Himmel und Hölle

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Himmel und Hölle symbolisieren alles Schöne und alles Schlimme. Himmel und Hölle bezeichnen in vielen Glaubensrichtungen Regionen, in welche die Seele nach dem Tod kommt. Man kann sie auch psychologisch deuten als die freudevollen und die leidvollen Erfahrungen.

Himmel und Hölle - erläutert vom Yoga Standpunkt aus

Sukadev zum Thema Himmel und Hölle

Das was du glaubst wird da sein

- Abschnitt aus Karma und Reinkarnation von Sukadev Bretz -

Nach dem Tod kommt man, sei es direkt, sei es nach dem Jüngsten Gericht, entweder in den Himmel oder in die Hölle, je nachdem ob man tugendhaft genug war oder an das Richtige geglaubt hat. Man kann sagen: Dieser Glaube hat durchaus auch seine Vorzüge: Dadurch wird ethisches Verhalten motiviert. Dem Egoismus wird ein Riegel vorgeschoben. Und derjenige, der tugendhaft war, aber im Leben weniger erfolgreich als ein Betrüger, bekommt als Trost die Aussicht auf Belohnung im Jenseits.

Gerade im Christentum war die Angst vor der Hölle oft ein großer Ansporn für Glaube und Nächstenliebe. Natürlich wurde diese Angst dann auch missbraucht: Nicht nur das eigene Handeln bestimmt, ob man in Himmel oder Hölle kommt. Vielmehr muss man auch an das Richtige glauben. Wenn man nämlich an das Falsche glaubt, kommt man auch in die Hölle, selbst wenn man tugendhaft gehandelt hat. Andererseits kommt man in den Himmel, wenn man an das Richtige glaubt, selbst wenn man ein Sünder gewesen ist. Und dann bleibt man dort in alle Ewigkeit. Dieser Glaube ist in Christentum, Islam und Judentum weit verbreitet.

Im Heidelberger Katechismus, einer der wichtigsten Lehrschriften des reformiert-evangelischen Glaubens, wird die protestantische Theologie in etwa wie folgt dargestellt: Gott hat den Menschen gut und nach seinem Ebenbild geschaffen und ihm das Paradies gegeben. Leider waren die Menschen ungehorsam: Adam und Eva haben von der verbotenen Frucht gegessen. Seitdem sind alle Menschen in Sünde geboren und von Geburt an verdorben.

Um dennoch zur Erlösung zu kommen, hat Gott dem Menschen die zehn Gebote gegeben sowie das Gebot der Gottes- und Menschenliebe. Leider kann der Mensch diese nicht einhalten. Da Gott aber ein gerechter Gott ist, muss die Sünde des Menschen gebüßt werden, damit er der ewigen Verdammnis entgehe. So hat Gott seinen eigenen Sohn, Jesus Christus, auf die Welt geschickt, damit er für die Sünden aller Menschen sterbe. Wer an Jesus Christus glaubt, der wird durch diesen Glauben vor ewiger Verdammnis gerettet.

Es gibt zwar gewisse Unterschiede im lutherischen, im reformierten und im katholischen Christentum. Dennoch laufen die im Spätmittelalter und bis vor kurzem vorherrschenden Hauptlehrmeinungen der christlichen Kirchen auf das Gleiche hinaus: Nur Christen kommen in den Himmel, alle anderen sind der Ewigen Verdammnis preisgegeben. Vor diesem Hintergrund ist der Fanatismus und die Gewalt von Seiten der Christen in Kreuzzügen, bei Judenverfolgungen, gewaltsamen Bekehrungen der Indios in Mittel- und Südamerika im 16. Jahrhundert zu verstehen: Die Christen meinten, etwas Gutes zu tun. Im Zeitalter der Reformation waren dann die Evangelischen überzeugt, die Katholiken kämen alle in die Hölle (Luther nannte den Papst den „Antichristen“) und natürlich waren die Katholiken überzeugt, alle Protestanten kämen in die Hölle. Dies erklärt die Religionskriege im 16. und 17. Jahrhundert: Jede Partei wollte durch gewaltsame Zwangsbekehrung die anderen vor ewiger Verdammnis bewahren. Und es erklärt auch die Vehemenz, mit der Islamisten für ihre Überzeugungen eintreten.

Auch heute noch wird in manchen christlichen Gruppierungen davon ausgegangen, dass praktisch alle, die nicht zur eigenen Gruppierung gehören, in die Hölle kommen. Ich erinnere mich an meine Zeit in Los Angeles. In Amerika gibt es ja nicht zwei große Kirchen wie hier in Deutschland, sondern Hunderte von kleinsten Untergruppierungen. Eine Kirche hat vor dem Yoga-Center, in dem ich unterrichtet habe, ein Flugblatt ausgeteilt, wo geschrieben stand: „Kommst du in die Hölle? Wenn du nicht an Gott glaubst, kommst du in die Hölle. Wenn du an einen anderen Gott als Jesus glaubst, kommst du in die Hölle. Wenn du Jesus anders verehrst, als es richtig ist, kommst du in die Hölle.“ Es war so formuliert, dass Gott 99,9% aller Menschen in die Hölle schickt, und daran haben sie ernsthaft geglaubt.

Ewige Verdammnis in der Hölle erscheint bei logischem Nachdenken als unverhältnismäßig hohe Strafe bei einem doch sehr kurzen Erdenleben. Wenn man bedenkt, dass 80 Jahre oder auch nur 20 oder 10 Jahre eines Lebens bestimmen sollen, ob man in die ewige Verdammnis oder in den Himmel kommen soll, macht das keinen Sinn. Wenn wir Gott nur im Geringsten als liebevoll oder doch wenigstens als gerecht erachten, wieso sollte er jemanden wegen Fehler in ein paar wenigen Jahren für Millionen und Milliarden Jahre, ja für ewig in die Hölle schicken? Und wie kann Gott so grausam sein, die Mehrheit seiner Geschöpfe nie das Mittel zur Erlösung wissen zu lassen (die Mehrheit wächst nicht als Christ auf)? Letztlich müssen Herz und Verstand gegen eine solche Vorstellung rebellieren. Und in den modernen christlichen Kirchen in Europa kommt die Theorie der ewigen Verdammnis etwas aus der Mode. Letztlich hat das Christentum genau wie die meisten anderen Religionen keine eindeutige, für alle Gläubigen verbindliche Lehrmeinung, was genau nach dem Tod kommt.

Ein wichtiger Unterschied der aus dem Nahen Osten stammenden Religionen Judentum, Christentum und Islam zu den fernöstlichen Religionen ist die zeitliche Perspektive.

Im Christentum ging man zum Beispiel bis ins 16./17. Jahrhundert davon aus, dass Gott die Welt in sechs Tagen irgendwann zwischen 5000 und 3500 vor Christus erschaffen hat (je nach Bibellesart). Und die ersten Frühchristen gingen davon aus, dass sie selbst noch die Apokalypse, das Wiederkommen Christi und damit den Untergang der Welt, erleben würden. Seitdem wird immer wieder in christlichen Gruppierungen der Untergang der Welt beschworen. Dies wird auch in islamischen, heute besonders in islamistischen Kreisen, immer wieder erwartet.

Die Inder hatten da eine ganz andere zeitliche Perspektive. Die verschiedenen indischen Schriften widersprechen sich zwar bezüglich des Alters der Welt. Dennoch ist es faszinierend zu erkennen, in welchen Dimensionen die Inder schon vor Tausenden von Jahren gedacht haben. Die Inder haben dabei in Zyklen gedacht. Im Surya Siddhanta, einem Text, der vermutlich mindestens 1.000 bis 1.400 Jahre alt ist, wird ein Schöpfungszyklus wie folgt aufgeteilt:

Zunächst gibt es vier Yugas, „kurze“ Zeitalter.

  • Ein Kali Yuga, das dunkle Zeitalter, dauert 432.000 Jahre (laut klassischer Chronologie sollen wir uns seit 3.227 vor Christus im Kali Yuga befinden).
  • Das Zeitalter davor ist das Bronzene Zeitalter mit 864.000 Jahren,
  • noch früher das Silberne Zeitalter mit 1.296.000 Jahren
  • und ganz am Anfang war das Goldene Zeitalter mit 1.728.000 Jahren.

Alle vier Zeitalter zusammen ergeben 4.320.000 Jahre, was auch ein Maha Yuga genannt wird. 71 dieser Maha Yugas zusammen mit einem Sandhya (Zwischenzeitalter) ergeben ein Manvantara mit 308.448.000 Jahren. Vierzehn Manvantaras zusammen mit einem weiteren Sandhya ergeben ein Kalpa von 4.320.000.000 Jahren. Zwei Kalpas sind ein Tag und eine Nacht im Leben Brahmas, des Schöpfers. Brahma lebt 100 Jahre. Damit wird die Dauer eines vollen Schöpfungszyklus mit 311 Trillionen Jahren angegeben. Und vor jedem Schöpfungszyklus gab es einen anderen und nach jedem Schöpfungszyklus gibt es einen weiteren. Weitere das Denken weitende Vorstellungen findet man in der Yoga Vasishtha (Jnana Yoga Schrift): Da wird von Paralleluniversen gesprochen, gleichzeitig nebeneinander existierenden Welten, in denen wir sogar gleichzeitig existieren können.

Das christlich-mittelalterliche Bild war da erheblich eingeschränkter: Da war das Universum ein paar Tausend Jahre alt, die Erde eine Scheibe, Jerusalem war der Mittelpunkt der Welt, das Ende der Welt kommt bald, der Mensch ist die Krone der Schöpfung, Gott hat nur einmal seinen Sohn auf die Erde geschickt und es gibt nur einen Weg zum Heil.

Die moderne Wissenschaft hat diesem Weltbild einen Schock nach dem anderen versetzt. Die Erde ist eine Kugel, sie kreist um die Sonne, welche selbst nur ein unbedeutender Stern unter Milliarden anderer Sterne ist. Das Universum ist mindestens fünfzehn Milliarden Jahre alt, der Mensch entstand in einer langen Evolutionskette und ist gar nicht so viel anders als Tiere. Es mag Hunderte von anderen Planeten mit Leben geben. Und es mag keinen Grund geben, weshalb das Leben in den nächsten Millionen Jahren zu Ende sein soll.

Wenn wir vor diesem Hintergrund überlegen, dass die paar Jahrzehnte eines Lebens eine Ein Milliarde Jahre weit übersteigende Ewigkeit bestimmen sollen und wir eventuell für ewig in der Hölle schmoren sollen, dann macht die These einer ewigen Verdammnis keinen großen Sinn. Und wenn man bedenkt, dass es seit einer Million Jahren Menschen gibt und auch Menschenaffen, Delfine, eventuell sogar Wale und Papageien Selbstbewusstsein haben, wäre es auch eigenartig, wenn Gott nur ein einziges Mal in einem einzigen Teil eines winzigen Planeten in einem unbedeutenden Sonnensystem in einer kleineren Galaxie einen einzigen Weg zum Heil gezeigt hätte.

Himmel und Hölle

Verschiedene Glaubensrichtungen

Himmel und Hölle ist manchmal eine Frage der Einstellung. Himmel oder Hölle sind natürlich zum einen in den Religionen Vorstellungen von Regionen, wo man nach dem Tod hingehen kann. Im Himmel oder Hölle kann man sich aber auch in diesem Leben fühlen.

Es gibt Religionen, in denen es ewige Himmel oder ewige Hölle gibt, mindestens in manchen Glaubensrichtungen innerhalb des Christentums wird gesagt: dass nach dem jüngsten Tag jemand, der Schlechtes getan hat, ewig in die Hölle geht und jemand, der Gutes getan hat oder Trotz tun vom Schlechtem, das bereut hat, sich an Jesus gewandt hat und Jesus, der gestorben ist für die Vergebung der Sünden, gibt ihm dann die Vergebung, dass er in den Himmel gehen kann. Manche würden sagen, jeder mit falscher Glaubensrichtung geht ewig in die Hölle. Ist heutzutage, wenn ich mit christlichen Theologen, Pfarrern und Gläubigen spreche, mindestens in Europa nicht mehr die vorherrschende Überzeugung der Christen über Himmel und Hölle. Es gibt da sehr differenziertere und sehr mitfühlendere Glaubensrichtungen. Aber in einigen Glaubensrichtungen oder einigen Interpretationen des Christentums und einigen Interpretationen des Islams, seltener im Judentum gibt es diese Vorstellung von dauerhaftem Himmel oder Hölle.

Dann gibt es Religionen, wo von vorübergehendem Himmel und Hölle nach dem Tod ausgegangen wird.

Yoga Vedanta

Dann gibt es die Yoga Vedanta Richtung. Eine Richtung aus dem Hinduismus. Hier wird davon ausgegangen, Menschen gehen nach dem Tod typischerweise in die Astralwelt, treffen dort ihre Verwandten wieder und können über das Nachdenken, was in diesem Leben war, in Verbindung mit dem, was in früheren Leben war und werden dann irgendwann wieder zurückkehren und sich neu inkarnieren. Jemand der sehr viel Schlimmes getan hat, der geht dann in die niedersten Astralwelten, die man als Hölle bezeichnet.

Weil sie selbst sehr aggressiv sind, treffen sie andere, die auch aggressiv sind. Weil sie Anderen Schlechtes gewünscht haben und Schlechtes getan haben, treffen sie andere, die das gleiche getan haben und so schaffen sich die Menschen gegenseitig die Hölle.

Diejenigen, die in diesem Leben Gutes getan haben, die kommen dann in die höchsten Ebenen. Und die, die viel meditiert haben und sehr subtil sind, können nach dem Tod in die subtile Lichtebene hineinkommen, die man auch wieder als Himmel bezeichnen könnte.

So wird gesagt, die Mehrheit der Menschen geht in die sogenannte Bhurloka, in die Astralwelt. Wenige gehen in die niederen Welten, die Höllen. Wenige gehen in die höheren Welten, in den Himmel. Aber alle müssen sie wieder zurückkehren und sich wieder neu inkarnieren. Über viele Inkarnationen in den menschlichen Ebenen, in den Astralebenen und Himmel oder Hölle, kommen sie dann irgendwann zur vollen Erkenntnis, zur Erleuchtung und erreichen die Befreiung aus dem Kreislauf von Geburt und Tod.

Das aktuelle Leben als Himmel oder Hölle

Eine vielleicht besonders wichtige Interpretation von Himmel oder Hölle ist dieses Leben. Himmel ist eine besonders schöne Erfahrung von Freude, von Liebe und von Verbundenheit. Hölle ist eine Frage von Leid, von großem Schmerz und von Zerrissenheit und so weiter.

Für gewisse Weise gibt es objektiv Himmel oder Hölle und auf eine andere Weise gibt es subjektiv Himmel oder Hölle. Objektiv gesehen leben sehr viele Menschen in Deutschland in einem materiellen Himmel. Wir haben etwas zu essen. Wir haben ein Dach über dem Kopf. Wir brauchen keine Sorge zu haben, dass marodierende Banden unser Dorf am nächsten Tag niederbrennen und alle Menschen töten. Wir haben, was wir brauchen zum Essen, etwas, was man als Himmel bezeichnen könnte.


Bedeutung von Himmel und Hölle in verschiedenen Religionen

Himmel und Hölle im Christentum

Im Christentum gibt es bestimmten Glauben an das Leben nach dem Tod. Und einer der vielen Glauben vom Leben nach dem Tod ist, dass man nach dem Tod entweder in den ewigen Himmel oder die ewige Hölle geht. Im katholischen Glauben gibt es dann auch noch die Möglichkeit an Fegefeuer zu glauben, wo man gereinigt wird, bis man dann in den ewigen Himmel geht.

Himmel und Hölle im Hinduismus

Im Hinduismus gibt es Himmel und Hölle als vorübergehende Aufenthaltsorte. Wer in diesem Leben Gutes bewirkt hat der wird in den Himmel gehen, wer Schlimmes gemacht hat der geht in die Hölle. Und zwar so lange bis die Verdienste und die Schuld aufgebraucht sind. Dann geht man wieder in ein neues Leben und so weiter.

Himmel und Hölle als Erfahrung

Aber eine subtilere Interpretation von Himmel und Hölle ist, dass wir dieses Leben als Himmel und Hölle ansehen können. Wenn wir die Vorstellung haben, dass hinter Allem die Göttliche Kraft ist, dass das Leben dazu da ist um spirituell zu wachsen und das wir jederzeit auf die Gnade Gottes bauen können, dann fühlen wir uns im Himmel. Wenn wir denken, dass das Leben uns eigentlich Glück schenken müsste, aber uns leider schlimmes gibt, wenn wir denken wir brauchen immer mehr und nie zufrieden sind mit dem was wir haben, dann fühlen wir uns in der Hölle. Himmel und Hölle können also innere Erfahrungen sein. Und es gibt ja auch viele Geschichten von Himmel und Hölle und eine davon möchte ich vielleicht zum Abschluss kurz erzählen.

Geschichte zum Thema Himmel und Hölle

Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein Mensch, der kam zu Gott und fragte ihn, wie ist denn Himmel und Hölle? Oder es gibt diese Geschichte in verschiedenen Variationen, man ist zu Petrus gegangen und hat gefragt: "Ja wie ist denn Himmel und Hölle? Und Petrus ging mit ihm in einen großen Raum, dort wurden die tollsten Gerichte aufgetischt" und da hat er jetzt gesagt: "Das ist jetzt die Hölle." Und dann sagte er: "Warte mal ab! Und dann kamen die Menschen rein und die hatten sehr lange Unterarme und die waren so lang, dass sie nicht die Hand in den Mund geben konnten. Und die Menschen haben dann das Essen genommen, sie hatten Hunger, sie haben es hoch geworfen, dann ist das Essen ins Gesicht gegangen, manches konnten sie dann essen. Er verstand, ja das ist die Hölle! Und dann ging er in den nächsten Saal und dann wurden die gleichen großartigen Gerichte aufgetischt." und Petrus sagte: "Das ist der Himmel! Und dann kamen die Menschen rein und die hatten genauso lange Unterarme." und da sagte er: "Aber das ist doch genau das gleiche!" Sagte Petrus: "Warte mal ab! Und was haben die Menschen gemacht? Mit ihren langen Unterarmen haben sie das Essen genommen und haben ihren Nachbarn zu essen gegeben. Das war dann der Himmel."

Insofern, wenn Menschen sich gegenseitig helfen, ist es der Himmel. Wenn jeder sich nur um sich selber kümmert, das ist die Hölle!

Video Himmel und Hölle

Hier findest du ein Vortragsvideo über Himmel und Hölle :

Sprecher/Autor/Kamera/Produktion: Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, Ausbildungsleiter zu Yoga und Meditation.

Himmel und Hölle Audio Vortrag

Hier die Audiospur des oberen Videos zu Himmel und Hölle :

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Siehe auch

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