Meher Baba

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Meher Baba (25. Februar 1894 – 31. Januar 1969), geboren als Merwan Sheriar Irani, war ein indischer spirituellen Meister, der behauptete, ein Avatar zu sein, Gott in menschlicher Form.

Meher Baba, 1945

Merwan Sheriar Irani wurde 1894 in Pune, Indien, als Kind von zoroastrischen (parsischen) Eltern geboren. Im Alter von 19 Jahren begann er eine siebenjährige spirituelle Transformation. Während dieser Zeit nahm er Kontakt mit fünf spirituellen Meistern auf, bevor er im Alter von 27 Jahren seine eigene Mission antrat und seine eigenen Schüler 1922 um sich versammelte.

Meher Baba wahrte vom 10. Juli 1925 bis zum Ende seines Lebens Schweigen. Er kommunizierte mittels einer Buchstabentafel oder über eindeutige Handbewegungen. Mit seinem Mandali (Kreis von Schülern) verbrachte er lange Zeiträume in Zurückgezogenheit, in denen er oft fastete. Er unternahm auch weite Reisen, hielt öffentliche Versammlungen und engagierte sich in der Wohltätigkeitsarbeit mit Leprakranken, den Armen und den Geisteskranken.

Im Jahr 1931 machte Meher Baba die erste von vielen Reisen in den Westen, wo er viele Anhänger anzog. Während des größten Teils der 1940er arbeitete Meher Baba mit einer Gruppe von Aspiranten namens "Mast", über die er sagte, sie wären durch innere spirituelle Erfahrungen verzaubert. 1949 reiste er zusammen mit ausgewählten Mandali inkognito durch Indien, in einer rätselhaften und immer noch großteils ungeklärten Periode, die er das „New Life“ („Neues Leben“) nannte.

Nachdem er als Beifahrer bei zwei ernsten Autounfällen verletzt wurde, einer 1952 in den Vereinigten Staaten und einer 1956 in Indien, war seine Fähigkeit zu laufen, sehr eingeschränkt. Im Jahr 1962 lud er seine westlichen Anhänger zu einem Massen-Darshan namens „The East-West Gathering“ („Die Ost-West-Versammlung“) nach Indien ein. Beunruhigt von der zunehmenden Einnahme von LSD und anderen psychedelischen Drogen erklärte Baba 1966, dass sie keinen wirklichen Nutzen bringen. Trotz seiner sich verschlechternder Gesundheit führte er, was er als „Universal Work“ („Universelle Arbeit“) bezeichnete, was Fasten und Zurückgezogenheit beinhaltete, bis zu seinem Tod am 31. Januar 1969 fort. Sein Samadhi-Schrein in Meherabad in Indien wurde zu einem internationalen Pilgerort.

Meher Baba hielt viele Vorlesungen über den Grund und Zweck des Lebens und gab auch Unterricht über Reinkarnation und dass die Welt der Erscheinungen eine Illusion ist. Er lehrte, dass das Universum eine Einbildung sei, dass Gott ist, was wirklich existiert, und dass jede Seele wirklich Gott ist, indem sie durch das individuelle Durchlaufen von Einbildung Seine eigene Göttlichkeit verwirklicht. Zusätzlich gab er praktische Anweisungen an Aspiranten, die Selbstverwirklichung erreichen wollten, um dadurch dem Rad von Geburt und Tod zu entkommen. Er lehrte auch das Konzept von perfekten Meistern, den Avataren, und denjenigen auf den verschiedenen Stufen des spirituellen Pfades, den er Involution nannte. Seine Lehren wurden maßgeblich in seinen wichtigsten Büchern "Discourses" (auf Deutsch: „Darlegungen. Über das Leben in Liebe und Wahrheit. Die Unterweisungen eines universalen Weisheitslehrers“) und "God Speaks" (auf Deutsch: „Der göttliche Plan der Schöpfung: Eine spirituelle Kosmologie“) aufgezeichnet.

Sein Vermächtnis beinhaltet den „Avatar Meher Baba Charitable Trust“, den er in Indien gründete, eine handvoll Zentren für Information und Pilgerschaft sowie den Einfluss auf Künstler der Pop-Kultur und der Einführung allgemeiner Begriffe wie „Don’t worry, be happy.“ Meher Babas Schweigen ist unter seinen Anhängern und auch dem Rest der Welt eine rätselhafte Angelegenheit geblieben.

Biografie

Frühes Leben

Meher Baba (Merwan Irani) als Junge in Puna, Indien, um 1910

Meher Baba war ein Iraner, der in Puna in Indien in eine parsische (zoroastrische) Familie geboren wurde. Sein ursprünglicher Name war Merwan Sheriar Irani. Er war der zweite Sohn von Sheriar Mundegar und Shireen Irani. Der Vater war ein persischer Zoroastrier, der Jahre auf der Suche nach spirituellen Erfahrungen verbrachte, bevor er sich in Puna niederließ.

Als Junge gründete er den “Cosmopolitan Club”, der sich dem Informiert-Bleiben des Weltgeschehens und dem Spenden von Geld zu Wohltätigkeitszwecken[26] verschrieben hatte. Er war ein Multi-Instrumentalist und Dichter. Meher Baba sprach fließend mehreren Sprachen, liebte ganz besonders die Poesie von Hafiz, Shakespeare und Shelley.

In seiner Jugend hatte er keine mystischen Neigungen oder Erfahrungen und war „bisher unbehelligt von der Richtung seines eigenen Schicksals …“ Er war mehr an Sport interessiert und war Co-Kapitän seines Cricket-Teams an der High School. Im Alter von 19 Jahren, während seines zweiten Jahrs am Deccan College in Puna, traf er eine sehr alte muslimische Frau namens Hazrat Babajan, die vor Ort als Heilige verehrt wurde und die ihn auf seine Stirn küsste. Dieses Ereignis wirkte sich tiefgreifend auf ihn aus. Es ließ ihn sichtbar benommen zurück, und er gab seine normalen Aktivitäten auf. Daraufhin nahm er Kontakt zu anderen spirituellen Persönlichkeiten auf, über die zusammen mit Babajan er später sagte, sie wären die fünf „Perfekten Meister“ des Zeitalters: Tajuddin Baba, Narayan Maharaj, Sai Baba von Shirdi, and Upasni Maharaj.

Upasni Maharaj, sagte er später, half ihm seine mystischen Erfahrungen mit seinem normalen Bewusstsein zu integrieren, und ihm dadurch erlaubte, in der Welt zu funktionieren, ohne seine Erfahrung der Gottesverwirklichung zu verringern. Im späten 1921, im Alter von 27 Jahren, nachdem er sieben Jahre mit Upasni gelebt hatte, begann Merwan eine eigene Anhängerschaft anzuziehen. Seine frühen Anhänger gaben ihm den Namen „Meher Baba“, was „Mitfühlender Vater“ bedeutet.

1922 gründeten Meher Baba und seine Anhänger das “Manzil-e-Meem” (Haus des Meisters) in Bombay (heute Mumbai). Dort begann Baba die Praxis, von seinen Schülern strikte Disziplin und Gehorsam zu verlangen. Ein Jahr später zogen Baba und sein Mandali in ein Gebiet ein paar Meilen außerhalb Ahmednagar, das er „Meherabad“ (Blühender Meher) nannte. Dieser Ashram wurde das Zentrum für seine Arbeit. In den 1920ern eröffnete Meher Baba eine Schule, ein Hospital und eine Apotheke in Meherabad. Alle drei waren frei und offen für alle Kasten und Glaubensrichtungen.

Im Juli 1925 begann Meher Baba ein lebenslanges, selbst auferlegtes Schweigen. Er kommunizierte zunächst mit Kreide und Schiefertafel, dann mit einer Buchstabentafel und später mit selbst erfundenen Handbewegungen. Im Januar 1927 gab er auch das Schreiben mit einem Füller oder Bleistift auf.

1930er – Erster Kontakt mit dem Westen

In den 1930ern begann eine Zeitspanne, in der Meher Baba ausgiebig die Welt bereiste, mit verschiedenen Reisen nach Europa und in die Vereinigten Staaten. Während dieser Zeit knüpfte er die ersten Kontakte zu seiner ersten geschlossenen Gruppe von westlichen Schülern. Er reiste mit einem persischen Ausweis, weil er mit Schreiben und Reden aufgehört hatte und daher die Formulare nicht unterschreiben konnte, die die britische Verwaltung in Indien verlangte.

Auf seinem ersten Trip nach England 1931 reiste er auf der SS Rajputana, dem gleichen Schiff, das Mahatma Gandhi zur zweiten Round Table Conference in London trug. Baba und Gandhi hatten drei Treffen an Bord, darunter eines, das drei Stunden dauerte. Die britische Presse hob diese Treffen heraus, aber ein Berater Gandhis sagte, „Sie können mit Nachdruck sagen, dass Gandhi Meher Baba niemals um Hilfe oder spirituellen oder einen anderen Rat fragte.“

Baba kam am 20. Mai 1932 in New York an und übergab der Presse eine Erklärung in 1000 Wörtern, die von seinem Anhänger Quentin Tod als seine „Botschaft an Amerika“ bezeichnet wurde. In dieser Erklärung proklamierte sich Baba selbst als „der, mit der unendlichen Quelle von Allem“ und verkündete seine Absicht, sein Schweigen zu brechen: „Wenn ich spreche, wird meine ursprüngliche Nachricht der Welt mitgeteilt, und sie muss angenommen werden.“ Als man ihn auf die indisch-britische politische Situation ansprach, gab er keine Antwort, aber seine Anhänger erklärten, dass er Gandhi mitgeteilt hatte, mit der Politik aufzuhören.

Im Westen traf Meher Baba eine Reihe von Prominenten und Künstlern, darunter Hollywood-Größen wie Gary Cooper, Charles Laughton, Tallulah Bankhead, Boris Karloff, Tom Mix, Maurice Chevalier, Ernst Lubitsch und andere. Am 1. Juni 1932 gaben Mary Pickford und Douglas Fairbanks, Jr. einen Empfang für Baba bei Pickfair, wo er eine Botschaft an Hollywood machte. Als Ergebnis trat Meher Baba als „einer der Enthusiasten der 30er“ hervor.

Nachdem er 1934 das Brechen seines sich selbst auferlegten Schweigens in der Hollywood Bowl verkündet hatte, änderte Baba plötzlich seine Pläne und bestieg die kanadische RMS Empress und fuhr ohne eine weitere Erklärung nach Hong Kong. Die Associated Press berichtete, dass sich „Baba entschieden hatte, das Wort-Fasten-Brechen auf nächsten Februar zu verschieben, weil die ‚Bedingungen noch nicht reif‘ wären.“ Er kehrte 1936 nach England zurück, in die Vereinigten Staaten aber erst wieder in den frühen 1950er Jahren.

In den späten 1930ern lud Meher Baba eine Gruppe von westlichen Frauen zu sich nach Indien ein, wo er eine Reihe von Trips durch Indien und Ceylon (heute Sri Lanka) arrangiert hatte, die als die "Blue Bus Tours" bekannt wurden. Als sie nach Hause kamen, wurde ihre Reise von vielen Zeitungen als Anlass eines Skandals bezeichnet. Die Rezension von "God is my Adventure" (Gott ist mein Abenteuer) im Time Magazine 1936 beschreibt die Faszination der US-Amerikaner mit dem „langhaarigen, seiden-schnauzbärtigen Parsen namens Meher Baba" vier Jahre vorher.

1940s – Masten und das Neue Leben (New Life)

In den 1930ern und 1940ern arbeitete Meher Baba ausgiebig mit einer Gruppe von Menschen, von ihm als “Mast” bezeichnet, die Personen sind, die „von Gott berauscht“ sind. Laut Baba sind diese Wesen tatsächlich behindert durch ihre zauberhaften Erfahrungen der höheren geistigen Ebenen. Obwohl die Masten nach außen hin als irrational oder sogar als verrückt erscheinen können, behauptete Baba, dass ihr spiritueller Status eigentlich sehr hochgestellt ist und dass er ihnen durch sein Treffen mit ihnen geholfen hat, geistig voran zu kommen, indem er sie zur Hilfe bei seiner spirituellen Arbeit gewinnen konnte. Einer der bekanntesten dieser Masten, bekannt als Mohammed Mast, lebte in Meher Babas Lager in Meherabad bis zu seinem Tod 2003.

Meher Baba diktiert einen Brief und benutzt dafür sein Alphabetbrett, Rahuri (Indien). Dr. Abdul Ghani Munsiff schreibt mit. 1936

1949 begann Baba eine rätselhafte Zeitspanne, die er das “Neue Leben” (New Life) nannte. Auf Basis einer Reihe von Fragen an ihre Bereitschaft selbst den schwierigsten seiner Forderungen zu folgen, wählte Baba zwanzig Begleiter, die ihn in einem Leben kompletter „Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit“ begleiten sollten.

Er traf Vorkehrungen für diejenigen, die von ihm abhängig waren, nachdem er und seine Begleiter fast all ihren Besitz und finanziellen Verbindlichkeiten aufgegeben hatten. Sie reisten dann inkognito und nach Essen bettelnd durch Indien und befolgten Babas Anweisungen im Einklang mit einem strengen Satz von „Bedingungen an ein Neues Leben“. Diese beinhalteten die absolute Annahme jeglicher Umstände und den beständigen frohen Mut angesichts jeglicher Schwierigkeiten. Begleiter, die dem nicht genügten, wurden weggeschickt.

Meher Baba schrieb über das Neue Leben: "Dieses Neue Leben ist endlos und selbst nach meinem physischen Tod wird es durch diejenigen am Leben erhalten, die das Leben des kompletten Verzichts von Falschheit, Lügen, Hass, Zorn, Gier und Wollust leben. Und denjenigen, die all dies vollbringen, machen keine wollüstigen Handlungen, fügen niemanden Schaden zu, verleumden niemanden, suchen keine materiellen Besitztümer oder Macht, die keine Huldigung annehmen, weder Ehre begehren noch Schande aus dem Weg gehen und die nichts und niemanden fürchten. Von denjenigen, die ganz und gar Gott vertrauen und die Gott nur der Liebe wegen lieben. Jene, die an die Liebe Gottes glauben und an die Wahrheit der Manifestation und die doch keine spirituelle oder materielle Auszeichnung erwarten. Jene, die die Hand der Wahrheit nicht loslassen und die, ohne von Katastrophen erschüttert, tapfer und vollherzig allen Härten trotzen mit einhundert Prozent Freundlichkeit, Glauben und religiösen Zeremonien keine Bedeutung schenken. Dieses Neue Leben wird sich selbst ewig leben, auch wenn es niemanden gibt, der es leben kann."

Meher Baba beendete das Neue Leben im Februar 1952 und begann dann wieder mit einer Reihe von öffentlichen Auftritten in Indien und dem Westen.

1950er – God Speaks und Verkehrsunfälle

William Donkin: Meher Baba einem Mast namens Shariat Khan im Bangalore Mast Ashram, 1946

In den 1950ern gründete Baba zwei Zentren außerhalb Indiens: das Meher Spiritual Center in Myrtle Beach, South Carolina in den USA und Avatar’s Abode in der Nähe von Brisbane, Australien. Er weihte das Meher Spiritual Center im April 1952 ein. Am 24. Mai 1952, auf dem Weg vom Meher Spiritual Center nach Meher Mount in Ojai, Kalifornien, kam es mit dem Auto, in dem er mitfuhr, zu einem Frontalzusammenstoß in der Nähe von Prague in Oklahoma. Er und seine Begleiter wurden aus dem Auto geschleudert und erlitten viele Verletzungen. Ein Bein Babas war schwer gebrochen, und er erlitt Gesichtsverletzungen inklusive einer gebrochenen Nase. Die Verletzten wurden im Duke Hospital in Durham, North Carolina, behandelt und kehrten danach nach Myrtle Beach zurück, um sich zu erholen. Während der Erholung im Youpon Dunes, einem Heim in Myrtle Beach, das Elizabeth Patterson gehörte, arbeitete er an der Charta für eine Gruppe von Sufis, die er "Sufism Reoriented" (Sufismus - neu ausgerichtet) nannte.

Meher Beba begann im August 1953 in Dehradun sein Hauptbuch "God Speaks, The Theme of Creation and Its Purpose" ("Der göttliche Plan der Schöpfung: Eine spirituelle Kosmologie") zu diktieren. Im September 1954 gab Meher Baba in Meherabad einen Sahavas nur für Männer, der später als die „Three Incredible Weeks“ (drei unglaublichen Wochen) bekannt wurde. Während dieser Zeit veröffentlichte Baba eine Erklärung, „Meher Baba’s Call“ (Meher Babas Aufruf), in der er nochmals sein Avatar-Sein bekräftigte, „ungeachtet der Zweifel und Überzeugungen“ anderer. Am Ende dieses Sahavas übergab Meher Baba das komplette Manuskript von God Speaks an zwei Mitglieder von Sufism Reoriented, Ludwig H. Dimpfl und Don E. Stevens, zum verlegen und veröffentlichen in Amerika. Das Buch wurde danach von Dodd, Mead and Company im folgenden Jahr veröffentlicht.

Am 30. September 1954 sprach Meher Baba seine “Final Declaration”-Botschaft (Letzte Erklärung), in der er verschiedene rätselhaften Vorhersagen machte. Im Oktober 1954 legte Meher Baba seine Buchstabentafel zu Seite und begann mit einer Menge von eindeutigen Handbewegungen zu kommunizieren, die er für den Rest seines Lebens nutzte.

Am 2. Dezember 1956 verlor der Fahrer des Autos, in dem Baba mitfuhr, außerhalb von Satara, Indien, die Kontrolle über den Wagen, und es passierte ein zweiter ernsthafter Autounfall. Baba erlitt einen Beckenbruch und weitere ernste Verletzungen. Dr. Nilu, einer von Babas Mandali, wurde getötet. Diese Kollision beeinträchtigte Baba ernsthaft in seiner Arbeit. Entgegen den Prognosen seiner Ärzte schaffte es Baba nach großen Anstrengungen wieder zu laufen. Er hatte aber von diesem Zeitpunkt an ständige Schmerzen und war in seiner Bewegungsfähigkeit ernsthaft eingeschränkt. Während seines Trips in den Westen 1958 musste er in der Tat oft von Ort zu Ort getragen werden.

1956 während seines fünften Besuchs in den USA verweilte Baba im New Yorker Hotel Delmonico, bevor er zum Meher Center in Myrtle Beach, South Carolina, weiterreiste. Im Juli reiste er nach Washington D.C. und empfing Freunde und Schüler im Haus von Mrs. Ivy Duce, der Ehefrau von James Terry Duce, dem Vize-Präsidenten der Arabian American Oil Co. Danach reiste er nach Meher Mount in Ojai, Kalifornien, bevor er seine Reise nach Australien fortsetzte. Seine letzten Besuche in den USA und Australien waren im Jahr 1958.

1960er – Späte Jahre und Botschaft über Drogen

1962 gab Meher Baba eine seiner letzten Feiern, einer Reihe von Treffen, die er "The East-West Gathering" (die Ost-West-Versammlung) nannte. Auf diesen Treffen, zu denen seine westlichen Anhänger eingeladen waren, um seine indischen Schüler dort zu treffen, gab Baba trotz der physischen Strapazen tausenden Menschen Darshan.

Mitte der 1960er wurde Baba durch die zunehmend geläufige Drogenkultur im Westen beunruhigt und begann in Korrespondenz mit einigen westlichen Akademikern zu treten, vornehmlich Timothy Leary und Richard Alpert, in der er sehr stark von der Benutzung von halluzinogenen Drogen zu spirituellen Zwecken abriet. 1966 wurden Babas Antworten zu Fragen über Drogen in einem Pamphlet namens "God in a pill"? (Gott in einer Tablette?) veröffentlicht. Meher Baba legte dar, dass das Benutzen von Drogen geistig schädigend ist und dass, sollte Erleuchtung durch die Einnahme von Drogen möglich sein, dann “Gott nicht würdig ist, Gott zu sein”. Meher Baba wies einige seiner jungen westlichen Schüler an, diese Botschaft weiter zu verbreiten. Dadurch riefen sie Meher Babas Lehren in das Bewusstsein der Jugend der Zeit. In einem Interview mit Frederick Chapman, einem Harvard-Absolventen und Fulbright-Stipendiat, der Baba während eines einjährigen Studienaufenthalts in Indien traf, sagte Baba, dass LSD „physisch, mental und geistig schädlich“ ist und warnte davor, dass „die fortgesetzte Einnahme von LSD zu Wahnsinn oder Tod führt“.

Auf dieser Grundlage wurde eine Anti-Drogen-Kampagne in den Vereinigten Staaten, Europa und Australien von Baba-Liebhabern initiiert. Obwohl die Kampagne großteils erfolglos war, erzeugte sie eine neue Welle von Anhängern und einige von Babas Ansichten fanden ihren Weg in akademische Diskussionen über die Vorzüge und Gefahren von Halluzinogenen.

Beginnend mit dem East-West-Gathering 1962 verschlechterte sich Babas Gesundheitszustand zunehmend. Trotz dem physischen Tribut, das es seinem Körper zollte, behielt er die Praxis bei, sich langen Zeiträumen von Zurückgezogenheit und Fasten zu unterziehen. Im späten Juli 1968 vollendete Baba eine sehr anstrengende Periode von Zurückgezogenheit und Fasten, und sagte, dass seine Arbeit „zu 100% zu seiner Zufriedenheit fertiggestellt“ sei. Zu diesem Zeitpunkt saß er bereits im Rollstuhl. Innerhalb von wenigen Monaten wurde sein Zustand schlechter, und er wurde bettlägerig. Sein Körper wurde durch intensive muskuläre Spasmen zugrunde gerichtet, die keinen eindeutigen Ursprung hatten. Trotz der Fürsorge mehrerer Ärzte wurden die Spasmen zunehmend schlimmer.

Am 31. Januar 1969 starb Meher Baba mit seinen letzten Gesten mitteilend: „Vergesst nicht, dass ich Gott bin.“ Seit dieser Zeit nennen seine Anhänger den Jahrestag seines Todes Amartithi (unsterblicher Tag). Meher Babas Körper wurde in seinem Samadhi in Meherabad aufgebahrt. Mit Rosen bedeckt und mit Eis gekühlt, war sein Körper eine Woche der Öffentlichkeit vor der eigentlichen Beerdigung zugänglich. Vor seinem Tode hatte Meher Baba umfangreiche Vorkehrungen für ein öffentliches Darshan-Programm, das in Puna stattfinden sollte, getroffen. Sein Mandali entschied, die Vorbereitungen auch ohne den Gastgeber umzusetzen. Mehrere Tausend nahmen an diesem „letzten Darshan“ teil, darunter viele hundert Menschen aus den Vereinigten Staaten, Europa und Australien.

Schweigen

Meher Baba mit seiner Alphabettafel, 1941

Meher Baba schwieg vom 10. Juli 1925 bis zu seinem Tod 1969. Zunächst verständigte er sich mittels einer Buchstabentafel, später durch eindeutige Handbewegungen, die durch jemanden aus seinem Mandali interpretiert und ausgesprochen wurden, hauptsächlich durch seinen Schüler Eruch Jessawala. Meher Baba sagte, dass sein Schweigen nicht als spirituelle Aufgabe unternommen wurde, sondern ausschließlich in Verbindung mit seiner gesamten Arbeit.

"Die Unfähigkeit des Menschen, Gottes Worte zu leben, machen die Lehren des Avatars zu einer Farce. Anstatt die Hingabe, die er lehrte, zu üben, führte die Menschheit Krieg in seinem Namen. Anstatt die Bescheidenheit, die Reinheit und die Wahrheit seiner Worte zu leben, hat die Menschheit Hass, Gier und Gewalt Platz gemacht. Weil die Menschen taub gegenüber den Grundsätzen und Geboten sind, die Gott in der Vergangenheit niederlegte, halte ich in dieser Avatarischen Form Schweigen ein." Meher Baba signalisierte oft den Moment, “dass er sein Schweigen ‘brechen’ würde, durch das Sprechen des ‘Wortes’ in jedem Herzen, um damit allen lebenden Dingen einen geistigen Schub zu geben.“

"Wenn ich Mein Schweigen breche, wird der Einfluss Meiner Liebe universell sein und alles Leben der Schöpfung wird sie wissen, fühlen und empfangen. Sie wird jedem Wesen helfen, sich selbst aus seiner eigenen Knechtschaft zu befreien. Ich bin der Göttliche Geliebte, der dich mehr liebt als Du Dich je selbst lieben kannst. Das Brechen Meines Schweigens wird dir helfen, Dein wahres Selbst in dir zu erkennen." Meher Baba sagte, dass das Brechen seines Schweigens ein bestimmender Moment in der geistigen Entwicklung der Welt sein würde. Wenn ich dieses Wort spreche, soll ich die Grundlage dafür legen, was die nächsten siebenhundert Jahre stattfinden wird.

Bei vielen Gelegenheiten versprach Meher Baba sein Schweigen vor seinem Tod mit einem vernehmbaren Wort zu brechen. Oft gab er dazu eine bestimmte Zeit und einen bestimmten Ort an, wann dies passieren sollte, aber allen zeitgenössischen Darstellungen nach, blieb Meher Baba bis zu seinem Tode stumm. Sein Unvermögen sein Schweigen zu brechen, enttäuschte viele seiner Anhänger, während andere dieses gebrochene Versprechen als Test ihres Glaubens ansahen. Einige seiner Anhänger nahmen an, dass „das Wort“ gerade „gesprochen“ wird oder dass Meher Baba sein Schweigen eher auf einem geistigen denn auf einem physikalischen Wege gebrochen hat.

Über viele Jahre bat Baba seine Anhänger am 10. Juli, dem Jahrestag, an dem er sein Schweigen begann, Verzicht zu üben, wie z.B. still zu sein, zu fasten und zu beten. In seinem letzten Schweige-Tag-Aufruf an seine Anhänger 1968, bat er sie nur zu schweigen. Viele von Meher Babas Anhängern führen das Feiern des Schweige-Tages fort, an dem sie zu seinen Ehren schweigen.

Lehren

Meher Babas Lehren kann man grob in zwei Kategorien einteilen: seine Metaphysik über die Natur der Seele und des Universums sowie praktische Anleitungen für spirituelle Aspiranten. Diese zwei stehen in gegenseitiger Beziehung. Seine Metaphysik kann man hauptsächlich in seinem wichtigsten Buch zum Thema "God Speaks" finden. Es enthält detaillierte Aussagen zu seiner Kosmologie und den Sinn des Lebens sowie über die Entwicklung der Seele, während seine Erläuterungen zum praktischen spirituellen Leben hauptsächlich in den "Discourses" enthalten sind, obwohl diese auch viele metaphysische Bereiche aus "God Speaks" gespiegelt oder verstärkt aufgreift.

God Speaks (Der göttliche Plan der Schöpfung: Eine spirituelle Kosmologie)

In God Speaks (Der göttliche Plan der Schöpfung: Eine spirituelle Kosmologie) beschreibt Meher Baba die Reise der Seele von ihrem ursprünglichen Zustand der unbewussten Göttlichkeit hin zur vollständigen Erlangung der bewussten Göttlichkeit. Die ganze Reise ist eine Reise der Imagination, wo der ursprünglich unteilbare Zustand von Gott sich vorstellt, unzählbar viele individualisierte Seelen zu werden, die er mit Blasen in einem unendlichen Ozean vergleicht. Jede Seele, angetrieben durch das Verlangen, bewusst zu werden, fängt ihre Reise im elementarsten Zustand von Bewusstsein an. Diese Einschränkung erfordert die Ausbildung einer höher entwickelten Form, um sie hin zu einem zunehmend bewussten Zustand zu führen. Bewusstsein wächst im Verhältnis zu den Eindrücken, die jede Form sammeln kann.

Laut Baba strebt jede Seele bewusste Göttlichkeit durch Entfaltung an, d.h. sich selbst zu erfahren in einer Abfolge von imaginierten Formen durch sieben „Königreiche“: Stein/Metall, Gemüse, Wurm, Fisch, Vogel, Tier und Mensch. Die Seele identifiziert sich selbst mit der jeweiligen Form und wird daher an die Illusion gebunden. Innerhalb dieser Entwicklung von Formen nimmt das Denken ebenfalls zu, bis das Denken in der menschlichen Form unendlich wird. Obwohl die Seele in menschlicher Form zu bewusster Göttlichkeit fähig ist, sind alle bisher in der Entwicklung gesammelten Erfahrungen illusorische, die eine Schranke für die Seele bilden, sich selbst zu erkennen. Um diese Schranke zu überwinden, bedarf es weiterer Geburten in menschlicher Form in einem Prozess, der Reinkarnation genannt wird.

Schließlich erreicht die Seele eine Stufe, auf der ihre früher gesammelten Eindrücke nur sehr mager oder schwach genug sind, um die letzte Stufe namens Involution zu betreten. Diese Stufe bedingt eine Reihe menschlicher Geburten, während der die Seele eine innere Reise beginnt, auf der sie ihre wahre Identität als Gott verwirklicht. Baba teilt diese innere Reise der Verwirklichung in sieben Stufen ein, die er „Ebenen“ nennt. Der ganze Prozess gipfelt auf der siebten Ebene mit Gottverwirklichung, wo das Ziel des Lebens für die individuelle Seele erreicht ist.

Discourses (Darlegungen)

Die Discourses (Darlegungen) sind eine Sammlung von Erklärungen und Erläuterungen, die Meher Baba zu vielen Punkten, die den Fortschritt eines spirituellen Aspiranten betreffen, gegeben hat. Einige der wichtigsten Punkte, die behandelt wurden sind: Samskaras (geistige Eindrücke), Maya (das Prinzip der Illusion), die Natur des Ego, Wiedergeburt, Karma, Gewalt und Nicht-Gewalt, Meditation, Liebe, Schülerschaft und Gottverwirklichung. Seine Erklärungen beinhalten oft Geschichten aus indischen Überlieferungen und der Sufi-Kultur. Eine dieser Geschichten, der weise Mann und der Geist, zeigt die Kraft, die Aberglauben auf eine Person haben kann, während eine andere, Majnun und Layla, zeigt, wie selbstlose Liebe, selbst in menschlichen Beziehungen, einen zu Schülerschaft führen können.

Daher bietet Meher Baba viele Vorschläge an, die einem helfen, sich Richtung Gottverwirklichung zu bewegen. Diese Vorschläge beinhalten die Anwendung der Theorie in der Praxis, die interne Entsagung von Verlangen, das Angebot von selbstlosen Dienst an der Menschheit oder dem Meister, Spontanität während man Handlungen vermeidet, die einen an die Illusion binden. Aber anstatt nur moralische Regeln anzugeben, bietet Baba ein Verständnis dafür an, warum einige Handlungen den Einzelnen binden, während andere einem zu seiner Emanzipation helfen. Viele Kapitel bieten ein besseres Verständnis von den Mechanismen, durch die das Bewusstsein zwischen den Gegensätzen von Erfahrungen gefangen wird, wie z.B. Vergnügen und Schmerz oder Gut und Böse, und zeigen einen Weg sie zu überwinden.

Perfekte Meister und der Avatar

Baba sagte, dass zu jeder Zeit 65 gottverwirklichte Seelen auf der Erde inkarniert sind, und es von diesen immer fünf gibt, die sich als die „fünf Perfekten Meister“ ihres Zeitalters konstituieren. Wenn einer dieser fünf Perfekten Meister stirbt, sagt Baba, dass eine andere unter den 65 gottverwirklichten Seelen ihn oder sie durch das Übernehmen dieses Amtes ersetzt.

Der Avatar ist laut Baba ein besonderer perfekter Meister, die erste Seele, die Gottesverwirklichung erreicht. Diese Seele, der originale Perfekte Meister bzw. der „Altertümliche (Ancient One)“, hört niemals zu inkarnieren auf. Baba deutete an, dass diese spezielle Seele den Zustand von Gott personifiziert, die im Hinduismus als Vishnu und im Sufismus als Parvadigar bekannt ist, also der Erhalter- bzw. Bewahrer-Zustand von Gott. Laut Baba erscheint der Avatar alle 700 bis 1400 Jahre auf der Erde und wird von den fünf perfekten Meistern des Zeitalters in menschliche Form „herunter gebracht“, um den Vorgang des Bewegens der Schöpfung in ihrer endlosen Reise hin zur Gottheit, zu unterstützen. Baba stellte fest, dass diese Rolle in anderen Zeitaltern von Zarathustra, Rama, Krishna, Buddha, Jesus und Mohamed ausgefüllt wurde.

Baba beschreibt den Avatar als “einen Maßstab, an dem sich ein Mensch messen kann, was er ist und was er vielleicht wird. Er bildet den Standard von menschlichen Werten aus, indem er sie im Sinne von göttlichem menschlichen Leben interpretiert.“ Die meisten Anhänger von Meher Baba stimmen seinem Anspruch, er wäre ein Avatar, zu und es wird über ihn gesagt, er „wird von Millionen auf der Welt als der Avatar des Zeitalters und als ein gottverwirklichtes Wesen verehrt.“

Vermächtnis

Babas Reisen und Vorträge haben ein Vermächtnis von Anhängern und Devotees weltweit hinterlassen.

Win Coates: Samadhi-Schrein von Meher Baba in der Nähe von Ahmednagar, Maharastra, Indien. Copyright Susan White. Über dem Eingang steht das Motto von Meher Baba: "Mastery in Servitude." (Meisterschaft im Dienen)

Der “Avatar Meher Baba Charitable Trust”, von Meher Baba 1959 gegründet, pflegt sein Grab und die Pilgerstätten sowie eine freie Schule und Apotheke, eine Ambulanz für Grauen Star und eine Tierklinik. Der Trust folgt den Richtlinien, die Meher Baba dafür hinterlassen hat, tritt aber nicht als geistige Autorität Gruppen gegenüber auf. Ebenso bringt sich der Trust nicht in Reklame ein, fördert keinen Glauben oder Dogmen oder sucht Konvertiten. Baba riet vom Missionieren ab, indem er sagte: „Ich brauche keine Reklame oder Öffentlichkeit.“ Stattdessen rief er seine Anhänger dazu auf „lasse dein Leben selbst meine Botschaft von Liebe und Vertrauen zu anderen sein“ und „verbreite meine Botschaft von Liebe und Vertrauen so weit wie möglich.“ Die Anhänger Meher Babas haben keine festgelegten Rituale. Viele führen jedoch Praktiken ihrer Wahl aus wie z.B. Pujas, Aratis, Gebete, Musik, Spiele, das Anschauen von Filmen mit Baba und so fort, die Auswahl ist jedoch persönlich. Der hauptsächliche Fokus von Anhängern ist das Leben eines Lebens, das Meher Baba gutheißen würde, wie z.B. vom Gebrauch psychodelischer Drogen inklusive Marihuana Abstand zu halten und zu versuchen, sich an Gott mit Liebe zu erinnern.

Versammlungen von Baba-Anhängern sind grundsätzlich informell. Besondere Anstrengung wird darauf verwendet, sich an Amartithi, dem Jahrestag von Babas Tod und an seinem Geburtstag zu treffen. Viele Baba-Anhänger bleiben am 10. Juli (Tag der Stille) stumm, der Aufforderung Babas nachkommend, die er während seines Lebens oft an seine Anhänger machte. An Babas Samadhi wird in Indien Arati morgens und abends durchgeführt. In Meherabad pflegen seine Anhänger auch Babas Praxis, ein Dhuni-Feuer am zwölften Tag jeden Monats anzuzünden.

Obwohl Baba schon 1932 als Resultat von Kontakten mit einigen damaligen Prominenten und durch den ziemlich ernüchternden Bericht von Paul Brunton ("A Search in Secret India", 1934), öffentliche Aufmerksamkeit im Westen erregte, bekam er später nach seinem Tod durch verschiedene Erwähnungen in westlicher Pop-Kultur zusätzliche Beachtung.

Pete Townshend von "The Who", der ein Anhänger Babas wurde, widmete 1969 seine Rock-Oper "Tommy" an Meher Baba im Klapp-Cover des Albums. Der Song „Baba O’Riley“ von The Who 1971 war teilweise nach Meher Baba benannt und Townshend nahm verschiedene Meher Baba-Tributalben auf wie z.B. Happy Birthday, I Am, Who Came First, und With Love. Im Jahr 1970 erwähnt Melanie Safka Baba in ihrem Lied "Lay Down (Candles in the Rain)" mit dem Text "Meher Baba lives again“. Bobby McFerrins Song „Dont‘ worry, be happy“, der 1988 den Grammy gewann, wurde von einem berühmten Zitat Babas inspiriert, das auf unzähligen Postern und Inspirationskarten zu sehen ist. Konzepte von Meher Babas Philosophie, aber auch eine auf Baba basierende, unbenannte Figur sind oft in den Werken des Comic-Buchautors J.M. DeMatteis aufgetaucht, wie z.B. Doctor Fate und Seekers Into The Mystery.

Im Jahre 2012 wurde der Spielfilm "Nema Aviona Za Zagreb" mit einem Exklusivinterview mit Meher Baba, aufgenommen 1967, in den Niederlanden uraufgeführt. In diesem Interview erläutert Baba den Unterschied zwischen Gottverwirklichung und drogen-induzierten Halluzinationen und diese Szene spielt eine entscheidende Rolle in der Erzählung der Dokumentation.

Siehe auch

Literatur

Weblinks

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Meditation

16. Jun 2017 - 18. Jun 2017 - SUFI-Bewegungsmeditation
Du lernst die Grundlagen der SUFI-Bewegungsmeditation der Himmelsrichtungen in Theorie und Praxis kennen, in Verbindung mit Yoga, Mantrasingen und Satsang. Mit rhythmischen Körperbewegungen und At…
Gerrit Kirstein,
16. Jun 2017 - 18. Jun 2017 - Liebe, Mitgefühl, Freude und Gleichmut
Diese zu üben empfiehlt Patanjali im Yoga Sutra als Weg, einen klaren Geist zu entwickeln. Die Kräfte von Liebe, Mitgefühl, Freude und Gleichmut, die auch im Buddhismus eine wichtige Rolle spiel…
Radhika Nosbers,