Jivanmukti

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Jivanmukti (Sanskrit: जीवन्मुक्ति jīvanmukti f.) wörtl.: "Befreiung (Mukti) zu Lebzeiten, bei lebendigem Leibe, lebend" (jīvat); Jivanmukti hat derjenige erlangt, der bereits zu Lebzeiten vom Kreislauf von Leben und Tod (Samsara) befreit ist. Ein solcher Mensch ist ein Jivanmukta oder "Lebenderlöster". Jivanmukti ist auch eine Bezeichnung für den höchsten Zustand im Hatha Yoga; in der Hatha Yoga Pradipika (4. Kapitel, Verse 3 - 4) ein Synonym zu Rajayoga, Samadhi, Amanaska und anderen Bezeichnungen. Im folgenden Vortrag von Sukadev Bretz, Leiter und Gründer von Yoga Vidya erfährst du, wie wichtig Jivanmukti vor allem im Jnana Yoga ist.

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Sukadev über Jivanmukti

Niederschrift eines Vortragsvideos (2014) von Sukadev über Jivanmukti

Jivanmukti – die Befreiung zu Lebzeiten. Mukti ist die Befreiung, Jivat heißt lebendig, Jivana heißt auch Leben. Jivanmukti ist die Befreiung zu Lebzeiten, die lebendige Befreiung. Jivanmukti ist das, was man im Yoga erreichen will. Im Yoga gibt es viele Worte für das Höchste. Jivanmukti ist eine der vielen Weisen. Mukti ist die Befreiung, ähnlich wie Moksha, Befreiung von Identifikationen, Befreiung von der Verbindung mit dem Schmerz, wie es Krishna definiert. Er sagt, Yoga ist die Befreiung aus der Verbindung mit dem Schmerz. Schmerzen kommen, Schmerzen gehen. Wenn du dich damit verbindest, dann gibt es Leiden. Wenn du dich davon löst, dann bist im Yoga, in der Einheit.

Befreiung und Einheit sind zwei Worte, die das gleiche bedeuten. Du musst dich befreien von Identifikationen, so kannst du die höchste Einheit erfahren. Im Yoga gibt es zwei Ausdrücke für Befreiung – oder viele Ausdrücke, aber zwei zu unterschiedlichen Zeiten: Es gibt Jivanmukti und es gibt Videhamukti. Jivanmukti ist die lebendige Befreiung, die Befreiung im Körper. Videhamukti ist die Befreiung ohne den Körper, die nach dem Tod kommen kann. Wir wollen im Yoga nicht warten, bis wir tot sind, um Freude zu erleben, wir wollen nicht warten, bis wir tot sind, um die höchste Erkenntnis zu haben. Wir wollen in diesem Leben die Befreiung erreichen, in diesem Leben Atman Jnana, die wahre Erkenntnis des Selbst, die Erleuchtung haben, die größte Freude erfahren.

Strebe nach Jivanmukti. Das Streben nach Befreiung hilft der Befreiung. So wie Patanjali sagt: „Dem intensiv Strebenden ist die höchste Verwirklichung nahe. Wenn der Wunsch nach Jivanmukti größer als alle anderen Wünsche zusammen ist, dann erreichst du in diesem Leben Jivanmukti.“ Es ist nicht wirklich ein Wunsch, eigentlich ist es eine Sehnsucht nach dem, was du wirklich bist. Wenn die Sehnsucht nach Jivanmukti größer ist als alle anderen Wünsche, erreichst du die Verwirklichung. Daher gilt es, den Wunsch oder die Sehnsucht nach Jivanmukti zu kultivieren. Es gibt auch den Ausdruck „Mumukshutwa“, die Sehnsucht nach der höchsten Befreiung. Lasse diese stärker werden. Erkenne, dass das allein dich dauerhaft glücklich macht. Werde zum Jivanmukta, der Jivanmukti erreicht.

Jivanmukti und Videhamukti

Swami Sivananda

Auszug aus dem Buch "Jnana Yoga" von Swami Sivananda (Hrsg.: Divine Life Society, 2007), S. 121-126

Jivanmukti ist ein Bewusstseinszustand, in dem der Weise in Satchidananda Brahman ruht. Er wird Brahman. Die phänomenale Welt wird nicht ausgeschaltet, doch er erkennt sie als illusorisch. So wie der Mensch das Wasser als illusorisch erkennt, nachdem er gründlich die Luftspiegelung untersucht hat. Frei zu sein von den Kleshas bedeutet Jivanmukti. Der befreite Weise ist nicht berührt von Freude und Leid. Er weiß, dass Freude und Leid, Handlung und Genießen, Dharmas von Antahkarana sind. Er hat sich vom Geist getrennt. Er ist zum Zeugen des Geistes geworden.

Avarana Sakti und Vikshepa Sakti sind die beiden Saktis der Avidya. Sobald das Wissen über das Selbst erwacht, ist Avarana Sakti überwunden. Avarana Sakti ist die verhüllende Kraft. Vikshepa Sakti ist die projizierende Kraft. Die Welt ist eine Projektion durch Vikshepa Sakti. Aufgrund von Avarana Sakti kannst du Satchidananda Brahman nicht erreichen. Durch Überwindung von Avarana Sakti ist der Jnani frei von Geburt und Tod. Doch Vikshepa Sakti (Lesha Avidya) bleibt wie ein verbrannter Same aufgrund der Stärke von Prarabdha. Deshalb bleibt die Erscheinungswelt auch für den Jivanmukta erhalten.

So wie die Angst im Körper bestehen bleibt, auch wenn die Schlange sich als Seil erwiesen hat; so wie die Luftspiegelung bestehen bleibt, auch wenn sie als Illusion erkannt wurde, so bleibt die Welt für den Jivanmukta bestehen, auch wenn er das Selbst erkannt hat, auch wenn er die Illusion der Welt durchschaut hat. Doch so wie der Mensch, der die Luftspiegelung als Illusion erkannt hat, nicht in ihr nach Wasser sucht, so sucht der Jivanmukta nicht nach den Sinnesobjekten in der Welt. Das ist der Unterschied zwischen dem weltlichen Menschen und dem befreiten Weisen.

Nach dem Tod von Drona fand ein Kampf mit Asvatthama statt. Krishna betrat das Schlachtfeld mit der klarer Entscheidung: ‚Der Wagen und die Pferde werden bleiben wie sie heute sind, bis Ich nach Hause gehe, sobald die Schlacht zu Ende ist‘. Asvatthama benutzte die Waffen Brahmastra und Agniastra. Obwohl Wagen und Pferde von Arjuna durch Asvatthamas Waffe zu Asche verbrannten, blieb der Wagen doch intakt und die Pferde am Leben durch die reine Entscheidung Krishnas. Als Krishna nach Hause ging verbrannten sie zu Asche.

Der physische Körper ist der Wagen. Tugend und Laster sind die zwei Räder des Wagens. Der Banner stellt die drei Gunas dar. Die fünf Pandavas sind die Seile. Die zehn Indriyas sind die Pferde. Die fünf Objekte des Genusses sind der Weg. Der Geist ist der Zügel. Der Intellekt ist der Wagenlenker. Prarabdha ist der Sankalpa. Die vier Mittel und Sravana, Manana, Nididhyasana sind die Waffen. Der Satsang ist das Schlachtfeld. Der Guru ist Asvatthama. 'Tat Tvam Asi' ist das Brahmastra. Das Wissen über den Atman ist das Feuer. Sobald das Wissen über das Selbst erwacht, verbrennen die Welt und der Körper, der Wagen und die Pferde. Durch die Kraft von Prarabdha erscheinen dem Jivanmukta Körper und Welt. So wie sich das Rad des Töpfers weiterdreht durch den Schwung den es vom Töpfer bereits erhalten hat, so erscheinen Welt und Körper weiterhin dem Jivanmukta aufgrund der Kraft von Prarabdha, obwohl sie in Wirklichkeit durch die Erkenntnis des Selbst bereits vernichtet sind. Das wird Bhatitanu Vritti genannt.

Das, was vergeht, ist der Pratiyogi der Zerstörung. Durch die Zerstörung erscheint Pratiyogi. In Badha gibt es keine Erscheinung von Pratiyogi; doch Abhava (Nichtexistenz) erscheint in den drei Perioden der Zeit. Das ist der Unterschied zwischen Vernichtung und Badha.

Der Dharma des Chittas des Menschen, das die Eigenschaft von Handeln und Genießen hat, ist beladen mit Leid und führt in Gefangensein von Geburt und Tod. Der Jivanmukti hat Chitta unter Kontrolle. Videhamukti folgt, wenn, durch Prarabdha, die alten Wägen (die Körper) im Äther aufgegangen sind, wie die Luft im Topf, nachdem er zerbrochen ist. Auf zweierlei Art kann Chitta vernichtet werden, mit Form und ohne Form. Die Vernichtung des Chittas mit Form ist dem Jivanmukta gelungen. Die Vernichtung des Chittas ohne Form ist dem Videhamukta gelungen. Sobald Prarabdha verbrannt ist, wird der Jivanmukta zum Videhamukti, so wie die Luft im Topf mit der kosmischen Luft eins wird, sobald der Topf zerbrochen ist.

In Videhamukti ist die gesamte Welt aus der Vorstellung des Weisen verschwunden. Prapancha Pratiti ist vergangen. Sobald Prarabdha verbrannt ist, wird Ajnana, die die Modifikationen des grobstofflichen, feinstofflichen und kausalen Körpers angenommen hatte, von Brahman aufgenommen. Die Lesha Avidya (Spuren von Unwissenheit, die selbst bei einem Jivanmukta gefunden werden, und die die Ursache für Körperbewegung, Nahrungsaufnahme usw. sind) wird zusammen mit den Wirkungen (Karya) durch Chetana (Bewusstsein) vernichtet, die in den Samskaras von Brahma Vidya enthalten ist. So wie das Feuer durch Brennstoff den Strohballen verbrennt und der Brennstoff sich selbst damit ebenso, so vernichtet die Chetana, die in den Samskaras des Wissens enthalten ist, die Welt und die Samskaras des Wissens damit ebenso. Dann verbleibt das reine aus Sich Selbst strahlende Satchidananda Brahman zurück.

Wer durch intuitive Wahrnehmung weiß ‚Ich bin Satchidananda Brahman‘, der hat Sakshatkara erreicht, Selbstverwirklichung. Von dem Tag an, an dem man seinen eigenen Atman erkannt hat, ist man ein Jivanmukta. Der Jivanmukta wandelt glücklich durch diese Welt, denn er ist frei von den drei Fiebern. Er ist frei von allen Arten von Anhaftung und Vasanas. Er ist vollkommen frei von Ragadvesha. Er ist im rechten Handeln verwurzelt. Er ist voll tugendhafter Eigenschaften. Er denkt nicht: ‚Ich bin der Handelnde‘, ‚Ich bin der Genießer‘. Er hat ein großes Herz. Für den Videhamukta gibt es keine Welt und keine Brahmakara Vritti. Er erfreut sich an seinem eigenen strahlenden Satchidananda Svarupa. Seine Glückseligkeit ist jenseits der Sprache, unübertroffen (Atita).

Shiva erklärt Kumara in der Tejobindu Upanishade das Wesen des Jivanmukti (verkörperte Befreiung) und des Videhamukti (körperlose Befreiung) wie folgt: "Ich bin Chitatman. Ich bin Paramatman. Ich bin Nirguna, größer als der Größte." Derjenige, der in Atman weilt, wird Jivanmukta genannt. Derjenige, der erkennt: "Ich bin jenseits der drei Körper. Ich bin reines Bewusstsein. Ich bin Brahman. Ich bin höchste Glückseligkeit, ich habe weder Körper noch irgendetwas anderes, außer der Gewissheit, dass ich Brahman bin." Derjenige wird Jivanmukta genannt, der überhaupt kein ‚Ich‘ besitzt, der allein in Chinmatra (absolutes Bewusstsein) weilt. Sein Inneres ist Bewusstsein allein. Er ist nur Chinmatra. Sein Atman ist Fülle. Er ist der Glückseligkeit hingegeben. Er ist undifferenziert. Er ist vollkommenes Bewusstsein. Sein Atman ist reines Bewusstsein. Er hat alle Neigungen zu Objekten aufgegeben. Er ruht in bedingungsloser Glückseligkeit. Sein Atman ist still. Er hat keinen Gedanken mehr, außer den an sein Selbst. Er ist frei von Gedanken an die Existenz von irgendetwas. Er hat erkannt ‚Ich habe kein Chitta, keine Buddhi, kein Ahamkara, keine Sinne, nie einen Körper, kein Prana, keine Maya, keine Leidenschaft und keinen Ärger.‘ Ich bin der Erhabene.

Ich brauche keines der Objekte der Welt. Ich bin frei von Sünde, frei von Eigenschaften. Ich habe keine Augen, keinen Geist, keine Ohren, keine Nase, keine Zunge, keine Hand, keinen Wachzustand, keinen Traumzustand, keinen Tiefschlaf und nicht den Vierten Zustand. All das gehört nicht mir. Ich kenne keine Zeit, keinen Raum, kein Objekt, keine Gedanken, kein Bad, keine Übergangsriten, keine Götter, keine heiligen Orte, keine Verehrungsriten, keine spirituelle Weisheit, keinen Platz, keine Verwandten, keine Geburt, keine Sprache, keinen Wohlstand, keine Tugenden, keine Laster, keine Pflichten, keine günstige Aussicht, keinen Jiva, nicht einmal die drei Welten, keine Befreiung, keine Dualität, keine Veden, keine Richtlinien, keine Nähe, keine Entfernung, kein Wissen, kein Geheimnis, keinen Guru, keinen Schüler, keine Untertreibung, keine Übertreibung, keinen Brahma, keinen Vishnu, keinen Rudra, keinen Mond, keine Erde, kein Wasser, keinen Vayu, keinen Akasa, keinen Agni, keine Familie, kein Lakshya (Ziel), keine weltliche Existenz, keinen Lehrer, kein Objekt der Meditation, kein Kälteempfinden, kein Hitzeempfinden, keinen Durst, keinen Hunger, keine Freunde, keine Feinde, keine Illusion, keinen Sieg, keine Vergangenheit, keine Gegenwart, keine Zukunft.

Ramana Maharshi - ein Jivanmukta, lebend Befreiter

Der Jivanmukta hat nichts zu sagen, nichts zu hören, nichts zu tun, nichts zu erreichen, nichts nachzudenken, nichts zu genießen, nichts zu erinnern, nichts zu wünschen. Er kennt keinen Yoga, keine Vereinigung, keine Geschwätzigkeit, keine Ruhe, keine Fessel, keine Liebe, keinen Genuss, keinen Augenblick, keine Größe, keine Winzigkeit, keine Länge, keine Kürze, kein Wachstum, keine Minderung, keinen Adhyaropa (irrtümliche Überlagerung), keinen Apavada (Widerlegung des Konzeptes), keine Einheit, keine Vielheit, keine Blindheit, keine Dumpfheit, kein Geschick, kein Fleisch, kein Blut, keine Lymphe, keine Haut, kein Mark, keine Knochen, keinen der sieben Dhatus, keinen Zeugen, keine Röte, kein Blau, keine Hitze, keine Zunahme, keine Wichtigkeit, keine Unwichtigkeit, keine Täuschung, keine Ausdauer, kein Geheimnis, keine Rasse. Er lehnt nichts ab und nimmt nichts an. Er kennt nichts, über das man lachen könnte. Er kennt keine Regeln, keine Gelübde, keine Fehler, keine Verwirrung, keine Freude, kein Wissen, kein Selbst, keinen Besitz, weder Jugend noch Alter. Er erkennt: "Ich bin Brahman. Ich bin Brahman. Ich bin Chit, Ich bin Chit." Derjenige wird Jivanmukta genannt, der erkannt hat: "Ich bin allein Brahman. Ich bin das Höchste." Es gibt darüber keinen Zweifel: "Ich bin Hamsa. Ich weile in meinem eigenen Selbst. Ich kann mich durch mich selbst sehen. Ich bin glücklich im Königreich des Atmans und genieße in mir die Glückseligkeit meines eigenen Atmans." Derjenige ist ein Jivanmukta, der führend und unerschrocken ist, der Gott selbst ist und in seinem eigenen Selbst ruht.

Siehe auch

Literatur

  • Martin Mittwede, Spirituelles Wörterbuch Sanskrit-Deutsch
  • Wilfried Huchzermeyer, Das Yoga-Lexikon
  • Swami Sivananda, Die Kraft der Gedanken (2012)
  • Swami Sivananda, Jnana Yoga, Hrsg.: Divine Life Society, 2007
  • Swami Sivananda, Inspirierende Geschichten (2005)
  • Swami Sivananda, Japa Yoga (2003)
  • Swami Sivananda, Göttliche Erkenntnis (2001)
  • Swami Sivananda, Autobiographie von Swami Sivananda (1999)
  • Swami Sivananda, Shrimad Bhagavad Gita. Erläuternder Text und Kommentar von Swami Sivananda (1998)
  • Swami Sivananda, Gedanken zur Kontemplation (1996)
  • Swami Sivananda, Hatha-Yoga. Der sichere Weg zu guter Gesundheit, langem Leben und Erweckung der höheren Kräfte (1964)
  • Swami Sivananda, Sadhana – Ein Lehrbuch mit Techniken zur spirituellen Vollkommenheit
  • Die Yogaweisheit des Patanjali für Menschen von Heute

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