Maricha

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1. Maricha (Sanskrit: मरिच marica u. मरीच marīca m. u. n.) eine Heil- und Gewürzpflanze aus der Familie der Pfeffergewächse (Piperaceae): Pfeffer, Schwarzer Pfeffer (Piper nigrum); Pfefferkorn; Majoran (Maruva); Strychnos potatorum (Kataka); ein wohlriechender Stoff (Kakkolaka).

Ereignisse im Wald von Panchavati

2. Maricha (Sanskrit: मारीच mārīca m. u. n.) ein königlicher Elefant; Kubeben-Pfeffer (Kakkola); eine Ansammlung von Pfefferstauden (n.); Name eines Dämons (Rakshasa), des Onkels von Rāvaṇa, der die Gestalt einer Antilope annahm, um Rāma von Sītā wegzulocken, und der von Rāma getötet wurde.


Rama und Laksmana stellen sich den Dämonen Maricha und Subahu.

Maricha im Ramayana

In dem hinduistischen Epos Ramayana ist Maricha ein Dämon, der von Rama getötet wurde. Er ist ein Onkel von Ravana. Mit seiner Unterstützung konnte Ravana Sita entführen. Maricha, sein Bruder Subahu und seine Mutter Tataka waren durch einen Fluch zu Dämonen geworden. Maricha verbrachte seine Zeit damit, Weise zu drangsalieren. In seinem früheren Leben war Maricha Bediensteter von Jaya-Vijaya. Dieser war Torwächter von Vaikuntha, dem Himmelreich Vishnus. Eines Tages fiel er in Ungnade und wurde von Vishnu verwünscht, auf der Erde als Dämon geboren zu werden. Rama wird ihn töten, dadurch wird der Fluch aufgelöst, und er kann wieder nach Vaikuntha zurückkehren.

Herkunft

Maricha war der Sohn des Dämonen Sumali und der Yaksha Prinzessin Tataka. Tataka war die Tochter von König Suketu, dem sie aufgrund seiner Bitte an Brahma nach einem Kind geboren wurde. Marichas jüngerer Bruder hieß Subahu. Die Brüder waren von gutem Charakter. Sie wurden in Magie unterrichtet.

Einst griff Sumali den Ashram des Weisen Agastya an. Mit seiner Yogakraft verbrannte dieser Sumali. Als Tataka davon erfuhr, griff sie mit ihren Söhnen Agastya an, um den Tod Sumalis zu rächen. Der Weise verwünschte die drei zu Dämonen. Sie machten sich auf in die Unterwelt, um vom dortigen Anführer, Hilfe zu erbitten. Er ging mit ihnen zu Ravana, dem Dämonenkönig von Lanka. Ravana half den Dreien die Staaten Malaja und Karusha zu besetzen. Die Staaten lagen am Sarayu Fluss nahe dem Zusammenfluss mit dem Ganges. Die Drei zerstörten die Staaten und verwandelten sie in dichten Wald, den Tatakawald. Götter, Dämonen und Menschen, sogar die Sonne und die Wolken trauten sich nicht in die Nähe des Tatakawaldes. Maricha und Subahu drangsalierten die Weisen der Region und zerstörten deren Feueropfer, indem sie es Blut und Fleisch regnen ließen.

Rama bei Vishvamitras Feueropfer

Der Weise Vishvamitra lebte mit seinen Schülern in der Nähe des Tarakawaldes. Er konnte die Störungen durch Tataka und ihren Söhnen nicht länger ertragen und wandte sich an Dasharatha, den König von Ayodhya. Dasharatha sandte seine Söhne Rama und Lakshmana, um die Opfer des Weisen zu schützen. Als Vishvamitra und die beiden Prinzen durch den Tatakawald gingen, griff Tataka an. Rama und Lakshmana töteten sie. Vishvamitra begann sein sechs Tage dauerndes Opfer, das die Prinzen bewachten.

Während der ersten fünf Tage blieb alles ruhig, doch am sechsten Tag griffen Maricha und sein Bruder Subahu zusammen mit einer Horde Dämonen an und versuchten das Opfer zu zerstören, indem sie es Blut und Fleisch regnen ließen. Rama schoss seine Pfeile auf Maricha, er wurde in die Brust getroffen und weit auf das Meer hinausgeschleudert. Auch Subahu und die anderen Dämonen wurden getötet. Das Opfer konnte erfolgreich zu Ende geführt werden.

Rama im Dandakawald

Rama, Lakshmana und Sita waren für 14 Jahre ins Exil geschickt worden. Ramas Stiefmutter, Kaikeyi, hatte König Dasharatha dazu gezwungen. Sie zogen durch den Dandakawald, der südlich von Ayodhya lag und bauten sich an den Ufern des Godavari Flusses einen Ashram.

Wenn Maricha sich mit Ravana unterhält, erinnert er sich an eine Geschichte, die keine einzelne Begebenheit im Ramayana darzustellen scheint. Maricha kam zurück in den Dandakawald und verkleidete sich in ein Ungeheuer mit flammender Zunge und zwei scharfen Hörnern. Begleitet wurde er von zwei Dämonen in Gestalt von Tieren. Sie aßen Menschenfleisch, reisten zu Pilgerstätten und drangsalierten die Asketen, töteten sie und tranken ihr Blut. Eines Tages sah Maricha Rama, Lakshmana und Sita. Er erinnerte sich an seine letzte Begegnung und griff Rama wieder an, zusammen mit seinen dämonischen Begleitern. Rama schoss drei Pfeile, tötete Marichas Gefolge doch ein Pfeil verfehlte sein Ziel, Maricha blieb unverletzt und konnte fliehen. Maricha wurde in einen Heiligen verwandelt, lebte als Asket und gründete einen Ashram. Er fürchtete Rama sein Leben lang.

Das goldenen Reh und Sita

Eines Tages machte Surpanakha, die Schwester von Ravana, Rama einen Heiratsantrag. Rama lehnte ab und schickte sie zu Lakshmana, der ebenfalls ablehnte. Verärgert griff Surpanakha Sita an, Lakshmana nahm sein Schwert und schlug ihr die Nase ab. Surpanakha ging zu ihrem Bruder Khara, der sieben Dämonenarmeen zu Rama schickte, sie wurden besiegt. Dann griff Khara persönlich mit 14.000 Soldaten an, doch auch diese wurden bis auf einen, Akampana, getötet. Akampana und Surpanakha flohen nach Lanka. Sie erzählte Ravana von Sita und beschrieben sie als würdige Ehefrau für ihn, er solle sie entführen und heiraten.

Ravana überlegte, was als nächstes zu tun sei. Er flog in seinem fliegenden Wagen zu seinem Onkel Maricha. Maricha lebte in einer abgelegenen Einsiedelei an der Küste. Ravana informierte Maricha über den Tod von Khara und dessen Armee und vom Vorschlag Surpanakhas. Er bat Maricha, sich in ein goldenes Reh zu verwandeln und in der Nähe von Ramas Wohnort zu grasen. Wenn Sita das Reh sieht, wird sie sicher Rama und Lakshmana bitten, es für sie zu fangen. Sobald Sita allein ist, werde Ravana sie entführen. Rama zu töten, wäre für Ravana ein Leichtes. Maricha, der Ramas Stärke bereits erfahren hatte, erschrak zutiefst über diesen Plan. Er versuchte Ravana umzustimmen, erzählte ihm von der Rechtschaffenheit Ramas und von dessen Mut und von den möglichen Konsequenzen für Ravana, Lanka und die Gesellschaft der Dämonen. Zum Beweis erzählte er von seinen Begegnungen mit Rama.

Ravana allerdings interessierten Marichas Worte keineswegs. Im Gegenteil, er war aufgebracht, da Maricha Rama pries und seinen Mut in Frage stellte. Ravana stellte klar, dass er Sita entführen werde, mit oder ohne Hilfe Marichas. Er erklärte den Plan nochmals und versprach Maricha die Hälfte des Königreiches Lanka, wenn sie zurück seien. Ravana ging davon aus, dass Maricha durch Rama getötet würde. Maricha stimmte zu, doch wiederholte er noch einmal seine Einwände und zeigte die Gefahren auf. Er prophezeite seinen Untergang und den Ravanas, Lankas und der Dämonen.

Maricha und Rama machten sich auf zu Ramas Ashram. Maricha verwandelte sich in das goldene Reh und graste so nahe dem Ashram, dass Sita ihn sehen musste. Die anderen Tiere des Waldes spürten, dass mit diesem Reh etwas nicht stimmte und rannten aus dem Wald. Maricha sah Sita beim Blumen pflücken und ging zu ihr. Wie erwartet wollte Sita das Reh haben und bat Rama und Lakshmana, es zu fangen. Lakshmana wunderte sich über dieses seltsame Reh und ahnte, dass das ein faules Spiel von Maricha sein müsse. Sita bestand darauf, das Reh als Haustier haben zu wollen. Rama ahnte ebenfalls, dass es sich bei dem Reh um Maricha handelte, und es seine Pflicht war ihn zu töten. Er bat Lakshmana bei Sita zu bleiben, während er das Reh töten wollte.

Maricha rannte weg vom Ashram und Rama folge ihm. Nachdem sie weit im Wald waren, blieb das Reh unter einen Baum stehen. Rama erschoss es mit seinem Pfeil. Maricha verwandelte sich in seine wahre Gestalt, er imitierte die Stimme Ramas und rief: ‚Sita! Lakshmana!‘ Sita hörte dies und bat Lakshmana Rama zu suchen. Lakshmana sagte, dass niemand Rama etwas anhaben könne, doch Sita war so in Sorge, dass Lakshmana sich überreden ließ. Als Lakshmana weg war, erschien Ravana und nahm Sita mit.

Auszug aus dem Ramayana

Auszug aus der Übersetzung des Ramayana von Swami Sivananda, Divine Life Society, 1996.

Ravana überredet Maricha

Ravana ging zur Behausung seines Onkels, Maricha, Tatakas Sohn. Er sagte zu Maricha: "Rama hat Khara und Dushana getötet und ganze Scharen von Rakshasas in Janasthan, obwohl sie ihm nichts Böses getan haben. Sein Bruder, Lakshmana hat Surpanaka Nase und Ohren abgeschnitten. Ich werde es ihm heimzahlen, indem ich seine wunderschöne Frau entführe, die ihm teuerer ist, als sein Leben. Hilf mir in dieser Angelegenheit. Nehme die Gestalt eines wunderschönen Rehs an, locke Rama und Lakshmana weg vom Ashrama."

Maricha antwortete ihm: "Oh, Herr der Rakshasas, wer hat dir das eingeredet, Sita zu entführen? Rama ist ein Löwe. Du kannst gegen ihn nicht bestehen. Es ist seine Pflicht, Rakshasas zu töten. Es gibt immer zahlreiche Menschen, die einem mit süßen Worten schmeicheln. Rar sind dagegen jene, die einem unangenehme, aber heilsame Wahrheiten sagen. Und ebenso rar sind die Menschen, die der unangenehmen Wahrheit zuhören. Sita ist geboren worden, um dich zu verderben. Rama ist höchst tugendhaft, er ist der Wahrheit ergeben. Sita wird durch ihre Keuschheit und Hingabe geschützt. Ich kenne die Macht Ramas. Er war noch ein Junge, sls er über eine Entfernung von hundert Meilen einen einzigen Pfeil auf mich schoss. Er traf mich mit solcher Wucht, dass ich in den Ozean geschleudert worden bin. Rama ist kein menschliches Wesen, er ist Gott Narayana selbst. Du solltest lieber von deinem Vorhaben lassen und nach Hause zurückkehren."

Ravana sagte zu Maricha: "Oh du niedrig geborener Schuft, dein Ratschlag ist nicht zu gebrauchen. Ich habe nicht nach deiner Meinung gefragt. Du hättest mir mit demütig gefalteter Hand antworten sollen. Ich habe dich nicht nach deiner Meinung, sondern nach deiner Unterstützung gefragt. Nehme die Gestalt eines goldenen Rehs an, und treibe dich in Sitas Nähe herum. Sie wird Rama darum bitten, dich einzufangen. Daraufhin wird Rama dich verfolgen. Locke ihn mit dir fort und wenn er sich weit genug entfernt hat, rufe mit Ramas Stimme: "Ah Sita, ah Lakshmana." Wenn Lakshmana das hört, wird er sich ebenfalls entfernen, um nach Rama zu schauen. Das verschafft mir dann die Möglichkeit, Sita zu entführen. Tust du das, biete ich dir mein halbes Königreich, wenn du dich jedoch weigerst, töte ich dich auf der Stelle."

Maricha sprach zu Ravana: "Ravana! Ich meine es gut mit dir. Lass von dieser Tat ab. Wenn ich durch Ramas Hand zu Tode komme, bin ich wahrhaftig vom Glück begünstigt. Ganz sicher werde ich sterben, sobald ich ihm begegne. Auch du wirst sterben, wenn du Sita entführst. Und Lanka wird in Schutt und Asche gelegt." Maricha bedachte Folgendes: "Wenn Rama mich tötet, erreiche ich die Befreiung, tötet mich jedoch dieser Schuft, dann fahre ich mit Sicherheit zur Hölle. Lass mich also lieber von Ramas Hand sterben." Nachdem er das bedacht hatte, sagte Maricha zu Ravana: "Herr, ich werde tun, wie du es verlangst." Sie bestiegen den Wagen und fuhren zu Ramas Ashram.

Das liebreizende Reh

Als sie bei Ramas Ashram angekommen sind, nahm Maricha die Gestalt, eines bezaubernden Rehs an. Es sah aus wie reines Gold, mit silbernen Flecken auf der Haut, seine Hörner glänzten, wie die schönsten Edelsteine. Es spazierte in der Nähe des Einganges von Ramas Einsiedelei. Sita sagte zu Rama: "Ich möchte dieses wunderschönes Reh als Spielzeug haben." Lakshmana sagte: "Oh Raghava, ich glaube, dass Maricha die Gestalt von einem Reh angenommen hat, denn solche, mit Edelsteinen besetzte Rehe gibt es auf Erden nicht."

Sita sagte zu Rama: "Ach wie wunderschön dieses Reh doch ist! Wenn wir einst nach Ayodhya zurückehren, wird es ein Juwel unseres Palastes sein. Bharata und Schwiegermutter werden es bewundern. Rama sagte zu Lakshmana: "Dieses Reh ist unmöglich Maricha. Es ist ein wirkliches Reh, und ich werde es für Sita erlegen. Beschütze Janaki mit Jatayus Hilfe, solange ich weg bin." Rama zog aus mit Pfeil und Bogen. Das Reh lockte ihn weit weg vom Ashram. Rama schoss einen Pfeil nach ihm. Es durchbohrte Marichas Herz. Im Sterben nahm er wieder seine alte Gestalt als Rakshasa an und schrie mit Ramas Stimme: "Ich sterbe! Ah Sita, Ah, Lakshmana!"

Sita bekam große Angst, als sie den Schrei hörte. Sie sagte zu Lakshmana: "Lakshmana, geh und finde heraus, was mit meinem Herrn geschehen ist. Er schreit in großer Not. Er wird von den Rakshasas bedrängt." Lakshmana dachte daran, was Rama ihm befohlen hatte und wollte nicht gehen. Sita schrie ihn zornig an: "Du willst Rama nicht helfen, selbst wenn sein Leben in Gefahr ist. Du bist in Wahrheit sein Feind, der sich als Freund ausgibt. Du wünschst seinen Tod, damit du mich bekommen kannst. Du hast kein bisschen Liebe für deinen Bruder übrig."

Lakshmana antwortete: "Oh edle Sita, niemand in der Welt kann Rama besiegen. Er ist unbesiegbar. Es wäre nicht richtig, dich allein im Wald zurückzulassen. Ich muss den Befehlen meines verehrten Bruders folgen." Sita antwortete mit hasserfüllter Stimme: "Du niederträchtiger Schuft! Du bist ein Heuchler. Du gemeiner Schurke. Am Ende folgst du Rama nur deshalb, weil Bharata dich dazu angestiftet hat, um mich für sich zu gewinnen. Ich werde mich in deiner Gegenwart töten. Dein böser Wunsch wird sich niemals erfüllen!"

Lakshmana antwortete: "Oh verehrte Dame, es liegt wohl in der Natur der Frauen, ungerechte und unpassende Worte zu benutzen. Sie sind wankelmütig, ungläubig und betrügerisch. Sie verursachen Zwietracht in der Familie. Schande über dich! Das ausgerechnet du mich solch einer Gemeinheit verdächtigst! Ich gehe jetzt zu Rama."

Als Lakshmana gegangen war, um nach Rama zusehen, nahm Ravana die Gestalt eines Bettelmönches an und ging so zu Sita. Er fragte sie: "Wer bist du? Wo kommst du her? Aus welchem Grund bist du hier?" Sita hielt Ravana für einen Brahmanen und behandelte ihn mit Gastfreundlichkeit. Sie bot ihm einen Stuhl und Wasser an. Danach antwortete sie ihm: "Ich bin die Tochter von Janaka. Mein Name ist Sita und Rama ist mein Ehemann. Er kam hierhin, um den Befehl seines Vaters auszuführen. Und jetzt, weiser Brahmane, sag du mir deinen Namen, deine Familie, und warum du zu mir gekommen bist?"

Der "Bettelmönch" antwortete: "Ich bin Ravana, der Herr der Rakshasas, der König von Lanka. Werde meine Frau, verlasse diese Wildnis." Sita sagte zu Ravana: "Mein Gatte ist ein Löwe, während du ein Schakal bist! Er ist ein Beschützer der Alten. So wie der Banyan Baum der mächtigste unter den Bäumen ist, so ist auch er der beste unter den Männern."

Die Pflanze Maricha (Schwarzer Pfeffer)

Maricha im Ayurveda

In der Charaka Samhita (Sutra Sthana 4.9, 11, 13, 17) gilt Maricha (Piper nigrum) im Rahmen der Aufzählung der 50 Mahakashayas als Dipaniya, Krimighna, Shirovirechanopaga und Shulaprashamana.

Namen und Synonyme

  • deutsche Namen: Schwarzer Pfeffer, Echter Pfeffer, Pfefferstrauch
  • englischer Name: black pepper
  • lateinischer Name: Piper nigrum
  • Hindi: काली मिर्च kālī mirc
  • Bengali: গোল মরিচ gol maric
  • Gujarati: કાળા મરી kāḻā marī
  • Malayalam: കുരുമുളക് kurumuḻak
  • Telugu: నల్ల మిరియాలు nalla miriyālu
  • Tamil: மிளகு miḷaku

Eine Liste mit Sanskrit-Synonymen findet sich in Raja Nighantu 5.30-31 (schwarzer Pfeffer) und 5.33 (weißer Pfeffer).

Bilder

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Die unreifen Beeren des Schwarzen Pfeffers (Piper nigrum) hängen in Trauben.

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Grüne, weiße und schwarze Pfefferkörner stammen alle von derselben Pflanze (Piper nigrum).

Siehe auch

Literatur

Weblinks

Multimedia

Geschichten aus dem Ramayana

Capeller Sanskrit Wörterbuch zu Maricha

Maricha , Sanskrit मरीच marīca, dass.; m. auch Name des Vaters des Kashyapa. Maricha ist ein Sanskrit Substantiv und wird übersetzt z.B. mit dass.; m. auch Name des Vaters des Kashyapa.

Durga als Chamunda


Verschiedene Schreibweisen für Maricha

Sanskrit Wörter werden in Indien auf Devanagari geschrieben. Damit Europäer das lesen können, wird Devanagari transkribiert in die Römische Schrift. Es gibt verschiedene Konventionen, wie Devanagari in römische Schrift transkribiert werden kann Maricha auf Devanagari wird geschrieben " मरीच ", in IAST wissenschaftliche Transkription mit diakritischen Zeichen " marīca ", in der Harvard-Kyoto Umschrift " marIca ", in der Velthuis Transkription " mariica ", in der modernen Internet Itrans Transkription " marIcha ".

Video zum Thema Maricha

Maricha ist ein Sanskritwort. Sanskrit ist die Sprache des Yoga. Hier ein Vortrag zum Thema Yoga, Meditation und Spiritualität

Maricha , Sanskrit मारीच mārīca, von Marichi stammend, (patro Kashyapas). Maricha ist ein Sanskritwort und bedeutet von Marichi stammend, (patro Kashyapas).

Durga als Chamunda


Verschiedene Schreibweisen für Maricha

Sanskrit Wörter werden in Indien auf Devanagari geschrieben, ebenso wie auch modernere indische Sprachen wie Hindi, Bengali, Gujarati, Panjabi, Urdu. Damit Europäer das lesen können, wird Devanagari transkribiert in die römische Schrift. Es gibt verschiedene Konventionen, wie Devanagari in römische Schrift transkribiert werden kann Maricha auf Devanagari wird geschrieben " मारीच ", in IAST wissenschaftliche Transkription mit diakritischen Zeichen " mārīca ", in der Harvard-Kyoto Umschrift " mArIca ", in der Velthuis Transliteration " maariica ", in der modernen Internet Itrans Transkription " mArIcha ".

Video zum Thema Maricha

Maricha ist ein Sanskritwort. Sanskrit ist die Sprache des Yoga. Hier ein Vortrag zum Thema Yoga, Meditation und Spiritualität

Ähnliche Sanskrit Wörter wie Maricha

Hier einige Links zu Sanskritwörtern, die entweder vom Sanskrit oder vom Deutschen her ähnliche Bedeutung haben wie Maricha oder im Deutschen oder Sanskrit im Alphabet vor oder nach Maricha stehen:

Siehe auch

Quelle

Weitere Informationen zu Sanskrit und Indische Sprachen

Zusammenfassung Deutsch Sanskrit - Sanskrit Deutsch

Sanskrit Maricha - Deutsch von Marichi stammend, (patro Kashyapas)
Deutsch von Marichi stammend, (patro Kashyapas) Sanskrit Maricha
Sanskrit - Deutsch Maricha - von Marichi stammend, (patro Kashyapas)
Deutsch - Sanskrit von Marichi stammend, (patro Kashyapas) - Maricha