Ardha Matsyendrasana

Aus Yogawiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Ardha Matsyendrasana: (Sanskrit: अर्धमत्स्येन्द्रासन ardhamatsyendrāsana n.) oder Drehsitz ist die 9. Asana der zwölf Grundstellungen im Hatha Yoga. Ardha Matsyendrasana ist eine Asana für die Flexibilität der Wirbelsäule und des Geistes.

Ardha Matsyendrasana

Übungsvideo - Drehsitz bzw. Ardha Matsyendrasana, mit einem Bein ausgestreckt

Praktische Anleitung (Auszug aus einer kompletten Yoga Anfängerstunde)

Drehsitz einer Yogastunde: Sukadev leitet dich an zum Drehsitz und zeigt dir, wie du Stellung aufbauen und üben kannst. Dieses ist ein Ausschnitt aus dem ersten Kursvideo des 10-wöchigen Anfängerkurses http://mein.yoga-vidya.de/yoga-anfaengerkurs-video.

Begleittext zum Übungsvideo - Drehsitz bzw. Ardha Matsyendrasana, mit einem Bein ausgestreckt

Um in die Stellung „Ardha Matsyenasana“, den Drehsitz zu kommen, setze dich auf deiner Yogamatte in den Langsitz. Setze dich dazu also erst auf und strecke dann beide Beine aus. Danach beugst du das rechte Knie und gibst den rechten Fuß links neben das linke Knie. Als nächstes gibst du den linken Arm um das rechte Knie. (Im Normalfall die Ellenbeuge um das Knie geben, wenn das geht - wenn das schwer für dich ist, kannst du auch die Hand um das Knie geben.) Gebe also entweder die Ellenbeuge oder die Hand um das Knie, gib dann die rechte Hand hinter dir auf den Boden, wenn dir das noch schwer fällt kannst du wiederum mit einem Kissen arbeiten, du kannst die Hand dann auf den Rücken geben.

Gerade wer eher eine lange Wirbelsäule hat, findet es angenehmer die Hand auf ein Kissen zu geben, die meisten können auch die Hand direkt auf den Boden geben. Jetzt achte dabei darauf, dass du die linke Hälfte des Brustkorbs nach vorne schiebst und die rechte Schulter nach hinten, beide Schultern sind etwa gleich hoch und entspannt. Achte auf die Entspannung beider Füße, beider Zehen und atme wiederum tief ein und aus, spüre die sanfte Massage der Bauchorgane während du ein und ausatmest. Während du die Bauchorgane spürst, passiert auch viel in der Wirbelsäule. Yogis sprechen auch davon, dass die Stellung den Energiekanal der Wirbelsäule aktiviert, verschiedene Chakras, Energiezentren sind in diesem Energiekanal. Dafür ist dieser Drehsitz besonders gut.

Komme langsam aus der Stellung, strecke das rechte Bein aus, beuge das linke Knie. Du gibst jetzt den linken Fuß rechts neben das rechte Knie. Gib die rechte Hand um das linke Knie, entweder mit der Ellenbeuge oder mit der Hand so um das Knie. So wie es für dich angenehmer ist, die meisten Schlankeren finden es angenehmer, mit der Ellenbeuge, und die etwas beleibteren geben die Hand um das Knie, aber das ist nur eine Faustregel, mach es so wie es für dich angenehmer ist.

Dann gib die linke Hand hinter dir auf den Boden, entweder auf den Boden direkt oder auf das Kissen. Wölbe die rechte Hälfte des Brustkorbs nach vorne und schiebe die linke Schulter nach hinten, halte beide Schultern gleich und entspannt, schaue nur leicht nach links, also nicht zu stark. Spüre die sanfte Massage der Bauchorgane, während du ein- und ausatmest, spüre die Drehung in der Wirbelsäule, vielleicht spürst du auch etwas im Punkt zwischen den Augenbrauen, bis Mitte der Stirn, halte die Augen dabei entspannt aber spüre in diesen Bereich. Yogis sagen, dort ist auch ein wichtiges Energiezentrum, welches auch als drittes Auge bezeichnet wird: Zentrum von Intuition und Kreativität. Komme langsam aus der Stellung und spüre nach.

Wirkungen von Ardha Matsyendrasana

Körperlich

Eine Gruppe im Drehsitz.

Durch die Drehung des Körper wird die Wirbelsäule seitlich flexibel, das sympathische Nervensystem wird gestärkt und die Rückenmuskeln werden massiert. Ardha Matsyendrasana heilt allgemein nervöse Leiden. Die Massage, welche die Bauchorgane erfahren, führt Gifte ab, die beim Verdauen entstehen. Die Asana reguliert die Sekretion der Adrenalindrüsen, der Leber und Bauchspeicheldrüse und wirkt günstig auf die Nieren.

Gedehnte Muskeln: Gluteus, Obliquus und Transversus Abdomini (schräge Bauchmuskeln), Latissimus (breite Rückenmuskeln), Lendenmuskeln. Pectoralis (Brustmuskeln).

Gestärkte Muskeln: Latissimus, Obliquus und Transversus Abdomini (schräge Bauchmuskeln), Lendenmuskeln (jeweils auf der anderen Seite als die gedehnten Muskeln).

Die Tendenz des Zusammenwachsens der Wirbel, was zu Entzündungen und Kalkablagerungen führen kann, wird entgegengewirkt.

Energetisch

Ardha Matsyendrasana ist eine der energetisch wichtigsten Übungen. Ardha Matsyendrasana aktiviert das Sonnengeflecht, öffnet die Sushumna (feinstoffliche Wirbelsäule).Angesprochene Chakras sind das Muladhara, das Ajna und das Sahasrara Chakra.

Geistig

Ardha Matsyendrasana wirkt streßabbauend, nervenstärkend, beruhigend und harmonisierend. Ardha Matsyendrasana gibt die Kraft, im inneren Gleichgewicht zu bleiben, auch wenn äußere Umstände sich ändern. Die innere Würde zu behalten, auch wenn man sich auf äußere Umstände anpaßt, seinen Idealen treu zu bleiben, auch wenn man auf andere Menschen eingeht und auf sie zugeht.

Swami Sivananda über Ardha Matsyendrasana

Drehsitz im Hatha Yoga

Ardha bedeutet halb oder zur Hälfte. Dies ist eine halbe Stellung. Die Asana hat ihren Namen vom Rishi bzw. dem Yogi Matsyendra übernommen, der als erster Körperhaltungen Schülern des Hatha Yoga unterrichtete. Von Matsyendra wird gesagt, dass er ein Schüler Sivas gewesen wäre. Einmal ging Siva weg auf eine einsame Insel. Dort lehrte er Parvati die Mysterien des Yoga. Es trug sich aber zu, dass ein Fisch der nahe der Küste war die Lehren Lord Sivas mithörte. Siva bekam das mit. Da sein Herz voll Gnade und Barmherzigkeit war, besprenkelte er diesen Yogi-Fisch mit Wasser. Sogleich, dank Sivas Gnade, wurde der Fisch zu einem Siddha Yogi mit göttlichem Körper. Dieser Yogi im Fischkörper wurde Matsyendra genannt.

In Paschimottanasana und Halasana wird die Wirbelsäule nach vorne gebeugt. Dhanurasana, Bhujangasana und Salabhasana sind die Gegenhaltungen hierzu und beugen die Wirbelsäule rückwärts. Das reicht nicht aus. Sie muss auch gedreht werden und von Seite zu Seite gedehnt werden. Nur so kann perfekte Beweglichkeit in der Wirbelsäule sichergestellt werden. Für diesen Zweck ist Matsyendrasana perfekt indem sie die Wirbelsäule zu den Seiten verdreht. Hatha Yogis beginnen mit dieser Haltung, wenn sie den Yogaschülern praktischen Unterricht geben.

Methode

Setze die linke Ferse in die Nähe des Anus und unter das männliche Geschlecht. Sie kann den Damm berühren. Erlaube der Ferse sich nicht von diesem Platz wegzubewegen. Das Perineum liegt zwischen Anus und den äußeren Geschlechtsorganen. Beuge das rechte Knie und den rechten Knöchel an den linken Oberschenkelansatz und halte den rechten Fuß ruhig auf dem Boden ganz nahe dem linken Hüftgelenk. Setze den linken Arm so, dass die linke Achselhöhle über dem vertikal gebeugten rechten Knie ist. Drücke jetzt das Knie ein wenig zurück, so dass es die Rückseite der Achselhöhle berührt. Umfasse das linke Knie mit der linken Handfläche. Während Du dann mit dem linken Schultergelenk leichten Druck ausübst, drehe Dich langsam extrem nach rechts so weit es Dir möglich ist. Dein Gesicht drehe auch so weit als möglich nach rechts. Bringe es in eine Linie mit der Schulter. Schwinge den rechten Arm hinter den Rücken. Fasse den linken Oberschenkel mit der rechten Hand. Verweile in der Stellung für 5 bis 15 Sekunden. Halte die Wirbelsäule ganz gerade und aufrecht. Beuge Dich nicht nach vorne. Ebenso kannst Du Dich nach links drehen. Das macht die Wirbelsäulendrehung komplett.

Nutzen

Diese Asana steigert den Appetit indem sie das Verdauungsfeuer anregt. Sie zerstört schreckliche Krankheiten. Sie erweckt die Kundalini und bewirkt einen stetigen freien Fluss im Chandranadi (sanskrit: chandra (m.)- Mond); nadi (f.)= Fluss/ Kanal) es wird gesagt, dass der Mond über der Gaumenwurzel seine körperliche Entsprechung hat. Aus ihm kommt der kühle lebensspendende Nektar Ambrosia, der durch das Mischen mit dem Verdauungsfeuer verbraucht wird. Aber diese Asana verhindert das.

Sie hält die Wirbelsäule beweglich und gibt den Bauchorganen eine hervorragende Massage. Hexenschuss und jedwede andere Form muskulär bedingten Rheumas der Rückenmuskeln kann so Heilung finden. Die Nervenendigungen der Wirbelsäule und das sympathische Nervensystem werden auf dies Weise angeregt. So wird ausreichend Blut bereitgestellt. Diese Asana unterstützt die Wirkung von Paschimottanasana.

Dieser Abschnitt stammt aus dem Buch "Yoga Asanas" von Swami Sivananda Divine Life Society, Sivananda Ashram

Warum soll man sich erst zur rechten Seite drehen?

Indem man sich bei dem halben Drehsitz erst zur rechten Seiten dreht, öffnet man dadurch den abwärts-laufenden Dickdarm auf der linken Körperseite. Durch die anschließende Gegenbewegung nach links, wird der fortlaufende D weiter aktiviert. So unterstützten man also auch noch die Tätigkeiten der Bauchorgane. Durch den Druck des aufgestellten Knies an den Bauch und die Tiefen Atembewegungen, gönnt man sich zusätzlich eine Bauchorganmassage.

Eine weitere Erklärung besagt, dass indem man sich zuerst nach rechts dreht, man sich der Vergangenheit zuwendet. Durch die anschließende Linksdrehung wendet man sich der Zukunft zu.

Wann sollte der Halbe Drehsitz nicht geübt werden?

  • Nicht geeignet bei Schwangerschaft
  • Nicht geeignet bei Ischiasproblemen oder Bandscheibenvorfall
  • Nicht geeignet bei Magengeschwür, Bruch oder Überfunktion der Schilddrüse

Wirkungen des Halben Drehsitzes

  • Nerven der Wirbelsäule werden angeregt
  • Rückenmuskeln werden beweglich
  • Hexenschuss kann gelindert werden
  • falls Wirbel schon beginnen zusammen zuwachsen kann dem entgegengewirkt werden
  • massiert Bauchorgane
  • Verdauungserkrankungen können gelindert werden
  • gut für die Nieren
  • gut für Adrenalindrüsen, Leber und Bauchspeicheldrüse

Wie eine Asana dein Leben verändern kann

Ein Artikel von Katyayani Ulbricht, aus dem Yoga Vidya Journal Nr.32 - Frühjahr 2016'

Ardha Matsyendrasana

Hatha Yoga ist der Yogaweg, der zunächst bei der grobstofflichsten Ebene unseres Seins ansetzt. Nämlich am physischen Körper mit seinen Muskeln, [Knochen]], den Organen und der Atmung. Über die Atmung und das Spüren entsteht unmittelbar jedoch die Verbindung zu den feinstofflicheren Ebenen. So können wir im Hatha Yoga körperliche, geistig-emotionale und energetische Wirkungen spüren und bewusst hervorrufen. Wer regelmäßig Hatha Yoga praktiziert, weiß, dass sich allmählich oder manchmal auch ganz plötzlich gewohnte und alt eingeprägte Gedanken- und Verhaltensmuster ändern.

So geschieht Reinigung auf allen Ebenen, vieles wird klarer, verständlicher und damit annehmbarer und aktiv veränderbar. Unsere Lebensweise wandelt sich, richtet sich zunehmend mehr auf die Erforschung der eigenen Natur, den Wunsch mit ihr in Einklang zu kommen und ein höheres Bewusstsein aus. Man kann auch sagen, dass all dies grobstoffliche und subtilere Formen der eigentlichen spirituellen Wirkung sind. Also etwas, was uns der Selbstverwirklichung, dem Göttlichen näherbringt oder anders gesagt, uns unser wahres Selbst erkennen lässt.

Ein besonders schönes Beispiel dafür ist Ardha Matsyendrasana – der Drehsitz. Hier sitzen wir fest und stabil auf der Erde. Ein Fuß und je nach Haltung auch eine Hand berühren den Boden, bilden ein Bhur-Mudra (Bhur-Loka = die Erdebene). Mit beiden Sitzhöckern sitzen wir ausbalanciert. Dies symbolisiert die Verankerung in der dualen Welt, die notwendig ist, um unseren Aufgaben, unserem Swadharma, ganz praktisch gerecht werden zu können und somit wichtige Erfahrungen zu machen, zu lernen. Es bildet auch unser Fundament, wie die Bodenplatte eines Hauses, auf der wir Stockwerk für Stockwerk aufbauen. Hier sitzen Urvertrauen und die Kraft der Stabilität

Richte dich innerlich und äußerlich auf

Nur so kann Aufrichtung entstehen. Wir richten die Wirbelsäule auf und machen uns sozusagen auf in die richtige Richtung. Der Weg geht vom Grobstofflichen (Materiellen) zum Feinstofflichen (Spirituellen) hin. Das bedeutet auch unsere Aufrichtigkeit zu uns selbst, würdevoll und mit Wertschätzung begegnen wir uns selbst, stehen zu unseren persönlichen Prinzipien. Dabei sind wir aber nicht starr, sondern wenden uns anderen Seiten, anderen Wesen, anderen Ansichten zu, halten den Geist flexibel.

Uns selbst treu, sind wir anderen zugeneigt und zugewandt. Dabei öffnen wir unser Herz, der Brustraum ist gedehnt. Wir sind offen, Anderes und Andere anzunehmen. Über diese Erfahrung kommen wir in die Verbindung mit allen. Die Drehung der Wirbelsäule können wir auch als nach sich oben schraubende Spirale wahrnehmen. Dies ist ein Symbol dafür, dass es in der Selbstentwicklung in der Regel nicht steil nach oben geht, sondern der Weg sich auch windet. Jedoch egal wie viele Windungen (Anstrengungen, vermeintliche Umwege) auch kommen mögen, bleiben wir aufrichtig bei unserem Ziel und somit bei der (Aus-) Richtung nach oben.

Richte dich neu aus

Die Drehung der Wirbelsäule, die Herzöffnung und die Drehung der Halswirbelsäule (als Synonym für das in den Raum/Äther gehen – wieder ein verbindendes und sich ausdehnendes Element) bedingen und durchdringen sich dabei gegenseitig. Über die Windungen unseres Lebens machen wir Erfahrungen und kommen in Kontakt mit anderen. Wir werden so berührt und berühren andere. Verbundenheitsgefühl entsteht. Über die Verbindungen dehnen wir uns aus, nehmen unseren Raum ein, tauschen uns mit anderen aus. Windungen sind auch (Ver-)wicklungen, die wir nach und nach entwickeln, indem wir uns öffnen. Quasi wickeln wir die grobstofflichen Hüllen ab wie Geschenkpapier und halten dann vollkommen entwickelt einen Schatz in der Hand. Dieser Schatz ist die reine Wahrheit, unser wahres Selbst. Über diese Erkenntnis besteht die Chance für eine noch tiefere Transformation zum Höchsten, wir richten unser Bewusstsein auf das Höchste aus, zum Scheitel und weit darüber hinaus. Wir erfahren Einheit. Einheit aller Ebenen in uns und um uns herum.

Über die Autorin

Katyayani Ulbricht - sehr erfahrene Yogalehrerin und Yoga Vidya Acharya. Mit viel Fachkompetenz, Einfühlungsvermögen und einer besonderen Stimme und Ausdrucksweise führt sie dich durch deine Yogapraxis. Bekannt ist sie auch durch die Herzen berührenden Satsangs, Meditationen und Mantra- Yogastunden.

Anfängeryogastunde als mp3 mit Erklärung Ardha Matsyendrasana

Weitere Informationen zum Drehsitz bzw. Ardha Matsyendrasana

Für weiteres Wissenswertes rund um den Drehsitz bzw. Ardha Matsyendrasana klicke hier. Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl anderer Asanas, die deinen Übungsplan bereichern können. Eine Übersicht findest du hier.

Siehe auch

Literatur

Weblinks

Seminare

Yogalehrerausbildung 4 Wochen Intensiv

17. Mär 2017 - 26. Mär 2017 - Yogalehrer Ausbildung Intensivkurs Woche 4
Du möchtest auch Fortgeschrittene in Yoga unterrichten? In Woche 4 der Yogalehrer Ausbildung kannst du als angehender Yogalehrer auch lernen, wie man Meditationen anleitet und Hatha Yoga variiert.…
Vani Devi Beldzik,Sivanandadas Elgeti,Adinath Zöller,
26. Mär 2017 - 31. Mär 2017 - Yogalehrer Ausbildung Intensivkurs Woche 1
Hier lernst du die Grundlagen, wie man als Yogalehrer Menschen in Yoga und Meditation unterrichtet. Woche 1 der 4-wöchigen Yogalehrer Ausbildung. Hier kannst du dann buchen, wenn du die Yogalehrer…
Rama Schwab,Jeannine Hofmeister,Amrita Kabisch,

Mantras und Musik

17. Mär 2017 - 19. Mär 2017 - Harmonium Lernseminar
Lerne Harmonium zu spielen! Wenn vorhanden, bitte eigenes Harmonium mitbringen. Keine Vorkenntnisse nötig.
Devadas Mark Janku,
19. Mär 2017 - 24. Mär 2017 - Asana-Intensiv - Variationen zur Yoga Vidya Reihe
Täglich zwei lange Yogastunden, u.a. bereichert mit Harmonium und inspirierenden Texten.In diesen Tagen kommst du wieder zu dir, du lädst dich auf und bereicherst deine Yogapraxis oder deinen Yog…