Pfingsten

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Pfingsten (von griech. πεντηκοστή [ἡμέρα], pentekostē [hēmera], „der fünfzigste Tag“) ist ein christliches Fest, das 10 Tage nach Himmelfahrt begangen wird. Pfingsten feiert die Niederkunft des Heiligen Geistes auf die Gemeinschaft der Jünger Jesu Christi. Pfingsten wird im Christentum auch als Gründungsdatum der Kirche verstanden.

Die Ausgießung des Heiligen Geistes - El Greco um 1610
„Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.“
(Apostelgeschichte 2,1-4)

Pfingsten: Geschichte

Himmelfahrt des Herrn - Reidersche Tafel

Als christliches Fest wird Pfingsten erstmals im Jahr 130 erwähnt. Ursprünglich wurden Christi Himmelfahrt und Pfingsten gemeinsam 50 Tage nach Ostern gefeiert, die damit die Osterzeit abschlossen. Erst ab dem späten 4. Jahrhundert wurde Himmelfahrt als eigenständiger Feiertag begangen. Die Trennung, die sich zwischen Jesus und seinen Jüngern an Himmelfahrt vollzog, bedeutet jedoch keine endgültige Trennung, denn schon 10 Tage danach, an Pfingsten, fährt der Heilige Geist auf die Jünger herab, durch den Jesus seinen Jüngern wieder nahe ist. Die neun Tage zwischen den beiden Festen sind die Zeit der Pfingstnovene – eine Zeit der Unsicherheit. Seit an Christi Himmelfahrt die Osterkerze (das Symbol für die Anwesenheit des Auferstandenen auf Erden) gelöscht wurde, warten die Jünger ängstlich und dem Kommenden bangend auf den ihnen verkündeten Geist. Während dieser neun Tage wird besonders um das Kommen und die Gaben des Heiligen Geistes gebetet.

Bereits im Buch Joel des Alten Testaments stehen die Worte des Propheten Joel – eine Ankündigung der Entsendung des Heiligen Geistes:

„Und der Herr wird antworten und zu seinem Volk sagen: (…) Und nach diesem will ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und eure Söhne und Töchter sollen weissagen, eure Alten sollen Träume haben, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen. Auch will ich zur selben Zeit über Knechte und Mägde meinen Geist ausgießen. Und ich will Wunderzeichen geben am Himmel und auf Erden: Blut, Feuer und Rauchdampf.
(Joel 2,19 und 3,1-3)

Mit der Niederkunft des Heiligen Geistes und der von den Jüngern getanen Wunder wird noch einmal bestätigt, dass Jesus der Christus ist. In seiner Predigt zu Pfingsten (Apostelgeschichte 2,14-36) spricht Petrus auch vom Propheten David, der „von der Auferstehung des Christus gesagt“ habe:

„Diesen Jesus hat Gott auferweckt; dessen sind wir alle Zeugen. Da er nun durch die rechte Hand Gottes erhöht ist und empfangen hat den verheißenen heiligen Geist vom Vater, hat er diesen ausgegossen, wie ihr hier seht und hört. (...) So wisse nun das ganze Haus Israel gewiss, dass Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Christus gemacht hat.“
(Apostelgeschichte 2,32-36)

Pfingsten: Jüdischer Ursprung

Das christliche Pfingstwunder fand am jüdischen Pfingstfest, Schawuot, statt.

"Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander." (Apostelgeschichte 2,1)

Schawuot feiert die Offenbarung der Thora an das Volk Israel und ist gleichzeitig ein Erntedankfest. Schawuot bezeichnet die mit dem fünfzigsten Tag vollendeten sieben Wochen nach dem Passahfest.

Pfingsten: Etymologie

Der griechische Name pentekostē - "der fünfzigste Tag" -, von dem sich die deutsche Bezeichnung Pfingsten herleitet, stammt bereits aus der jüdischen Tradition. Das Wort Pfingsten entwickelte sich über das gotische "Paintekuste" und das mittelhochdeutsche "Pfingesten".

Pfingsten: ein christliches Hochfest

Pfingsten - Russische Ikone aus dem 18. Jh.

Pfingsten ist, wie auch Weihnachten und Ostern, ein christliches Hochfest. Es schließt den Osterfestkreis feierlich ab.

Jesus sprach zu ihnen: „Und siehe, ich will auf euch herab senden, was mein Vater verheißen hat. Ihr aber sollt in der Stadt [Jerusalem] bleiben, bis ihr ausgerüstet werdet mit Kraft aus der Höhe.“
(Lukas 24,49)

Die Jünger Jesu empfangen an Pfingsten den - von ihm vor seiner Himmelfahrt angekündigten - Heiligen Geist. Mit dessen Hilfe sollen sie zunächst in Jerusalem predigen.

Jesus sprach zu den Jüngern: „und dass gepredigt wird in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden unter allen Völkern. Fangt an in Jerusalem“
(Lukas 24,47)

Auch im Johannes-Evangelium spricht Jesus von der Aussendung der Jünger:

„Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Und als er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmt hin den Heiligen Geist! Welchen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.“
(Johannes 20, 21-23)

Pfingsten wird deshalb auch als die Geburt der christlichen Gemeinde und Kirche angesehen.

Das „Pfingstwunder“, die Fähigkeit der Jünger, dank des Heiligen Geistes in fremden Sprachen zu sprechen und Menschen zu heilen, steht theologisch für die Mission der Kirche, Menschen verschiedener Nationen anzusprechen. Am Pfingstfest, dem jüdischen Erntedankfest, waren gerade viele Pilger verschiedenster Völker in Jerusalem versammelt. Sie waren überrascht, die Jünger Jesu in ihrer eigenen Muttersprache reden zu hören.

Als Petrus an Pfingsten predigte, bildete sich die erste Gemeinde. 3000 Menschen ließen sich an diesem Tag taufen:

„Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird. Auch mit vielen andern Worten bezeugte er das und ermahnte sie und sprach: Lasst euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht! Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tage wurden hinzugefügt etwa dreitausend Menschen. Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet. Es kam aber Furcht über alle Seelen und es geschahen auch viele Wunder und Zeichen durch die Apostel. Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam.“
(Apostelgeschichte 2, 38-44)
Pietro Perugino - Taufe Christi

Auch heute noch ist Pfingsten ein Anlass, im Gottesdienst die Gemeinschaft, die durch den Heiligen Geist gewirkt wird, zu verdeutlichen. Der Gottesdienst gibt im Innehalten und in der Stille Raum für das Wirken des Geistes.

Dr. h.c. Nikolaus Schneider, der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, sagt: „Pfingsten ist das Fest der Erneuerung: Aus Zögern wird Begeisterung, aus Angst wird Mut, aus Rückzug wird Aufbruch. Gottes Geist schafft neue Wege mitten in der Welt und macht tiefe Verständigung möglich – über innere und äußere Grenzen hinweg.“

Pfingsten: Symbole

Symbol des Heiligen Geistes - Fresko in der Wiener Karlskirche von Johann Michael Rottmayr
„Der Pfingsttag kennt keinen Abend, denn seine Sonne, die Liebe, geht nie unter.“
(Theodor Fontane)

Die weiße Taube ist seit dem 6. Jahrhundert das Symbol des Heiligen Geistes. Sie verdeutlicht Reinheit, Liebe, Sanftmut, Einfalt und Unschuld. Im Alten Testament sendet Noah eine Taube aus, die mit einem Palmzweig im Schnabel zurückkehrt, der den Menschen nach der Sintflut trockenes Land verheißt: Die Taube ist also auch ein Symbol der Hoffnung.

Schon im alten Indien war die Taube ein "Seelenvogel". In Babylon war die Taube ein Symbol der Göttin Ischtar. Die Evangelisten bezeugen übereinstimmend die Niederkunft des Heiligen Geistes in Form einer Taube bei der Taufe Jesu.

„Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen.“
(Matthäus 3,16; vgl. auch Markus 1,10)
„Und Johannes bezeugte und sprach: Ich sah, dass der Geist herabfuhr wie eine Taube vom Himmel und blieb auf ihm.“
(Johannes 1,32)
Maria und der Heilige Geist - Jan van Eyck

Die christliche Kunst zeigt Maria und die Apostel häufig mit einer Taube über ihren Köpfen.

Neben der Taube als die häufigste Darstellungsform des Heiligen Geistes gibt es auch die Symbole Feuer bzw. Feuerzungen und Wind bzw. Atem, Hauch. Von ihrem Auftreten wird in der biblischen Pfingsterzählung berichtet (vgl. Apostelgeschichte 2,2 und 2,3).

Das Sinnbild des Feuers, der Flammen bzw. Feuerzungen für den Heiligen Geist zu gebrauchen, ist naheliegend. Das Feuer entzündet etwas, transformiert und setzt dabei Energie frei.

Auch das Wasser ist ein Symbol des Heiligen Geistes. Mit Wasser wird in der christlichen Kirche getauft – wie Jesus von Johannes am Jordan getauft wurde. Deshalb ist Pfingsten neben Ostern eine Zeit für die Taufe.

Pfingsten: Brauchtum

An Pfingsten finden Flurumritte, Pfingstwanderungen und Heiratsmärkte statt. Auch Pfingstfeuer werden an Pfingsten entzündet. Die Flamme symbolisiert dabei den Heiligen Geist sowie die Reinigung der Gläubigen. Außerdem trägt die Pfingstkerze das Symbol des Feuers. Neben dem Feuer stellt das Wasser den Segen des Heiligen Geistes dar. Deshalb ging man an Pfingsten – ähnlich wie in der Osterzeit – zu einem Bach oder Fluss, um sich zu waschen. Auch ist Pfingsten aus diesem Grund ein beliebter Tauftermin.

Im Mittelalter wurde zu Pfingsten die Ausgießung des Heiligen Geistes durch das "Heilig-Geist-Schwingen" veranschaulicht. Eine hölzerne Taube wurde dafür von der Kirchendecke herabgelassen. Die Taube kreiste über den Köpfen der Gemeinde, die sie mit Weihrauch und Gebet empfing. Auch lebendige Tauben wurden während des Pfingstgottesdienstes in den Räumen der Kirche freigelassen. In Deutschland gibt es außerdem den Brauch, dass Kirchen zu Pfingsten mit jungen Birkenzweigen geschmückt werden.

In den Bergen fand an Pfingsten der Almauftrieb statt und auch in anderen ländlichen Gegenden wurde an Pfingsten das Vieh zum ersten Mal auf die Weide getrieben. An Pfingsten gibt es außerdem Brunnenfeste, zu denen die Dorfbrunnen festlich mit Birkenzweigen, Blumen und bunten Bändern geschmückt werden. Neben den Brunnen werden zu Pfingsten auch Kirchen, Häuser und Ställe festlich geschmückt.

Pfingsten – Die Aussendung des Heiligen Geistes: Yogische Deutung

Pfingsten - Jean II Restout 1732

An Pfingsten kann man sich besonders der Göttlichen Offenbarung und Inspiration bewusst sein. Durch den Heiligen Geist waren die Jünger plötzlich in der Lage, andere Sprachen zu sprechen, Kranke zu heilen und auch andere Wunder zu wirken. Auch das Lesen selbst der Heiligen Schriften, ob nun der Bibel, Thora, Veden, Bhagavad Gita, des Pali Kanons der Buddhisten, des Korans oder einer anderen Schrift, kann uns inspirieren und spirituelle Erfahrungen schenken.

Sukadev Volker Bretz, der spirituelle Leiter des Yoga Vidya Ashrams in Bad Meinberg, betont dabei, „dass das Pfingsterlebnis der Jünger Jesu nicht nur den Aposteln vorbehalten war. Vielmehr kann jeder Aspirant tiefe spirituelle Erfahrungen machen. Und jede spirituelle Erfahrung ist ein Zusammenspiel aus zwei Faktoren, nämlich eigene Anstrengung und göttliche Gnade.“ Eigene Anstrengung (Purushartha) meint dabei die regelmäßige spirituelle Praxis. Durch die Göttliche Gnade (Kripa) erfährst Du Momente göttlicher Präsenz, die – wie die Erfüllung der Jünger mit dem Heiligen Geist – unerwartet eintreten.

Auch Swami Yogaswarupananda aus dem Sivananda Ashram in Rishikesh sagt: „Vor Pfingsten waren die Jünger eher schüchtern, hatten wenig Selbstbewusstsein. (…) Er [Jesus] musste seine Jünger immer wieder ermahnen, ob ihrer Kleingläubigkeit schimpfen; die Jünger schliefen beim Gebet ein, sie verleugneten Jesus, und sogar als Jesus auferstanden war, waren sie weiterhin ungläubig. So sind es viele Aspiranten auf dem Yoga Weg. Wir lesen in den Heiligen Schriften und in den Werken großer Meister, dass wir eins mit dem Unendlichen sind, Kinder Gottes. Wir werden aufgefordert, über die kleinlichen Identifikationen hinauszuwachsen, Gott und die Mitmenschen zu lieben. Wir probieren es immer wieder, und gehen dann wieder in alte Gewohnheiten zurück.

An Pfingsten jedoch kam der Heilige Geist in die Jünger. Ab da war ihre Schüchternheit weggeweht. Sie konnten in Zungen sprechen, Kranke heilen, Wunder wirken und waren bereit, für ihren Glauben ihr Leben zu riskieren. So kann es geschehen, dass nach langem und intensivem Streben (und manchmal sogar ohne…) eine starke Inspiration uns ganz durchdringt.“

Pfingsten feiern

Pfingsten - Pierre Reymond ca. 1550

Johann Sebastian Bach schrieb für die Ausgestaltung der Gottesdienste des Kirchenjahres rund 300 Kantaten, von denen etwa 200 erhalten sind - so auch für die Gottesdienste an Pfingsten. Am Pfingstsonntag erklingt auch heute noch seine Kantate "O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe".

Für den Gottesdienst am Pfingstmontag entstand die Kantate "Also hat Gott die Welt geliebt".

Pfingsten: Datum

Pfingstdarstellung - Giotto di Bondone ca. 1305

Pfingsten ist, wie Christi Himmelfahrt, ein bewegliches Fest. Das Datum von Pfingsten hängt davon ab, wann in dem jeweiligen Jahr Ostern gefeiert wird. Aus der jüdischen Tradition übernahm das Christentum die Zeitspanne von 50 Tagen. Im Judentum liegen zwischen Passahfest und Schawuot 50 Tage – im Christentum zwischen Ostern und Pfingsten.

Pfingsten: Bauernregeln

  • "Wenn es zu Pfingsten regnet, regnet es sieben Sonntage hintereinander."
  • "Nasse Pfingsten, fette Weihnachten."
  • "Pfingstregen gibt Weinsegen."
  • "Reife Erdbeeren um Pfingsten bringen ein gutes Weinjahr."
  • "Zu Pfingsten gilt das Korn am mindsten."

Siehe auch

Literatur

  • Steffi Baltes, Denn so hat Gott die Welt geliebt. Impulse zu Passion, Ostern und Himmelfahrt (2010)
  • Benedikt XVI., Komm, Heiliger Geist! Pfingstpredigten (2005)
  • Friedrich Benesch, Pfingsten heute. Gemeinschaft im Zeichen des Individualismus (2001)
  • Friedrich Benesch, Christliche Feste, Weihnachten, Passion, Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten (1993)
  • Deepak Chopra, Der dritte Jesus. Auf der Suche nach dem kosmischen Christus (2010)
  • Konrad Dietzfelbinger, Die Geburt des wahren Selbst im Menschen. Die Botschaft Jesu für unsere Zeit im Lukasevangelium (2003)
  • Eugen Drewermann, Dass alle eins seien. Predigten zwischen Himmelfahrt und Dreifaltigkeitsfest (1993)
  • Anselm Grün, Michael Reepen u. a., Erwacht zu neuem Leben: Ein österliches Lesebuch aus dem Kloster (2007)
  • Anselm Grün, Die Osterfreude auskosten: 50 Impulse (2002)
  • Anselm Grün, Maria-Magdalena Robben, Die Quelle, die strömt, auch wenn es Nacht ist (1998)
  • Kenneth Hagin, Das Zweifache Wirken des Heiligen Geistes: der Geist auf uns und der Geist in uns (2012)
  • Jens Herzer, Die Ursprünge der kirchlichen Feste: Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten, Weihnachten und ihre biblischen Grundlagen (2006)
  • Hermann Kirchhoff, Christi Himmelfahrt bis Sankt Martin im christlichen Brauchtum (1986)
  • Bernhard Krautter, Franz-Josef Ortkemper (Hrsg.), Christi Himmelfahrt bis Geburt des Hl. Johannes des Täufers (2012)
  • Raimon Panikkar, Christophanie. Erfahrung des Heiligen als Erscheinung Christi (2006)
  • Paul-Werner Scheele, Friede und Freude im Heiligen Geist: Meditationen über den, der ganz Gabe und Liebe ist (2009)
  • Andrea Schwarz, Windhauch, Feueratem: Eigentlich ist Pfingsten ganz anders (2014)
  • Rudolf Steiner, Pfingsten, das Fest der freien Individualität: Das Pfingstfest des seelischen Zusammenstrebens und des Arbeitens an der Vergeistigung der Welt (1998)
  • Martin Weber, Der Heilige Geist: Wer er ist, was er tut und wie wir ihn erfahren können (2013)
  • Eckard Wolz-Gottwald, Meister Eckhart. Oder Der Weg zur Gottesgeburt im Menschen (2010)
  • Jörg Zink, Auferstehung. Und am Ende ein Gehen ins Licht (2011)

Weblinks

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