Siddha

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Narasimha ist ein Halbgott mit besonderen Fähigkeiten

Siddha (Sanskrit: सिद्ध siddha adj. u. m.) ist das PPP der Sanskrit Verbalwurzel (Dhatu) sidh und bedeutet: getroffen, erfolgt, gelungen, erreicht, vollbracht, in Erfüllung gegangen; verfertigt, zubereitet, gekocht; gültig; eigentümlich, eigen; unvergänglich, unveränderlich; feststehend, erwiesen, bewiesen, bekannt, anerkannt; wirksam, wunderkräftig; heilig, geheiligt; einer, der sein Ziel erreicht hat; einer, der das Höchste erreicht hat bzw. Vollkommenheit erlangt hat;

Ein Siddha ist ein Vollendeter, Vollkommener, Heiliger, Glückseliger; ein Meister mit übernatürlichen Fähigkeiten; ein Seher, Wahrsager, Zauberer; eine Klasse bestimmter Halbgötter, denen übernatürliche Kräfte, insbesondere das Fliegen durch den Luftraum, zugeschrieben werden (zu ihnen zählen u.a. die Weisen Kapila, Vyasa und Vasishtha); Siddha ist auch eine symbolische Bezeichnung der Zahl Vierundzwanzig.

Sukadev über Siddha

Niederschrift eines Vortragsvideos (2014) von Sukadev über Siddha

Siddha ist ein Sanskrit-Wort und heißt als Adjektiv "vollendet", "vollkommen" und als Substantiv "der Vollendete", "der Vollkommene", "derjenige, der es erreicht hat". Was hat er erreicht? Die Selbstverwirklichung, die Gottverwirklichung. Ein Siddha ist also ein vollkommener Meister. Siddha ist darüber hinaus auch ein Ausdruck für eine Gruppe von Meistern, die den physischen Körper aufgelöst hat, aber nicht mit dem Höchsten vollständig verschmolzen ist, sondern in feinstofflicher Form weiter existiert.

In der Hatha Yoga Pradipika spricht der Meister Swatmarama von den Siddhas und sagt, dass die Siddhas weiter in dieser Welt sind. Er spricht davon, dass Goraksha ein Meister ist und von vielen anderen. Diese Meister sind Siddhas und man kann sich an sie wenden. Diese Meister haben das Höchste erfahren existieren aber dennoch auf subtile Weise weiter. Sie können Aspiranten erscheinen und ihnen zu Hilfe kommen. Du kannst dir bewusst sein, du bist nicht allein, es gibt Siddhas dort. Und selbst wenn du nicht die Gelegenheit hast, regelmäßig in Yoga Ashrams und Zentren zu gehen, kannst du dich an Siddhas wenden.

Es ist natürlich am besten, wenn du dich an deinen eigenen Guru wendest, aber zusätzlich zu deinem eigenen Guru, und das kann auch ein Sadguru sein, der nicht mehr im physischen Körper ist, kannst du dich an die Siddhas wenden. Dattatreya, Hanuman und Goraksha gelten zum Beispiel als Siddhas. Du kannst sie anrufen und dich an sie wenden. Oder du kannst dich einfach öffnen und bitten, dass dir Lichtwesen helfen. Dann können Engel oder die großen Meister als Siddhas kommen. Und selbst wenn du sie nicht anrufst, die Siddhas wie auch die Devas sehen, wenn jemand praktiziert, wenn dort ein Leuchten auftritt und segnen denjenigen, der intensiv praktiziert. Und wenn jemand, der intensiv praktiziert, in Schwierigkeiten kommt, dann wollen sie ihm helfen. Du kannst du dir darüber bewusst sein, dass es Siddhas, Devas und spirituelle Schwingungen und Kräfte gibt. Und irgendwann wirst auch du zum Siddha werden, zum Vollkommenen, jemand, der Siddhi, die Vollkommenheit, erreicht hat.

Die Geschichte eines Siddha

Artikel aus Stories from Yoga Vasishtha von Swami Sivananda. The Divine Life Society Publication, 9. Auflage, Uttarakhand, 2009, S. 36-40.

Vasishtha sagte: "Der Geist existiert nicht unabhängig. Genau so abhängig wie die Wellen vom Meerwasser sind, hängt der Geist vom Höchsten Selbst ab. Der Geist ändert sich ständig. Er verwechselt Freund und Feind und Feind und Freund. Er reißt Großes nieder und bauscht das Niedrige riesig auf. Momentan kennt er ein Gefühl oder einen Zustand und ein andermal ein anderes Gefühl oder einen anderen Zustand. Er hält die Wahrheit für unwahr und das Unwahre für wahr. Freude und Leid, Vergnügen und Kummer, Glück und Sorge sind nur Geschöpfe des Geistes. Nur der Geist erntet die Früchte guter und schlechter Taten. Es gibt keinen vom Geist unabhängig wahrgenommenen Gegenstand. Der Geist ist die Ursache aller Gefühle. Du hörst, fühlst, siehst, schmeckst und riechst nur durch den Geist. Der Geist bewegt den Körper. Zeit, Entfernung, Ort; Länge, Breite und Höhe; Schnelligkeit, Langsamkeit, groß und klein; zu viel oder zu wenig; schwarz oder rot - all diese Dinge entstehen nur im Geist.

Der Gedanke an Gegenstände führt zur Verhaftung. Der Verzicht auf Gedanken führt zur Befreiung. Dieses Universum ist nichts anderes als die Ausdehnung der Gedanken. Diese Welt ist wie eine große Show. Diese Show läuft nur durch den Geist weiter. Genauso wie die Jahreszeiten die Veränderungen in den Bäumen hervorrufen, so löst der Geist Unterschiede in der menschlichen Befindlichkeit aus. Es gibt so viele Geister wie es Menschen in der Welt gibt. Es ist schwierig zwei Menschen mit demselben Geist zu finden.

Der Geist spielt mit den Gegenständen. Er verursacht Täuschung. Durch das Spiel des Geistes erscheint die Nähe fern und die Ferne nah. Ein Kalpa scheint ein Moment zu sein und andersherum. Um dir diese Vorstellung zu verdeutlichen, werde ich dir nun eine interessante Geschichte erzählen. Oh Rama! Lausche mit verzückter Aufmerksamkeit!

Lavana, ein Nachkomme von König Harishchandra, regierte über das Land Uttar Pandava. Er war ein glorreicher und tugendhafter König. Einmal saß er in Gegenwart all seiner Minister und Offiziere auf dem Thron. Da erschien ein Siddha oder ein Magier. Er verbeugte sich vor dem König und rief aus: "Oh mein Herr! Gönne es dir, meine wunderbaren Großtaten zu vernehmen." Der Siddha wedelte mit seinem Pfauenfedernstrauß. Der König machte die folgenden Erfahrungen: Ein Bote des Königs von Sindhu betrat den Hof mit einem Pferd so wie das von Indra und sprach: "Oh Herr! Mein Meister bietet dir dieses Pferd als Geschenk."

Der Siddha bat den König, das Pferd zu besteigen und zu seinem Vergnügen zu reiten. Der König starrte auf das Pferd und verfiel für zwei Stunden in Trance. Anschließend sah man, wie sein steifer Körper sich entspannte. Etwas später fiel sein Körper zu Boden. Die Höflinge richteten den Körper auf. Dann gelangte der König wieder zu normalem Bewusstsein. Die Minister und Höflinge wurden sehr besorgt und befragten den König: "Was ist geschehen Ihre Majestät?"

Der König antwortete: "Der Siddha wedelte mit dem Pfauenfedernstrauß. Vor mir sah ich ein Pferd, das ich bestieg und in der heißen Sonne in die Wüste ritt. Meine Zunge war ausgetrocknet. Ich war sehr ermüdet. Dann erreichte ich einen wunderschönen Wald. Während ich ritt, umwickelte eine Schlingpflanze meinen Nacken und das Pferd lief weg. Ich schaukelte während der ganzen Nacht mit der Schlingpflanze um den Hals in der Luft hin und her. Ich zitterte vor lauter Kälte.

Als der Tag dämmerte, sah ich die Sonne. Ich durchtrennte die Schlingpflanze um meinen Hals. Dann nahm ich ein kastenloses Mädchen wahr, das Essen und Wasser in den Händen trug. Ich war sehr hungrig und bat sie um etwas zu essen. Sie gab mir nichts. Ich blieb eine lange Zeit dicht hinter ihr. Dann drehte sie sich zu mir um und sagte: "Ich bin Chandala seit Geburt. Wenn du mir versprichst, mich in meinem Ort vor meinen Eltern zu heiraten und mit mir dort zu leben, dann gebe ich dir sofort, was ich in der Hand halte." Ich willigte ein, sie zu heiraten. Dann gab sie mir die Hälfte des Essens. Ich aß es und trank das Getränk aus der Jambufrucht.

Dann führte sie mich zu ihrem Vater und bat um seine Einwilligung, mich zu heiraten. Sie brachte mich zu ihrer Bleibe. Der Vater des Mädchens tötete Affen, Krähen und Schweine, um deren Fleisch an Nervensträngen zu trocknen. Ein kleiner Schuppen wurde errichtet. Ich hatte meinen Platz auf einem großen Kochbananenblatt. Dann schaute mich meine schielende Schwiegermutter mit ihren blutunterlaufenen Augäpfel an und sagte: "Ist dies unser zukünftiger Schwiegersohn?"

Die Hochzeitsfeierlichkeiten begannen mit einem großen Brimborium. Mein Schwiegervater überreichte mir Kleider und andere Gegenstände. Der Palmwein Toddy und Fleisch wurden großzügig verteilt. Die Fleisch essenden Chadalas begannen, ihre Trommeln zu schlagen. Das Mädchen wurde mir zur Frau gegeben. Ich bekam den Namen Pushta. Die Hochzeitsfeier dauerte sieben Tage. Aus dieser Beziehung entstammte zuerst eine Tochter. Innerhalb dreier Jahre wurde wiederum ein schwarzen Junge geboren. Dann kam wieder eine Tochter zur Welt. Ich wurde ein alter Chandala mit einer großen Familie und lebte lange Zeit.

Kinder sind eine Quelle des Kummers. Das Unheil der Menschheit, das aus der Leidenschaft entsteht, nimmt die Gestalt eines Kindes an. Der Körper altert und wird aufgrund des Erhalts und der Sorgen um die Familie verbraucht. Ich sah mich der Qual von Hitze und Kälte in jenem trostlosen Wald ausgesetzt. Ich trug alte und verrissene Kleider. Ich bürdete mir Brennholz auf mein Haupt. Ich war den frostigen Winden ausgesetzt. Ich ernährte mich von Wurzeln. So verbrachte ich sechzig Jahre meines Lebens, als ob es so viele langewährende Kalpas gäbe. Dann kam eine schlimme Hungersnot. Viele verhungerten. Einige meiner Verwandten zogen weg.

Meine Frau und ich verließen dieses Land und marschierten in der heißen Sonne. Ich trug zwei Kinder auf meinen Schultern und das dritte auf meinem Kopf. Nachdem wir eine lange Strecke gingen, kam ich am Rande eines Waldes an. Wir alle rasteten ein wenig unter einem Palmyrabaum. Meine Frau verstarb aufgrund der langen Reise in der heißen Sonne. Pracheka, mein jüngerer Sohn, erhob sich vor mir und sagte unter Tränen: "Papa, ich habe Hunger, gib mir sofort Fleisch und etwas zu trinken, sonst werde ich sterben." Er wiederholte mit Tränen in den Augen, dass er vor Hunger stürbe.

Väterliche Liebe regte sich in mir. Mein Herz zog sich zusammen. Unfähig den Kummer zu ertragen, entschloss ich mich, meinem Leben ein Ende zu setzen, indem ich mich ins Feuer fallen ließe. Ich sammelte Holz, stapelte es auf und entzündete es. Als ich mich erhob, um ins Feuer zu springen, fiel ich vom Thron und erwachte zu den Klängen der Musikinstrumente und sah, wie ihr mich aufrichtete und die Worte rieft: "Jaya, jaya (der Sieg sei dein). Nun erkenne ich mich als König Lavana und nicht als Chandal. Jetzt verstehe ich, dass es der Siddha war, der mich so lange durch all dies eingebildete Ungemach geführt hatte."

Die Minister erkundigten sich nach den Vorfahren des Siddhas. In der Zwischenzeit fand man heraus, dass Sambrika, der Siddha, verschwunden war. Vasishtha erklärte dann: "Oh Rama! Dieser Siddha ist niemand anderes als die göttliche Maya. Diese Geschichte zeigt deutlich, dass das Universum nichts anderes als der Geist selbst ist. Parabrahman Selbst erscheint als der Geist. Und die Welt, alles, was du siehst, ist nur eine Manifestation von Chit. Die Zeit ist nur eine Spielart des Geistes. Im Traum erlebst du die Ereignisse eines Jahrhunderts in fünf Minuten. Ist der Geist konzentriert, dann wirkt eine Stunde wie fünf Minuten. Ohne Konzentration erscheinen zehn Minuten wie drei Stunden. Alle haben dies schon in dieser Welt erfahren. König Lavana erfuhr sechzig Jahre innerhalb zweier Stunden.

Dieses Universum ist eine Schöpfung des Geistes. Der Geist oder Maya ist der größte Spieler oder Zauberer. Der Geist oder Maya stellt den Siddha oder den Zauberer der obengenannten Geschichte dar. Der Geist ist Maya. Der Geist ist das Instrument der Maya. Die Erfahrungen des Königs Lavana stellen die erbärmliche Situation der Menschheit dar, die Sklave ihrer Wünsche, Sehnsüchte und dem Zustand der Welt ist. Diese trügerische Welt ist nur eine Abbild der unbegrenzten Macht oder des allmächtigen Herrn – alle Menschen gehen vollkommen verblendet durch diese Welt. Sie glauben an die Wirklichkeit des Unwirklichen. Das Wirkliche ist ihnen unwirklich. Genauso wie ein Baum sich durch seine Zweige und Äste ausdehnt, so dehnt der Geist sich durch den vielfältigen Erfindungsreichtum seiner Vorstellungskraft aus.

Wenn du die Sankalpas oder die Vorstellungen des Geistes zerstörst, wenn du den Geist vollkommen disziplinierst, wenn du den Geist allmählich durch die Unterscheidungskraft, Befragung, Leidenschaftslosigkeit und regelmäßige Meditation auf Atman unter deine Kontrolle bringst, dann wird dich Maya nicht überwältigen. Du erreichst Unsterblichkeit und genießt die ewige Wonne des Unendlichen.

Siddha im Jainismus

Flicka: Tirthankara-Statue in einem Jain-Tempel in Mumbai / Indien Copyright

Siddhas sind im Jainismus die befreiten Seelen die als zweites nach den Arihants verehrt wurden.

Die Tirthankaras und einfache Kewalis zerstören die übrigen vier Aghati Karmas am Ende ihres aktuellen Lebens. Wenn sie einmal das Nirvana erreichen, nennt man sie Siddhas. Sie sind völlig frei und erleuchtet. Sie werden frei vom Kreislauf der Geburt und des Todes. Sie besitzen weder einen Körper noch fühlen sie Schmerzen und Vergnügen, oder Freude und Kummer. Sie leben als reine Seele in einem ewigen glückseligen Zustand als Moksha bekannt. Die Qualitäten und Attribute von allen Siddhas sind gleich aber sie behalten ihre unverwechselbare Identität und Form.

Sowohl Arihants als auch die Siddhas werden im Jainismus betrachtet als Götter. Arihants sind ideale menschliche Wesen. Sie sind verpflichtet, den religiösen Glauben von Jain zu predigen zu den Individuen nach Erreichen des Kewal Gyan. Nach dem Tod werden sie zu Sidddhas. Alle Siddhas sind verfeinerte Seelen, die ewig leben in einem glückseligen Zustand von Moksha. Den Jainisten zufolge haben Siddhas acht spezifische Charakteristika oder Qualitäten.

Während des Namokar Mantras betet man zuerst zu den Arihants (Tirthankara) und dann zu den Siddhas. Die Siddhas sind perfekte Seelen und haben alles Karma (beides Ghati und Aghati) verbrannt. Sie sind daher im höchsten göttlichen Zustand. Die Arihants auf der anderen Seite haben nur vier Ghati Karmas verbrannt und befinden sich in einem niedrigeren (dreizehn Gunasthan) göttlichen Zustand. Nach Erreichen des Kewal Gyan (nach Verbrennen der vier Ghati Karmas) verwirklichen Arihants (Tirthnkaras) die vier Ordnungen des religiösen Glaubens der Jain. Sie predigen Doktrin, Ethik und Verhalten des Jainismus. Sie erklären den Weg des Nirvana und die Qualitäten der perfekten Seelen oder Siddhas. Ohne die Lehren der Arihants würde man Siddhas oder Nirvana nicht kennen. Deswegen betet man erst zu den Arihanats und dann zu den Siddhas.

Siehe auch

Literatur

  • Swami Sivananda: Stories from Yoga Vasishtha, The Divine Life Society Publication, 9. Auflage, Uttarakhand, 2009.
  • Dowson, John: A Classical Dictionary of Hindu Mythology and Religion – Geography, History and Religion; D.K.Printworld Ltd., New Delhi, India, 2005

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