Irrtum

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Irrtum - Wortdefinition und praktische Tipps. Irrtum ist zum einen ein Fehler aufgrund von mangelnder Konzentration und mangelnder Information. So kann man sprechen von einem bedauerlichen Irrtum, man kann einem Irrtum unterliegen. Der Ausdruck sich im Irrtum befinden bedeutet sich irren. Allgemein ist Irrtum ein falsches, fehlerhaftes Denken oder Handeln, ein Fehlurteil, ein oft unbeabsichtigter Fehler: Das war doch nur ein verzeihlicher Irrtum. Es gibt den lächerlichen Irrtum, aber auch den folgenschweren Irrtum, ja den verhängnisvollen Irrtum.

Meditation hilft bei Irrtum

Mit Irrtümern liebevoll umgehen

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Irren ist menschlich

"Irren ist menschlich",ist eine schöne Aussage. Irren ist menschlich und daher gehört es dazu, dass man sich irrt. Wenn man weiß, die absolute Wahrheit ist nicht in Worte zu fassen, und alles, was man in Worte fasst, ist die relative Wahrheit und ein Irrtum. Dann kann man liebevoll mit jeder Art von Irrtum umgehen. Es geht nicht darum, das einzig richtige zu finden, sondern es geht darum zu schauen, die bestmögliche Weise zu verstehen. Alles, was du an Wissen hast, ist unvollkommen. Das Wissen von heute, ist ein Irrtum von morgen. Und jede Art von Wissen gilt in einem Kontext und im anderen Kontext wiederum nicht.

Die höchste Wahrheit ist, die Unendlichkeit und die Ewigkeit. [Zeit] und Raum sind relativ. Die höchste Wahrheit ist daher jenseits von Zeit und Raum. Alles in Zeit und Raum ist letztlich ein Irrtum.

Die Welt ist anders als wir sie wahrnehmen

Farben und Formen sind Konstrukte unseres Wahrnehmungsapparates, unseres Gehirn, unseres Geistes. Es gibt keine Farben, es gibt keine Formen. Es gibt keine Klänge, keine Gerüche, keine Geschmäcker. Einen bestimmten Teil von Wellen sehen wir als Farben. Eine bestimmte Schwingung in der Luft hören wir als Töne. Bestimmte Moleküle in der Luft interpretieren wir als Geruch. Aber, die Welt wahrzunehmen, wie wir sie wahrnehmen ist letztlich ein Irrtum.

Genauso auch: Du kannst so viele verschiedene Ansichten haben über: Was ist der Körper? Wer bin ich? Was ist das Richtige, was ist nicht das Richtige? So viele unterschiedliche Weisen, Ethik zu sehen. Und der Mensch selbst hat so viele Persönlichkeitsebenen. Welche ist die Richtige? Jedes Verständnis eines Menschen ist Irrtum behaftet.

Nicht mal uns selbst verstehen wir

Ich sage gerne, seit 40 Jahren versuche ich mich selbst zu verstehen. Und ich bin immer noch für Überraschungen gut. Das Verständnis meiner Selbst ist bis heute Irrtum behaftet. Wie könnte ich glauben, dass ich jemand anders richtig verstehe? Seit fast 40 Jahren bemühe ich mich, das Richtige zu tun. Ich bete jeden Tag. Mein Konfirmationsspruch war schon "Oh Gott, sende mir dein Licht, deine Wahrheit, dass sie mich leiten". Seitdem wiederhole ich diesen Spruch jeden Tag immer wieder. Nicht mein Wille sondern dein Wille geschehe. Und bis heute weiß ich nicht, was Gottes Wille ist. Ich spüre ihn manchmal, ich fühle ihn. Und ich versuche das Richtige zu tun. Aber weiß ich, ob das, was ich verstehe, Irrtum ist?

Tue das, was zu tun ist, so gut wie du kannst

Krishna sagt in der Bhagavad Gita: "Tue das, was zu tun ist, so gut wie du kannst. Handle so ethisch wie du kannst. Handle um anderen zu helfen und zu dienen. Handle um deine Pflicht zu erfüllen. Handle als Diener Gottes. Und dann übergib alles Gott. Ob es erfolgreich ausgeht oder nicht, ob du einen Lohn dafür bekommst oder nicht, ist nicht so wichtig. Wenn du alles, was du tust Gott dar bringst, dann machst du keinen Fehler."

So kannst du liebevoll mit deinen eigenen Fehlern umgehen, denn irren ist menschlich und du bist auch nur auf den Ebenen, wo du etwas denkst, tust und fühlst. und so kannst du liebevoll mit den Irrtümern anderer umgehen. Wenn du erkennst, dass auch du dich ständig irrst, dann wirst du auch liebevoller umgehen können mit den Irrtümern anderer. Gehe mit Deinen eigenen Irrtümern liebevoll um und gehe mit den Irrtümern anderer auch liebevoll um.

Manchmal muss man seine Vorstellungen durchsetzen

Manchmal natürlich muss man auch darum ringen, dass die eigenen Vorstellungen doch umgesetzt werden und manchmal wird man darum ringen, dass man seine eigenen Ideen umsetzen kann. Man weiß, man könnte sich irren. Auch andere könnten sich irren. Und das ist ganz okay.

Wir können mit Irrtümern liebevoll umgehen und trotzdem versuchen, einen besseren Weg zu finden. Den einzig richtigen Weg gibt es nicht. Vielleicht einen geschickteren Weg, vielleicht einen hilfreicheren Weg, vielleicht einen zielführenderen Weg. Aber halte nicht deine Meinung für absolut und gehe mit den Meinungen anderer nicht um, als ob sie Irrtümer sind und deine nicht. Es gibt auf einer relativen Ebene nichts wirklich Richtiges, nicht wirklich Falsches. Es gibt vielleicht etwas, was von einer höheren Ethik her gesehen angemessener ist als anderes. Und es gibt vielleicht auch einen zielführenderen Weg. Aber auf den Weg dorthin machen wir so viele Irrtümer, und mit Irrtümern können wir liebevoll umgehen.

Das waren ein paar Gedanken im Liebe Broadcast von www.yoga-vidya.de.

Aus folgendem Vortrag von Sukadev Bretz:

Umgang mit Irrtum anderer

Irren ist menschlich, Menschen irren sich. Wenn du siehst, dass sich jemand im Irrtum befindet, musst du überlegen: "Betrifft es mich und muss ich das wirklich sagen?" Menschen sind ständig am Irren und das ist nichts Tragisches. Solange es dich nicht betrifft brauchst du auch nichts zu tun. Wenn du aber denkst, dass du einem anderen Menschenaus Mitgefühl aus dem Irrtum helfen willst, dann kannst du überlegen: "Funktioniert das wirklich? Ist der andere bereit dafür?" Oder wird die Tatsache, dem anderen zu zeigen, dass er sich im Irrtum befindet, nur zusätzlichen Streit erzeugen?

Sei also vorsichtig. Kleine Irrtümer sind nicht tragisch. Manche Menschen müssen auch lernen, indem sie Fehler machen. Und wer weiß, vielleicht befindet sich gar nicht der andere im Irrtum, sondern du.

Manchmal ist es auch gut, jemand anderen auf seinen Irrtum hinzuweisen. Man kann sagen: "Du, ich sehe gerade du hast die oder die Überzeugung, ich will dir nur sagen, ich habe da eine andere Meinung und ich will sie dir vielleicht gerade sagen, wenn es dich interessiert." Wenn du deine Meinung mit Vorsicht, Demut und Hochachtung rüberbringst, dann können Menschen das meistens besser akzeptieren, als wenn sie meinen, dass du immer alles weißt und andere auf ihre Irrtümer hinweisen willst. Aber wie gesagt: "Irren ist menschlich" und da auch du ein enschen bist, irrst du manchmal.

Überwinde deine Irrtümer

Im indischen Philosophiesystem Vedanta wird gesagt, dass der Grundirrtum ist, sich selbst für den Körper und die Psyche zu halten. In Wahrheit gibt es ein unendliches Selbst, ein Bewusstsein. Du bist dieses Selbst, dieses Bewusstsein. Du hast eine Psyche, du hast einen Körper. Es ist aber ein Irrtum zu glauben, man sei der Körper, sei die Psyche. Es gilt, diesen Grundirrtum zu überwinden.

Shankaracharya im Atma Bodha zum Grund-Irrtum

Der Weise Shankaracharya sagt im Atma Bodha, einem seiner Hauptwerke, im 21. und 22. Vers:

"Aufgrund ihrer fehlenden Unterscheidungskraft schreiben Narren dem Atman, absolutem Sein-Bewusstsein (Sat-Chid), all die verschiedenartigen Funktionen des Körpers und der Sinne zu; so wie sie die blaue Farbe und weiteres dem Himmel zuschreiben."

"Die Bewegungen der Wellen werden aus Unwissenheit dem auf den Wellen tanzenden Mond zugeschrieben - genauso wird der Träger der Handlungen, der Vergnügungen und der anderen Begrenzungen (die in Wahrheit zum Geist gehören) als die Natur des Selbst (Atman) missverstanden."

Sukadev Bretz kommentiert den 22. Vers wie folgt:

Das klingt erstmal etwas kompliziert: "Die Bewegungen der Wellen werden aus Unwissenheit dem auf den Wellen tanzenden Mond zugeschrieben". Das ist eine weitere Analogie im Atma Bodha. Das ist erstmal die Schönheit des Werkes von Shankaracharya, das da so viele verschiedene Analogien sind.

Über diese Analogien kann man jeweils nachdenken, meditieren, man kann aus ihnen jeweils eine Meditationssitzung machen. Also angenommen es ist Abend oder Nacht, es ist Vollmond, du schaust über einen See und auf dem See gibt es kleine Wellen und dann siehst du überall kleine Monde tanzen auf den Wellen. Dann könntest du sagen: "Die Wellen bewegen sich wegen dem Mond." Du könntest sagen: "Da ist ein Mond und der Mond lässt die Wellen sich bewegen." Du könntest auch denken, dass da hunderte und tausende von Monden sind, so viele Wellen siehst du. So könnte man auch sagen, es gibt hunderte und tausende von Menschen, "Selbste". Aber in Wahrheit ist das Selbst nicht die Welle. So ähnlich ist auch dein Bewusstsein ist nicht der Geist.

So sagt Shankaracharya eben: "Träger der Handlungen, der Vergnügungen und der anderen Begrenzungen (die in Wahrheit zum Geist gehören) werden als die Natur des Selbst (Atman) missverstanden."

Du bist das unsterbliche Selbst. Es gibt Gedankenwellen. Es gibt Höhen und Tiefen. Mal kommt es zu einem Wutausbruch, mal zu einer großen Freundlichkeit. Mal kommt es zu einer großen Liebe, mal zu uneigennützigem Dienen und Handeln. Mal tust du etwas ganz Großartiges für andere und ein anderes mal wiederum bist du sehr egoistisch. Du könntest jetzt sagen: "Ja, ich bin das." Aber in Wahrheit bist du das nicht. Du bist das unsterbliche Selbst, der Atman. Du bist nicht die Begrenzung und du bist nicht das Begrenzte. Du bist das unsterbliche Selbst. Aus diesem Bewusstsein heraus kannst du handeln, aus diesem Bewusstsein heraus kannst du leben.

Höre auf, dich mit deinen Gedanken zu identifizieren. Deine Gedanken sind wie die Wellen und dein Bewusstsein wird darin reflektiert, wie der Mond in den Wellen reflektiert wird. Aber nicht nur deine eigene Psyche ist das, was den Mond reflektiert. Jeder andere ist auch Reflexion des gleichen Mondes. Jeder, dem du begegnest, ist letztlich auch das unsterbliche Selbst. Egal, wen du siehst, egal, mit wem du zu tun hast, all das ist das unsterbliche Selbst. Verschiedene Wellen, verschiedene Reflexionen. Gleicher Mond in allen Wellen. Gleiches Bewusstsein in allen Körpern, in allen Psychen. Die eine Welle kann sich über die andere Welle aufregen. Die eine Welle kann sagen: "Oh, ich bin viel leuchtender als die andere." Aber in Wahrheit ist das, was sichtbar ist, nur die Reflexion des einen wahren Selbst. In diesem Sinne: Es gibt ein unendliches Selbst, eine unendliche Wahrheit. Sie reflektiert sich in jedem Individuum. Sie reflektiert sich auf unterschiedliche Weise und in unterschiedlichen Wellen. Aber spüre, dass du das Selbst bist hinter diesem Körper, hinter dieser Psyche und dass du das Selbst bist hinter allen Körpern, hinter allen anderen Psychen.

"Aham Brahma Asmi" –"Ich bin Brahman". "Sarvam Kalvidam Brahman" - "Hinter allem ist die gleiche höchste göttliche Wirklichkeit".

Viveka Chudamani - Irrtum kann überwunden werden

Die Vorstellung eines dreidimensionalen Abbildes ist eine Täuschung

- Kommentar zum Viveka Chudamani Vers 194 von Sukadev Bretz -

Shankara schreibt: Der hochverehrte Meister spricht: „Oh du Weiser, du hast die richtige Frage gestellt. Höre nun aufmerksam zu. Vorstellungen, welche dem täuschenden Irrtum entspringen, sind nicht endgültig/ beweiskräftig/ können nicht als Beweis akzeptiert werden.“

Identifikation mit Körper und Psyche aufgeben

Der Schüler hatte die Frage gehabt: „Solange ich mich erinnern kann, fühle ich mich als Einzelseele. Die Identifikation mit Körper und Psyche ist schon immer gewesen. Wie kann es dann möglich sein, dass ich die Identifikation verliere? Wie kann es möglich sein, aus dem Kreislauf von Geburt und Tod aus zu treten?“ Der Guru antwortet: „Wenn etwas auf Irrtum beruht, dann hört es auch auf.“

Beispiel: Kind durch Samenspende

Ein einfaches Beispiel dafür: Kinder, deren Existenz durch Samenspende ermöglicht wurde. Diese Kinder erfahren manchmal erst mit 30 oder 40 Jahren, dass ihr Vater nicht der leibliche Vater ist, für den sie ihn gehalten haben. 30 oder 40 Jahre sind sie also in dem irrtümlichen Glauben aufgewachsen, dass der Mensch, der sich liebevoll um sie gekümmert und sie großgezogen hat, ihr leiblicher Vater sei. Der Irrtum mag lange Jahre da gewesen sein, aber dennoch kann er plötzlich aufhören. Plötzlich wissen sie, dass sie einen anderen physischen Vater haben.

Beispiel: Adoptiertes Kind

Ein anderes Beispiel ist eine jüdische Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruhen soll. Ein Junge einer jüdischen Familie sollte zum Militär eingezogen werden. Es war zur Zeit der Intifada. Da erzählten ihm seine Eltern, dass er Palästinenser sei und sie ihn adoptiert hätten, nachdem seine leiblichen Eltern bei einem Angriff auf ein Krankenhaus ums Leben gekommen seien. Bevor er nun gegen seine Geschwister kämpfen würde, solle er Bescheid wissen. Auch ein Beispiel dafür, dass von einem auf den anderen Moment alles anders sein kann.

Rechtes Wissen überwindet den Irrtum

Die Identifikation mit Körper und Psyche beruht auch auf so einem Irrtum. Dieser Irrtum ist überwindbar. Etwas, das, so lange du dich erinnern kannst, gewesen ist, kann trotzdem aufhören. Was anadhi ist, ohne Anfang, kann trotzdem ein Ende haben. Erkenne dein wahres Selbst. Rechtes Wissen hilft, die Täuschung zu überwinden, selbst wenn die Täuschung schon sehr lange angedauert hat.

Irrtum in Beziehung zu anderen Persönlichkeitsmerkmalen

Irrtum gehört zur Gruppe der Persönlichkeitsmerkmale, Schattenseiten, Laster und Tugenden. Um dieses Charaktermerkmal besser zu verstehen, wollen wir es in Beziehung setzen mit anderen:

Synonyme Irrtum - ähnliche Eigenschaften

Synonyme Irrtum sind zum Beispiel Betrügerei, Lügnerei, Konzentrationsschwäche, Inkorrektheit, Fehler, Versehen .

Man kann die Synonyme in zwei Gruppen einteilen, solche mit positiver Konnotation und solche mit negativer Konnotation:

Synonyme mit negativer Konnotation

Synonyme, die gemeinhin als negativ gedeutet werden, sind zum Beispiel

Synonyme mit positiver Konnotation

Synonyme mit positiver Konnation können helfen, eine scheinbare Schattenseite auch positiv zu sehen. Synonyme mit positiver Konnotation sind zum Beispiel

Antonyme Irrtum - Gegenteile

Antonyme sind Gegenteile. Antonyme, also Gegenteile, von Irrtum sind zum Beispiel Korrektheit, Richtigkeit, Unanfechtbarkeit, Rechtmäßigkeit, . Man kann auch die Antonyme, die Gegenteile, einteilen in solche mit positiver Konnotation und solche mit negativer Konnotation.

Antonyme mit positiver Konnotation

Antonyme, also Gegenteile, zu einem Laster, einer Schattenseite, einer negativen Persönlichkeitseigenschaft, werden gemeinhin als Gegenpol interpretiert. Diese kann man kultivieren, um das Laster, die Schattenseite zu überwinden. Hier also einige Gegenpole zu Irrtum, die eine positive Konnotation haben:

Eigenschaften im Alphabet davor oder danach

Hier einige Eigenschaften, die im Alphabet vor oder nach Irrtum stehen:

Eigenschaftsgruppe

Irrtum kann gezählt werden zu folgenden beiden Eigenschaftsgruppen:

Verwandte Wörter

Verwandte Wörter zu Irrtum sind zum Beispiel das Adjektiv irrtümlich, das Verb irren, sowie das Substantiv Irrer.

Wer Irrtum hat, der ist irrtümlich beziehungsweise ein Irrer.

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Siehe auch

Weitere Informationen zu Yoga und Meditation

Literatur

Selbsterfahrung, Yoga und Psychotherapie Yoga Vidya Seminare

Seminare zum Thema Selbsterfahrung, Yoga und Psychotherapie:

15.05.2021 - 15.05.2021 - Trauma, Vagusnerv, Gefühlskraft & friedvolle Kommunikation - Online Workshop
Zeit: 10:00 – 13:00 Uhr Möchtest du neuste wissenschaftliche Erkenntnisse und effektive Übungen, um dein Wohlbefinden zu steigern? Raus aus deinem Gedankenkarussell, hinein in deinen Körper in…
16.05.2021 - 16.05.2021 - Beauty Yoga - Online Workshop
Zeit: 9:00 - 12:00 Uhr Bringe deine innere und äußere Schönheit zum Erblühen und stärke dein Selbstbewusstsein. Mit speziellen Energielenkungen und Entspannungstechniken, Visualisierungsübung…
18.05.2021 - 18.05.2021 - Yoga und Meditationsabend mit Rama - Ab in die Neue Zeit - Online Workshop
Zeit: 18:30 – 21:45 Uhr Die Welt spielt verrückt und wir nutzen die Situation so gut wie möglich! Die Schwingung der Erde erhöht sich ins Licht. Deswegen wird Altes erschüttert und es bricht…
18.05.2021 - 18.05.2021 - Schatten - Bewusst - Sein - Online Workshop
Zeit: 18:00 – 21:00 Uhr In diesem Workshop betrachten wir Schatten als ursprünglich neutrale Daseinsmechanismen, die wir durch Lebenserfahrungen, die uns dazu gebracht haben, diese Mechanismen a…