Schicksalsergebenheit

Aus Yogawiki
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Schicksalsergebenheit ist die Fähigkeit, sich in sein Schicksal zu ergeben. Schicksalsergebenheit bedeutet etwas Ähnliches wie Fatalismus. Eine alte philosophische Frage ist, wieweit der Mensch freien Willen hat, wie sehr er determiniert ist. In Kulturen, in denen dem Menschen weniger freier Wille zugeschrieben wird, gilt Schicksalsergebenheit als hohe Tugend.

Der große Yoga Lehrer und Yogameister Swami Sivananda und seine Schüler

In Kulturen, in denen dem Mensch mehr Selbstbestimmung zugeschrieben wird, gilt Schicksalsergebenheit sogar als negative Eigenschaft. Im Yoga gilt: Es braucht eine Balance zwischen aktiver Gestaltung seines Lebens, Annehmen der karmische Lektionen. So ist Schicksalsergebenheit ein Pol des spirituellen Lebens, der mit dem anderen Pol, der eigenen Bemühung, zusammen wichtig ist.

Schicksalsergebenheit - eine Tugend. Was bedeutet Schicksalsergebenheit? Was ist der ethymolgische Ursprung dieses Wortes? Wozu ist Schicksalsergebenheit ein wichtiges Persönlichkeitsmerkmal, vielleicht gar eine Tugend? Welche weiteren Persönlichkeitsmerkmale stehen in Verbindung mit Schicksalsergebenheit? Du findest hier einen umfangreichen Artikel, Videovortrag und Audiovortrag. Lass dich inspirieren!

Schhicksalsergebenheit als hilfreiche Tugend

Aus einem Vortrag von Sukadev Bretz

Ergebenheit ist ein interessanter Ausdruck, er hat verschiedene Bedeutungen. Ergebenheit kann man haben gegenüber Menschen oder auch gegenüber Situationen oder auch gegenüber Gott. Heutzutage ist es seltener, dass man Ergebenheit gegenüber Menschen zeigt. Also, früher hat man vielleicht Ergebenheit gegenüber seinem Meister oder seinem Hausherrn gezeigt, von Dienern wurde erwartet, dass sie mit einer gewissen Ergebenheit, Unterwürfigkeit sich gegenüber ihrem Hausherrn zeigen, diese Zeiten sind glücklicherweise, meine ich, vorbei.

Man kann Ergebenheit haben auch gegenüber dem Schicksal. Wenn man alles nimmt, was kommt, dann ist es eine gewisse Ergebenheit. Zu viel Ergebenheit könnte im Fatalismus enden. Fatalismus heißt ja, dass du einfach alles annimmst, ohne etwas zu tun. Aber eine positive Ergebenheit würde heißen, du nimmst das Schicksal an, wie es ist, aber als Aufgabe, Aufgabe, um etwas zu tun. Das ist so ähnlich, angenommen, du bist in der Schule, dort könntest du ständig diskutieren, dass du die falschen Lektionen und die falschen Aufgaben kriegst, das wäre jetzt so ein bisschen Revoluzzertum, Rebellentum. Das kann auch mal hilfreich sein, wenn z.B. ein Lehrer irgendwo ungerecht sich verhält.

Ich war ja irgendwann auch mal in der Schulzeit Klassensprecher und da habe ich sogar mal einen Klassenstreik organisiert, weil ich fand, dass, wie ein Schullehrer dort war, fand ich ganz unmöglich und wir haben dann auch unsere Forderungen durchgesetzt. Aber eine gewisse Ergebenheit ist auch dort hilfreich, wenn man dann eben erkennt: "Ja, es gibt einen Lehrplan und diesen Lehrplan gilt es, zu erfüllen, aber das sind Aufgaben. Und ich kann ja auswählen, wie ich die Aufgaben mache, wie intensiv ich die Aufgaben angehe und wo ich sage, da setze ich mehr Zeit rein oder weniger Zeit rein." Und heutzutage hat man ja auch eine gewisse Auswahl im Rahmen, welches Schulsystem man haben will oder welches Fach man als Leistungsfach nehmen will usw. Das ist sicher von Bundesland zu Bundesland verschieden.

Auf ähnliche Weise, Schicksalsergebenheit heißt nicht, dass du einfach passiv hinnimmst, aber du gehst davon aus, dass die Aufgaben, die dir das Schicksal gibt, die richtigen sind. Nicht einfach nur passives Hinnehmen, sondern sagen: "Da sind Aufgaben." Und deine Ergebenheit heißt, du gehst davon aus, dass die Aufgaben, die dir das Schicksal gibt, genau die richtigen sind. Nicht beschweren über das Schicksal, sondern das Schicksal annehmen. Dann kommt natürlich sofort die Frage: "Wie gehe ich damit um?"

Angenommen, du hast einen Chef, der ist irgendwo ein Ekel, dann kannst du erstmal annehmen: "Ja, es ist irgendwie wichtig, dass ich diese Erfahrung mache." Jetzt wäre die Frage: "Und was ist jetzt deine Aufgabe?" Schicksalsergebenheit würde jetzt sagen: "Ja, das ist meine Aufgabe." Das Gegenteil wäre Opfermentalität: "Ja, immer wieder passiert mir das Schlimme, was bin ich doch für ein armer Tropf, wenn ich ein besseres Schicksal hätte, dann wäre doch alles besser." Das wäre Opfermentalität.

Oder Rebellentum, halt einfach nur schimpfen wie ein Rohrspatz, aber nicht die Aufgabe annehmen. Schicksalsergebenheit, eine positive, eine aktive, wäre, du nimmst an: "Aha, ich habe mal wieder so einen Chef, ich sollte mal lernen, anders damit umzugehen." Du hast jetzt mehrere Möglichkeiten, die eine wäre natürlich, du sagst: "Kündigung, es geht nicht. Notfalls habe ich eine Phase von weniger Einkommen, ist auch gut, lerne ich, einfacher zu leben. Notfalls habe ich eine Phase von etwas Arbeitslosigkeit, das ist auch ok, kann ich mehr Yoga üben. Notfalls muss ich eine Umschulung machen, auch ok, lerne ich etwas Neuer."

Und so hast du das Schicksal angenommen und du tust etwas. Oder du kannst sagen: "Ja, wie könnte ich in der Situation geschickt umgehen? Wie könnte ich vielleicht mit meinem Chef anders reden als bisher? Wo kann ich mir Hilfe holen? Wo kann ich mir Tipps holen? Wie könnte ich es machen?" Also auch hier, du nimmst erstmal an, das ist die Situation, das ist die Schicksalsergebenheit. Und darauf wirst du aktiv, das ist eben der freie Wille, den du hast und die bewusste Gestaltung.

Eine weitere Ergebenheit und vielleicht im Yoga die wichtigste Ergebenheit, ist die Gottergebenheit, was man auch nennen kann, Bhakti, Hingabe. Du gehst davon aus, hinter allem ist eine höhere Wirklichkeit, in Wahrheit ist es nicht das Schicksal allein, das dir etwas schickt, sondern du kannst davon ausgehen, Gott ist da und hinter allem, was kommt, ist Gott. Dann ist Schicksalsergebenheit in einem höheren Sinne eine Gottergebenheit, du gehst davon aus: "Gott hat mir diese Lektion gegeben." Und du willst Gott dienen und du fragst dann auch: "Oh Gott, dein Licht und deine Wahrheit mögen mich leiten. Sende mir dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten. Nicht mein Wille geschehe, dein Wille geschehe. Bitte zeige mir deinen Willen."

Gottergebenheit heißt dann auch wieder, du gehst davon aus, alles ist von Gott gestaltet, alles, was du bekommst, was du als Aufgabe bekommst, kommt von Gott. Das heißt nicht, dass du passiv bist, nicht das Schicksal als passiv zu erduldendes ist dir gegeben worden von Gott, sondern Aufgaben sind dir gegeben worden von Gott. Und du weißt, was auch immer die Situation ist, Gott hat dir diese Aufgabe gegeben, zum einen, weil du daran wachsen kannst, zum zweiten, weil du der Richtige bist für diese Aufgabe, und zum dritten, weil du derjenige bist, der genau das bewirken kann, was Gott durch dich bewirken will.

Diese Art von Gottergebenheit führt zu einer großen Nähe zu Gott, einer großen Tiefe und gerade auch zu einer Entwicklung deiner Persönlichkeit, deiner persönlichen Fähigkeiten und deiner inneren Stärke. Denke selbst so ein bisschen nach, gibt es vielleicht den einen oder anderen Menschen, zu dem du große Ergebenheit hast? Du kannst überlegen, ist das angemessen? Wenn es dein spiritueller Lehrer ist, ist eine gewisse Ergebenheit durchaus gut. Aber vielleicht hast du auch etwas zu viel Ergebenheit oder Ergebenheit zu einem Menschen, wo das vielleicht nicht so gut ist.

Überlege, hast du eine Schicksalsergebenheit oder bist du zu sehr in der Opfermentalität oder der Rebellenmentalität, die aber nicht konstruktiv ist? Oder bist du ein zu großer Fatalist und du nimmst einfach alles an, ohne es zu ändern. Gottergebenheit, fragst du dich wirklich regelmäßig: "Oh Gott, zeige mir, was du von mir willst, nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe." Betest du um Führung? Bringst du alle Handlungen Gott dar und gehst du davon aus, was geschieht, ist Gottes Aufgabe an dich? Es gibt immer wieder mehr, was du entwickeln und tun kannst.

Schicksalsergebenheit als Mittel gegen Burnout

Aus einem Vortrag von Sukadev Bretz

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Heute möchte ich sprechen über eines der machtvollsten Gegenmittel gegen Burnout, nämlich Schicksalsergebenheit. Wenn du davon ausgeht, dass das, was geschieht, einen Sinn hat, wenn du davon ausgehst, dass alles, was geschieht, irgendwo gut ist und dass alles, was geschieht, letztlich für dich einen Sinn hat und für den Ablauf des Ganzen, dann hast du eine Schicksalsergebenheit und dann stellt sich die Frage des Burnouts nicht.

Dann, wenn die Dinge sich nicht so entwickeln, wie du denkst, dass sie sich entwickeln sollen, wenn Menschen sich nicht so verhalten, wie sie sich verhalten sollten, wenn du selbst nicht die Fähigkeiten hast, die du denkst, die du haben müsstest, all das schafft irgendwo Frust, all das schafft Enttäuschung, all das führt irgendwann in die tiefe Frustration und die kann ins Burnout rutschen.

Aber wenn du davon ausgehst, dass du selbst der richtige Mensch am richtigen Platz bist, dass du mit deinen Eigenschaften und Fähigkeiten genau der bist, der das bewirkt, was bewirkt werden soll, dann brauchst du dich selbst nicht zu sehr unter Druck zu setzen. Ich hatte mal große Minderwertigkeitskomplexe als ich irgendetwas unterrichten sollte. Dort hatte ich meiner damaligen, man würde heute sagen, Mentorin, spirituelle Leiterin, das gesagt und darauf hat sie mir gesagt: "Wenn Gott gewollt hätte, dass dort jemand wäre, der besser ist als du, dann hätte er jemand anders gefunden. Gott hat dich dafür bestimmt, deshalb, du bist genau der Richtige dafür." Das ist eine Lehre, die mir bis heute tiefgeht und von diesen Worten zehre ich bis heute.

Umgekehrt gilt natürlich auch, wenn andere Menschen mit dir sind, du könntest dich natürlich beschweren: "Ich habe nicht die richtigen Leute und keiner hilft mir usw." Auch hier setzt du dann andere unter Druck, du lässt deinen Frust natürlich bewusst oder unbewusst aus, du setzt auch dich unter Frust, du könntest ja auch sagen: "Ich tauge nichts darin, die richtigen Leute zu finden." Auch das ist nicht das Richtige. Wenn du sagst: "Mein Karma bringt mir genau die Menschen, die ich brauche, um die Dinge zu bewirken, die ich zu bewirken habe und um die Erfahrungen zu machen, die ich zu machen habe", das ist die richtige Schicksalsergebenheit. Mit dieser Schicksalsergebenheit gehst du davon aus, dass die Menschen - die in deinen Energiekreis kommen, die richtigen sind.

Genauso auch,- Aufgaben kommen und Dinge sind erfolgreich oder mal weniger erfolgreich, das hängt nicht nur von dir ab. Krishna sagt in der Bhagavad Gita: "Tue, was du tun kannst, so gut, wie du es kannst, hänge nicht an den Früchten, hänge nicht am Ergebnis, denn diese sind nicht in deiner Hand." Daher, tue das, was du kannst, tue es so gut, wie du es kannst, gehe davon aus, jede Situation, die geschieht, ist die geeignete, dass du lernen kannst. Erfolg oder Misserfolg hilft, dass du daran wachsen kannst, die Menschen, mit denen du zu tun hast, sind die, mit denen du karmisch zu tun haben sollst. Und du hast genau die richtigen Eigenschaften, die du brauchst, um das zu bewirken, was jetzt zu bewirken ist. Das ist eine Schicksalsergebenheit, die natürlich auch eine aktive Schicksalsgestaltung bedeutet, denn Schicksalsergebenheit heißt ja nicht, dass du nichts tust und einfach nur abwartest, Schicksalsergebenheit heißt, du nimmst das, was kommt, als die richtige Aufgabe für dich.

Schicksalsergebenheit heißt, du nimmst deine Aufgabe an und tust das, was zu tun ist. Daher, es gibt nichts Schlimmes im Leben, es gibt nur Lektionen und es gibt nichts und niemanden, der nicht der Richtige ist, denn alles geschieht so, dass du daran wachsen kannst, alles geschieht, dass alle daran Beteiligten langfristig sich daran entwickeln. Das ist mindestens das Yoga-Konzept des Karmas.

Schicksalsergebenheit - Antonyme, Synonyme undandere Persönlichkeitsmerkmale

Hier einige Erläuterungen, wie man die Eigenschaft der Schicksalsergebenheit in Beziehung zu anderen Fähigkeiten und Verhaltensweisen sowie in Bezug auf Laster sehen kann:

Ähnliche Eigenschaften wie Schicksalsergebenheit - Synonyme

Ähnliche Eigenschaften wie Schicksalsergebenheit, also Synonyme zu Schicksalsergebenheit sind z.B. Schicksalsglaube, Schicksalsbejahung, Glaube an Karma.

Ausgleichende Eigenschaften

Jede Eigenschaft, jede Tugend, die übertrieben wird, wird zu einer Untugend, zu einem Laster, einer nicht hilfreichen Eigenschaft. Schicksalsergebenheit übertrieben kann ausarten z.B. in Hoffnungslosigkeit, Pessimismus, Schwarzmalerei, Gleichgültigkeit. Daher braucht Schicksalsergebenheit als Gegenpol die Kultivierung von Lebensbejahung, aktive, bewusste Lebensgestaltung, Streben nach Höherem.

Gegenteil von Schicksalsergebenheit - Antonyme

Zu jeder Eigenschaft gibt es ein Gegenteil. Hier Möglichkeiten für Gegenteil von Schicksalsergebenheit, Antonyme zu Schicksalsergebenheit:

Schicksalsergebenheit Antonyme

Antonyme Schicksalsergebenheit sind, kurz zusammengefasst, Lebensbejahung, aktive, bewusste Lebensgestaltung, Streben nach Höherem, Lebenskampf, Lebensverneinung, Pessimismus.

Schicksalsergebenheit im Kontext von Big Five, Ayurveda Doshas und DISG

Entwicklung von Schicksalsergebenheit

Schicksalsergebenheit ist ein Persönlichkeitsmerkmal, das man stärken kann, sofern man es will. Vielleicht willst du ja Schicksalsergebenheit als Fähigkeit in dir zu stärken. Hierzu einige Tipps:

  • Nimm dir vor, eine Woche lang diese Eigenschaft der Schicksalsergebenheit in dir wachsen zu lassen, stärker zum Ausdruck zu bringen.
  • Fasse den Entschluss: "Während der nächsten Woche will ich die die Eigenschaft Schicksalsergebenheit wachsen lassen, stärker werden lassen. Ich freue mich darauf, in einer Woche ein schicksalsergebenerer Mensch zu sein."
  • Triff den Vorsatz, jeden Tag mindestens eine Handlung auszuführen, die Schicksalsergebenheit ausdrückt. Bringe mit deinen Handlungen zum Ausdruck, dass du diese Eigenschaft besitzt und lebst. Tue einfach so, als ob du diese Eigenschaft stark in dir hast.
  • Wenn du morgens aufwachst, dann sage eine Affirmation, z.B.: "Ich entwickle Schicksalsergebenheit."
  • Am Tag wiederhole immer wieder eine Autosuggestion, Affirmation wie z.B.: Ich bin schicksalsergeben."

Affirmationen zum Thema Schicksalsergebenheit

Hier einige Affirmationen für mehr Schicksalsergebenheit. Unter dem Stichwort "Affirmation" und "Wunderaffirmationen" erfährst du mehr zu Funktion und Wirkungsweise von Affirmationen. Nicht alle unten aufgeführten Affirmationen passen - nutze diejenigen, die für dich stimmig erscheinen.

Klassische Autosuggestion für Schicksalsergebenheit Hier die klassische Autosuggestion:

  • Ich bin schicksalsergeben.

Im Yoga verbindet man das gerne mit einem Mantra. Denn ein Mantra lässt die Affirmation stärker werden:

  • Ich bin schicksalsergeben. Om Om Om.
  • Ich bin ein Schicksalsergebener, eine Schicksalsergebene OM.

Entwicklungsbezogene Affirmation für Schicksalsergebenheit Manche Menschen fühlen sich als Scheinheiliger oder als Heuchler, wenn sie sagen "Ich bin schicksalsergeben " - und sie sind es gar nicht. Dann hilft eine entwicklungsbezogene Affirmation:

  • Ich entwickle Schicksalsergebenheit.
  • Ich werde schicksalsergeben.
  • Jeden Tag werde ich schicksalsergebener.
  • Durch die Gnade Gottes entwickle ich jeden Tag mehr Schicksalsergebenheit.

Dankesaffirmation für Schicksalsergebenheit :

  • Ich danke dafür, dass ich jeden Tag schicksalsergebener werde.

Wunderaffirmationen Schicksalsergebenheit Du kannst es auch mit folgenden Affirmationen probieren:

  • Bis jetzt bin ich noch nicht sehr schicksalsergeben. Und das ist auch ganz verständlich, ich habe gute Gründe dafür. Aber schon bald werde ich Schicksalsergebenheit entwickeln. Jeden Tag wird diese Tugend in mir stärker werden.
  • Ich freue mich darauf, bald sehr schicksalsergeben zu sein.
  • Ich bin jemand, der schicksalsergeben ist.

Gebet für Schicksalsergebenheit

Auch ein Gebet ist ein machtvolles Mittel, um eine Tugend zu kultivieren. Hier ein paar Möglichkeiten für Gebete für mehr Schicksalsergebenheit:

  • Lieber Gott, bitte gib mir mehr Schicksalsergebenheit.
  • Oh Gott, ich verehre dich. Ich bitte dich darum, dass ich ein schicksalsergebener Mensch werde.
  • Liebe Göttliche Mutter, ich danke dir. Ich danke dir dafür, dass ich jeden Tag die Tugend Schicksalsergebenheit mehr und mehr zum Ausdruck bringe.

Frage dich: Was müsste ich tun, um Schicksalsergebenheit zu entwickeln?

Du kannst dich auch fragen:

  • Was müsste ich tun, um Schicksalsergebenheit zu entwickeln?
  • Wie könnte ich schicksalsergeben werden?
  • Lieber Gott, bitte zeige mir den Weg zu mehr Schicksalsergebenheit.
  • Angenommen, ich will schicksalsergeben sein, wie würde ich das tun?
  • Angenommen, ich wäre schicksalsergeben, wie würde sich das bemerkbar machen?
  • Angenommen, ein Wunder würde geschehen, und ich hätte morgen Schicksalsergebenheit kultiviert, was hätte sich geändert? Wie würde ich fühlen? Wie würde ich denken? Wie würde ich handeln? Als schicksalsergebener Mensch, wie würde ich reagieren, mit anderen kommunizieren?

Siehe auch

Eigenschaften im Alphabet vor Schicksalsergebenheit

Eigenschaften im Alphabet nach Schicksalsergebenheit

Literatur

Weblinks

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