Retreat

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Retreat stammt aus dem Englischen und bedeutet "Rückzug" vom Alltag, eine geistige Ruhepause oder Rückzug von der gewohnten Umgebung. In Verbindung mit Yoga ist meist auch ein Rückzug mit Meditation, Asanas und eventuell Schweigen gemeint. Dies geht einher mit der Auseinandersetzung mit geistigen, spirituellen und persönlichen Themen.

Die Bedeutung von spirituellem Retreat (spiritueller Rückzugsort) kann je nach religiöser Gemeinschaft schon unterschiedlich sein. Spirituelle Retreats sind ein wesentlicher Bestandteil von vielen hinduistischen, buddhistischen, christlichen und sufistisch-islamischen Glaubensgemeinschaften. Im Hinduismus und Buddhismus werden meditative Retreats von vielen Anhängern als wesentlicher Bestandteil der Lehre angesehen, um sich wieder mit dem eigenen Selbst zu verbinden.

Retreats sind auch in den christlichen Kirchen populär und wurden in ihrer heutigen Form von St. Ignatius von Loyola (1491-1556) in seinen spirituellen Übungen beschrieben. Papst Pius XI machte 1922 Ignatius sogar zum Schutzpaton für spirituelle christliche Retreats. Viele Katholiken, Protestanten und orthodoxe Christen nehmen jedes Jahr an spirituellen Retreats teil, die von den Kirchen extra organisiert werden. Meditative Retreats sind eine wichtige Praxis im Sufismus, dem mystischen Weg des Islam. Das Buch "Reise zum Herrn der Macht" ist zugleich Orientierungshilfe und Wegweiser für die Reise nach Innen und wurde vor über 700 Jahren von dem Sufi Lehrer Ibn Arabi veröffentlicht.

Retreat - verschiedene Bedeutungen eines eingedeutschten Wortes

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Das Wort Retreat kommt ja zunächst aus dem Englischen. Es bedeutet zunächst "zurückziehen", vom lateinischen Wort "retirere". Das Wort Retreat hat eine Bedeutung im Militärischen, im täglichen Alltag, in der Lebensplanung. Retreat bedeutet aber auch Rückzug aus dem Alltag, ähnlich wie das deutsche Wort Clausur bzw. Klausur. Das Wort Retreat ist inzwischen auch ein deutsches Wort, also ein Lehnwort aus dem Englischen, das Eingang in die deutsche Sprache gefunden hat. Als deutsches Wort bedeutet es Zeit für intensivere Praxis, ein Rückzug für eine gewisse Zeit, um mehr zu meditieren, zu entspannen, zu sich zu kommen. Das Retreat hat im Buddhismus und im Yoga eine sehr spezielle Bedeutung.

Retreat ist zunächst einmal ein englisches Wort. Retreat heißt Rückzug. Retreat kann auch bedeuten, dass die Truppen einer Armee sich zurückziehen, dann ist das eben das Retreat des Heeres. Retreat kann auch heißen, dass man sich von etwas im Alltag zurückzieht. Heutzutage wird Retreat vor allem benutzt für eine geplante spirituelle Ruhepause, ein Rückzug aus der gewohnten Umgebung. Retreat hat im Amerikanischen aber auch noch eine weitere Bedeutung. Retreat im Amerikanischen kann auch bedeuten "ein Ort wohin du dich zurück ziehen kannst".

Wenn du in Amerika zu einem Yogaretreat gehst, dann heißt das nicht nur das du intesiv Yoga üben willst, sondern das kann heißen, dass du einen Ort besuchst, wo Menschen Yoga üben und dort eben auch übernachten. Man kann sagen eine Art Ashram in Amerika wird auch als Retreat bezeichnet, insbesondere als Yogaretreat. Hier soll es aber eher um das spirituelle Retreat gehen, im Grunde genommen das was im Christentum als "Exerzitien" bezeichnet wird oder auch als "Klausur" - das ist das, was im Buddhismus als Retreat bezeichnet wird.

Und dieser Ausdruck, Retreat, hat sich inzwischen auch in Yogakreisen durchgesetzt. Wenn man intensiver Yoga und Meditation praktizieren will, dann ist das ein Yogaretreat, insbesondere wenn man es an einem Ort macht, der für die spirituelle Praxis geeignet ist. Wenn man also z. Bsp. zu einem Yoga Ashram geht und dort intensiver praktiziert, es einem dort weniger darauf ankommt Äußeres zu erleben, sondern wenn man mehr nach innen gehen will, dann ist das ein Yoga Retreat.

In Indien haben die Yogaretreats noch eine andere Bedeutung. Da ist ein Ort, wo man Yoga praktiziert "Yogaretreat", und wenn man sich ein paar Tage oder eine Woche mit anderen zusammen der Yogapraxis widmet, dann ist auch das ein Yogaretreat. Man kann sagen im modernen Yoga wird der Yogaretreat als eine Art Erholungsurlaub verstanden. Hier geht es um den Rückzug vom Alltag für ein paar Tage. Dann gibt es ein Wochenretreat, oder ein Retreat kann auch mehrere Wochen dauern. Typischerweise ist aber fünf Tage bis zwei Wochen die Dauer eines Yogaretreats oder eines Meditationsretreats.

Im Englischen gibt es auch den Ausdruck Retreat für die Naturwissenschaften. Wenn sich eine Gruppe von Naturwissenschaftlern für ein paar Tage zurückzieht vom Alltag und sich dabei austauschen, wo neben dem wissenschaftlichen Austausch auch soziale Aktivitäten eine Rolle spielen, dann ist das ein Retreat und wird auch als "Scientific Retreat" bezeichnet. So geht es darum, in einer anderen Atmosphäre das Kennenlernen und die Interaktionen im wissenschaftlichen Alltag zu fördern. Retreat ist manchmal auch eine Entspannungstherapie. Und es gibt auch den Ausdruck Retreat für eine längere Phase des Rückzugs. Z. Bsp. gibt es Menschen, die für ein paar Monate oder Jahre in einem Yoga Ashram oder buddhistischen Zentrum verbringen und das wird auch Retreat genannt.

Retreat hat also viele Bedeutungen. Wenn wir bei Yoga Vidya von Retreat sprechen dann meinen wir bei Yoga Vidya ein Seminar, das mindestens fünf Tage dauert, wo Meditation eine besondere Rolle spielt, wo es um Spiritualität geht, wo das Ganze ruhiger ist, wo es also nicht darum geht, körperlich intensive Tätigkeiten zu machen, wo es nicht darum geht, verschiedenstes Äußeres zu erleben, sondern wo es mehr um Ruhe geht und darum innerlich zur Ruhe zu kommen. Retreat heißt eben auch Ruhe und Rückzug.

Meditationshöhle im Shivalaya Retreat Zentrum, Haus Shanti, Yoga Vidya Bad Meinberg

Bei Yoga Vidya gibt es verschiedene Arten von Retreats: Es gibt die Schweigeretreats, bei denen geschwiegen wird. Es gibt die Meditationsretreats, wo besonders viel meditiert wird. Es gibt spirituelle Retreats, wo es auch Vorträge und Frage-Antwort Sessions gibt mit spirituellen Lehrern, die schon längere Zeit auf dem Weg sind und gute Erfahrungen haben, spirituelle Aspiranten anzuleiten. Es gibt Vipassana Retreat. Vipassana ist die buddhistische Meditationspraxis, wo eben ein paar Tage oder bis zu neun Tagen die buddhistische Meditationstechnik Vipassana geübt wird. Und manches wird auch als Yogaretreat bezeichnet, wo man in entspannter Atmosphäre tiefer Yoga praktiziert.

Eine Bedeutung hätte ich fast vergessen. Als Retreat bezeichnen wir bei Yoga Vidya auch, wenn ein Mensch für eine gewisse Phase selbstständig intensiver praktiziert. Also wir sagen zum Beispiel, dass ein bestimmter Sevaka gerade im Retreat ist. Das heißt er praktiziert für sich allein, er schweigt entweder oder hat seine Kommunikation mit anderen reduziert, er widmet sein Leben der spirituellen Praxis. Wir haben z. Bsp. eine langjährige Mitarbeiterin, Swami Nirgunananda. Sie macht jedes Jahr zwei bis drei Monate Retreat, in der sie viele Stunden am Tag meditiert, Asanas, Pranayama übt und manchmal dabei auch ein Buch veröffentlich oder an einem Buch arbeitet.

Das ist auch ein Retreat. Viele der langjährigen Mitarbeiter, die schon viele Seminare besucht haben, die machen dann ihre eigenen spirituellen Retreats, um auf ihrem eigenen spirituellen Weg gute Fortschritte zu machen. Individuelle eigene Retreats kannst du auch selbst bei Yoga Vidya machen. Der Vorteil in einem Ashram ein eigenes Retreat zu machen ist, du brauchst dich nicht zu kümmern um Essen, du brauchst keine Zeit verbringen mit Haushalt, mit Einkäufen usw. du bist in einer spirituellen Umgebung, du hast alles was du brauchst.

Gerade bei Yoga Vidya Bad Meinberg gibt es einen Speisesaal für Essen im Schweigen. Wenn du etwas früher als die allgemeinen Esszeiten zum Buffet hinkommst ist es auch ruhig am Buffet, und es gibt eine ganze Etage, die in Schweigen ist mit mehreren Räumen für Meditation und für Yogapraxis, wo jeder für sich üben kann. Und manche üben auch einfach in ihrem Zimmer, auch da gibt es in Bad Meinberg und auch in den anderen Yoga Ashrams wunderbare Gelegenheiten, gute Retreats zu machen.

Buddhismus

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Im Buddhismus kann ein Retreat entweder eine Zeit der individuellen Zurückgezogenheit oder eine Gemeinschaftserfahrung bezeichnen. Einige Retreats werden in absoluter Stille abgehalten, und bei anderen gibt es Raum für Konversation, je nach Verständnis der gastgebenden Einrichtungen und den von den Teilnehmern akzeptierten Übungsinhalten. Retreats werden oft in ländlichen oder entlegenen Gegenden und Orten durchgeführt, manchmal in Privathäusern oder aber auch in einem Retreat-Zentrum, wie etwa einem Kloster. Es gibt auch einige Retreats für Fortgeschrittene, wo etwa die Zeit in völliger Dunkelheit verbracht wird. Diese Form von Retreat ist eine Dzogchen-Übung, wie sie in der Nyingma-Schule des Tibetischen Buddhismus praktiziert wird.

Spirituelle Retreats räumen Zeit für Besinnung, Gebet und Meditation ein. Sie werden im Buddhismus als wesentlicher Bestandteil der Lehre angesehen und waren seit der Einführung von Vassa, oder dem Regenzeit-Retreat, durch Gautama Buddha, dem Gründer des Buddhismus, gang und gäbe. Im Zen Buddhismus wird Retreat als "Sesshin" bezeichnet.

Christentum

Der christliche Retreat kann, einfach ausgedrückt, als eine Zeitspanne der Zurückgezogenheit definiert werden, welche von einigen Stunden bis zu einem Monat dauern kann. In dieser Zeit lassen die Teilnehmer ihr normales Alltagsleben ruhen, um sich wieder Gott zuzuwenden. Obwohl dieses Sich-Lösen vom Alltag, sei es als eine Erfahrung in der Wüste (wie bei den Wüstenvätern) oder in einem Kloster, so alt wie das Christentum selbst ist, so ist doch die Übung, sich für einen bestimmten Zeitraum auf einer höheren Ebene mit Gott zu verbinden, ein eher modernes Phänomen. Es stammt aus den zwanziger Jahren des 16. Jahrhunderts (1520), in denen St. Ignatius von Loyola dies unter dem Begriff "Spirituelle Übungen" einführte. Auch wird als biblischer Hintergrund für Retreats das 40-tägige Fasten Jesu Christi in der Wüste herangezogen.

Im 20. Jahrhundert wurden, angeregt durch die Cursillo-Bewegung (auf Mallorca gegründete, spanische Bewegung), die Drei-Tage-Retreats äußerst populär. Auch sie basierten auf der Spiritualität des heiligen Ignatius.

Die Idee des spirituellen Rückzugs (Retreat) wurde innerhalb der römisch-katholischen Kirche von den Jesuiten verbreitet. Ihr Ordensgründer St. Ignatius von Loyola, der um das Jahr 1520 noch ohne Priesterwürden war, hatte damals begonnen, andere in diese spirituelle Übungen einzuweisen. Es kam dann noch eine andere Form der Übung hinzu, die unter dem Namen "neunzehnte Selbstbetrachtung" bekannt wurde. Hier durften die gewöhnlichen Tagesverrichtungen, also das Alltagsgeschäft, beibehalten werden, aber nur unter der Bedingung, dass zumindest einige Stunden täglich diesem speziellen, heiligen Zweck gewidmet wurden. Die spirituellen Übungen waren besonders für die Menschen bestimmt, die ihr Leben noch mehr nach dem Willen Gottes ausrichten wollten.

Ermuntert durch das schnelle Anwachsen der Cursillo-Bewegung wurden ähnliche Retreats von anderen Konfessionen übernommen. Sie benutzten entweder lizensierte Cursillo-Inhalte oder, unabhängig davon, frei zusammengestellte Übungsinhalte, die aber trotzdem auf demselben Konzept basierten. Diese Entwicklung führte zum Entstehen der Drei-Tage-Bewegung.

Sufi Retreats oder Spirituelle Khalwas

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Die wörliche Bedeutung von "Khalwa" ist Zurückgezogenheit oder Abgeschiedenheit, aber in der Sufi Terminologie hat es noch eine andere Assoziation: Es geht dabei um vollkommene Entsagung, um Selbstaufgabe und um das Sehnen nach Gott. In vollständiger Abgeschiedenheit rezitieren die Sufis ununterbrochen den Namen Gottes. Muhiyid-Did Ibn Arabi (1165-1240) beschreibt in seinem Buch "Reise zum Herrn der Macht" die einzelnen Stadien, die ein Sufi während seiner Khalwa durchläuft.

Ibn Arabi stellt da fest: "Ein Sufi sollte vierzig Tage lang seine Tür vor der Außenwelt verschließen und sich auschließlich nur mit Gebet und der Anrufung von Allah befassen, wobei er ständig 'Allah, Allah' wiederholen sollte". Dann wird Gott ihm die verschiedenen Ebenen und Stufen seines Königreiches als Prüfung eröffnen. Als erstes wird der Sufi das Geheimnis der Ebene der Mineralwelten entdecken. Wenn er sich dann weiter mit Dhikr beschäftigt, wird Gott ihm die Geheimnisse des Pflanzenreiches und danach die des Tierreiches enthüllen.

Ferner wird er bald auch jene Ebenen durchlaufen, welche unser Dasein mit göttlicher Lebenskraft durchströmen sowie das "oberflächliche Zeichen", das Licht der Heiligen Namen, wie es Abdul-Karim Al-Jeeli, der Übersetzer des Buches nennt. Den Ebenen der wissenschaftlichen Scheinwelten werden dann wieder die Welten der Formgebung, Schönheit und Zier folgen und darauf die Ebenen von Qutb (spiritueller Lehrer, Seele, Dreh- oder Angelpunkt des Universums).

Ihm werden dann göttliche Weisheit, Macht über Sinnbilder und Autorität über die Schleier bzw. die Entschleierungen gegeben werden. Er wird Klarheit erlangen über die Gegenwart Gottes, und auch der Garten Eden (Paradies) und die Hölle würden sich ihm offenbaren. Er werde dann die ursprünglichen Nachkommen der Söhne Adams und den Thron Gottes schauen können.

Wenn es dann Gott angemessen erscheint, würden sich dem Sufi Lebensschicksal und Bestimmung offenbaren. Darauf würde er zuerst auf die Stufe des "Schreibstiftes", des Verstandes ersten Grades (wie er von den Sufi Philosophen genannt wird), dann auf die Ebene des "Nutzers des Schreibstiftes" und letztlich auf jene Ebene erhoben werden, welche "die Rechte Hand der Wahrheit" genannt wird (Wahrheit definiert im Sinne von Al-Jeeli als: das, aus dem alles erschaffen wurde, der Allerhöchste Gott)

Die Praxis von Khalwa wird von Sufis regelmäßig mit Zustimmung und unter der Supervision eines Sufi-Meisters ausgeführt. Im Sufismus wird die 40-Tage-Zeitspanne von Khalwa mit der vierzig Tage dauernden Periode begründet, welche Allah seinerzeit Moses als Fastenzeit auferlegt hatte. Erst dann hätte er mit ihm gesprochen, heißt es in verschiedenen Kapiteln des Korans. Khalwa wird heutzutage immer noch von hochwürdigen Scheichs wie z. B. Nazim Al-Haqqani aus Lefka, Zypern praktiziert.

Yoga

In der modernen Yoga-Szene wird mit dem Begriff Retreat oft eine Yoga-Freizeit oder ein Yoga-Erholungsurlaub beworben. In diesem Zusammenhang kann Retreat bedeuten, seine Alltagsgeschäfte entweder für ein paar Tage (Wochenend-Retreat) oder auch für einige Wochen ruhen zu lassen. Das Ziel hier ist es, Probleme und alltäglichen Stress loszulassen. Vielen Menschen fällt es leichter, sich anstelle reiner Meditation eher auf Yoga-Übungen und Stellungen (Asanas) zu konzentrieren. Häufig werden Retreats auch als organisierter Yoga-Urlaub mit Auslandsreisen verbunden.

Literatur

Weblinks

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