Yoga im Alten Indien

Aus Yogawiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hatha Yoga im Sivananda Ashram

Yoga im Alten Indien: Wie ist Yoga entstanden? Wie wurde Yoga im alten Indien praktiziert? Welche Entwicklungen gab es im alten Indien bzgl. der Yoga Praxis und der Yoga Philosophie? Welche Entwicklungen gibt es heute?

Geschichte des Yoga

- Ein Vortrag von Sukadev Bretz 2019 -

Dies hier ist ein Übersichtsvortrag, später werde ich noch über einzelne Phasen in der Geschichte des Yogas sprechen.

Wie ist Yoga entstanden? - Yoga im alten Indien

Dies liegt im Dunklen, denn Yoga ist sehr viel älter als wie es schriftliche oder auch archäologische Aufzeichnungen gibt.

Wir können Yoga im Sinne von „Techniken, um zur Einheit zu kommen“ verstehen, als „Methoden, um Gott zu erfahren“. Vermutlich schon so lange, wie es Menschen gibt, gibt es auch die Sehnsucht des Menschen, Gott zu erfahren und zur Einheit zu kommen. Yoga in diesem Sinne ist uralt.

Tiefenentspannung eine wichtige Yoga Praxis

Wir könne Yoga auch anhand von Praktiken betrachten – Yoga ist ja letztlich ein Übungssystem für Körper, Geist und Seele, für Harmonie und für die Entwicklung und Erfahrung des Göttlichen. Es gibt Asanas, Pranayama, Tiefenentspannung, weitere Übungen zur Arbeit an sich selbst, es gibt Meditation und Mantrasingen - wenn wir sagen, dass all diese Praktiken Yoga sind, dann wird man auch wieder feststellen: Yoga ist auch in diesem Sinne uralt.

Die Zeit der Indus-Kultur

Es gab im alten Indien die sogenannte Indus-Kultur, deren Blütezeit vermutlich zwischen 4000 und 1800 vor Christus war. Es war eine sehr große Zivilisation, die ich jetzt nicht zu viel beschreiben will. Sie gehörte zu den damaligen Hochkulturen wie auch das alte Ägypten - die Nilkultur, Mesopotamien und die Hochkulturen am Gelben Fluss in China, und die vierte Hochkultur war eben die Indus-Kultur.

Von diesen vier Hochkulturen war die Indus-Kultur die mit Abstand bevölkerungsreichste. Sie umfasste nicht nur das Gebiet des Indus, sondern auch eine Reihe weiterer Flüsse, es gab große, schachbrettartig angelegte Städte - erstaunlicherweise ohne Mauern. In dieser Hochkultur gibt es keine Zeichen für kriegerische Auseinandersetzungen – nach dem mir bekannten Forschungsstand war es eine recht friedvolle Kultur. Sie entwickelte sich über einen relativ langen Zeitraum und erlitt zwischen 2200 und 1800 vor Christus einen schrittweisen Niedergang – den Grund kennen wir bis heute nicht. Manche sagen, es gab eine Klimaveränderung, die dazu führte, dass die praktizierte Art des Anbaus mit dieser Art von Bewässerungsanlagen nicht mehr möglich war.

Es gab in dieser Zeit auch eine Schrift, die eigenartigerweise bis heute nicht entziffert werden konnte, so dass wir bis heute nicht wissen, was auf den Stelen geschrieben steht. Dagegen gibt es Siegelringe und kleine Figuretten, auf denen man beispielsweise Menschen im Lotussitz findet, oder auf denen Menschen Haltungen einnehmen, von denen man annehmen könnte, dass sie Asanas (Yogastellungen) sind. Zumindest einige der Asanas scheint es schon gegeben zu haben. Außerdem gibt es auch Darstellungen, die Ähnlichkeiten mit Shiva haben, und da Shiva als der Ahnherr des Hatha Yoga gilt, könnte man annehmen, dass bestimmte Übungen dort schon praktiziert wurde.

Aber die Zeit dieser Indus-Kultur ist ein großes Mysterium, wie wissen nicht genau was dort tatsächlich war.

Die Zeit der Veden

Manche Inder sagen, dass die Zeit der Veden die Zeit der Indus-Kultur gewesen sein muss, und verlegen deshalb die Zeit der Veden auf das 4. Jahrtausend vor Christus. Auch in der indischen Chronologie, wie sie zum Beispiel im Surya Siddhanta beschrieben wird, wird gesagt, dass der Beginn von Kali Yuga vor 3000 vor Christus gewesen ist, und dass Shiva zu Beginn des Kali Yuga den Hatha Yoga der Menschheit gegeben hat. So könnte man sagen, dass Yoga in diesem Sinne über 5000 Jahre alt sein muss.

Die moderne Indologie geht von anderen Zeitchronologien aus. Sie sagt, dass die Zeit der Veden nicht die Zeit der Indus-Kultur war, sondern eine Zeit der Einwanderung indogermanischer Völker. Es gibt die Aussage, dass zwischen 1500 und 800 vor Christus die sogenannten Arier in Persien und auch in Indien eingewandert sind. Die Arier waren ein indogermanischer Volksstamm - welcher übrigens nichts mit den Germanen zu tun hatte. Man findet den Ausdruck „Arier“ sowohl in Persien wie auch in indischen Schriften. Sie waren hellhäutig und größer als die Menschen, die damals schon in Indien lebten.

Die Wortbedeutung von Arier ist „Gastfreunde“, das heißt jemand der freundlich ist zu Fremden. Menschen, die sich eher als Kosmopoliten und gastfreundlich angesehen haben, haben sich selbst als Arier bezeichnet, später auch als „Edle“.

Es gibt die Auffassung, dass die Indoeuropäer nach Indien kamen, und aus der Verbindung der ursprünglich vorhandenen Kultur mit der zugewanderten indoeuropäischen Kultur entstanden die Veden. Die Veden, also die Schriften welche die alte Kultur der indogermanischen Völker beschrieben, wurden beeinflusst von der Kultur welche es im alten Indien schon vorher gab.

Was haben die Veden mit Yoga zu tun?

Die Veden sind keine Schriften, wo alles nur heilig und yogisch ist. Es werden Tieropfer und andere Opferzeremonien beschrieben, auch Dinge, die von einem heutigen Yoga-Standpunkt aus gesehen sehr eigenartig sind, werden beschrieben.

Aber in manchen der Veden wird auch die Grundlage von Vedanta beschrieben: Ein unendliches Göttliches, das ganze Universum entstanden aus einem Göttlichen, das ganze Universum eine Manifestation des Göttlichen - so wird es im Purusha Sukta beispielsweise beschrieben, in jedem Einzelwesen ist dieses Göttliche.

Wir finden in den Veden auch die Beschreibung von Meditationen, es gibt die sogenannten Vidyas - Meditationstechniken, die Beschreibung von sogenannten Shramanas - Asketen, die in den Wald gegangen sind und Tapas geübt haben, ihre Luft angehalten haben, ihren Körper in furchtbare Verrenkungen brachten, lange meditiert haben. All das kann man als Yoga - in seinen Aspekten Asana, Pranayama und Meditation, interpretieren. Natürlich haben sie auch Mantras rezitiert, in den Veden werden das „Om“, das Gayatri Mantra und weitere Mantras beschrieben.

Wir können also sagen, dass wir die Grundlagen des ganzen Yoga schon in den Veden finden, auch wenn dort keine genauen Übungen beschrieben sind.

Die Zeit der Upanischaden

Der letzte Teil der Veden sind - wie du vielleicht weißt - die Upanischaden. Diese wurden - nach klassischer Chronologie - zu Beginn des Kali-Yugas offenbart bzw. gesammelt – dann wären auch sie 5000 Jahre alt. Die Indologen sagen eher, dass die älteren Upanischaden - als letzter Teil der Veden - vermutlich zwischen 1200 und 800 vor Christus entstanden, die späteren vermutlich erst 500 vor Christus oder später.

In dieser Zeit der Upanischaden finden wir schon die gesamte Vedanta-Philosophie als Grundlage des Jnana-Yoga.

  • Die Vidyas - Meditationstechniken - werden genauer beschrieben.
  • Wir finden die Beschreibung der Rishis in Ashramas - Orten der spirituellen Praxis. „Shrama“ bedeutet „spirituelle Praxis“, „Ashrama“ ist das, was zur spirituellen Praxis hinführt. Diejenigen, die in den Ashramas leben, sind die sogenannten Shramanas - oft als Asketen übersetzt, die manchmal auch als Tapasvins bezeichnet werden.
  • Es wird auch genauer beschrieben, was sie alles gemacht haben: Sie haben meditiert, Atemübungen gemacht, Tapas - Askeseübungen - und andere spirituelle Praktiken – die Rishis der Upanischaden waren also sicherlich Yogis.

Klassische Zeit - Achsenzeit

Dann geht es mit der Geschichte des Yoga weiter. Die Indologen und Religionswissenschaftler sprechen gerne vom 7. Jahrhundert vor Christus bis zum 7. Jahrhundert nach Vhristus als „Klassischer Zeit“. In dieser Zeit gab es in Indien reichhaltige philosophische, spirituelle und religiöse Strömungen. Karl Jaspers hat das 6. Jahrhundert vor Christus als die „Achsenzeit“ bezeichnet.

  • Es entstand die griechische Philosophie.
  • Während der babylonischen Gefangenschaft der Juden entstanden große Teile des Altes Testaments und es formierte sich das Judentum.
  • In alten China lebten Konfuzius und Laotse.
  • Der Zoroasthrismus wurde in Persien stark - Zarathustra hat vermutlich um 800 vor Christus gelebt, der Zoroastrismus hat sich dann aber im 6. Jahrhundert vor Christus ausformuliert.
  • In Indien lebten der Buddha und Mahavira, wodurch die Grundlagen von Buddhismus und Jainismus gelegt wurden.
  • Es war die Zeit, in welcher sich Vedanta auf der Grundlage der Upanischaden geformt hat.
  • Und letztlich war es auch die Zeit, in welcher sich Yoga weiter formiert hat.

In der Indologie und in der Religionswissenschaft spricht man davon, dass es in dieser Zeit verschiedene religiöse Strömungen gab. Es gab zum einen den Brahmanismus und zum zweiten gab es die Shramana-Traditionen.

Brahmanismus

Brahmane, Priester

Im Brahmanismus spielten die Brahmanen eine besondere Rolle. Die spirituelle Praxis bestand hauptsächlich aus Ritualen - Homa, Puja und Yagna spielten eine wichtige Rolle, dem Studium der Schriften und Rezitationen. Die Brahmanen lebten und unterrichteten in der normalen Gesellschaft. Der Brahmanismus war Spiritualität im normalen Alltag, integriert ins Berufs- und Familienleben der Menschen.

Die brahmanische Tradition hat sich ab dem 5. Jahrhundert vor Christus in drei Hauptströmungen aufgeteilt:

Die Shaivas - in Deutschland auch als Shivaiten bezeichnet, ich bevorzuge es, sie Shaivas zu nennen - verehren besonders Shiva, auch in seinen Manifestationen Ganesha und Sharavanabhava, Rudra, Vairabha usw.

Die Vaishnavas verehren besonders Vishnu, auch in seinen Manifestationen Krishna und Rama. Auch Hanuman wird normalerweise Vishnu zugeordnet, gilt aber als Inkarnation von Shiva.

  • Shaktismus

Hier wird Gott insbesondere als die göttliche Mutter verehrt - Durga, Kali, Tripurasundari, auch in ihren Manifestationen Lakshmi und Sarasvati.

In den verschieden Fürstentümern und kleinen Königreichen, die es zu dieser Zeit gab, gab es immer Könige, die mehr Shaiva oder Vaishna oder Shakta waren.

Shramana-Traditionen

Mönch - Asket

Parallel zu diesen brahmanischen Traditionen gab es die sogenannten Shramana-Traditionen. Diese Traditionen legten auf spirituelle Praxis, einfaches Leben und Meditation besonderen Wert. Hier entstand das Mönchstum, das Asketentum wurde besonders wertgeschätzt, und Einsiedeleien und Ashramas spielten ein besondere Rolle. Besonders bekannt sind hier die Jains und die Buddhisten.

  • Mahavira war einer der großen Lehrer des Jainismus, manche sagen auch, er war der Begründer und Religionsstifter. Er selbst gilt als der 24. Tirthankara in dieser Tradition, war also nicht der Erste. Er lebte vermutlich im 6.Jahrhundert vor Christus und propagierte Entsagung, viel Meditation und bedingungsloses Ahimsa.
  • Ebenfalls im 6.Jahrhundert vor Christus gab es den Buddha, der einen großen Mönchsorden begründet hat. Er selbst hat vermutlich tausenden von Menschen das Mönchsgelübde abgenommen. Auch er betonte die Einfachheit und die Askese.

Die Shramana-Traditionen haben auf die Veden nicht mehr die große Rolle gelegt, und auch das Kastendenken spielte keine so große Rolle mehr. Es gab allerdings auch buddhistische und Jains-Kasten, und ab dem 1. Jahrhundert nach Christus gab es auch Christen, die ihre eigenen Kasten bildeten. Das indische Kastensystem war also keine hinduistische Besonderheit, wie überhaupt das Kastensystem in Indien keine indische Besonderheit war. Kastenlosigkeit als Ehrlosigkeit gab es ja auch im europäischen Mittelalter und in verschieden anderen Kulturen. Das Besondere in den Shramana-Traditionen war, dass man durch Entsagung aus dem Kastentum aussteigen konnte, und dass die eigene spirituelle Praxis besonders wichtig ist.

Neben den Buddhisten und den Jains gab es auch andere wie zum Beispiel die Ajivakas, und hier spielt dann Yoga eine besondere Rolle.

Wir finden den Ausdruck „Yoga“ in den Upanischaden, im Mahabharata und natürlich in der Bhagavad Gita. Hier ist Yoga ein System spiritueller Praktiken.

Im Grunde genommen gibt es Yoga auch als Teil des Buddhismus, als Teil des Jainismus und als eigenständigen Teil im Brahmanismus sowie in Verbindung mit Shaivismus, Vaishnaismus und Shaktismus.

Was ist zu dieser Zeit Yoga?

Wir können es weit formulieren: „Alle spirituellen Traditionen dieser Zeit sind auch Yoga, denn Yoga ist spirituelle Praxis. Yoga ist alles, was wir tun, um zur Einheit zu kommen.“ Tatsächlich finden wir den Begriff „Yoga“ in buddhistischen, jainistischen und brahmanistischen Schriften - in den Brahmana-Teilen der Veden - dieser Zeit, und wir finden ihn auch als eigenständige Übung.

Wenn wir Yoga im Sinne der modernen Praktiken - Asana, Pranayama, Meditation, Mantra-Rezitation - sehen, dann finden wir Yoga auch als eigenständige spirituelle Praxis, wo Menschen meditierten, Atemübungen machten und bestimmte [1] geübt haben.

So geht es dann weiter. Zwischen Buddhismus, Jainismus und Brahmanismus gab es Überlappungen – Menschen konnten Buddhisten sein und gleichzeitig an Shiva glauben, Shakti verehren und Mahavira in hohem Ansehen halten.

Zeit der Sutras

Vermutlich zwischen dem 5. Jahrhundert vor Christus und dem 5. Jahrhundert nach Christus entstanden die Sutras, die „Leitfäden“. Es gab Sutras für nahezu alles, zum Beispiel für indischen Tanz und Poesie. Vor allen Dingen aber gibt es die Sutras für die sechs klassischen Philosophiesysteme.

Insbesondere gibt es auch das Yoga Sutra von Patanjali. Dieses ist nach vorwiegender heutiger Gelehrtenmeinung vermutlich im 3. Jahrhundert nach Christus entstanden - manche siedeln es auch im 6.Jahrhundert vor Christus an. Es ist der wichtigste Text über Yoga, in welchem auch schon etwas über Asanas und Pranayama geschrieben steht. Im 3. Kapitel werden auch Energiepraktiken beschrieben - einschließlich Chakras und zugehörige Konzentrationstechniken. Spätestens dort finden wir also die verschiedensten Yogawege:

Hier war Hatha, der Yoga in seiner Ganzheit wie wir ihn heute kennen, schon angelegt und beschrieben, zumindest schon klassifiziert.

Gupta-Zeit

Die Gupta-Zeit - 3. bis 6. Jahrhundert nach Christus war die Blütezeit der indischen Zivilisation. Es war die Zeit, wo der Lebensstandard in Indien der höchste von allen Kulturen auf der Welt war. Es gab große Städte, vermutlich war Patali Putra die größte Stadt weltweit. Es war die Blütezeit von Universitäten, es gab Städte des Lernens mit mehreren tausend Studenten, eine der großen davon war Taxila - diese war schon seit dem 4. oder 5. Jahrhundert vor Christus Universitätsstadt. Es gab die großen buddistischen Universitäten, und es gab Städte, wo die Philosophen der sechs klassischen indischen Philosophiesysteme sich aufhielten. Große Werke wurden geschrieben, es war eine große Blütezeit.

Diese Blütezeit ging dann irgendwann zu Ende, aber Yoga wurde weiter praktiziert.

Kurze Zusammenfassung

  • Yoga ist uralt.

Schon in der Indus-Kultur finden wir zumindest die Darstellung von Menschen in Meditation, wir finden Figuren und Siegel, die Shiva darstellen könnten. Es gibt Andeutungen, dass es Pranayama. Somit weist einiges darauf hin, dass es Yoga in Indien schon im 4. Jahrtausend vor Christus gab.

  • Zeit der Schriften (Veden und Upanischaden)

Nach mancher Ansicht haben sie ihren Ursprung in der Indus-Kultur - 4. Jahrtausend vor Christus, die Indologen gehen aber eher davon aus, dass sie zwischen 1500 und 800 vor Christus entstanden. In den Veden finden wir auch Meditation und asketische Praktiken. Wir können davon ausgehen, dass es auch schon Yoga gab.

  • Klassische Zeit in Indien - 8. bis 6. Jahrhundert vor Christus

Sie war eine der Blütezeiten der indischen Kultur. Es war die Zeit der Upanischaden, die Zeit des Buddhismus und Jainismus, von Shramana-Tradition und Brahmanismus. Überall dort wurde auch Yoga praktiziert. Eine große Zeit der Blüte war auch die Mauria-Dynastie. Ashoka - 3. Jahrhundert vor Christus förderte vor allem den Buddhismus, verehrte aber auch Shiva und Vishnu. In dieser Zeit wurden die verschiedenen Sutras niedergeschrieben, unter anderem das Yoga Sutra von Patanjali und andere wichtige Yoga Schriften.

Im nächsten Vortrag geht es dann um Yoga im Mittelalter und in der Neuzeit, von der persischen und mongolischen Einwanderung und englischer Fremdherrschaft.

Yoga im Alten Indien Video

Hier ein Vortrag zum Thema Yoga im Alten Indien von und mit Sukadev Bretz aus der Reihe Yoga Vidya Schulung, Vorträge zum ganzheitlichen Yoga.

Siehe auch

Seminare

Yogalehrer Ausbildung

16.08.2019 - 23.08.2019 - Yogalehrer Ausbildung Intensivkurs Woche 2
Lasse dich in diesem Seminar zum Yogalehrer ausbilden. Woche 2 der 4-wöchigen Yogalehrer Ausbildung. Teilnahmevoraussetzung: 1. Woche der Yogalehrer Ausbildung bereits absolviert. – Falls du die…
Rama Schwab,Ananta Duda,Nora Handke,
16.08.2019 - 25.08.2019 - Yogalehrer Ausbildung Intensivkurs Woche 4
Du möchtest auch Fortgeschrittene in Yoga unterrichten? In Woche 4 der Yogalehrer Ausbildung kannst du als angehender Yogalehrer auch lernen, wie man Meditationen anleitet und Hatha Yoga variiert.…
Swami Divyananda,Kalyani Friedrich,