Hellsehen

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Hellsehen Was bedeutet hellsehen? In welchen Kontext wird der Ausdruck hellsehen verwendet? Und wie kannst du vielleicht lernen wie du hellsehen kannst. Hellsehen bedeutet etwas zu sehen, was mit physischen Augen nicht zu sehen ist. Man kann unterscheiden Hellsehen in der Zeit, im Raum oder in einer anderen Dimension.

Hellsehen - erläutert vom Yoga Standpunkt aus

Hellsehen

Sehen heißt du siehst etwas mit den Augen. Du kannst etwas mit den physischen Augen sehen. Du könntest natürlich auch sagen hellsehen heißt du siehst etwas helles, aber meistens ist mit hellsehen gemeint, das subtile Sehen. Sukshma auf Sanskrit, "Sukshma" heißt feinstofflich, subtil und im Kontext mit Wahrnehmung wird die feinstoffliche Wahrnehmung oft als hellsehen, hellriechen, hellhören, hellschmecken und hellfühlen bezeichnet. Es gibt hellsehen zeitlich, räumlich und in eine andere Dimension.

  • Hellsehen in der Zeit: Wenn man weiß, was künftig geschehen wird, ist das Hellsehen in der Zeit.
  • Hellsehen räumlich: Hier sieht man etwas, was entweder weit entfernt oder verdeckt ist.
  • Hellsehen in einer anderen Dimension kann zum Beispiel sein Aura sehen, Sehen von Geistern, Naturwesen, Verstorbenen.

Hellsehen in eine andere Dimension

Yogis sagen es gibt nicht nur das physische Universum, sondern auch das feinstöffliche Universum, das kausale Universum. Normalerweise sind deine Sinne gerichtet auf diese physische Ebene. Aber es gibt nicht nur diese physische Ebene sondern auch die Astralebene.

Aura sehen

Jeder Mensch zum Beispiel hat eine Aura, eine Lichtaura. Und du kannst es lernen diese Aura zu sehen. Eine einfache Technik wäre zum Beispiel du schaust einen Menschen an und du schaust durch den Menschen hindurch oder du schaust über seinen Haaren an die Wand hinter dem Menschen. Und wenn du das ganz entspannt machst, dabei deinen Blick weich stellst, dann kann es passieren, dass du eine Aura um den Menschen herum siehst. Diese Aura kann wie ein Licht sein. Sie kann einfach nur hell sein, sie kann aber auch farbig werden. Und mit ein wenig Übung kannst du tatsächlich lernen beim Menschen relativ zügig eine Aura zu sehen, also eine Form des Hellsehens praktizieren.

Feinstoffwesn sehen

Manche Menschen können in bestimmten Bewusstseinsebenen auch Feinstoffwesen zu sehen. Zum Beispiel können sie Erdgeister sehen, Feenwesen, Elfen und so weiter. Viele spüren das, das wäre hellfühlen, viele Menschen hören einen inneren Klang, einen sogenannten Anahataklang, was man dann als hellhören bezeichnen kann. Aber manche Ṃenschen sehen es eben als Lichtgestalten oder konkreter. Manche Menschen können auch Verstorbene sehen, manche können erdgebundene Geister sehen.

Das alles sind Formen des Hellsehens in eine andere Dimension. Wahrnehmung der astralen Ebene.

Hellsehen räumlich

Es ist auch möglich etwas zu sehen vor dem inneren Auge, was weit entfernt ist. Mütter kennen das zum Beispiel, dass sie manchmal sehen was mit ihren Kindern passiert, die weit weg sind. Ich weiß es zum Beispiel mit meiner Mutter, die öfters irgendwo anruft aus dem Nichts heraus und fragt: „Ist alles in Ordnung?“ Sie hätte irgendetwas gesehen. Und das war dann auch tatsächlich etwas, was passiert war. Häufiger ist es, dass Mütter etwas spüren, also hellspüren könnte man sagen oder hellfühlen, aber manchmal haben Mütter auch etwas, was sie sehen. Oder es gibt auch andere Menschen, die spüren was mit ihrem Partner ist, sei es im Traum, sei es morgens in der Meditation oder sei es aus heiterem Himmel. Also was auf der physischen Ebene ist, ist auch in der Astralebene und über Hellsehen kann man das auch wahrnehmen über eine weite Distanz hinaus, was ganz woanders stattfindet.

Hellsehen zeitlich gesehen

Manche Menschen können hellsehen was in der Zukunft passiert. Meistens wird der Ausdruck Hellsehen auch so bezeichnet.

Hellsehen - erläutert vom Yoga Standpunkt aus

Zukunftsbilder

Jemand sagt plötzlich, damit sollen wir aufhören, ich sehe es, dass etwas irgendwie kaputt geht wird. Manche wissen es irgendwas in der Zukunft geschehen wird und warnen davor. Andere empfehlen das und das tun, weil sie irgendwo hellsehen können, dass es funktioniert. Hellsehen im engeren Sinne wäre Bilder zu haben. Hellsehen in einem weiteren Sinne wird auch genannt, wenn man irgendwie spürt, was in der Zukunft passieren wird.

Sinnestäuschung

Nicht alles was man hellsieht wird tatsächlich passieren und entspricht der Wirklichkeit. Auch die physischen Sinne können einen täuschen. Und wenn man mal eine fehlerhafte Wahrnehmung gehabt hat, den Gesichtsausdruck eines Menschen falsch gedeutet hat oder irgendwo einen Vogel dort gesehen hat, der dort nicht ist, heißt das nicht, dass die physischen Sinne nicht funktionieren. Die physischen Sinne sind fehlerhaft, aber sie sind auch hilfreich im Alltag. Genauso kann auch Hellsehen fehlerhaft sein. Man kann auch mal was sehen, was nicht wirklich so ist. Bei Menschen kann ihr Hellsehen in die Zukunft fehlerhaft sein, sie können räumlich etwas sehen was nicht existiert. Man kann auch feinstofflich etwas sehen was es vielleicht gar nicht gibt. In diesem Sinne, vielleicht wenn du die eine oder andere Enttäuschung hast mit dem Sehen, heißt dies aber noch lange nicht, dass es kein Hellsehen gibt. Aber selbst wenn du jemanden kennst der schon recht gut war im Hellsehen, solltest du nicht annehmen, dass jedes Mal, wenn er etwas sagt, dem tatsächlich so sein wird. Auch beim Hellsehen ist Irrtum möglich.

Ursachen Änderung

Gerade auch die Zukunft ist nicht vollkommen determiniert. Wer hellsieht, was in der Zukunft passiert, der sieht zwar etwas in der Zukunft was passieren könnte, wenn keine neuen Ursachen gesetzt werden. Aber es können andere Ursache gesetzt werden, die verhindern, dass das geschieht, was jetzt scheinbar geschehen wird. So könnte man einen Gegenstand hoch werfen und könnte dann feststellen, in 2 Sekunden fällt er auf den Boden. Aber jemand könnte den Gegenstand auffangen und dann wäre meine Aussage, die ich zuvor aus der Beobachtung gemacht habe, dass etwas in 2 Sekunden zu Boden fällt, nicht mehr gültig. Dies tritt dann nicht mehr ein.

In diesem Sinne Hellsehen in die Zukunft heißt, dass was du da siehst, was geschehen wird, wenn keine neun Ursachen gesetzt werden.

Patanjali zu Hellsehen

Im Patanjali Yoga Sutra im 3. Kapitel, im Kapitel über Samyama, Vibhuti Pada genannt, gibt Patanjali jede Menge Empfehlungen wie du Hellsehen entwickeln kannst. Wenn dich das interessiert, mehr steht im Buch: "Die Yogaweisheiten des Patanjali für die Menschen von heute“ dort gibt es einige Tipps.

Übung Hellsehen

Oder wenn du die einfache Form des Hellsehens praktizieren willst:

Dann bitte einfach einen Menschen vor dich zu stellen oder sich zu setzen, der die Augen schließt. Er sollte etwa 2 bis 3 Meter vor dir sein, Kopf in deiner Augenhöhe, du stehst am besten hinter ihm, vor einer weißen Wand, dann geht es für Anfänger am leichtesten. Und diese weiße Wand mindestens 1 bis 2 Meter hinter dem Menschen. Und dann schaue über den Kopf des Menschen drüber und mit deinem vordergründigen Bewusstsein siehst du die Wand und mit deinem hintergründigem Bewusstsein schaue, ob du um den Kopf des Menschen eine Aura siehst. Oder wenn es dir gelingt, schaue durch den Punkt hinter den Augenbrauen des Menschen hindurch, stelle deinen Blick weich wie du es vielleicht noch vom 3d Sehen kennst und dann siehst du vielleicht seine Aura. Das ist eine einfache Weise des Hellsehens.

Notwendigkeit des Hellsehens

Und es gibt noch sehr viel mehr Techniken. Musst du Hellsehen lernen? Nicht unbedingt. Man könnte auch sagen aus Respekt vor anderen Menschen will ich nicht lernen zu sehen, was andere nicht sehen können. Und so obgleich ich die Fähigkeit habe Hellzusehen, werde ich diese Fähigkeit nicht weiter kultivieren. Du kannst aber auch sagen, zu meiner Mission gehört es auch Hellzusehen und auch Hellsehen zu lernen.

Und es gibt auch bei Yoga Vidya Ausbildungen im Hellsehen und Hellfühlen. Und es gibt auch die Ausbildung Lichtarbeit mit deinen Händen. Alles Möglichkeiten wie du deine Hellsichtigkeit, Hellfühligkeit, Feinfühligkeit kultivieren kannst.

Video Hellsehen

Vortragsvideo über Hellsehen :

Autor/Sprecher: Sukadev Bretz, Seminarleiter zu Kundalini Yoga und Chakras.

Hellsehen Audio Vortrag

Hier die Audiospur des oberen Videos zu Hellsehen :

Videos - Hellsehen - Yoga Sutra

Im dritten Kapitel des Yoga Sutra beschreibt Patanjali verschiedene Formen der Meditation, Samyama, zusammen mit ihren Auswirkungen. Dabei schreibt er auch über Hellhören, Hellsehen, Hellfühlen, Hellriechen und Hellschmecken. Hier Videos dazu:

Meditation über Licht - Hellsehen - Yogasutra III 26

Hellhören und Hellsehen im Yoga Sutra

Meditiere und erlange höhere Intuition

- Ein Vortrag von Sukadev Bretz 2020 -

Kommentar zum Yoga Sutra von Patanjali Kapitel 3, Vers 37

Meditiere über die Interessen des höheren Selbst

Vers 37:

„Tatah pratibhasravanavedanadarsasvadavarta jayante“,

„Daraus entstehen intuitives Hören, Fühlen, Sehen, Schmecken und Riechen“.

Dieser Vers, kann auf verschiedene Weise interpretiert werden. Am Anfang des Verses sehen wir das Wort Tatah und Tatah, lässt sich auch, mit Daraus, übersetzen. Man könnte also sagen, dass sich Patanjali hier auf den 36. Vers bezieht. Im 36. Vers, spricht Patanjali davon, dass wir über die Interessen des höheren Selbst meditieren sollen. Also das, was wir, vom Standpunkt einer überpersönlichen Wirklichkeit her, tun sollten. Denke weniger darüber nach, was du willst und brauchst und mehr darüber, welche Aufgaben du in einem überpersönlichen Kontext hast. Was soll sich durch dieses Körper Geist System manifestieren?

Hier im 37. Vers steht also, dass wir, wenn wir dies tun, eine höhere Intuition erlangen. Wenn du nur an dich selbst denkst, dann wirst du immer in Verwirrung bleiben. Wenn du aber dein Leben darauf ausrichtest, deine Aufgaben aus einem höheren Kontext heraus zu verrichten, dann wird diese höhere Wirklichkeit, durch deine Intuition, mit dir kommunizieren.

Es kann sein, dass du dann plötzlich etwas hörst und du weißt, „aha das ist zu tun“. Es kann auch sein, dass du eine Vision hast oder du ganz stark spürst, „das muss ich machen“. Es ist sogar möglich, dass du irgendwo etwas schmeckst oder riechst und dann genau weißt, das ist das Richtige.

Manche Menschen, die ihr Leben grundsätzlich darauf ausrichten, einer höheren Wirklichkeit zu dienen, bekommen diese intuitive Führung. Diese intuitive Führung, kann sich, über unsere Sehfähigkeit, unser Gehör, unser Gespür und sogar über unseren Geruchs- und Geschmackssinn, mit uns in Verbindung setzen. Solche Vorgänge, sind schwierig zu beschreiben. Vermutlich, hast du bereits solche Erfahrungen gemacht und kannst diese zuordnen. Es ist allerdings schwierig, diese Vorgänge einem Menschen zu beschreiben, der noch nie eine Erfahrung dieser Art erlebt hat.

Wie bereits erwähnt, gibt es manche Menschen die, beispielsweise, einen hohen Klang, eine Lichterfahrung, eine Öffnung im Herzen oder innerlich einen bestimmten Geschmack oder Geruch wahrnehmen und dann genau wissen, dass sie dabei sind das Richtige zu tun.

Natürlich gibt es auch so etwas wie eine innere Stimme. Hier muss man jedoch vorsichtig sein, denn eine innere Stimme die du hörst, könnte, dein Unterbewusstsein, der innere Dialog, ein Selbstgespräch, ein Preta, also ein niederer Geist oder sogar der Beginn einer Psychose sein. Mit dem Interpretieren der inneren Stimme ist es also nicht immer ganz so einfach.

Wenn aber eine innere Stimme vorhanden ist, die in Verbindung steht, mit einem Lichtgefühl, einem starken Gefühl der Freude und der Energie, dann hast du vielleicht gerade eine stärkere Eingebung.

Wenn du wissen möchtest, ob etwas, was du in einer Eingebung oder Vision erfährst, tatsächlich von einer höheren Wirklichkeit kommt, dann erinnere dich wieder daran, dass diese immer mit einer Bewusstseinserweiterung und einem starken Gefühl der Freude, der Energie und der Weite einhergehen. Im Grunde, könnte man sagen, dass sich das höhere Selbst, als Sat Chit Ananda manifestiert. Sat bedeutet Sein und steht für die Weite und die Ausgedehntheit, also das Überpersönliche. Chit bedeutet intensivere Bewusstheit und auch Intuition und Wissen. Ananda bedeutet Freude und Liebe.

Also immer, wenn etwas in Verbindung steht, mit einer Erfahrung der Ausdehnung und des Überpersönlichen, mit einer intensiveren Bewusstheit und mit einer großen Liebe und Freude, dann weißt du, dass es sich dabei um eine Führung durch die höhere Wirklichkeit handelt.

Samyama auf die Sinneswahrnehmungen üben

Man kann diesen Vers natürlich auch auf andere Weise interpretieren. In diesem Falle, bezieht sich Tatah dann nicht mehr auf den vorherigen Vers, sondern auf Samyama im Allgemeinen. Du kannst dich auch in Samyama auf deine verschiedenen Sinneswahrnehmungen üben. Indem du dies tust, wirst du auch zu nichtphysischem und intuitivem Hören gelangen.

Dies beschreibt Patanjali auch an anderer Stelle, im 42. Vers. Dort schreibt er, „Durch Samyama auf die Verbindung zwischen akasa, dem Raum, und Ohr erlangt man überphysisches Hören“.

Diese Technik kannst du aber auch in leicht abgewandter Form verwenden um Hellsehen, Hellriechen, Hellschmecken zu üben.

Im Folgenden findest du eine Bespielmeditation für intuitives Sehen zum Üben:

  • Sitze oder stehe ruhig und gerade, auch das liegen ist möglich
  • Atme ein paar Mal tief ein und aus
  • Konzentriere dich auf deine Augen
  • Spüre deine Augen und konzentriere dich auf den Raum vor deinen Augen
  • Spüre nun die Verbindung von akasa, dem Raum, und den Augen
  • Spüre deine Augen und gleichzeitig den Raum vor deinen Augen
  • Halte nun hier deine Achtsamkeit und wenn du das tust, ist es möglich, dass plötzlich Intuiton aufleuchtet
  • Bleibe absichtslos, hafte nicht an und bleibe weiterhin konzentriert auf deine Augen und den Raum vor deinen Augen
  • Fahre nun in eigenem Ermessen fort

Video - Hellsehen und Hellhören im Yoga Sutra

Hellsehen Hellhören Hellschmecken Hellriechen - Yogasutra III 37

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Siehe auch

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