Gefühl

Aus Yogawiki

Gefühle sind Emotionen, Energien die unseren Geist beschäftigen. Laut C.G. Jung stellt das Fühlen eine der vier psychologischen Grundfunktionen dar. Gefühle stehen in Wechselbeziehung zu unserer internen und externen Umgebung. Wenn wir unsere Gefühle besser verstehen und sie uns immer wieder bewusst machen können wir besser mit ihnen und unseren Mitmenschen umgehen.

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Dr. Nalini Sahay

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Dr. Nalini Sahay ist Yoga Meisterin (Acharya) und Doktor der Psychologie. Sie verbindet so tiefes klassisches Yoga Wissen mit dem Wissen von westlicher Psychologie und Medizin. Sie lernte die Energietechniken in intensiven Kursen in der Tradition von Swami Sivananda und Swami Satyananda. In ihrer Arbeit mit therapeutischem Yoga in Schulen und Krankenhäusern sowie in Sozialarbeit mit Aidskranken und Suchtkranken lernte sie, diese Techniken so zu modifizieren, dass sie jeder ohne Schwierigkeiten umsetzen kann. Dr.Nalini Sahay hat selbst eine große Ausstrahlung und begeistert durch ihre klaren Anweisungen, ihren praktischen Idealismus und einfühlsame Begeisterung.

Wenn wir unsere Gefühle besser verstehen und sie uns immer wieder bewusst machen können wir besser mit ihnen und denen unserer Mitmenschen umgehen

ein Artikel zum Vortrag von Dr. Nalini Sahay, mit freundlicher Genehmigung, über den Umgang mit Gefühlen am 14. März 2013

Am 14. März 2013 war die rennomierte Yogameisterin und Doktorin der Psychologie, Dr. Nalini Sahay zu Gast bei Yoga Vidya und hielt einen Vortrag über den Umgang mit Gefühlen

Was sind Gefühle?

Ein besseres Verständnis unserer Gefühle ist ausgesprochen wichtig. Dazu müssen wir sie jedoch erst einmal erkennen. Gefühle sind Emotionen, Energien die unseren Geist beschäftigen. Ein Gefühl taucht auf, sendet eine Nachricht an unser Gehirn, darauf folgt eine Antwort/Reaktion. Gefühle sind wertfrei, sie sind weder positiv noch negativ. Manchmal haben wir das Gefühl dass etwas nicht stimmt. Warum ist das so? Dieses Gefühl betrübt uns, zieht uns herunter. Gedanken lösen Gefühle aus, durch sie wiederum entstehen Emotionen. Durch Pratyahara können wir letztendlich unsere Gedanken und somit Gefühle kontrollieren, da wir uns dabei (durch den Rückzug der Sinne) von den Emotionen zurückziehen. Auch wenn dies ein wichtiger Prozess ist, liegt der Schwerpunkt heute auf den Gefühlen an sich.

Gefühle entstehen in der Kindheit

Die Auseinandersetzung mit unseren eigenen Gefühlen ist außerordentlich wichtig. Sie stellen eine starke Verbindung zu unserer Umwelt her. Gefühle und Gedanken sind in uns allen schon seit unserer Kindheit enthalten. Sie sind in uns gespeichert. Sie beeinflussen vehement unser Urteilsvermögen. Stell dir vor dein Vater oder deine Mutter sagt zu dir „Du bist dumm“ oder „Du bist rücksichtslos“. Gedanken wie diese prägen sich in unser Gedächtnis ein und können uns manchmal ein ganzes Leben lang beeinflussen. Ähnliche Kritik veranlasst eine Verstärkung und Ausdehnung des Gefühls. So wird aus Ärger irgendwann Zorn. Der Zorn wirkt sich dann auf alle unsere Beziehungen aus – auf unsere Beziehung zu unseren Eltern, Partner, Kindern, die Arbeit, auf unsere Beziehung zu Gott.

Müssen wir die Gefühlslasten aus unserer Kindheit weiter mit uns herum tragen? Die Antwort lautet Nein. Wie kann uns das gelingen? Zunächst ist es notwendig zu verstehen, dass alle Menschen um uns herum betroffen sind. Außerdem müssen wir uns die hintergründigen Mechanismen anschauen - sie beginnen nämlich in unserer Kindheit. Wenn ich von Zorn erfüllt bin, wen strafe ich dabei? Ich strafe doch nur mich selber. Zorn verringert unser Selbstwertgefühl und beeinträchtigt unsere Gesundheit. Beispielsweise sind Anorexie, Bulimie und Fettleibigkeit an ein geringes Selbstwertgefühl gekoppelt.

Bei uns selber beginnen – das Vergangene als Vergangenheit akzeptieren

Wir müssen also erst in uns selber hinein schauen, wir müssen zu der Überzeugung gelangen „Ich bin nicht dumm etc.“. Außerdem müssen wir lernen uns von diesen negativen Gedankenmustern (Vrittis) zu verabschieden, sie los zu lassen. Das ist natürlich schwierig. Nehmen wir von nun an einfach an, dass sie vergangen sind. Sie existieren nicht mehr. Das wirkt sich sofort positiv auf unsere Beziehungen auf. Von nun an kümmern wir uns darum dass sie funktioniert und wir werden frei von Angst. Wenn die Beziehung nicht funktionieren sollte, sind wir dazu in der Lage sie zu verlassen, weil sie nicht funktionierte und nicht aufgrund eines Gedankens (wie zum Beispiel „Ich bin dumm“).

Wie können wir Gefühle loslassen?

Vergangenheit Loslassen, an uns selbst glauben

Ist es wirklich so schwierig loszulassen? Loslassen ist einfach, wenn wir von uns selber überzeugt sind und an uns glauben. Dazu müssen wir uns vergegenwärtigen, dass das Geschehene Vergangenheit ist. Dann müssen wir an uns selber glauben – dass wir das Richtige tun und dass wir dazu in der Lage sind zwischen Positivem und Negativem zu unterscheiden.

Viveka/Unterscheidunskraft stärken durch Selbstvertrauen

Was bedeutet positiv und negativ? Hierbei handelt es sich nicht um falsch oder richtig. Vielmehr geht es um das Verständnis dass ein negativer Gedanke zu einer negativen Reaktion führt. Angenommen du bildest dir ein dass du keine Zeit hast (Gedanke). Dies führt zu einer negativen Reaktion (Ärger). Dieser Ärger nimmt nun Einfluss auf dein gesamtes Tun. Zum Beispiel schläfst du schlechter und dadurch sinkt deine Leistungsfähigkeit auf der Arbeit. Der Ärger breitet sich in dir aus, aber auch in deinem Umfeld, was wiederum auf dich zurückfällt. So sagt vielleicht jemand zu dir „ich habe keine Zeit und das macht mich traurig“ und dann sagst du dir, ich bin auch traurig, obwohl du wütend bist. Es entsteht also eine Negativspirale, alles was mit diesem Muster in Resonanz geht wird angezogen. Jegliches kann die Ursache sein. Aus diesem Grund wissen wir nicht mehr was der andere fühlt. Wir denken nicht mehr, wir verhalten uns wie Schafe. Jeder sollte sich als Beispiel einmal den Film „Shaun das Schaf“ ansehen. Durch den unbewussten Gefühlskontakt mit unserem Umfeld entstehen also Verankerungen von negativen Glaubenssätzen.

Unwissenheit (Avidya) hat einen maßgeblichen Einfluss auf unsere Beziehungen. Nehmen als Beispiel unsere Arbeit. Wir haben sie uns ausgesucht, sind willentlich hier, um unseren inneren Kern zu finden. Das wird schnell in Anbetracht der manchmal nicht ausbleibenden negativen Gefühle vergessen. Ohne ihre Bewusstwerdung kann ich mich nicht von ihnen befreien und die negativen Gefühle verstärken sie sich nur und häufen sich an.

Warum haben wir wenig Zeit? Warum ist das so? Was mache ich falsch? Wie kann ich mich daraus befreien? Wir häufen sie an, weil uns diese Traurigkeit/ dieser Ärger verletzt. Als anderes Beispiel: Ein Freund beschwert sich bei mir über mein eigenes Zeitmanagement. Er zeigt Empathie. Mit Empathie ist hier der Versuch des anderen meine Sicht zu verstehen gemeint. Nehmen wir also an mein Freund möchte verstehen, warum ich mich über meine fehlende Zeit ärgere. Doch wie kann ich mich von diesem Gefühl des Ärgers befreien? Das ist einfacher gesagt als getan.

In ihrer langjährigen Arbeitserfahrung, hat Dr. Nahini Sahay gelernt Dinge weniger kompliziert zu machen: Wir müssen tun was wir können, damit wir ein positives Selbstbild haben, ins in unserer eigenen Haut wohl fühlen. Zum Beispiel: Wie fühlst du dich wenn du etwas Schlechtes sagst? Natürlich nicht gut. Dr. Sahay erzählt davon wie ihr Guru Swami Satyananda sich bei seiner Mönchwerdung vornahm nicht mehr zu kritisieren. Anfangs fiel es ihm sehr schwer, dann aber leicht weil er nie mehr einen Temperamentausbruch hatte. Leicht erweist sich diese Übung mit Menschen die uns nahe stehen aber besonders schwer fällt sie uns mit den Menschen die uns am Nächsten sind. Insbesondere sie sind es jedoch, die uns dabei helfen können aus unserer Negativität heraus zu kommen. Wenn uns das gelingt, sind wir dazu in der Lage auch unsere Gedanken zu kontrollieren, wie es bereits zu Beginn erwähnt wurde.

Alle Gedanken unserer Vergangenheit bleiben im Geist bestehen. Der Trick ist sie nicht hervor zu holen. Ein Engel zu werden ist nicht das Ziel. Wir haben schon viel erreicht, wenn wir ein wenig mehr Bewusstheit erlangen. Um eine Überwältigung durch die eigenen Gedanken zu verhindern, sind zwei Dinge von großer Bedeutung: 1. mit sich selbst verbunden sein. 2. den inneren Kern stärken und stabilisieren. Wenn uns das gelingt, fühlen wir uns mit jedem verbunden und wir sind dazu in der Lage viel in Beziehungen zu geben und zu bekommen.

Wie kann ich zu meiner inneren Mitte finden?

Um unsere innere Mitte zu finden müssen wir in uns hineinspüren und herausfinden in welchen Situationen wir sensibel reagieren. Mögliche Situationen können sein:

  1. jemand ist gemein zu mir oder
  2. fordert ständig
  3. macht sich über mich lustig
  4. kritisiert mich ohne Grund, macht mich nervös
  5. meine Kinder weinen oder jemand ist traurig und weint
  6. Ignoranz
  7. oder auch Freude, Liebe empfinden wenn wir von etwas berührt sind
  8. bei Unstimmigkeiten
  9. bei Ablehnung
  10. wenn jemand mich nicht verstehen möchte
  11. oder lügt
  12. Gewalt ausstrahlt
  13. sich respektlos verhält

Bewusstwerdung und Akzeptanz

Jetzt können wir uns fragen, ob diese Dinge manchmal nicht auch auf uns selber zutreffen. Ist es immer gut gemein zu anderen zu sein? Sind wir immer respektvoll den anderen gegenüber und so weiter? Jeder hat also Grenzen. Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass wenn wir uns verletzt fühlen es uns weniger ausmacht jemand anderen zu verletzten. Sind wir uns darüber im Klaren, dass wenn wir eine Grenze überschreiten jemanden verletzen? Wir sind also nicht perfekt. Wenn wir uns aber dessen bewusst sind uns nicht verletzt zu fühlen, wenn jemand gemein zu uns ist, weil es nicht wahr ist, dann kann es uns auch nicht erschüttern.

Hierzu eine Geschichte über Buddha. Als er mit der Verbreitung seines Wissens begann, kam ein sehr zorniger Mann zu ihm. Buddha sagte er solle sehr nett und sanft mit anderen umgehen und ihnen Gaben bereiten. Der Mann reagierte äußerst gemein. Buddha sagte jedoch nichts. Sein Schüler wandte sich an ihn: „Dieser Mann hat dir doch alle Gemeinheiten an den Kopf geworfen“. Daraufhin entgegnete Buddha: „Ich akzeptiere sie nicht“. Wir müssen es also akzeptieren wenn jemand gemein zu uns ist, denn es stimmt nicht und deswegen brauchen wir auch nicht gemein zu anderen sein.

Erkennen, Loslösen und Annehmen

Ist eine bewusste Umsetzung schwierig? Mehr Bewusstheit zu haben heißt nicht ein Engel zu sein, das ist auch nicht das Ziel - es geht nämlich um die Übung der Bewusstwerdung an sich (an uns selbst). Auch wenn Dr. Sahay in ihre 40 jährigen Lehrehrfahrung eine Zunahme der Gemeinheit der Menschen im Laufe der Zeit beobachtet hat, hat sie eine einfache Lösung dafür gefunden: Akzeptanz. Diese Person ist gemein zu mir – das ist okay. Er/sie ist wohl mit dem falschen Fuß aufgestanden, hat wohl einen schlechten Tag. Er/sie ist nicht gemein zu mir, er/sie ist einfach frustriert. Wenn du es auf diese Weise betrachtest, können wir mit allen Situationen umgehen. Nochmals, es geht nicht darum ein Engel zu werden, es geht um die Übung dieser Schritte des Erkennens, Loslösens und Annehmens. Ist es der Mühe Wert? Wenn wir nur schon 60% erreichen, ist es schon gut genug.

Nicht nur Zusehen auch Handeln ist manchmal wichtig

Alle Dinge können wir jedoch auch nicht einfach so hinnehmen. Als Beispiel erzählt Dr. Sahay davon wie sie am Vortag in der Öffentlichkeit einen Vater sah wie er dabei war sein Baby schüttelte, es war noch winzig klein. In dieser Situation wäre es also angebracht zu handeln, zumindest auf ihn zu zu gehen und mit ihm zu sprechen anstatt einfach nur zu gucken und weiter zu gehen.

Selbstwertgefühl

Sensibel reagieren wir oft auf Unstimmigkeiten und Geschehnis, die unser Selbstwertgefühl betreffen. Zum Thema Selbstwertgefühl betrachten wir einmal folgendes Beispiel: jemand macht einen Witz über uns. Ist unser Selbstwertgefühl denn so niedrig dass wir den Witz nicht annehmen können? Wir fühlen uns doch schließlich nur verletzt wenn wir nicht mitlachen können. Wenn wir auch über diesen Witz lachen können, betrifft es uns auch nicht, wir fühlen uns nicht verletzt, weil wir uns auch nicht zu ernst nehmen. Wir können uns von dem Gesagten distanzieren, wir lachen darüber, weil wir es nicht ernst nehmen oder wie Buddha sagte, es nicht akzeptieren. Wir können nur nicht darüber lachen wenn wir glauben dass der Inhalt des Witzes tatsächlich wahr ist.

Wenn du dich jedoch von dem Witz getroffen fühlst und dir nicht zum Lachen zu Mute ist, brauchst du auch nicht zu lachen. Du solltest dich nicht zum Lachen zwingen, wenn es nicht deinen Gefühlen entspricht. Du solltest jedoch in der Lage sein deine Gefühle zu äußern, indem du beispielsweise sagst „es tut mir leid, ich bin nicht dazu in der Lage über diesen Witz zu lachen“. Denn dann sprichst du über dich selber, die Unstimmigkeit wird aufgelöst. So kommst du zur Hauptursache des Problems.

Alle aufgeführten (Gefühls-) Beispiele führen uns zur Mitte, dem inneren Kern. Bei einem starken inneren Kern können wir uns ausdrücken ohne andere Leute zu verletzen. Gemein sind wir meistens aufgrund unserer eigenen Unsicherheit.

Gehen wir schließlich noch auf ein weiteres Gefühlsbeispiel ein. Oft manifestiert sich in uns das Gefühl des Nichtgeliebtwerdens, beziehungsweise der Ablehnung. „Die Person liebt mich nicht also liebe ich mich auch nicht“. Dies ist ein Gedanke, der sich zwar in uns verstärkt, er ist aber nicht wahr. Die Wahrheit lautet: „Ich bin stark“, „ich bin traurig“, „all diese Dinge passieren mir aber sie sind nicht wahr“. Die Ablehnung ist ein starkes und sehr schmerzhaftes Gefühl, da sie uns in jeder Beziehung widerfahren kann. Der Umgang mit ihr ist besonders schwierig, da jede neue Ablehnung das Gefühl des Nichtgeliebtwerdens verstärkt (dies gilt aber auch für alle anderen Gefühle). Jeder von uns hat es bestimmt schon einmal erlebt wie eine schlechte Beziehung alles in unserem Leben beeinflusst hat. Um uns nicht von der Ablehnung täuschen zu lassen, ist es ganz wichtig zentriert zu bleiben.

Zentrierung/Erdung

Zentrierung oder Erdung erfahren wir, wenn wir uns selber schätzen, an Buddhas Worte denken (ich akzeptiere es nicht), dass all diese Geschehnisse nicht wahr sind und uns bewusst bemühen. Wir müssen diese Bewusstheit entwickeln, uns für andere Menschen sensibilisieren, uns um andere sorgen, großzügig sein, geben. Bedeutet das, dass wir dadurch Engel werden? Es ist schon so, wenn wir großzügig sind, wenn wir geben, großzügig beten, andere umsorgen, werden wir auch viel zurück bekommen.

Das Shri Yantra als Hilfe zur inneren Einkehr

Das Shri Yantra ist ein sehr mächtiges Bild – wenn wir es betrachten oder gar zeichnen werden wir eine große innere Einkehr erfahren und uns geerdet fühlen. Es ist besonders wirkungsvoll wenn man beginnt es malt und an einem Freitag beginnt. Man muss dafür jedoch hoch konzentriert sein, es kann also gut sein dass wir 2-3 Anläufe brauchen um es fertig zu stellen. Ganz im Zentrum des Shri Yantras befindet sich ein Punkt, Bindhu genannt. Er symbolisiert die Verschmelzung zwischen Prakriti und Purusha (der mütterlichen Natur mit Shiva). Er repräsentiert auch unsere innere Energie. Laut Aussage des Heiligen Agasthiya befindet sich der Bindhu im Sahasrara Chakra und diese Verschmelzung von Männlichem und Weiblichem setzt sich in unserem Organismus fort.

In ihrer eigenen Tätigkeit fordert Dr. Sahay ihre Studenten regelmäßig dazu auf das Shri Yantra zu malen und damit zu arbeiten. Während des Malens sind nämlich die rechte und die linke Seite unseres Gehirns aktiv. Das Shri Yantra hilft uns bei der Erdung, der Entwicklung von Energie und es lässt alle Traurigkeit verschwinden. Es ist eines der mächtigsten Yantras. Wenn du mit dem Malen beginnst wirst du dich sehr ruhig fühlen. Wenn du traurig bist wirst du feststellen dass dir das Malen große Schwierigkeit bereitet und du wirst mehrere Anläufe für die Fertigstellung benötigen. Wenn du es aber fertig gestellt hast, wirst du die Fülle eines inneren Friedens spüren, viele Zweifel werden aus deinem Geist verschwunden sein.


Siehe auch

Literatur

Weblinks

Seminare

Multimedia

innere Ruhe und Kraft durch Wechselatmung

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