Prakriti

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Prakriti (Sanskrit: प्रकृति prakṛti f.) (Ur-)Natur, Urmaterie; die sich aus der Urmaterie entfaltende Schöpfung; Konstitution, Zustand; Ursache, Ursprung, Vorraussetzung; Wesen, Temperament; Grundform, Norm, Muster, Schema; Minister; Untertan, Bürger; Sache, Geschichte; auch das Urbild des weiblichen Geschlechts, das mit Maya, der Illusion, identifiziert wird; die Shakti oder weibliche Energie jeder Gottheit.

Feuer MP900289934.JPG

Gemäß der Sankhya-Philosophie handelt es sich bei Prakriti um die Urmaterie, deren Struktur aus den drei Eigenschaften (Gunas: Tamas, Rajas, Sattva) entsteht. Die Prakriti ist ein ewiges Prinzip, aus dem durch ihre Nähe zum Purusha das gesamte Universum mit allen Schichten entsteht.

Das Philosphiesystem der Advaita Vedanta geht von einem allumfassenden Urprinzip, dem Brahman, aus. Deshalb hat die Prakriti in diesem System keine eigene, getrennte Wirklichkeit.

Zudem kann unter Prakriti auch ihre eigene Manifestation gemeint sein, wie z.B. die mit den Sinnen erfassbare Welt oder die Natur um uns herum (Namarupa), der Bereich der Namen und Formen, wodurch die Vielfalt der ganzen Schöpfung gemeint ist. In ihr drückt sich das Wunder Gottes aus. Gleichzeitg ist sie jedoch auch das Prinzip dahinter und gehört damit nur dem höchsten Selbst, dem Paramatman.

Ayurveda

Im Ayurveda bezeichnet Prakriti die individuelle Konstitution des Menschen, d.h. seinen Konstitutionstyp. Dieser besteht in einer ganz individuellen Zusammensetzung der drei Doshas bzw. "Humore", deren gestörtes Gleichgewicht als eine Ursache von Krankheit angesehen wird. Um ein gesundes und zufriedenes Leben zu führen, empfiehlt Ayurveda, Ernährungs-, Schlaf- und andere Gewohnheiten seinem jeweiligen Konstituionstyp entsprechend zu gestalten.

Sukadev über Prakriti

Niederschrift eines Vortragsvideos (2014) von Sukadev über Prakriti

Prakriti heißt Natur, Prakriti heißt Ursprung, Prakriti heißt Materie. Prakriti hat in verschiedenen Kontexten unterschiedliche Bedeutung. So ähnlich wie im Deutschen das Wort „Natur“ ja auch sehr unterschiedliche Bedeutungen haben kann. Prakriti ist insgesamt die Natur – Schöpfung, Materie, Welt, all das ist Natur. Jetzt gibt es bestimmte Systeme, wo Prakriti von besonderer Bedeutung ist.

Zum einen im Sankhya-System. Sankhya ist eine der großen Philosophiesysteme. Shat Darshanas – eine der sechs großen klassischen Weltanschauungen. Und die Sankhya-Philosophie postuliert zwei Hauptprinzipien, Prakriti und Purusha. Prakriti - die Natur, Purusha – das Bewusstsein. Und die ganzen Erfahrungen sind ein Zusammenspiel von Prakriti - Natur und Purusha – Bewusstsein. Du bist in Wahrheit Purusha, reines Bewusstsein. Du hast einen Körper und eine Psyche, und Körper und Psyche sind Teil der Prakriti. Die ganze Welt ist eine große Prakriti. Du hast Teil an dieser großen Prakriti, und so hast du eine kleine Prakriti. Körper, Psyche, Persönlichkeit, Fähigkeiten, Neigungen, Emotionen, all das ist dein Teil der Prakriti.

Als zweites findest du die Prakriti auch in der Bhagavad Gita. In der Bhagavad Gita verwendet Krishna den Ausdruck „Prakriti“ in zweierlei Kontexten. Zum einen verwendet Krishna Prakriti auch so wie die Sankhya-Philosophie als Gegenpol zu Purusha. Purusha – Bewusstsein, Prakriti – die Natur und die Welt. Zum zweiten verwendet Krishna Prakriti aber auch als Aussage für die Natur des Menschen, die individuelle Natur, insbesondere die tiefe Persönlichkeit, die tiefen Herzensneigungen nennt Krishna Prakriti.

Und er sagt: „Der Mensch muss seiner Prakriti folgen, er muss dem folgen, was er tief im Herzen ist. Er hat nur eine beschränkte Möglichkeit, sich selbst zu beherrschen.“ Man sollte natürlich äußere Wünsche beherrschen, man sollte nicht Sklave von Raga und Dwesha werden, man sollte nicht Emotionen wie Gier, Ärger, Eifersucht usw. einfach folgen. Aber darüber hinaus hat der Mensch eine Wesensnatur, eine Prakriti, und dort gilt es, diese Prakriti zu leben, auf eine sattvige Weise, eine reine Weise, im Dienst an Gott, im Dienst an den Menschen.

Jeder Mensch ist anders, er muss schauen: „Wie kann ich den spirituellen Weg gehen? Wie kann ich meine Fähigkeiten und Talente einbringen? Und wie kann ich lernen, auf meine Natur zu hören, Prakriti?“ So hat also die Bhagavad Gita diesen zweifachen Aspekt von Prakriti, die kosmische Prakriti und die individuelle Prakriti.

Ayurveda richtet ein besonderes Augenmerk auf die individuelle Prakriti. Die individuelle Prakriti ist ein bestimmtes Zusammenspiel der drei Doshas, Vata, Pitta und Kapha. Vata – Luftprinzip, Pitta – das Feuerprinzip, Kapha – das Erd-Wasser-Prinzip. Und manche Menschen haben eine Prakriti, die ist mehr luftig, leicht und voller Energie und Freude und irgendwo voller Ideen und Kreativität – luftig. Dann gibt es solche, die haben mehr eine feurige Prakriti, Enthusiasmus, Begeisterung, Durchsetzungsvermögen, können aber auch zu Ärger und Zorn neigen, können auch dazu neigen, enthusiastisch Menschen zu begeistern, sind leistungsfähig und anspruchsvoll. Das ist die feurige Prakriti, Pitta Dosha.

Dann gibt es Menschen, die sind mehr Kapha Dosha, gemütlichere Menschen, freundlich, gemütlich, etwas behäbig, aber doch langfristig können sie viel bewirken. Andere haben alle drei Doshas oder zwei Doshas und es heißt, dass die Grund-Dosha von Geburt an bestimmt ist, mindestens zu einem gewissen Grad. Im Lauf des Lebens wird dann mal die eine oder andere Dosha etwas stärker, ein anderer Teil der Prakriti wird stärker.

Zusätzlich zur Prakriti im Ayurveda gibt es auch Vikriti. Vikriti ist die gestörte Natur. "Vi" ist das Gegenteil. Vikriti, die gestörte Natur. Wenn also jemand eigentlich von Natur aus Kapha ist, freundlich und mitfühlend und gemütlich, und muss er tausend verschiedene Dinge gleichzeitig machen, dann wird er plötzlich Vata-Störungen bekommen. Er hat dann eine Vata Vikriti. Und wenn Vata Vikriti ist, kann auch ein Kapha Mensch eben Vata-Störung haben.

So gilt es zu lernen, seiner Prakriti zu folgen, seiner Prakriti gemäß zu leben, ohne es zu übertreiben. Denn wenn du viel Vata hast, kannst du auch zu einer Vikriti kommen, übersteigertes Vata. Seiner Prakriti zu folgen, seiner Natur zu folgen, dabei aber nicht verhaftet zu sein, gleichzeitig rein zu sein, das ist dann die Kunst des spirituellen Lebens. So sagt es eben auch Krishna: „Folge deiner Prakriti, deiner Natur. Werde aber nicht Sklave von Mögen und Nicht-Mögen. Und bringe alles Gott dar. Und mache alles auf sattvige, auf reine, Weise.“

Der Entsagende weiß, dass nur die Prakriti wirkt

Ausschnitt aus dem Buch "Der Gesang des Heiligen. Eine philosophische Episode des Mahabharatam". Eine Übersetzung der Bhagavadgita von Paul Deussen. Leipzig. F.a. Brockhaus. 1911. S. 37-42. So lautet in der Bhagavadgita Werkverzicht und Werkhingebung (Karma - Sannyasa - Yoga).

Krishna und Arjuna mit dem Streitwagen

Arjuna sprach:

1. (1036.) Du rühmst, o Krishna, den Verzicht auf die Werke und wiederum Hingebung an dieselben. Was ist von diesen beiden das Bessere? Das sage mir mit Bestimmtheit.

Der Heilige sprach:

2. (1037.) Verzicht auf die Werke und Hingebung an sie, beides führt zum höchsten Heil; aber unter ihnen wird der Verzicht von der Hingebung an die Werke übertroffen.
3. (1038.) Der ist zu wissen als ein beständig Verzichtender, welcher nicht hasst und nicht begehrt; denn frei von den Gegensätzen [des Lebens], o Großarmiger, wird er leicht von der Bindung erlöst.
4. (1039.) Nur die Toren behaupten, dass Sankhyam (Weg der Reflexion) und Yoga (Weg der Verinnerlichung) verschieden seien, nicht aber die Weisen. Wer auch nur eines von ihnen richtig betreibt, der erlangt die Frucht aller beiden.
5. (1040.) Die Stätte, welche von den Reflektierenden (Sankhyaih) errungen wird, eben diese wird auch von den Yoga-Übenden erlangt. Eines sind das Sankhyam und der Yoga. Wer das sieht, der ist sehend.
6. (1041.) Aber das Verzichten, o Großarmiger, ist schwer zu erlangen, wenn es nicht vom Yoga ausgeht; während der dem Yoga sich hingebende Weise in kurzer Zeit das Brahman erreicht.
7. (1042.) Wer dem Yoga sich hingegeben hat, reinen Wesens, besiegten Wesens, mit bezähmten Sinnen, und dessen Selbst zum Selbste aller Wesen geworden ist, der wird, auch wenn er Werke tut, nicht befleckt.
8. (1043.) Wer dem Yoga hingegeben die Wesenheit erkennt, der ist sich bewusst, dass nicht er es ist, welcher irgendein Werk tut, und wenn er sieht und hört und fühlt und riecht, wenn er isst und wandelt, schläft und atmet,
9. (1044.) wenn er redet, ausscheidet und greift, die Augen öffnet und schließt, so ist er sich dabei bewusst, dass es nur seine Sinnesorgane sind, welche sich mit den Sinnendingen befassen.
10. (1045.) Wer so handelt, dass er seine Werke dem Brahman weiht und sich von dem Hang [nach Lohn] freigemacht hat, der bleibt vom Bösen unbefleckt, wie das Lotosblatt vom Wasser.
11. (1046.) Nur mit dem Leibe, mit dem Manas und der Buddhi, nur mit den Sinnesorganen allein vollbringen die Yogis das Werk, indem sie die Anhänglichkeit [an den Lohn] fahren lassen, um ihre Seele (Atman) reinzuhalten.
12. (1047.) Der dem Yoga sich Hingebende verzichtet auf die Frucht der Werke und erlangt den unvergänglichen Frieden; der Nicht-Hingegebene handelt aus Begierde, ist anhänglich an den Lohn und bleibt gebunden.
13. (1048.) Alle Werke mit Bewusstsein von sich werfend sitzt er da, heiter und Herr [seiner Sinne], der Träger des Leibes in der Stadt mit den neun Toren [dem Leibe], indem er weder handelt noch handeln lässt.
14. (1049.) Nicht das Tätersein und nicht die Werke schafft der Herr der Welt [der Purusha], noch auch den Zusammenhang zwischen den Werken und ihrem Lohne, vielmehr ist es die eigene Natur (Svabhava: Prakriti), die sich darin betätigt.
15. (1050.) Nicht das Böse von irgendwem und nicht sein gutes Werk erkennt der Allmächtige an als sein, sondern es ist die Verdunkelung des Wissens durch das Nichtwissen, vermöge dessen die Geschöpfe in der Irre gehen.
16. (1051.) Aber diejenigen, bei denen dieses Nichtwissen vernichtet ist durch die Erkenntnis des Atman, deren Erkenntnis macht ihnen gleichwie eine Sonne jenes Höchste offenbar.
17. (1052.) Dieses erkennend, dieses als ihr Selbst erfassend, in diesem feststehend, dieses als höchstes Ziel habend, gehen sie ein dorthin, von wo es keine Wiederkehr gibt, sie, welche durch die Erkenntnis das Böse abgeschüttelt haben.
18. (1053.) In dem mit Wissenschaft und Zucht begabten Brahmanen, in dem Ochsen, in dem Elefanten, ja sogar in dem Hunde und in dem Hundefleischverzehrer sieht der Weise eines und dasselbe.
19. (1054.) Schon hienieden haben sie sich das All erobert, deren Geist darin fest geworden ist, in allem das Gleiche zu sehen. Denn sündlos ist das in allem gleichmäßig vorhandene Brahman, darum sind sie fest beharrend in dem Brahman.
20. (1055.) Er freut sich nicht, wenn ihm Angenehmes begegnet, er bleibt unerschüttert, wenn ihn Unangenehmes trifft; festen Sinnes und unbeirrt kennt er das Brahman, steht er im Brahman fest.
21. (1056.) An den Berührungen der Außenwelt hängt sein Atman nicht, in sich selbst findet er, was ihn beglückt; der Hingebung an Brahman mit ganzer Seele ergeben erlangt er unvergängliches Glück.
22. (1057.) Alle Freuden, welche aus der Berührung mit der Welt entspringen, die sind eine Quelle der Leiden, sie haben einen Anfang und ein Ende, o Kuntisohn, nicht freut sich ihrer der Weise.
23. (1058.) Wer schon hienieden vor der Erlösung vom Leibe den Sturm zu bewältigen weiß, der aus Lust und Zorn entspringt, der ist ein Hingegebener, ist ein glückseliger Mann.
24. (1059.) Wer in sich die Freude, in sich das Ergötzen findet und in sich das Licht, der ist ein Yogi, und, zu Brahman geworden, gelangt er zum Erlöschen in Brahman (Brahmanirvanam).
25. (1060.) Dieses Erlöschen in Brahman erlangen die Rishis, wenn die Sünde vernichtet, die Zweiheit abgeworfen, das Selbst bezähmt ist, sie, welche sich am Wohle aller Wesen erfreuen.
26. (1061.) Für die von Lust und Zorn befreiten Selbstbezwinger, die ihre Gedanken im Zaume halten und den Atman erkannt haben, tritt ganz und vollständig [[[Abhitas]], nach Cankara: im Leben und Tode] das Erlöschen im Brahman ein.
27. (1062.) Wer die Berührungen der Außenwelt nach außen zurückdrängt und das Augenmerk auf den Punkt zwischen den Brauen richtet [wo nach Brahmasutra 1,2,32 der Sitz des Atman ist], wer Einhauch und Aushauch einander gleich macht und so durch das Innere der Nase streichen lässt,
28. (1063.) wer als ein Muni Sinne, Manas und Buddhi bezähmt, der Erlösung als höchstem Ziel zustrebt und Wünschen, Fürchten und Zürnen von sich abtut, der ist für immer erlöst.
29. (1064.) Und indem er mich erkennt als den Empfänger aller Opfer und Kasteiungen, als den großen Herrn aller Welten und als den Freund aller Wesen, geht er ein zum Frieden.

Siehe auch

Literatur

  • Paul Deussen: "Der Gesang des Heiligen. Eine philosophische Episode des Mahabharatam". Übersetzung der Bhagavadgita. Leipzig. F.a. Brockhaus. 1911.
  • Dowson, John: A Classical Dictionary of Hindu Mythology and Religion – Geography, History and Religion; D.K.Printworld Ltd., New Delhi, India, 2005

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