Meditationskurs für Anfänger 8. Woche

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Dies ist die 8. Woche aus dem 10-wöchigen Meditationskurs. Du wirst systematisch zur Meditation angeleitet. Dabei lernst du verschiedene Meditationstechniken, bekommt Hintergrundwissen und wirst auch zu Achtsamkeit, positivem Denken und Spiritualität im Alltag angeleitet.

In diesem Kursvideo hörst du einen Vortrag, wie du positive Eigenschaften in dir entwickelst, singst ein Mantra, übst mit der Eigenschaftsmeditation und bekommst einige hilfreiche Tipps für das Üben zu Hause.

Eine Anleitung für die Eigenschaftsmeditation findest du in unserem Yoga Wiki. Vielleicht kannst du dir anhand der Eigenschaft des Mutes verdeutlichen, wie du eine positive Eigenschaft in dir entwickelst.


zur 7. Woche - Meditationskurs für Anfänger

zur 9. Woche - Meditationskurs für Anfänger


Kursvideos der 8. Woche:

8 a - Inhalt: Einführung und Vertiefung in die Eigenschaftsmeditation

  • Mantra-Singen: Om Namah Shivaya
  • Eigenschafts-Meditation
  • Vortrag: positive Eigenschaften entwickeln
  • Tipps für zu Hause


8 b - Inhalt: lange praktische Meditionsanleitung - Eigenschaftsmeditation

  • Eigenschaftsmeditation
  • 25 min.

8 c - Inhalt: kurze praktische Meditionsanleitung - Eigenschaftsmeditation

  • Eigenschaftsmeditation
  • 7 min.


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Umfangreiches Informationsmaterial zum Thema Meditation findest du auch in unserem Meditationsportal.


Begleittext zum Kursvideo 8. Woche - 8 a - Einführung und Vertiefung in die Eigenschaftsmediation + Praxistipps

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!!! DIESER ABSCHNITT BEFINDET SICH IN DER BEARBEITUNG !!!


Einführung und Vertiefung in die Eigenschaftsmeditation

Einführung und Vorbereitung der Energiemeditation

Die Meditationstechnik, die du heute üben wirst nennt sich Eigenschaftsmeditation. Es ist eine Technik mit der du eine positive Eigenschaft in dir entwickeln kannst. Es gibt viele Eigenschaften, die du im Alltag gebrachen kannst aber Meditation. Einige davon sind Güte, Geduld, Mut, Gelassenheit, Gleichmut, Durchsetzungsvermögen usw.. Überlege zuerst welche Eigenschaft möchte ich entwickeln? Indem du z.B. eine Eigenschaft eine ganze Woche in dir stärkst, wird diese Eigenschaft besonders machtvoll. Wenn du dann diese Eigenschaft festgelegt hast, gehst du durch verschieden Schritte in der Meditation:


Kurz-Übersicht der Energiemeditation:

  1. Asana, im kreuzbeinigen Sitzt setzen
  2. Ein paar Mal tief durchatmen, Pranayama
  3. Bringe deinen Geist in einen meditativen Gemütszustand, Prathyahara, dies mit Hilfe von Affirmationen.
  4. Die Technik der Eigenschaftsmeditation Dharana, geht mit Affirmationen, nachdenken über die Eigenschaft, Wiederholen der Eigenschaft zusammen mit einem Mantra.
  5. Dann gehe in die Stille
  6. Visualisiere dich in bestimmten Situationen in denen Du die Eigenschaft erprobst.
  7. Wiederhole die Affirmation und schließe mit OM die Meditation ab.


Schaue noch einmal welches die geeignete Meditationshaltung für dich ist? Entweder auf einem Stuhl, auf Knien mit einem oder 2 Kissen oder auf einem Knieschemel, oder in einer kreuzbeinigen Haltung. Da ist der Schneidersitz (Sukasana) hier kannst du 1-2 Kissen unter den Knien nutzen. Muktasana bedeutet ein Bein vor dem Anderen, dabei sind die Knie auf dem Boden. Das ist für Viele auch mittel- und langfristig die einfachste und praktikabelste Lösung zum Sitzen auf dem Boden. Bei Sidasana ist eine Verse auf dem Boden und die 2. auf dem Unterschenkel des anderen Beins. Überlege wie du nun sitzen möchtest für die Eigenschaftsmeditation, in welcher Sitzhaltung du die Meditation möglichst ruhig verbringen kannst.

Praxistipps zur Energiemeditation - positive Eigenschaften entfalten

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!!! DIESER ABSCHNITT IST NOCH IN BEARBEITUNG !!!

  • Die Eigenschaftsmeditation ist eine sehr machtvolle Technik, um in dir eine neue Eigenschaft zu entwickeln oder eine bereits in dir vorhandene Eigenschaft in dir stärker werden zu lassen. Das kann dir das Leben sehr erleichtern. Es kann dir helfen tatkräftiger, gelassener oder was du auch immer als Eigenschaft gewählt hast.

Du bist nicht deinen Eigenschaften deinen Stimmungen und deiner Persönlichkeit hilflos ausgeliefert. Du kannst deinen Charakter entwickeln. Du kannst deine Persönlichkeit entwickeln. Du kannst Fähigkeiten in dir bestärken oder auch schwächer werden lassen. Du kannst auch lernen eine positive Einstellung zu den Eigenschaften die in dir sind her zu stellen. Du kannst auch lernen mit diesen Eigenschaften geschickter um zu gehen. Du kannst lernen den ganzen Strauss von Eigenschaften in dir zu würdigen und auch die positiven Seiten daran zu sehen.

  • Vielleicht bist du ängstlich, vielleicht über die Maßen ängstlich. Angst ist Ausdruck von Überlebensinstinkt, von Vorsicht, Angst ist manchmal Ausdruck von Respekt – Achtung. Angst hilft dir dich gründlich vor zu bereiten. Wenn du ein Vorstellungsgespräch hast, oder eine Präsentation oder ein Partnergespräch du bist etwas ängstlich, weil der Lehrer deines Sohnes dich in die Schule gebeten hat. Du bist verantwortungsvoll du nimmst was Ernst. So kannst du dich erinnert fühlen an die Vorsicht als Energieträger, die du bekommst, wenn die Situation da ist.
  • Auch Ärger hat etwas positives. Ärger heißt du lässt dir nicht alles gefallen, du bist jemand der idealistisch ist, der etwas Gutes für Welt tun möchte. Dabei ist es wichtig, dass du dich durchsetzten kannst. Kraft hast, das du nicht zu klein wirst. Denn wenn du dann immer kleiner wirst, dann gestalten Menschen die Welt, die vielleicht nicht so idealistisch sind wie du es bist. Aha, das ist Ärger, danke lieber Kämpfer in mir das du da bist. Im Nachhinein kannst du überlegen ob es hilfreich ist aus Ärger zu handeln. In den meisten Fällen eher nicht, aber zu mindestens kannst du erst einmal zu hören. Mit Ärger verbunden ist ja häufig auch eine gewisse Aggression. Aggression selbst ist auch erst einmal nichts schlechtes. Aggression vom lateinischen Aggredere das heißt angehen, etwas umsetzten, heißt sich durch zu setzen. Das kann ja auch positiv sein. Im Yoga gilt Mytri = Freundlichkeit oder Ahimsa = Gewaltlosigkeit als etwas Wichtiges.
  • Im Yoga setzten wir keine Aggressionen um, Anderen damit zu schaden. Etwas angehen auch wenn es mal schwierig wird, kann sehr positiv sein. So sind die scheinbar negativen Eigenschaften könne als eigentlich positiv sein.

Du kannst mit deinen Eigenschaften umgehen lernen und in Situationen die dich ärgern oder ängstigen die Eigenschaft benennen und dich bei ihr bedanken. Lächle der Person dann einfach zu und mehr braucht es in vielen Fällen nicht.

  • Ein wichtiger Aspekt der Eigenschaftsmeditation ist auch, dass du die offensichtlich positiven Eigenschaften entwickelst. Angenommen du bist öfters ängstlich und hast dir überlegt, dass das Gegenteil hiervon Mut ist. Angenommen du bist öfters unruhig, angenommen du bist jemand der intolerant mit anderen umgeht, angenommen du hast die Neigung Dinge schnell wieder auf zu geben. Dann könntest du ein Interesse entwickeln dir Geduld anzueignen.


Kurzanleitung - Wie entwickelst du eine Eigenschaft?

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!!! DIESER ABSCHNITT BEFINDET SICH IN DER BEARBEITUNG !!!

Hier eine kombinierte Methode, um positive Eigenschaften zu entwickeln:

  1. In der nächsten Woche möchte ich Mut oder Geduld entwickeln, in der Folgenden die andere Eigenschaft, oder auch Gelassenheit oder Einfühlungsvermögen. Meditiere also die ganze Woche mit der Eigenschaftsmeditation wie du sie nun kennen gelernt hast und übe die Eigenschaft während der Meditation.
  2. Als Zweites sage dir jeden Tag gleich beim Aufstehen diese Eigenschaft vor. „Ich bin geduldig – OM Nama Shivaya.“ x3 Wiederhole dies etwas 3-10 mal. Wenn du abends einschläfst kannst du auch wieder: „Ich bin geduldig – OM Nama Shivaya.“ wiederholen, oder für was auch immer du dich entschieden hast. Du wiederholst es einige Male oder sogar bis du einschläfst. So wird die Eigenschaft stärker.
  3. Auch am Tag -Drittens- wiederhole die Eigenschaft immer wieder als Affirmation. Außerdem tue einmal am Tag etwas was du sonst nicht machen würdest, setzte also die Eigenschaft auch in die Tat um, nicht nur mit Worten sondern auch aktiv in die Tat umsetzten. Wenn du also an einer Eigenschaft interessiert bist die du integrieren möchtest, finde eine Gelegenheit in der du mit Mut, Geduld, Durchsetzungsvermögen oder mit welcher Eigenschaft auch immer dich erproben kannst. (Swami Shivanada Eigenschaften im Internet erkunden.)
  4. Mit Affirmationen und Visualisierungen lässt sich eine Menge bewirken. Sie sind kraftvolle Instrumente deinen Geist zu steuern. Du bist deinem Denken und Fühlen nicht hilflos ausgeliefert, du kannst es steuern. Steuern durch die bewusste Wahl deiner Worte, Bilder und Gefühle.
  5. Um besser einzuschlafen kannst du an dein Unterbewusstsein adressiert sagen: „Bitte liebes Unterbewusstsein , lass mich in 5 Minuten einschlafen.“ x3
  6. So setzt du wie einen Timer und in 5 Min bist du eingeschlafen. Auch kannst du dein Unterbewusstsein bitten, eine Entscheidung in einer Sache herbei zu führen, wo du noch auf der bewussten Ebene unschlüssig bist. Dann vergisst du die Frage wieder. Dann sagst du : „Liebes Unterbewusstsein, lass mich morgen um 5:35h aufstehen. Ich freue mich darauf genau um 5:35h aufzustehen. Ich werde voller Kraft sein und voller Energie. Wenn du deine Affirmation klar sagst wirst du genau dann auch aufwachen. Das hat auch den Vorteil dass nicht ein Wecker dich aus dem Tiefschlaf holt, sondern dass deine Schlafphase dann genau um 5:35h endet. Und dann wirklich wach bist. Danach fahre mit deiner Affirmation fort: „Ich bin Geduldig, OM Nama Shivaya.“ x 2
  7. Anschließend kannst du dir die Dinge des Tages vorstellen die dich erwarten und sie mit den Worten begrüßen: „Ich freue mich darauf, dies und jenes zu tun oder XY zu treffen und ich werde erfolgreich durch den Tag gehen und es genießen.
  8. Mit einem Gebet kannst du die Reihe von positiven Programmierungen vervollständigen.


Diese Kurzanleitung, um positive Eigenschaften zu entwickeln, dient in dieser Kurswoche auch gleichzeitig als Kursaufgabe für deine eigene Praxis und als Übung bis zur nächsten, 9. Kurswoche.

Begleittext zum Kursvideo 8. Woche - 8 c - Kurze praktische Meditationsanleitung

Praxisanleitung - Energiemeditation

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!!! DIESER ABSCHNITT BEFINDET SICH IN DER ÜBERARBEITUNG !!!

  • Sitze ruhig und gerade, Hände gefaltet oder übereinander gelegt oder Handfläche nach unten oder oben so auf die Knie gelegt, dass sich Daumen und Zeigefinger leicht berühren. Wirbelsäule aufgerichtet. Brustkorb nach vorne gewölbt, Schultern nach hinten. Nacken lang. Scheitel nach oben. Kinn bleibt relativ weit unten. Und da Meditation etwas ganz wunderschönes ist, lächle von innen heraus.

Atme ein paar Mal tief in den Bauch ein und aus.

  • Beim Einatmen geht der Bauch hinaus beim Ausatmen geht wieder hinein. Atme immer vollständig aus und danach immer sanft ein. Immer wieder vollständig aus und sanft ein. Beim Ausatmen lasse los beim Einatmen lade dich auf. Werde dir jetzt bewusst welche Eigenschaft du stärken willst. Eine Eigenschaft wie Mut oder Geduld oder Gleichmut, Gelassenheit, Durchsetzungsfähigkeit.
  • Dann beginne die Eigenschaft als Affirmation zu wiederholen zusammen mit einem Mantra: Z.B.: „Ich bin geduldig - OM Nama Shivaya“ oder „Ich entwickle Mut - Om“

Du kannst also die Eigenschaft in der Gegenwart formulieren, oder als Entwicklungsform. Halte es so wie es für dich stimmig ist und verbinde die Eigenschaft mit einem Mantra. „Ich bin geduldig - OM Nama Shivaya“ oder „Ich entwickle Mut – Om.“ Entscheide dich nun für eine Form und für ein Mantra und wiederhole diese Affirmation einige Male. Dabei ist es nicht wichtig, ob du daran glaubst, sondern nur das du aufmerksam und beständig die Affirmation im Geist zirkulieren lässt.

  • Denke nach über die Eigenschaft. Warum ist es gut diese Eigenschaft zu entwickeln, was ist die Eigenschaft? Denke nach welche Vorteile du und Andere davon haben, wenn du diese Eigenschaft entwickelst? So als du dir selbst ein Motivationsgespräch geben willst. Z.B.: Mut heißt sich etwas zu zutrauen, Mut heißt sich zu engagieren, Dinge an zu gehen. Was ist die Eigenschaft wozu willst du sie entwickeln und wozu wirst du in der Lage sein, wenn du diese Eigenschaft entwickelt haben wirst.
  • Wiederhole einfach den Namen der Eigenschaft und das Mantra. Z.B.: OM Nama Shivaya – Geduld. OM – Mut. Spüre jetzt gleichzeitig, das das Gefühl der Eigenschaft in die vorhanden ist. Spüre das Gefühl der Eigenschaft, in dem du den Namen und das Mantra wiederholst. Spüre wie dein Energiesystem pulsiert mit Kraft dieser Eigenschaft - zusammen mit dem Mantra.
  • Lasse die Worte wegfallen und spüre einfach das Gefühl dieser Eigenschaft oder vielleicht sogar was ganz tief in dir ist ohne jede Eigenschaft...

Oder du kannst auch ganz entspannt das Mantra weiter rezitieren und spüre dabei die Tiefe deiner Seele und die Verbindung mit einer höheren Wirklichkeit. Lasse entweder allein dies Gefühl der Tiefe und Verbundenheit oder wiederhole das Mantra. Stille.

  • Bleibe noch ein paar Minuten lang ruhig sitzen und komme nun zum letzten Teil der Meditation. Komme zur Visualisierung. Stelle dir verschiedene Situationen vor, in denen du diese Eigenschaft unter Beweis stellen wirst. Ich kann mich so und so verhalten und ich werde mich so und so dabei fühlen.

Du bist gleichzeitig Regisseur, Schauspieler, Zuschauer und Sprecher. Male die eine oder mehrere Szenen aus. Lächle dir dabei zu.

  • Jetzt sprich die Affirmation noch einmal so wie zu Beginn der Übung. Z.B.: ich bin geduldig – OM Nama Shivaya. Ich entwickle Geduld – OM. Sprich die Affirmation ein paar Mal aus. Am Ende einer Mediation ist der Geist klar und auch machtvoll. Überlege, was kommt in nächster Zeit auf mich zu, dann kannst du dir sagen: „Ich freue mich darauf das und das zu tun.“ „ Ich freue mich darauf diesem oder jenen Menschen gut begegnen zu können.“ „Ich freue mich darauf das und das erfolgreich an zu gehen.“

Denke an etwas was auf dich zu kommt formuliere es als Affirmation.

Übergib nun alles an einen höhere Kraft, z.B.: „Oh Gott, göttliches Prinzip, kosmische Intelligenz, ich übergebe alles dir, nicht mein Wille dein Wille geschehe.“


Ende der Meditation: Vertiefe deinen Atem, wir singen OM, wenn du willst kannst du mitsingen um so aus der Meditation heraus zu kommen, mit diesem Klang der Harmonie und der Verbundenheit. Atme ein und singe bzw. töne 3 Mal OM und ein Mantra, wie z.B. das Asato Ma:


Mantra - Asato Ma:

Asoato ma sat gamaya Tamaso ma jyotir gamaya Mrityor maaritam gamaya


Übersetzung des Asato Ma:

Führe uns vom Unwirklichen zum Wirklichen Von der Dunkelheit zum Licht führe uns von der Sterblichkeit zur Unsterblichkeit


Friedenssegen im Anschluß:

Om Shanti, Shanti, Shanti - Om Frieden, Frieden, Frieden


Gruß an die Meister:

In unserer Tradition ist es üblich, dass wir nach der Meditation und nach dem Om noch einen Gruß an die Meister sprechen, in deren Tradition wir unterrichten. Dieser Gruß richtet sich erst an Swami Sivananda, danach an Shri Guru Vishnu-devananda:

Om Bolo Sadguru Sivananda Maharaj Ji Ki - Jaya Om Bolo Shri Guru Vishnu Devananda Maharaaj Ji Ki - Jaya


Du hast hoffentlich einige Anregungen bekommen, um damit auf deine Weise die von dir gewünschten positiven Eigenschaften zu entwickeln. Und vielleicht magst du auch die nächste Kurswoche besuchen - siehe Link unten.


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Umfangreiches Informationsmaterial zum Thema Meditation findest du auch in unserem Meditationsportal und unter dem Stichwort Meditation.


Siehe auch

Weitere Informationen zum Thema:

Seminare zum Thema bzw. im indirekten Zusammenhang

Links