Indradyumna

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Indradyumna: (Sanskrit: इंद्रदयुम्न indradyumna m.) Enkel von Bharata, Sohn von Sumati, König von Malava (der Mahabharata und den Puranas folgend). Der berühmte Indologe John Dowson meinte, dass es verschiedene Könige mit diesem Namen gab. Der Profilierteste von ihnen war Indradyumna, der in der Gegend von Avanti herrschte und eine Ikone von Jagannath in Puri aufstellte.

Indradyumna in einem Wagen sitzend. Aquarell aus dem 19. Jh.

Etymologie

Der Name stammt von dem Sanskritwortstamm "Indra" mit dem Verbmorphem “dyumn” (der Wortstamm ‘dyu’ bedeutet ‘glänzend, prächtig’), was in etwa “Einer mit der Pracht wie der von Indra" bedeutet.

Indradyumna in dem Mahabharata

Der Weise Markandeya erzählte Yudhishtira und seinen Brüdern von der Bedeutsamkeit des Indradyumna während der schwierigen Tage von Aranyavas: „In alten Zeiten gab es einen König, der Indradyumna hieß, der Enkel von Bharata dem Großen. Es war bekannt, dass es niemanden gab, der genauso gut in seinem Dharma Svabhava war. Seinen guten Taten und seinem Daya Dakshinya Guna (Daya: Mitgefühl, Wohlwollen; Dakshina: ehrlich, klug; Guna: Eigenschaft, Qualität) zufolge stieg er, nachdem er seinen physischen Körper verlassen hatte, in Svarga (Himmel) hinauf, wo er Wohlstand und Reichtümer über eine sehr lange Zeit hinweg genießen konnte.

Einmal lud ihn Indra zu seinem Sabha (Versammlung) ein und sagte ihm: „O König, du hast eine riesige Menge von Punyas (gute, verdienstvolle, tugendhafte Handlungen) in deinem Leben vollbracht und als Ergebnis konntest du hier eine sehr lange Zeit bleiben. Trotzdem wird man an sein eigenes Karma gebunden bleiben müssen, solange man sich nicht vollständig Parameshwara hingibt und aus dem Rad der Punyas und Papas (böse, üble, sündige Handlungen) austritt. Es ist schon soviel Zeit auf der Erde vergangen, dass sich niemand mehr an deine guten Taten erinnert, und somit wird es Zeit, dass du Svarga Lokam (Svarga: Himmel; Loka: Welt; Svarloka: der Himmel Indras) verlässt.“

Indradyumna war überrascht, davon zu hören, dass seine riesige “Punya Rashi” (Rashi: Menge) zerronnen war. Indra versprach ihm dennoch: „Wenn du mir nur ein einziges Wesen zeigst, welches sich an deine guten Taten erinnert oder sich immer noch am Nutzen deiner guten Handlungen erfreut, dann soll dir erlaubt sein, weiterhin Svarga Lokam zu genießen. Schließlich soll niemand von hier vertrieben werden, solange es noch Spuren seiner guten Taten gibt.“

Handschrift mit einer Darstellung von Kurukshetra

Indradyumna erinnerte sich daran, dass der Weise Markandeya ein Chiranjeevi (Jiva: Leben, Lebewesen, Einzelseele) war, einer, der den Tod überwunden hatte. Deshalb ging er zu ihm und fragte ihn: „O Maharishi (großer Seher), erinnerst du dich an meine guten Taten?“ Maarkandeya, der für lange Zeit unaufhörlich Tirtha Yatras (Tirtha: heiliger Badeplatz, Pilgerort; Yatra: Pilgerreise), Punya Karmas (Punya: gute, verdienstvolle, tugendhafte Handlungen, Karma: die Folge oder Konsequenz einer Handlung), and Upavas Diksha (Upavas: Fasten, Enthaltung; Diksha: Einweihung) praktizierte und sehr müde war, antwortete: „Es tut mir leid, aber ich kann mich nicht an dich erinnern. In den großen Himalayas lebt ein Ulukam (Eule), Praavaarakarna genannt, der viel älter ist als ich. Er könnte wissen, wer du bist. Ich werde dich dorthin führen, mit etwas Anstrengung wirst du ihn erreichen.“ Also gingen beide, Maarkandeya Maharishi und König Indradyumna, zu Praavaarakarna.

Indradyumna fragte ihn: „Mir wurde gesagt, dass du das Geschöpf bist, das am längsten in der Welt lebt. Erinnerst du dich an meine guten Taten?“ Praavaarakarna antwortete: “O großer König, ich erinnere mich nicht an dich. Du hast sicher lange vor meiner Zeit gelebt. Dennoch kenne ich einen See, zwei Yojanas (Yojana: Name eines alten Entfernungsmaßes, welches etwa 8-9 Meilen oder 13-14 km entspricht) von hier entfernt, der zufälligerweise Indradyumna See genannt wird. Dort lebt mein Freund Naadiijangha, ein riesiger Kranich. Er ist älter als ich und weiß vielleicht, wer du bist.“

Alle drei gingen nun zum Sarovar (See), aber leider kannte Naadiijangha Indradyumna auch nicht. Er sagte: „Es ist durchaus möglich, dass mein alter Freund, der große König der Schildkröten Aakuupaara, der hier schon vor der Zeit meiner Eltern lebte, etwas über Indradyumna weiß.“ So rief Naadiijangha nach Aakuupaara.

Als dieser wusste, dass Indradyumna eingetroffen war, liefen Freudentränen Aakupaaras Wangen hinunter und er zitterte aufgrund seiner tiefen Gefühle. Er warf sich vor dem König nieder und sagte: „O Indradyumna, ich bin gesegnet mit dem Erblicken deines Antlitzes nach so vielen Jahren. Du hast tausende Yajnas (Opfer, Ritual, Darbringung) zelebriert, tausende Yuupa Stambhas (Yupa: Opfersäule; Stambha: Säule) gebaut und Millionen Kühe in Wohltätigkeit als Danam (Dana: Geschenk) weggegeben. Auch dieser Sarovar wurde aus der Aktivität der Kuhhufe heraus geformt (Er hat so viele Kühe gespendet!) und deshalb trägt er deinen Namen.“

Sogleich fuhr ein Divya Vimana vor (Divya: göttlich, himmlisch; Vimana: Fahrzeug, Luftwagen) und brachte Indradyumna zu den höheren Welten, Urdhva Loka (Urdhva: hoch, darüber; Loka: Welt). Gott verlässt niemals die guten Menschen. Vishnu ließ Indradyumna durch dessen nächster Geburt (Janma) als Gajendra erkennen, dass es Kaivalyam (Kaivalya: Freiheit, vollkommene Erlösung) gibt, die jenseits aller Svargas (Svarga: Himmel) und Urdhva Lokas (Urdhva: hoch, darüber; Loka: Welt) liegt. Er segnete Gajendra mit Moksham (spirituelle Befreiung), als dieser seinen ganzen Stolz und alle Zweifel ablegte und sich Gott vollkommen hingab.

Lehren aus der Geschichte

1. Die Bedeutung und Größe guter Eigenschaften wie Daya (Mitgefühl, Güte), Danam (Geschenk, wohltätige Spende) u.a. sind in der Geschichte sehr gut geschildert.

2. Nicht an reiche oder mächtige Menschen wird sich die Welt erinnern, sondern an Menschen, die anderen helfen. Das ist der einzige Reichtum, der über den Tod hinaus getragen werden kann.

3. Wer nie den Weg des Dharma verlässt, den wird Gott zu dem einen oder anderen Zeitpunkt erretten, ihn von jeglichen kleinen Buddhi Doshas (Buddhi: Intelligenz, Vernunft: Im Sankhya entsteht Buddhi als erstes und feinstes Prinzip aus der Urnatur; Dosha: Fehler, Defekt) befreien, die noch verblieben sind, und ihm Moksha (spirituelle Befreiung) schenken. Dies wird Indradyumna in seinem nächsten Leben als Gajendra passieren.

Eine gewaltige Furche wurde von den Bewegungen der Kuhhufe geschaffen und mit Wasser gefüllt, was zur Bildung eines Sees führte, dessen Wasser der König während der Yajnas (Opfer, Ritual, Darbringung) benutzte. Deshalb trägt der See den Namen Indradyumna Sarovar. Weil der See heiliges Opferwasser und heiligen Kuh-Urin in sich trug, wurde er zum Tirtha (heiliger Badeplatz, Pilgerort). Derzeit befindet sich der Indradyumna Sarovar in nord-westlicher Richtung im heiligen Umfeld des Gundicha Tempels in Puri, der genau 2,7 Kilometer vom heiligen Jagannath Tempel entfernt ist. Dieser Bericht des Mahabharata lässt die direkte Verbindung des Königs Indradyumna mit dem Bau des Sri Jagannath Tempels in Puri erkennen.

Übrigens können Punyatma Aaakupaaras Nachkommen immer noch am Gahirmatha Strand, nicht weit von Puri, besucht werden, der der weltgrößte Nistraum der Olive Ridley-Meeresschildkröten (Lepidochelys olivacea) ist. Große Gruppen dieser Schildkröten sammeln sich von Februar bis März vor der Küste in der Flussmündung des heiligen Brahmini Flusses, um Eier zu legen. Am Gahirmatha Strand kommt dann auf einmal eine enorme Anzahl der Schildkröten an Land und legt ihre Eier in eine Art von Nestern, die als Arribadas bekannt sind - ein herrlicher Anblick. Die Olive Ridley-Meeresschildkröte steht auf der ESA-Liste der Bedrohten Arten (ESA = Endangered Species Act) und benötigt dringend die Aufmerksamkeit der Welt, um sie zu retten.

Obgleich es vom Ufer aus eine vier Meilen breite Schutzzone gibt, ignorieren die Fischer diese rechtlichen Einschränkungen und töten weiterhin Schildkröten, indem sie Netze auswerfen und mechanische Schleppnetze verwenden. Über 150.000 dieser Schildkröten wurden in den letzten 10 Jahren getötet und das Einnisten und Eierlegen ereignete sich nur zwei Mal in den letzten fünf Jahren. Die anderen Arribada-Kolonien, welche sich in der Devi-Flussmündung, am Ashtaranga Strand, und in der Rushikulya-Flussmündung, am Gokurkhuda Strand, befinden, haben auch abnehmende Zahlen des Einnistens und Eierlegens verzeichnet.

Man sollte sich daran erinnern, dass vor langer Zeit Vishnu den Kurma Avatar (Kurma: Schildkröte, Avatar: Herabkunft, Bezeichnung der Inkarnation des Göttlichen auf Erden ohne karmische Zwänge) eigens in die unendlich weit entfernte Vergangenheit mitnahm. Ein bekannter Vaishnava (Vishnu) Tempel, Sri Kurmam, an der Grenze zwischen Odisha und Andhra Pradesh gelegen, befindet sich nahe dem Rushikulya Strand etwa 367 km entfernt vom Puri Tempel.

Indradyumna in der Purana-Literatur

In der Bhagavata Purana (im 6. Gesang) war Indradyumna ein frommer König, der der Linie des Svayambuva Manu (Manu: legendärer Stammvater, der Autor der Manu Smriti) angehörte und das Pandya Land regierte. Einmal besuchte ihn der Weise Agastya. Indradyumna, der gerade tief in Meditation versunken war, bemerkte die Ankunft Agastyas nicht, der diese Nachlässigkeit des Königs als Beleidigung betrachtete. Agastya tobte vor Wut und verfluchte Indradyumna, sodass dieser zum Elefant wurde. Der gramerfüllte Indradyumna bedrängte den Weisen Agastya, ihn von diesem Fluch zu befreien. Agastya gestattete ihm, dass er durch Vishnus Berührung von dem Fluch erlöst werde. Im nächsten Leben wurde König Indradyumna als Elefant Gajendra wiedergeboren. Eines Tages ging der Elefant Gajendra zum See am Berg Trikuta, um Wasser zu trinken. An den Ufern dieses Sees lebte ein gefallener Gandharva (Gottheit des Lichts), der "Huhu" genannt wurde. Dieser war vom großen Weisen Devala verflucht und in ein Krokodil verwandelt worden, da er die Meditation des Weisen gestört hatte.

Als Indradyumna als Elefant Gajendra in den See schritt, um zu trinken, schnappte sich das Krokodil Huhu eines seiner Hinterbeine und versuchte, ihn unter Wasser zu ziehen. Sie kämpften tausend Jahre lang. Schließlich, als Gajendra völlig erschöpft war und vom mächtigen Krokodil Huhu fast unter Wasser gezogen wurde, gab Gajendra in großem Schmerz alle Versuche auf, sich zu wehren, und betete zu Vishnu, indem er ihm mit seinem Rüssel Lotusblumen anbot und ein letztes Mal seinen bekannten Vishnu Stuti (Lobpreis) zum Herrn empor rief. Bezogen auf die Gajendra Moksha (Moksha: Befreiung) erschien Vishnu, tötete Huhu und erlöste Indradyumna von seinem Fluch, da er an solch großer Hingabe, solch tiefer Verehrung Gefallen fand. Daraufhin ereichte König Indradyumna sofort Vaikuntha (Name der Himmelsebene, die Vishnu zugeordnet ist), den Wohnsitz Vishnus. Die Erzählung von Gajendra bildet einen wesentlichen Teil der Religion der Vaishnaviten (Verehrer des Vishnus) und besitzt große symbolische Bedeutung mit Gajendra als Mensch, Huhu als Sünden und dem schmutzigen Wasser des Sees als Samsara (Kreislauf, die weltliche Existenz).

Indradyumna in der Jagannath Weisheit

In der Jagannath Weisheit wird bestätigt, dass Indradyumna, der große, über Malava regierende König der Somavamsa Dynastie, den mächtigen Jagannath Tempel in Puri erbaute.

Wie sich in der Skanda Purana, der Brahma Purana und in anderen Puranas finden lässt, wurde Jagannath ursprünglich von dem Stammeskönig Viswavasu als Neela Madhava verehrt. Als König Indradyumna von Neela Madhava hörte, entsandte er den Brahmanen Vidyapati, um die Gottheit zu finden. Vidyapati gab sein Bestes, um ihren Wohnort ausfindig zu machen, aber er scheiterte. Schließlich heiratete Vidyapati Lalita, die Tochter Viswavasus. Nach wiederholtem Bitten führte ihn sein Schwiegervater Viswavasu mit verbundenen Augen zu der Höhle, in der Neela Madhava verehrt wurde. Vidyapati war sehr intelligent. Auf dem Weg zur Höhle ließ er Senfkörner fallen, die ihm beim nächsten Mal dabei halfen, die Höhle wiederzufinden.

Vishnu

Unter seiner Führung schritt König Indrayumna unverzüglich zum Odhra Desha in Orissa, um die Gottheit zu sehen und sie zu verehren. Als der König das Innere der Höhle erreichte, verschwand die Gottheit unter dem Sand. Indrayumna war sehr enttäuscht und entschied sich, nicht nach Hause zurückzukehren, ohne die Gottheit gesehen zu haben. Der König fastete am Berg Neela solange, bis er beinahe davon gestorben wäre. Später führte er ein Ashvamedha durch (Pferdeopfer, das nur von einem Großkönig verrichtet werden konnte) und erbaute einen herrlichen Tempel für Vishnu.

Eines Nachts, während der König schlief, hatte er eine Vision von Jagannath, der ihn darüber informierte, dass am nächsten Tag von weit her der Stamm eines uralten wohlriechenden Baumes an Land gespült werden würde und wies ihn an, einen Tempel erbauen zu lassen mit Figuren, die aus diesem Holz geschnitzt werden sollten. Er berichtete auch davon, dass ein großer frommer Bildhauer nach Puri kommen würde, diese Arbeit zu tun.

Wie in der göttlichen Vision vorausgesagt, traf der Bildhauer ein, der Augen besaß, die tief nach Innen schauten. Der König ehrte ihn, indem er ihm diese Aufgabe übertrug. Doch der Bildhauer verlangte, dass niemand jemals an seine Tür klopfen sollte, wenn er an den Figuren arbeitete. Der König akzeptierte zunächst diese Bedingung. Als der Bildhauer jedoch viele Jahre lang nicht mehr aus seiner Werkstatt auftauchte, wurde Indrayumna unruhig. Deshalb ließ er die Tür öffnen. Zu seiner großen Überraschung war der Bildhauer nicht zu finden und die Figuren waren nur halbfertig. Der König sah dies als den Willen Gottes an und ließ die Figuren von Jagannath, Baladhadra, Subhadra und Chakra Sudarshan im Inneren des berühmten Jagannath Tempels in Puri aufstellen.

In einer anderen Darstellung der Geschichte nach der Schrift „Deula Tola“ von Nilambar erhielt Indradyumna das heilige Holz, welches die verwandelte Form von Nilamadhava, des Sabara-Häuptlings Viswavasu, war, und aus diesem Holz schnitzte er drei Abbilder. Es heißt, dass Indradyumna den ersten Tempel für Purosattam Jagannath erbaute, der von König Yayati Kesari später wieder aufgebaut wurde.

Siehe auch

Literatur

  • Swami Sivananda: Die Kraft der Gedanken; Books. ISBN 3-922477-94-1
  • Swami Sivananda: Shrimad Bhagavad Gita, Erläuternder Text und Kommentar von Swami Sivananda; Mangalam Books. ISBN 3-922477-06-2
  • Swami Sivananda: Hatha-Yoga / Der sichere Weg zu guter Gesundheit, langem Leben und Erweckung der höheren Kräfte; Heinrich Schwab Verlag. ISBN 3-7964-0097-3
  • Swami Sivananda: Göttliche Erkenntnis; Mangalam Books. ISBN 3-922477-00-3
  • Swami Sivananda: Sadhana; Mangalam Books. ISBN 3-922477-07-0
  • Swami Sivananda: Autobiographie von Swami Sivananda; Bad Mainberg 1999. ISBN 3-931854-24-8
  • Dowson, John: A Classical Dictionary of Hindu Mythology and Religion – Geography, History and Religion; D.K.Printworld Ltd., New Delhi, India, 2005

Weblinks

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