Amritabindu Upanishad

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Amritabindu Upanishad oder auch Amritanada Upanishad (Sanskrit: अमृतबिन्दोपनिषद् amṛtabindopaniṣad f.) ist ein Teil der indischen Heiligen Schriften, die Veda genannt werden. Die Amritabindu Upanishad gehört zum Atharvaveda und wird außerdem den Yoga Upanishaden zugeordnet. Sie knüpft an einen sechsgliedrigen (Shadanga) Yoga an, der auf die Shvetashvatara Upanishad zurückgeht. Der Name der Upanishad bezieht sich auf den ewigen, Unsterblichkeit verleihenden Klang (Om), im engeren Sinne auf dessen Endlaut Anusvara (Bindu). Als Yoga Upanishad gibt die Amritabindu Upanishad u.a. Hinweise zu Atemtechniken und zum Sitzen.

"Vor Furcht, vor Zorn und vor Schlaffheit, vor zu viel Wachen, zu viel Schlaf, vor zu viel Nahrung, Nichtnährung soll der Yogin sich hüten stets." Zitat: Amritabindu Up.

Amritabindu Upanishad mit Erläuterungen nach Paul Deussen

Artikel aus „Upanishaden. Die Geheimlehre des Veda“ in der Übersetzung von Paul Deussen, herausgegeben von Peter Michel, Marix Verlag, 2. Auflage, 2007, Wiesbaden, S. 787 - 795.

Einleitung

Amritabindu Upanishad oder, wie sie schon bei Sayana (der ihren Vers 10 zu Taitt. Ar. 10,27 p. 849 zitiert) und anderweitig (auch in Samkaranandas Kommentar) heißt: Amritanada Upanishad bedeutet: "Die Geheimlehre des (Anusvara-)Punktes (Bindu) oder des Nachhalls (Nada) des Wortes Om, welcher das Unsterbliche (Brahman) bedeutet" oder auch "welcher Unsterblichkeit verleiht". Bei der Bestimmtheit, mit welcher v. 4 und 24 jedes Lautelement ausgeschlossen wird, ist der erstere Name der passendere, wie auch der besser beglaubigte. Der Namenwechsel ließe sich daraus erklären, daß durch ein Schreiber-Versehen der Name Brahmabindu ausfiel und durch Amritabindu ersetzt wurde, worauf man denn auch für unsere Upanishad einen neuen Namen wählen mußte.

Der Inhalt besteht aus einer Einleitung, vier Teilen und einem Schlußvers.

Die Einleitung (v. 1-4) verwirft nicht nur alle Schriftgelehrsamkeit, sondern betrachtet auch die lautenden Elemente von Om als bloßes Mittel zum Zweck. Nur das lautlose M (Asvara Makara), welches durch den Anusvarapunkt (Bindu) mit bezeichnet wird, ist zu meditieren.

I. v. 5-16. Von den acht Gliedern des Yogasystems nennt unsere Upanishad, ebenso wie Maitr. 6,15 (oben S. 343), nur fünf, wozu noch, wie dort, als sechstes Tarka tritt:

1. Pratyahara, Zurückziehung des Manas und der Indriyas von den Sinnendingen (erklärt v. 5) der passender hinter v. 6 stehen würde).

2. Dhyanam, Nachsinnen, dessen Erklärung fehlt.

3. Pranayama, Atem-Regulierung, bestehend in a) Recaka, Leerung, b) Puraka, Füllung, c) Kumbhaka, Einbehalt des Atems in der Brust.

4. Dharana, Fesselung des von den Sinnendingen abgewendeten Manas in dem Atman, v. 15. 17.31.

5. Tarka, Reflexion, fehlt in den Yogasutras und wird v. 16 anders erklärt als zu Maitr. 6,18, p. 130,12.

6. Samadhi, Einkehrung in den Atman, das Selbst, "welches man meditiert, obwohl man es schon besitzt" (Yam Labdhva Api Eva Manyeta).

II. v. 17-27. Regeln für das Verhalten des Yogin: Arten des Sitzens, des Meditierens über Om usw.; v. 27 würde besser zu Anfang, vor v. 17 stehen.

III. v. 28-31. Frucht des Yoga. Die fünf Moren, welche hier imaginiert werden, entsprechen den fünf Eigenschaften: Geruch, Geschmack, Gesicht, Gefühl, Gehör; die Erde besitzt alle fünf, das Wasser vier, das Feuer drei, die Luft zwei, der Äther eine. Durch Konzentrierung auf die halbe Mora macht man sich von ihnen allen los.

IV. v. 32-37. Der Prana und seine fünf Verzweigungen, denen hier nicht nur ein bestimmter Sitz sondern auch (ähnlich wie Chand. 8,6,1 den Adern des Herzens) fünf verschiedene Farben zugeschrieben werden.

V. v. 38. Schlußverheißung. Unklar ist hier und v. 17. 26 der Terminus Mandalam; v. 17 ist dasselbe zu murmeln, v. 26 und 38 ein Durchgangspunkt der ausziehenden Seele, und zwar v. 38 vor, v. 26 nach ihrem Austritt aus dem Leib; also, wie es scheint, hat Mandalam an den drei Stellen drei verschiedene Bedeutungen, was bei einem so kurzen Werk nicht ohne Bedenken ist.

Die Amritabindu Upanishad

Vers 1-4. Erhabenheit des Brahman über die Schriftgelehrsamkeit und über die hörbaren Teile des Wortes Om.

"Der Weise, der die Lehrbücher las und studierte fort und fort, des Brahmanwissens teilhaftig, wirft sie von sich, als brennten sie." Zitat: Amritabindu Up.

1. Der Weise, der die Lehrbücher

Las und studierte fort und fort,
Des Brahmanwissens teilhaftig,
Wirft sie von sich, als brennten sie.

2. Das Om besteigt er als Wagen,

Sein Wagenlenker Visnu ist,
Er sucht der Brahmanwelt Stätte,
Den Rudra zu gewinnen sich.

3. Doch der Wagen ist nur dienlich,

Solang man auf dem Fahrweg ist;
Wer zu des Fahrwegs Endpunkt kommt,
Läßt den Wagen und geht zu Fuß.

4. So läßt man auch die Wortzeichen,

Und nur mit dem lautlosen M
Von Om kommt man zum tonlosen,
Lautlosen, unsichtbaren Ort.

Vers 5-16. Die sechs Glieder des Yoga.

Pranayama - Kontrolle über die Lebensenergie

5. Die fünf Objekte der Sinne

Und das Manas, das regsame,
Sind nur des Atman Ausstrahlung,
Dies wissen, heißt Zurückziehung.

6. Zurückziehung und Nachsinnen,

Atemhemmung und Fesselung,
Reflexion und Einkehrung,
Die sechs Glieder des Yoga sind.

7. Wie durch Schmelzen der Bergerze

Die Schlacken werden ausgebrannt,
So durch des Atems Einhaltung
Verbrennt der Sinne Sündenschuld.

8. Durch Atemhemmung wird Sünde,

Durch Fesselung die Schuld verbrannt,
Vernichtet so die Schuld habend,
Gedenke man des Glänzenden.

9. [Beim Denken an] das Glänzende

Atmet man aus und wieder ein.
Drei Atemhemmungen gibt es,
Leerung, Füllung und Einbehalt.

10. Die Gayatri mit ihrem Haupt

Nebst Vyahritis und Pranava
In einem Atem sprich dreimal,
Das nennt die Atemhemmung man.[1]

11. Wenn man, den Odem ausstoßend,

Macht inhaltlosen, leeren Raum,
An dieser Leere sich haltend, —
Das ist, was man die Leerung nennt.

12. Den Mund als Lotos-Rohr spitzend,

Pflegt Wasser man zu schlürfen ja[2];
So auch soll man den Wind einziehn,
Das ist, was man die Füllung[3] nennt.

13. Wenn man nicht aus- noch einatmet[4],

Auch seine Glieder nicht bewegt,
Und so die Luft in sich festhält,
Das wird der Einbehalt genannt.

14. Schau an die Formen wie Blinde,

Wie Taube höre an den Schall,
Wie ein Stück Holz den Leib achte,
Dann heißt du ein Beruhigter.

15. Wer als Organ des Vorstellens

Das Manas in dem Selbst versenkt
Und so gefesselt sich selbst hält, —
Das wird als Fesselung gerühmt.

16. Nachdenken, das nicht zuwider

Der Lehre, heißt Reflexion;
Was man schon hat und doch durchdenkt[5],
Ist der Einkehrung Gegenstand.

Vers 17-27. Regeln für den Yoga.

"Auf einem ebnen Erdboden, der lieblich ist und fehlerfrei, nehm' er sein Manas in Obhut und murmele ein Mandalam." Zitat: Amritabindu Up.

17. Auf einem ebnen Erdboden,

Der lieblich ist und fehlerfrei,
Nehm' er sein Manas in Obhut
Und murmele ein Mandalam[6];

18. Den Lotossitz, den Kreuzformsitz,

Oder auch wohl den Glückessitz[7]
Als Yogasitz richtig schlingend,
Bleibt er nach Norden[8] zu gewandt.

19. Ein Nasloch schließt mit dem Finger,

Luft zieht ein durch das andere er.
Staut in sich auf das Kraftfeuer[9]
Und überdenkt den heil'gen Laut.

20. Om! diese Silbe ist Brahman,

Mit Om allein er atme aus,
Mit diesem Himmelslaut oftmals
Wäscht er der Seele Flecken ab.

21. Dann meditiere und sprech' er

In Reihen den erwähnten (v. 10) Spruch,
Oftmalig, mehr als oftmalig,
Kein Übermaß ist hier zu viel.[10]

22. Von seitwärts, oben und unten

In sich zurückgesenkt den Blick,
Sitzt regungslos, fest der Weise,
Dann übt wirklich den Yoga er.

23. Taktmaß [im Atmen], Hingebung[11],

Fesselung[12] und Vereinigung[13],
Der Yoga auch, der zwölfmaßig[14],
Gilt als bestimmt dem Tempo nach.

24. Geräuschlos, konsonantlos und vokallos,

Tonlos in Kehle, Gaumen, Lippen, Nase,
Auch ohne Schnarrlaut, beide Lippen unbewegt,
Die heil'ge Silbe, die so lautlos lautet[15],

25. Mit diesem Laut sieht den Weg er,

Den Weg, auf dem sein Prana geht,
Darum soll man ihn stets üben,
Damit den rechten Weg man geht,

26. Durch Herzenspforte, Windpforte,

Die Pforte, die nach oben führt,
Und der Erlösung Pfortöffnung,
Die man als offne Scheibe[16] kennt.

27. Vor Furcht, vor Zorn und vor Schlaffheit,

Vor zu viel Wachen, zu viel Schlaf,
Vor zu viel Nahrung, Nichtnährung
Soll der Yogin sich hüten stets.

Vers 28-31. Frucht des Yoga.

28. Wenn er auf diese Art allzeit

Den Yoga treibt der Ordnung nach,
Entspringt von selbst in ihm sicher
Das Wissen in drei Monaten.

29. Die Götter schaut er nach vieren, Wird nach fünfen so stark wie sie, Nach sechsen, wenn er will, sicher Wird Absolutheit ihm zuteil.

30. Durch fünf Moren wird erdartig,

Durch viere wasserartig er,
Feuerartig durch drei Moren,
Durch zwei Moren dem Winde gleich,

31. Durch eine Mora raumartig;

Doch meditiert die halbe er,
Dann wird er fertig mit Manas,
Denkt nur durch sich und nur in sich.

Vers 32-37. Der Prana und seine Verzweigungen.

32.[17] Dreißig Mannsfinger breit Raum ist,

Wo Prana mit den Pranas wohnt,
Der Hauch, so heißt er, weil dienend
Dem Hauch draußen als Tummelplatz.

33. Einhundertdreizehn mal tausend

Und einhundert und achtzig mal[18]
Erfolgt das Ein- und Ausatmen[19]
In dem Zeitraum von Tag und Nacht.[20]

34. Prana zunächst weilt im Herzen,

Der Apana im Darm als Ort,
Samana da, wo der Nabel,
Udana, wo die Kehle ist.

35. Der Vyana endlich fortwährend

In allen Gliedern schaltend streicht.
Nun die Farben der fünf Pranas,
Wie sie folgen der Reihe nach.

36. Der Prana ist an Schein ähnlich

Einem rotfarbnen Edelstein,
Der Apana erglänzt rötlich
Wie ein Marienkäferchen.

37. Der Samana im Leib schimmert

Wie ein milchfarbner Bergkristall.
Der Udana ist blaßgelblich,
Der Vyana einer Flamme gleich.

Vers 38. Schlußwort.

38. Bei wem, durch diesen Ring brechend,

Der Lebenshauch zum Haupte steigt,
Wo der auch immer mag sterben,
Er wird nimmer geboren mehr,
- er wird nimmer geboren mehr.

Fußnoten

  1. Vgl. Visnusmriti 55,9. Ferner wird dieser Vers von Sayana zu Taitt. Ar. 10,27 (welcher Abschnitt die ganze hier vorgeschriebene Formel enthält) p. 849 zitiert, und zwar als Amritanadopanishadi vorkommend. Das "Haupt der Gayatri" ist der sie krönende (auf sie folgende) Spruch: Om Apo Jyoti Raso Mritam Brahma (auch Maitr. 6,35. Pranagnihotra Up. 1, oben S. 359. 613), woran sich die Vyahritis (Bhur, Bhuvah, Svar) und der Pranava (Om) schließen sollen.
  2. Nach dem Telugu-Druck und Samkarananda: Vaktrena Utpalanalena Toyam Akarshayen Narah
  3. Narayanas sowie Webers Kodex haben umgekehrt in v. 13 Kumbhaka (Einbehalt) und in v. 12 Puraka (Füllung). Weber's Vorschlag, beides zu vertauschen, wird bestätigt durch den Telugudruck und Samkaranandas Text, die auch über den Grund der Konfusion Aufschluß geben, indem bei ihnen richtig zuerst v. 13, dann v. 12 steht. Ein Abschreiber stellte sie aus Versehen um, und ein folgender stellte die v. 9 geforderte Reihenfolge Recaka, Puraka, Kumbhaka dadurch her, daß er die beiden Termini in v. 13 und 12 einfach vertauschte, was dann dem Narayana zu der treuherzigen Bemerkung Anlaß gab, daß hier eine besondere Art von Kumbhaka zu verstehen sei.
  4. Die Bibl. Ind. liest: Na Ca Ucchvaset, Na Anucchvaset, welches ein Beispiel des a-privativum beim Verbum finitum sein würde; Weber liest: Na Ucchvaseh Na Anucchvasayet; aber Anu + Ud + Svas; kommt nicht vor und kann noch weniger "einatmen" bedeuten. Das Richtige hat wohl der Telugudruck: Na Ucchvased Na Ca Nisvasair (scil. Svaset); oder man kann mit Samkarananda und der Bombayer Ausgabe lesen: Na Ucchvasen, Na Ca Nisvaset.
  5. Nach Webers Handschrift: Yam Labdhva Api Eva Manyeta. Narayana liest: Yam Labdhva Api Avamanyeta und erinnert an Bhag. G. 6,22; der Telugudruck (mit Samkarananda): Samam Manyeta Yal Labdhva, vgl. das Bekannte: Mama Samadriso Yantu Divasah Ind. Spr. 2. Aufl. No. 844.
  6. Nach Narayana einen auf die Sonnenscheibe bezüglichen Spruch, wie: Yad Etan Mandalam Tapati. Anders Samkarananda.
  7. Padmasanam, Svastikam, Bhadrasanam sind drei Modalitäten des Sitzens mit untergeschlagenen Beinen.
  8. Vgl. Maitr. 6,30, S. 352, Z. 8.
  9. D.h. wohl die Kraft (Tejas), von der Maitr. 6,35. 37 (S. 358f. 361) die Rede ist.
  10. Mit Webers MS: Na Atimurdham Atikramah (anders Nar. Shank. Weber).
  11. Yoga nach Narayana : Samadhi.
  12. Dharana Fesselung des Manas, vgl. v. 15.
  13. Nach Anquetil der individuellen und höchsten Seele, nach Narayana des Prana und Apana. Anders Samkarananda.
  14. Die zwölf Maße (Morae) siehe Nadabindu v. 8-11, oben S. 644.
  15. Das Wortspiel zwischen Akshara und Ksharate (vgl. Talav. Up. Br. 1,24,1), meist unübertragbar, ließ sich hier durch ein anderes ersetzen.
  16. Narayana denkt an die Sonnenscheibe (anders Samkarananda).
  17. Nach dem (korrigierten) Telugudrucke: Trinsad Varddhangulih Prano Yatra Pranaih Pratishthitah; Esha Prana Iti Khyato, Vahyapranasya Goca Rah.
  18. Webers Vermutung Asitis Ca Satam wird durch den Telugudruck und Samkarananda bestätigt.
  19. Vinisvaso Telugudruck.
  20. Die Zahl 113180 durch fünf dividiert (sofern alle fünf Pranas dabei beteiligt sind) ergibt 22636 Atemzüge in 24 Stunden, oder 15,7 in der Minute, welches für Erwachsene im Durchschnitt richtig ist. Anderweitig wird die Zahl der täglichen Atemzüge rund auf 21600 (Sarvadarsanasamgraha p. 175,4) oder auch 21000 (ad Maitr. p. 79,4) angegeben. Die Hamsa Upanishad (unten S. 675) bestimmt sie auf 21606.

Siehe auch

Literatur

Weblinks

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