werden, juristisch ist er bis dahin unschuldig, aber moralisch-ethisch natürlich schuldig. Schuldig, unschuldig im Ethisch-Moralischen heißt, man hat gegen ethische Normen verstoßen und hat es bewusst getan. Jemand, der versehentlich gegen ethische Normen verstoßen hat, der gilt in diesem Sinne nicht als schuldig.

Also, angenommen, du gehst durch die Straße und du stürzt dabei, du stolperst, und während du stürzt, fällst du hin, ein Autofahrer sieht das, ist einen Moment unachtsam und er baut einen Autounfall und mehrere Menschen sind verletzt. Bist du schuldig?

Nein, du bist nicht schuldig, du bist einfach gestürzt, aber andere sind wegen deinem Stürzen zu Schaden gekommen. Also, in der ethisch-moralischen Frage der Schuld und Unschuld gilt, ob man etwas bewusst getan hat oder nicht, ob man zurechnungsfähig war oder nicht.

Natürlich, dieser ethisch-moralische Schuldbegriff spielt im Juristischen eine große Rolle, aber gerade im Ethisch-Moralischen ist er wichtig. So kann man auch manchmal überlegen: "Bin ich ethisch-moralisch wirklich schuldig oder habe ich dort keine Unschuld?"

Eine dritte Dimension ist die religiös-spirituelle Schuld oder Unschuld. Und jetzt hängt es sehr von dem Begriff ab, der in der Religion gebraucht wird. Zum Beispiel, im Christentum ist der Mensch grundsätzlich erstmal schuldig, er hat die Ursünde und Adam und Eva haben gegen das Urgebot Gottes verstoßen und deshalb haben sie schon mal die Ursünde und kommen deshalb schon schuldhaft auf die Welt.

Und dann hat Gott den Menschen Gesetze gegeben, Gebote, die sie nicht erfüllen können. Erstmal die zehn Gebote, dann gibt es im Alten Testament weitere paar hundert Gebote und dann natürlich das christliche Gebot, "liebe deinen Nächsten wie dich selbst" und "alles, was du getan hast gegenüber dem Geringsten deiner Brüder und Schwestern, das hast du mir getan" und "es ist nicht nur wichtig, was du tust, sondern jeder Gedanke".

Diese hohen Anforderungen führen dazu, dass jeder Mensch letztlich schuldig ist und er bedarf dann der Vergebung. Und daher gibt es bei den Katholiken das Prinzip der Beichte und bei den Evangelischen wird gesagt: "Jesus ist für die Vergebung aller Sünden gestorben, man muss nur seine Sünden sich bewusst machen, man muss sie mindestens innerlich bekennen, man muss sie vor Gott bekennen, man muss sie bereuen und daran glauben, dass Jesus für die Vergebung der Sünden gestorben ist."

So wie es in einem Kindergebet heißt: "Deine Gnade und Jesu-Blut, machen allen Schaden gut." Und dann ist man wieder in einem Zustand der Vergebung und man ist dann vor Gott gerechtfertigt und so ist man wieder in einer gewissen Unschuld. Des Weiteren heißt es auch, sowie man getauft wird, wird alle Schuld von einem genommen. Die Kirchen heute haben längst gemerkt, dass dieser Begriff philosophisch irgendwo nicht so ganz eindeutig ist und haben etwas Abstand genommen von diesem vollständigen Schuldbegriff und sehen es etwas differenzierter und haben dort eine unterschiedliche Betrachtungsweise.

Natürlich, - die Schuld spielt dann auch eine Rolle, - was passiert nach dem Tod, denn wenn man schuldig ist, kommt man in die ethische Verdammnis, nur wenn einem die Schuld vergeben worden ist, kommt man in den Himmel. Und die ewige Verdammnis ist sehr lange, ewig ist sehr lange. So spielt Schuld und Unschuld hier eine wichtige Rolle.

Im Yoga gibt es jetzt unterschiedliche spirituelle Überzeugungen, die dahinter stecken. Ich stamme jetzt aus der Yoga Vedanta Richtung, Yoga Vidya System, Sivananda-Tradition, ist die Yoga Vedanta Tradition. Dort sagen wir zunächst mal, der Mensch ist grundsätzlich unschuldig, Unschuld ist das Geburtsrecht des Menschen, der Mensch ist Nirmala. Nirmala heißt ohne Schuld, ohne Makel. Er ist Niranjana – unbefleckt. Denn die wahre Natur des Menschen ist Satchidananda, Sein, Wissen und Glückseligkeit.

Und egal, was er macht, die Essenz seines Menschseins kann damit nicht berührt werden. Die Essenz des ganzen Universums ist göttlich. Und alles andere, was geschieht, ist göttliches Spiel, es geschieht. Und letztlich wirkt Gott in allem, im Grunde genommen, - passiert, was passieren soll.

Trotzdem gibt es in begrenztem Maße auch im Sanskrit den Begriff "Papa", Papa heißt hier Schuld und man kann letztlich gegen Prinzipien verstoßen. Das heißt, auf einer individuellen Ebene kann man sehr wohl Schuld auf sich laden. Also, wenn du jemand anders schadest, - im Grunde genommen, wenn du gegen die fünf Yamas verstößt, machst du dich schuldig.

Wenn du einen anderen bewusst verletzt, dann verletzt du gegen das Gebot von Ahimsa. Ein Papa, ein Vergehen, könnte man übersetzen als Schuld. Wenn du lügst, außer aus einem Grund, um jemand anders zu schützen wegen Ahimsa, also wenn du lügst, machst du auch Papa, also dich schuldig.

Wenn du betrügst und so gegen Asteya verstößt, machst du dich schuldig. Wenn du gegen Brahmacharya verstößt, was heißt, Vermeidung sexuellem Fehlverhalten. Wobei, was sexuelles Fehlverhalten ist, ist in unterschiedlichen Zeiten unterschiedlich interpretiert werden kann. Jedenfalls führt auch das zur Schuld. Oder Aparigraha, wenn du dich bestechen lässt, oder andere bestichst, auch das ist Schuld. Also, das ist der Schuldbegriff.

Unschuld ist, wenn du das nicht tust, wenn du gegen deine Grundsätze nicht verstößt. Und du kannst natürlich auch von einem Zustand der Schuld in den Zustand der Unschuld kommen, wenn du den Schaden wieder gut machst. In den westlichen säkularen Gesellschaften macht man das ja, man bekennt seine Schuld und sagt: "Ich habe hier etwas Falsches gemacht."

Und dann drückt man Mitgefühl aus: "Und ich habe damit andere Menschen enttäuscht und ihnen Schaden zugefügt, die darunter leiden." Als drittes sollte man sagen: "Ich hätte das nicht tun sollen, das war falsch." Das vierte Element ist: "Und ich bereue es." Und das fünfte ist: "Ich bereue es und ich will es gut machen." Also, irgendein Versprechen, was man vielleicht machen will, um den Schaden gut zu machen. Und als sechstes: "Ich gelobe, diesen Fehler nicht nochmals zu machen."

Das hat sich so in westlichen säkularen Gesellschaften ein bisschen herauskristallisiert, wie man, wenn man von anderen für schuldig gehalten wird eines Vergehens, wie man dort vorgehen kann, um irgendwo eine kollektive Vergebung zu haben. Und wir erleben es immer wieder, dass Politiker irgendwo Fehler machen, Wirtschaftsbosse Fehler machen, wenn sie sich an dieses Skript halten, dann wird ihnen irgendwie vergeben und nach einiger Zeit, wo sie irgendwo etwas in den Hintergrund treten, wieder nach vorne kommen und das Publikum, die Allgemeinheit vergibt ihnen wieder.

Dagegen wer, auch wenn ihm die Schuld nachgewiesen wird, irgendwo sich nicht entschuldigt, oder Ausflüchte sucht, der erfährt etwas anderes. Bill Clinton war ein Beispiel für jemanden, dem ein, oder sogar mehrere Vergehen vergeben wurden von der amerikanischen Öffentlichkeit.

Also, Schuld und Unschuld gibt es auch im Politischen, nicht nur im Spirituell-Religiösen. Schließlich gibt es Schuld und Unschuld, insbesondere Unschuld, - auch in der Persönlichkeit. Ursprünglich wollte ich ja mehr darüber sprechen, aber diese Vorträge im Rahmen des Yoga Vidya Tugenden-Lexikons kommen ja spontan, ich bereite mich nicht vor, ich lasse es einfach fließen und denke, das gibt auch etwas Besonderes, denn Lexikon-Definitionen gibt es ja auch schon im Internet genügend. Aber ich denke, wenn ich es so aus der Intuition heraus fließen lasse, dann kommt dort manchmal etwas heraus, was man bisher noch nicht so findet.

Von der Persönlichkeit her gibt es den Begriff "Unschuld" auch. Unschuld heißt hier unvoreingenommen, heißt naiv, nicht zu viel nachdenken. Es gibt Menschen, die sind reflektierter, es gibt Menschen, die denken nach, es gibt Menschen, die überlegen: "Was habe ich davon?" Die haben alle möglichen hintergründigen Gedanken.

Und es gibt Menschen, die gehen einfach an etwas ran mit großer Unschuld. Sie wissen wenig davon, aber Unschuld heißt auch, sie gehen mit Unvoreingenommenheit hinein, sie gehen mit Offenheit hinein. Es heißt aber auch, sie wollen einfach nur das Gute, es heißt, sie wollen Gutes bewirken und sie gehen jetzt einfach an die Sache ran.

Z.B. kann man ganz unschuldig an eine schwierige Aufgabe gehen, man weiß gar nicht, was alles so dran ist. Man geht einfach unschuldig ran, unbelastet von Vorwissen. Aber Unschuld in diesem Sinne heißt, kein Vorwissen haben, keine Voreingenommenheit haben, es heißt aber dabei auch, Gutes bewirken wollen.

Und dann geht man ganz unschuldig an etwas ran. Und oft entsteht besonders Gutes, wenn Menschen, die auf diese Weise unschuldig sind, ohne Erfahrung, ohne Voreingenommenheit, ohne eigene Interessen, an etwas rangehen, dann kommen die zu den besten Ideen, den kreativsten Ideen.

Aber es gibt auch Dinge, da braucht es die Erfahrung. Manchmal ist die Erfahrung gut, manchmal ist eine naive Unschuld gut. Jetzt hast du eine Menge gehört über die Begriffe "Schuld" und "Unschuld" und du kannst insbesondere schauen, ob du manchmal an manche Dinge ganz unschuldig rangehen kannst.

Manchmal kannst du auch sagen: "Jetzt will ich einfach mal so tun, als ob ich wenig darüber wüsste. Ich tue all mein bisheriges Wissen zur Seite, ich gehe mal ganz unschuldig auf diesen Menschen zu. Ich tue mal so, als ob ich nichts von ihm wüsste und will einfach unschuldig auf ihn zugehen, um ihn zu helfen.

Ich schiebe all meine Vorurteile, all das, was ich so weiß, zu Seite. Ich gehe mit großer Unschuld und Unvoreingenommenheit dran." Oder auch, angenommen, du bist in einer verfahrenen Situation. Da könntest du auch sagen: "Angenommen, ich wäre jetzt ganz unschuldig, ich wüsste nichts von dem Vergangenen, ich würde jetzt einfach ganz offen und naiv rangehen und ich hätte keine eigensüchtigen Interessen. Was würde ich machen? Wie würde ich vorgehen? Wenn ich diese Unschuld hätte, wie würde ich es machen?"

Oder auch, frag einfach mal jemand, der dort ganz unschuldig ist, unbefleckt, nicht weiß, was dort ist. Ich habe jetzt vergessen, wer das was, es könnte Henry Ford gewesen sein, es könnte ein anderer Wirtschaftsboss gewesen sein, der hatte so die Eigenart, er ist immer später gegangen als all seine Angestellten aus seinem Büro und wenn er dann aus seinem Büro rausgegangen ist, dann hat er nur die Putzkräfte noch gefunden.

Und dann hat er wichtige Fragen irgendeiner Putzkraft gestellt und hat so das Problem, das er gewälzt hat, vereinfacht dargestellt und jemand, der ganz unschuldig dort war, mit der Sache noch nicht beschäftigt war, wurde dann gefragt. Und dann hat dieser Wirtschaftsboss einfach angehört, was jemand sagt, der ganz unschuldig hier ist. Und oft hat er danach die richtigen Entscheidungen treffen können. Auf diese Weise, manchmal sind Experten gut, manchmal sind auch Menschen, die diesbezüglich ganz unschuldig sind, sehr hilfreich.

Unschuld in Beziehung zu anderen Eigenschaften

In diesem Yoga Wiki werden über 1000 Tugenden und Persönlichkeitsmerkmale beschrieben. Hier einige Erläuterungen, wie man die Eigenschaft der Unschuld in Beziehung zu anderen Fähigkeiten und Verhaltensweisen sowie in Bezug auf Laster sehen kann:

Ähnliche Eigenschaften wie Unschuld

Ähnliche Eigenschaften wie Unschuld, also Synonyme zu Unschuld sind z.B. Reinheit, Unbeflecktheit, Keuschheit, Tugend, Virginität, Natürlichkeit, Einfachheit, Unberührtheit, Unverfälschtheit, Makellosigkeit, Ursprünglichkeit.

Ausgleichende Eigenschaften

Jede Eigenschaft, jede Tugend, die übertrieben wird, wird zu einer Untugend, zu einem Laster, einer nicht hilfreichen Eigenschaft. Unschuld übertrieben kann ausarten z.B. in Naivität, Ahnungslosigkeit, Einfalt, Gutgläubigkeit, Dummheit, Ignoranz, Unwissenheit, Kritiklosigkeit, Leichtgläubigkeit, Leutseligkeit, Torheit, Simplizität. Daher braucht Unschuld als Gegenpol die Kultivierung von Lebenserfahrung, Weisheit, Menschenkenntnis, Unterscheidungskraft.

Gegenteil von Unschuld

Zu jeder Eigenschaft gibt es ein Gegenteil. Hier Möglichkeiten für Gegenteil von Unschuld, Antonyme zu Unschuld :

Unschuld im Kontext von Tugendengruppen, Persönlichkeitsfaktoren und Temperamenten

Vortragsmitschnitt zu Unschuld - Audio zum Anhören

Hier kannst du einen Vortrag von Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, anhören. Dieser Vortrag ist die Audio Version eines Videos zu Unschuld, Teil des Yoga Vidya Multimedia Lexikons der Tugenden.

Siehe auch

Eigenschaften im Alphabet vor Unschuld

Eigenschaften im Alphabet nach Unschuld

Literatur

Weblinks

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