Meditationskurs für Anfänger 7. Woche

Aus Yogawiki
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Dies ist die 7. Woche aus dem 10-wöchigen Meditationskurs. Du wirst systematisch zur Meditation angeleitet. Dabei lernst du verschiedene Meditationstechniken, bekommt Hintergrundwissen und wirst auch zu Achtsamkeit, positivem Denken und Spiritualität im Alltag angeleitet.

In diesem Video hält Sukadev einen Vortrag über das Energiesystem des Menschen. Du erfährst was Prana, Nadis und Chakras sind. Im praktischen Teil kannst du stehende Aufladeübungen machen und mit der Energiemeditation zur Stille in dir kommen. Anschließend bekommst du noch Tipps für weiterführende Seminare.


zur 6. Woche - Meditationskurs für Anfänger

zur 8. Woche - Meditationskurs für Anfänger


Kursvideos der 7. Woche:

7 a - Inhalt: Stehende Aufladeübungen, Energiemeditation, Vortrag Prana, Nadis, Chakras - Das Energiesystem des Menschen, Seminarhinweise

7 b - Inhalt: lange praktische Meditionsanleitung - Energiemeditation

  • Energie-Meditation
  • 27 min.

7 c - Inhalt: kurze praktische Meditionsanleitung - Energiemeditation

  • Energie-Meditation
  • 8 min.


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Umfangreiches Informationsmaterial zum Thema Meditation findest du auch in unserem Meditationsportal.

Begleittext zum Kursvideo 7. Woche - 7 a - Theorie - Prana, Nadis, Chakras - Das Energiesystem des Menschen

Prana, Nadis und Chakras, das Energiesystem des Menschen

Tai Chi oder Chi Gong, dieses sind Techniken, die die Energie aktivieren. Sicherlich hast du schon viele Energieerfahrungen gehabt. Das schöne am Yoga ist, dass du viele Übungen zur Energieerweckung machst, wofür es einfache Erklärungen gibt. Prana, Nadis und Chakras - diese steuern das Energiesystem des Menschen. Lese in den nächsten Abschnitten, auf welche Weise dieses Energiesystem funktioniert.


!!! DER FOLGENDE ABSCHNITT BEFINDET SICH IN DER ÜBERARBEITUNG !!!


Prana - die Lebensenergie

Prana ist die Energie, die hinter allem Belebten steht. Prana ist der Unterschied zwischen einer echten und einer Plastikpflanze. Prana ist der Unterschied zwischen einem Menschen, der eher langweilig, leblos erscheint und einem anderen Menschen, in dessen Nähe du dich angeregt und lebendig fühlst. Auch Räume unterscheiden sich durch Prana. Manche sind dumpf, andere da fühlst du dich erhaben und irgendwie beschwingt. Das ist nicht nur die Ästhetik das ist die Energie in einem Raum.

Prana ist in den Strahlen der Augen, hier gibt es Menschen die viel Prana aus den Augen ausstrahlen. Es gibt Andere, die gerade in einer Phase sind in der sie wenig Prana haben. Prana ist auch die Energie die du hast, um Dinge um zu setzen, die du dir vorgenommen hast. Auch die Energie, die du hast, um überhaupt auf Ideen zu kommen. Prana drückt auch aus, wie du mit Menschen zusammenkommst und wie du mit ihnen Dinge gestaltest. Prana steuert auch den menschlichen Körper. Mit viel und harmonischem Prana ist der Körper gesund.

Wenn Krankheiten kommen, wird er sie schneller heilen können. Andersherum: wenn du wenig Prana hast wird du schneller krank und hast mehr Schwierigkeiten diese zu heilen. Energieblockaden, so wie punktueller Mangel an Prana machen Schwierigkeiten in Körperregionen, die abgeschnitten sind vom Strom des Pranas in deinem Körper.

Du kannst vieles tun um mehr Prana zu bekommen. Etwas, was dir hilft mehr Prana zu bekommen, kannst du zum Beispiel über diesen 10-Wochen-Kurs praktizieren: Meditation.

Meditation gibt dir Zugang zu deinem inneren Prana. Meditation hilft Spannungen auf zu lösen und so öffnest du dich für das kosmische Prana, welches überall ist. Du brauchst gar nicht so viel um mehr Prana zu bekommen, tief in dir ist die Quelle für Prana. Du bist umgeben von einem Ozean voll von Prana. In der Meditation lernst du dein inneres Prana zu spüren und dich auf das äußere Prana einzustimmen.

Pranayama - Atemübung - ist eine weitere Technik, um Prana zu erlangen. Die stehenden Atemübungen, wie Agnisara, Udyana Bhanda und Gorilla, sind alles Hilfen beim Erlangen von Prana. Im Hatha Yoga gibt es eine Fülle an weiteren Atemübungen.

Du kannst dein Prana auch mittels eines Mantras aktivieren. So kannst du zum Beispiel einfach zwischendurch im Alltag das "Om" wiederholen und hast danach wieder mehr Prana.


Nadis - die Energiekanäle

Yogis sagen, dass das Prana in Energiekanälen fließt. Ein Energiekanal ist nicht physisch, sondern im feinstofflichen Körper - dem Astralkörper, also dem subtilen Körper vorhanden. Die Nadis entsprechen den Meridianen, die von der chinesischen Akupunktur her kennen magst.

Yogis sagen es gibt 72.000 Nadis. Mache davon sind im physischen Körper. Manche sind an subtileren Orten, die körperlich so nicht zu geordnet werden können. Yogis sagen auch die meisten dieser Nadis sind verschlossen. Da die meisten dieser Nadis verschlossen sind, kannst du nicht dein volles Potential leben. Du kannst nicht deine vollen Möglichkeiten ausleben. Es ist nötig, dass du deine Energiekanäle öffnest. Um dies zu tun hilft, Meditation, Mantra singen, Pranayama, Asanas, die Energie erweckenden Übungen und Mantras. Wenn du in der Meditation Wärme spürst, so ist das ein Zeichen für das Öffnen von Kanälen. Wenn du ein pulsieren oder ein leichtes Zucken während der Meditation spürst, so ist das ein Zeichen für Prana, was durch Kanäle durch möchte. Bei Blockaden wird es entweder warm, wie beim Schmelzen, oder es bewegt sich etwas. Das ist ein gutes Zeichen und je mehr Kanäle aktiv sind, um so seltener kommt es zu diesen Erscheinungen und anstelle dessen kommt das angenehme Gefühl, welches Prana erzeugt, welches durch deinen Körper fließt.


Chakras - die Energiezentren

Chakra heißt wörtlich Rad, sie sind kreisrund, die Energie kann zirkulieren, fließen und sie kann dynamisch werden. Padma heißt Lotus, was in diesem Zusammenhang meint, dass die Chakras verschlossen sein können, sich dann aber sanft öffnen können, so wie eine Lotosblüte. Es gibt noch mehr Chakras, als Nadis gibt. Es sind aber 7 Hauptchakras, die als besonders wichtig gelten. Diese entsprechen den 7 Bewusstseinsebenen des Menschen oder auch den 7 Ebenen der Kraft. Sie haben viele und umfassende Bedeutungen.


Die 7 Hauptchakras im Überblick:

  • Muladhara Chakra, Wurzelchakra - (lam): Dieses 1. Chakra steht für das Erdzentrum und steht in Verbindung mit der Kraft der Erde, mit Ruhe, Beständigkeit, Verwurzelung, Beharrlichkeit und mit Geduld. Es steht auch für die Erdung.
  • Swadhistana Chakra, Kreuzbeinchakra - (vam): Wasserelement, die Kreativität ist das Fließen, das hinaus plätschernde. Es entspricht auch der Sexualenergie. Alles was mit Kreativität zu tun hat.
  • Manipura Chakra, Nabelchakra - (ram) ist das Feuerzentrum, das Zentrum der Begeisterung, des Enthusiasmus, sowie Selbstbewusstsein, Vertrauen, Bauchgefühl, die Fähigkeit etwas zu gestalten, etwas zu bewirken.
  • Das Anahata Chakra, Herzchakra - (yam), ist das Zentrum der Freude, der Liebe, die Liebe zu dir selbst, zu den Mitgeschöpfen, zu anderen Menschen, zur gesamten Schöpfung, zum Göttlichen. Es ist auch das Luftelement, die Weite des Herzens und das Annehmen von Jedem, so wie er ist.
  • Das vierte Chakra ist das Vishuddha Chakra, Kehlchakra - (ham): dieses Chakra steht in Verbindung mit Ausdehnung, mit Weite, dem Raum Element Akarsha. Es ist das Chakra der tief verstandenen Verbundenen und auch der Kommunikation, sowie des Ausdrucks.
  • Sechstes Chakra ist das Ajnia Chakra - Stirnchakra (Om), das Chakra der Intuition, der Weisheit. Das dritte Auge, Zugang zu einer höheren Wirklichkeit. Wenn es aktiviert ist wird deine Intuition stärker, die Erkenntnis klarer, deine Weisheit pragmatischer.
  • Sahasrara Chakra, Scheitelchakra - (Stille) ist das Öffnen zu einer höheren Wirklichkeit, das Spüren von Segen, der Zugang von Gnade, das Gespür für Energie, die von oben in dich hineinströmt. Es ist die Ebene der vollen Verwirklichung, denn wenn das Sahasrara Chakra voll geöffnet ist, dann hast die Erleuchtung erlangt.


Dies sind nur einige der Aspekte der Chakren und dennoch gibt es hier schon einiges zu finden, was dich inspirieren möchte. Wenn du meditierst, Atemübungen machst und und Yoga übst, so passiert so einiges auf verschiedenen Ebenen. Besonders fasziniert dabei was auf der Ebene der Chakras geschieht, auf der Ebene der Energien, des Pranas, der Ebene der Nadis.


Hausaufgabe zur 7. Kurswoche:

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!!! DER NACHFOLGENDE ABSCHNITT BEFINDET SICH IN DER ÜBERARBEITUNG !!!


Die Grundlage der Energiemeditation ist immer das Sonnengeflecht der Speicher von Energie. Vieles im Yoga dient erst einmal dazu Zugang zu finden zu diesem Grundspeicher im Bauch, wenn dieser Speicher im Bauch leuchtet dann ist vieles viel einfacher. Dann werden die 7 Hauptchakras aktiviert, die Ausstrahlung nach vorne wird harmonisierst und du verbindest dich auch mit der Kraft der Erde und des Himmels. Wenn du verwurzelt und mit der Inspirationskraft von oben verbunden bist, kannst du alle Fähigkeiten in dir entwickeln und dies dann zum Wirken und Ausstrahlen bringen. Ich möchte dich ermutigen in der nächsten Woche wieder täglich zu meditieren. Du kannst auch mit der einfachen Mantrameditation oder mit der kombinierten Mantrameditation, mit der Tratak oder Ausdehnungsmeditation praktizieren.Aber es gibt auch gute Gründe eine Woche diese Energiemeditation zu üben um dein Energiesystem zu aktivieren und zu harmonisieren. Mache zusätzlich die stehenden Energieübungen täglich. Also Agnisara, Uddyanabhanda, Gorilla und die stehende Aktivierungsübung. So aktivierst du zuerst den Bauch, dann wirst du im Herzen weit und du öffnest dich nach oben. So erfährst du Kraft Liebe Freude und Inspiration, indem du diese Übungen am Morgen oder Abend übst. Außerdem möchte ich dir zu weiterer Bauchatmung im Alltag in Verbindung mit einer Visualisierung nahe bringen. So harmonisierst du die Emotionen im Alltag und du kannst dir dabei vorstellen, wie du Licht und Energie von oben in dich hineinließen lässt und diese strömt in deinen Bauch und von dort aus über dein Herz in alle Richtungen. Einatmen Licht zum Bauch, ausatmen Licht und Liebe über das Herz zu allen Menschen die du sprichst. Dies ist eine wunderbare Übung, die machen kannst während du wartest, jemanden unterstützen möchtest. Oder du bist bei einem Energieräuber, du hast das Gefühl der nimmt dir die Energie. Anstelle dich zu verpanzern oder zu ärgern, stelle dir vor wie du Energie aufnimmst, dein Sonnengeflecht auflädst und gibst dann diese Energie vom Sonnengeflecht zu diesem Menschen hin. So ist es nicht deine Energie die er dir nimmt, sondern du lädst ihn auf. Wenn sich jemand einstimmt auf dich , dann gib ihm die Energie. Auch wenn du nervös bist, Lampenfieber hast oder dich geärgert hast. Nimm Energie durch den Bauch auf, ausatmen über das Herz zu diesen Menschen aus.

Hausaufgabe sind die Energiemeditation, die Aufladeübungen und die Energieatmung in das Sonnengeflecht und dann über das Herz weiter...

Begleittext zum Kursvideo 7. Woche - 7 c - Kurze praktische Meditationsanleitung

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!!! DIESER ABSCHNITT BEFINDET SICH IN DER BEARBEITUNG !!!


Energiemeditation

Nun werden wir gemeinsam ein Mantra singen, es ist schön wenn du mitsingen kannst, oder lässt es auf dich wirken. Danach üben wir die Energiemeditation. Eine Meditation in der du tief kommen kannst, in dem du die Chakras spürst, einen wichtigen Energiekanal folgst und die Energien in deinem Körper kanalisierst. Noch ein paar Worte zur Energiemeditation:

Die Meditation besteht aus mehreren Teilen, du wirst zuerst tief atmen und dabei den Bauch spüren, hier wird die Vorstellung von Feuer oder Sonne im Bauch präsent sein. Dann wirst du die Energie nach unten bringen ins Muladhara Chakra, wirst dich dabei verwurzeln, dich mit Mutter Erde verbinden. Dann wirst du die Energie nach oben bringen zum Sahasrara Chakra zur Himmelsenergie und dann wirst du einen Kreislauf herstellen: Von oben vorne hinunter, von unten hinten hinauf. Wenn so auf diese Weise die Chakren mit einander verbunden hast, gehst du wieder mit der Aufmerksamkeit auf ein Chakra, wie das Anahata oder Ajna Chakra und kannst dann mit der kombinierten Mantrameditation sehr tief gehen. Wir wollen das Mantra Om Nama Shivaya singen als Einstimmung auf die Mediation. OM Nama Shivaya heißt: Ehrerbietung an das Liebevolle - Gütige überall. Du kannst dabei nach innen gehen und Stirn oder Herz spüren, oder entlang der Wirbelsäule die anderen Chakren spüren. Am wirkungsvollsten ist es, wenn du mitsingst.

OM Nama Shivaya (wie im Jaya Ganesha)

Sitze ruhig und gerade für die Meditation. Wirbelsäule aufgerichtet, Schultern entspannt, Kiefergelenke entspannt, Augen entspannt. Bitte Körper und Geist in den nächsten 20 Min. ruhig und entspannt zu sein. Atme ein paar mal tief in den Bauch ein und aus. Atme 3-4sek. Lang ein , atme 3-4 sek. lang aus. Beim einatmen geht der Bauch hinaus, beim Ausatmen geht der Bauch hinein. Und während großer Teile dieser Meditation atmest du tief und auf diese Weise. Mache dir bewusst, dass du die kombinierte Mantrameditation üben wirst. Eine Technik um deine Energiezentren zu verbinden und dein Energiefeld harmonisch zu gestalten, um dies mit dem Energiefeld der Erde und des Himmels zu verbinden.

Während du weiter konzentriert ein und aus atmest, konzentriere dich auf den Bauchbereich, die Energie des Sonnengeflechtes, die Energie des Solarplexus. Wiederhole dabei: „Ich habe Mut. Ich habe Selbstvertrauen.“ x2 Atme weiter ein und aus, gehe jetzt beim Einatmen zum Bauch und beim Ausatmen zur unteren Wirbelsäule. Einatmen zum Bauch, Ausatmen zur untersten Wirbelsäule. Wenn du willst: Einatmen: „Feuer oder Sonne im Bauch...“ Ausatmen: „Feuer entzündet einen Lichtstrahl in der untersten Wirbelsäule.“ „Ich finde Zugang, (ausatmen) zu meiner Kraft.“ x2

Atme weiter tief ein und aus und gehe nun mit deinem Bewusstsein zum untersten Ende deiner Wirbelsäule. Beim Ausatmen von der unteren Wirbelsäule hoch bis zur Scheitelgegend. Einatmen vom Bauch bis zur untersten Wirbelsäule. Ausatmen über die Wirbelsäule hoch bis zur Scheitelgegend. Das selbe mit Licht. „Ich strebe, (ausatmen) nach dem Höchsten.“ x2

Jetzt vervollständige den Energiekreislauf: Gehe beim Ausatmen über die Wirbelsäule und den Scheitel nach oben zum Himmel und beim Einatmen vom Himmel, Stirn, Kehle, Herz, Bauch, Schambeingegend ,Becken bis in die Erde. Ausatmen: von der Erde, mit dem Bewusstsein über die Wirbelsäule hoch bis zur Scheitelgegend und Raum darüber bis zum Himmel. Einatmen vom Himmel vorne hinunter über Stirn, Kehle, Herz, Bauch, Schambeingegend ,Becken in die Erde. Ausatmen von der Erde über Steißbein, Kreuzbein, Lendenwirbelsäule, Rücken, Halswirbelsäule, Hinterkopf Scheitel nach oben zum Himmel. Einatmen vorne hinunter, bis tief in die Erde. Über hinten hoch bis zum Himmel, vorne hinunter, bis tief in die Erde. Falls es dir in dem Kreislauf natürlicher vorkommt Einzuatmen über die Rückseite deines Körpers, kannst du dies auch machen.

Atme tief ein und aus und gehe mit deinem Bewusstsein hinten hoch bis zum Himmel und vorne hinunter bis zur Erde. So harmonisierst du die wichtigsten Energiezentren in deinem Energiesystem und du verbindest dich mit der nährenden, verwurzelten Kraft von Mutter Erde und der inspirierenden, lichtvollen Kraft von Vater Himmel. Atme weiter tief ein und aus, schaffe diesen Kreislauf, spüre diese kraftvollen Energien die dich zu Harmonie und Kraft führen.

Jetzt komme zum letzten Teil und zum Höhepunkt dieser Meditation - der kombinierten Mantra Meditation. Lasse den Atem jetzt sanft fließen, atme sanft ein und atme sanft aus. Atme so wenig Luft wie es dir angenehm erscheint ein und aus. Dadurch wird dein Geist sehr, sehr ruhig werden. Verbinde dies mit einem Mantra wie OM, OM Nama Shivaya, Om Namo Narayanaya. Atme sanft, wiederhole dabei ein Mantra und konzentriere dich dabei auf dein Herz in der Brust, oder auf das dritte Auge in der Mitte der Stirn. Mit Achtsamkeit und völlig entspannt in den nächsten Minuten in Stille.

Während der letzten Minute lass den Atem noch sanfter fließen. Wiederhole mit noch mehr Bewusstheit das Mantra im Chakra und spüre sehr bewusst.

Vertiefe wieder den Atem. „Ich bin voller Kraft und Energie. Ich bin gut verwurzelt. Ich bin gut inspiriert und freue mich auf alles was das Leben mir bringen mag. Ich freue mich darauf zu gestalten und zu erfahren.“ OM, OM, OM


Om Sarava Mangala Mangalye Shive Sarvartha Sadhike Sharanye Tryambake Gauri Narayani Namostute Narayani Namostute Möge die kosmische Energie die in jedem Menschen gegenwärtig ist, alle führen zu einer Erfahrung von Freude, von Liebe und Mitgefühl. Om Shanti,Shanti ,Shanti Om Frieden, Frieden, Frieden Om Bolo Sadguru Sivananda Maharaj Ji Ki Jaya Om Bolo Shri Guru Vishnu Devananda Maharaaj Ji Ki Jaya


Die Grundlage der Energiemeditation ist immer das Sonnengeflecht der Speicher von Energie. Vieles im Yoga dient erst einmal dazu, Zugang zu finden, zu diesem Grundspeicher im Bauch, wenn dieser Speicher im Bauch leuchtet dann ist Vieles viel einfacher. Die 7 Hauptchakras werden aktiviert, die Ausstrahlung wird harmonisierst und du verbindest dich auch mit der Kraft der Erde und des Himmels. Wenn du mit der Erde verwurzelt und mit der Inspirationskraft von oben verbunden bist, kannst du alle Fähigkeiten in dir entwickeln - und dieses dann in dir zum Wirken und zum Ausstrahlen bringen. Gerade deshalb möchte ich dich für die nächste Kurswoche ermutigen und zu täglichen Meditationen.

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Umfangreiches Informationsmaterial zum Thema Meditation findest du auch in unserem Meditationsportal sowie unter dem Stichwort Meditation.

Siehe auch

Weitere Informationen zum Thema:

Seminare zum Thema bzw. im indirekten Zusammenhang

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