Lebensbejahung

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Lebensbejahung ist Ja sagen zum Leben. Lebensbejahung wird meist auch als Gegenteil von Entsagung und reinem Pflichtgefühl verstanden. Lebensbejahung bedeutet in diesem Kontext, dass man in Sinnesgenuss, in Sexualität, in den schönen Dingen des Lebens auch einen Sinn sieht.

Manche religiöse Traditionen sind eher lebensverneinend: Sie betonen, dass die Erde ein Jammertal ist und auf der Erde kein Glück zu finden ist. Andere spirituelle Traditionen sind von Lebensbejahung geprägt und sagen, dass die ganze Schöpfung eine Kreation Gottes ist. Im Yoga finden sich beide Traditionen. Man kann auswählen, was einem mehr liegt.

Lebensbejahung - eine Tugend. Was ist Lebensbejahung ? Woher stammt das Wort? Wozu ist Lebensbejahung gut? Was sind ihre Grenzen? Wie kann man sie kultivieren? Was ist das Gegenteil von Lebensbejahung ?

Lebensbejahung als hilfreiche Tugend

Auszug aus einem Vortrag von Sukadev Bretz

Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, Yogalehrer, Meditationslehrer, spiritueller Lehrer, Seminar- und Ausbildungsleiter, Autor mehrerer Bücher. Sukadev Volker Bretz lernte 12 Jahre bei Swami Vishnu-devananda.

Lebensbejahung, - das heißt, "ja" zu sagen zum Leben, "ja" zu sagen zu sich selbst, "ja" zu sagen zu seinen Aufgaben. Lebensbejahung heißt auch, "ja" zu sagen zu den Beziehungen zu anderen Menschen. Lebensbejahung sagt: "Ja, ich bin in der Situation jetzt und ich freue mich darüber."

Es gibt verschiedene Einstellungen, die man zum Leben haben kann. Mein Name ist Sukadev Bretz und ich bin Yogalehrer, Meditationslehrer, spiritueller Lehrer. Auch unter den spirituellen Traditionen gibt es die mehr lebensbejahenden Traditionen und man kann auch sagen, die eher entsagenden Traditionen, beides hat seinen Sinn.

Buddha hat auf der einen Seite gesagt: "Alles Leben ist Leiden." Leiden kommt aus Wünschen, also gilt es, Wünsche zu überwinden und dann überwindet man auch das Leiden. Und er hat in dem edlen achtfachen Pfad beschrieben, wie man diese Wünsche überwindet und wie man letztlich die Verhaftung an Wünsche überwindet.

Man kann sagen, auf den ersten Blick ist das eine lebensverneinende Einstellung. So ähnlich gibt es das auch im Yoga, da haben wir Viveka, Vairagya, Mumukshutva, Shatsampat als die vier Eigenschaften. Vairagya, das Loslassen, die Gelassenheit, letztlich auch das Entsagen, Viveka, die Unterscheidung zwischen dem Ewigen und dem Vergänglichen, zwischen dem Selbst und dem Nicht-Selbst, zwischen wahrem Glück und vergänglichem Vergnügen. Das ist Viveka. Und Mumukshutva, der intensive Wunsch nach Befreiung. Befreiung von Verhaftungen, Befreiung von allen Grenzen, das ist Mumukshutva.

Das sind drei der vier Eigenschaften und die vierte ist Shatsampat, die sechs edlen Tugenden der Gleichmut, gelassen zu sein. Und dazu gehören auch Tugenden wie Selbstbeherrschung, Sinnesbeherrschung und auch Meiden von Unangenehmen.

Man würde sagen, das hat etwas Lebensverneinendes und bis zu einem gewissen Grad stimmt das auch. Man verneint Verhaftungen, um zu etwas Tieferem zu kommen. Das ist aber nur eine Möglichkeit, spirituelles Leben zu leben. Eine zweite Weise wäre, Lebensbejahung in der spirituellen Praxis. Man sagt: "Gott hat die Welt geschaffen. Hinter dem ganzen Universum steckt auch eine göttliche Kraft.

Wir können nicht alles verstehen, warum es ist, aber wir wissen, überall ist Schönheit, überall. Sogar eine Handvoll Erde ist ein Wunder des Kosmos, in einem Misthaufen ist ein Wunder, in einem Blatt ist ein Wunder, im Himmel ist ein Wunder. Wir können überall so etwas Großartiges sehen, etwas Göttliches sehen.

Wenn man einen Menschen anschaut, schauen wir durch die Augen einen Gott an. Wenn man das Herz eines anderen Menschen fühlt und sich in Liebe mit dem anderen Menschen verbunden fühlt, dann spürt man dort Gott. Wenn man in die Natur geht und irgendwo spürt, im Baum, im Rauschen des Baches, im Wind, Wald, da spürt man: "Ja, da ist Gott."

Und selbst in den vielen Vergnügen, die die Menschen haben, in dieser Lebendigkeit, welche die Menschen zum Teil dort haben, auch dort ist etwas Göttliches. Es gibt also die so genannte "Neti Neti"-Tradition der Spiritualität und die "Iti Iti"-Tradition. "Neti Neti" verneint und sagt: "Nicht dies, nicht das. Das macht nicht wirklich glücklich, das macht nicht wirklich glücklich, das bin ich nicht wirklich, das bin ich nicht wirklich." Also: "Neti Neti. Nicht dies, nicht dies." Und man löst sich davon, um dann das Göttliche überall zu erfahren. So wie Patanjali sagt: "Yogas Chitta Vritti Nirodha. Tada Drashthu Svarupe'Vasthanam. Yoga heißt das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist, dann ruht der Sehende in seinem wahren Wesen."

Bringe deinen Geist zur Ruhe, beherrsche ihn. Um ihn zu beherrschen, übe Abhyasa, Übungen, und Vairagya, lasse alles los, was dich nicht zur Beherrschung des Geistes führt. Das ist bis zu einem gewissen Grad "Neti Neti". Im dritten Kapitel vom Yoga Sutra spricht aber auch Patanjali mehr vom "Iti Iti": "Konzentriere dich, auf was auch immer anliegt." Was auch immer da ist, wenn du es mit voller Konzentration machst, spürst du dort das Göttliche.

Du kannst also deinen Geist zur Ruhe bringen und im Inneren das Göttliche spüren, oder du kannst dich auf etwas voll einlassen und wenn du dich voll einlässt, spürst du dort das Göttliche, - Lebensbejahung. Das sind wie zwei Pole der Spiritualität und normalerweise haben beide in jedem Leben ihren Sinn.

Manchmal muss man sich etwas lösen, zurücknehmen und Selbstbeherrschung üben, und manchmal ist es wichtig, überall das Göttliche zu sehen und voller Enthusiasmus und Begeisterung und Dankbarkeit diese göttliche Wirklichkeit zu spüren.

Grundsätzlich ist aber auch Lebensbejahung etwas Allgemeineres. Lebensbejahung heißt, nicht zu schimpfen über das, was einem alles geschieht. Lebensbejahung heißt im Gegenteil, dankbar zu sein: "Ich bin so und so auf die Welt gekommen, das und das waren meine Erfahrungen, die haben mich geprägt, sie haben mich werden lassen, was ich jetzt bin und das ist gut so."

So ist Lebensbejahung eine Vergangenheitsbejahung, einschließlich aller schwierigen Phasen, die man hatte. Lebensbejahung heißt auch, sich selbst zu bejahen, wie man jetzt ist: "So bin ich geworden, mit all meinen Ecken und Kanten, mit meinen Stärken und Schwächen. Ich bin jetzt in dieser Situation, ich bin auch jetzt so, wie ich bin, in diesem Moment auch richtig. Mit meinen jetzigen Fähigkeiten bewirke ich das, was zu bewirken ist."

Sich selbst bejahen, dann bejahen der Situation, wo man sagt: "Ich bin in der und der Situation. Vielleicht ist sie einfach, vielleicht ist sie weniger einfach, vielleicht bin ich gerade in Enttäuschungen drin." Aber Lebensbejahung heißt: "Ich bejahe auch die Situation, in der ich bin, ich lerne davon, ich wachse daran." Das ist Lebensbejahung.

Lebensbejahung heißt auch, die Menschen anzunehmen, mit denen man zu tun hat, die freundlichen wie auch die weniger freundlichen: "Sie gehören zu meinem Leben dazu. Ich kann nicht meinen stinkigen Nachbarn, der ständig klopft, wenn ich mal Mantras singe, oder Kapalabhati, oder Bhastrika übe, etwas lautere Atemübungen, den kann ich jetzt nicht loswerden, der gehört irgendwie dazu." Das ist Lebensbejahung.

"Und vielleicht auch den anderen Nachbarn, der um 23:00 Uhr irgendeine Musik hört. Immer wieder muss ich ihm sagen, bitte nimm doch Kopfhörer, ab 22:00 Uhr will ich ein bisschen Ruhe haben." Lebensbejahung heißt, auch das mit Humor zu nehmen und es als deine Aufgabe anzunehmen, woran du wächst.

Lebensbejahung heißt, selbst wenn deine Firma Pleite geht und du arbeitslos wirst, auch das anzuerkennen, auch das hat seinen Sinn. Lebensbejahung heißt auch, dass du eine Aufgabe hast mit deinen Mitmenschen und im Leben und dass diese Aufgabe für dich die richtige ist und dass du damit etwas bewirkst.

Lebensbejahung heißt auch, sich darauf zu freuen, was das Leben dir noch in der Zukunft bringen wird, an Erfahrungen, an Wachstumschancen, an Entwicklungschancen und an dem, was du noch alles bewirken kannst. Diese Art von Lebensbejahung, die kann jeder üben.

Und du kannst selbst jetzt zum Abschluss ein paar Worte sagen und kannst überlegen, wie reagierst du darauf? Und dann kannst du feststellen, gibt es Aspekte in deinem Leben, wo du vielleicht noch Lebensbejahung üben kannst und vielleicht den mehr anschauen kannst.

"Ich bin dankbar für meine Vergangenheit. Ich bin dankbar für meine Eltern. Ich bin dankbar für die Erfahrungen in meiner Kindheit. Ich bin dankbar für meine Lehrer, für meine Freunde in der Jugend, für meine Lernperiode. Ich bejahe alles, was mir widerfahren ist bis jetzt. Ich bin dankbar für mich selbst, wie ich jetzt bin. So, wie ich jetzt bin, bin ich jetzt richtig. Ich bejahe mich so, wie ich jetzt bin. Ich bin dankbar für alles, was jetzt für Menschen in meiner Umgebung da sind.

Ich bejahe meinen Partner, meine Kinder, meine Eltern, meine Familie und Freunde. Ich bin dankbar für meine Arbeitskollegen, Chef, Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten. Ich bin dankbar für meine Nachbarn, Geschäftsfreunde, dankbar für alle, mit denen ich zu tun habe im gemeinnützigen Engagement, Vereinen usw. Ich bin dankbar für die Aufgaben, die ich jetzt habe. Ich bejahe die Menschen, ich bejahe die Situation, ich bejahe meine Aufgabe. Ich freue mich auf alle künftigen Herausforderungen, ich freue mich, dass ich mich entwickeln werde. Ich bejahe auch künftige Aufgaben und ich bejahe mein Leben, das mir noch so viel bringen wird."

Wie hat das gewirkt als du diese Worte gehört hast, vielleicht geistig mit wiederholt hast? Wenn es da irgendeinen Aspekt gibt, wo du innerlich dich komisch gefühlt hast, vielleicht kannst du dort etwas näher hinschauen, vielleicht ist da ein Gebiet, wo du Entwicklungsfähigkeiten hast.

Lebensbejahung und andere Tugenden

In diesem Yoga Wiki werden über 1000 Tugenden und geistigen Eigenschaften beschrieben. Hier einige Erläuterungen, wie man die Eigenschaft der Lebensbejahung in Beziehung zu anderen Tugenden und geistigen Eigenschaften sowie in Bezug auf Laster sehen kann:

Ähnliche Eigenschaften wie Lebensbejahung

Ähnliche Eigenschaften wie Lebensbejahung, also Synonyme zu Lebensbejahung sind z.B. Optimismus, Zuversicht, Freude.

Ausgleichende Eigenschaften

Jede Eigenschaft, jede Tugend, die übertrieben wird, wird zu einer Untugend, zu einem Laster, einer nicht hilfreichen Eigenschaft. Lebensbejahung übertrieben kann ausarten z.B. in Gier, Getriebenheit, Oberflächkeit, Materialismus. Daher braucht Lebensbejahung als Gegenpol die Kultivierung von Leidenschaftslosigkeit, Entsagung, Loslassen, Askese.

Gegenteil von Lebensbejahung

Zu jeder Eigenschaft gibt es ein Gegenteil. Hier Möglichkeiten für Gegenteil von Lebensbejahung, Antonym zu Lebensbejahung :

Lebensbejahung im Kontext von Tugendengruppen, Persönlichkeitsfaktoren und Temperamenten

Entwicklung von Lebensbejahung

Lebensbejahung kann man sehen als Tugend, als eine positive Eigenschaft. Vielleicht willst du ja Lebensbejahung in dir stärker werden lassen. Hierzu einige Tipps:

  • Nimm dir vor, eine Woche lang diese Eigenschaft der Lebensbejahung zu kultivieren. Du kannst nicht mehrere Tugenden auf einmal entwickeln. Aber es ist möglich, jede Woche eine Tugend, eine Eigenschaft, wachsen zu lassen.
  • Triff den Entschluss: "Während der nächsten Woche will ich die Tugend, die Eigenschaft, Lebensbejahung kultivieren, wachsen lassen, stärker werden lassen. Ich freue mich darauf, in einer Woche ein lebensbejahenderer Mensch zu sein."
  • Nimm dir vor, jeden Tag mindestens eine Handlung auszuführen, die Lebensbejahung ausdrückt. Mache jeden Tag etwas, was du sonst nicht tun würdest, was aber diese Tugend zum Ausdruck bringt.
  • Wenn du morgens aufwachst, dann sage eine Affirmation, z.B.: "Ich entwickle Lebensbejahung ". Mehr Möglichkeiten zu Affirmationen findest du weiter unten.
  • Am Tag wiederhole immer wieder eine solche Affirmation:
  • Ich bin lebensbejahend.

Affirmationen zum Thema Lebensbejahung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Affirmationen für mehr Lebensbejahung Unter dem Stichwort "Affirmation" und "Wunderaffirmationen" erfährst du mehr darüber.

Klassische Autosuggestion für Lebensbejahung

Hier die klassische Autosuggestion:

  • Ich bin lebensbejahend.

Im Yoga verbindet man das gerne mit einem Mantra. Denn ein Mantra lässt die Affirmation stärker werden:

  • Ich bin lebensbejahend. Om Om Om.
  • Ich bin ein Lebensbejahender, eine Lebensbejahende.

Entwicklungsbezogene Affirmation für Lebensbejahung

Manche Menschen fühlen sich als Scheinheiliger oder als Heuchler, wenn sie sagen "Ich bin lebensbejahend " - und sie sind es gar nicht. Dann hilft eine entwicklungsbezogene Affirmation:

  • Ich entwickle Lebensbejahung.
  • Ich werde lebensbejahend.
  • Jeden Tag werde ich lebensbejahender.
  • Durch die Gnade Gottes entwickle ich jeden Tag mehr Lebensbejahung.

Dankesaffirmation für Lebensbejahung

  • Ich danke dafür, dass ich jeden Tag lebensbejahender werde.

Wunderaffirmationen Lebensbejahung

Du kannst es auch mit folgenden Affirmationen probieren, die Sukadev Volker Bretz als Wunderaffirmationen bezeichnet:

  • Bis jetzt bin ich noch nicht sehr lebensbejahend. Und das ist auch ganz verständlich, ich habe gute Gründe dafür. Aber schon bald werde ich Lebensbejahung entwickeln. Jeden Tag wird diese Tugend in mir stärker werden.
  • Ich freue mich darauf, bald sehr lebensbejahend zu sein.
  • Ich bin jemand, der lebensbejahend ist.

Gebet für Lebensbejahung

Auch ein Gebet ist ein machtvolles Mittel, um eine Tugend zu kultivieren. Hier ein paar Möglichkeiten für Gebete für mehr Lebensbejahung :

  • Lieber Gott, bitte gib mir mehr Lebensbejahung.
  • Oh Gott, ich verehre dich. Ich bitte dich darum, dass ich ein lebensbejahender Mensch werde.
  • Liebe Göttliche Mutter, ich danke dir. Ich danke dir dafür, dass ich jeden Tag die Tugend Lebensbejahung mehr und mehr zum Ausdruck bringe.

Was müsste ich tun, um Lebensbejahung zu entwickeln?

Du kannst dich auch fragen:

  • Was müsste ich tun, um Lebensbejahung zu entwickeln?
  • Wie könnte ich lebensbejahend werden?
  • Lieber Gott, bitte zeige mir den Weg zu mehr Lebensbejahung.
  • Angenommen, ich will lebensbejahend sein, wie würde ich das tun?
  • Angenommen, ich wäre lebensbejahend, wie würde sich das bemerkbar machen?
  • Angenommen, ein Wunder würde geschehen, und ich hätte morgen Lebensbejahung kultiviert, was hätte sich geändert? Wie würde ich fühlen? Wie würde ich denken? Wie würde ich handeln? Als lebensbejahender Mensch, wie würde ich reagieren, mit anderen kommunizieren?

Vortragsmitschnitt zu Lebensbejahung - Audio zum Anhören

Hier kannst du einen Vortrag von Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, anhören. Dieser Vortrag ist die Audio Version eines Videos zu Lebensbejahung, Teil des Yoga Vidya Multimedia Lexikons der Tugenden.

Siehe auch

Eigenschaften im Alphabet vor Lebensbejahung

Eigenschaften im Alphabet nach Lebensbejahung

Literatur

Weblinks

Seminare

Yogalehrer Ausbildung

16. Jul 2017 - 21. Jul 2017 - Yogalehrer Ausbildung Intensivkurs Woche 1
Hier lernst du die Grundlagen, wie man als Yogalehrer Menschen in Yoga und Meditation unterrichtet. Woche 1 der 4-wöchigen Yogalehrer Ausbildung. Hier kannst du dann buchen, wenn du die Yogalehrer…
Mahadev Schmidt,Pranava Koch,Bhakti Turnau,
16. Jul 2017 - 28. Jul 2017 - Yogalehrer Ausbildung Intensivkurs Woche 1+2
Ein Teil der Ausbildung zum Yogalehrer. Lerne, wie du Kurse in Hatha Yoga etc. geben kannst. Woche 1 und 2 der 4-wöchigen Yogalehrer Ausbildung. Hier kannst du dann buchen, wenn du die Yogalehrer…
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16. Jul 2017 - 21. Jul 2017 - Meditations Retreat leicht gemacht
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