Zucht

Aus Yogawiki

Zucht : Was bedeutet Zucht? Was will man mit diesem Wort sagen? Wozu ist Zucht gut? Was die Grenzen? Was sind Synonyme, was Antonyme von Zucht? Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, des eigenen Charakters, gehört zu den wichtigen Aufgaben eines Menschen. Dazu will auch dieser Artikel dich animieren. Zucht ist ursprünglich das Aufziehen von Tieren und Pflanzen, in einem pädagogischen Sinn die strenge Erziehung, in einem psychologischen Sinn eigene Disziplin. Zucht kommt vom althochdeutschen zuht, Unterhalt, Nahrung, Erziehung, Belehrung, Sprößling. Zucht hat auch etwas mit ziehen, aufziehen, Aufzucht zu tun.

Ein übertriebenes Zucht und Ordnung-Denken kann kurzsichtig machen

Zucht

Vortrag von Sukadev 2015

Zucht ist ein Wort, das verschiedene Bedeutungen hat. Heute vielleicht besonders bekannt ist Pferdezucht, Hundezucht, Katzenzucht usw. Dort kommt es von züchten und züchten heißt, dass man versucht, Haustiere so zu kreuzen, dass sie irgendwo die Eigenschaften haben, die man von ihnen gerne hätte.

Eine zweite Bedeutung von Zucht ist auch im Sinne von Zucht und Ordnung, das heißt, dass man irgendwo seine eigenen Emotionen und Triebe usw. beherrscht und nicht einfach tut, was man irgendwo will und dass man auch sich an Ordnung, Regeln usw. hält. Zunächst mal, der Ausdruck „Tierzucht“, das ist eine Sache, wo man durchaus unterschiedlicher Meinung sein kann. Ich bin ja überzeugter Veganer, das heißt, ich esse kein Fleisch, keine tierischen Produkte und vermeide auch Leder und alles andere. Und es ist durchaus überlegenswert, ist es ok, dass Menschen Haustiere haben, die man züchtet?

Auf einer anderen Ebene kann man natürlich sagen, menschliche Zivilisation ist überhaupt erst möglich geworden dadurch, dass es z.B. Katzen gab. Ohne Katzen hätte es vermutlich kaum Landwirtschaft geben können, weil Mäuse und Ratten alles Korn aufgefressen hätten. Genauso auch, Hunde waren notwendig und irgendwo Pferde. Und auch heute spielen Hunde eine große Rolle, um Menschen irgendwo einen Partner zu geben, heute werden ja auch Hunde oft besser behandelt als früher und Menschen leben auch länger, die einen Hund haben, weil sie an die frische Luft kommen, weil sie irgendeine Herzensbeziehung haben, weil sie jemanden haben, um den sie sich kümmern können.

Alles Liebe oder was?

Und Katzen sind pflegeleichter als Hunde und viele Menschen lieben es, zu reiten. Trotzdem muss man sich immer bewusst machen, ist es richtig, dass Menschen Zucht mit Tieren betreiben oder wäre es klüger, man würde Tiere in der freien Natur lassen. Das Problem bei Hunden ist sicherlich, Hunde könnten heute in der freien Natur nicht mehr leben. Das sind also gewisse Überlegungen zum Thema „Tierzucht“, umso wichtiger, dass man Tiere achtet, freundlich behandelt und sie nicht isst oder für Versuche missbraucht.

Ein weiterer Aspekt, eben Zucht und Ordnung, das war mal eine der so genannten Sekundärtugenden, gerade wofür die Deutschen bekannt waren, dass sie eben Disziplin hatten und Ordnung und Pünktlichkeit und eben Zucht und Ordnung eingehalten haben. Das war so eines der Ziele auch des Militärs, jungen Männern Zucht und Ordnung beizubringen. Schon in der Bundesrepublik Deutschland hat das Militär nicht mehr diese Wirkung gehabt, im Gegenteil, ich habe ja selbst keinen Militärdienst absolviert, aber viele haben gesagt, dass sie erst beim Militär gelernt haben, Alkohol zu trinken, Bier zu trinken, zu rauchen und vieles andere. Also, eigentlich das Gegenteil von Zucht und Ordnung und glücklicherweise ist jetzt auch, mindestens 2015, die Wehrpflicht abgeschafft.

Zucht aber im Sinne von, eine gewisse Selbstbeherrschung und aus Respekt vor anderen, auch mal die eigenen Anliegen zurückzustellen, auch irgendwo eine gewisse Ordnung und Sauberkeit, auch das spielt sicher weiterhin eine Rolle, obgleich heute Spontanität und Mitgefühl und Kreativität glücklicherweise ein höherer Stellenwert zugewiesen wird als früher Zucht und Ordnung. Das waren jetzt nur ein paar Anregungen zum Begriff „Zucht“. Du kannst selbst überlegen, was du dort weiter dazu denken willst, wie du stehst zu dieser Polarität aus Zucht, Ordnung, Disziplin, Selbstbeherrschung auf der einen Seite, Spontanität, Liebe, Einfühlungsvermögen, Kreativität auf der anderen Seite.

Sittliche Zucht

Eine wichtige Stufe im Yoga: Beherrsche den Geist

- Auszug aus dem Buch "Die ersten Stufen des Yoga" von Swami Sivananda -

1. Es gibt nur ein Atma oder Selbst. In allen Wesen ist ein gemeinsames Bewusstsein. Alle Einzelseelen (Jivas) sind Spiegelbilder der einen höchsten Seele oder Paramatmas. Wie die eine Sonne sich in allen Wasserflächen spiegelt, spiegelt sich auch das Eine Höchste Wesen in allen menschlichen Wesen. Eines kann nicht Vieles sein. Eines erscheint nur als Vieles. Das Eine ist wirklich, das Viele ist Täuschung. Getrenntheit ist Illusion. Getrenntheit ist nur vorübergehend. Einheit ist wirklich, Einheit ist ewig. Ein Leben vibriert in allen Wesen. Das Leben haben Tiere, Vögel und menschliche Wesen gemeinsam. Das Existieren haben alle gemeinsam. Das ist die ausdrückliche Lehre der Upanishaden. Diese Urwahrheit der Religion ist die Grundlage der Ethik oder des Sadadhara. Wenn du einem anderen schadest, schadest du dir selbst. Wenn du einem anderen Menschen hilfst, hilfst du dir selbst. Nur aus Unwissenheit schadet ein Mensch dem anderen. Er wähnt, dieses andere Wesen sei etwas vom ihm Getrenntes. Deshalb nützt er andere aus. Deshalb ist er selbstsüchtig, habgierig, stolz und egoistisch. Wenn du dir wirklich bewusst bist, dass ein Selbst alle Wesen durchdringt und beseelt, dass alle Wesen an das eine Höchste Selbst gereiht sind, wie man Perlen auf einen Faden aufreiht, wie kannst du dann noch einen anderen Menschen schädigen und ausbeuten?
2. Wer von uns ist denn wirklich ernstlich darum bemüht, die Wahrheit über Gott oder göttliches Leben zu erfahren? Wir fragen doch viel lieber: „Wieviel Geld habe ich auf der Bank? Wer hat das gegen mich geäußert? Weißt du, wer ich bin? Wie geht es meiner Frau und meinen Kindern?" Und wir sollten doch viel ernstlicher fragen: „Wer bin ich? Was ist diese Welt der Geburten und Tode (Samsara)? Was ist Fesselung? Was ist Freiheit? Woher bin ich gekommen? Wohin werde ich gehen? Wer ist Ishvara (Name für Gott). Welche Eigenschaften hat Gott? Wie erlange ich die endgültige Befreiung (Moksha)? Was ist das Wesen dieser Befreiung (Swarup Mokshas)?"
3. Ethik beginnt damit, dass wir über uns selbst, über unsere Umwelt und unser Handeln nachdenken. Ehe wir handeln, müssen wir innehalten, um nachzudenken. Wenn jemand ernstlich sich damit befasst, was er für seine Pflicht hält, wird er Fortschritte machen, infolgedessen wird sein Behagen und sein Wohlstand sich mehren. Seine Freuden werden verfeinert. Sein Glück, seine Genüsse und seine Belustigungen werden edler und geschmackvoller. Glück gleicht dem Schatten. Wenn man ihm nachjagt, flieht es. Wenn man sich aber den Kopf nicht darüber zerbricht, sondern nur seine Pflichten erfüllt, werden überall an unserem Wege schönste und edelste Freuden erblühen. Das Glück folgt uns nach, wenn wir es nicht ängstlich verfolgen.
4. Allerdings darf man die Steigerung beziehungsweise Verfeinerung unseres Lebensglücks nicht als das höchste Ziel der Ethik ansehen, denn Leid und Not mehren sich im selben Maße, weil der Mensch mit der Entfaltung seiner Verstandeskräfte auch reizbarer und für Schmerz empfindlicher wird. Der eigentliche Sinn alles Daseins ist Evolution oder eine dauernde Verwirklichung neuer Ideale. Deshalb ist die Veredelung aller menschlichen Gefühle, seien sie schmerzlich oder freudig, die Veredelung des Gesamtdaseins des Menschen, seiner Handlungen und Bestrebungen das eigentliche Dauerziel der Ethik.
5. Die von Sokrates geprägte Formel: „Tugend ist Wissen" gibt eine durchaus angemessene Erklärung des sittlichen Lebens des Menschen. Wissen, was recht ist, bedeutet aber noch lange nicht, dass man es auch tut, denn der Mensch wird immer wieder dabei ertappt, dass er zwar weiß, was recht ist, aber mit Bedacht das Falsche tut. Das Verlangen widerstrebt immer wieder den Geboten der Vernunft und der Wille steht ratlos vor der Schwierigkeit, zwei so gegensätzliche Forderungen mit einander zu vereinen. Deshalb neigt er dazu, lieber das Leichtere zu wählen. Er gibt eher der Neigung nach, um nicht die Spannung aushalten zu müssen, im Gehorsam gegen die Stimme der Vernunft das Verlangen zum Schweigen zu bringen. Daher genügt rein verstandesmäßige Unterweisung nicht, um die Entscheidung für das Rechthandeln zu gewährleisten. Es erhebt sich also die Notwendigkeit der Strafe. Man muss den verbogenen Willen wieder gerade strecken, um seine willige Zusammenarbeit mit der Vernunft, sein Ja zu dem, was sie für recht erklärt, zu sichern und um ihn zu bestimmen, nicht dem Verlangen oder dem irrationalen Element im Wesen des Menschen nachzugeben, wenn das Verlangen dem Vernunftgrundsatz zuwiderläuft.
6. Die reine Vernunft drängt den Menschen, das Beste zu tun. Das Dämonische im Menschen kämpft und ringt gegen den Menschen. Die Impulse eines Menschen, der noch keine ethische Erziehung erfuhr, widerstreiten seiner Vernunft. Alles Raten, Tadeln, Ermahnen und Warnen beweist doch, dass das Irrationale im Menschen der Vernunft zugänglich ist.
7. Die Grundlage für gute Lebensart ist Selbstvertrauen. Aus diesem Grund haben die großen Religionsgründer und die berühmten religiösen Lehrer immer wieder als notwendig erklärt, die göttliche Natur in uns anzuerkennen und uns letztlich auf uns selbst zu verlassen, anstatt auf heilige Texte und Menschen und Bräuche. Selbstvertrauen ist die Grundlage unseres rechten Verhaltens.
8. Selbstbeherrschung ist das Größte im Menschen, dessen Leben von Idealen und allgemeinen Verhaltensregeln bestimmt wird. Das eigentliche Ziel der sittlichen Zucht ist Selbstbeherrschung. Das gesamte Wesen des Menschen muss in Zucht genommen werden. Jedes Element erfordert eine besondere Ausbildung. Zucht harmonisiert die gegensätzlichen Elemente der Seele. Die Selbstbeherrschung wird dem Schüler ermöglichen, die Wahrheit zu erkennen, das Gute zu begehren und sich für das Recht zu entscheiden und so die Höchste Wirklichkeit zu erfahren.
9. Zucht ist die Schulung unserer Fähigkeiten durch Unterweisung und Übung im Einklang mit einem festgelegten Autoritätsprinzip. Du musst nicht nur den Intellekt in Zucht nehmen, sondern auch deinen Willen und deine Gefühle. Ein zuchtvoller Mensch wird seine Handlungen immer unter Kontrolle haben. Er ist nicht mehr Augenblicksstimmungen preisgegeben. Er ist kein Sklave seiner Triebe und seiner Sinnesorgane (Indriyas) mehr. Diese Meisterschaft erlangt man jedoch nicht in einem Tag. Man kann aber die Vollmacht über sich durch fortgesetzte Übungen und tägliche Selbsterziehung erlangen. Man muss nur lernen, die Forderungen der Triebe zu verweigern. Ein selbst beherrschter Mensch wird sich nicht zu schlechten Handlungen verleiten lassen, zu denen ein weltlich gesinnter Mensch immer wieder hingerissen wird.

Zucht - Antonyme und Synonyme

Persönlichkeitsmerkmale und Tugenden versteht man am besten in ihrer Beziehung zueinander. Hier einige Hinweise, wie man Zucht in Beziehung zu anderen Fähigkeiten und Verhaltensweisen sowie in Bezug auf Laster sehen kann:

Ähnliche Eigenschaften wie Zucht - Synonyme

Ähnliche Eigenschaften wie Zucht, also Synonyme zu Zucht sind z.B. Selbstdisziplin, Selbstkontrolle, Selbstbeherrschung, Selbstbezwingung.

Ausgleichende Eigenschaften

Jede Eigenschaft, jede Tugend, die übertrieben wird, wird zu einer Untugend, zu einem Laster, einer nicht hilfreichen Eigenschaft. Zucht übertrieben kann ausarten z.B. in Drill, Zwang, Marter, Selbstquälerei. Daher braucht Zucht als Gegenpol die Kultivierung von Hingabe, Loslassen, fließen lassen.

Gegenteil von Zucht - Antonyme

Zu jeder Eigenschaft gibt es ein Gegenteil. Hier Möglichkeiten für Gegenteil von Zucht, Antonyme zu Zucht :

Zucht Antonyme

Antonyme Zucht sind, kurz zusammengefasst, Hingabe, Loslassen, fließen lassen, Sittenlosigkeit, Anstößigkeit, Unsittlichkeit, Disziplinlosigkeit, Flatterhaftigkeit, Hemmungslosigkeit,.

Zucht im Kontext von Big Five, Ayurveda Doshas und DISG

Entwicklung von Zucht

Zucht kann man sehen als Tugend, als eine positive Eigenschaft. Vielleicht willst du ja Zucht in deinem Charakter, in deiner Persönlichkeit, stärker zum Vorschein zu bringen. Hierzu einige Tipps:

  • Nimm dir vor, eine Woche lang diese Eigenschaft der Zucht in dir wachsen zu lassen, stärker zum Ausdruck zu bringen.
  • Fasse den Entschluss: "Während der nächsten Woche will ich die die Eigenschaft Zucht kultivieren. Ich freue mich darauf, in einer Woche ein züchtigerer Mensch zu sein."
  • Nimm dir vor, täglich mindestens etwas zu tun, was Zucht ausdrückt. Mache jeden Tag etwas, was du sonst nicht tun würdest, was aber diese Tugend zum Ausdruck bringt.
  • Wenn du morgens aufwachst, dann sage eine Affirmation, z.B.: "Ich entwickle Zucht ".
  • Am Tag wiederhole immer wieder eine Autosuggestion, Affirmation wie z.B.: Ich bin züchtig ".

Affirmationen zum Thema Zucht

Hier einige Affirmationen für mehr Zucht. Unter dem Stichwort "Affirmation" und "Wunderaffirmationen" erfährst du mehr zu Funktion und Wirkungsweise von Affirmationen. Nicht alle unten aufgeführten Affirmationen passen - nutze diejenigen, die für dich stimmig erscheinen. Klassische Autosuggestion für Zucht Hier die klassische Autosuggestion:

  • Ich bin züchtig

Im Yoga verbindet man das gerne mit einem Mantra. Denn ein Mantra lässt die Affirmation stärker werden:

  • Ich bin züchtig. Om Om Om.
  • Ich bin ein Zucht und Ordnung Habender, eine Zucht und Ordnung Habende OM.

Entwicklungsbezogene Affirmation für Zucht Manche Menschen fühlen sich als Scheinheiliger oder als Heuchler, wenn sie sagen "Ich bin züchtig " - und sie sind es gar nicht. Dann hilft eine entwicklungsbezogene Affirmation:

  • Ich entwickle Zucht
  • Ich werde züchtig
  • Jeden Tag werde ich züchtiger
  • Durch die Gnade Gottes entwickle ich jeden Tag mehr Zucht

Dankesaffirmation für Zucht :

  • Ich danke dafür, dass ich jeden Tag züchtiger werde.

Wunderaffirmationen Zucht Du kannst es auch mit folgenden Affirmationen probieren:

  • Bis jetzt bin ich noch nicht sehr züchtig. Und das ist auch ganz verständlich, ich habe gute Gründe dafür. Aber schon bald werde ich Zucht entwickeln. Jeden Tag wird diese Tugend in mir stärker werden.
  • Ich freue mich darauf, bald sehr züchtig zu sein.
  • Ich bin jemand, der züchtig ist.

Gebet für Zucht

Auch ein Gebet ist ein machtvolles Mittel, um eine Tugend zu kultivieren. Hier ein paar Möglichkeiten für Gebete für mehr Zucht :

  • Lieber Gott, bitte gib mir mehr Zucht.
  • Oh Gott, ich verehre dich. Ich bitte dich darum, dass ich ein züchtiger Mensch werde.
  • Liebe Göttliche Mutter, ich danke dir. Ich danke dir dafür, dass ich jeden Tag die Tugend Zucht mehr und mehr zum Ausdruck bringe.

Frage dich: Was müsste ich tun, um Zucht zu entwickeln?

Du kannst dich auch fragen:

  • Was müsste ich tun, um Zucht zu entwickeln?
  • Wie könnte ich züchtig werden?
  • Lieber Gott, bitte zeige mir den Weg zu mehr Zucht
  • Angenommen, ich will züchtig sein, wie würde ich das tun?
  • Angenommen, ich wäre züchtig, wie würde sich das bemerkbar machen?
  • Angenommen, ein Wunder würde geschehen, und ich hätte morgen Zucht kultiviert, was hätte sich geändert? Wie würde ich fühlen? Wie würde ich denken? Wie würde ich handeln? Als züchtiger Mensch, wie würde ich reagieren, mit anderen kommunizieren?

Siehe auch

Eigenschaften im Alphabet vor Zucht

Eigenschaften im Alphabet nach Zucht

Vortragsmitschnitt zu Zucht - Audio zum Anhören

Hier kannst du einen Vortrag von Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, anhören. Dieser Vortrag ist die Audio Version eines Videos zu Zucht, Teil des Yoga Vidya Multimedia Lexikons der Tugenden. Dieses Audio wird später eingefügt. Wir bitten um Verständnis

Literatur

Achtsamkeit kultivieren - Yoga Vidya Seminare

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In der Achtsamkeitsmeditation werden Geistesinhalte einfach beobachtet und nicht bewusst gesteuert. So lernst du (und deine Teilnehmer) dich nicht mit den Gedanken zu identifizieren. Man wird sich ei…
Savitri Retat
05.03.2023 - 10.03.2023 Sprechen wie ein Buddha
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