Sankhya-Philosophie

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Die Sankhya-Philosophie ist eines der sechs großen Philosophiesysteme Indiens. Der Urtext der Sankhya-Philosophie ist die Sankhyakarika, die von Ishvarakrishna verfasst wurde. Außerdem gibt es eine jüngere Schrift, das Sankhyasutra, welches auf der Sankhyakarika basiert. Es wird dem Weisen Kapila zugeschrieben. Die Sankhya-Philosophie beschäftigt sich mit dem reinen Bewusstsein, der Seele (Purusha) und der Urnatur (Prakriti). Daneben umfasst sie eine Theorie der Wahrnehmung und des Geistes sowie Methoden, wie Identifikation und Verhaftung überwunden werden können.

Der Weise Kapila

Die Philosophie des Geistes

Swami Sivananda

Auszug aus dem Buch "Jnana Yoga" von Swami Sivananda (Hrsg.: Divine Life Society, 2007), S. 134-136

‚Bhoomirapo analo vayuh khan? matzo buddhirevacha, Ahamkara itiyam me bhinna prakritirashtadha.‘ Nach der Sankhya-Kosmologie ist der Geist das vierte Prinzip, das sich aus dem Ahamkara (Ego, Asmita) entwickelt hat. Prakriti (Avyakta) ist Ashtangi, die achtfache Prakriti (Prakritirashtadha). Der Geist ist einer der acht Zweige (Ashtanga). ‚Geist‘ als Wort hat eine unklare Bedeutung, es kann nicht klar, sondern nur durch Spekulationen und Hypothesen definiert werden. Niemand kann auf den Geist zeigen und sagen: ‚Das ist es, was ich meine, das Wort ‚Geist‘ soll das und das bedeuten‘. Der Geist ist ein Bündel von Kräften, die Kraft der Wahrnehmung, des Willens, der Vorstellung, des Urteilens, der Einsicht, des Verstehens, der Erinnerung. Der Charakter betrifft die Neigungen des Geistes. Das Wissen betrifft die Erkenntnis des Geistes. Erkenntnis und Neigung werden durch zwei verschiedene Kanäle geleitet. Es gibt nur einen Geist, der verschiedene Namen erhält, je nach der Funktion, die er ausführt. So kennen wir den subjektiven Geist, den objektiven Geist, den universellen Geist (kosmisches Bewusstsein), den überbewussten Geist, den unterbewussten Geist, den instinktiven Geist, den spirituellen Geist. Der Vishaya, die Funktionalität des Geistes, ist Erkennen (Sankalpa-Vikalpa bzw. Wille, Denken, Zweifel).

Der zweifelnde Geist ist die Summe aller Jnana-Indriyas. Der Geist steht unter dem Willen und über dem Prana. Der Geist ist eine relative Manifestation des Absoluten. Der Geist verhält sich positiv zu Energie und Materie, doch negativ zum Willen, der wiederum positiv zum Geist und negativ zum Atman sich verhält. Der gereinigte Geist wird dein Guru. Du wirst die Stimme der Stille hören. Du wirst Antworten für deine ungelösten Probleme erhalten. Der Geist ist nicht mehr länger feiner Stoff, sondern Brahman selbst. Die Heimat des Geistes ist Omkara im Sahasrara Chakra. Der Geist wurde durch deine eigenen Wünsche verunreinigt. Wie das reine Brahman zu dem unreinen Jiva wurde, ist eine Frage, mit der die Menschen sich auseinandersetzen, ohne je eine befriedigende Antwort gefunden zu haben. Es ist eine Frage, die keine Antwort kennt. Es ist ein Mysterium. Wir können Probleme, die in die übersinnlichen Sphären des Göttlichen gehören, nicht mit dem begrenzten Intellekt der physischen Sphäre lösen. Entwickle Intuition. Erlange transzendente Weisheit. Schaue nach Innen durch kosmisches Bewusstsein. Dann bekommst du die wahre Lösung.

Durch den Scheinwerfer des konzentrierten Geistes musst du den Schatz des Atmans erblicken. So wie Strahlen durch feste Materie dringen, so dringen die Strahlen des konzentrierten Geistes durch die verschiedenen Formen der Materie und offenbaren ihre wahre Natur. Während des kosmischen Bewusstseins ist dir die Einheit des Lebens bewusst. Du erkennst, dass es keine tote Materie gibt, dass alles beseelt ist und alles schwingt. Du erkennst das Universum als den Atman, der die Essenz dieses Universums ist, die Essenz der Welt der Gegensätze, der Welt der Ideen, der Welt der Namen und Formen.

In Svarga (Himmel) bist du in der Gedankenwelt. Du kennst kein Leid. Warum? Weil du all das bekommst, was du dir vorstellst. Deine Wünsche werden sofort erfüllt. Deine Gedanken materialisieren sich, kristallisieren sich und erscheinen vor dir. Du bist zufrieden. Doch das ist nicht wirklich. Die Wissenschaft des Raja Yogas arbeitet mit der Methode, den Geist dem Willen zu unterstellen, der die Mitte des Atmans ist. Manoyama steht über Pranayama; doch die Adhikaris (für Manoyama Qualifizierte) müssen sehr intelligent sein, ein tiefes Verständnis und einen starken Willen besitzen. Setze dich in Padmasana oder Siddhasana und schaue nach Norden. Praktiziere Tratak oder Dharana auf Trikuti, den Punkt zwischen den Augenbrauen. Schließe die Augen. Kontrolliere die Kraft der Gedanken durch Meditation auf Pranava (Om) und dessen Bedeutung. Praktiziere täglich zwischen einer halben und drei Stunden. Bald wirst du ein Yogi und ein Atma Jnani sein.

Subjektives über den Aufbau der Sankhya- + Yoga- Philosophie

Was mich bisher immer verwirrt hat, ist im Sankhya die Trennlinie der Gunas, die zwischen belebter Materie und unbelebter Materie trennt, und zwar über die Eigenschaften Trägheit, Unruhe und Reinheit. Sie passt einfach nicht in die Gesamtheit der Beschreibung, wenn sie die Schöpfung beschreiben soll, hinein. Da gibt es in meinem Empfinden einen logischen Bruch. Ein weiteres Defizit sehe ich in der Eingliederung von Brahman, das wie auf das Schaubild einfach aufgesetzt wirkt und irgendwie nicht so recht in die gottlose Philosophie des Sankhya passen will. Das System erscheint zutiefst pessimistisch in negativem Sinne und vollkommen auf ein „Ende vom Rad der Wiedergeburt“ bezogen, verneint das Leben selbst und gibt für dieses Leben jetzt keine Perspektive. Ich möchte nachfolgend versuchen, diese Brüche bzw. Widersprüche zu verbinden bzw. zu kitten.

Sankhya nennt sich selbst eine Aufzählung, eine Gliederung der Welt. Die Welt kann aber nur von einem Menschen gegliedert werden, der nicht in Abhängigkeit steht von den Organen seiner Wahrnehmung, die ihm das Bild der Welt vermitteln. Weiterhin entstand diese Gliederung in einer Zeit, in der dieser Mensch über keinerlei Technik verfügte, die nicht-sinnlich wahrnehmbare Phänomene zu messen und zu beschreiben vermochte. Weiterhin stand dieser Mensch in der Befangenheit seiner Kultur und seines Glaubens, die eine größere Macht als er selbst (Atman-Brahman) als weltanschauliche Grundansicht postulierten. So erklärt sich auch der Aufbau dieser Systematik, der entgegen der Evolutionstheorien heutiger Tage eine Differenzierung von „oben“ nach „unten“, also von Gott zur Materie vorschreibt.

Wie ich überraschender Weise feststellen durfte, teilt Paul Deussen in seinem Werk „Philosophie“ in Band 2 zum Abschluss der Besprechungen über die Upanishaden diese Ansicht über den Sankhya und erklärt: Für den sekundären Charakter der Heilslehre des Sankhyasystems zeugt auch der in ihr herrschende Pessimismus. … Ihren Höhepunkt erreicht diese pessimistische Strömung im Sankhyasystem, für welches die ganze Philosophie nur eine Forschung nach der Ursache der Abwehr der dreifachen Schmerzen ist. Ein solcher Standpunkt ist überall, wo er in der Philosophie auftritt, ein Symptom der Ermüdung. Ursprünglich wurzelt die Philosophie in dem reinen Triebe nach Erkenntnis und kennt keinen anderen Zweck als die Erforschung der Wahrheit. Erst nachdem dieser Trieb erlahmt ist, wird die Philosophie zu einem reinen Mittel zum Zweck, zu einem „remedium“ (gesetzlich erlaubtes Hilfs- oder Heilmittel) der Leiden des Daseins: so in Griechenland in den nacharistotelischen Schulen; so in Indien im Sankhyasystem und im Buddhismus. (Zitat aus Deussen, Geschichte der Philosophie, Bd 1.2, Seite 229-230)

Betrachtet man die Einteilung (Gliederung) des Systems einmal unbedarft und offen, findet sich schnell der Gedanke wieder, dass diese Beschreibung mit der wahrgenommenen Wirklichkeit schlecht übereinstimmt:

  • Wie kommt es, dass aus einer Eigenschaft (guna) des „Ich“ die materielle Welt entstehen soll, während aus einer weiteren dieser Eigenschaften die geistige Welt entsteht?
  • Warum sind die Organe des Handelns mehr der geistigen Welt zugeordnet? • Warum sind die Sinne der geistigen Welt zugeordnet, spielen aber in der materiellen Welt, die sie wahrnehmen, keine deutliche Rolle? Wir können diese Fragen weiter und weiter stellen, sie beantworten sich nicht, solange wir das System als eine Beschreibung der Welt betrachten. Auch die Versuche, in idealistischer Weise die beschriebene Welt als eine geistige zu betrachten, hält einer intensiven Hinterfragung nicht stand. Erst wenn der Sankhya als eine Beschreibung des Bewusstseins aufgefasst wird, das der Mensch entwickeln konnte, bekommt die Gliederung einen gewissen Charme.

Die Sankhya-Philosophie als Beschreibung des menschlichen Bewusstseins

Betrachten wir unser Bewusstsein etwas genauer: Als Bewusstsein betrachten wir die seltsame Tatsache, dass wir uns der Möglichkeit bewusst werden, uns selbst wahrzunehmen. Wir werden uns sozusagen bewusst, dass wir bewusst sein können. An und für sich ist das eine unmögliche Formulierung, ein Ringschluss sozusagen, und doch ist diese Unmöglichkeit die richtige Beschreibung unserer Wirklichkeit, mit der wir uns konfrontiert sehen. Das ist nicht einfach zu verstehen, nicht einfach zu beschreiben, und daher auch nicht einfach zu erleben. Ich wundere mich daher immer wieder, dass Probleme dieser Komplexität zu mit sehr einfachen und simplen Beschreibungen gelöst werden sollen. Der Mensch, der Bewusstsein in sich entdeckt, wird doch mit der Tatsache, bewusst sein zu können, unmittelbar konfrontiert. Es ist also bereits da. Er wird hinein geworfen in dieses Wissen, und er/sie kann sich nicht entscheiden, ob er/sie Bewusstsein haben möchte oder nicht.

Das heißt doch nichts anderes als dass wir lernen müssen mit Bewusstsein zu leben. Jeder Mensch steht vor dieser Aufgabe, und diese ist nicht einfach, wie wir an unseren (besonders den pubertierenden) Kindern immer wieder feststellen können. Normalerweise wird Bewusstsein als Fähigkeit betrachtet, sich zu erinnern, zu lernen, Vorstellungen zu entwickeln und umzusetzen usw. Aber seien wir einmal ehrlich. Kann das z.B. ein Löwe nicht auch? Lernt er nicht zu jagen, die Abwehr seiner Opfer vorauszuschauen und zu umgehen, erinnert er sich nicht auch daran, dass ein Beutetier leichter zu jagen ist und vielleicht auch noch besser schmeckt als ein anderes? Und weiß er nicht, wo er Wasser findet auch in trockenen Zeiten? Und weiß er nicht, dass auch er als König der Tiere Feinde wie Giftschlangen oder Elefanten hat, die ihm gefährlich werden können, wenn er sich diesen unbedarft nähert? Worin unterscheidet sich also das typisch menschliche Bewusstsein von dem des Löwen? Meiner Ansicht nach liegt der wesentliche Unterschied darin, das sich der Mensch eines Gefühles erinnern kann und daraus direkt Handlungen und Strategien ableitet, dieses Gefühl wieder zu erlangen oder zu vermeiden. Eine Löwenfamilie dagegen wird in Tierfilmen häufig schlafend unter einem Baum gezeigt, satt nach vollbrachter Jagd und so friedlich, dass sich selbst die typischen Beutetiere wie Gnu und Zebra sich in ihre Nähe wagen. Würden Menschen das auch so tun? Nein, eigentlich nicht. Der Mensch würde sich des letzten Hungers erinnern und schon mal vorsorglich ein Beutetier erlegen, denn Hunger ist unangenehm und sollte vermieden werden und die Chancen stehen doch auch gerade günstig, so von Gnu und Zebra umringt. Und die Folgen dieser Handlung sind doch absehbar.

Vermeidungs- und Erlangungsstrategien für Gefühlszustände sind die Äpfel vom Baum der Erkenntnis, die uns aus dem Paradies katapultiert haben. Nicht das Jagen einer Beute, nicht die Faulenzerei unter einem Baum, sondern vorausschauendes Handeln ist die „Sünde“. Kommen wir zurück zum Sankyhasystem. Setzen wir diese Erkenntnis ein, so finden wir uns noch immer nicht in einer Klärung der oben benannten Fragen wieder! Wir müssen vielmehr noch einen Schritt weiter gehen und uns vergegenwärtigen, das wir uns nicht im Bewusstsein wieder finden, sondern richtiger gesagt im „Bewusstsein des Bewusstseins“. Diese zweite Formulierung sozusagen als Ableitung eingesetzt in das System, ergibt eine andere Beschreibung: Der Mensch findet sich im „Ich“-Bewusstsein wieder, und je nach Tiefe seiner Erkenntnis lebt er dieses „Ich“ in grober, träger Form (tamas), in bewegter oder lebendiger Form (rajas) oder lichter oder selbstbewusster Form (sattwa). Selbstbewusst heißt hier, sich seines Bewusstseins und dessen Auswirkungen bewusst zu sein; lebendig heißt hier, diese Auswirkungen in Maßen zu halten; und grob und träge heißt, sich dieser Auswirkungen gar nicht oder nur begrenzt bewusst zu sein. In sattwiger und rajasiger Form ist der Mensch sich der Gefahren der Sinnes- und Handlungsorgane bewusst und hält sie in Grenzen, in tamasiger Form lebt er diese unhinterfragt oder unbewusst und ist ihnen damit ausgeliefert in all ihren negativen Folgeerscheinungen, die sich in natürlicher Weise auch einstellen werden. Tamas ist damit ein Ausgeliefertsein an die Regeln der Natur (Hunger, Tod, Krankheit) und diese bewusst zu erleben (Leiden).

In der zunehmend sattwigen Bewusstseinshaltung, die über rajas (die Bewegung, die Veränderung, das Lernen) führt erkennt der Mensch die in ihm wohnenden Kräfte und Gefahren und verhält sich zunehmend so, dass deren Auswirkungen nicht ins Leiden führen. Wünsche, Werturteile und Dogmen werden zurückgewiesen und es wird eine freiere, aber immer auch bescheidenere Lebensführung gewählt. Unsere westliche Philosophie würde das nach Kantscher Definition als ein Leben in Vernunft bezeichnen. Vernunft in indischen Systemen nennt sich Buddhi. Ein Leben in Buddhi (Vernunft) kennt kein rücksichtsloses Ich. Das negative Ich zu überwinden und zur Buddhi zurückzukehren ist also die Rückkehr ins Paradies, von der die mystischen, spirituellen Traditionen erzählen. Daher gibt es darin diese Feindschaft zum Ich, diese Feindschaft zum Ego! Meiner Ansicht nach sind wir heute nicht mehr in der Lage, diese Rückbesinnung zu erreichen. Zu tief sind wir hineingezogen ins Bewusstsein unserer selbst und der Erkenntnis darüber. Was bleibt, ist der Weg durch die Dunkelheit des Halbwissens hindurch (durch die tiefe Nacht der Seele nach Eckhard oder durch das dunkle Zeitalter der Hindus) zu gehen in der Hoffnung, danach oder drüben Licht (Buddhi, Samadhi, Satori) zu finden. Dieser Weg ist Yoga. Im Sankhyasystem ist er der Übergang in den Gunas von tamas mittels rajas zu sattwa.

Letztlich gesehen jedoch liegt das Ziel eines modernen Yoga jenseits der Gunas bzw. in deren Überwindung. So entsteht aus der Nacht, in der wir uns zu befinden glauben, letztlich erst der Tag des Erwachens; so wie der Tag die Existenz der Nacht erst begründet.

Siehe auch

Literatur

  • Swami Sivananda, Die Kraft der Gedanken (2012)
  • Swami Sivananda, Götter und Göttinnen im Hinduismus (2008)
  • Swami Sivananda, Jnana Yoga, Hrsg.: Divine Life Society, 2007
  • Swami Sivananda, Inspirierende Geschichten (2005)
  • Swami Sivananda, Japa Yoga (2003)
  • Swami Sivananda, Göttliche Erkenntnis (2001)
  • Swami Sivananda, Autobiographie von Swami Sivananda (1999)
  • Swami Sivananda, Shrimad Bhagavad Gita. Erläuternder Text und Kommentar von Swami Sivananda (1998)
  • Swami Sivananda, Gedanken zur Kontemplation (1996)
  • Swami Sivananda, Hatha-Yoga. Der sichere Weg zu guter Gesundheit, langem Leben und Erweckung der höheren Kräfte (1964)
  • Swami Sivananda, Sadhana – Ein Lehrbuch mit Techniken zur spirituellen Vollkommenheit
  • Swami Sivananda: Feste und Fastentage im Hinduismus, Yoga Vidya Verlag
  • Die Yogaweisheit des Patanjali für Menschen von Heute
  • Yoga Geschichten nacherzählt von Sukadev Bretz

Weblinks

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